Verlagsgruppe Droemer Knaur



Ich treffe dich zwischen den Zeilen

9783426442883
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
27.09.2017, 320 S.

ISBN: 978-3-426-44288-3
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Roman

Ein Buch, das einen so schnell nicht mehr loslässt: Stephanie Butlands herzergreifender Roman erzählt vom Wunder der Liebe und von der heilenden Kraft der Literatur.
Mit Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die Welt von sich fern zu halten. Sie ist ein wahrer Büchernarr, umgibt sich lieber mit Literatur als mit Menschen und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Wirklich wohl fühlt sie sich nur in Archies Antiquariat. Der alte Mann hat ihr nicht nur einen Job gegeben, er akzeptiert sie vor allem, ohne Fragen zu stellen. Als Loveday Nathan kennenlernt, scheint ihre Welt heller zu werden: Er nimmt sie mit zu einem Poetry-Slam, und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebe. Doch dann werden im Antiquariat Bücher für Loveday abgegeben, die sie zurück in ihre Kindheit führen und schmerzhafte Erinnerungen an eine Familientragödie wecken, die sie nur zu gerne weiter verdrängt hätte. Kann sie mit Archies und Nathans Hilfe endlich mit der Vergangenheit Frieden schließen und über die Ereignisse hinwegkommen, die ihr Leben so sehr erschüttert haben?

Ein wunderschöner Roman über Familie, Liebe, Verlust und Vergangenheitsbewältigung mithilfe der besonderen Kraft der Literatur.

Die Autorin

Stephanie Butland

Portrait von Stephanie Butland

Wenn Stephanie Butland nicht gerade in ihrem Gartenatelier ist und Romane schreibt, arbeitet sie als Coach und Motivationstrainerin und hilft Menschen...

zur Autorin Bücher von Stephanie Butland

Pressestimmen

"Eine Geschichte, die leise Töne anschlägt; die von Schmerz, vom Loslassen und von Mut erzählt."

In the Prime Time of Life , 02.10.2017

"Auch wenn der Titel es anders meint, so hat mich der Roman mit Lovedays Geschichte tief berührt. Sie ist tragisch und spannend, humorvoll und vor allem sehr herzerwärmend."

Gutowsky-online.de (Michaela Gutowsky), 16.10.2017

"Ein sehr schöner Roman mt viel Tiefgang und einer Protagonistin, die ich, je weiter ich gelesen habe, immer mehr ins Herz geschlossen habe."

Hope23506 (Claudia Scheibel), 26.10.2017

"sehr schöner, emotionsgeladener und dramatischer Roman"

Literaturgarten Blog (Angela Busch), 30.10.2017

"'Ich treffe dich zwischen den Zeilen' ist ein einfühlsam geschriebener Roman, der die Kraft der Worte widerspiegelt."

Buchsichten.de, 01.11.2017

"Die Geschichte ist aufschlussreich, berührend und bedeutsam. Traumatische Erlebenisse einer Kindheit sind überzeugend dargestellt, ebenso die Auswirkungen im Erwachsenenalter."

Baronesslesen (Blog), 07.11.2017

"Wie aus der äußerst fragilen Person mit allen Ängsten und Aggressionen eine Frau wird, die wieder lieben kann, beschreibt die Autorin großartig. Ihre Spreche ist frech, aufmüpfig und hochsensibel zugleich."

silviamatras-reisen.at (Silvia Matras), 14.11.2017

"Mich hat dieses Buch wirklich berührt und mir sehr schöne Lesestunden beschert. Zwar still, aber mit der ganzen Kraft der Worte. Dieses Buch ist definitiv mehr als eine simple Liebesgeschichte."

muffins-light-side.blogspot.de , 17.11.2017

"Die Kombination von Gefühlen (Liebe, Trauer usw.) mit Literatur ist besonders für bibliophile Leser ein Vergnügen!"

Claudias Bücherregal Blog , 29.09.2017

"Das Buch lädt ein, bei sich selbst zu überprüfen, wie vetrauensvoll man seinem Umfeld begegnet."

Delmenhorster Kreisblatt , 17.11.2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Alleine schon der Titel „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ lässt darauf schließen, dass es

sich in diesem Buch um Bücher beziehungsweise Texte dreht. Für die Hauptperson Loveday haben Bücher immer eine ganz besondere Rolle in ihrem Leben eingenommen. Als Kind in einer kaputten Familie und später einer Pflegefamilie hat sie früh in den Büchern Zuflucht gesucht. Die verschiedenen Texte waren für sie immer tröstlich und besser zu verstehen, als die vielen verschiedene Menschen im wahren Leben. So haben es auch die ersten Sätze aus ihren Lieblingsbüchern als Tattoos auf ihren Körper geschafft. Das alles ändert sich ein bisschen als sie Nathan kennenlernt, der sie mitnimmt in die Welt des Poetry Slams.

