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ESCAPE - Wenn die Angst dich einholt von Nina Laurin – Buch von Droemer Knaur

Verlagsgruppe Droemer Knaur



ESCAPE - Wenn die Angst dich einholt

9783426441183
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
26.03.2018, 352 S.

ISBN: 978-3-426-44118-3
Diese Ausgabe ist lieferbar
12,99
inklusive 19%
Mehrwertsteuer

Psychothriller

Das Thriller-Debüt von Nina Laurin - das Neueste für Fans dunkler, rasanter Psychospannung aus den USA.

Eigentlich hat Lane Moreno längst aufgegeben. Seit zehn Jahren versucht die 24-Jährige im Drogennebel zu vergessen, was man ihr angetan hat: wie sie als Kind entführt und vier Jahre lang missbraucht wurde, bis ihr hochschwanger die Flucht gelang; dass man ihren Peiniger nie gefasst hat, weil sie sich nicht erinnern konnte; dass ihre Tochter zur Adoption freigegeben wurde.
Doch als Lane eines Tages an einem Vermisstenplakat vorbeistolpert, starrt ihr die Vergangenheit mitten ins Gesicht: Die Gesuchte – Olivia Shaw, 10 Jahre alt – ist praktisch ihr Ebenbild. Um Olivia zu retten, muss Lane sich ihren Dämonen stellen – und einer Wahrheit, die sie zerstören könnte.

Die Autorin

Nina Laurin

Portrait von Nina Laurin

Nina Laurin, zweisprachige Kanadierin, studierte Creative Writing an der Concordia University in Montreal, wo sie derzeit auch lebt. Sie hat...

zur Autorin Bücher von Nina Laurin

Pressestimmen

"Psycho-Spannung vom Feinsten"

Westfälischer Anzeiger , 07.02.2018

"Das Neueste für Fans dunkler, rasanter Psycho-Spannung aus Kanada"

medien-info.com, 06.04.2018

"Das durchaus gelungene Werk einer Jungautorin"

literatopia.de, 12.06.2018

"ein packender und unterhaltsamer Triller"

Radio Euroherz, 27.06.2018

"Ein Psychothriller, der nicht dem Mainstream folgt!"

denglers-buchkritik.de, 09.07.2018

"Ein unglaublich spannender, knallharter Roman, der die Ängste und den Frust der jungen Frau Spürbar werden lässt."

dpa, 26.07.2018

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ehrlich gesagt fand ich es am Anfang etwas schwer in die Geschichte zu kommen, aber nach einer Weile wollte ich das

Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. 


Laine wirkt unglaublich authentisch. Man fiebert mit ihr mit. Stellenweise habe ich mich sogar für sie aufgeregt, wenn wieder jemand der Meinung war sie „Lainey“ ansprechen zu müssen. Wirkt so manches vielleicht etwas übertrieben, wie sie sich im Laufe der 10 Jahre entwickelt hat, so finde ich es ehrlich gesagt mehr als verständlich. Ich finde es sogar unglaublich traurig, dass man ihr nicht mehr geholfen hat. 


Den Schreibstil finde ich relativ passend, da man bedenken sollte, dass die Geschichte aus der Sicht einer 23 jährigen gebrochenen Frau erzählt wird, die ein extremes Problem mit Drogen und Alkohol hat. Wer selbst schon einmal, nett ausgedrückt, wirr im Kopf war, der kann sicher bestätigen, dass das Denken als solches nicht immer ganz so einfach ist – oder gar klar und strukturiert. 


Die Protagonisten, neben Laine, fand ich stellenweise extrem fragwürdig. Es gab Situationen, in denen so manche Reaktion gar nicht gepasst hat. Außerdem kam es mir gelegentlich vor, als würde ein Abschnitt oder Satz fehlen. Letzten Endes ergab alles dann ein zwar recht rundes Bild, aber für mein Gefühl haben solche Stellen dem Lesefluss nicht gerade geschmeichelt. 


