Verlagsgruppe Droemer Knaur



Der Verfolger

9783426442111
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E-Book, Droemer eBook
22.12.2018, 496 S.

ISBN: 978-3-426-44211-1
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Thriller

Ein Psychiater als Opfer von Psychopathen – die lange erwartete Fortsetzung des Bestsellers "Der Patient" von Thriller-Star John Katzenbach

Fünf Jahre lang hatte er geglaubt, er wäre diesem perfiden Killer endgültig entkommen. „Rumpelstilzchen“ hatte sich der Mann genannt, den er bei einer Schießerei auf Leben und Tod schließlich erledigt hatte. Vermeintlich.
Denn wie aus dem Nichts taucht in der Praxis des Psychiaters Dr. Frederick Starks in Miami auf einmal genau dieser Killer auf. Und seine Drohung ist unmissverständlich: Wenn Starks ihm nicht helfe, den Unbekannten aufzuspüren und zu töten, der seit einiger Zeit ihn und seinen Bruder, einen erfolgreichen Anwalt, mit Morddrohungen überziehe, werde er ihn umbringen. Dem Psychiater bleibt keine Wahl. Unversehens findet er sich in ein albtraumhaftes Katz-und-Maus-Spiel verstrickt, in dem alle Beteiligten, auch er selbst, nur die Auslöschung ihres Widersachers im Sinn haben. Nichts ist, wie es scheint, bei dieser mörderischen Verfolgungsjagd, Starks‘ Leben steht auf Messers Schneide …

„Ein Meister seines Fachs." WDR

Der Autor

John Katzenbach

Portrait von  John Katzenbach

John Katzenbach, geboren 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den »Miami Herald« und die »Miami News«. Bei Droemer Knaur sind inzwischen...

zum Autor Bücher von John Katzenbach

Weitere Teile der Reihe "Dr. Frederick Starks"

Pressestimmen

Brillant konstruiert.

Südwest Presse, 29.03.2019

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Spannendes Katz-und-Maus-Spiel

„Der Verfolger“ war mein erstes Buch von John Katzenbach und es war sicher nicht das letzte. Der gelungene Psychothriller um den Psychiater Dr. Starks hat mir wirklich gut gefallen. Obwohl ich den ersten Band „Der Patient“ nicht kannte, kam ich dank der zahlreichen kurzen Rückblenden  und eingestreuten Hinweisen sehr gut in die Geschichte hinein. „Der Verfolger“ beginnt 5 Jahre nach den Geschehnissen des ersten Bandes. Dr. Starks hat sich inzwischen in Miami ein neues Leben aufgebaut.Da taucht plötzlich der totgeglaubte Auftragskiller „Rumpelstilzchen“ in seiner Praxis auf und zwingt ihn, ihm zu helfen, denjenigen aufzuspüren, der seine Geschwister mit dem Tod bedroht. Starks ist gezwungen, sich auf ein alptraumhaftes Katz-und-Maus-Spiel einzulassen, bei dem nichts so ist, wie es scheint - eine mörderische Verfolgungsjagd nimmt ihren Lauf...

 

Schreibstil und Plot fand ich wirklich grandios. Nach einem verhaltenen Einstieg, der dazu diente, den Anschluss an den Vorgängerband zu knüpfen, nahm die Geschichte zunehmend Fahrt auf und ich flog nur so durch die Seiten. Der Spannungsbogen stieg kontinuierlich dank überraschender Wendungen und gipfelte in einem Showdown, der noch eine Überraschung parat hatte und sogar eine Fortsetzung möglich erscheinen lässt.

Katzenbach hat es geschafft eine große Nähe zu seiner Hauptfigur Dr. Starks entstehen zu lassen. Ich fühlte mich hautnah mit dabei auf Starks gefährlicher Reise quer durch die USA und konnte seine Gedanken und Ängste gut nachvollziehen und teilen. Auch die Nebencharaktere waren gut angelegt- Mrs. Heath, eine 87-jährige Patientin von Starks, war mir besonders ans Herz gewachsen. Sie spielt am Ende noch eine nicht unbedeutende Rolle.

Ich werde auf jeden Fall auch noch den „Patient“ lesen, zur Abrundung des Ganzen, da man dann sicherlich vieles noch besser versteht.

 

Für Kenner des ersten Bands ist „Der Verfolger“ natürlich ein absolutes Muss, aber auch ohne Vorkenntnisse ist der Psychothriller aus meiner Sicht empfehlenswert. 