In dem Buch geht es somit vor allem um Bücher, Gedicht und Loveday Entwicklung. Sie ist dabei ein ganz besonderer Mensch. Wenn man nicht so stark auf seine Mitmenschen achtet, fängt man dafür an andere Details im Leben wahrzunehmen. Für sie sind es die Besonderheiten der gebrauchten Bücher in dem Antiquariat, in dem sie arbeitet. Kleine Postkarten oder Widmung, die sich zwischen den Seiten verstecken. Es sind jedoch auch ihre Gedankengänge zu ihren Kollegen, der Liebe oder Familien. Sie hat insgesamt einen anderen Blick auf die Welt. Vielleicht kann man sie mit Amélie aus „Die fabelhafte Welt der Amélie“ vergleichen.

Ich mochte diese sehr ruhige Atmosphäre in dem Buch. Es gib keine stressigen, schnellen oder sehr aktionsreichen Szenen. Es ist besinnlich und regt zum Nachdenken an. Vielleicht plätschert die Geschichte ein bisschen dahin, aber es ist dennoch nie langweilig oder zäh. 

Manchmal vergleicht Loveday ihr eigenes Leben auch mit anderen Büchern oder erzählt, woher eines ihrer Tattoos kommt. So habe ich auch noch etwas mehr über andere Bücher erfahren, die direkt auf meiner Wunschliste gelandet sind. Auch werden einige Gedichte aus den Poetry Slams abgedruckt. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Lyrik. Da die Gedichte jedoch von den Personen und Begegnungen innerhalb des Buches handeln, habe ich sie auch gerne gelesen. Wer so etwas nicht gerne liest, kann sie jedoch auch gut überblättern, da sie sich (wenn überhaupt) immer nur am Ende eines Kapitels befinden.

Es gibt viele Bücher über Bücher, die ich als bibliophiler Mensch auch immer gerne lese. Dieses Buch hat mich jedoch auf eine ganz spezielle Art und Weise berührt. Es ist nicht emotional extrem mitreißend. Aber die Entwicklung und die Sichtweise von Loveday sind einfach ganz besonders. Sie ist ein außergewöhnlicher Buchcharakter, den ich sehr gerne kennengelernt habe. Es ist mal ein nicht kitschiger, aber dennoch verträumter Liebesroman.

Lrvtcb, 24.11.2017

Die Autorin Stephanie Butland hat hier ein wundervolles Buch geschrieben. Das Cover passt gut zum Klappentext. Als

Buchliebhaber muß man dieses Buch einfach gelesen haben.
Es ist ein Liebesroman. Es geht über tiefe Gefühle und es handelt über Literatur.
Es gibt zwei Zeitfolgen von Loveday. Einmal handelt es von ihrer Kindheit und ihrer Beziehung zu Rob, und dann von der Gegenwart.
Besonders die Gegenwart fand ich sehr emotional und sehr lebendig beschrieben, als wäre man mittendrin. Nathan schleicht sich über die Bücher in Lovedays Herz.
Es ist mit eines der schönsten Bücher, welches ich dieses jahr gelesen habe. jedem der Bücher liebt würde ich dieses Buch empfehlen.
Es bekommt von mir 5 Sterne.

brigitte schreiter, 23.11.2017

Dies ist definitiv eines meiner Buch-Highlights des Jahres. Bereits in der Leseprobe konnte man bereits erkennen,

dass dieses Buch von einem unglaublich großartigem Schreibstil geprägt ist.

Das Buch beinhaltet Sätze, welche mir als Buchliebhaberin aus der Seele sprechen. Die Protagonisten sind absolut passend gewählt und so beschrieben, dass sie einem im Laufe des Buches ans Herz wachsen.

"Ein paar Ecken waren sorgfältig umgeknickt und bildeten
parteiische rechtwinklige Dreiecke. Ich würde das nie tun, dafür habe ich eine zu hohe Achtung vor Büchern, und überhaupt – so schwer ist es nun wirklich nicht, ein Lesezeichen aufzutreiben. Irgendwas findet sich immer. Eine Busfahrkarte, eine Keksverpackung, die abgerissene Ecke einer Quittung. Trotzdem mag ich es, wenn jemand Worte auf einer Seite für wichtig genug hält, um sie mit einem Eselsohr zu kennzeichnen." (ZITAT)

Das Cover ist sehr passend und ganz zauberhaft  - es würde mich definitiv zum Cover-Kauf animieren.

Dieser tolle Roman von Stephanie Butland wird mir noch lange in Erinnerung bleiben, denn die Story ist sowohl tragisch als auch spannend, sowie humorvoll und vor allem sehr berührend. Ein Buch, das jedem ans Herz geht.

Zwei Menschen begegnen sich mithilfe von Büchern und Gedichten. Ganz allmählich öffnen sie sich dem anderen. Es ist nicht leicht und manchmal machen sie wieder einen Schritt von einander weg.

