Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Start-up-Illusion

9783426443293
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E-Book, Knaur eBook
27.04.2017, 272 S.

ISBN: 978-3-426-44329-3
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Wie die Internet-Ökonomie unseren Sozialstaat ruiniert

Wenige Gewinner – viele Verlierer: die Wahrheit über das Jobwunder Internet: Die Internet-Ökonomie verspricht den Konsumenten Freiheit und Unabhängigkeit. Doch was bedeutet es für die Arbeitnehmer, wenn Algorithmen Arbeitskräfte ersetzen und Start-ups ihre Arbeitnehmer projektbezogen beschäftigen? Die vermeintliche Jobmaschine Internet schafft vor allem prekäre Arbeitsverhältnisse, stellt der renommierte Wirtschaftsjournalist Steven Hill in seinem Debattenbuch fest. Jung und gut ausgebildet, kennen die "digitalen Tagelöhner" (Hans-Böckler-Stiftung des Deutschen Gewerkschafts-Bundes DGB) weder geregelte Arbeitszeiten noch Kündigungsschutz oder Urlaubsanspruch. Zeitarbeit und befristete Arbeitsverhältnisse sind an der Tagesordnung, die soziale Gerechtigkeit steht in Zeiten der Globalisierung zur Disposition. Uber, Airbnb und viele andere zeigen, wohin die Reise geht. Hill beschreibt, wie der Erfolg der Internet-Ökonomie schleichend unsere Gesellschaft verändert. Soziale Marktwirtschaft, Tarifpartnerschaft und ein hohes Maß an sozialer Sicherheit haben Deutschland stark gemacht – nun geht es darum, diese Errungenschaften zu schützen!

Der Autor

Steven Hill

Portrait von Steven Hill

Steven Hill ist ein US-amerikanischer Kolumnist, Autor und Politik-Experte, der u. a. erfolgreiche Kampagnen zur Reform des politischen Systems in den...

zum Autor Bücher von Steven Hill

Pressestimmen

"Steven Hill kombiniert fesselnde Geschichten mit einer Fülle an Belegen und Politik-Empfehlungen zu einer einzigartigen Perspektive auf die „new economy“. Sein Blick hinter die Kulissen des des „sharing“ und der „disruption“ zeigt die enormen menschlichen Kosten des unreglementierten Arbeitsmarktes."

Jeffrey Pfeffer, Fortune columnist, Professor, Graduate School of Business, Stanford University

"Deutschlands Zukunft hängt davon ab, dass wir heute die richtigen politischen Entscheidungen treffen und Steven Hill liefert uns einen wertvollen Debattenbeitrag."

Michael Fischer, Leiter Politik und Planung, ver.di

"Steven Hills Buch kann gerade aufgrund seines kritischen Blicks von außen, aus dem Silicon Valley heraus, zur wichtigen Versachlichung der Debatte über die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft beitragen. Dabei ist wohltuend, dass er nie das Ziel wirtschaftlicher Entwicklung aus dem Blick verliert: die Verbesserung der Arbeits-, Einkommens- und Lebensbedingungen."

Jörg Bergstermann, Trade Union Programme Coordination in Europe for Friedrich Ebert Stiftung

"Steven Hill stellt nicht nur die richtigen Fragen, er liefert auch konstruktive Antworten."

Dr. Karin Schulze Buschoff, Leiterin des Referats Arbeitsmarktpolitik, WSI in der Hans-Böckler-Stiftung

"Steven Hills Buch ist Pflichtlektüre für alle, die sich dafür interessieren wie Technologien unsere Arbeitswelt auf den Kopf stellen, wie sie unseren Sozialstaat untergraben und wie politische Entscheidungsträger darauf reagieren sollten."

Laura D. Tyson, former Chair of the US President's Council of Economic Advisers, Professor of Business Administration and Economics, University of California-Berkeley

"Steven Hill ist ein Kenner der amerikanischen High-Tech Industrie und ihrer Licht- und Schattenseiten. Das Buch Die Startup Illusion überträgt seine Analyse auf Deutschland und kommt zu bemerkenswerten Einsichten und Schlussfolgerungen. Für alle, die sich in die Diskussion über Arbeit 4.0 einschalten wollen, ist dieses Buch Pflicht."

Anke Hassel, Professorin für Public Policy, Hertie School of Governance und Wissenschaftliche Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans Böckler Stiftung

"Steven Hill kombiniert fesselnde Geschichten mit einer Fülle an Belegen und Politik-Empfehlungen zu einer einzigartigen Perspektive auf die „new economy“. Sein Blick hinter die Kulissen des des „sharing“ und der „disruption“ zeigt die enormen menschlichen Kosten des unreglementierten Arbeitsmarktes."

Jeffrey Pfeffer, Professor an der Graduate School of Business, Stanford University

"Steven Hills überzeugendes Buch bietet Leitlinien und proaktive Lösungsansätze zum Erhalt der Mittelschicht, um den sozialen Frieden, politische Stabilität und den wirtschaftlichen Wohlstand zu schützen. Er fordert Deutschland heraus eine Führungsrolle bei der Ordnung dieser zukünftigen neuen Welt zu übernehmen."

