Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Des Teufels Gebetbuch

9783426434529
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
27.02.2017, 672 S.

ISBN: 978-3-426-43452-9
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Roman

Der neue Urban-Mystery-Thriller von Bestseller-Autor Markus Heitz ist ein perfekter Mix aus Unheimlichem, Bösen und subtilem Horror: Der ehemalige Spieler Tadeus Boch gelangt in Baden-Baden in den Besitz einer mysteriösen Spielkarte aus einem vergangenen Jahrhundert. Alsbald gerät er in einen Strudel unvorhergesehener und mysteriöser Ereignisse, in dessen Zentrum die uralte Karte zu stehen scheint. Die Rede ist von einem Fluch. Was hat es mit ihr auf sich? Wer erschuf sie? Gibt es noch weitere? Wo könnte man sie finden? Dafür interessieren sich viele, und bald wird Tadeus gejagt, während er versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Plötzlich steigt der Einsatz: Es ist nicht weniger als sein eigenes Leben.

Der Autor

Markus Heitz

Portrait von Markus Heitz

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 40 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der...

zum Autor Bücher von Markus Heitz

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Pressestimmen

"Der Plot um den ehemaligen Spieler Tadeus Boch [...] ist mit makabren Details gespickt und bietet ebenso spannende wie vergnügliche Lektüre."

Sonic Seducer , 01.03.2017

"Die runde Mischung aus Horror-, Mysterie- und Thrillerelementen wusste zu gefallen, las sich absolut flüssig und kam mit genug historischen Fakten um die Ecke, um dennoch bodenständig und authentisch zu wirken."

Stuffed-shelves.de, 05.03.2017

"Markus Heitz ist einer der wenigen Autoren, die fantastische Thriller schreiben können, ohne dass sie im Einheitsbrei untergehen oder dass man sich beim Lesen langweilt."

Kleeblatts Bücherblog, 07.03.2017

"Ein rasanter, mit allen Regeln der Kunst verstrickter Thriller mit immens viel Spannung, Action und Verfolgungjagden durch die ganze Welt."

Weltenwanderer (Blog), 07.03.2017

"Der neue Roman von Markus Heitz ist genau so, wie ich es erwartet habe: Packend, unheimlich, mysteriös und phantastisch. Die Handlung ist durchweg spannend, es gibt neben Thriller- auch gut platzierte Horrorelemente - man kann das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen."

Nicoles Bücherwelt (Blog), 08.03.2017

"Gut gefallen hat mir auch der umfangreiche Anhang mit seinem Sammelsurium an Informationen über die Historie des Kartenspiels sowie die Spielregeln zu Supérieur, die im Inneneinband vermerkt sind."

Irve liest (Blog), 07.03.2017

"Die Faszination, die Markus Heitz mit seinen Karten erschaffen hat, überträgt sich beeindruckend echt auf den Leser und lässt ihn nicht mehr aus den Fängen. Zudem ist wieder geradezu offensichtlich, wie gründlich der Autor für seine Geschichte recherchiert hat."

booksection.de, 26.02.2017

"Markus Heitz schafft es spielerisch, die knapp 680 Seiten so runterzuschreiben, dass sie sich absolut flüssig in einem Rutsch lesen lassen."

Shuffed shelves (Blog), 05.03.2017

"Ein toller, spannender, nicht ganz unblutiger Thriller"

Armarium nostrum (Blog), 14.03.2017

"Der neue Roman von Markus Heitz ist genau so, wie ich erwartet habe: Packend, unheimlich, mysteriös und phantastisch. [...] Mit interessanten Charakteren, ungeahnten Wendungen und einer düsteren Atmosphäre ein wirklich gelungenes Buch. Sehr lesenswert!"

Nicoles Bücherwelt (Blog), 08.03.2017

"Mit „Des Teufels Gebetbuch“ ist Markus Heitz ein lesenswerter Roman gelungen, der das Thema Spielkarten mit übernatürlichen Elementen vermischt. Die vermeintlich simple Story schafft es immer wieder zu überraschen und den Spannungsbogen aufrecht zu halten."

Captain Fantastic, 27.03.2017

"Der neue Urban-Mystery-Thriller von Bestseller-Autor Markus Heitz ist ein perfekter Mix aus Unheimlichem, Bösen und subtilem Horror."

Roth-Verlag, 01.02.2017

"Die vermeintlich simple Story schafft es immer wieder zu überraschen und den Spannungsbogen aufrecht zu halten."

Captain Fantastic (Blog), 29.03.2017

"Fein austarierte Mischung raffinierter Horrorelemente, historischer Verweise und rasanter Actionszenen. [...] Bis zum spektakulären Showdown [...] peitscht Markus Heitz seine Leser durch ein aufwühlendes Abenteuer."