Büchermaulwurf, 29.01.2019

Ich mag die Bücher von John Katzenbach super gerne lesen, nach " Der Patient " war nun " Der

Verfolger " dran. Leider bin ich etwas enttäuscht, muss ich ehrlich zugeben. Das Buch kommt nicht an seinen Vorgänger ran. Zeitweilig ist es aber wirklich spannend, ab der der Hälfte des Buches wurde es mir dann aber wirklich zu langatmig. Ich hab oft den Faden verloren, ich war einfach unkonzentriert und konnte nicht gefesselt werden. Für mich machte einfach vieles keinen Sinn, das hat sich bis zum Finale auch leider nicht geändert.

dieUnkaputtbare, 28.01.2019

Seit fünf Jahren glaubte Dr. Starks,dass er "Rumpelstilzchen" getötet hat,doch dann tacht genau

dieser Killer in seiner Praxis auf und droht Dr.Starks.
Wenn er ihm nicht hilft,den Unbekannten,von dem er und sein Bruder bedroht werden,zu finden,tötet er ihn.
Starks hat keine Wahl und findet sich in einem Katz und Maus Spiel wieder,bei dem alle nur den Tot des Unbekannten wollen.
Eine mörderische Verfolgungsjagd beginnt...

Den Vorgänger habe ich nicht gelesen,was mich aber beim Lesen dieses Buches nicht unbedingt beeinträchtigt hat,denn es gibt immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig.
Der Spannungsbogen ist konstant bis zum Schluss,das Buch hält einige überraschende Wendungen parat und beim Lesen wird man oft auf die falsche Fährte geführt.
Mit dem Ende rechnet man in dieser Form auch nicht unbedingt.

Für mich ein gelungener Psychothriller,ich werde definitiv noch weitere Bücher von Katzenbach lesen.

Manuela Prien, 28.01.2019

 

5 Jahre nach dem vermeintlichen Tod von "Rumpelstilzchen" steht dieser plötzlich in Dr. Frederick Starks Praxis. Dieser droht ihm, damit er Hilfe für sich und seine Geschwister bekommt. Es beginnt eine Verfolgungsjagd mit vielen überraschenden Wendungen. 

 

Der zweite Teil von John Katzenbach ist eine gelungene Fortsetzung von "der Patient". Man ist sofort wieder im Geschehen und es ist von der ersten Seite an packend. 

Ein sehr spannender Thriller, der bis zum Ende hin interessant bleibt und flüssig zu lesen ist. 

John Katzenbach versteht es, seine Leser in den Bann zu ziehen. Jedoch ist es wichtig, den ersten Teil zuvor gelesen zu haben. 

Ich finde die Fortsetzung ist sehr gelungen, die Wendungen sind unvorhersehbar und es macht Spaß beim Lesen.

Susi2211, 27.01.2019

 Fünf Jahre ist es her, dass Dr. Ricky Starks um sein Leben kämpfte, das von dem Geschwistertrio

Rumpelstilzchen, Virgil und Merlin bedroht wurde. Dr. Starks, Psychiater und Psychoanalytiker lebt mittlerweile in Miami und hat einen festen Patientenstamm. Eines Tages taucht unverhofft Mr. R (Rumpelstilzchen) in seiner Praxis auf. Er ist bewaffent und zwingt Ricky zur Mithilfe, da er und seine Geschwister von einem Unbekannten bedroht werden. Im Gegenzug würde Mr. R ihn zukünftig in Ruhe lassen.


Den Vorgänger "Der Patient" habe ich vor geraumer Zeit gelesen, sodass mir die Geschehnisse nicht mehr ganz präsent waren. Dennoch habe ich einen schnellen Eingang in die Handlung gefunden und weiß John Katzenbachs rasanten und spannenden Schreibstil zu schätzen. Er schickt Ricky auf ein perfides Katz-und-Maus-Spiel mit den Geschwistern, wobei er einige Wendungen parat hält. Obwohl ich das ein oder andere nicht nachvollziehen konnte und gar an den Haaren herbeigezogen fand, konnte mich Katzenbach mit seiner rasanten Fortsetzung doch gut unterhalten!

hundeliebhaberin, 21.01.2019

Inhalt: Der Psychiater Frederick Starks erhält eines Tages Besuch von einem Killer. Genau diesem stand er vor

fünf Jahren schon einmal gegenüber und hatte gehofft, ihn nie wieder sehen zu müssen. Nun aber wendet sich dieser mit einer Bitte an ihn. Starks solle einen Fremden, der den Killer und seine Familie ausschalten oder selbst dran glauben. Warum wendet sich der Killer ausgerechnet an ihn mit seinem Problem? Wieso kann ein ausgefeilter Killer sich dem nicht selbst stellen? Und wer ist dieser Fremde. Starks bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die Suche nach Antworten zu machen.

