Verlagsgruppe Droemer Knaur



Schwarzwasser

9783426434376
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E-Book, Knaur eBook
29.05.2017, 400 S.

ISBN: 978-3-426-43437-6
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Kriminalroman

Der Tegernsee als Krimi-Kulisse: Spiegel-Bestsellerautor Andreas Föhr mit dem 7. Kriminalfall für sein ungleiches Tegernseer Ermittler-Duo, Kommissar Clemens Wallner und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner, liebevoll "Leichen-Leo" genannt! Krimi-Fans dürfen sich wieder auf Hochspannung vom Feinsten, einen intelligenten Plot und Föhrs trockenen Humor freuen - auf eine Spurensuche jenseits der Komfortzone im idyllischen Oberbayern, denn Wallner und Kreuthner bekommen es mit einem Toten zu tun, der gar nicht gelebt hat.
Als die Kripo Miesbach in Gestalt von Kommissar Wallner die Nachricht erhält, man habe die Leiche eines alten Mannes gefunden, bleibt ihm beinahe das Herz stehen: Seit Stunden ist Großvater Manfred abgängig und auf dem Handy nicht zu erreichen ...
Am Tatort angekommen, stellt Wallner erleichtert fest, dass Manfred wohlauf ist – er und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner alias »Leichen-Leo« haben den Toten entdeckt. Unter leicht dubiosen Umständen, versteht sich. Bald stellt sich heraus dass der ermordete Dieter Wartberg gar nicht tot sein dürfte. Ihn hat es nämlich nie gegeben. Wer also war das Opfer wirklich? Und was verbindet
ihn mit einer jungen Frau aus Frankfurt, einem arbeitslosen Krankenpfleger und einem 20 Jahre alten Immobilienskandal in Ostdeutschland?

Der Autor

Andreas Föhr

Portrait von Andreas Föhr

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehb...

zum Autor Bücher von Andreas Föhr

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Weitere Teile der Reihe "Ein Wallner & Kreuthner - Krimi"

Pressestimmen

Das Tegernseer Ermittler-Duo Wallner & Kreuthner in Bestform!

db mobil, 01.06.2017

"Skurriler Humor, eine raffiniert gestrickte Geschichte und verschrobene Protagonisten – ein überaus unterhaltsamer Regionalkrimi vom Tegernsee."

Das Echo vom Alpenrand, 01.06.2017

Ein höchst unterhaltsamer, intelligent konstruierter Kriminalroman.

Hamburger Abendblatt , 14.06.2017

"Ein intelligenter, unblutiger und spannender Kriminalroman, der von Verschachtelungen und Wendungen nur so strotzt. Ein schöner literarischer Stil und spritzige Dialoge formen Legenden der interessant gezeichneten Figuren, die scheinbar alle miteinander agieren."

Blog Nisnis Bücherliebe, 14.06.2017

Krimi-Fans und ganz besonders Bayern-Krimi-Fans dürfen sich wieder auf Hochspannung vom Feinsten, einen intelligenten Plot und Föhrs trockenen Humor freuen.

Fränkische Nachrichten, 14.06.2017

Mit 'Schwarzwasser' hat [...] Andreas Föhr seiner Krimireihe um Kommissar Clemens Wallner und Polizeiobermeister Leo Kreuthner (...) einen weiteren unterhaltsamen Roman hinzugefügt, der auch als Krimi überzeugt.

dpa, 27.06.2017

"Andreas Föhr gelingt es in 'Schwarzwasser' wieder vorzüglich, den Leser mit den Marotten seine Protagonisten zu amüsieren, ohne dabei den kriminalistischen Aspekt zur Nebensächlichkeit verkommen zu lassen."

Stader Tagblatt, 17.06.2017

Trotz jeder Menge amüsanter Szenen bleibt die Spannung nicht auf der Strecke und auch die ernsthaft aufgearbeitete Vergangenheit regt zum Nachdenken an.

Krimines Bücherblog, 25.06.2017

"Keine Frage. Andreas Föhr hat sich mit 'Schwarzwasser' selbst übertroffen."

