Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Die Schwangerschaft des Max Leif

9783426440230
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
27.02.2017, 352 S.

ISBN: 978-3-426-44023-0
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Mehrwertsteuer

Ein Roman in 9 Monaten

In ihrem neuen anrührenden und gleichzeitig wunderbar komischen Roman "Die Schwangerschaft des Max Leif" konfrontiert die beliebte Autorin Juliane Käppler ihren charmanten Helden mit der größtmöglichen Herausforderung für einen männlichen Hypochonder: Er wird Vater - von Zwillingen. Über neun Monate traktiert Max Leif seine Frau, ja seine gesamte Umwelt samt seiner liebenswert-dominanten russischen Putzfrau mit immer neuen Ängsten - eine ebenso emotionale wie skurril-komische Geschichte mit hohem Wiedererkennungswert!

Als Max Leif erfährt, dass seine Maja Zwillinge erwartet, avanciert er zum Schwangerschaftsmanager. Nicht nur vor ungesundem Essen bewahrt er die Frau seines Herzens, sondern auch vor fremdländischen Parasiten und den keimtechnisch riskanten Zuneigungsbeweisen von Hund Hannibal. Selbstverständlich fühlt er auch ihren Ärzten auf den Zahn, unterzieht alle am Markt verfügbaren Babyphone einem Sicherheitscheck und testet die Kurvenlage des Kinderwagens so gründlich wie die der neuen Familienkutsche. Nur eine scheint über seine Hingabe nicht sonderlich glücklich zu sein …

„Von den Geschichten aus Juliane Käpplers Feder bekommt man einen ausgewachsenen Lachmuskelkater und ganz feuchte Augen. Denn diese scheinen getränkt zu sein mit jeder Menge Humor - und noch mehr Emotionen.“
Literaturmarkt.info

Die Autorin

Juliane Käppler

Portrait von Juliane Käppler

Juliane Käppler, Jahrgang 1977, lebt gemeinsam mit ihrem Sohn in Mainz. Sie schreibt seit ihrer Kindheit und ist seit 2011 als freiberufliche Autorin...

zur Autorin Bücher von Juliane Käppler

Pressestimmen

"(...) herrlich komische Einblicke in den nicht immer einfachen, aber extrem unterhaltsamen Alltag eines Hypochonders, der es doch nur gut meint."

freundin, 22.03.2017

"anrührender und gleichzeitig wunderbar komischer Roman"

Happy End Bücher (Blog), 28.03.2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Max Leif ist wieder da. Wir erinnern uns, dass er im ersten Teil der Hypochonder schlechthin war. In diesem Band

neigt er zwar immer noch dazu, sich das Schlimmste auszumalen, aber er hat sich schon gemausert.
Mittlerweile lebt er schon länger mit Maja zusammen und die beiden arbeiten im Kindergarten Kling Klang Hand in Hand. Er musiziert mit den Kindern, gestaltet diese Beschäftigung abwechslungsreich und fühlt sich sichtlich wohl mit der Aufgabe.
Gleich am Anfang des Buches wird er aber mit einer ungewöhnlichen Situation konfrontiert: Er hilf einer werdenden Mutter - (un)freiwillig - ins Krankenhause zu kommen, ohne zu ahnen, dass er sich alsbald auch in so einer Situation wiederfindet, denn Maja eröffnet Max, dass die beiden ein Kind erwarten.
Nun schrillen bei ihm die Alarmglocken. Einerseits will sich Max zurückhalten, um Maja nicht zu verunsichern und zu bedrängen, denn ihm kribbelt es in den Fingern, mehr über Schwangerschaft, die anstehende Geburt und evtl. Komplikationen zu erfahren. Sei es bei seiner nervenstarken Hausärztin Dr. Bärbeißer oder in den Weiten des Internet.
Das alles mitzuerleben, die folgenden neun Monate, ist äußerst amüsant und spannend.

Der zweite Band steht dem ersten in nichts nach. Mir gefiel er sogar noch ein Tick besser. Zuerst einmal müssen sich Max und Maja in der neuen Situation zurechtfinden, und das ist gar nicht so leicht.
Dann mischt natürlich noch das Umfeld kräftig mit. Ob Jekaterina, die russische Putzfrau (einfach nur göttlich, deren Kommentare), oder Big Mama, die für das leibliche Wohl im Kindergarten sorgt, oder Flo, Max' Freund. Sie alle haben Ratschläge parat und scheinen genau zu wissen, wovon sie reden.