 

Wertung: "Der Verfolger" von John Katzenbach ist die Fortsetzung des im Jahre 2002 erschienenen Thrillers "Der Patient". Fünf Jahre liegen inhaltlich zwischen den Ereignissen. In dieser Zeit wog Starks sich schließlich in Sicherheit, aber das Aufleben des Mörders "Rumpelstilzchen" aus dem ersten Teil ließ nun eine neue Geschichte beginnen.

Der Schreibstil ist für Erstlinge von Katzenbach etwas gewöhnungsbedürftig. Die Sprache ist etwas gehoben und in recht verzweigten Schachtelsätzen verpackt. Wenn man sich dann endlich daran gewöhnt hat, wird der Leser durch einige Längen befördert, die überhaupt keinen Sinn zu ergeben scheinen. Allerdings soll sich im Verlauf des Buches doch das Eine oder Andere erklären.

Katzenbach lässt seinen Protagonisten durch die Darlegung seiner Gedankengänge und Handlungen sehr nah an den Leser heran. Ricky scheint ein sehr intelligentes Köpfchen zu sein und natürlich auch schon berufsbedingt ein Denker. Allerdings führt er hin und wieder Selbstgespräche, die ihn in vielen Situationen doch etwas labil erscheinen lassen.

Auch andere Mitwirkende erscheinen teilweise etwas blass. Stellenweise sind Dialoge aufgeführt oder auch Situationen dargestellt, die in die Länge gezogen wurden ohne erkennbaren Grund und somit etwas realitätsfremd wirken. Auch fiel es mir schwer, da ich den Vorgänger nicht gelesen habe, die Handlungsursachen zu erkennen. Auch am Ende bin ich noch nicht aufgeklärt und sehe mich gezwungen, um dieses Buch vollständig zu verstehen, den Vorgänger zu lesen.

Nach allen gerade aufgezählten Mängeln muss ich dennoch betonen, dass die Story an sich sehr gut durchdacht war und, nachdem sie endlich ab ca. der Hälfte an Fahrt aufnahm, auch die Spannung sehr schnell aufbaute und hielt. Bis kurz vor dem Schluss.

Stichwort Schluss: Ich habe mir eine andere Möglichkeit als die scheinbar unvermeidlichen als Ausgang gewünscht und diesem Wunsch wurde auch stattgegeben. Allerdings finde ich die Lösung doch etwas zu gewagt.

 

Fazit: Wer es in Erwägung ziehen sollte dieses Buch zu lesen, sollte erst den Patienten lesen. Da

vivi.73, 20.01.2019

Mal wieder ein Psychothriller vom Feinsten von John Katzenbach. Der Psychiater Frederik Stark hat geglaubt, daß

er den Killer vor fünf Jahren erschossen hat. Er hat sich ein neues Leben in einem anderen Staat Amerikas aufgebaut und genießt sein Leben. Aber plötzlich taucht in seiner Praxis in Miami der totgeglaubte Killer auf und setzt ihn unter Druck. Ricky Stark soll Mister R. helfen, den Mann zu finden, der seinen Bruder und seine Schwester bedroht und sie ermorden will. Falls es Ricky nicht schafft, diesen Mörder dingfest zu machen , muss auch er sterben. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Ein Thriller mit vielen Wendungen, manchmal etwas langatmig, aber lesenswert von der ersten bis zur letzten Zeile.

brigitte brunotte, 18.01.2019

Bei " Der Verfolger" von John Katzenbach handelt es sich um die Fortsetzung von " Der

Patient".

Ganze fünf Jahre lang hatte er geglaubt, dass er diesem perfiden Killer endgültig entkommen ist. Bei einer Schießerei auf Leben und Tod hat er doch Rumpelstilzchen erschossen. Oder doch nicht?
In der Praxis des Psychiaters Dr. Frederick Starks in Mimia taucht wie aus dem Nichts genau dieser Killer auf und seine Drohung ist sehr eindeutig.
Starks soll ihm helfen einen Unbekannten aufzuspüren und zu töten, der seit einiger Zeit ihm und seinen Bruder Morddrohungen schickt. Um am Leben zu bleiben, bleibt dem Psychiater keine Wahl .