Kölner Stadt-Anzeiger, 07.04.2017

"Ein heitzsches Hollywood-Movie zum lesen und staunen! Ein Grusel-Thriller mit Wow-Effekt! Markus Heitz geizt nicht mit Schauwerten und lässt es an Action, Spannung und einer überraschenden Story nicht fehlen. „Des Teufels Gebetbuch“ – wahrlich ein teuflisches Buch, ein teuflisches gutes Buch!"

Denglers-buchkritik.de, Alex Dengler, 15.05.2017

"Ein spannender Mystery-Thriller."

Ruhr-Nachrichten, 22.04.2017

"Komplexer Thriller über die blutige Geschichte des Kartenspiels."

Playboy, 01.07.2017

"Nervenaufreibende Spannung und geschickte Wendungen fesselten mich bis zur letzten Seite."

Lines Bücherwelt (Blog), 11.05.2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Unsere Bücherregale sind gut gefüllt mit Büchern des Autoren. Doch bisher war der Autor bis auf wenige

Ausnahmen meiner Frau vorbehalten.

Doch dieses Buch wollte ich lange nach dem letzten Roman den ich von Markus Heitz gelesen habe endlich auch unbedingt lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht, das Buch ist großes Kino und konnte mich von der ersten bis zur Letzten Seite begeistern.

Markus Heitz ist es sehr schnell gelungen mein Kopfkino zum Rattern zu bringen und so schien es als würde in meinem Kopf ein farbenfroher Film ablaufen.

Nichts war wie es schien und doch war vieles so wie man es erwartet hat. So einfach? Nicht ganz, dank einiger sehr geschickter Wendungen gelang es dem Autor mich immer wieder aufs Neue zu überraschen.

Die Figuren sind durchweg fein gezeichnet und man könnte fast meinen dass sie real wären. Doch was ist in dieser Story schon real? Vieles Reale erschien irreal. Und manches Irreale erschien real. Die Grenzen sind hier wohl sehr bewusst fließend gehalten und es ist nicht leicht das reale vom irrealen zu unterscheiden.

Durch die Leichtigkeit der Schreibweise kommt man als Leser sehr leicht in die Story hinein und wird auf allen fast 700 Seiten gefesselt und erst mit der letzten Seite wieder losgelassen.

Ich gestehe ich bin nicht der klassische Fantasyleser, doch  mit diesem Buch gelang es Markus Heitz mich für das Thema Fantasy anzufixen, auch wenn es vermutlich nicht viele vergleichbare Bücher geben dürfte.

Die Spannung die dieses Buch bietet macht es vermutlich auch für Thriller oder Historien Fans interessant.

Für mich ist das eine glasklare Kauf- und Leseempfehlung, sowie die volle Punktzahl. 5 von 5 Lesesternen

 

https://mundolibris.blogspot.de/2017/06/markus-heitz-des-teufels-gebetbuch-d.html#links

unclethom, 22.06.2017

Ein Kartenspiel sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Dieser Satz spukte mir

ständig durch den Kopf, als ich „Des Teufels Gebetbuch“ gehört habe. Ähnlich wie der „eine Ring“ aus Tolkiens Meisterwerk „Der Herr der Ringe“, ist es hier ein Kartendeck, das sein Unwesen mit den Menschen treibt.

Erzählt wird die Geschichte des Kartendecks in einem Mix aus Fantasy, Horror und Thriller, der sicherlich für zart besaitete Gemüter nicht geeignet ist. Für Freunde des Außergewöhnlichen hingegen umso mehr.

Erzählt wird die Geschichte aus mehreren Perspektiven, wobei wir uns einmal im Hier und Jetzt befinden und ein anderes Mal in die Vergangenheit reisen und der Entstehung des Kartenspiels beiwohnen. Dort bekommt wieder Goethe einen Auftritt, wie erst zuletzt in „Durch Nacht und Wind“ – der große deutsche Dichter scheint es faustdick hinter den Ohren gehabt zu haben (man beachte das Wortspiel). Diese zeitlichen Sprünge sind ein interessantes Stilmittel, denn so erfährt der Leser nach und nach, was es mit dem Kartenspiel auf sich hat und welche Wirkung es auf die Menschen hat.

Es gibt zwar eine Menge an Charakteren, die eine tragende Rolle in diesem Buch spielen, aber keiner von ihnen bleibt blass oder wirkt erzählerisch vernachlässigt. Die Identifizierung mit den Protagonisten gelingt immer und zuweilen konnte ich sogar Sympathien für die Bösewichte entwickeln.

Der Spannungsbogen wird von Anfang an hoch gehalten, wobei die wendungsreiche Geschichte deutlich dazu beiträgt, dass beim Leser keine Langeweile aufkommt oder das Buch trotz seines Umfangs langatmig wirkt. Dabei darf der Leser die Protagonisten einmal um den Globus begleiten und sich an den famosen Beschreibungen der Umgebung erfreuen.