Die Geschichte ist wunderbar witzig geschrieben, ohne je zu viel aufzutragen. Der Humor passt einfach. Es werden aber auch nachdenklichere Töne angeschlagen, was dem Ganzen Tiefe verleiht, denn am Ende gibt es noch die eine oder andere Überraschung.
Max muss sich außerdem noch mit der Presse herumschlagen; als hätte der arme Kerl nicht schon genug zu tun, lauert die an allen Ecken.
Das Buch ist facettenreich, denn es beleuchtet nicht nur die Schwangerschaft einer Frau, bis hin zur Geburt, sondern thematisiert alles, was im Leben Gewicht hat: Liebe, die neue Verantwortung, Freundschaft, der Frage, was wir uns wirklich wünschen - das veränderte Dasein, das nun mit dem eigenen Nachwuchs komplettiert wird.

Jekaterina Poljakow ist eine meiner liebsten Figuren. Wenn sie den Mund aufmacht, bleibt kein Auge trocken. Juliane Käppler hat ein Händchen dafür, Menschen so zu beschreiben, so agieren zu lassen, dass man meint, sie selbst sehen und erleben zu können.

"Die Schwangerschaft des Max Leif" besticht durch einen flüssigen Sc
Lily, 04.03.2017

Max Leif ist wieder da. Wir erinnern uns, dass er im ersten Teil der Hypochonder schlechthin war. In diesem Band

neigt er zwar immer noch dazu, sich das Schlimmste auszumalen, aber er hat sich schon gemausert.
Mittlerweile lebt er schon länger mit Maja zusammen und die beiden arbeiten im Kindergarten Kling Klang Hand in Hand. Er musiziert mit den Kindern, gestaltet diese Beschäftigung abwechslungsreich und fühlt sich sichtlich wohl mit der Aufgabe.
Gleich am Anfang des Buches wird er aber mit einer ungewöhnlichen Situation konfrontiert: Er hilf einer werdenden Mutter - (un)freiwillig - ins Krankenhause zu kommen, ohne zu ahnen, dass er sich alsbald auch in so einer Situation wiederfindet, denn Maja eröffnet Max, dass die beiden ein Kind erwarten.
Nun schrillen bei ihm die Alarmglocken. Einerseits will sich Max zurückhalten, um Maja nicht zu verunsichern und zu bedrängen, denn ihm kribbelt es in den Fingern, mehr über Schwangerschaft, die anstehende Geburt und evtl. Komplikationen zu erfahren. Sei es bei seiner nervenstarken Hausärztin Dr. Bärbeißer oder in den Weiten des Internet.
Das alles mitzuerleben, die folgenden neun Monate, ist äußerst amüsant und spannend.

Der zweite Band steht dem ersten in nichts nach. Mir gefiel er sogar noch ein Tick besser. Zuerst einmal müssen sich Max und Maja in der neuen Situation zurechtfinden, und das ist gar nicht so leicht.
Dann mischt natürlich noch das Umfeld kräftig mit. Ob Jekaterina, die russische Putzfrau (einfach nur göttlich, deren Kommentare), oder Big Mama, die für das leibliche Wohl im Kindergarten sorgt, oder Flo, Max' Freund. Sie alle haben Ratschläge parat und scheinen genau zu wissen, wovon sie reden.

Die Geschichte ist wunderbar witzig geschrieben, ohne je zu viel aufzutragen. Der Humor passt einfach. Es werden aber auch nachdenklichere Töne angeschlagen, was dem Ganzen Tiefe verleiht, denn am Ende gibt es noch die eine oder andere Überraschung.
Max muss sich außerdem noch mit der Presse herumschlagen; als hätte der arme Kerl nicht schon genug zu tun, lauert die an allen Ecken.
Das Buch ist facettenreich, denn es beleuchtet nicht nur die Schwangerschaft einer Frau, bis hin zur Geburt, sondern thematisiert alles, was im Leben Gewicht hat: Liebe, die neue Verantwortung, Freundschaft, der Frage, was wir uns wirklich wünschen - das veränderte Dasein, das nun mit dem eigenen Nachwuchs komplettiert wird.

Jekaterina Poljakow ist eine meiner liebsten Figuren. Wenn sie den Mund aufmacht, bleibt kein Auge trocken. Juliane Käppler hat ein Händchen dafür, Menschen so zu beschreiben, so agieren zu lassen, dass man meint, sie selbst sehen und erleben zu können.

"Die Schwangerschaft des Max Leif" besticht durch einen flüssigen Sc
Lily, 04.03.2017
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