"Die Leichtigkeit, in der es möglich war, stundenlang kaum ein Wort zu wechseln und trotzdem das Gefühl zu haben, eine Welt zu teilen." (ZITAT)

Doch die Liebe schleicht sich ganz allmählich in ihr Leben und bringt Loveday und Nathan ganz unerwartet einander näher. Stephanie Butland hat mich mit ihrem zarten Roman berührt.

Absolute Leseempfehlung meinerseits.

Wunderschön, 17.11.2017

Ich weiß nicht so recht wie anfangen soll…

Es hat mir nicht wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich kann nicht einmal genau sagen woran es liegt.

Ich empfinde den Schreibstil einerseits als sehr bildhaft, andererseits etwas anstrengend und langweilig. Ich habe das Buch eigentlich nur zu Ende gelesen, weil es mir als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt wurde.

Die Protagonistin Loveday war mir ziemlich unsympathisch, wobei ich die Charaktere Nathan und Archie sehr gern mochte.

Was mir gut gefiel ist die ständige Präsenz der Liebe zur Lyrik und die vielen tollen Zitate und Gedichte. Die waren mein Highlight in dem Buch. Die Geschichte an sich leider nicht. Ich fand in dem Buch eine melancholische Grundstimmung, die sich durch die ganze Geschichte zieht und mir das Lesen echt schwer gemacht hat.

Es gibt mit Sicherheit viele, die ganz anderer Meinung sind, aber mir hat es leider nicht gefallen. Ich hatte mir etwas ganz anderes erhofft. Schade.

Die Zeilenflüsterin, 10.11.2017

Das Buch punktet zu aller erst mit dem Cover - die fliegenden Buchseiten und Vögel erwarten den Leser nicht nur

am Umschlag, sondern auch zu Beginn eines jeden Kapitels. 
Loveday kennenzulernen und ihre Geschichte zu lesen, war sehr interessant. Man fragt sich lange Zeit, was denn mit ihr passiert ist und die Lösung des Rätsels wird in einem Tempo erzählt, dass einen weder ermüdet noch durcheinander bringt, da es zu schnell ist. Dabei spielt die Handlung teils in der Gegenwart und teils in der Vergangenheit. 
Im Laufe des Buches wird der Leser mit "Sie" angesprochen. Für mich ist es das erste Buch in dieser Form gewesen - man hat wirklich das Gefühl, tatsächlich angeredet zu werden. 
Inhaltlich wird ein ganz wichtiges und alltägliches Thema behandelt - ein Thema, das vermutlich bei vielen im stillen Kämmerlein ausgetragen wird. Da ich seit langem kein Buch dazu gelesen hatte, finde ich es toll, dass es angesprochen wird und wieder mehr ins Bewusstsein rückt.

kisacaeinstein, 02.11.2017

Als erstes aufgefallen ist mir auch bei diesem Buch - wie schon so oft - der Einband. Ein warmes orange lenkt erst

mal den Blick aufs Cover, dann zwei Menschen, wobei einer ein Buch hält aus dem Blätter fliegen, diese wiederum verwandeln sich zu Vögeln (ein Detail, das übrigens zu Beginn jeden neuen Kapitels zu finden ist). Ich dachte mir "oh super, ein Buch über über Bücher! Geht ja kaum besser!" und war von da an gefangen.
Loveday erzählt uns ihre Geschichte selbst, als Ich-Erzählerin, was hier super passt, denn Stück für Stück erzählt sie von ihrem jetzigen Leben, von ihrem verlorenen Leben und was dazwischen so alles passiert ist. Zu Beginn gibt sie sich, wie auch in ihrem jetzigen Leben, recht verschlossen - man muss alles erraten oder erahnen. Als sie dann ein bisschen vertrauen zum Leser gefasst hat, lässt sie uns in ihre Vergangenheit blicken. Diese Rückblenden sind zum einen in eigenen Kapiteln, zum anderen mit eigenen Überschriften wie Geschichte 2013 und Krimi 1999 zu finden, im Gegensatz zur Gegenwart, diese wird als Lyrik 2016 betitelt.
Wir lernen Archie, ihren Chef und besten sowie einzigen Freund kennen, dann Rob Loveday`s psychotischen Ex-Freund und Nathan, der alles anders macht. Wie häufig, wenn man ein Trauma erlebt hat, kann Loveday Nathan zunächst nicht an ihn heranlassen und ihm nicht vertrauen, er scheint zu gut um wahr zu sein. Aber Nathan findet durch seine Gedichte beim Poetry-Slam (diese sind auch jeweils im Buch zu finden) einen Weg um zu Loveday vorzudringen.
Die Story finde ich gelungen, wenn mir zum Ende hin dann aber doch noch etwas viel Dramatik passiert. Mir gefällt die erste Hälfte mit ihrer irgendwie "leichten" Düsternis fast besser. Nichtsdestotrotz liest sich das Buch super. Die Sätze sind verständlich, gespickt mit kleinen Anspielungen auf Autoren und ihre Werke und Loveday´s Wortneuschöpfungen ("Missfallensmaschinen mit Luftdruckantrieb" S. 8 - Mütter, die den ganzen Tag am Zetern sind).
Besonders lustig finde ich auch, dass Loveday ihre Bücher alphabetisch nach dem ersten Wort des Buchtitels ordnet, weil sie findet, dass sich die meisten Menschen viel eher an den Titel als an den Autoren erinnern. Mach ich absolut genauso und mit der selben Begründung!
Insgesamt also ein bezauberndes Büchlein, super geeignet für die jetzt kommende Spätherbst-Lese-Zeit!

