Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Schwert und Krone - Meister der Täuschung

9783426441343
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E-Book, Knaur eBook
02.03.2017, 512 S.

ISBN: 978-3-426-44134-3
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Roman

Der neue historische Roman und ein großes Epos der Bestseller-Autorin Sabine Ebert über die Barbarossa.Ära.
Der Auftakt zu einer neuen großen Mittelalter-Serie
Dezember 1137: Kaiser Lothar ist tot, und sofort bricht ein erbitterter Kampf um die Thronfolge aus. Machtgierigen Fürsten und der Geistlichkeit ist jedes Mittel recht, um den Welfen nicht nur ihren Anspruch auf die Nachfolge streitig zu machen, sondern ihnen auch Bayern und Sachsen zu entziehen. Durch eine ausgeklügelte Intrige gelangen die Staufer, die selbst Jahre zuvor durch Ränke an der Machtübernahme gehindert wurden, in den Besitz der Krone. Konrad von Staufen wird in die Königsrolle gedrängt, obwohl ihm dieser Weg missfällt. Bald muss er erkennen, dass sogar sein Bruder und sein junger Neffe, der künftige Friedrich Barbarossa, ihm nur bedingt die Treue halten. Es beginnt ein jahrelanger Krieg – und raffiniertes Intrigenspiel, in dem Welfen, Askanier, Wettiner und viele andere mächtige Häuser mitmischen – und auch so manche Frau.
Bestseller-Autorin Sabine Ebert entführt ihre Leser in die faszinierende Zeit des 12. Jahrhunderts und entfaltet ein grandioses, erschütterndes und schillerndes Panorama, das auf verbürgten Ereignissen beruht. In ihrer neuen epischen Mittelalter-Serie beleuchtet sie den Aufstieg Barbarossas zu einem der mächtigsten Herrscher des Mittelalters.

Die Autorin

Sabine Ebert

Portrait von Sabine Ebert

Sabine Ebert wurde in Aschersleben geboren, ist in Berlin aufgewachsen und studierte in Rostock Lateinamerika- und Sprachwissenschaften. In ihrer...

zur Autorin Bücher von Sabine Ebert

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Pressestimmen

"Typisch für die Schriftstellerin ist ihre historische Genauigkeit. Auch diesmal lässt sie fast ausschließlich belegte Personen aufmarschieren. 90 Prozent der Figuren und ihrer Handlungen sind verbürgt, nur die Dialoge und wenige verbindende Charaktere sind erfunden."

Leipziger Volkszeitung, 24.02.2017

"Mord, Intrigen und jede Menge faszinierender Charaktere werden einmal mehr die Leser in ihren Bann ziehen."

Blick Mittelsachsen, 28.02.2017

"Erzählt aus der Perspektive der Fürsten und ihren Frauen, bietet das Buch schillernde und faszinierende Charaktere, dramatische Schicksale, Erzfeinschaften, eine bewegende Liebesgeschichte, einen ungeklärten Mordfall - und ein Stück deutscher Historie."

Harzzeit, 01.03.2017

"Sie [Sabine Ebert] ist die unumstrittene Meisterin des historischen Romans."

Chemnitzer Blick, 01.01.2017

"Sabine Ebert versteht es, das ganz große historische Bild aufzublättern, und bei aller schriftstellerischen Freiheit, die Fakten korrekt wiederzugeben und auch einzuordnen."

MDR Kultur, 10.03.2017

"Spannende historische Kulisse."

MDR Kultur, 13.03.2017

"Schreibpäpstin des Mittelalters"

Sächsische Zeitung (Ausgabe Dresdner / Meißner Land), 06.03.2017

"mit der Hebammen-Saga hat sich Sabine Ebert in die erste Liga von Deutschlands Historienladys geschrieben. Nun beweist sie mit der 'Schwert und Krone'-Reihe, dass sie definitiv und ohne jeden Zweifel eine Autorin von Weltklasseformat eines Ken-Follet oder einer Rebecca Gablé ist."

