Verlagsgruppe Droemer Knaur



Der Traum von Rapa Nui

9783426421260
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
28.01.2014, 656 S.

ISBN: 978-3-426-42126-0
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Roman

Chile im 19. Jahrhundert: Katharina ist 26 Jahre alt – und hat Angst, keinen Mann mehr zu finden. Da kommt ihr eine Anzeige in der Zeitung gerade recht, in der ein verwitweter Schafzüchter von den Osterinseln eine Frau und Mutter für seine Kinder sucht. Voller Hoffnung bricht Katharina auf. Doch ihre Sehnsüchte scheinen sich zunächst nicht zu erfüllen, denn das Leben auf den Osterinseln ist hart, und ihr Mann ist wortkarg und hält nicht viel von zur Schau getragenen Gefühlen. Doch Katharina ist entschlossen, durchzuhalten und sich nicht den Unbilden des Klimas und der Rauheit der Menschen geschlagen zu geben. Da begegnet sie dem Missionar Aaron, der sie vom ersten Augenblick an fasziniert.

Leselounge

Die Autorin

Carla Federico

Portrait von  Carla Federico

Carla Federico ist eine österreichische Autorin, die unter anderem Geschichte studiert hat und heute als freie Autorin in Frankfurt am Main lebt. Ihre...

zur Autorin Bücher von Carla Federico

Pressestimmen

"Ein wildromantisches Abenteuer auf einer der entlegensten, geheimnisvollsten Inseln der Welt!"

Freizeitwoche, 26.02.2014

"Erfolgsautorin Carla Federico entfacht ein Feuer aus Liebe und Leidenschaft."

Für Sie / Petra Buchspecial, 14.04.2014

"Wie sich Menschen in einem fremden Land durchkämpfen und bewähren, das ist schon immer spannend gewesen. Wenn das auch noch auf der entlegensten Insel der Welt geschieht, auf der Osterinsel, dann bedeutet dies Lesevergnügen. Hinzu kommt, dass der Roman mit einem schönen Happy End seinen Abschluss findet."

fachbuchkritik.de, 28.04.2014

"Literatur, die den Leser alles um sich herum vergessen lässt - Carla Federico ist eine erstklassige Autorin und ihre Romane sind eine Versuchung, der man nicht lange widerstehen kann. DER TRAUM VON RAPA NUI lässt nichts vermissen. Emotionen, die einen zum Lächeln bringen, und grandiose Unterhaltung bis zur letzten Seite machen die Lektüre zu einem Genuss sondergleichen. (...) Der deutschen Autorin gelingt hiermit einmal mehr ein Vergnügen mit geradezu berauschender Wirkung."

Literaturmarkt-info, 19.05.2014

"Packend!"

Alles für die Frau, 13.06.2014

"Mit dem neuen Buch der Bestsellerautorin Carla Federico lassen Sie den Alltag ruck, zuck hinter sich. DER TRAUM VON RAPA NUI hat nämlich alles, was ein Buch zum Abtauchen und Träumen braucht: große Gefühle, sonnige Bilder, einfühlsam beschriebene Figuren, spannende Abenteuer und - natürlich - ein etwas kitschiges, aber schönes Seufz-Schnief-Happy-End."

Buch-Ticker.de, August 2014

"Ein Buch zum Wegträumen und Nachdenken."

america-andina.de, 15.12.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Höhen und Tiefen einer Frauengestalt. Packend erzählt, romantisch und einfach ein gutes Buch!

KaReSa, 09.06.2015

Als die 26-Jährige Katharina mal wieder für ihre Schwester auf deren kleine Kinder aufpassen muss und trotzdem nur
Rüge und Undankbarkeit erntet, fragt sie sich niedergeschlagen, ob das Leben in Südamerika denn nie mehr für sie zu bieten hat. Eine Anzeige in der Zeitung mit einem Aufruf für eine fleißige Ehefrau und Stiefmutter klingt im ersten Moment ziemlich nüchtern, aber im Grunde genau nach der Flucht, die sich die junge Frau so lange gewünscht hat. Einziger Manko an der Sache ist, dass der vermeintliche Traummann auf der Osterinsel, viele Seestunden entfernt von Chile lebt und solch eine Reise im 19. Jahrhundert für eine Dame keine Freude bereithält. Katharina schießt ihre Zweifel in den Wind und macht sich auf den Weg in die Ungewissheit. Auf dem Meer macht sie Bekanntschaft mit dem attraktiven Aaron, der als Missionar die Ureinwohner der Osterinsel unterstützen und dort ein friedliches Miteinander für die chilenischen Schafhirten und ihnen noch unterdrückten Sklaven erschaffen will. An seiner Seite ist der mürrische Tane, doch Katharina hat nur Augen für Aaron.. Steht die Ehe mit dem Fremden aus der Zeitung unter einem guten Stern?