Alea, 02.11.2017

MEINE MEINUNG: 

Die Autorin bringt den Leser durch ihre sensiblen und flüssigen Beschreibungen der Gedanken der jungen Loveday schnell und sehr präzise in die Welt der jungen Frau. Eine Welt der Bücher in einem Antiquariat, die sie voll ausfüllt und Kontakte zu ihrer realen Umwelt nur auf das Nötigste beschränkt. Sie hat sich vom normalen Umgang mit anderen Menschen zurückgezogen, lebt zufrieden und hat viele Taktiken entwickelt, echten Gesprächen und Annäherungen zu anderen Menschen aus dem Weg zu gehen.

 Zum Glück arbeitet dort  aber auch ihr Chef, der liebevoll auf sie achtende Archie, der ihre kleinen Befindlichkeiten und Ticks gut einschätzen kann. 

 

Stephanie Butland lässt Loveday in der Ich-Form von sich als Hauptprotagonistin erzählen und  man erfährt langsam und behutsam, was die junge Frau als Kind in ihrer Familie erfahren hat. Das sind die behütende Liebe ihrer Eltern, das unbeschwerte Aufwachsen in Geborgenheit und Vertrauen zu den geliebten Eltern. Dass diese schönen Erfahrungen ihr im Alter von zehn Jahren plötzlich, gewaltsam und unvorhergesehen genommen werden , erschreckt und beunruhigt den aufmerksamen Leser. Loveday verliert ihr gesamtes Lebensumfeld und ihre Lebensmitte und hat diese nie aufgearbeiteten Verletzungen mit in ihr Ewachsenenleben genommen. 

Sie erlebt Gewalt in der Beziehung zu dem Wissenschaftler Rob, beendet diese kurze Schwärmerei und erst Nathan findet einen Weg in ihr Herz durch berührende Poetry-Slam Gedichte und seinen sanften, sie vollkommen akzeptierenden Charakter. . Die Entwicklung der Liebe dieser jungen Menschen zueinander wird emotional sehr packend, bildhaft und berührend von der Autorin erzählt. Man geniesst als Leser die Besuche von Nathan im Antiquariat und freut sich , dass er Loveday dazu bringt in einem Lokal an von ihm organisierten Auftritten junger Poetry-Slam Künstler teilzunehmen und  sogar nun auch ihre eigenen Gedichte vorzutragen.  

Loveday taucht mehr und mehr in das reale Leben auch ausserhalb von ihren eigenen Buchwelten ein und muss sich nun ehrlich und ENDLICH ihren bisher verdrängten Gefühlen und Erlebnissen durch die Verletzungen in Ihrer Kindheit und während des Aufwachsens stellen……

 

Angela Busch, 30.10.2017

Nicht das beste Buch, das ich in diesem Jahr gelesen habe, aber ein sehr schöner Roman mit einer

überzeugenden Geschichte und herausragenden Protagonisten. Sowohl zum Lachen, als auch zum Weinen und zum Trauern geeignet. Überzeugt mit Detailverliebtheit und bestechend echten Emotionen!

An, 29.10.2017

Loveday versucht mit ihren Piercings und Tattoos die Welt oder besser gesagt andere Menschen von sich fern zu halten.

Viel lieber umgibt sie sich mit Büchern, den die urteilen nicht. Loveday trägt die Anfangssätze ihre Lieblingsbücher als Tattoo. Als sie eines Tages Nathan kennen lernt beginnt die Mauer die sie um sich und ihre Gefühle gebaut hat zu bröckeln. Er nimmt sie mit zu einem Poetry-Slam und dadurch erfahren beide sich Dinge zu sagen, wofür ihnen sonst die Worte fehlen. Dennoch behält Loveday ihre dunkle Vergangenheit für sich. Als ein Buch aus ihrer Vergangenheit auftaucht muss sie sich entscheiden ob sie Nathan vertrauen kann und ihm erzählt was sie so verletzt hat.

