Verlagsgruppe Droemer Knaur



Das Flüstern des Himmels

9783426427026
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
25.10.2015, 336 S.

ISBN: 978-3-426-42702-6
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Roman

Daya muss miterleben, wie ihre Eltern zu Beginn des nepalesischen Bürgerkriegs grausam ermordet werden. Von ihrer Schwester Leela fehlt seitdem jede Spur. Daya verstummt. Erst in einem buddhistischen Kloster findet sie ihre Stimme wieder und entdeckt ihre Gabe: Wenn sie singt, berührt sie die Herzen der Menschen. Bald erobert sie mit ihren Liedern die Welt . Doch ihr steht der Sinn nicht nach Ruhm und Reichtum, sie will der Welt das Schicksal ihres Landes vor Augen führen - und sie will ihre Schwester wiederfinden. Doch als sie Leela endlich gegenübersteht, wird Daya mit einer bitteren Wahrheit konfrontiert....

Die Autorin

Julia Benkert

Portrait von Julia Benkert

Julia Benkert lebt als freie Autorin und Dokumentarfilmerin in München. Bei ihren Recherchen in Nepal stieß sie erstmals an die Grenzen des...

zur Autorin Bücher von Julia Benkert

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Pressestimmen

"Mit diesem bewegenden Roman hat es Julia Benkert geschafft, dass sich ihre Leser mit Nepal und seinen Einwohnern beschäftigten - ein sehr gelungener Debütroman!"

Lesen und Hören (Blog), 09.12.2015

"Man merkt dem Roman an, wie intensiv sich die Autorin mit dem Land und seiner Bevölkerung beschäftigt hat. An vielen Stellen wird ein spirituelles Grundgefühl unmittelbar spürbar, ohne jedoch für einen westlichen Leser zu stark in den Vordergrund zu treten. [...] Benkert ist in "Das Flüstern des Himmels" ein unaufdringlich-kraftvolles Manifest für Menschlichkeit und Frieden gelungen."

kultur-vollzug.de, 14.12.2015

"Wunderschönes Cover [...], wahrer Hingucker und eine Zierde für jedes Bücherregal."

literaturschock.de, 09.12.2015

"Spannender und geheimnisvoller Nepalroman"

Thüringische Landezeitung, 18.12.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Da dieses Buch bereits vor einiger Zeit Einzug auf meinen Stapel ungelesener Bücher gefunden hatte, freute ich

mich umso mehr darauf, es nun endlich lesen zu können. Das wunderschön gestaltete Cover und die Leseprobe hatten mich sehr neugierig gemacht. Mir war beim Aufklappen des Buchs bewusst, wie wenig ich über Nepal eigentlich weiß. Das zwischen Tibet und Indien eingebettete Land, kennt man in unseren Breiten natürlich durch das Himalaya Gebirge, über die Politik und Bevölkerung wissen die meisten jedoch wenig. Ich hatte mich bereits im Vorfeld etwas über die Einwohner und das Leben in Nepal informiert und erwartete nun einen spannenden und farbenfrohen Einblick in seine Geschichte. Hier wurde ich leider enttäuscht. Die stellenweise sehr kitschige Geschichte Dayas mit ihren Nebendarstellern Frederick und Leela konnte mich nicht überzeugen. Hier geschahen zu dem für meinen Geschmack zu viele Zufälle. Ich wurde mit den Protagonisten einfach nicht warm.

engi, 19.04.2016

In Nepal herrscht Bürgerkrieg und Daya muß den grausamen Mord an ihren Eltern miterleben. Seitdem wird

auch ihre Zwillingsschwester vermißt und sie selbst verstummt.
Im Kloster Kazan findet Daya Unterschlupf, der Meister nimmt sich ihrer an und eines Tages kehrt auch ihre Stimme wieder zurück.
Hier erkennt sie ihre Gabe, mit einer wunderschönen Stimme gesegnet zu sein, mit der sie die Menschen verzaubern kann. Auf diese Weise möchte Daya der Welt das Schicksal ihres Landes vor Augen führen.
Doch das allergrößte Anliegen ist es, ihre geliebte Schwester wiederzufinden.

"Das Flüstern des Himmels" ist der Debütroman von Julia Benkert, indem sie dem Leser auf gefühlvolle Weise Nepal näher bringt. Ich konnte soviel Interessantes, aber auch Trauriges über das Land, die Leute und deren Kultur lernen.
Daya mochte ich von Anfang an und sie verdient meine volle Hochachtung. Ich hatte allen Respekt, wie sie ihr Leben, teils mit Hilfe, das meiste aber alleine geschafft hat. Durch ihre Stimme möchte sie auf die Mißstände in ihrem Land aufmerksam machen. Bei einem Auftritt trifft sie ihre Jugendliebe Frederik wieder. Gerade auf diesen Aspekt war ich sehr gespannt, da das für eine Nonne ja eigentlich unmöglich ist.
Aufgeheitert wird die Geschichte durch ein süßes kleines Languren Äffchen, das Daya eine Weile begleitet.
Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, vor allem der Schluß, der einen zu Tränen rührt.

Einen Stern muß ich aber leider abziehen, im Mittelteil ging mir einiges viel zu schnell und die Geschichte hätte für mich noch ein paar Seiten mehr haben können.

Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und kann es auch weiterempfehlen. Zum Schluß möchte ich noch das wunderschöne Cover erwähnen, und wahrer Hingucker und eine Zierde für jedes Bücherregal.

Tiara, 11.04.2016
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