Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die kleinen Wunder von Mayfair

9783426452707
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E-Book, Knaur eBook
26.09.2018, 512 S.

ISBN: 978-3-426-45270-7
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Roman

Entdecken Sie mit Robert Dinsdales "Die kleinen Wunder von Mayfair" Londons einzigartigen Spielzeug-Laden und einen ergreifenden Liebes- und Familien-Roman zum Anfang des 20. Jahrhunderts.
Alles beginnt mit einer Zeitungsannonce: »Fühlen Sie sich verloren? Ängstlich? Sind Sie im Herzen ein Kind geblieben? Willkommen in Papa Jacks Emporium.« Die Worte scheinen Cathy förmlich anzuziehen, als sie nach einer neuen Bleibe sucht. Denn im England des Jahres 1906 ist eine alleinstehende junge Frau wie sie nirgendwo willkommen, zumal nicht, wenn sie schwanger ist – und so macht Cathy sich auf nach Mayfair. In Papa Jacks Emporium, Londons magischem Spielzeug-Laden, gibt es nicht nur Zinnsoldaten, die strammstehen, wenn jemand vorübergeht, riesige Bäume aus Pappmaché und fröhlich umherflatternde Vögel aus Pfeifenreinigern. Hier finden all diejenigen Unterschlupf, die Hilfe bitter nötig haben. Doch bald wetteifern Papa Jacks Söhne, die rivalisierenden Brüder Kaspar und Emil, um Cathys Zuneigung. Und als der 1. Weltkrieg ausbricht und die Familie auseinander reißt, scheint das Emporium langsam aber sicher seinen Zauber zu verlieren …

Nostalgisch, rührend und zauberhaft romantisch erzählt Robert Dinsdales "Die kleinen Wunder von Mayfair" von einer jungen Frau, zerrissen in ihrer Liebe zu zwei Männern mit einzigartigen magischen Talenten. Ein Liebes-Roman für alle Leserinnen und Leser von Erin Morgenstern und Jessie Burton und alle, die sich von einem Spielzeug-Laden voller Wunder verzaubern lassen.

»Wahrhaft magisch. Diese rundum faszinierende Geschichte wird Sie verzaubern.« Culture Fly

Der Autor

Robert Dinsdale

Portrait von  Robert Dinsdale

Robert Dinsdale, Jahrgang 1981, wuchs in North Yorkshire auf. Er lebt mit seiner Tochter in Essex und arbeitet als Literaturagent. Wenn er sie nicht...

zum Autor Bücher von Robert Dinsdale

Pressestimmen

"Dem Autor Robert Dinsdale ist hier ein wundersames, zauberhaftes und magisches Buch gelungen."

Blog Magische Bücherwelt, 04.10.2018

"Der Roman ist genau richtig für alle, die sich gern in ein farbenfrohes Fantasiereich entführen lassen."

Freundin, 02.10.2018

"Das Buch ist wunderbar für die Vorweihnachtszeit und ich freue mich nur noch mehr auf Weihnachten."

sarahs-buecherwunderland.com , 17.10.2018

"Ein wahrhaft magisches Leseerlebnis erwartet Sie!"

dieoberpfalz.de, 17.10.2018

"Nostalgisch, rührend und zauberhaft romantisch."

Neue Welt für die Frau, 24.10.2018

"Also los, worauf wartet ihr noch? Macht euch auf den Weg in einen Spielzeugladen voller Wunder."

zeilenliebe.com, 27.10.2018

"Eine magische Geschichte, die schon den gewissen Zauber der Weihnachtszeit in sich trägt."

worldofbooksanddreams.de, 28.10.2018

"Ich wurde von dieser Geschichte emotional so mitgenommen, wie ich es nicht erwartet hätte. Sie weckt in einem das kleine Kind, mit seiner Magie, aber ohne dabei an Ernsthaftigkeit zu verlieren."

fabiennesbuecherwelt.com, 28.10.2018

"Ehrlich, berührend und als einzige Parabel an die Kraft der Wunder lesbar."

