Verlagsgruppe Droemer Knaur



Hauptsache, der Baum brennt

9783426452837
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E-Book, Knaur eBook
26.09.2018, 320 S.

ISBN: 978-3-426-45283-7
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Roman

Ein bisschen Magie und viel Humor: die zauberhafte Familien-Weihnachts-Komödie zum Wohlfühlen von Erfolgs-Autorin Sina Beerwald.

Was sagt man einem rauschebärtigen Herrn, der sich als Weihnachtsmann vorstellt – der echte, vom Nordpol, natürlich? Sarah Christkind gibt ihm die Nummer des sozialpsychiatrischen Dienstes. Sie hat nämlich gerade genug eigene Probleme mit ihrer Familie: einen fremdverliebten Mann und zwei pubertierende Kinder, unter anderem.

Doch der Weihnachtsmann ist hartnäckig und außerdem ziemlich verzweifelt: Er befürchtet, versehentlich das Christkind umgebracht zu haben. Und weil er sich weder mit Autos, noch mit Ampeln oder Geldautomaten auszukennen scheint, steht Sarah eine äußerst turbulente Adventszeit bevor. Denn der Weihnachtsmann will sie zum neuen Christkind erklären. Als wäre Weihnachten nicht ohnehin schon stressig genug!

Familien-Chaos mit Weihnachtsmann: die perfekte Advents-Komödie für Mütter, Ehefrauen und alle anderen, die mal wieder herzlich lachen und sich die Magie von Weihnachten bewahren möchten.

Die Autorin

Sina Beerwald

Portrait von  Sina Beerwald

Sina Beerwald, 1977 in Stuttgart geboren, studierte Wissenschaftliches Bibliothekswesen und hat sich bislang mit elf erfolgreichen Romanen einen Namen...

zur Autorin Bücher von Sina Beerwald

Lesetipps

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Den neuen Roman von Sina Beerwald habe ich einfach bestellt, weil ich schon lange nichts von ihr gelesen habe. Ich

war ziemlich überrascht,“Hauptsache der Baum brennt“ ist ein toller humorvoller Weihnachtsroman.

 

Die Protagonistin Sarah Christkind trifft den Weihnachtsmann, er hat ein Problem, er meint sie ist ein Christkind. Sie glaubt er hat sein Gedächtnis verloren und ist verwirrt, da will ihm helfen. Er sagt er sei der echte Weihnachtsmann, aber Sarah glaubt ihm nicht.

 

Die Autorin lässt die beiden viele verwirrende Situationen erleben. Ich musste immer wieder lächeln. Sarah kommt mit dem Weihnachtsmann oft in peinliche Situationen.

 

Ein wunderschöner Roman mit Magie, zum Eintauchen.

Am Ende des Buches gibt es finnische Rezepte, die der Weihnachtsmann in dem Roman kocht. Wunderbar.

Eine schöne unterhaltsame Geschichte zum Schmunzeln.

Ein schönes Märchen, gut für die Vorweihnachtszeit.

Empfehlenswert.

 

Egni, 15.12.2018

Sarah Christkind trifft den "echten" Weihnachtsmann und wird ihn nicht wieder los. Das Alltagsleben auf der

Erde überfordert den guten Mann und Sarah versucht ihm zu helfen. Das sorgt für absurde Situationen und damit zusätzlichen Trubel in ihrem gerade auch sehr stressigen Leben.  

Es gibt einige peinlich, amüsante Szenen mit reichlich Situationskomik, etwas Liebesromanze und die weihnachtlichen Themen wie Hilfe, Vergebung, Hoffnung und Familie spielen ebenfalls eine Rolle. Während Sarah dem Weihnachtsmann München zeigt, spielt sie Reiseführerin und man erfährt nebenbei lehrreiche Informationen über Sehenswürdigkeiten und alteingesessene Familien, die der Geschichte etwas mehr Tiefe verleihen. 

