Verlagsgruppe Droemer Knaur



Dreizehn Tage

9783426420690
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E-Book, Knaur eBook
26.02.2014, 576 S.

ISBN: 978-3-426-42069-0
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Thriller

Seattle. Fünfundzwanzig Jahre sind vergangen, seit drei Jungen gekidnappt und in die Wälder nahe dem Hoh River verschleppt wurden. Einer von ihnen kam nie zurück.
Ein Vierteljahrhundert später steht ­Detective Alice Madison, seit kurzem erst bei der Mordkommission, vor einer viel zu großen ­Herausforderung: Der beliebte ­Anwalt James Sinclair, seine Frau und seine beiden Jungen wurden in ihren Schlafzimmern grausam ermordet. Eingeritzt in den Türrahmen findet die Polizei die makaber verschnörkelten Worte »Dreizehn Tage«. Dies ist die Zeit, die Madison bleibt, um zu beweisen, dass beide Verbrechen zusammenhängen - und schließlich zu erkennen, dass sie alles vergessen muss, was sie gelernt hat. Denn dort, wo einst das Leben eines Kindes endete und ein anderes bald enden soll, verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind …

Die Autorin

V. M. Giambanco

Portrait von  V. M. Giambanco

Valentina Giambanco wurde in Italien geboren, lebt jedoch seit langem in London, wo sie in der Filmbranche arbeitet. In Seattle, dem Schauplatz ihres...

zur Autorin Bücher von V. M. Giambanco

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Pressestimmen

"Giambanco hat mich gefesselt und in das Buch rein gezogen."

Blog mem-o-ries, 07.03.2014

"Teuflisch!"

Evangelische Gemeinde-Magazine Nordkirche, März 2014

"Spannend und gut geschrieben."

Com-on-online.com, 30.03.2014

"Dieser Debütroman ist absolut gelungen. Der Spannungsbogen ist enorm hoch und hält bis zum Schluss. Auch die Charaktere werden bestens dargestellt. Es gibt Wendungen und erst am Schluss die richtige Auflösung. Ich hoffe, es gibt bald einen neuen Thriller. Absolut zu empfehlen."

spaß-am-buch.de, 28.04.2014

"Dieses souveräne Thriller-Debüt erzählt vom Zwiespalt zwischen Gesetz und Moral - knackig, vielschichtig und immer überraschend."

Für Sie / Petra Buchspecial, 14.04.2014

" (...) ein insgesamt gelungenes Buch. Die Charaktere sind sehr facettenreich und authentisch gestaltet worden. Auch die Handlung ist abwechslungsreich und zeichnet sich durch viele Wendungen aus.

dierabenmutti.de, 22.07.2016

"Ein extrem spannendes Debüt."

Evangelische Gemeinde-Magazine Nordkirche, 01.08.2016

"ausgeklügelter Thriller mit zahlreichen packenden Spitzen, vielen Geheimnissen und ausgezeichneten Figuren"

Leser-Welt (Blog), 08.09.2016

"Ein wirklich interessantes Debüt, sehr elegante, eigenwilliger Stil, der Lust auf eine Fortsetzung macht."

Voices of the street, 31.10.2016

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich voller Erwartung und freute mich auf das Buch. Nach den ersten Seiten
mußte ich aber feststellen, dass der Schreibstil der Autorin so gar nicht meins war. Ich fand die Geschichte sehr langatmig und stellenweise sogar langweilig formuliert. Der Spannungsbogen fehlte komplett. Die Ermittlerin Alice Madison war mir nicht sehr symphatisch und das änderte sich auch im Laufe des Buches nicht. Auch die vielen Namen und der Wechsel der Zeiten störte den Lesefluss gewaltig. Das andauernde Überlegen während des Lesens (man mußte die Personen sortieren und auch die Zeiten) trug zum Lesefluss auch negativ bei. Einige Personen, die vorgestellt werden, findet man am Ende des Buches nicht wieder. Nach ca. 2 Drittel des Buches (das Buch hat 570 Seiten!) kam dann so langsam etwas Spannung auf, die dann zum Schluß in einem ganz passablen Finale endet. Ich bin schon etwas enttäuscht vom Buch. Erwartet habe ich einen spannenden und actionreichen Thriller, der sich leider als langatmig und zäh herausstellte. Die Grundidee war aber sehr gut. Dadurch und wegen der im letzten Drittel aufkommende Spannung bekommt das Buch doch noch 3 von 5 Sternen. Ich werde wohl keins der folgenden Bücher der Autorin mehr lesen.
teddybaer66, 01.01.2015

13 Tage, um ein Verbrechen zu verstehen
13 Tage, um Leben zu retten
13 Tage, die alles verändern

Alice Madison, seit fünf Wochen bei der Mordkommission, hofft, von ihrem Partner, Kevin Brown, viel zu lernen. Ihr erster Fall ist eine grosse Herausforderung. Ein Steueranwalt und seine Familie werden ermordet, der Tator penibel und Detail getreu deuten auf eine Inszenierung hin. Es zeigt sich im Laufe der Ermittlung, nicht ist wie es scheint.

Ich habe über dieses Buch viele pos. und negative Kritiken gelesen. Ich persönlich fühle mich zweigeteilt.
Die ersten ca. 70 Seiten finde ich zäh wie Kaugummi. Langatmig, sehr gezogen, zu detailliert und doch zu komplex. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass die Autorin nicht schnell genug ihre Gedanken aufs Papier bringen konnte. Sätze unvollständig, unfertig. Sehr viele Geschichten und Handlungen werden durch dieses "unfertige" erschwert. Oftmals fragte ich mich, was sie nun damit meinte.