WorldWorld (Blog), 06.11.2018

"Der Autor beschreibt das Spielzeugparadies sehr phantasievoll und wortgewaltig."

Vergessene Bücher , 07.11.2018

"Eine zauberhafte, magische Story mit ernstem Hintergrund."

Nicis Wort- und Totschlag (Blog), 12.11.2018

"Ein wunderbares Buch, eine der schönsten Neuerscheinungen in diesem Jahr. [...] Ein sehr romantisches, schönes, teilweise auch trauriges Buch, aber in keinster Weise kitschig. Magisch zu Lesen. [...] Das Buch ist ein großes Wunder."

ORF 2, 23.11.2018

"Die kleinen Wunder von Mayfair« ist traumhaft, ja gar magisch, aber auch ernst und mit einer Strenge, wer einen lockerleichten Fantasyroman erwartet ist hier vollkommen falsch. Robert Dinsdale hat einen Roman verfasst, der ans Herz geht. Besonders nach dem würdevollen Ende."

Blog We love books , 01.10.2018

"Bei der Lektüre von Robert Dinsdales Roman läuft vor dem inneren Auge des Lesers ein prächtiger, fantasievoller Film ab, bei dem sich magische Elemente und harte Fakten vermischen."

Literaturkurier.de, 13.12.2018

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ich staunte, schmunzelte, weinte, war fassungslos, doch auch wie gebannt, gespannt und hier und da wieder verwirrt,

ob der Handlung. An mancher Stelle fragte ich mich, wo führt das hin. Doch dieses Buch ist rund.

Es ist sagenhaft. Ist es ein Märchen, eine Geschichte, der Teil unserer Geschichte, ein Liebesroman, ein Drama und ganz viel Magie? Ja. Dieses Buch ist so schön, es ist unsagbar traurig, es ist himmelhochjauchzend, so unwirtlich, so real, und doch so schön und geht ans Herz.
Liegt es an der eigenen Geschichte, der Ahnen und Begebenheiten? Nein, nicht ausschließlich. Jedoch verknüpft sich für mich hier alles. Einfach alles. Ich bleibe mit gemischten Gefühlen zurück.
Eins weiß ich, dieses Buch lehrt uns viel, sehr viel.

Also: Zauberhafte Magie, Liebe, Tragik - Spannung und was zum Grübeln. Seit langem für mich ein wirklich schönes Buch..

Am Ende dieses Buches, nach der Danksagung sind acht Fragen an Robert Dinsdale zu finden. Die letzten lauten: “Wenn Sie sich selbst eine Frage stellen könnten, welche wäre das? Und wie lautet die Antwort?“ – Sie geben zu denken, oder?

Susa, 28.11.2018

Bei diesem Buch hat sich mein Herz beim Lesen etwas zweigeteilt und ich habe bei dieser Lektüre tatsächlich

