Verlagsgruppe Droemer Knaur



Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt

9783426440537
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E-Book, Knaur eBook
31.03.2017, 544 S.

ISBN: 978-3-426-44053-7
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Roman

Der neue Roman der Nummer-1-Bestseller-Autorin Mhairi McFarlane.
Nach "Wir in drei Worten", "Vielleicht mag ich dich morgen" und „Es muss wohl an dir liegen“ begeistert die Britin ihre Leserinnen mit einem neuen romantischen, witzigen und authentischen Liebes-Roman.

Edie findet nichts schlimmer als Hochzeiten. Wenn der Bräutigam dann auch noch ihr Kollege Jack ist, der bis vor wenigen Wochen heftig mit ihr geflirtet hat, will Edie vor allem eins: flüchten. Den ersten Teil der Hochzeits-Feier von Charlotte und Jack steht Edie allerdings tapfer durch. Als sie später in den Park geht, um wenigstens einmal kurz durchzuatmen, steht Jack plötzlich vor ihr und küsst sie. Dummerweise sind sie nicht allein. Charlotte beobachtet die beiden und schon bald droht dieser kleine Moment der Schwäche, Edies ganzes Leben zu zerstören. Der darauf folgende Online-Shitstorm zwingt Edie, ihr Londoner Leben hinter sich zu lassen und Zuflucht bei ihrer Familie in Nottingham zu suchen. Dort läuft es aber auch nicht rund. Denn die Auszeit gewährt Edies Chef ihr nur, wenn sie den derzeit in Nottingham lebenden Schauspieler Elliot Owen trifft - um als Ghostwriterin seine bestseller-verdächtige Biographie zu verfassen. Dummerweise entpuppt sich Elliot nicht als charmanter Star - ganz im Gegenteil. Zurück in die Provinz, Opfer von Online-Mobbing und einem neurotischen Schauspieler ausgesetzt - so hatte Edie sich ihr Leben wirklich nicht vorgestellt!

Herz, Humor und authentische Figuren – das Erfolgsrezept von Mhairi McFarlane.

Die Autorin

Mhairi McFarlane

Portrait von  Mhairi McFarlane

Mhairi McFarlane, 1976 in Schottland geboren, trägt ihre Haare seit ihrer Kindheit als Bob und musste sich daher nie Gedanken über ihre Frisur machen....

zur Autorin Bücher von Mhairi McFarlane

Pressestimmen

"Wer einen tiefgründigen Roman zum Thema soziale Netzwerke und dem Umgang deren unerwünschten Nebenwirkungen sucht und trotzdem gut unterhalten werden möchte, liegt bei diesem Buch genau richtig."<br />

Blog Nicht ohne Buch, 03.04.2017

"Frech, witzig und charmant. Mhairi!"

Petra, Ausgabe 5 / 2017

"Dieses Buch hat mich so viel fühlen lassen, dass ich gar nicht weiß, ob ich es schön oder traurig finden soll. Es<br /> lohnt sich auf jeden Fall zu lesen, schon weil der Schreibstil so bezaubernd ist."<br />

Blog Amezaliwa , 10.04.2017

"Eine unterhaltsame und humorvolle Liebesromanze."

Hallo-buch.de, 26.04.2017

"Mhairi McFarlanes Romane sprühen nur so vor Wortwitz, knackigen Dialogen und einer flotten Story."

Denglers-buchkritik.de, Alex Dengler, 29.05.2017

"Eine wirklich locker-leichte Lektüre für zwischendurch, mit viel Humor und Liebenswürdigkeit gespickt."

Blog Lenisvea's Bücherwelt, 12.05.2017

"Nach 'Wir in drei Worten' und 'Es muss wohl an dir liegen' lässt Bestsellerautorin Mhairi McFarlane nun einen weiteren Roman folgen, der seine Leser erneut mit Herz, Humor und authentischen Figuren auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle schickt."

piranha, 01.05.2017

"(...) garantiert nie langweilig und es passiert immer wieder etwas, was man nicht erwartet."

denglers-buchkritik.de, 29.05.2017

"Dieser Roman ist nur locker-leichte Frühlingsunterhaltung. Er ist mehr. Eine wunderschön erzählte Geschichte, die nicht mir Kritik an den Sozialen Medien spart."

www.buch-ticker.de, 03.04.2017

"Geschichte mit Sogwirkung und Charaktere, die ich ab der ersten Seite geliebt habe."

Grinsekatzes Leseecke (Bog) , 27.06.2017

"die perfekte Urlaubslektüre oder einfach etwas zum Abschalten"

stadtmagazin.com, 06.07.2017

"Genau so muss das sein. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite."

Die Testlounge.de, 07.09.2017

"humorvoll geschrieben, ohne nervig oder misstönend zu werden. Mhairi McFarlane beweist sich als Popkultur-Expertin, mit vielen Referenzen zu Musik, Film und Fernsehen."