Als ich das Cover und den Klappentext zum ersten Mal sah war mir schon klar, dass ich dieses Buch lieben werde. Ein Buch über die Liebe zu Büchern und die Macht die Worte haben können. Loveday und ihre Geschichte fand ich von Anfang an spannend. Loveday ist wirklich bibliophil und da ist es auch kein  Wunder, dass sie in einem Buchladen arbeitet. Das sie die Anfangssätze ihrer Lieblingsbücher als Tattoos trägt finde ich besonders spannend.

Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Loveday erzählt und der Leser wird auch direkt angesprochen. Da es mehrere Zeitsprünge in diesem Buch gibt und Loveydays Vergangenheit und ihre Geschichte nach und nach erzählt wird versteht man Loveday immer besser. Ich mochte es zu lesen wie sie mit ihrer Geschichte umgeht und wie sie sich langsam ändert als Nathan in ihr Leben tritt. Ich konnte sehr gut nachvollziehen warum Loveday Nathan immer mehr mochte. Aber zu meinen absoluten Lieblingscharakteren in dieser Geschichte zählt wohl Archie, der Inhaber des Buchladens in dem Loveday arbeitet.

Ich fand die Geschichte schon fast lyrisch erzählt. Was vielleicht auch daran liegt, dass die Poetry-Texte von Loveday und Nathan in diesem Buch mit abgedruckt sind.

Wer Literatur liebt wird von diesem Buch begeistert sein.
       

SummseBee, 27.10.2017

Stephanie Buttland hat mit ihrem Roman "Ich treffe dich zwischen den Zeilen" einen wunderschönen Roman

geschrieben.
Schon die Aufmachung des Buches, das Springen zwischen den Kapiteln und der Zeit und die direkte Ansprache des Lesers durch die Hauptprotagonistin Loveday haben mir sehr gefallen.
Dann immer wieder diese wunderschönen herzergreifenden Gedichte beim Poetry- Slam und nicht zuletzt diese traurige Geschichte die hinter der Hauptfigur steckt...
Im Verlauf des Buches erahnt man immer mehr und versteht Loveday und ihre verschlossene introvertierte Art immer besser. Sie ist verschroben (geworden), aber man gewinnt sie immer mehr lieb. Auch die anderen Figuren sind mit viel Liebe beschrieben worden und wachsen einem ans Herz.... oder auch nicht.

Es war mir eine große Freude diese Lektüre zu lesen und ich habe meine Zeit mit Loveday sehr genossen <3

Manja Kleibrink, 26.10.2017

Ein Buch, dass mich von Anfang an gefesselt hat, schon bei der Leseprobe ! Toll

Wüstenhexe, 23.10.2017

          Loveday lebt zurückgezogen, versucht keine Menschen an

sich ran zu lassen und alle, die es wollen, schon vorab zu hindern es überhaupt zu versuchen.
Niemand darf von ihrer Vergangenheit erfahren, diese Loveday gibt es nicht mehr.
Doch dann taucht im Antiquriat Nathan auf, mit ihm scheint alles plötzlich gut zu sein, aber ist es nicht zu gut?
Praktisch zeitgleich werden dann auch noch Bücher abgegeben, die ganz eindeutig Lovedays Mutter gehört haben und sie zwingen ungewollt in ihre Vergangenheit zu reisen.

Okay, die ersten hundert Seiten waren vielleicht etwas zäh, man hatte nicht das Bedürfnis umbedingt weiter lesen zu müssen.
Doch dann erfährt man immer mehr über Loveday, über ihre Vergangenheit, über ihre Probleme und über ihr Leben.
Langsam schleichen sich ihre trockenen Gedanken über andere, ihre etwas spezielle und sehr selbstkritische Art einem ins Herz. Man kann deutlich ihre Entwicklung miterleben, am Ende des Buches ist sie eine wirklich starke Frau.
Der Schreibstil ist angenehm, ruhig, detailliert, schafft es aber trotzdem Spannung aufzubauen. Immer wieder entdeckt man plötzlich total tiefgründige Sätze, die einen kurz innehalten und nachdenken lassen.
Erzählt wird aus Lovedays Perspektive, wir wechseln in den Zeiten, aber trotzdem wird es nicht zu sprunghaft oder verwirrend.

Am Ende wird einem dann eine Wendung nach der anderen um die Ohren gehauen, man kann das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen.
Also: Schließlich konnte mich diese Geschichte mitreißen, ich habe mich in jedes einzelne Detail verliebt.

FAZIT:
Beißt euch durch die ersten paar Kapitel durch, je mehr man liest, desdo besser wird es ;)
4 von 5 Sternen

       

Elllaliest, 22.10.2017

Die Liebe zu den Büchern springt bei diesem Buch aus allen Ecken und Enden. Viele Buchtitel verlocken zum Lesen

und verbreiten ihr besonderes Flair und die Gedichte von den Poetry-Slams zeigen die Gefühle der Protagonisten deutlich auf und unterstützen den literarischen Gesamteindruck.

