Verlagsgruppe Droemer Knaur



Das Haus ihrer Kindheit

9783426421246
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
26.02.2014, 320 S.

ISBN: 978-3-426-42124-6
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Roman

1946: Als die junge Isla dem Kunsthändler Sir Alistair Flythe ein Gemälde aus dem Besitz ihrer Familie anbietet, hat sie keine andere Wahl. Ihr hoch verschuldeter Ehemann gilt als verschollen, seine Gläubiger verfolgen sie. Sie ahnt nicht, dass das Bild eine Fälschung ist und dass Alistair es nur kauft, weil er Isla seit der ersten Begegnung liebt. Noch weniger kann sie ahnen, dass es sechzig Jahre später einer jungen Frau den Weg zu ihren Wurzeln weisen soll.

Die Autorin

Katja Maybach

Portrait von  Katja Maybach

Katja Maybach war bereits als Kind eine echte „Suchtleserin“, was beinahe automatisch zum eigenen Schreiben führte. Schon mit zwölf Jahren schrieb sie...

zur Autorin Bücher von Katja Maybach

Pressestimmen

"Kurzweiliger Roman um ein verschwundenes Kind, ein gefälschtes Gemälde und ein Haus voller Geheimnisse."

Buch aktuell, Frühjahr 2014

"Katja Maybach schafft es, die düsteren, beschwerlichen Zeiten dramatisch und anschaulich darzustellen. Ein fantastischer Roman mit vielen unerwarteten Wendungen und Offenbarungen."

Blog Lesen, lieben, leben, 16.07.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Georgia und Aiden arbeiten beim Theater: Er ist Regisseur und sie Kostümbildnerin und beide haben das Glück in London
gemeinsam an der Oper "Tosca" arbeiten zu können. Doch Georgias Mutter ist schwer krank und so muss sie zurück nach Paris, doch es gibt keine Hoffnung mehr. Unter den Erbstücken befindet sich auch ein Bild, dass vom Kunsthändler Sir Alistair Flythe seit Jahren gesucht wird. Eine Fälschung besitzt er seit Jahren, doch was hat es mit dem Bild auf sich? Ist auch Georgias Erbstück eine Fälschung?

Dies war mein erstes Buch der Autorin und eine Bewertung fällt mir schwer.
Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt, während und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg und in der Gegenwart (2001) in England. Grundsätzlich haben mir die Idee und die Charaktere gefallen, doch speziell die Gegenwartsebene war mir ein wenig zu oberflächlich und einfach. Die Vergangenheit hat mir besser gefallen und gerne hätte ich dort noch mehr über die damalige Zeit erfahren. Am Ende werden beide Zeitebenen zusammengeführt und genau da liegt für mich der Knackpunkt. Wirklich überraschend oder der große Aha-Effekt blieben bei mir aus. Es war ein wenig vorhersehbar und am Ende fügte sich auch alles ein wenig zu einfach und gewollt zusammen. Es ging am Ende auch recht schnell, dass fand ich schade.

Das Buch lies sich sehr angenehm und flüssig lesen. Der Stil hat mir gefallen. Probleme hatte ich mit Aiden und Georgia, denn wirklich sympathisch fand ich beide nicht. Sir Alistair Flythe war sehr interessant, ich hätte mir gewünscht, dass er mehr Raum bekommen hätte. Am Ende war alles ein wenig vorhersehbar, doch trotzdem nicht uninteressant.

Ein gut zu lesender, unanstrengender Schmöker, allerdings ohne große Überraschungen. Ein nettes Buch für zwischendurch, für den Urlaub. Einfach mal abschalten.
Stephanie Böker, 25.07.2014

Inhalt:
2 Frauen und deren untrennbares Schicksal, nur verbunden durch ein altes Gemälde, welches der jungen Georgia den Weg in ihre Vergangenheit weist …

Schreibstil:
Der Schreibstil ist gut, lässt sich flüssig lesen und das war es dann leider auch schon. Katja Maybach schafft es nicht eine Spannungskurve aufzubauen und dadurch ist die Geschichte vorhersehbar.

Charaktere:
Alle Männer, die eine Partnerin haben, sind egoistisch, vielleicht sogar Frauenverachtend und absolut hassenswert gezeichnet. Es gab nur einen Mann, der mir einigermaßen gefallen hat. Sir Alistair Flythe, der Kunsthändler. Aber auch hier, hat die Autorin immer wieder konstruierte Cliffhanger eingebaut, dass es selbst bei ihm anstrengend wurde am Ball zu bleiben.

Die Frauen nehmen sich aber auch nichts. Naiv und dumm sind sie dargestellt. Sie denken nicht selbstständig und wenn, dann geht es nicht gut aus.

Cover:
Das Cover finde ich sehr schön, eine junge Frau in London, auf der Suche nach …

Fazit:
Ein Buch ohne Spannungskurve und schwachen Charakteren. Auch müssen viele Charaktere unfreiwillig sterben / verschwinden um die Handlung voranzutreiben, so dass Krimiliebhaber eventuell auf den Geschmack kommen, aber wenig gefördert werden. Mir war die Geschichte nicht genug durchdacht, zu einfach und, was ich ganz schlimm fand, ich konnte zu keinen Charakter eine Bindung aufbauen. Daher nur einen Stern.
Das Leseding, 14.04.2014

Mit „Das Haus ihrer Kindheit“ hat Katja Maybach mich wieder einmal auf 314 Seiten sehr gut unterhalten. Der
fesselnde und gefühlvolle Roman versetzt den Leser zurück in das Jahr 1946. Ich, Fan der 1. Stunde, empfehle diese spannende Familiengeschichte und die vorangegangenen Werke der Autorin gerne weiter!
Sabrina Wenger, 12.03.2014

Als begeisterte Katja Maybach Leserin habe ich den neuen Roman verschlungen. Er ist wieder mitreißend und voller
Spannung geschrieben, erzählt in 2 Zeitebenen. Es geht um ein Bild, eine Liebe, 2 Frauen, eine Kindesentführung und um Mord.
Alleine der Prolog ist zum dahinfließen.
Absolut lesenswert!
Sandra Paulsen, 02.03.2014
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