Obwohl der Leser in den Kopf einer Drogenabhängigen und sonst mit etlichen Problemen behafteten Person abtaucht, fehlt es den meisten Charakteren an Tiefgang. Laine ist die meiste Zeit mit Selbstvorwürfen, Zweifeln und Hirnmus beschäftigt. Die restlichen Charaktere sind dann halt mal anwesend. Man könnte darüber hinwegsehen, da das Buch nicht sonderlich viele Seiten zählt und es das Debüt der kanadischen Autorin ist, aber schade finde ich es dennoch. 


Das Ende gefiel mir gut, da man hier noch einmal überrascht wurde. Hier hat die Autorin in meinen Augen noch mal eine super Wendung eingebaut. Die Atmosphäre im Buch ist durchweg düster gehalten. 

 

Fazit:

Ein unterhaltsamer Psychothriller mit Luft nach oben.  

Wuschel, 21.06.2018

Ella Santos wurde entführt, als sie zehn Jahre alt war. Nach drei Jahren voller Misshandlungen und Missbrauch

gelang es ihr, hochschwanger zu entkommen. Schwer traumatisiert konnte sie sich kaum erinnern, so dass der Täter nie gefasst wurde. Ihre Tochter wurde zur Adoption freigegeben und sie erhielt eine neue Identität. Nun heißt sie Laine Moreno. Sie will vergessen, doch wer so etwas ertragen musste wird nie vergessen.

Zehn Jahre ist das inzwischen her, als Laine auf einem Plakat das Bild eines verschwundenen zehnjährigen Mädchens sehen muss, welches aussieht wie sie selbst in dem Alter. Sie ahnt, dass es sich um ihre Tochter handelt und glaubt, dass es der gleiche Täter ist wie bei ihr. Alles kommt wieder hoch. Aber sie muss das Mädchen retten, doch dazu muss sie sich ihren eigenen Dämonen stellen.

Der Schreibstil dieses Buches lässt sich sehr gut lesen und die Geschichte wird aus der Sicht von Laine berichtet. Der ermittelnde Kommissar ist ausgerechnet der Polizist, der Laine damals auf der Straße gefunden hat. Er ist eine interessante Person, aber für die Suche nach dem verschwundenen Mädchen spielt er eher eine Nebenrolle.

Laine hat Furchtbares erlebt und sie hat das Trauma auch nach all den Jahren nicht verwunden. Sie versucht ihr Leben in den Griff zu bekommen, aber nur mit Hilfe von Drogen kann sie weiterleben. Sie kann auch keine Beziehung zu anderen Menschen ertragen, kann sich nicht einmal selbst ertragen. Sympathisch war mir Laine nicht, ich schwankte zwischen Mitleid und Ablehnung, denn ihre Gedanken und ihr Verhalten waren mir oft zu wirr.

Da es immer wieder um die Aufarbeitung der Vergangenheit geht, kam keine rechte Spannung auf und es gab auch zwischendurch Längen. Erst zum Ende wurde es dann wieder interessanter, überraschend und damit spannender. Mich konnte die Geschichte nicht so packen wie ich es erwartet hatte.

Eine interessante Geschichte, der jedoch etwas der Thrill fehlte.

leseratte1310, 26.05.2018

Als 3 Jahre nach ihrer Entführung und sexuellem Missbrauch die 13-jährige Ella Santos von ihrem Peiniger