Markus Hauptmann, Partner bei White & Case LLP (Frankfurt)

"Ein starkes Plädoyer für ein behutsames Update des deutschen Modells."

Dr. Max Neufeind, Arbeitswissenschaftler und Politikberater

"Die Start-up Illusion ist ein wichtiges Buch zum richtigen Zeitpunkt, denn Steven Hill lenkt unseren Blick auf oft übersehene Schattenseiten: Die digitale Transformation schafft nicht nur Chancen und enorme Bereicherungen für unser Leben, sie stellt auch die Gesellschaft und den Sozialstaat vor neue Herausforderungen, die wir gemeinsam lösen müssen."

Iris Rothbauer, Head of Public Relations, Telefónica Deutschland

"Steven Hills Buch deckt eindrucksvoll die Schattenseiten unserer digitalisierten Start-Up-Wirtschaft auf und beleuchtet deren weitreichende Folgen für unseren Alltag. Ohne jeden Zweifel bietet Steven Hill das richtige Buch zur richtigen Zeit."

Dominic Schwickert, Vorstand des think tanks „Das Progressive Zentrum"

"Steven Hills Buch kann gerade aufgrund seines kritischen Blicks von außen, aus dem Silicon Valley heraus, zur wichtigen Versachlichung der Debatte über die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft beitragen. Dabei ist wohltuend, dass er nie das Ziel wirtschaftlicher Entwicklung aus dem Blick verliert: die Verbesserung der Arbeits-, Einkommens- und Lebensbedingungen."

Jörg Bergstermann, Friedrich Ebert Stiftung

"In diesem hochaktuellen Buch beschreibt Steven Hill eindrücklich warum das Silicon Valley für uns kein nachahmenswertes Gesellschaftsmodell darstellt und wie Alternativen aussehen können.In diesem hochaktuellen Buch beschreibt Steven Hill eindrücklich warum das Silicon Valley für uns kein nachahmenswertes Gesellschaftsmodell darstellt und wie Alternativen aussehen können."

Stefan Heumann, Vorstand Stiftung Neue Verantwortung - Think Tank für die Gesellschaft im technologischen Wandel

"Prekäre Arbeitsverhältnisse sind nicht sexy. Digitalisierung ist unglaublich sexy. Damit das zweite nicht dauerhaft das erste zur Folge hat, müssen alle überlegen und ihren Beitrag dazu leisten, die gesunde Balance von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft nicht dauerhaft auszuhebeln. Steven Hill hat dies mit seinem Buch genau zum richtigen Zeitpunkt getan und der so wichtigen Diskussion bedeutende Impulse geliefert."

Victoria Ringleb, Geschäftsführerin Allianz deutscher Designer (AGD) e.V.

"Steven Hills Buch ist Pflichtlektüre für alle, die sich dafür interessieren wie Technologien unsere Arbeitswelt auf den Kopf stellen, wie sie unseren Sozialstaat untergraben und wie politische Entscheidungsträger darauf reagieren sollten."

Laura D. Tyson, Professorin für Wirtschaftswissenschaften, Berkeley und Ehemalige Vorsitzende des Wirtschaftsberaterstabes des US-Präsidenten

"Steven Hill formuliert nicht nur eine umfassende Kritik, sondern präsentiert auch eine ganze Reihe von produktiven Lösungsansätzen, die die Erosion der Mittelschicht verhindern könnten. Damit liefert er einen wichtigen Beitrag zu einer der dringendsten wirtschaftlichen Debatten unserer Zeit. "

Dr. Henning Meyer, Chefredakteur Social Europe

"Steven Hill's Die Start-up-Illusion ist mit Abstand die überzeugendste Darstellung der Schattenseiten des digitalen Zeitalters."

Stephan Richter, Herausgeber The Globalist

„Steven Hill legt dar, warum Deutschland nicht auf die USA warten, sondern die Führungsrolle übernehmen sollte bei der Ausgestaltung der Digitalisierung der weltweiten Wirtschaft.“

Huffington Post

„Die deutsche Debatte über die beschäftigungs- und sozialstaatlichen Folgen ist immer schwerer durchschaubar. Steven Hill schafft es, das Puzzle dieser deutschen Debatte neu zusammen zusetzen und in eine fulminante Perspektive mit einer spannenden Erzählung zu bringen.“

Prof. Dr. Wolfgang Schroeder Universität Kassel/Wissenschaftszentrum Berlin

"Jede ausgiebige Diskussion über die Auswirkungen von neuen digitalen Technologien ist sinnvoll und Steven Hills Buch Die Start-Up-Illsuion bietet einen interessanten Beitrag zu dieser anhaltenden Debatte."