Hersfelder Zeitung , 24.06.2017

Im Hype-Reigen der deutschen Regionalkrimis ist 'Schwarzwasser' herrlich unprovinziell und vielschichtig - und bringt den Leser trotzdem mit Dialekt und Schrulligkeit zum Lachen.

Stern, 06.07.2017

Ein weiterer unterhaltsamer Roman, der auch als Krimi überzeugt.

Gießener Allgemeine / Alsfelder Allgemeine / Wetterauer Zeitung, 08.07.2017

Nach und nach tragen die Polizisten die Teile eines komplizierten Puzzles zusammen. Sie dabei zu begleiten, ist außerordentlich unterhaltsam.

Abendzeitung, 08.07.2017

Bewährt trockener Humor

der Sonntag / Badische Neueste Nachrichten, 02.07.2017

Das perfekte Buch für den Tag am See. Für empfindliche Gemüter vielleicht nicht gerade am Spitzingsee.

Gipfelblog, 09.07.2017

"Föhr kombiniert einmal mehr viel Witz und skurrile Charaktere mit einem klassischen Kriminalroman, in dem mehrere Morde und Mordversuche aufgeklärt werden müssen."

Oberhessische Presse, 01.07.2017

"Sauber gemachter Krimi"

Hellweger Anzeiger , 01.07.2017

Föhr hat ein Händchen für die Mischung zwischen Humor und Spannung, ein gutes Timing und jede Menge Erfahrung, wie man einen Stoff, eine Stimmung griffig macht.

Südwestpresse, 27.07.2017

Mit pointierten Dialogen und überraschenden Wendungen ist ihm [Föhr] ein unterhaltsamer Regionalkrimi gelungen.

Süddeutsche Zeitung extra, 17.08.2017

Andreas Föhr brilliert durch die Kombination von Ernst und Humor.

Petra, 01.10.2017

Föhr gelingt es auch diesmal, seinem Plot die nötige Tiefe zu verleihen und gleichzeitig viel Witz und leicht schwarzen Humor einzustreuen.

Main Echo, 06.09.2017

Ausgezeichnete und spannende Unterhaltung - zum Genießen und Mitlachen.

Krimi-couch.de (Andreas Kuth), 29.09.2017

Man lacht sich schlapp, man knabbert vor Spannung an den Nägeln, es ist nie platt oder an den Haaren herbeigezogen und es macht durchgehend Laune.

bichergeck.website (Jessica Mersch), 14.12.2017

"(...) Natürlich darf der charmante Humor gewürzt mit bayerischer Mentalität nicht fehlen. Die genau beschriebenen Orte und Charaktere ziehen sich durch die gesamte Story und komplementieren den Lesespaß."

Schwäbische Post , 13.02.2018

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Da ich die ersten sechs Bücher dieser Reihe gerne gelesen habe, konnte ich mir den siebten Teil natürlich

nicht entgehen lassen! Und ich wurde nicht enttäuscht!

Der korrekte Kommissar Wallner ermittelt in einem Mord an einem älteren Mann, der unter falscher Identität gelebt hat. Sein chaotischer Kollege Kreuthner, auch Leichen-Leo genannt, hat die Leiche unter suspekten Umständen aufgefunden - eigentlich suchte er nur einen Ort, um seiner Flamme näher zu kommen. Sein eigenes Heim ist dafür weniger geeignet, da es recht herunter gekommen und nach einem Brand in seiner Schwarzbrennerei wenig einladend ist.

Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Ein Strang handelt vor 20 Jahren in Berlin - es ist quasi die Vorgeschichte zum heutigen Mordfall. Das wird alles sehr spannend und lebendig erzählt, immer wieder gewürzt durch die skurrilen Einlagen von Leo Kreuthner und seinen Kumpels aus der Mangfallmühle, seiner Stammkneipe.