freigelassen wird, ist sie für ihr Leben gezeichnet und trägt sein Kind in sich. Zehn Jahre später inzwischen ist aus Ella Santos, Laine Moreno geworden. Vergeblich versucht sie noch immer die Erlebnisse von damals zu vergessen, in dem sie sich mit Drogen und Tabletten über Wasser hält. Was aus ihrem Kind geworden ist weiß sie nicht, da es ihr nach der Geburt sofort weggenommen wurde. Dass man den Täter nie fassen konnte, hat hauptsächlich damit zu tun, das Laine sich an vieles nicht mehr erinnert. Jahrelang wurde sie in eine Einrichtung gesteckt, aber nie wirklich gegen das Trauma behandelt. Doch dann sieht sie eines Tages bei ihrer Arbeit im Supermarkt, das Plakat eines vermissten Mädchens. Olivia Shaw ist 10 Jahre alt und sieht aus, wie Laine aus dem Gesicht geschnitten. Laine ist klar, es ist ihr Kind und niemand anderes als ihr damaliger Peiniger kann Olivia entführt haben. Doch um Olivia zu helfen muss sie sich ihrem schlimmsten Dämon stellen und der Wahrheit über ihre Vergangenheit stellen, doch die werden sie an ihre psychischen Grenzen bringen.

Meine Meinung:
Das Cover mit dem wegrennenden Kind zeigt ein wenig, warum es inhaltlich geht. Der Schreibstil ist zwar an manchen Stellen ein wenig verwirrend, doch im Großen und Ganzen fand ich die Geschichte sehr unterhaltsam. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, vor allem die traumatisierte und psychisch angeschlagene Laine, die sich immer wieder selbst und auch andere belügt, um überhaupt mit dem jetzigen Leben klar zu kommen. Manchmal jedoch wird das ganze ein wenig verworren, vor allem als sie auf die Suche nach ihrer Vergangenheit geht. Ein wenig fehlte dann dem ganzen Buch auch der Thrill, da der psychische und labile Aspekt der Protagonistin die ganze Geschichte doch ziemlich überlagert. Erst gegen Ende kommt der richtig spannende Showdown, der für manchen Leser sicher zu wenig war. Ich allerdings fand die Geschichte trotzdem interessant, da man so auch mal die Folgen einer solchen Entführung und dem jahrelangen Missbrauch vor Augen gehalten bekam. Was es mit einem Menschen macht, wen man nach Jahren immer noch so traumatisiert ist, das einem nur Tabletten und Drogen das Leben erträglich machen, das hat die Autorin hier sehr gut geschildert. Auch wenn ich den Täter vermutet hatte, war das Ende des Buches dann doch überraschend für mich gewesen. Nur leider erfährt man recht wenig über ihn selbst und seinem eigentlichen Motiv, den alles fokussiert sich in diesem Buch doch auf Laines teilweise ausschweifenden Exzesse und Abstürze. Dass manchem Leser dadurch der Charakter zu viel wird, kann ich gut nachvollziehen. Von daher denke ich, das dieses Buch für reine Thriller Leser wenig interessant ist, sondern eher für L
claudi-1963, 02.05.2018

Die Geschichte handelt von Laine Moreno, einer jungen Frau, die als Zehnjährige entführt und jahrelang

gefangen gehalten wurde. Doch ihr gelingt hochschwanger die Flucht, aber der Täter wurde nie gefasst. Zehn Jahre später verschwindet erneut ein kleines Mädchen und nur Laine kann ihr helfen. Ist es derselbe Täter?

Das Cover finde ich grandios. Ich mag die düstere Farbgebung und das fliehende Mädchen passt zu Geschichte. Dass der Titel sehr viel Raum auf dem Titelbild einnimmt finde ich gut, aber es wirkt auch bedrohlich.

Ich konnte mich recht schnell in der Geschichte einfinden, da es schon sehr spannend startete. Die Spannung konnte die Autorin auch im Verlauf des Buches stets aufrecht erhalten.

Die Charaktere waren gut gezeichnet, wenn auch nicht immer sypathisch, aber das macht ja eine gute Story aus. Die Entwicklung von Laine hat mich stark gefesselt. Schon erstaunlich, was sie alles ertragen musste.

