Verlagsgruppe Droemer Knaur



ESCAPE - Wenn die Angst dich einholt

9783426441183
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
26.03.2018, 352 S.

ISBN: 978-3-426-44118-3
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Psychothriller

Das Thriller-Debüt von Nina Laurin - das Neueste für Fans dunkler, rasanter Psychospannung aus den USA.

Eigentlich hat Lane Moreno längst aufgegeben. Seit zehn Jahren versucht die 24-Jährige im Drogennebel zu vergessen, was man ihr angetan hat: wie sie als Kind entführt und vier Jahre lang missbraucht wurde, bis ihr hochschwanger die Flucht gelang; dass man ihren Peiniger nie gefasst hat, weil sie sich nicht erinnern konnte; dass ihre Tochter zur Adoption freigegeben wurde.
Doch als Lane eines Tages an einem Vermisstenplakat vorbeistolpert, starrt ihr die Vergangenheit mitten ins Gesicht: Die Gesuchte – Olivia Shaw, 10 Jahre alt – ist praktisch ihr Ebenbild. Um Olivia zu retten, muss Lane sich ihren Dämonen stellen – und einer Wahrheit, die sie zerstören könnte.

Die Autorin

Nina Laurin

Portrait von Nina Laurin

Nina Laurin, zweisprachige Kanadierin, studierte Creative Writing an der Concordia University in Montreal, wo sie derzeit auch lebt. Sie hat...

zur Autorin Bücher von Nina Laurin

Pressestimmen

"Psycho-Spannung vom Feinsten"

Westfälischer Anzeiger , 07.02.2018

Lesetipps

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Dünne, vorhersehbare Story

Inhalt:

Laine wurde im Grundschulalter entführt und jahrelang misshandelt. Hochschwanger gelingt ihr die Flucht. Ihr Baby muss sie zur Adoption freigegeben. Zehn Jahre später wird wieder ein Mädchen entführt (ihre Tochter?) und sie soll dazu beitragen, das verschwundene Kind zu finden. 

 

Meine Meinung:

Wer hier einen Psychothriller erwartet, der wird enttäuscht. Wir begleiten Laine auf ihrem Weg zurück ins Leben, der ihr mehr oder weniger gut gelingt. In meinen Augen besteht die Geschichte aus einer Aneinanderreihung von Szenen des Lebens einer drogenabhängigen, psychisch kranken jungen Frau. Ich bin mit ihr nicht warm geworden, ihr Handeln und Denken konnte ich in keiner Weise nachvollziehen. Auch manch andere Protagonisten waren für mich nicht wirklich überzeugend. Der Ermittler, der für den aktuellen Entführungsfall zuständig ist der, der und der auch Laine damals aufgefunden hat. Seine Tun und Lassen ist wenig realistisch. Die (Adoptiv-) Eltern des entführten Mädchens sind natürlich verzweifelt und versuchen alles, um ihre Tochter zurückzubekommen. Aber auch ihr Handeln ist manchmal unlogisch und schwer nachvollziehbar. Der gelungene Showdown am Ende lässt ein bisschen Spannung aufkommen. Trotzdem bleiben noch Fragen offen und es gibt einige Ungereimtheiten. Außerdem weist die Übersetzung Schwächen auf. Der Satz „prallt der Wagen .... irgendwo gegen“ ist grammatikalisch mindestens fragwürdig. 

Fazit:

Wer gerne Drogentrips einer jungen Frau erleben möchte, für den ist dieses Buch gut geeignet. Die versprochene Spannung fehlt leider und von einem Psychothriller ist „Escape“ weit entfernt. 

 

Caren L., 24.04.2018

Dünne, vorhersehbare Story

Inhalt:

Laine wurde im Grundschulalter entführt und jahrelang misshandelt. Hochschwanger gelingt ihr die Flucht. Ihr Baby muss sie zur Adoption freigegeben. Zehn Jahre später wird wieder ein Mädchen entführt (ihre Tochter?) und sie soll dazu beitragen, das verschwundene Kind zu finden. 