Von dieser etwas chaotischen Geschichte wurde ich humorvoll unterhalten, die weihnachtliche Atmosphäre in München habe ich etwas vermisst und daher konnte mich das Buch nicht völlig überzeugen. Mir erschienen die Gags doch etwas flach, auch die Haushaltsprobleme wie den Badewannenbrand oder die Geschirr-Wäsche in der Waschmaschine fand ich etwas flapsig. 
Es störte mich, dass Sarah den Weihnachtsmann als ihr Problem bezeichnet und dann trotzdem seinem guten Aussehen als Mann erliegt. Und auch er ist merkwürdig, er ist fremd im Umgang mit den Gegebenheiten auf der Erde, aber in Liebesdingen reagiert er wie ein Mensch. Am Ende kommt die Weihnachtsbotschaft zum Zuge, der Wert von Liebe und Familienharmonie wird betont.  
Eine amüsante und unterhaltsame Geschichte für zwischendurch, von der ich mir mehr Weihnachtsstimmung erhofft habe. 
 

sommerlese, 12.12.2018

Stellt Euch vor, Ihr wacht am 2. Dezember nach einem Mädelsabend total verkatert auf, weil frühmorgens

jemand an Eurer Tür klingelt. Ihr öffnet und vor Euch steht der Weihnachtsmann – der echte, versteht sich.

Genau das passiert Sarah Christkind aus München. Und natürlich glaubt sie erstmal an einen schlechten Scherz, hält Ausschau nach der versteckten Kamera. Oder ist er ein Staubsaugervertreter, der sich für besonders witzig hält? Im Gegenteil: Der Fremde behauptet steif und fest, der Weihnachtsmann zu sein und Sarah sei sein neues Christkind. Denn das echte Christkind, gesteht er ihr verschämt, hat er gerade versehentlich überfahren.

Nun hat Sarah gerade genug eigene Probleme: Sie ist Mutter zweier pubertierender Teenager und ihr Mann hat sie wegen einer Jüngeren verlassen. Doch von Beruf ist sie Psychologin mit eigener Praxis, zwei Stockwerke unter ihrer Wohnung, und so glaubt sie schließlich, sie habe es mit einem Patienten zu tun, der sich in der Tür geirrt hat. Und ihr professionelles Interesse erwacht, zumal sie den Weihnachtsmann wenig später davor bewahrt, von einem Auto überfahren zu werden. Ihr wird klar: Der Mann hat keine Ahnung von normalem Alltagsleben, von Verkehrsampeln, U-Bahnen oder sonstigen Verkehrsmitteln, die keine Kufen haben. Ihr Plan, ihren Patienten zum psychiatrischen Notdienst zu bringen, scheitert und dann meinen auch ihre Kinder, sie könne den Weihnachtsmann doch unmöglich ohne Hilfe auf der Straße stehen lassen.

So beginnt für Sarah eine turbulente Adventszeit, in der der Weihnachtsmann auf ihrer Couch übernachtet, während all ihre Freunde denken, er sei ihr neuer Liebhaber. Verrückte Erlebnisse im Supermarkt, im Theater, in der Straßenbahn und auf dem Christkindlmarkt sind ab sofort an der Tagesordnung, während Sarah verzweifelt versucht, herauszufinden, woher der Mann denn eigentlich stammt und ob er irgendwo vermisst wird.

Stattdessen taucht im Wald nahe München der total zerstörte Christkindlschlitten auf, im Tierpark Hellabrunn stranden einige Rentiere – darunter eines mit chronischer Sinusitis und entsprechend roter Nase – und auf YouTube ist das Christkindl im zerfetzten Kleid zu sehen, das flucht wie ein Bierkutscher und schwört, sich fürchterlich am Weihnachtsmann zu rächen. Nun überschlagen sich die Ereignisse und Sarah muss bis Heiligabend noch allerhand Abenteuer bestehen, in die auch ihre Kinder, ihre Freude und ihr Ex-Mann hineingezogen werden…