Ich vergebe für dieses Buch vier Sterne, da mir ein wenig gefehlt hat, wie es Laine in ihrer Zeit der Gefangenschaft erging. Sehr gern hätte ich mehr darüber erfahren, um sie manchmal noch besser hätte, verstehen zu können.

Insgesamt genommen aber ein gutes Debut und ich hoffe wir hören wieder von Nina Laurin.

 

 

Suselovesbooks, 30.04.2018

Dünne, vorhersehbare Story

Inhalt:

Laine wurde im Grundschulalter entführt und jahrelang misshandelt. Hochschwanger gelingt ihr die Flucht. Ihr Baby muss sie zur Adoption freigegeben. Zehn Jahre später wird wieder ein Mädchen entführt (ihre Tochter?) und sie soll dazu beitragen, das verschwundene Kind zu finden. 

 

Meine Meinung:

Wer hier einen Psychothriller erwartet, der wird enttäuscht. Wir begleiten Laine auf ihrem Weg zurück ins Leben, der ihr mehr oder weniger gut gelingt. In meinen Augen besteht die Geschichte aus einer Aneinanderreihung von Szenen des Lebens einer drogenabhängigen, psychisch kranken jungen Frau. Ich bin mit ihr nicht warm geworden, ihr Handeln und Denken konnte ich in keiner Weise nachvollziehen. Auch manch andere Protagonisten waren für mich nicht wirklich überzeugend. Der Ermittler, der für den aktuellen Entführungsfall zuständig ist der, der und der auch Laine damals aufgefunden hat. Seine Tun und Lassen ist wenig realistisch. Die (Adoptiv-) Eltern des entführten Mädchens sind natürlich verzweifelt und versuchen alles, um ihre Tochter zurückzubekommen. Aber auch ihr Handeln ist manchmal unlogisch und schwer nachvollziehbar. Der gelungene Showdown am Ende lässt ein bisschen Spannung aufkommen. Trotzdem bleiben noch Fragen offen und es gibt einige Ungereimtheiten. Außerdem weist die Übersetzung Schwächen auf. Der Satz „prallt der Wagen .... irgendwo gegen“ ist grammatikalisch mindestens fragwürdig. 

Fazit:

Wer gerne Drogentrips einer jungen Frau erleben möchte, für den ist dieses Buch gut geeignet. Die versprochene Spannung fehlt leider und von einem Psychothriller ist „Escape“ weit entfernt. 

 

Caren L., 24.04.2018

Dünne, vorhersehbare Story

Inhalt:

Laine wurde im Grundschulalter entführt und jahrelang misshandelt. Hochschwanger gelingt ihr die Flucht. Ihr Baby muss sie zur Adoption freigegeben. Zehn Jahre später wird wieder ein Mädchen entführt (ihre Tochter?) und sie soll dazu beitragen, das verschwundene Kind zu finden. 

 

Meine Meinung:

Wer hier einen Psychothriller erwartet, der wird enttäuscht. Wir begleiten Laine auf ihrem Weg zurück ins Leben, der ihr mehr oder weniger gut gelingt. In meinen Augen besteht die Geschichte aus einer Aneinanderreihung von Szenen des Lebens einer drogenabhängigen, psychisch kranken jungen Frau. Ich bin mit ihr nicht warm geworden, ihr Handeln und Denken konnte ich in keiner Weise nachvollziehen. Auch manch andere Protagonisten waren für mich nicht wirklich überzeugend. Der Ermittler, der für den aktuellen Entführungsfall zuständig ist der, der und der auch Laine damals aufgefunden hat. Seine Tun und Lassen ist wenig realistisch. Die (Adoptiv-) Eltern des entführten Mädchens sind natürlich verzweifelt und versuchen alles, um ihre Tochter zurückzubekommen. Aber auch ihr Handeln ist manchmal unlogisch und schwer nachvollziehbar. Der gelungene Showdown am Ende lässt ein bisschen Spannung aufkommen. Trotzdem bleiben noch Fragen offen und es gibt einige Ungereimtheiten. Außerdem weist die Übersetzung Schwächen auf. Der Satz „prallt der Wagen .... irgendwo gegen“ ist grammatikalisch mindestens fragwürdig. 