Der Schreibstil ist sehr gut. Ich war sofort in der Geschichte gefangen. Die Spannung steigt von Seite zu Seite und endet am Ende der Geschichte. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Die vielen Wendungen tragen ebenfalls zur Spannung bei. Bis zum Schluß war ich auf dem Holzweg. Der Autor konzentrierte sich beim Schreiben sehr auf den Fall. Unnötige Seitenfüller kommen meines ertrachtens keine vor.

Die Protagonisten werden sehr ausführlich beschrieben. Ich konnte mir jeden Einzelnen sehr gut vorstellen. Die unterschiedlichen Charaktereigenschaften der Protagonisten machen die Geschichte abwechslungsreich und interessant.

Da ich den ersten Teil schon gelesen habe, war für mich der Einstieg in dieses Buch sehr einfach. Für Leser , die den ersten Teil nicht kennen, empfehle ich diesen zuerst zu lesen. Da dieser Teil am ersten Anknüpft und man einige Passagen nicht so ganz versteht. Es gibt zwar einige Rückblenden, aber zum Besseren Verständnis, besser Teil 1 zuerst lesen.

Der Plot ist sehr gut konstruiert, plausibel und interessant.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

Dandy, 17.01.2019

Ein "Katzenbach" wie er sein muss. Spannung pur und mit viel Raffinesse geschrieben. Lebendig und

mitreißend.

Die Fortsetzung des Bestsellers " Der Patient " ist außerordentlich  gut gelungen. Ob man nun den ersten Band gelesen hat oder nicht, spielt keine Rolle, es ist ein abgeschlossener Psychothriller für sich und macht Lust auf mehr.   

Mir gefällt der Schreibstil von John Katzenbach sehr gut. Er schreibt so realitätsnah, dass man den Eindruck bekommt, als wäre man dabei. So manches mal habe ich beim Lesen Herzklopfen bekommen oder war ganz aufgeregt, weil ich nicht wusste, was als nächstes geschieht. Ich habe seinen Roman regelrecht verschlungen und würde mich auf ein weiteres "Meisterwerk" freuen. Vielleicht gibt es ja ein "Wiederlesen" mit Dr. Frederick Starks, dem sympatischen Psychiater. Mich würde es auf jeden Fall sehr erfreuen.

Punkziki, 13.01.2019

Vor fünf Jahren hat der Psychiater Starks seine Identität gewechselt, um seinem Mörder zu entkommen.

Jetzt ist "Rumpelstilzchen" wieder da und fordert, dass er einen Menschen tötet, sonst wird er selbst sterben.  John Katzenbach ist ein Garant für spannende Psychothriller. Mit seinem neuesten Buch "Der Verfolger" hat er mich nicht enttäuscht, auch wenn er mit diesem Roman nicht ganz an seine Höchstleistung anschließt. In gewohnter Manier schreibt der Autor zwar hier wieder sehr fesselnd und sorgt dafür, dass man Seite um Seite nur so verschlingt. Auch wenn man den ersten Teil (Der Patient) nicht kennt, findet man sich in diesem Band relativ schnell zurecht, denn der Autor nimmt immer wieder Bezug auf den Vorgängerroman und liefert Erklärungen dazu. Das erste Drittel des Buches ist deshalb etwas langsamer, als gewohnt, es dauert, bis der Thriller so richtig in Schwung kommt, aber dann hechtet man nur so durch das Buch. Katzenbach bringt nicht nur Starks an seine Grenzen, auch wir Leser werden gefordert und ständig in die Irre geführt. Es gibt immer wieder neue Wendungen, die sich dann aber ebenso schnell wieder in Luft auflösen. Der absolut unerwartete Schluss hat mich sehr überrascht und mich wieder etwas versöhnt. Ein solides Buch für Fans von Psychothrillern.

Dea2606, 12.01.2019

Kurzmeinung: Spannender Psychothriller - nur sollte man vorher auch Band ein Lesen.

