Verlagsgruppe Droemer Knaur



Zerbrochen

9783426440193
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E-Book, Knaur eBook
27.02.2017, 432 S.

ISBN: 978-3-426-44019-3
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True-Crime-Thriller

Der dritte True-Crime-Thriller von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner und SPIEGEL-Bestseller-Autor Michael Tsokos - basierend auf echten Fällen, authentischen Ermittlungen und Insider-Wissen.

Ein besonderer Tag für Rechtsmediziner Dr. Fred Abel: Viele Monate, nachdem er bei einem brutalen Überfall fast zu Tode kam, tritt er erstmals wieder seinen Dienst an. Sofort wird er vom täglichen Wahnsinn der BKA-Einheit »Extremdelikte« in Beschlag genommen: Der sogenannte »Darkroom-Killer« hält Polizei und Bevölkerung in Atem, überdies wird für Berlin eine Terrorwarnung herausgegeben.
All dies verblasst jedoch, als Abels gerade neu gefundenes Familienglück auf dem Spiel steht: Seine 17-jährigen Zwillinge, Kinder aus einer längst vergangenen Affäre, besuchen ihn in Berlin – und werden Opfer einer Entführung. Wer hat mit Abel noch eine Rechnung offen?

Der Autor

Michael Tsokos

Portrait von Michael Tsokos

Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er...

zum Autor Bücher von Michael Tsokos

Der Autor

Andreas Gößling

Portrait von Andreas Gößling

Andreas Gößling, 1958 in Gelnhausen geboren, lebt als Schriftsteller und Verleger in Berlin. Der Germanist, Politik- und Kommunikationswissenschaftler...

zum Autor Bücher von Andreas Gößling

Video

Pressestimmen

"Guter Spannungsbogen und lesenswert."

Lebensart im Norden, März 2017

"Auch mit seinem neuesten Thriller schafft es Bestseller-Autor Michael Tsokos [...] den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zu ziehen."

Freundin.de, 07.05.2017

"Es gelingt den Autoren hervorragend, den Bogen zu den beiden ersten Büchern zu schlagen. [...] Letztendlich schließlich sich sogar mehrere Kreise."

buechertreff.de, 01.03.2017

"Spannend, wenn auch die Waage diesmal mehr zugunsten von Fiktion und weniger von Fakten ausschlägt."

Westfälische Rundschau, 25.03.2017

"Nach 'Zerschunden' und 'Zersetzt' wird auch 'Zerbrochen' ein Titel sein, den man erst nach dem Lesen der letzten Seite aus der Hand legen wird."

Helge Andersens Buch und Hörbuchtipps, 01.03.2017

"In seinem dritten True-Crime-Thriller legt Rechtsmediziner Michael Tsokos noch einmal ordentlich nach und lässt dem Leser kaum Zeit zum Durchatmen."

Wiener Zeitung, 05.04.2017

"Eine spannende Geschichte mit einer sympathischen Hauptperson. Es menschelt, die Charaktere bekommen im Laufe der Handlung immer mehr Farbe und Konturen, und die Perspektivwechsel halten die Erzählung lebendig."

Radio 91,2, 09.04.2017

"Spannend"

SUPERillu, 06.04.2017

"Ein dramatischer, erschütternder Fall."

Petra, Ausgabe 5 / 2017

"Schnell, intensiv und abwechslungsreich."

Unser-luebeck.de, 30.03.2017

"Ein wahrer Pageturner, der beim Leser andauernde Gänsehaut erzeugt."

Blog Lesen und hören, 18.04.2017

"In 'Zerbrochen' treiben Tsokos und Gößling ihre Protagonisten in einer extrem harten Story temporeich zum unerwarteten Showdown."

Kölner Stadtanzeiger, 02.06.2017

"ein weiterer rasanter und überaus spannender Thriller voller Nervenkitzel"

Lines Bücherwelt (Blog), 05.05.2017

"sehr gute und äußerst unterhaltsame, mit viel Action und IT-Spezialwissen angereicherte Krimikost, die uns kreuz und quer durch Berlin jagt - natürlich mit einem kleinen Ausflug auf die französische Karibikinsel Guadeloupe"

hallo-buch.de, 09.06.2017

"Michael Tsokos' Romane sind eine echte Härteprüfung für jeden Thrillerfan. Denn mit diesen kriegt man Nervenkitzel pur in die Hände. Ab dem ersten Satz von "Zerbrochen" steigt der Puls auf mindestens 180 Schläge die Minute - und weit darüber. Die Story hat es ordentlich in sich."

Literaturmarkt.info, 19.06.2017

"Wie in den anderen zwei Bänden auch hier ein schneller Einstieg mit Hochspannung, die mich von Anfang an fesselte und bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat. (...) Es ist der letzte Teil der True-Crime-Thriller-Trilogie.... schade!"

www.rcnmagazin.de, 01.07.2017

"Spannung pur von dem Bestseller-Duo."

