Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

AchtNacht

9783426444085
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
14.03.2017, 416 S.

ISBN: 978-3-426-44408-5
Diese Ausgabe ist lieferbar
9,99
inklusive 19%
Mehrwertsteuer

Thriller

Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!

Der neue Blockbuster von Sebastian Fitzek, dem „Meister des Wahns“ – exklusiv im Taschenbuch.

Der Autor

Sebastian Fitzek

Portrait von Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie“(2006) ist er mit allen...

zum Autor Bücher von Sebastian Fitzek

Pressestimmen

"ein spannender Thriller (...) über ein Experiment, das komplett aus dem Ruder läuft"

Bild am Sonntag, 12.03.2017

"Ich wusste nicht, daß man so viel beim Lesen nachdenken kann und so ins Geschehen reingebeamt wird. (...) Das Buch konnte mich sowas von fesseln (...)"

Sarahs Bücherwunderland, 19.03.2017

'Achtnacht ist ein weiterer Fitzek-Roman, der mch auf allen Ebenen überzeugen konnte. (..) AchtNacht greift viele spannenden Themen auf, ist sehr aktuell und spannend."

The book secret (Blog)

ein "Thriller, der es in sich hat"

Niklas Leseblog (Blog), 19.03.2017

"'Achtnacht' ist brandaktuell und zeigt gerade der jungen Social-Media-Generation, wohin bewusste Fake-News in der heutigen Zeit führen können."

Peters Bücherkiste (Blog), 23.03.2017

"überzeugender Thriller"

Perolicious (Blog), 28.03.2017

"Wieder einmal ein fast durchgehend spannendes Buch von Fitzek, was sofort Lust auf mehr macht."

Lucias Bücherwelt (Blog), 27.03.2017

"Schauriges Gedankenspiel"

Laura , 28.03.2017

"Spannender geht's kaum!"

Helge Andersens Buch und Hörbuchtipps, 01.03.2017

"Amoralisch? Absolut. Aufregend. Und wie!"

Chemnitzer Zeitung (Freie Presse), 24.03.2017

"Fitzek hat mit seinem neuen Thriller eine beängstigende Atmosphäre geschaffen, in welcher es scheinbar kein Entkommen gibt..."

Bücherparadies (Blog), 28.03.2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Es ist ein neues Meisterwerk von Fitzek!

Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.Ich wollte immer sofort wissen, wie es weiter geht.

Es ist super geschrieben und man fühlt sich in die Lage versetzt,der Gejagte selbst zu sein. 

Das Buch ist aktuell geschrieben und nimmt viele interessante Themen auf.

Leandora, 09.05.2017

Sebastian Fitzek ist ein Schriftsteller, der immer gut für eine Überraschung ist.  Das Buch ACHT NACHT

war für mich so spannend,dass  ich es ziemlich schnell ausgelesen habe.

 

 

Carola Büchter, 28.04.2017

Fitzeks Schreibstil ist unverändert flüssig und zieht einen sofort in die Geschichte. Man lernt die beiden

Hauptprotas Ben und Arezu kennen. Beide sind komplett verschiedene Menschen und doch haben sie eine Gemeinsamkeit: Sie haben ihr Leben nicht im Griff.
Bens Leben hat sich die letzten Jahre zu einem Alptraum verwandelt. Immer wieder versucht er wieder Hoffnung zu haben, jedoch hat ihn die Tatsache, dass sein Ein und Alles, seine Tochter, im Krankenhaus liegt, tief getroffen. Wem ginge es in dieser Situation anders? 
Noch ahnt er auch nicht, dass die AchtNacht sein komplettes Leben auf den Kopf stellen wird. 
Nach der Verkündung des Achtnächters überschlagen sich die Ereignisse und für Ben und Arezu beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und alle scheinen gegen sie zu arbeiten!
Wie soll man hier entfliehen können? 

Die Idee, die Fitzek hier aufgegriffen hat, ist aus dem Film "The Purge" und er weist auch zu Beginn darauf hin. Schon allein der Gedanke an so eine Nacht, in der getötet werden darf ohne rechtliche Konsequenzen zu fürchten, jagt mir immer wieder Gänsehaut über den Rücken. 
Fitzek hat die Idee etwas abgewandelt, aber der Grundgedanke ist und bleibt der selbe. Können Menschen wirklich so grausam sein? Würden wir wirklich töten um das Geld zu kriegen? Würden wir jemanden töten ohne zu wissen, was das für ein Mensch ist? 
Lügen werden verbreitet, Tatsachen verdreht und niemand sieht mehr den Menschen dahinter.  Jeder glaubt den Gerüchten und bildet sich nicht seine eigene Meinung. Die Menschheit ist im Buch an ihrem Tiefpunkt angelangt. Werden es Ben und Arezu heil durch die Geschichte schaffen? Welche Fäden werden gezogen, welche Dramen stellen sich ein und wo wird es enden?