Berliner Zeitung, 09.09.2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Mhari McFarlane hat mit „Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt“ einen modernen und witzigen

Liebesroman geschaffen, der es einem leicht macht, sich Edie als beste Freundin vorzustellen. Man hofft inständig, dass Edie es wagt, sich an ihren sogenannten Freunden und ehemaligen Arbeitskollegen zu rächen und erlebt dann aber ein ums andere Mal als Leser eine Überraschung.

kassandra10, 30.03.2018

Edie ist mir von der ersten Seite an sehr sympathisch. Sie hat in ihrer Kindheit einen schweren Schicksalsschlag

erlitten, der ihr auch das Leben mit ihrem Vater sowie ihrer Schwester nicht unbedingt leichter macht. Schnell wird klar, dass jeder von ihnen noch immer – dank dieses Schicksalschlags – sein Päckchen zu tragen hat.

Dann gibt es da noch diese überaus sympathische Nachbarin, die ich, so wie die nörgelnde Schwester, gleich ins Herz schließen musste. Die Sprüche sind einfach nur köstlich und das Lachen konnte ich mir nur schwer verkneifen 

Doch vor allem dieser extreme Shitstorm im Netz und die damit einhergehenden Selbstzweifel von Edie stehen hier irgendwie im Vordergrund. Es vergeht kaum eines der recht kurzen Kapitel ohne auch nur einen Hauch der Erwähnung dessen. Und ich finde es einfach erschreckend wie weitreichend sowas sein kann. Wo vollkommen Fremde ihren Senf dazu geben, obwohl sie die Personen nicht mal kennen. Gerade deshalb kann ich das Buch schon empfehlen.

Aber auch wegen dem Zusammenspiel von Edie und dem Schauspieler Elliot finde ich einfach nur niedlich. Man betrachtet ja eigentlich alles aus dem Blick von Edie und ist irgendwie dann genauso blind wie sie, wenn es um so einige Aussagen von Elliot geht. Ich möchte hier aber nicht zu viel vorweg nehmen.

Einzig die beiden Freunde von Edie – Hannah und Nick – fand ich dann doch einen Tick zu viel des Guten. Ja, schön, es muss ja auch irgendwas gutes in Nottingham geben. Jemand mit dem Edie sich austauschen kann und der sie dazu bewegt so einiges auch aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Doch ich hatte schnell den Eindruck, dass damit das Buch unnötig aufgebläht wurde und meiner Meinung nach hätte man die Teile wirklich kürzer halten können.

Alles in allem fand ich das Buch wirklich gut. Es ist kurzweilig, fesselnd und ohne kitsch. So macht es einfach Spaß es zu lesen und Edie dabei zu beobachten wie sie ihr Leben in den Griff bekommt.

Leipziger Mama, 17.02.2018

Von dieser Autorin habe ich noch nichts gelesen. Die Protagonistin hat mein Mitleid.Sie soll für Ihren

Arbeitgeber einen Promi interviewen, damit sie von Ihren eigenen Problemen abgelenkt ist.Es zeigt sich ,dass sie im kleinen und der Promi im großen ,über das World Wide Web übel gemoppt werden.Die Figuren sind gut ausgearbeitet 

Der Roman ist gut zu lesen,dank des flüssigen und witzigen Schreibstils.

Zuerst hatte ich den Eindruck,naja ,kann man lesen,aber es ist doch eine kleine Kostbarkeit.   5 Sterne 

Tauriel, 12.02.2018

Ein richtig richtig schönes Buch von Mhairi McFarlane! Wie immer bezaubernder Schreibstil und noch dazu ziemlich

lustig !

Nele, 23.01.2018

Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt ist ein leichter Frauenroman, der mit Witz und Charme aufwartet. Aber

auch ein hoch aktuelles Thema aufgreift, nämlich Cyber Mobbing. Was ein wirklich großes Ausmaß annimmt und für mich absolut abartig ist.


Das Buch beginnt wo andere aufhören, bei einer Hochzeit. Doch Edie hasst diese Hochzeit, denn es ist die von ihren Kollegen Charlotte und Jack. Und Jack hat in den letzten Wochen heftig mit Edie geflirtet. Als Edie während der Hochzeit raus geht um frische Luft zu schnappen kommt Jack und küsst sie. Dabei werden sie von Charlotte beobachtet, was alles zerstört. Vor allem Edies Leben. Nun beginnt ein Mobbing der besonderen Art. Um Edie etwas aus der Gefahrenzone zu bekommen schickt ihr Chef und Freund Richard sie nach Nottingham. Dort soll sie als Ghostwriterin ein Buch über den Schauspieler Elliot Owen schreiben.