Eine wirklich amüsante, herzerwärmende, rasante Weihnachtskomödie, die den üblichen Wahnsinn vor dem Fest herrlich auf die Schippe nimmt und uns vielleicht sogar den Glauben an das Weihnachtswunder ein Stück weit zurückbringt. Beim Lesen habe ich mehrmals laut gelacht und auch ein paar Tränen d

Susanne Edelmann, 10.12.2018

"Hauptsache, der Baum brennt" ist, wie der Titel bereits erahnen lässt, ein amüsanter

Weihnachtsroman. Der Humor ist allerdings eher flach, die Witze nach meinem Geschmack  etwas lahm bis frivol. So öffnet sich der Weihnachtsmann ohne Hose auf dem Weihnachtsmarkt auf die Frage einer Passantin nach seinem Sack den Mantel oder spricht von Penissen am Würstchenstand. 
Bei Sarah in der Wohnung stellt sich der Weihnachtsmann wenig geschickt an, macht ein Feuer in der Badewanne oder wäscht das Geschirr in der Waschmaschine. 
Auch wenn ich keinen tiefgängigen Roman erwartet hatte und man über den ein oder anderen Logikfehler hinweg sehen kann (warum trägt der Weihnachtsmann im Dezember sein Sommeroutfit? Warum sucht er nicht zunächst nach dem echten Christkind?), hätte ich mir ein paar weniger Albernheiten gewünscht. 
Der Roman ist aus der Ich-Perspektive von Sarah geschrieben, so dass man sich in ihre stressige Situation gut hineinfühlen kann. Sie spricht vom Weihnachtsmann nur als ihr "Problem", sieht ihn dann als Patienten, verguckt sich aber auch in sein gutes Aussehen. Gleichzeitig weint sie ihrem Ehemann hinterher und spielt mit dem Weihnachtsmann, um Oliver eifersüchtig zu machen. 

Durch die detaillierten Beschreibungen fühlt man sich unmittelbar in die von Situationskomik gespickten Szenen in die bayerische Hauptstadt zur Vorweihnachtszeit versetzt. Der Roman liest sich stellenweise wie ein touristischer Streifzug durch München. 
Trotz der stimmungsvollen Schilderungen wollte bei mir jedoch keine Weihnachtsstimmung aufkommen. Dafür war die Einstellung Sarahs zu negativ. Darüber hinaus empfand ich die Figur des Weihnachtsmann als zwiespältig. Einerseits agierte er völlig weltfremd, andererseits war dann aber auch wieder zu sehr Mensch, insbesondere in Bezug auf die Annäherung zu Sarah. 

Im letzten Drittel des Romans ändert sich die Stimmung und ist nicht mehr so betont lustig. Vielmehr steht nun eine Botschaft von Liebe und Vergebung und der Wert der Familie im Vordergrund, was wiederum passend zu Weihnachten ist, aber nur in aller Kürze ausgeführt wird. 

"Hauptsache, der Baum brennt" bietet kurzweilige Unterhaltung zur Vorweihnachtszeit und ist vor allem für diejenigen zu empfehlen, die nach einem Weihnachtsbuch abseits der typischen romantischen Wintergeschichten suchen und die stellenweise klamaukartige Geschichte mit einem Augenzwinkern lesen können. 

schnäppchenjägerin, 07.12.2018

Selten beim Lesen so gelacht!

 

"Hauptsache, der Baum brennt" ist ein humorvoller Weihnachtsroman aus der Feder der Autorin Sina Beerwald. Eine herrliche Familiengeschichte, das Richtige zum Einstimmen auf die Weihnachtszeit.

Sarah Christkind hat es zur Zeit nicht leicht. Vom Ehemann verlassen und mit zwei pubertierenden Kinder hat sie alle Hände voll zu tun. Doch dann klingelt es eines morgens stürmisch an ihrer Wohnungstür. Und wer steht davor? Der Weihnachtsmann persönlich, und zwar nicht irgendeiner, sondern der Echte - behauptet zumindest dieser. Und der Weihnachtsmann ist äußerst hartnäckig und ziemlich verzweifelt. Da gibt im Sarah die Nummer des sozialpsychiatrischen Dienstes. Doch davon will der Weihnachtsmann nichts wissen. Er ist auf der verzweifelten Suche nach einem neuen Christkind, denn er befürchtet das ehemalige umgebracht zu haben. Jetzt beginnt für Sarah eine äußerst turbulente Adventszeit, denn der Weihnachtsmann kennt weder Geldautomaten, noch rote Ampeln....