Zu dem neuen Roman von Carla Federico musste ich einfach greifen, weil mich die Kultur der Rapa Nui, allen voran die monumentalen Steinstatuen, die Moai genannt werden, sehr fasziniert. Die Autorin selbst scheint auch völlig vernarrt in dieses einst vergessene Stückchen Erde zu sein, denn in Katharinas Wissensdurst in Bezug auf ihre neue Heimat, hat sie vielleicht einen Teil von ihrer eigenen Neugierde einfließen lassen. Ihr Interesse als freundlich gemeinte Integration in die neue Kultur wird aber von den dort lebenden Chilenen rüde abgewiesen. Sie sehen Rapa Nui als ihr eigenes Land und stempeln die Ureinwohner mit ihren Ritualen als rückständig ab, was die Angst vor den temperamentvollen Männern und Frauen, die in eigener Sprache kommunizieren können, überdecken soll. Glücklicherweise sind nicht alle Bewohner so respektlos und rund um Aaron und Katharina entwickelt sich eine kleine Gegenwehr zu dem respektlosen Verhalten der Inselverwalter, doch die Qual loderte schon zu lange und ein unüberlegter Zug der Ureinwohner, die Tane zum Anführer erkoren, kann alles zerstören. Der ewige Kampf zwischen den Menschen, die dort täglich auf dem sandigen Boden um eine befriedigende Ernte kämpfen, hält sich insgesamt an die geschichtliche Abfolge und die schwelende Wut hat die Handlung immer weiter angespornt, weswegen Langeweile keine Chance hatte.

Dieser Roman hat meine Erwartungen tatsächlich übertroffen, denn Katharina, die zwischen den ehelichen Pflichten zu ihrem Angetrauten und der Leidenschaft zu dem Missionar steht, war eine starke Persönlichkeit, bei der sich trotz Herzschmerz nicht alles nur um sie drehte. Die Osterinsel hat mich für ihre Vergangenheit, die Flora und die Kultur eingenommen und die Autorin führte mich mit ihrem flüssigen Schrei
Katharina Voigt, 09.07.2014

Katharina Steiner, die Enkelin deutscher Einwanderer in Chile, nimmt in Panik keinen Ehemann zu finden aufgrund einer
Zeitungsannonce die lange Reise auf einem Segelschiff nach Rapa Nui auf sich, um den verwitweten Schotten und Schafhirten Barnabas Wilkinson zu heiraten und sich um seine beiden Kinder Tim und Romy zu kümmern. Auf der Fahrt über das Meer lernt Katharina Aaron Hayes kennen, der den Sklaven Tane, den er von einer Plantage in Tahiti gerettet hat, auf seine Heimatinsel zu begleiten und dort als Missionar zu arbeiten. Die beiden verlieben sich, doch Aaron hat geschworen ledig zu bleiben, worauf sich Katharina trotzig in die Ehe mit Barnabas stürzt. Ein hartes Leben erwartet sie auf Rapa Nui, da die Insel eher unwirtlich ist. Allerdings findet sie in Myra Grey, der resoluten und pragmatischen Frau des erfolglosen Archäologen Lucius, eine gute Freundin. Tane, der sich sofort als Befreier seines in einer hinter Mauern lebenden Siedlung wohnenden Volkes sieht, möchte die Weißen bekämpfen, die Schaffarmer, die seine Leute seit Jahren unterdrücken. Doch Gewalt erzeugt Gegengewalt. Auch als die Chilenen die Herrschaft über die Insel übernehmen, wird die Situation nicht besser, obwohl sich einzelne Weiße für die Rapanui einsetzen, mit ihnen friedlich zusammenleben, sich gegenseitig respektieren. Als Leser erhält man zahlreiche Einblicke in das Leben der Inselbewohner. Macht, Gier, Hass, Liebe, gebrochene Charaktere, die die Autorin liebevoll und tiefgehend darstellt und beschreibt. Krieg und Gewalt lässt sie ebenso wenig aus wie persönliche Dramen, die sich zwischen Aaron und Katharina, die sich immer wieder begegnen, ereignen. Besonders, als Katharinas jüngere Schwester auf die Insel kommt. Wird es ein Happy End für die beiden geben? Stärker im Vordergrund stehen jedoch starke Frauen, die durch Licht und Dunkel gehen, hadern und zweifeln, jedoch auch glücklich und mutig sind. Eine mitreißende, tiefe, präzise erzählte Geschichte, die den Leser teilhaben lässt am Leben auf einer entlegenen Insel, die weitgehend durch ihre Steinskulpturen bekannt ist. Wer also die richtige Mischung aus historischem Roman, Liebesgeschichte(n), berührenden Schicksalen, den Untiefen der Menschlichen Seele und furchtlosen Heldinnen der verschiedensten Facetten liebt, kommt mit dieser Erzählung auf 644 Seiten voll auf seine Kosten.
Nadine Baumann, 18.04.2014

Nach Die Rosen von Montevideo der nächste Roman der Autorin Carla Federico. Wir werden ins Chile des 19. Jahrhundert
auf die Osterinseln entführt. Ein Roman zum Entspannen und Träumen
Susanne Keller, 07.04.2014

Ein fesselende Geschicht von Anfang an. Carla Frederico schreibt auf eine Weise, dass man als Leser direkt in die
Geschicht eintaucht. Sehr Schön!
Antje Fuchs, 17.03.2014

Wenn man dieses Buch beginnt zu lesen, ist man sofort gefangen von der Geschichte und kann sich direkt hineinversetzen.
Carla Frederico beschreibt die Geschichte, dass man sich die Bilder direkt vorstellen kann.
Antje Fuchs, 15.03.2014

Tolles Buch was man einfach gelesen haben muss

katja schäffer, 19.01.2014

tolle Landschaften, tolles Buch

Gaby Wolfring, 18.01.2014

Das ist bestimmt wieder ein tolles Buch. Carla Federico schreibt toll über das jeweilige Land und die Geschichte in dem
der Roman stattfindet. Sie recherchiert meines Erachtens klasse und man kriegt viel Hintergrund geboten,. Immer mit einer tollen Liebesgeschichte kombiniert sind ihre Romane einfach Pageturner und ein Muß für "Love and Landscape" Fans.
Hannelore Bayer, 10.01.2014
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