Der Schreibstil ist aber mit einem sehr hohen Spannungsbogen ausgerüstet, so dass ich nie das Gefühl hatte, dieses Buch weglegen zu wollen. Ich wollte trotz allem weiterlesen, weil die Spannung trotz allen Fehlern da war. Man wird gegen Ende sogar mit einem steigenden Spannungsbogen belohnt.

Da es ein Debüt ist, hoffe ich, dass die Autorin und auch der Verlag aus den Fehlern lernt (genaueres Korrekturlesen hätte vermutlich vieles vermeiden können) und die weiteren Bücher besser sein werden. Ich bin nicht abgeneigt, wieder einmal ein Buch von M. G. Giambanco in die Hand zu nehmen.

Aufgerundete vier Sterne, die Spannung ist wirklich spürbar, auch bei den zäheren Seiten.

Fazit: Thrillerfans kommen nicht ganz auf ihren Geschmack, wer aber etwas spannendes sucht und auch mal über Fehler hinwegsehen kann, wird mit einem guten Buch belohnt, dass vor allem in den Schlusszügen ein phantastischer Spannungsbogen hält.
Erika Sommer, 17.06.2014

Ich muss gestehen, dass es mir schwer fällt bei diesem Buch eine sachliche Beurteilung abzugeben. Einerseits findet man
hier einen logischen, gut durchdachten, spannenden Plot mit vielen Wendungen und bis ins Detail erklärter Polizeiarbeit – andererseits wird durch die vielen, nicht immer interessanten Figuren, durch die plötzlichen Ortswechsel, durch die abrupten Sprünge zwischen früher und heute und durch den unnötig in die Länge gezogenen Handlungsablauf das Lesen zur Geduldsprobe. Es dauert lange, bis man endlich den roten Faden erwischt, das Ultimatum von 13 Tagen verliert man zwischendurch schon mal aus dem Blickfeld. – Trotzdem, ein Thriller mit einer durchaus guten Grundidee.
Senta Konopke, 29.04.2014

Der Thriller ist von Anfang an spannend und ich habe mich sofort in die Geschichte eingefunden. Der Schreibstil zeichnet
sich durch eher kurze Sätze aus, die die Spannung und die Geschwindigkeit des Buches unterstützen – vor allem zum Ende hin.
Die Protagonistin Alice Madison lässt nicht nur ihre neuen Kollegen nicht so ganz an sich ran, sondern auch den Leser. Mich hat das zwar nicht so weit gestört, dass ich mehr als maximal einen halben Stern abziehen würde, aber ein bisschen Schade ist es schon. Trotzdem ist sie mir recht sympathisch, aber eben auf eine eher distanzierte Weise. Auch ihre Kollegen bleiben relativ blass, gerade wenn noch mehr Thriller um das Ermittlerteam folgen, hoffe ich, da kommt in Zukunft ein bisschen mehr.
Die Geschichte ist wie gesagt von Anfang an spannend und trotz gut 570 Seiten gab es keine Passagen, die sich in die Länge gezogen haben. Durch Rückblenden kommen immer wieder interessante Informationen über die Personen oder Geschehnisse in der Vergangenheit ans Licht. Und die ein oder andere Überraschung, was das Verhalten Einzelner angeht, gibt es auch.
Um künftigen Lesern Verwirrung zu ersparen, die sich bei mir und manch anderem der Leserunde breit machte: Jack ist ein Spitzname für John. Also wundert Euch nicht, wenn John Cameron immer mal wieder Jack genannt wird. Wie gut, dass es Google gibt ;)
Sabine Tillack, 12.04.2014

V. M. Giambanco erzählt eine komplexe Geschichte, in der nicht alles so ist, wie es zu Beginn zu sein scheint. Alles
scheint verwoben in einen lange zurück liegenden Entführungsfall, bei dem ein Junge zu Tode kam und zwei überlebten. Langeweile ist mir beim Lesen nicht aufgekommen, aber die Spannung entwickelt sich nur langsam. Viel Zeit vergeht mit polizeilicher Rutine und der Verfolgung falscher Fährten. Der rasante Schluss entschädigt aber für etwaige Hänger im Mittelteil.

Mit Alice Madison ist Giambanco eine starke Protagonistin gelungen. Sie wirkt an jeder Stelle glaubwürdig und gibt eine brillante Ermittlerin ab. Sie ist zäh, gibt nicht auf und hat den Mut unübliche Wege auszuprobieren, auch wenn diese gefährlich und vielleicht auch nicht immer ganz legal sind. Eine große Stärke des Buches, dass die Grenzen zwischen Gut und Böse nicht festzementiert sind, sondern verschwimmen und ständig neu ausgelotet werden müssen.

Verwirrend fand ich lediglich, dass das Buch nicht durchgängig in einer Zeit geschrieben ist. Die Wechsel zwischen Präteritum und Präsens haben sich mir nicht wirklich erschlossen.

Fazit: Ein durchaus gelungenes Debüt mit einer taffen Ermittlerin, das aber noch Luft nach oben hat.
Monika Albert, 29.03.2014

Konnte das Buch nicht aus der Hand legen! Bis morgens halb zwei fesselte eder spannende Plot! Kann ich nur empfehlen!

A. F., 24.03.2014
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