zwei unterschiedliche Meinungen im Kopf, die sich sehr widersprechen und mich irritieren. Auf der einen Seite gefällt mir der erste Teil des Buch bis zur Seite 224 ganz wunderbar. Ich bin in eine magische Spiel- und Kinderwelt eingetaucht, deren so fantasievolle und bunte Beschreibungen man selten in zumindest mir bekannter Literatur findet. Spielzeuge in allen erdenklichen Formen und Funktionen erfreuten mich, die Londoner Bevölkerung, und nicht zuletzt auch die Hersteller wie Papa Jack und seine Söhne Kaspar und Emil. Es sind Papiervögel, die durch alle Räume flattern, magisch wachsende Wälder aus Papier, geschnitzte Holzballerinen, Patchworkhunde, die sich bewegen und reagieren, aber immer wieder auch Spielzeugsoldaten und ihre Armeen. 
 Ich habe an eigene Spielerlebnisse denken müssen und hatte ein nostalgisches Glücksgefühl im Kopf. Nur die kleinen Kriegssoldaten, von denen Emil so fasziniert ist, wurden von mir nicht besonders gemocht. Krieg bleibt Krieg , auch im Spiel kann ich dem keine Faszination abgewinnen. Durch das Eintreten in das Emporium der jungen , schwangeren Cathy habe ich auf eine liebevolle Familiengeschichte gehofft, wobei ich zu einigen Protagonisten wie Cathy, ihrer Tochter Martha und den Spielzeugmachern leider keine wirkliche gute Lesebeziehung aufbauen konnte. Die Schilderungen Ihrer Charaktere durch den Autor blieben für mich schwach, unfassbar, seicht und uninteressant. Die laufenden Eifersüchteleien beim Spielzeug-Erfinden zwischen Kaspar und Emil waren nervend und die Buhlerei um Cathy Liebe auch! Warum der allmächtige Papa Jack und Cathy diesen schwelenden Konflikt nicht gesehen haben  und eingegriffen haben, bleibt mir unverständlich, war sicher vom Autor wohl so gewollt.  Meine Begeisterung wurde nur durch die Beschreibungen des Emporiums genährt und seine mystischen und geheimnisvolle Funktionen, die mit dem realen London kaum vereinbar waren. Die bitteren  Lebens-Erfahrungen in Sibirien aus Papa Jack's Erzählungen haben mich erahnen lassen, dass noch ein unschönes Ende auch für die Geschichte des Emporiums folgen wird. 
Und so kam es auch. Der erste Weltkrieg spielt nun eine ausufernde Rolle bis zum Ende des Buches und die Aussage, dass auch jeder bösartige Kriegsteilnehmer diese heile Kinderwelt in sich bewahrt hat, konnte mich nur mässig trösten. Für mich war es einfach zu viel Krieg. Krieg zwischen den eifersüchtigen Brüdern und der Krieg in der Welt waren mir einfach zuviel. Mich haben weder die Briefwechsel zwischen Cathy und Kaspar begeistert, noch die Beschreibungen der Frontlinien. Es war fast langweilig, vorhersehbar , ein modernes Märchen mit einigen interessanten philosophischen Vergleichen über das Leben an si
Angela Busch, 20.11.2018

Robert Dinsdale hat mich gleichermaßen bezaubert und schockiert. „Die kleinen Wunder von Mayfair“

beginnen als romantisches Wintermärchen, mit Cathys Flucht und Emanzipation von ihrer Familie, den wundervollen Spielzeugen, dem Emporium als Hort ewig dauernder Kindheit („Die Kinder kommen ins Emporium, weil sie Abenteuer erleben wollen, aber die Erwachsenen, weil sie daran erinnert werden möchten, dass die Welt einst mit so viel Magie angefüllt war, wie ihre Fantasie nur hergab.“ (S. 248)) und der zarten Liebesgeschichte, die sich zwischen ihr und Papa Jacks Söhnen anbahnt. Doch den größten Raum in dem Buch nimmt der Krieg ein. Der zermürbende Kleinkrieg zwischen Emil und Kaspar, der ständige Wettbewerb, wer die besseren Spielzeuge baut, der Kampf um Cathys Zuneigung, später um das Geschäft und zum allergrößten Teil die beiden Weltkriege.

Ddie Schilderungen der Kriegserlebnisse und ihrer Folgen haben mich aufgewühlt und ich habe mich gefragt, ob diese beiden so unterschiedlichen Handlungsstränge denn überhaupt zusammenpassen und nicht zu viele Leser abschrecken. Doch der Autor macht auch immer wieder klar, dass man (fast) überall ein kleines bisschen Magie und Hoffnung finden kann, wenn man nur genau genug sucht. „Einem Menschen können die schrecklichsten Dinge zustoßen, aber er wird sich nie verlieren, wenn er sich immer erinnert, dass er einmal ein Kind war.“ (S. 170)

Ein sehr philosophisches Buch. Es beschäftigt sich mit Realitäten und Perspektiven, handelt von Hoffnung, Liebe, Mut und Magie. Mein Tipp für alle Fans von „Sophies Welt“ von Jostein Garder.

hasirasi2, 05.11.2018

Dieses Buch ist grausam und schön. Grausam, weil es so viele verschiedene Gefühle in mir auslöst. Das

habe ich bei einem Buch seit langem nicht empfunden, ganz ehrlich.