Endlich erfahren wir in diesem Teil auch mehr über Wallners Familie und seinen verschollenen Vater. Im Anhang befindet sich ein nützliches Personenverzeichnis. Dazu gibt es noch ein Rezept von Leo - ich rate aber dringend vom Nachkochen ab!

bärin, 03.01.2018

Spannung, Witz und Humor von seiner feinsten Weise. Ich liebe Kreuthner und Wallner vom Tegernsee.

gaby2707, 09.12.2017

Andreas Föhr ist mit Kommissar Clemens Wallner und dessen Team schon beim ersten Fall ein Geniestreich gelungen!

Und "Schwarzwasser" reiht sich hier ebenfalls wieder ein! Wallner ist so sympathisch, menschlich und bayerisch - sein Team besteht aus den unterschiedlichsten Charakteren - zusammen sorgen sie für spannende Unterhaltung vom Feinsten, der es auch nicht an ausreichend Humor mangelt. Man kann nur hoffen, dass Andreas Föhr nie die Ideen ausgehen, denn nach Wallner wird man süchtig!

Koriander, 02.07.2017

Ein raffinierter Plot, spezielle Charaktere und humorvolle Dialoge machen diesen Tegernsee-Krimi absolut lesenswer!

Hat mich voll überzeugt und hat Suchtcharakter!

Bei diesem Krimi erwartet den Leser eine gelungene Mischung aus kauzigen Charakteren, humorvollen, teilweise recht derben Dialogen und ein raffiniert konstruierter Plot. Es geht spannend, aber unblutig zur Sache, der Fall ist Dreh- und Angelpunkt des Geschehens und es gibt zwei Handlungsstränge, die in zwei Zeitebenen führen.

Andreas Föhr bringt Bewegung in die deutsche Krimilandschaft. Mit reichlich Spannung, viel trockenem Humor dank der kauzigen Figuren, einer Menge Action und einem intelligenten Plot bringt Schwarzwasser alles mit, was man von einem hervorragenden Krimi erwartet.
Nicht nur für Fans der Reihe, sondern generell auch für Neueinsteiger ein echtes Krimivergnügen! 


 

sommerlese, 29.06.2017

Alte Sünden

 

Zum Inhalt:

Bei dem Versuch eines Schäferstündchens entdeckt der Polizist Kreuthner die Leiche eines älteren Mannes. Es stellt sich heraus, dass dieser unter einer falschen Identität lebte und eine Beziehung zu einem Betrugsfall in Berlin 20 Jahre zuvor hatte. Wallner und sein Team beginnen mit der Aufklärung, nicht immer unterstützt von Kreuthner, der die am Tatort vorgefundene junge Frau und Erbin für unschuldig hält und dieser zur Flucht verhilft.

 

Mein Eindruck:

Auch bei dem siebten Krimi um Wallner und Kreuthner bleibt Föhr einem gewissen Aufbau treu: Erstens findet immer Kreuthner die Leiche und das gerne im erklärungsbedürftigen Zustand seinerseits. Zweitens besteht eine Verbindung des aktuellen Falls zu einer tragischen Begebenheit in der Vergangenheit. Dass diese Schemata trotzdem nicht ermüdend wirken hat mit der Fähigkeit Föhrs zu tun, seinen Geschichten Wärme und Humor einzuflößen mit dem inzwischen gut eingeführten Team und dem Schauplatz Oberbayern. Vor allem die Figur Kreuthners, der bei seinen kleinkriminellen Spezln sogar die Hühneraugen zudrückt und bei eigenen Verfehlungen von Vorgesetzten und Kollegen gedeckt wird, ist ein Hallodri par excellence. Auch der Rest des bekannten Personals besteht aus Originalen mit Wiedererkennungswert und obwohl der Autor seine Leserschaft nicht mit zu vielen neuen Personen überfordert, verstrickt er die Schicksale dermaßen gekonnt, dass Tat und Hergang auch einem versierten Krimileser Überraschungen bieten. Zum Schluss ist zwar das Verbrechen aufgeklärt, besonders im Leben Wallners ergeben sich jedoch einige private Baustellen und so nährt sich die Hoffnung auf einen neuen Krimi aus Miesbach.

 

Mein Fazit:

Schema F(öhr) bleibt erfolgreich und ein sehr gut lesbarer Genuss

melange, 24.06.2017
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