Die lange erwartete Fortsetzung des Bestsellers "Der Patient" von Thriller-Star John Katzenbach
Fünf Jahre lang hatte er geglaubt, er wäre diesem perfiden Killer endgültig entkommen. „Rumpelstilzchen“ hatte sich der Mann genannt, den er bei einer Schießerei auf Leben und Tod schließlich erledigt hatte. Vermeintlich.
Denn wie aus dem Nichts taucht in der Praxis des Psychiaters Dr. Frederick Starks in Miami auf einmal genau dieser Killer auf. Und seine Drohung ist unmissverständlich: Wenn Starks ihm nicht helfe, den Unbekannten aufzuspüren und zu töten, der seit einiger Zeit ihn und seinen Bruder, einen erfolgreichen Anwalt, mit Morddrohungen überziehe, werde er ihn umbringen. Dem Psychiater bleibt keine Wahl. Unversehens findet er sich in ein albtraumhaftes Katz-und-Maus-Spiel verstrickt, in dem alle Beteiligten, auch er selbst, nur die Auslöschung ihres Widersachers im Sinn haben. Nichts ist, wie es scheint, bei dieser mörderischen Verfolgungsjagd, Starks‘ Leben steht auf Messers Schneide … (Klappcovertext vom Buch)
Bisher habe ich noch kein Buch vom Autor gelesen. Das ich habe soviel gutes über „Der Patient“ gehört und gelesen, so dass ich unbedingt dieses Buch lesen wollte. Leider hatte ich etwas Probleme mit dem Einstig. Vielleicht hätte ich vor her das andere Buch lesen sollen. Aber im laufe der Geschichte erfahren ich sehr viel über den ersten Band und verstehe das die Leser vom ersten Band begeistert waren. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind gut dargestellt. Toll fand ich die Spannung, die von Anfang an da war und auch durch gehend da war. Für mich hat sie nur etwas geschwankt, aber das ist mir meine Meinung. Vielleicht weil ich den ersten Band nicht kannte. Vor 5 Jahren hat „Rumpelstilzchen" Dr. Frederick Starck bedrohte. Doch urplötzlich ist "Mr. R" wieder da und zwingt ihn, ihm zu helfen. Wird sich alles wiederholen? Last euch überraschen, auf jedenfall gibt es einige überraschen Wendungen.

Spannender Psychothriller den ich empfehlen kann, besonders wenn man den ersten Band gelesen hat. Wenn man den ersten Band nicht kennt, sollte man unbedingt vorher das Buch „Der Patient“ vom Autor vorher lesen. Das mein Fehler war und deshalb das Buch keine volle Punktzahl bekommt.

Heike65, 11.01.2019

Spannende Fortsetzung!

Fünf Jahre ist es her, dass es Dr. Frederick Starks gelungen ist, den von Hass getriebenen Killer, der es sich gemeinsam mit seinen Geschwistern zum Ziel gesetzt hatte, ihn zu jagen und schlussendlich zu töten, bei einem Schusswechsel auszuschalten. Nach all den Jahren beginnt Starks, sich in Sicherheit zu wiegen. Er gibt die schützende Identität, die er vorsichtshalber angenommen hatte, auf und praktiziert wieder unter eigenem Namen. Doch plötzlich kehrt die Vergangenheit mit enormer Wucht zurück, denn der vermeintlich tote Killer, sitzt eines Abends seelenruhig in Starks Praxis und stellt klar, dass sein damaliger Rachedurst keinesfalls gestillt ist. Um einem sofortigen Tod zu entgehen, bietet der Killer Starks einen Deal an. Denn die Geschwister des Killers werden anonym bedroht und Starks soll dabei helfen, den Unbekannten aufzuspüren.....

"Der Verfolger" ist die Fortsetzung zu "Der Patient". Da John Katzenbach wichtige Hintergrundinformationen aus dem ersten Band in die Handlung einstreut, kann man dem aktuellen Geschehen auch dann mühelos folgen, wenn man "Der Patient" nicht gelesen hat. Um alle Feinheiten des perfiden Spiels wahrzunehmen und auszukosten, empfiehlt sich allerdings die Einhaltung der Reihenfolge. 

Der Einstieg in den Psychothriller verläuft eher gemächlich, denn John Katzenbach sorgt zunächst dafür, dass die Erinnerungen an die damaligen Ereignisse aufgefrischt werden. So werden Leser, die den ersten Teil nicht kennen, bzw. bei denen es Jahre her ist, dass sie "Der Patient" gelesen haben, mit nötigen Hintergrundinformationen versorgt. Das ist zwar hilfreich, geht allerdings am Anfang zu Lasten der Spannung. Denn diese baut sich dadurch nur langsam auf. 