Was mich aber am meisten berührt hat, ist die Schilderung von Lovedays Kindheit. Die dramatischen Erlebnisse kommen nach und nach ans Licht und man kann verstehen, wie sich Loveday vor anderen Menschen in ihre Bücherwelten flüchtete.
Stephanie Butland hat einen ruhigen, aber direkten Schreibstil. Man hat das Gefühl, hier persönlich als Zuhörer gewählt worden zu sein. Wie hier Liebe und der Weg zur Selbstfindung dargestellt werden hat nichts mit Kitsch zu tun, ganz im Gegenteil, es wirkt sehr authentisch und man hat für die Protagonistin vollstes Verständnis. 

sommerlese, 21.10.2017

Loveday schreckt die meisten Menschen durch ihr Äußeres erst einmal ab: schwarzgefärbte Haare,

Piercings und voller Tätowierungen entspricht sie so gar nicht der Vorstellung einer Angestellten im Antiquariat. Zudem ist sie recht einsilbig und menschenscheu. Aber sie liebt Bücher und ihren Beruf, da bricht ihre raue Schale manchmal auf.

Eines Tages taucht Nathan im Laden auf und lädt sie zum Poetry-Slam ein – endlich findet sie einen Weg, sich auszudrücken, wenigstens einen kleinen Teil von sich preiszugeben. Ihr größtes Geheimnis aber, das Drama ihrer Kindheit, kann sie niemandem anvertrauen, nicht mal ihm „... ich könnte mir niemals sicher sein, ob er mich liebte oder ob er Mitleid mit mir hätte.“ (S. 236) Trotzdem kommen sie sich näher – zu nah für Loveday?

Nach dem Klappentext hatte ich eine Liebesgeschichte voller literarischer Anspielungen erwartet, schließlich zieren Lovedays Körper die Anfänge ihrer liebsten Romane und es funkt sofort zwischen Nathan und ihr. Aber je mehr sie sich Nathan öffnet, um so mehr kommen die Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend hoch und bruchstückhaft lässt sie den Leser daran teilhaben. Man ahnt bald, in welche Richtung das alles führen wird, aber etwas zu ahnen und es dann zu wissen sind zwei paar Schuhe.

Loveday ist eine gebrochene, introvertierte Persönlichkeit. Sie hat sich in sich zurückgezogen – wenn sie niemanden mehr an sich ranlässt, kann man ihr auch nicht wehtun. Vor Jahren hatte sie einen Freund, dem es ähnlich ging: „Wie mir war ihm sein Leben abhanden gekommen, und auch ihn hatten die Bücher gerettet.“ (S. 106), aber er wurde bald zum Albtraum.

Durch Nathan, der selber auch keine Bilderbuchkindheit hatte, und die auftauchenden Bücher gerät Lovedays Welt aus den Fugen. „All die Jahre hatte ich geglaubt, ich wäre meiner Vergangenheit entkommen. Dabei war es nur eine Frage der Zeit gewesen, dass sie mich aufstöberte.“ (S. 133). Sie muss sich darüber klar werden, ob sie sich weiter verstecken und ihre Erlebnisse verdrängen will oder ob sie damit abschließt und einen Neuanfang startet.

Begleitet wird sie dabei neben Nathan auch von Archie. Der ist Chef, Freund und im wörtlichen Sinne zweifacher Lebensretter in Personalunion. Vor allem rettet er sie vor sich selbst. Archie ist ein echtes Original. Die Geschichten, die er über sein Leben erzählt klingen nicht immer real und würden für mindestens 3 Leute reichen. Aber er ist ein herzensguter Mensch und kann Geheimnisse wahren – ein echter Schatz.

 

„Ich treffe Dich zwischen den Zeilen“ ist meiner Meinung nach kein

hasirasi2, 18.10.2017

Loveday schreckt die meisten Menschen durch ihr Äußeres erst einmal ab: schwarzgefärbte Haare,

Piercings und voller Tätowierungen entspricht sie so gar nicht der Vorstellung einer Angestellten im Antiquariat. Zudem ist sie recht einsilbig und menschenscheu. Aber sie liebt Bücher und ihren Beruf, da bricht ihre raue Schale manchmal auf.

Eines Tages taucht Nathan im Laden auf und lädt sie zum Poetry-Slam ein – endlich findet sie einen Weg, sich auszudrücken, wenigstens einen kleinen Teil von sich preiszugeben. Ihr größtes Geheimnis aber, das Drama ihrer Kindheit, kann sie niemandem anvertrauen, nicht mal ihm „... ich könnte mir niemals sicher sein, ob er mich liebte oder ob er Mitleid mit mir hätte.“ (S. 236) Trotzdem kommen sie sich näher – zu nah für Loveday?