Dr. Philipp Semmer, managing partner, Motu Ventures

"Steven Hill ist ein präziser Beobachter. Seine Erfahrungen aus dem „Silicon Valley“ der amerikanischen Westküste erlauben ihm einen Blick aus der Zukunft zurück. Die Analysen der gesellschaftlichen Auswirkungen intensiv vernetzter Arbeit sind eine wertvolle Lektüre für jeden Ingenieur, der in diesem Feld von Technologien arbeitet und sich für einen Blick über den Tellerrand interessiert."

Dr. Martin Botteck, Professor für Kommunikationstechnik, Fachhochschule Südwestfalen

"lesenswertes Buch"

Tagesspiegel, 10.05.2017

"Das Buch ist eine gute Lektüre für alle, die das Internet hinterfragen."

Saldo, 22.05.2017

"Eine Ode an die soziale Marktwirtschaft, aber vor allem eine spannende, detailreiche und unterhaltsame Analyse - gegen den digitalen Strich gebürstet".

Dresdner Neueste Nachrichten

"Steven Hill, warnt die Deustchen davor, das Silicon-Valley-Model zu klonen: Die wahren Meister auf dem Weltmarkt seien weder Start-ups noch Disuption, sodern der deutsche Mittelstand."

Hannoversche Allgemeine Zeitung

"eine spannende, detailreiche und unterhaltsame Analyse"

Leipziger Volkszeitung

Obgleich der US-amerikanische Kolumnist und Autor Steven Hill, der in seinem Buch "Die Start-up Illusion" vor dem Ruin des Sozialstaats durch die Internet-Ökonomie warnt, die Einbettung seiner Thesen in eine fundierte Gesellschaftsanalyse schuldig bleibt, sind seine Ausführungen doch in ihrer deskriptiven Breite aufschlußreich und lesenswert. Was der seit mehr als zwanzig Jahren im Epizentrum Silicon Valley lebende Wirtschaftsjournalist als Ergebnis eines mehrmonatigen Forschungsaufenthalts als Holtzbrinck-Fellow an der American Academy in Berlin präsentiert, gibt der deutschen Leserschaft nicht nur einen Einblick in die Gefahren plattformkapitalistischer Entwicklungen. Darüber hinaus mutet seine eindringliche Empfehlung, keinesfalls zu versuchen, das Silicon-Valley-Modell zu kopieren oder zu klonen, wohlbegründet an.

Schattenblick, 01.06.2017

"Ein durchdringender Weckruf, der gehört werden sollte. Auch in der Start-up-Szene"

ChangeX, Juni 2017

"Steven Hill ist vorzüglich informiert, und die Details machen die Lektüre lesenswert."

Titel Kulturmagazin, 02.06.2017

"Steven Hill ist vorzüglich informiert und die Details machen die Lektüre lesenswert."

titel-kulturmagazin.net, 02.06.2017

"Eine Ode an die soziale Marktwirtschaft, aber vor allem eine spannende, detailreiche und unterhaltsame Analyse - gegen den digitalen Strich gebürstet."

Lübecker Nachrichten, 28.05.2017

"Zehn Jahre nach Veröffentlichung ihres Bestsellers 'Das Pinguinprinzip' präsentieren der renommierte Wirtschaftswissenschaftler John Kotter und der deutsche Unternehmensberater Holger Rathgeber eine neue wegweisende Business-Fabel."

Die Start-up-Illusion, 01.06.2017

"'Wie die Internet-Ökonomie unseren Sozialstaat ruiniert beschreibt Steven Hill in seinem Diskursbuch 'Die Start-up Illusion' auf umfassende Weise. (..) Abschliessend kommt Hill ins Träumen, indem er Deutschland noch im Käfig mit offenen Ausgang sieht und mit dem bereits wirkenden 'amerikanischen Traum' in Beziehung setzt.!

kultur-punkt.ch, 15.06.2017

"Hill entzaubert den Start-Up-Hype an der amerikanischen Westküste."

ver.di-News, 24.06.2017

"ein wirklich lesenswertes Buch"

Süddeutsche Zeitung , 16.08.2017

"Steven Hill ist ein überzeugender Kronzeuge gegen das Silicon Valley. Der amerikanische Publizist hat nach einem mehrmonatigen Aufenthalt in Deutschland ein wirklich lesenswertes Buch geschrieben."

Süddeutsche Zeitung (Ulrich Schäfer, Leitung Wirschaftsredaktion), 15.08.2017

"(...) liest sich wie ein Spiegel einer der erbittertsten Debatten unserer Zeit: hier die Neugier auf das ökonomische und soziale Potential von Technologie und die Lust an der kreativem Zerstörung. Dort die Angst von der Beherrschung des Menschen durch die Algorithmen und den Untergang fest zementiert geglaubter Werke. (...)"

Handelsblatt , August 2017

"Der US-Ökonom und Silicon-Valley-Kenner Steven Hill rät nach einem Besuch im Sauerland den Start-ups: Vergesst Berlin, geht nach Meschede! Guter Tipp."

Westfalen Post , August 2017

Lesetipps

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