Literaturmarkt, 20.03.2017

"Sabine Ebert gehört zu den Königinnen des historischen Romans! Ihre Schilderungen sind so lebendig, als ob man selbst im Mittelalter leben, leiden und kämpfen würde. Ihr großer Charakterreigen lässt den Leser tief eintauchen in historisch hinterlegtes Wissen, das sie mit gekonnter Fabulierkunst mischt. Wer sich für farbenprächtige und spannende historische Romane interessiert, der ist mit „Schwert und Krone – Meister der Täuschung“ gut beraten. Diese historische Saga hinterlässt einen bleibenden Eindruck! Man erwartet mit großer Vorfreude den nächsten Band."

Denglers-buchkritik.de, Alex Dengler, 27.03.2017

"Sabine Ebert ist eine Meisterin, wenn es darum geht, historische Puzzlestücke in ein großartiges und sehr komplexes Gebilde einzubauen." Michael Sterzik

Unser Lübeck, 04.04.2017

"Bestseller-Autorin Sabine Ebert schafft es, in 'Schwert und Krone - Meister der Täuschung', diese Epoche [das Mittelalter] so spannend darzustellen, als würde man eine Folge 'Game of Thrones' schauen."

Freundin, Ausgabe 9 / 2017

"Ein prächtiges, sehr unterhaltsames und historisch exaktes Buch, für das Sabine Ebert ('1813. Kriegsfeuer') wieder sorgfältig recherchiert hat. Sie versteht es ausgezeichnet, ihren mittelalterlichen Figuren – und dabei vor allem den Frauen – Leben einzuhauchen."

Literaturkurier.de, 11.05.2017

"Hier wird dem Leser ein Stück Deutsche Geschichte sehr unterhaltsam nah gebracht. Spannender, als es ein Geschichtsbuch je könnte."

Blog Lesen und hören, 19.04.2017

"Auch ihr [Sabine Eberts] neuer Roman, der sich mit den Anfängen der Barbarossa-zeit befasst, ist gut recherchiert, bringt Einblicke in das harte Alltagsleben der Epoche, spannende Politintrigen, die auf Fakten beruhen, sowie Liebesränke, die hübsch erfunden sind."

BRIGITTE Woman, Juli 2017

"Bestseller-Autorin Sabine Ebert entführt ihre Leser in die faszinierende Zeit des 12. Jahrhunderts und entfaltet ein grandioses, erschütterndes und schillerndes Panorama, das auf verbürgten Ereignissen beruht."

buecherloewe.de, 05.06.2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Als der Welfenkaiser Lothar stirbt, bricht das Chaos im deutschen Adel aus. Eigentlich soll Heinrich der Stolze, der

Schwiegersohn Lothars, diesem auf den Thron folgen, aber alles kommt anders. Durch eine klug erdachte Intrige des Bischofs Albero von Trier besteigt Konrad der Staufer den Königsthron und ebnet seinem Adelsgeschlecht, vor allem seinem Neffen Friedrich, späterer Barbarossa, den Weg zur Vorherrschaft im heiligen römischen Reich deutscher Nationen. Doch sie haben ihre Rechnung ohne Heinrich den Stolzen gemacht, der solch eine Schmach nicht auf sich sitzen lassen können. Als sie ihm durch eine zweite Intrige noch seine Besitztümer Sachsen und Bayern aberkennen und das Herzogtum Sachsen gar Heinrichs Erzfeind Albrecht von Ballenstedt (der Bär genannt) überlassen, ruft Heinrich zu den Waffen und das römische Reich deutscher Nationen von von Krieg und Hungersnot überzogen.

