Verlagsgruppe Droemer Knaur



2018 Jahrbuch rechte Gewalt

9783426444344
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
03.01.2018, 384 S.

ISBN: 978-3-426-44434-4
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Chronik des Hasses

Der rechte Mob macht mobil. Und Rechtsradikalismus ist heute längst nicht mehr verpönt. Seit Jahren nehmen Fremdenhass und Gewalttaten durch rechtsextreme Täter bundesweit zu, mit der Zuwanderung Tausender von Flüchtlingen ist sie geradezu explodiert. Das "Jahrbuch rechte Gewalt" versammelt in einer umfassenden Chronik alle Gewaltverbrechen mit rechtsradikalem Hintergrund, dokumentiert einzelne Fälle und Täter in Reportagen und Porträts, leuchtet Vorgehensweisen, Tätergruppen, lokale Schwerpunkte und Tendenzen in Hintergrundberichten und Analysen aus. Andrea Röpkes aufrüttelnde Chronik über den Rechtsextremismus in Deutschland ist ein konkurrenzloses Desiderat für politisch Interessierte, Besorgte und die wachsende Zahl sich in Flüchtlings-Hilfen und sozialen Projekten engagierende Bürger.
Im Jahrbuch 2018 nimmt sie mit analytischen Reportagen unter anderem gefährliche Gruppen wie die Reichsbürgerbewegung unter die Lupe, außerdem das wachsendeGraufeld von rechtsradikaler Gewalt und Rockerkriminalität und denDüsseldorfer Werhahn-Anschlag.

Die Autorin

Andrea Röpke

Portrait von Andrea Röpke

Andrea Röpke, geboren 1965, ist die führende deutsche Journalistin zum Thema Rechtsextremismus. Im Zuge ihrer Recherchen in der rechtsextremen Szene...

zur Autorin Bücher von Andrea Röpke

Pressestimmen

Andrea Röpkes aufrüttelnde Chronik über den Rechtsextremismus in Deutschland ist ein konkurrenzloses Desiderat für politisch Interessierte, Besorgte und die wachsende Zahl sich Flüchtlings-Hilfen und sozialen Projekten engagierende Bürger.

theology.de, 05.02.2018

"Dieses Fachbuch bietet einen fundierten Überblick zu demokratie-feindlichem rechtem Handeln."

BJVreport, 01.02.2018

"Ein aufschlussreicher Blick nach rechts."

Frankfurter Rundschau, 24.02.2018

"analytische Reportagen"

glaubeaktuell.net, 27.03.2018

"Braucht man sein solches buch? Leider ja, muss man nach der Lektüre sagen. Sie hält vor Augen, wie umfangreich das Netz ist, das Rechtsextreme in Deutschland geknüpft haben und welche Darstellungsmittel sie für ihre Propaganda bevorzugen,"

Jeversches Wochenblatt , 14.04.2018

"ein deutscher Zustandsbericht, er kaum anders als alarmierend sein kann"

Aachener Zeitung (alba), 17.04.2018

"voll mit informativen und lesenswerten Fakten über die verschiedenen Erscheinungsformen des Rechtsradikalismus der heutigen Zeit"

,rcn, 30.03.2018

Lesetipps

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