Nach dem Klappentext hatte ich eine Liebesgeschichte voller literarischer Anspielungen erwartet, schließlich zieren Lovedays Körper die Anfänge ihrer liebsten Romane und es funkt sofort zwischen Nathan und ihr. Aber je mehr sie sich Nathan öffnet, um so mehr kommen die Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend hoch und bruchstückhaft lässt sie den Leser daran teilhaben. Man ahnt bald, in welche Richtung das alles führen wird, aber etwas zu ahnen und es dann zu wissen sind zwei paar Schuhe.

Loveday ist eine gebrochene, introvertierte Persönlichkeit. Sie hat sich in sich zurückgezogen – wenn sie niemanden mehr an sich ranlässt, kann man ihr auch nicht wehtun. Vor Jahren hatte sie einen Freund, dem es ähnlich ging: „Wie mir war ihm sein Leben abhanden gekommen, und auch ihn hatten die Bücher gerettet.“ (S. 106), aber er wurde bald zum Albtraum.

Durch Nathan, der selber auch keine Bilderbuchkindheit hatte, und die auftauchenden Bücher gerät Lovedays Welt aus den Fugen. „All die Jahre hatte ich geglaubt, ich wäre meiner Vergangenheit entkommen. Dabei war es nur eine Frage der Zeit gewesen, dass sie mich aufstöberte.“ (S. 133). Sie muss sich darüber klar werden, ob sie sich weiter verstecken und ihre Erlebnisse verdrängen will oder ob sie damit abschließt und einen Neuanfang startet.

Begleitet wird sie dabei neben Nathan auch von Archie. Der ist Chef, Freund und im wörtlichen Sinne zweifacher Lebensretter in Personalunion. Vor allem rettet er sie vor sich selbst. Archie ist ein echtes Original. Die Geschichten, die er über sein Leben erzählt klingen nicht immer real und würden für mindestens 3 Leute reichen. Aber er ist ein herzensguter Mensch und kann Geheimnisse wahren – ein echter Schatz.

 

„Ich treffe Dich zwischen den Zeilen“ ist meiner Meinung nach kein

hasirasi2, 18.10.2017

Loveday liebt Bücher über alles und sie kann es kaum glauben als Archie ihr einen Job in seiner

Bücherei anbietet. Denn Loveday erwartet nicht besonders viel von ihrem Leben und ist auf ihre eigene Art etwas ungewöhnlich. Das begeistert Nathan und beide lernen sich kennen, doch Lovedays Vergangenheit scheint den beiden im Weg zu stehen.

Der Stil dieser Geschichte ist einfach nur unglaublich schön. Ich konnte mir beim Lesen wirklich gut vorstellen wie die Protagonistin von ihrem Leben erzählt und das gibt dem Buch eine sehr schöne Atmosphäre, die verträumt wirkt. Leider werden viele Teile aber auch doppelt oder sehr lange erklärt und beschrieben wodurch es sich oft sehr zieht. Und da die Geschichte hauptsächlich um ein Thema geht, wurde mir zwischendurch doch etwas langweilig.
Trotzdem ist es insgesamt interessant wie sich langsam die ganze Geschichte der jeweiligen Person zusammenpuzzelt und man besser versteht wie sie zu dem Menschen geworden ist. Allgemein ist das Buch auch keine leichte Lektüre für Zwischendurch, sondern geht schon sehr in die Tiefe und viele Stellen haben mich zum Nachdenken gebracht. Es ist eine sehr feinfühlige und emotionale Geschichte, die auch etwas Dramatisches hatte.
Leider habe ich bei dem Klappentext und dem Cover mehr über die Liebe zu Büchern allgemein erwartet. Es kam schon deutlich rüber, dass Loveday Bücher wirklich liebt, aber an sich hatte die Geschichte nicht wirklich etwas mit Büchern zu tun, außer dass ständig beschrieben wurde wie Loveday in der Bücherei arbeitet.

Trotz allem fand ich die Geschichte sehr schön. Man muss sich darauf einlassen und etwas Geduld haben. Das Buch hat mich zwar nicht überwältigt, aber doch an einigen Stellen mein Herz erwärmt und ich fand sie auch richtig süß. Romantisch war sie auf jeden Fall und hatte auch genug Tiefe, sodass sie überhaupt nicht kitschig oder unrealistisch war. Deshalb würde ich sie für gemütliche Abende weiterempfehlen.

Maggi, 14.10.2017

Die Liebe zu den Büchern springt bei diesem Buch aus allen Ecken und Enden. Viele Buchtitel verlocken zum Lesen

und verbreiten ihr besonderes Flair und die Gedichte von den Poetry-Slams zeigen die Gefühle der Protagonisten deutlich auf und unterstützen den literarischen Gesamteindruck.