Neugierde, Freude, aber auch Traurigkeit und dann wieder große gute Gefühle. Ich habe gelacht und geweint. Ich wusste in dieser Geschichte an einigen Stellen nicht, wie es weitergehen kann und soll. Fragte mich, wie macht der Autor das, wo nimmt er diese Facetten her. Fragte mich wie die Geschichte wohl einen Abschluss finden soll und wird. Ich war verwirrt, ratlos und wirklich verdutzt. Ein Fest, einfach grandios. Trotz diesem Chaos der Gefühle, kam im letzten Drittel der Geschichte dieser Moment, wo ich wollte, dass eben diese Geschichte nicht und nie enden mag. Man verliert sich in dieser Welt. Im Emporium. Man ist zwischenzeitlich wieder Kind.
Vielleicht erging es mir beim lesen dieses Buches so, weil ich etwas anderes erwartet hatte. Ich ging von einem Liebesroman aus und habe mich vom Klappentext täuschen lassen. Auch das Cover zog mich an - ja direkt magisch. Als ich das Buch anlas, stellte ich fest - ja, ein wahrhaft zauberhaft magisches Buch. Doch dann wurde es ernster.

 

Dieses Buch hat, auf den ersten Blick, ein schlichtes Cover. Beim genaueren Betrachten fallen die Verspieltheit und der Sinn für die Details auf. Die Aufmachung, die Schlichtheit und wenigen Zeichnungen sind stimmig.

Die Figuren/ Protagonisten und auch die Schauplätze in dieser Geschichte sind so gut beschrieben, dass ich die ganze Zeit beim Lesen das Gefühl hatte, dabei zu sein. So, als zöge mich dieses Buch nicht nur in einen Bann, sondern direkt hinein ins Geschehen vieler Jahrzehnte.

Ich möchte behaupten, dass ich diese Geschichte glaube. Ich nehme dem Autor ab, dass sich alles so zugetragen hat. Der Autor hat es geschafft, wovon viele andere nur zu hoffen wagen.

 

 

Fazit

Ich staunte, schmunzelte, weinte, war fassungslos, doch auch wie gebannt, gespannt und hier und da wieder verwirrt, ob der Handlung. An mancher Stelle fragte ich mich, wo führt das hin. Doch dieses Buch ist rund - fast perfekt, für mich.
Es ist sagenhaft. Ist es ein Märchen, eine Geschichte, der Teil unserer Geschichte, ein Liebesroman, ein Drama und ganz viel Magie? Ja. Dieses Buch ist so schön, es ist unsagbar traurig, es ist himmelhochjauchzend, so unwirtlich und so real, und doch so schön und geht ans Herz.
Liegt es an der eigenen Geschichte, der Ahnen und Begebenheiten? Nein, nicht ausschließlich. Jedoch verknüpft sich für mich hier alles. Einfach alles. Ich bleibe mit gemischten Gefühlen zurück.
Eins weiß ich, dieses Buch lehrt uns viel, sehr viel.

 

Also: Zauberhafte Magie, Liebe, Tragik - Spannung und was zum Grübeln. Seit langem für

Susa, 31.10.2018

Wie in einem Zauber nimmt die Geschichte den Leser mit auf eine magische Reise in die Welt der Spielzeuge. Wenn

Spielzeugsoldaten plötzlich Frieden schließen, muss Magie im Spiel sein. Und genauso zauberhaft geht es im Emporium zu. Es gibt einige wunderbare Spielzeuge zu entdecken und das sorgt für ein wenig magische und auch weihnachtlich angehauchte Stimmung.


Es ist als ob der Autor hier einen magischen Trank gemischt hätte: Ein bißchen Zauberei, ein wenig Fantasie, etwas Romantik, dazu etwas Geschichte und fertig ist eine zauberhafte Reise in die Kindheit.

Diese Traumreise mit lebenden Spielzeugen voller wunderbarer Fähigkeiten und eine romantische Geschichte vor historischem Hintergrund sorgt für magische Lesestunden.
 

sommerlese, 02.10.2018
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