Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Die Hyäne

9783426424759
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E-Book, Knaur eBook
12.08.2014, 460 S.

ISBN: 978-3-426-42475-9
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Julia Durants neuer Fall

Seit ihrem ersten Fall zählt die Frankfurter Kommissarin Julia Durant zu den beliebtesten Ermittlerinnen in Deutschland. Ihre Leser lieben ihre manchmal spröde, kompromisslose, immer aber von großer Empathie geprägte Art. In ihrem 15. Fall bekommt es Julia mit einem Mörder zu tun, der sich selbst »Die Hyäne« nennt: Er mordet scheinbar ohne Plan und schickt die Eingeweide seiner Opfer an die Polizei.

Der Autor

Daniel Holbe

Portrait von Daniel Holbe

Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen...

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Der Autor

Andreas Franz

Portrait von Andreas Franz

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige...

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Weitere Teile der Reihe "Julia Durant ermittelt"

Pressestimmen

"Mit diesem Buch ist es Daniel Holbe gelungen, ganz in Andreas ‘Franz Sinne, Julia Durant zu einem Kultstatus zu verhelfen. Meiner Meinung nach ist dies das beste Buch um die Kultermittlerin Julia Durant. Hochspannend beschreibt Daniel Holbe den neuesten Fall, der sich um Mord und Entführung dreht. [...] Gewohnt plastisch beschreibt der Autor die Figuren und Schauplätze, gerade so dass man meint man wäre Teil des Ermittlerteams. Geschickt lenkt Daniel Holbe den Leser auf die eine oder andere falsche Spur und so fällt es schwer, den wahren Schuldigen vor den letzten Seiten des Buches zu finden."<br />

Mundolibris Blog, 30.08.2014

"Die Autorin hat Elemente des Gruselromans hergenommen, sie mit einer Art von Detektivstory verbunden und das Ganze vor einem, man möchte sagen, lebenswahren Zeitbild des damaligen London inszeniert."

Hellweger Anzeiger, 13.09.2014

"Die mir bislang unbekannte Autorin Antonia Hodgson hat mit dem Werk um die Erlebnisse eines Lebemannes im Schuldgefängnis ein lebendiges Stück Geschichte vorgelegt. [...] Neben den Hauptfiguren - Hawkins, Fleet und dem Gefängnisdirektor - sind auch die Nebenrollen bestens besetzt. Das sind allesamt griffige, das faszinierende Charaktere, die ihre Geheimnisse und Schrullen haben, die uns ob ihrer alltäglichen Brutalität schocken und die doch verletzlich gezeichnet werden. So ist dies ein Buch, das sich nicht nur mühelos und flüssig lesen lässt, sondern uns auch einen authentischen Blick durch ein Fenster auf eine andere, frühere Zeit ermöglicht und packend unterhält."

Phantastik-news.de, Carsten Kuhr, 17.09.2014

"So spannend geschrieben sollten alle Krimis sein."

Ok!, 03.09.2014

"Dieses Buch ist eine geschichtsstunde, ein Kriminalroman, eine Horrorgeschichte und ein Drama in einem. Hodgson reißt den Leser derart mit, dass er sich selbst in diesem Gefängnis befindet, alles plastisch vor sich sieht und schon beinahe glaubt, die Gerüche der Fäulnis zu riechen, die von der Common Side herüberwehen. Langeweile ist bei diesem Buch ein Fremdwort."

BookSection.de, 11.09.2014

"Ermittler, die noch ihre privaten Problem haben, wie jeder Mensch eben auch. Darum machen diese Bücher auch Lust auf mehr. Gut geschrieben und spannend aufgebaut sind diese Bücher ebenfalls. Mehr kann man von einem guten Krimi nicht erwarten."

com-on-online.com, 18.09.2014

"Daniel Holbe, der das Erbe von dem grandiosen Krimiautor Andreas Franz übernommen hat, tritt immer mehr in die Fußstapfen des Großmeisters. Der 15. Fall, "Die Hyäne", ist wieder einer, der sehr nah an das Original herankommt. Ein Krimi, den Sie nicht mehr aus der Hand legen werden!"

Denglers-buchktitik.de, Alex Dengler, 06.10.2014

"In Ruhe lesen und genießen. Es lohnt sich wieder mal."

webcritics.de, 18.10.2014

"Spannung pur!"

Badisches Tagblatt (WO am Sonntag), 05.10.2014

"Nach nervenaufreibenden Ermittlungen gelingt es Ermittlerin Durant schließlich einen lange gesuchten Serienkiller zu stellen."

Frankfurter Rundschau , 06.12.2014

"In verschiedenen Handlungssträngen ihres neu(st)en 15. Falls tritt eindrucksvoll und erschreckend immer wieder die animalische, dunkle Seite ans Licht, die ‒ mehr oder weniger schlecht verborgen ‒ unter der glattpolierten Oberfläche vieler Menschen schlummert."