Der Schreibstil Heitz‘ ist packend und fesselnd und trägt wesentlich dazu bei, dass der Spannungsbogen aufrecht gehalten wird. Nach den etwas unausgereiften Schreibstilen der letzten Erstlingswerke, die ich gelesen habe, war es eine Wohltat der Geschichte zu folgen.

Dabei verliert er sich gar nicht mal in einer detailreichen Beschreibung seiner Umgebung, sondern konzentriert sich auf den rasanten Fortlauf der Geschichte, der den Leser durch die Geschichte treibt.

Das Buch wird als Urban-Fantasy-Mystery-Thriller-Genremix bezeichnet. Und das zurecht. Denn Heitz vermag es geschickt die unterschiedlichen Stile miteinander zu verweben und den Leser mit einer packenden und rasant erzählten Geschichte an die Buchseiten zu binden. Hier kommen sowohl Freunde des Thrillers als auch des Horrors voll auf ihre Kosten, so dass ich dieses Werk uneingeschränkt empfehlen kann.

Ich gebe dem Buch ★★★★★

buecher.fl-e.de, 20.06.2017

Dieses Buch ist ein absoluter Pageturner! Eine spannende  und mysteriöse Geschichte um die Macht der

Karten, die Jahrhunderte überdauert und erst in unserer Gegenwart ein Ende findet. Lesen, lesen, lesen !!!

mesu, 02.05.2017

Ich habe ALLE Bücher von Markus Heitz und er schafft es mit jedem neuen Werk mich zu fesseln. Der Schreibstil

ist einfach klasse - man kann kein Buch aus der Hand legen bevor man es fertig gelesen hat! Sowas schaffen nur sehr sehr wenig Autoren!!! Hut ab!
Und wer die Gelegenheit hat eine Lesung von ihm zu besuchen, sollte sie keinesfalls verpassen!!!

Astrohexe, 29.04.2017

Wo Markus Heitz drauf steht, kann man sich sicher sein, dass einem eine ausgeklügelte und mysteriöse

Geschichte erwartet. Und so ist es auch wieder bei "Des Teufels Gebetbuch". Die rasante und sehr interessante Geschichte, die sich vorwiegend um die Protagonisten Tadeus Boch und Hyun Poe dreht, strotzt vor historischen Fakten, interessanten Ideen, actionreichen Szenen und einer Mischung aus guter Unterhaltung und dem Drang, doch mal das Kartenspiel "Superieur" auszugraben. Aber bitte nach neuen Regeln. 

Die Protagonisten waren mir von Anfang sehr sympathisch. Vor allem Tadeus, der ein herzensguter Mensch ist, jedoch den äußeren Einflüssen nicht widerstehen kann und sich so in Gefahren manövriert, die ihn das Leben kosten können. Seine früheren Süchte nach Alkohol, Drogen und Glücksspiel haben ihn akute Lebenszeit gekostet, denn erkannt sich teilweise an bestimmte Abschnitte seines Lebens gar nicht mehr richtig erinnern. Als dann die gefährliche Karte Pik Neun in sein Leben tritt, droht er wieder abzurutschen. Er verfällt ihrem teuflischen Einfluss und lässt sich zu Dingen hinreißen, die er sich in seinen kühnsten Träumen nicht hat vorstellen können.

Als er die Asiatin Poe kennenlernt, die Rache für ihren toten Verlobten üben will, sieht er in ihr auch aufgrund ihrer Gabe, die Karten und deren Einfluss zu fühlen, die Chance, noch an andere Karten zu gelangen.

Die Suche, die damit verbundenen Personen und Orte und die gefährlichen Situationen werden immer wieder durch Szenen unterbrochen, die sich im 18. Jahrhundert abspielen. Hier lernen wir Sebastian Kirchner kennen, der als Kartenmacher bei der Fa. Breitkopf angestellt ist. Er trifft auf den mysteriösen Dietrich, der ihm das Angebot macht, Vorlagen für ein Kartendeck zu liefern, die dem Inhaber der Firma sehr viel Geld bringen werden. Einzige Bedingung ist jedoch, dass das erste gedruckte Kartendeck Dietrich vorbehalten ist. Sebastian geht darauf ein und sieht sich und seine Familie schon als sehr wohlhabend, ohne zu wissen, dass teuflische Absichten hinter Dietrichs Plänen stehen.

Diese Zwischensequenzen führen nach und nach dazu, wie und warum das Kartendeck seine teuflischen Kräfte entwickelt.

Gepaart mit dem spannenden Schreibstil ergibt sich ein rasanter Action-Myterie-Mix, der dazu führt, dass man nur schwer die Finger von dem Buch lassen kann. 

Fazit:

Des Teufels Gebetbuch zieht einem in einen Strudel aus bösen Gedanken. Von mir gibt es die volle Punktzahl und das Versprechen, mich noch weiteren Büchern des Autors zu widmen.

Sina Frambach, 20.04.2017
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