 

Meine Meinung:

Wer hier einen Psychothriller erwartet, der wird enttäuscht. Wir begleiten Laine auf ihrem Weg zurück ins Leben, der ihr mehr oder weniger gut gelingt. In meinen Augen besteht die Geschichte aus einer Aneinanderreihung von Szenen des Lebens einer drogenabhängigen, psychisch kranken jungen Frau. Ich bin mit ihr nicht warm geworden, ihr Handeln und Denken konnte ich in keiner Weise nachvollziehen. Auch manch andere Protagonisten waren für mich nicht wirklich überzeugend. Der Ermittler, der für den aktuellen Entführungsfall zuständig ist der, der und der auch Laine damals aufgefunden hat. Seine Tun und Lassen ist wenig realistisch. Die (Adoptiv-) Eltern des entführten Mädchens sind natürlich verzweifelt und versuchen alles, um ihre Tochter zurückzubekommen. Aber auch ihr Handeln ist manchmal unlogisch und schwer nachvollziehbar. Der gelungene Showdown am Ende lässt ein bisschen Spannung aufkommen. Trotzdem bleiben noch Fragen offen und es gibt einige Ungereimtheiten. Außerdem weist die Übersetzung Schwächen auf. Der Satz „prallt der Wagen .... irgendwo gegen“ ist grammatikalisch mindestens fragwürdig. 

Fazit:

Wer gerne Drogentrips einer jungen Frau erleben möchte, für den ist dieses Buch gut geeignet. Die versprochene Spannung fehlt leider und von einem Psychothriller ist „Escape“ weit entfernt. 

 

Caren L., 24.04.2018

Ella Santos wurde als Zehnjährige entführt und drei Jahre festgehalten. Als sie schwanger ist, gelingt ihr

die Flucht. Sie bringt das Baby zur Welt, das unmittelbar zur Adoption frei gegeben wird, zu ihrem Entführer kann sie kaum Angaben machen. Das Verbrechen konnte nicht aufgeklärt werden und Ella trotz ihrer neuen Identität als Laine Moreno und Aufenthalt in einer Psychiatrie den Aufenthalt bei ihrem Peiniger nie verarbeiten. 

Als ein Mädchen entführt wird, das ihr gleicht, fühlt sie sich nicht nur an ihre eigene Entführung erinnert, sondern ihr wird bewusst, dass es sich bei der zehnjährigen Olivia Shaw um ihre Tochter handelt. Auch wenn Laine keinerlei Gefühle für das Kind hat und es keine Beweise gibt, dass es sich bei ihrem Entführer um den Täter von damals handelt, möchte sie zur Aufklärung des Verbrechens beitragen und mischt sich in die Ermittlungen ein, als sie feststellt, dass es sich bei dem Kriminalkommissar Sean Ortiz um den Polizisten handelt, der sie vor zehn Jahren völlig verstört gefunden hat. 

Laine ist keine sympathische Protagonistin. Man erlebt sie in ihrem Sumpf aus Medikamentenmissbrauch, Drogenbeschaffung und Suizidgedanken. Mir fiel schwer, sie als Opfer zu sehen, da mir ihre wirren Gedankengänge und ihr impulsives Handeln kaum nachvollziehbar waren. 

Das Hauptaugenmerk des Thrillers liegt auf Laines kaputtem physischen und psychischen Zustand und weniger auf der Entwicklung eines spannenden Plots. Auch wenn der leitende Ermittler Ortiz eine der Hauptpersonen ist, erfährt man als Leser nichts über die Ermittlungen zur Aufklärung der Entführung. Auch gibt es keine Perspektive des Täters, wie sie häufig in anderen Thrillern genutzt wird oder Erinnerungen von Laine an ihre Entführung, um das Grauen des Verbrechens eindringlicher darzustellen. So kam für mich nur wenig Spannung auf und auch der so typische "Psycho-Nervenkitzel" fehlte mir bei diesem Thriller.  

Den Untertitel "Wenn die Angst dich einholt" empfinde ich deshalb als falsch gewählt. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass Laine ängstlich ist, vielmehr wirkte sie emotionslos, was aber auch der Betäubung durch die Medikamente geschuldet sein könnte. Die weiteren Charaktere wie Ortiz oder die Mutter der entführten Olivia wirkten aufgesetzt und unglaubwürdig. 

Ich hatte mir erhofft, dass der Schwerpunkt des Romans auf der Entführung und auf den traumatischen Erfahrungen von Ella bzw. Laine gelegt wäre und nicht auf den Beschreibungen ihrer Drogentrips und ihres Selbsthasses. Die Auflösung des Verbrechens hat mir wiederum gut gefallen, da diese für mich so nicht in Gänze vorhersehbar war. 

schnäppchenjägerin, 13.04.2018

Ein Psychothriller vom Feinsten der einen nicht mehr loslässt.Sehr zu empfehlen wenn jemand was spannendes zum

Lesen sucht.

KatiM, 13.04.2018
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