Was mich aber am meisten berührt hat, ist die Schilderung von Lovedays Kindheit. Die dramatischen Erlebnisse kommen nach und nach ans Licht und man kann verstehen, wie sich Loveday vor anderen Menschen in ihre Bücherwelten flüchtete.
Stephanie Butland hat einen ruhigen, aber direkten Schreibstil. Man hat das Gefühl, hier persönlich als Zuhörer gewählt worden zu sein. Wie hier Liebe und der Weg zur Selbstfindung dargestellt werden hat nichts mit Kitsch zu tun, ganz im Gegenteil, es wirkt sehr authentisch und man hat für die Protagonistin vollstes Verständnis.
Wie Loveday dann ihren Weg findet, möchte ich nicht verraten. Auf jeden Fall muss sie sich entscheiden, ob sie sich weiter abkapselt oder sich für Nathan entscheidet.
 
Dieser Roman stellt die Kraft der Gedichte und Bücher in den Hauptfokus, manchmal haben Bücher auch heilende Wirkung. Aber auf menschliche Nähe kann man dennoch nicht verzichten.

sommerlese, 12.10.2017

Geborgenheit in der Welt der Bücher

Ein sehr emotionales Buch mit einer starken, widerspenstigen Protagonistin, die aber auch sehr verletzlich ist. Der Grund dafür liegt in ihrer Vergangenheit.
Loveday ist eine junge Frau, die in einer Buchhandlung, einem Antiquariat arbeitet und sich größtenteils abschottet. Bücher sind ihre Leidenschaft. Sie ergänzt sich gut mit ihrem Chef Archie, dem Besitzer des Antiquariats, der ihr ein väterlicher Freund ist.
Loveday trifft den Dichter Nathan. Eine Beziehung bahnt sich an, aber es gibt auch noch ihren labilen Exfreund Rob.

Zwischendurch möchte ich noch kurz das Cover erwähnen, weil es mir nicht besonders gut gefällt, einerseits weil es gelb ist, andererseits strahlt es durch das Motiv eine Harmlosigkeit aus, die der Roman nicht verdient hat.

Es ist ein Buch, in das man versinken kann. Das liegt neben dem geschmeidigen Schreibstil auch daran, das einem die Figuren schnell sehr am Herzen liegen.
Was ich besonders an dem Buch mochte ist das Sujet. Das Antiquariat als eine Welt der Bücher, ein Ort des Schutzes. Hier fühlt sich Loveday geborgen. Und dann noch die Poetry Slams als ein Ausflug in die richtige Welt. Hier muss sie den Ausgleich finden.
Dadurch ist der Roman mehr als nur eine Liebesgeschichte, obwohl die Beziehung zu Nathan natürlich auch zu dem inneren Befreiungskampf dazu gehört.

yellowdog, 01.10.2017

Ein Lesegenuss

Die Autorin Stephanie Butland ist für mich eine Neuentdeckung.
Eine nette Liebesgeschichte. Der Titel „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ verspricht einiges mehr, als man erst denkt.
Die Erscheinung von Loveday sehe ich bildhaft vor mir, mit ihre Tattoos und Piercings. Sie ist eine junge Frau mit Geheimnissen und arbeitet in einer Buchantiquariat.
Der Chef Archie hat sie eingestellt, obwohl sie ein Buch stehlen wollte, da zwingt er sie einfach zu der Arbeit. Damit tut er ihr einen riesigen Gefallen. Er ist ein Unikum und wird zu Lovedays Familie.
Ihre glückliche Kindheit endet für sie mit 10 Jahren, dann geschieht eine Tragödie und sie kommt im Pflegefamilien.
Sie verschweigt das alles vor ihrem Chef und auch ihrem Freund. Sie ist misstrauisch und manchmal zu Recht.
Ihre Arbeit mit den Büchern machen ihr Spaß. Ich sehe mich neben ihr arbeiten.
Sie ist eine wunderbare Protagonistin mit gutem Charakter, mit Hoffnungen und Wünschen.

Die Autorin lässt sich viel einfallen um den Roman so richtig fesselnd, spannend und mit poetischen Momenten, zu gestalten. Sie hat es geschafft und mich gepackt. Die Übersetzerin Maria Hochsieder-Belschner hat wohl auch eine gute Arbeit geleistet
Ein liebenswerter Roman, den ich gerne gelesen habe und gerne weiterempfehle.


 

Egni, 30.09.2017

Für Bücherfreunde gibt es wohl nichts Schöneres, als Bücher, die die Atmosphäre einer

Buchhandlung oder eines Antiquariats widerspiegeln. Diesen Büchern kann ich einfach nicht widerstehen und wenn die Hauptperson dann noch so eine leicht stachelige, aber liebenswürdige Person wie Loveday ist, erst recht nicht.
Federleichte Unterhaltung und zwischen den Zeilen wohl mehr, als auf den ersten Blick zu lesen ist.

 

Bibliomarie, 18.09.2017
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