Erstmals erzählt Sabine Ebert in „Schwert und Krone – Meister der Täuschung“ die deutsche Geschichte aus Sicht des Adels und somit aus der Sicht realer geschichtlicher Persönlichkeiten, was ihr meisterhaft gelungen ist. Wie immer hat die Autorin bei der Recherchearbeit zu ihrem Buch ganze Arbeit geleistet und sich eng an die geschichtlichen Fakten gehalten, durch ihre Schreibweise liest sich dieser Roman jedoch nicht wie ein Theoriewerk, mit dem ein Lehrer im Geschichtsunterricht arbeitet, sondern lässt sich flüssig und ebenso spannend lesen, als hätte man George R.R. Martins Game of Thrones vor sich liegen. So macht Geschichte Spaß. Auf die Fortsetzungen bin ich schon sehr gespannt. Die stehen jetzt schon alle auf meiner Wunschliste.

Freydis Rainersdottir, 06.06.2017

03. Dezember 1137: Kaiser Lother III. ist tot. Vor seinem Tod jedoch, hat er entgegen der herrschenden Prinzipen

seinen Schwiegersohn Heinrich den Stolzen als seinen Nachfolger bestimmt und ihm die Reichsinsignien überreicht.

Dies kann der Erzbischof von Trier, Alberto von Montreuil, nicht dulden und versucht daher mit Täuschungen und Intrigen Konrad von Staufen auf den Thron zu erheben. Doch auch Konrad muss erst davon überzeugt werden, hat er doch schon einmal als König kläglich versagt…

 

Der erste Band einer neuen Saga rund um die Barbarossa-Ära beginnt mit den Jahren 1137 bis 1147. Kaiser Lothar stirbt überraschend auf dem Heimweg, noch überraschender ist jedoch, dass er bereits im Vorfeld seinen Schwiegersohn als Thronerben bestimmt und ihm die Reichsinsignien überreicht hat. Dieser Schachzug erfordert ein sofortiges Handeln des Erzbischofs von Trier.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt hatte mich die Geschichte gefangen genommen. Es wurden Intrigen gesponnen, Ränkezüge angestrebt, Verbündnisse geschlossen, kurz, es war immer etwas los im Reich. Sabine Ebert zeigt mit diesem Buch, dass sie zu den ganz Großen gehört. Dass sie es versteht, nicht nur umfangreiche Büche rund Sagen zu schreiben, sondern den Leser abholt, ihn sozusagen in Mittelalter entführt und ihm die damalige Geschichte Stück für Stück näher bringt.

Zwar gibt es eine Menge Protagonisten, auch jede Menge Schauplätze. Es wird auch nicht unbedingt einfacher, wenn manche Personen gleich (zumindest den Vor-) Namen besitzen. Doch mit der Zeit bekommt man einen sehr guten Überblick, lernt die wichtigsten Personen immer mehr kennen.

Gerade Nebenfiguren wie der Spielmann Lukian werden schnell plastisch, sympathisch und greifbar. Aber auch die Adligen fallen durch ihnen typische Charakterzüge auf.

Die Geschichte wird getrieben von politischen Ränkespielen, bei denen es vor allem um Macht, Besitz und Glaube geht. Die Autorin hat viele historisch belegbare Figuren verarbeitet, ebenso wie Ereignisse. Aber natürlich musste sie die eine oder andere Figur hinzuerfinden oder Lücken überbrücken. Beides ist ihr hervorragend gelungen, denn die Geschichte ist in sich schlüssig, geballt, aber nie langweilig oder langatmig.

Das Buch ist zusätzlich mit einer farbigen Karte im Vorsatz, einem Stammbaum im Nachsatz, sowie einem Personenregister vorne, sowie Stammtafeln, einem Glossar und einer Zeittafel ausgestattet.

Friedrich Barbarossa tauchte in diesem Buch nur am Rande auf, aber er ist immer wieder präsent und man merkt, wie er sich vom Knaben entwickelt, erkennt, was und von wem er letztlich beeinflusst wird.

Fazit:

Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung der Reihe. Der erste Band war ein gelungener Einstieg in die

Tanzmaus, 10.05.2017

Nur zu empfehlen ist der neueste Roman von Sabine Ebert, der einen nach der Lektüre sehnsüchtig nach dem

nächsten Band blicken lässt. 