Lesemehrwert Blog, 20.01.2015

"So fesselnd, dass man während der Lektüre sogar das Atmen vergisst - 'Die Hyäne' kommt dem perfekten Krimi verdammt nahe."

Literaturmarkt.info, 16.02.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Daniel Holbe hat auch hier wieder einen sehr guten Julia Durant Krimi geschaffen, ich konnte nicht aufhören zu
lesen und war unheimlich froh wieder etwas von Durant und ihren Kollegen zu lesen!
Leapunch, 09.12.2015

Total spannend, konnte kaum aufhören, auch die Ermittler Durant/ Helmer
sind im Privatleben von Unglücken nicht gefeit, trotz privater Probleme suchen Sie den Mörder und nach einigen Irrläufen gelingt es Ihnen wieder auf sagenhaft spannende Art zur Verhaftung und Auflösung des Geheimnisses der Hyäne zu kommen, vor allem die Frankfurter Ecken sind sehr gut beschrieben,lohnt sich total...dafür die Nächte zu opfern
Petra Weber, 30.01.2015

Das Buch ist durchaus spannend, aber einige Dinge stören mich doch ganz erheblich. Da sind zum einen einige
Formulierungen, die so nichts in einem guten Buch zuu suchen haben: "Er fuhr auf die Tankstelle" z.B., das ist eher zum Lachen, und solche Klöpse gibt es öfters.
Zum anderen hat mich als Frau sehr gestört, dass bei allen Frauen, die im Buch vorkommen, ausführlich über Körbchengröße, Nippelfarbe etc. spekuliert wird. Das ist schon sehr machohaft!
Insgesamt kein Buch für mich, ich habe es hinterher nur noch quer gelesen.
westeraccum, 23.01.2015

Daniel Holbe ist mit der Hyäne ein fantastisch spannender Julia Durant Krimi gelungen. Es ist wie ein bisschen nach
Hause kommen, wenn man die Reihe der Durants Krimis verfolgt. Man kennt die Ermittler, bei denen nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Bangt mit Ihnen bei den Ermittlungen. Das Buch fesselt bis zum Schluß. Und jagt einen, wie eine Hyäne durch den hochspannenden Stoff. Man meint das bösartige Kichern der Hyäne zu hören wenn man liest.
daggigoe, 11.12.2014

Daniel Holbe ist mit der Hyäne ein fantastisch spannender Julia Durant Krimi gelungen. Es ist wie ein bisschen nach
Hause kommen, wenn man die Reihe der Durants Krimis verfolgt. Man kennt die Ermittler, bei denen nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Bangt mit Ihnen bei den Ermittlungen. Das Buch fesselt bis zum Schluß. Und jagt einen, wie eine Hyäne durch den hochspannenden Stoff. Man meint das bösartige Kichern der Hyäne zu hören wenn man liest.
daggigoe, 11.12.2014

Sehr gutes deutsches Buch. Der persönliche Stil von Daniel Holbe erweitert das "Durant-Universum" auf hervorragende
Weise.
Freue mich schon auf die nächste Geschichte.
Christian Edel, 05.11.2014

Daniel Holbe schreibt da weiter wo Andreas Franz leider aufhören musste. Auch dieses Buch hat schon wieder Kultstatus.

Peter Wendt, 23.09.2014

Macht sehr neugierig, ist Andreas Franz ebenbürtig

Helmut Frank, 22.09.2014

Wieder ein toller Krimi um Julia Durant. Habe das Buch in einem Zug durchgelesen - so spannend!!
Für echte Krimi - Fans ein Muss!
Marion Naumann, 19.09.2014

Fazit: Spannender und packender Frankfurt-Krimi mit einer komplexen Story und glaubhaft agierenden Charakteren.

Isabel Roosen, 10.09.2014

Mit diesem Buch ist es Daniel Holbe gelungen, ganz in Andreas ‘Franz Sinne, Julia Durant zu einem Kultstatus zu
verhelfen.
Meiner Meinung nach ist dies das beste Buch um die Kultermittlerin Julia Durant. Hochspannend beschreibt Daniel Holbe den neuesten Fall, der sich um Mord und Entführung dreht. Es gibt einige Szenen die, wenn sie denn weiter beschrieben worden wären, recht grausam sind. Aber so wie es geschrieben ist bleibt noch reichlich Platz für das Kopfkino, für die eigne Fantasie.
Gewohnt plastisch beschreibt der Autor die Figuren und Schauplätze, gerade so dass man meint man wäre Teil des Ermittlerteams. Geschickt lenkt Daniel Holbe den Leser auf die eine oder andere falsche Spur und so fällt es schwer, den wahren Schuldigen vor den letzten Seiten des Buches zu finden.
Einziges Manko, wie ich finde dass es „nur“ 416 Seiten sind, denn es ist ein Buch wo es einem wirklich leid tut dass es so schnell zu Ende ist. Ich habe das Buch in nur 1,5 Tagen förmlich inhaliert.
In der Summe sind dies natürlich 5 von 5 Sternen.
Thomas Jessen, 30.08.2014
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