Ich habe jetzt noch Tränen in den Augen. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert, dass ich während des Lesens lauthals lachen mußte. Aber es ist einfach zu köstlich. Der Schreibstil der Autorin lässt mich sofort in die Geschichichte eintauchen und live miterleben. Wenn ich mir jetzt noch bestimmte Szenen vorstelle, muss ich schon wieder schmunzeln. Der Weihnachtsmann ist einfach ein Unikat. Mir hat er ja richtig leid getan. Und er hat ja auch bei Sarah das Helfersydrom geweckt. Sarah ist wirklich eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und durch ihre Praxis viel Erfahrung mit psychisch Kranken hat. Aber dieser Weihnachtsmann bringt auch sie an ihre Grenzen und das des öfteren auf seine liebenswerte Art. Wäre ja richtig ein Mann zum Verlieben, wenn er nicht der "echte" Weihnachtsmann wäre. Und dann ist da Oliver Sarahs fremdverliebter Mann, der auch für einige Aufregung sorgt. Während des Lesens ist so viel Herzenswärme und auch die Weihnachtmagie zu spüren. Einfach spitze!

Ein absolutes Traumweihnachtsbuch, das mir unterhaltsame und wunderbare Lesestunden beschert hat. Das Cover ist ja auch spitzenmäßig. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Lesevergnügen gerne 5 Sterne. Ich kann dieses humorvolle Weihnachtsbuch wirklich nur bestens empfehlen.

zauberblume, 25.11.2018

Eines Morgens wird Sarah Christkind von einem rauschebärtigen Mann wachgeklingelt und dieser stellt sich als der

echte Weihnachtsmann vor. Für Sarah ist die Sache klar: dieser Mann braucht Hilfe und daher gibt sie ihm die Nummer vom sozialpsychiatrischen Dienst. Doch der Weihnachtsmann ist hartnäckig und außerdem sehr verzweifelt. Er befürchtet das Christkind umgebracht zu haben. Und deswegen braucht er auch dringend Ersatz um das Weihnachtsfest retten zu können. Und Sarah scheint wie gemacht dafür. Schließlich heißt sie Christkind mit Nachnamen...

Ab der ersten Szene hat mich dieses Buch gut unterhalten und ich habe stellenweise herzhaft lachen müssen. Die Geschichte von Sarah Christkind und dem Weihnachtsmann ist so herzlich, berührend und humorvoll beschrieben.

Die Figuren sind so liebevoll dargestellt, dass sie einem nur an Herz wachsen können. Vor allem wie der Weihnachtsmann versucht die Dinge in der Welt der Menschen zu verstehen und diese für sich neu entdeckt, ist sehr witzig beschrieben und sorgt für jede Menge Lesespaß. Aber auch wie Sarah versucht dem Weihnachtsmann zu helfen und dabei selber, die ein oder andere Peinlichkeit ertragen muss fand ich unterhaltend. Schließlich ist sie Psychologin und versucht herauszufinden was dem rauschebärtigen Mann, der sich für den echten Weihnachtsmann hält, fehlt und stellt dabei so einige Diagnosen auf, die sie im nächsten Moment schon wieder widerlegen muss. So stellt er auch für sie als Psychologin eine echte Herausforderung dar.

Aber auch ernste und romantische Momente hat dieses Buch zu bieten.

Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, der für die Vorweihnachtszeit nach einem unterhaltsamen Buch sucht, dass ihn den Vorweihnachtsstress kurzzeitig vergessen lässt.

SummseBee, 22.10.2018
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