Verlagsgruppe Droemer Knaur



Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr

9783426440865
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E-Book, Droemer eBook
25.08.2017, 240 S.

ISBN: 978-3-426-44086-5
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Sterben ist heute ein Tabuthema. Dabei suchen alle, die damit konfrontiert sind, nach einem Umgang mit dem Tod. Ilka Piepgras, herausragende Autorin des Zeit Magazins, hat deswegen beschlossen, ehrenamtlich als Sterbebegleiterin zu arbeiten. Bei den Sterbenden und im Hospiz lernt sie dabei nicht nur viel über den Tod, sondern auch über das Leben.
Als Ilka Piepgras von dem plötzlichen Tod ihres gerade fünfzigjährigen Nachbarn überrumpelt wird, fühlt sie sich hilf- und sprachlos. Und schlagartig wird ihr bewusst: Ein zweites Mal will sie dem Tod nicht unvorbereitet begegnen. Ein Wunsch, der umso drängender wird, als ihre Eltern schon alt sind. Ilka Piepgras fasst schließlich den Entschluss, eine Ausbildung zur Sterbebegleiterin zu machen.
Wie gelingt ein gutes Sterben – das ist die Frage, die sie sich angesichts der Menschen, sie sie auf ihrem letzten Weg begleitet, immer wieder stellt. Die Begegnungen mit Sterbenden verändern ihre Sicht auf die Welt und machen sie letztlich fokussierter und gelassener. Und sie führen zu überraschenden Gesprächen mit Freunden, Kindern – und ihren Eltern. Ihr Vater, dem sie von ihrer Arbeit erzählt, ist erfreut: „Wie schön. Dann können wir ja endlich übers Sterben reden.“ Und auch davon erzählt Ilka Piepgras in ihrem Buch.

Die Autorin

Ilka Piepgras

Portrait von Ilka Piepgras

Ilka Piepgras, Jahrgang 1964, ist Journalistin und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Sie studierte in München Politische Wissenschaften und begann...

zur Autorin Bücher von Ilka Piepgras

Pressestimmen

"ein sehr persönlicher, kluger und meisterhaft geschriebener Bericht über das Sterben - und das Leben"

glaubenaktuell.net, 29.08.2017

"Das Buch macht Mut und tröstet (..)"

Von Mainberg Büchertipps, 03.09.2017

"Die Begegnungen mit den Sterbenden sind auch für die Autorin manchmal erschütternd und ringen ihr großen Respekt ab."

Buchlemmi.de, 14.09.2017

"ein sehr informatives, erfreulich nüchternes und lebensphilosophisches Buch"

huffingtonpost.de (Hans Durrer), 26.09.2017

"In ihrem tief berührenden Buch (...) beschreibt Ilka Piepgras ihren ganz eigenen Weg, sich mit den Sterben auseinanderzusetzen."

Auszeit, 01.10.2017

"Die Begegnungen mit den Sterbenden sind anfangs erschütternd, ändern aber Ilkas Sicht auf die Welt."

Wochenspiegel Cochem, 27.09.2017

"Intensiv und persönlich"

Rezensions-Seite.de, 23.10.2017

"Das hervorragend geschriebene, lebenskluge Buch lässt wohl keine/n Leser/in kalt. Eine spannende, emotional packende Reise in ein schwieriges Thema. Sehr empfehlenswert!"

Borromäusverein, 01.11.2017

"Kein Ratgeberbuch, sondern das Buch einer Reporterin."

Oranienburger Generalanzeiger, 25.11.2017

"Über den Lebensanfang wissen wir viel, das Ende scheuen wir", schreibt Piepgras und erzählt sehr persönlich, sehr offen, warum sie sich mit Anfang 50 dazu entschloss, sich zur Sterbebegleiterin ausbilden zu lassen. Die ZEITmagazin-Redakteurin lässt uns teilhaben an dem, was sie an der Grenze zwischen dem Dies- und dem Jenseits erlebt.

Zeit Wissen, 01.01.2018

Piepgras beschreibt (...) nicht nur ihre Erlebnisse mit Todgeweihten und Sterbenden, sondern gibt auch Dialoge mi Theologen und Philosophen wieder, in den sie alle möglichen Seiten des Lebens und Sterbens beleuchtet.

wienerzeitung.at, 02.02.2018

Packendes Buch, unbedingt lesen.

Tag des Herren, 04.02.2018

"ein sehr persönlicher und kluger Bericht über das Sterben - und das Leben"

Die Auslese , 01.03.2018

"beeindruckender Text"

badische-zeitung.de, 11.03.2018

"Das hervorragend geschriebene, lebenskluge Buch lässt wohl keine/n Leser/in kalt. Eine spannende, emotional packende Reise in ein schwieriges Thema."

medienprofile, 28.02.2018

Lesetipps

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