Doch dann gelingt es dem Autor mühelos, an das spannende Katz- und Mausspiel aus dem ersten Teil anzuknüpfen. Man ist hin- und hergerissen und weiß nicht, was man glauben soll und wem hier eigentlich noch vertraut werden kann. Es kommt zu einigen spannenden Szenen, die dazu führen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und sehr angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen problemlos vorstellen, die Spannung genießen und ganz in die Handlung eintauchen. Zum Ende hin verknüpfen sich alle Handlungsfäden, sodass man das Buch mit einem guten Gefühl zusammenklappen kann. 

Ich habe vor einigen Jahren bereits "Der Patient" gelesen. Da ich im Jahr unzählige Thriller verschlinge, waren meine Erinnerungen an die damaligen Ereignisse nicht mehr ganz so gut, doch durch die eingestreuten Hintergrundinformationen wurden diese aufgefrischt, sodass ich der Handlung problemlos folgen konnte. Am Anfang fehlte mir ein wenig die Spannung, doch das hat sich dann zum Glück schnel

KimVi, 07.01.2019

Fünf vor zwölf

Das düstere Cover mit einer krallenartigen Hand, in der sich eine Armbanduhr befindet, die fünf vor zwölf anzeigt, stimmt einen perfekt auf die Situation ein. Der Schreibstil ist sehr gekonnt und flüssig lesbar, jedoch wird zeitweise eine gewisse Langatmigkeit erkennbar. Ferner habe ich den Vorläufer „ Der Patient“ nicht gelesen. Somit konnte ich diverse Fakten nicht gleich einordnen und musste bis etwa zur Hälfte der Geschichte lesen, um den Sinn korrekt zu entschlüsseln. Also sollte man, falls möglich, den Vorläufer vorher lesen.
Durch das perfide Spiel um Leben und Tod wird es äußerst spannend, und  die Lektüre lohnt sich. Der Protagonist, Frederick Sparks konnte einem Psychopathen nur knapp entrinnen und musste sich eine neue Identität aufbauen. Er glaubt sich in Sicherheit, bis genau dieser Typ in seiner Praxis auftaucht, ihn  bedroht und verlangt, einen Killer zu finden und zu töten, der ihn und seine Geschwister bedroht.
Generell: Protagonisten, mit denen man sich identifizieren kann. Ein Spannungsbogen bis zur letzten Seite. Etwas für Psychothrillerfans

Rosenfreund, 01.01.2019

Ich kenne das Vorgängerbuch "Der Patient" leider nicht, glaube aber, dass man es nicht unbedingt

gelesen haben muss, um hier klar zu kommen. Der Autor erklärt eigentlich alles, was zum Leseverständnis wichtig sein könnte. Ich war leider von der ersten Hälfte des Buches etwas enttäuscht, da es sehr langatmig war und kaum was geschehen ist. Die vielen Alleingänge waren etwas öde beschrieben. Erst ab der zweiten Hälfte war mein Interesse geweckt. Mir gefielen die Schlüsse, die Ricky zog und wie ein Plan in seinem Kopf entstand. Gegen Ende hin wird es immer spannender und auch die Figuren, welche hier auftauchen sind richtig interessant. Das ganze Katz-und-Maus-Spiel endet in einem krassen Showdown. Schade, dass das Buch nicht von Anfang an so spannend war. Ich hatte da ehrlich gesagt etwas mehr Spannung erwartet, aber der Schreibstil des Autors gefällt mir! Vielleicht versuche ich es mal mit einem anderen Buch von ihm.

Lesemone, 31.12.2018

Psychoanalytiker Dr. Frederick Stark sieht sein Leben durch "Rumpelstilzchen", seinem Verfolger auf Leben

und Tod, bedroht. Ein äußerst perfides Spiel beginnt und hält alle in Atem. Einschließlich den Leser. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich den vorherigen Bestseller, auf dem "Der Verfolger" aufbaut, nicht gelesen habe. Auch ohne zuvor etwas von den drei mysteriösen Geschwistern zu wissen, gelang es John Katzenbach mich auf eine spannende Reise mitzunehmen und gut zu unterhalten.
Zwischendurch, nach etwa zwei Dritteln des Buches, fand ich die Story merkwürdig, in sich nicht schlüssig und war ein wenig enttäuscht von der Wendung der Geschichte. Doch Herr Katzenbach belehrte mich eines Besseren. Alles löst sich reibungslos auf. Die Handlungsstränge werden nahtlos zusammen geführt. Empfehlenswert! 

billesym, 29.12.2018
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