Zu Schwert und Krone gibt es hier mehr zu sehen und zu lesen:

http://litterae-artesque.blogspot.de/2017/04/ebert-sabine-schwert-und-krone-i.html

Karatekadd, 08.05.2017

Sabine Ebert führt in ihrem neuen Roman weit in die Vergangenheit. Spannende Lektüre mit faszinierenden

Personen. Ein Schreiber, der gleichzeitig als Spielmann auftritt und seinen Vater nicht kennt hat eine besondere Rolle in diesem Roman. Schade, dass die weiteren Bände noch nicht gedruckt sind. Gerne würde ich gleich weiterlesen ...

Leseratte, 05.05.2017

„Schwert und Krone - Meister der Täuschung“ ist der Auftakt der neuen Saga von Sabine Ebert rund um

die Barbarossa-Ära. Im vorliegenden Band geht es um die Jahre 1137 bis 1147 – in diesen 10 Jahren ändert sich für die Beteiligten zum Teil ihre ganze Welt.

Sabine Ebert hat sich wieder neu erfunden: Die Geschichte wird erstmals aus den verschiedenen Perspektiven der unterschiedlichsten Protagonisten erzählt. Wir erleben durch sie politische Ränkespiele, Machtwechsel und Kriege, Allianzen und Verschwörungen. Außerdem werden damit die verschiedensten Lebensumstände geschildert. Frauen waren machtlos, wenn sie nicht gerade die Witwe des Kaisers, Mutter des Königs oder Äbtissin waren.  Oft wurden sie nur als Spielball ihres (natürlich männlichen) Vormunds gesehen, ohne eigenen Willen und schon als Kindsbräute verschachert.

Aber auch die Herrscher waren nur Menschen (z.B. beschwert sich Albrecht über die drückende Krone – sie soll ihn an die Schwere des Amtes erinnern), geprägt von Selbstzweifeln, Angst vor der Kirche und ewigen Verdammnis - jedes Wort, jedes Bündnis muss gut überlegt werden. Wer ist gerade Feind, wer Freund? Man konnte nie wirklich sicher sein.

Eine weitere Besonderheit des Buches ist, dass es ca. 90 % der Protagonisten wirklich gab und die Ereignisse so oder ganz ähnlich stattgefunden haben.

Mir als Dresdnerin haben es da natürlich die Szenen rund um den Meißner Markgrafen Konrad von Wettin angetan, der einerseits familiär mit Lothars Witwe Richenza verbunden ist, aber andererseits seinem rechtmäßig gewählten König Konrad von Staufen Treue schwören musste. Er wandert auf einem schmalen Grat, seine Lösung heißt abwarten: „Das Reich ist groß und der Kaiser fern!“ (S. 110)

„Schwert und Krone“ endet mit der Idee des Wendenkreuzzuges, den Konrad von Wettin ins Leben rufen will, um einem (weiteren) Kreuzzug ins gelobte Land zu entgehen. Bei der Premierenlesung in Meißen hat Sabine Ebert verraten, dass es um genau diesen Wendenkreuzzug im nächsten Band gehen wird – ausgelegt ist dieses Epos übrigens auf 10 Bände.

Was jetzt hier vielleicht nach trockener Geschichte klingt, ist in Wahrheit ungemein farbenprächtig und anschaulich. Durch die Perspektivwechsel wird es nie langweilig und auch die Namensgleichheiten haben nicht für Verwirrungen gesorgt. Sabine Ebert ist eben eine Könnerin ihres Fachs. Ich habe die knapp 600 Seiten an 3 Abenden verschlungen, so spannend ist es.

Ergänzt wird es durch ein Personenregister, Stammtafeln, Stammbäume, ein Glossar und eine Zeittafel. Es wurde sogar extra eine Karte mit den Gemarkungen der damaligen Zeit für das Buch angefertigt (im Vorsatz),

hasirasi2, 04.03.2017
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