Oberhessische Presse, 10.08.2017

Lesetipps

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Das Sonnenhoch "Boris" hatte Berlin seit Wochen im

Griff.                       (1. Satz - Seite 7)

 Nachdem ich Band 1 "Zerschunden" und Band 2 "Zersetzt" nahezu verschlungen habe, wollte ich nun auch die Fortsetzung lesen. Schon das Cover zeigt deutlich die Zugehörigkeit zur Serie. Sie verraten nicht zu viel und machen Lust den Klappentext und anschließend das Buch zu lesen. Die Neugierde wird auf jeden Fall geweckt und das Hobbyermittlerherz schlägt schneller.

Dank des textliche Hinweises muss sich der Leser nun zwölf Monate nach den Ereignissen in "Zerschunden" zurück beamen. Gut wer also beide Vorgänger bereits gelesen hat. Auch ich habe noch schnell in meiner damaligen Rezension gestöbert, um mich schneller wieder in das Thema zu bringen.
Doch schon nach den ersten Seiten spürt man wieder diese innere Anspannung. Alles klingt bedrohlich und man selbst beim Lesen hellhörig. Dieser eindrucksvolle Schreibstil lässt eigentlich gar kein anderes Genre zu. Man kann einfach nicht anders, man muss an den Nägeln knabbern.

Abel ist nach seinem Überfall, der beinahe tödlich geendet ist, noch immer traumatisiert. Er fühlt sich beobachtet und ist Menschen gegenüber sehr zurückhaltend. Dieses Gefühlschaos hat der Autor sehr gut und eindrucksvoll beschrieben. Es wird absolut glaubhaft und auch nachvollziehbar.

Bei seinen beiden Kindern jedoch wird er sanft und weich und kann sich auch fallen lassen. Er fühlt sich inmitten seiner Familie einfach wohl. Aber auch da kitzelt der Autor ein klitzekleines Misstrauen aus dem Leser. Denn so ganz rund scheint die Sache mit seinen Kindern nicht zu sein. Aber im Laufe der Story lernt man ihn und seine Beziehung zu den Zwillingen immer besser kennen. Blut scheint eben doch dicker als Wasser zu sein.

In diesem dritten Band der Fred Abel Reihe wird der Fokus mehr auf die Hintergründe der Taten gelegt. Was hat den Täter veranlasst? Hierbei treten oft unglaubliche Fakten zutage. Fakten, bei denen man nur den Kopf schütteln kann, die sich aber nachvollziehen lassen. Nichts wirkt gestellt, eben ein echter True-Crime-Thriller.

Fazit

Mit diesem Abschlussband lernen wir nicht nur Abels Gefühle kennen, sondern blicken auch noch in bzw. auf die Gedanken der Täter.
Leider hatte das Buch für mich auch gewisse Schwachstellen und Hänger, so dass es sich oftmals etwas zäh gestaltete. Vielleicht lag es auch an der Gewissheit, dass der Autor ja einen Schluss finden musste.
Den Preis von 14,99 € empfinde ich als gerechtfertigt. Ein True-Crime-Thriller durch und durch!
Man sol

Chattys Bücherblog, 16.08.2017

Dies ist nun der dritte und (zumindest vorerst) letzte Teil der Reihe um Dr. Fred Abel und es ist der

persönlichste, da diesmal nicht nur er, sondern auch seine Kinder betroffen sind. Wir erhalten tiefen Einblick in Abels Seelenleben und leiden und hoffen mit ihm. Außerdem tauchen neben schon bekannten Freunden und Kollegen wieder sehr interessante Zeitgenossen auf, die ihm – mehr oder weniger – hilfreich zur Seite stehen.
Es gelingt den Autoren hervorragend, den Bogen zu den beiden ersten Büchern zu schlagen. Es gibt genügend Infos und Rückblicke, um auch Leser zu informieren, die die anderen Bücher nicht gelesen haben, aber nicht so viele, dass Fans der Reihe gelangweilt werden. Letztendlich schließen sich sogar mehrere Kreise.

Dass die Forensik diesmal ein bisschen auf der Strecke bleibt, sei den Autoren verziehen. Sie machen es mit viel Spannung wett. Auch in diesem Teil schaffenTsokos und sein Co-Autor Andreas Gößling es wieder, den Leser zwischen Wut, Ekel, Verzweiflung,Hoffnung und hin und her zu reißen. Auch in seiner Angst um die Kinder bleibt Abel glaubwürdig, umso mehr, als der Leser gelegentlich befürchten muss, dass der Profi die Nerven verliert. Einzig am Ende ist er mir kurz ein bisschen zu sehr „Superman“, was auch zu dem kleinen Abzug bei der Bewertung führt. Dennoch bleibt es ein richtig guter Thriller.

Die Sprache ist eher nüchtern und sachlich, bis auf ein paar Momente bösen schwarzen Humors. Genau so nüchtern werden auch wieder Tatorte und Gewaltszenen beschrieben, weshalb ich auch hier wieder darauf hinweisen möchte, dass diese True-Crime-Thriller nichts für zart Besaitete sind.
Schade, dass die Abel-Trilogie hiermit abgeschlossen ist. Aber Tsokos verspricht dem Leser am Ende ein Wiedersehen mit Dr. Fred Abel und darauf freue ich mich schon.

Fazit:
Tsokos‘ True-Crime-Thriller sind nichts für schwache Nerven, aber auf jeden Fall lesenswert!

roeschen09, 10.03.2017
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