Fazit:

Wer gerne Drogentrips einer jungen Frau erleben möchte, für den ist dieses Buch gut geeignet. Die versprochene Spannung fehlt leider und von einem Psychothriller ist „Escape“ weit entfernt. 

 

Caren L., 24.04.2018

Ella Santos wurde als Zehnjährige entführt und drei Jahre festgehalten. Als sie schwanger ist, gelingt ihr

die Flucht. Sie bringt das Baby zur Welt, das unmittelbar zur Adoption frei gegeben wird, zu ihrem Entführer kann sie kaum Angaben machen. Das Verbrechen konnte nicht aufgeklärt werden und Ella trotz ihrer neuen Identität als Laine Moreno und Aufenthalt in einer Psychiatrie den Aufenthalt bei ihrem Peiniger nie verarbeiten. 

Als ein Mädchen entführt wird, das ihr gleicht, fühlt sie sich nicht nur an ihre eigene Entführung erinnert, sondern ihr wird bewusst, dass es sich bei der zehnjährigen Olivia Shaw um ihre Tochter handelt. Auch wenn Laine keinerlei Gefühle für das Kind hat und es keine Beweise gibt, dass es sich bei ihrem Entführer um den Täter von damals handelt, möchte sie zur Aufklärung des Verbrechens beitragen und mischt sich in die Ermittlungen ein, als sie feststellt, dass es sich bei dem Kriminalkommissar Sean Ortiz um den Polizisten handelt, der sie vor zehn Jahren völlig verstört gefunden hat. 

Laine ist keine sympathische Protagonistin. Man erlebt sie in ihrem Sumpf aus Medikamentenmissbrauch, Drogenbeschaffung und Suizidgedanken. Mir fiel schwer, sie als Opfer zu sehen, da mir ihre wirren Gedankengänge und ihr impulsives Handeln kaum nachvollziehbar waren. 

Das Hauptaugenmerk des Thrillers liegt auf Laines kaputtem physischen und psychischen Zustand und weniger auf der Entwicklung eines spannenden Plots. Auch wenn der leitende Ermittler Ortiz eine der Hauptpersonen ist, erfährt man als Leser nichts über die Ermittlungen zur Aufklärung der Entführung. Auch gibt es keine Perspektive des Täters, wie sie häufig in anderen Thrillern genutzt wird oder Erinnerungen von Laine an ihre Entführung, um das Grauen des Verbrechens eindringlicher darzustellen. So kam für mich nur wenig Spannung auf und auch der so typische "Psycho-Nervenkitzel" fehlte mir bei diesem Thriller.  

Den Untertitel "Wenn die Angst dich einholt" empfinde ich deshalb als falsch gewählt. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass Laine ängstlich ist, vielmehr wirkte sie emotionslos, was aber auch der Betäubung durch die Medikamente geschuldet sein könnte. Die weiteren Charaktere wie Ortiz oder die Mutter der entführten Olivia wirkten aufgesetzt und unglaubwürdig. 

Ich hatte mir erhofft, dass der Schwerpunkt des Romans auf der Entführung und auf den traumatischen Erfahrungen von Ella bzw. Laine gelegt wäre und nicht auf den Beschreibungen ihrer Drogentrips und ihres Selbsthasses. Die Auflösung des Verbrechens hat mir wiederum gut gefallen, da diese für mich so nicht in Gänze vorhersehbar war. 

schnäppchenjägerin, 13.04.2018

Ein Psychothriller vom Feinsten der einen nicht mehr loslässt.Sehr zu empfehlen wenn jemand was spannendes zum

Lesen sucht.

KatiM, 13.04.2018
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