Der Schreibstil ist flüssig, leicht und es ist angenehm zu lesen. Zudem hat die Story auch einiges an Witz und Gefühl. Gerade durch die Ich-Perspektive bekommt die Geschichte einen authentischen Anstrich. Allerdings gibt es hier nichts neues, alles was man liest hatte man schon irgendwo gehört. So musste ich während des Lesens oft an Filme wie Notting Hill oder auch Bridget Jones denken.


Die Protagonisten sind eigentlich ganz gut dargestellt und beschrieben. Obwohl ich gerade bei Edie oft ein Problem hatte. Bei ihr hatte ich oft das Gefühl das ich sie schütteln und Ohrfeigen möchte damit sie zur Vernunft kommt. Sie sieht sich oft als alleiniges Opfer was nichts getan hat. Gerade da sie schon 36 sein sollte konnte man an ihrer Handlung oft nicht sehen. Sie benahm sich oft wie ein Teenager, auf der anderen Seite war sie aber auch selbstkritisch. Elliot war mir sehr sympathisch. Er war ein junger Schauspieler der versucht privat ein ganz normales Leben zu führen, der auch durch einige Dinge sehr vorsichtig geworden ist und auch etwas unter Druck steht. Und dadurch auch manchmal sehr ungehalten reagiert.


Insgesamt hatte ich ein paar tolle sehr unterhaltsame Lesestunden. Die mit Humor und Tränen gespickt waren. Aber auch mit Kopfschütteln. Gerade was das Ende angeht, war ich etwas enttäuscht, da dieses ziemlich offen ist ich hätte mir ein klareres Ende bevorzugt. 
 

nasa, 05.01.2018

Das Buch beginnt da, wo Liebesgeschichten normalerweise aufhören – auf einer Hochzeit mit dem Kuss des

Bräutigams. Nur küsst Jack leider nicht seine frischgebackene Ehefrau Charlotte sondern seine Kollegin Edie, die er monatelang angeflirtet hat. Natürlich überrascht Charlotte sie und Edie wird als alleinig Schuldige hingestellt – ein Shitstorm ohne gleichen auf Facebook und Twitter beginnt und fast alle Freunde sagen sich von Edie los.
Um sie aus der Schusslinie zu bringen, beauftragt ihr Chef sie mit dem Ghostwriting der Autobiografie des berühmten Schauspielers Elliot Owen. Dazu muss sie von London zurück in ihre Heimatstadt Nottingham ziehen, aus der sie nach der Schule regelrecht geflohen ist.

„Irgendwie hatte ich mir das (Buch) anders vorgestellt“ – denn vor allem im ersten Drittel herrscht eine extrem depressive Grundstimmung. Edie wird vom Weltschmerz gebeutelt. Dieser ergibt sich aus ihrer trostlosen Situation zu Hause und den Nachrichten ihres schwulen „Freundes“ Louis, welcher sie über die Hetzkampagnen auf Facebook und Twitter auf dem Laufenden hält. Edie war mir hier viel zu selbstzerstörerisch. Sie nimmt nur noch das Schlechte um sich herum wahr und kann Gutes nicht mehr erkennen. Z.B. weiß sie, dass Louis sich an ihrem Schmerz weidet und blockiert den Kontakt trotzdem nicht. Außerdem hofft sie, dass Jack endlich zugibt, dass er der Hauptschuldige war – was dieser natürlich nicht macht. Dazu kommt der Stress mit ihrer zickigen Schwester, welche sie nur mit Samthandschuhen anfasst, statt ihr mal ordentlich die Meinung zu sagen, und auch bei Elliot hat sie keinen guten Start. Dabei hat dieser den gleichen zynischen Humor wie sie und beide verbergen ein trauriges Familiengeheimnis.

Lange sind nur Edies beste Freundin Hannah und ihr alter Schulfreund Nick ein Silberstreifen am Horizont.

Die herrlich skurrile Nachbarin Margot ist ein weiterer Lichtblick und meine Lieblingsfigur des Buches. Sie streitet sich als einzige fröhlich mit Meg (das ist ihr Lebenselixier) und gibt Edie ungefragt Ratschläge. Eine tolle Frau.

Mhairi McFarlanes andere Bücher waren deutlich leichter. Hier hingegen gibt es kaum einen Protagonisten, der nicht unter einem Trauma oder zumindest Verlust leidet. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen. Es wirkt erschreckend real, wie die Hetze gegen Edie nach und nach fast ihr Leben zerstört. Mir war nicht bewusst, wie perfekt soziale Medien geeignet sind, wenn man jemanden richtig fertig machen möchte. Im Gegenzug dazu wird aber auch dargestellt, wie wichtig gute Freunde sind und dass man erst in solchen Augenblicken merkt, wer wirklich dazu gehört. Hut ab für die gelungene Umsetzung dieses schwierigen Themas.

Wer locker leichte Frauen-Unterhaltungsliteratur erwartet, wird von diesem Buch sicher enttäusch

hasirasi2, 03.04.2017
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