Verlagsgruppe Droemer Knaur



Erinnerte Tage

9783426436394
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
25.08.2016, 288 S.

ISBN: 978-3-426-43639-4
Diese Ausgabe ist lieferbar
9,99
inklusive 19%
Mehrwertsteuer

Herman van Veen ist der populärste niederländische Musiker – und verfügt seit 50 Jahren über eine passionierte Fangemeinde auch hierzulande. In "Erinnerte Tage" blickt der Sänger zurück – auf seine Kindheit in der Nachkriegszeit, auf die Jahre als Heranwachsender, auf inspirierende Begegnungen. Und er erzählt von besonderen Erlebnissen, die er mit Deutschland verbindet: Von einem besonderen Brief Willy Brandts, seinen Auftritten in Ostdeutschland und seinen Eindrücken vom Mauerfall.

Der Autor

Herman van Veen

Portrait von  Herman van Veen

Der niederländische Sänger und Liedertexter Herman van Veen (*1945) wurde 1972 wurde von Alfred Biolek für das deutsche Publikum entdeckt. Er ver...

zum Autor Bücher von Herman van Veen

Pressestimmen

"Bei Hermann van Veen könnte überall im nächsten Moment ein Zauberer um die Ecke kommen. (...) Dieser Mann sprüht vor Einfallsreichtum und scheint den magischen Realismus verinnerlicht zu haben. Und das ist seinem neuen Buch auf jeder einzelnen Seite anzumerken."

campus-web.de, 14.01.2017

"Ein großes Vergnügen ist wie in seinen Liedern immer wieder die Sprache des Hermann van Veen."

buchrezensionen-online.de, 24.11.2016

"Es sind oft nur kleine Anekdoten und Erinnerungsschnipsel, über die van Veen in seinem Buch so schreibt, wie er auf der Bühne seine Lieder und Texte singt: liebevoll, manchmal skurril, offenherzig und oft witzig, poetisch eben."

Bad Zwischenahn Journal , 01.07.2018

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Herman blickt zurück: nachdenklich-heiter und immer mit einem klaren Blick auf die wichtigen Dinge im

Leben!

Besonders interessant finde ich seine gesammelten Zeitungsschlagzeilen, die erkennen lassen, wie er sich um die politische Situation auf der Welt Gedanken macht. Die Zukunft seiner Enkelkinder ist sicherlich ein Grund dafür, wie er interessiert am Zeitgeschehen teilnimmt und die Grausamkeiten der Welt aufzeigt.
Er zeigt mit dem Finger auf die Wunden der menschlichen Zerstörung. Er mahnt mit aussagekräftigen Schlagzeilen ohne selbst Worte darüber zu verlieren. 

Das Buch endet so, dass man das Gefühl hat, hier ist jemand mit sich im Reinen und blickt voller Dankbarkeit und zurück auf sein Leben.

Ein gelungener Blick hinter die Fassade des Künstlers und Menschen Herman van Veen.

sommerlese, 28.03.2018

In diesem Buch lässt uns der Künstler Herman van Veen rückblickend in sein Leben schauen. Man

erhält in Annekdoten, Briefen und Gedanken einen genauen Blick in seine Seele.

Herman van Veen wurde im letzten Kriegsjahr 1945 in eine Utrechter Arbeiterfamilie hineingeboren. Als Nachkriegskind hat er viel erlebt, seine Jugend widmete er der Musik und dem Geigenspiel.
Auf dem Konservatorium entdeckte er die Musik, das Theater und den Tanz. Dies veränderte sein Leben, er wurde der bekannteste niederländische Musiker und ist über die Grenzen der Niederlande hinaus bekannt.

In "Erinnerte Tage" richtet van Veen den Blick auf sein eigenes und das Leben allgemein. Er sieht die Ungerechtigkeit, das Elend der Welt und zeigt in seinen Texten die Unterschiede klar und deutlich auf.
Mal sind das heitere Erinnerungen an seine Jugend, mal besinnliche Erfahrungen, häufig frohe Gedanken, aber auch nachdenkliche Töne über den Lauf der Welt.
Mit Liedtexten, Gedichten und Annekdoten aus seinem Leben und Zeitungsschlagzeilen und Briefen kommt man dem Menschen Herman durch dieses Buch näher. Er lässt uns tief in seine Gedanken eintauchen. Aber er zitiert auch fremde Gedichte und Texte
Besonders interessant finde ich seine gesammelten Zeitungsschlagzeilen, die erkennen lassen, wie er sich um die politische Situation auf der Welt Gedanken macht. Die Zukunft seiner Enkelkinder ist sicherlich ein Grund dafür, wie er interessiert am Zeitgeschehen teilnimmt und die Grausamkeiten der Welt aufzeigt.
Er zeigt mit dem Finger auf die Wunden der menschlichen Zerstörung. Er mahnt mit aussagekräftigen Schlagzeilen ohne selbst Worte darüber zu verlieren.

Das Buch endet so, dass man das Gefühl hat, hier ist jemand mit sich im Reinen und blickt voller Dankbarkeit und zurück auf sein Leben.


Ein gelungener Blick hinter die Fassade des Künstlers und Menschen Herman van Veen.
 

sommerlese, 21.01.2018
↑ nach oben