Einerseits ist es ein faszinierendes Buch, weil es die tiefsten Abgründe der Menschheit aufzeigt und ich leider davon überzeugt bin, dass es garnicht so unrealistisch ist. Auch wenn es jetzt etwas pessimistisch klingt. ;-) 

Jedoch muss ich leider sagen, dass mir etwas die Überraschung gefehlt hat. Das Ende war für mich vorauszusehen und das fand ich etwas schade. Vielleicht lag es auch daran, dass ich viel mehr gesehen habe ;-) Näher möchte ich nicht darauf eingehen! Der Spannungsbogen hätte einfach meeeehr sein können! Ich bin eindeutig mehr Nervenkitzel a la Fitzek gewohnt!
Ansonsten hat mir auch Fitzeks neuester Thriller ganz gut gefallen.
Ganz klar muss ich sagen, dass der reinste und effektivste Gänsehautmoment eigentlich erst nach der Geschichte kam. Ihr denkt euch jetzt sicher, wie kann denn sowas sein? Ganz einfach, in dem der Autor erzählt wie er auf die Geschichte kam, wie sein Leben damals aussah.... Für mich macht es ihn zu einem Stückchen mehr zu
Angel1607, 26.04.2017

Ich musste nach dem Lesen erstmal meine Gedanken sortieren. In mich gehen und mich fragen, was ich von dem Buch

halte. Von der Idee, die natürlich schon durch den Film "The Purge" gelebt hat, hier in "AchtNacht" aber noch mal anders irgendwie persönlicher umgesetzt wurde. Ein Buch, dass mich nicht nur an "The Purge" erinnert, sondern auch an das Buch und den Film "Nerve". 

Ist "AchtNacht" deshalb langweilig? Nein. Ganz und gar nicht. Jedenfalls nicht für mich. 

Ich wollte ab Seite 1 wissen, wieso Ben einer der AchtNächter wurde, wieso Jule ihn warnen wollte und wer zum Henker OZ war. Ich wollte dass die AchtNacht aufhört. Aber nicht, weil ich das Buch vorzeitig abbreche, sondern weil die Kapitelüberschrift mir verrät, dass sie vorbei ist. Von Kapitel zu Kapitel habe ich mit Beklemmung die Zeitangabe gelesen, durchgeatmet und weiter gelesen. Waren die Beklemmungen schlecht? Nein! "AchtNacht" hat mich sehr gut unterhalten und genau das habe ich gehofft. Es ist so "The Purge" und "Nerve"-mäßig und doch ganz anders. Nicht besser. Nicht schlechter. Anders. 

Ben war mir zwar eher unsympathisch als Hauptprotagonist, was vor allem daran lag, dass er für meinen Geschmack sich zu schnell mit seiner Teilnahme als AchtNächter abgefunden hat, schnell hat er sich seinem Schicksal gebeugt, zu viel mit sich machen lassen. Arezu war mir dafür umso sympathischer. Ich mochte sie, konnte ihre Ängste nachempfinden, hatte Mitleid mit ihr. Die Auflösung am Ende: absolut passend im Hinblick auf ihre Gesamtverfassung. Abgesehen von der Idee und Umsetzung hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Wie auch die Geschehnisse im Buch, lässt der Stil es zu, das der Leser mit hohem Tempo durchs Buch kommt.

Außerdem fand ich den Perspektivwechsel unterhaltsam und spannend. Hat man gerade noch mit Ben oder Arezu mitgefiebert, kann der Leser auch aus der Sicht von Dash und Niko den Geschehnissen weiter folgen und Zusatzinformationen bekommen. 

 

Die Geschichte um Bens Tochter Jule hat mich tatsächlich kurzzeitig in die Irre geführt. Mal sehen, ob euch auch das Gefühl beschleicht, dass etwas mit ihr nicht so ist, wie es sein sollte...

 

Fazit

AchtNacht war wirklich ein gutes Leseerlebnis! 

BlogBücherei, 04.04.2017
↑ nach oben