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Mädchen aus dem Moor von S. K. Tremayne – Buch von Droemer Knaur

Verlagsgruppe Droemer Knaur



Mädchen aus dem Moor

9783426451632
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
29.08.2018, 400 S.

ISBN: 978-3-426-45163-2
Diese Ausgabe ist lieferbar
12,99
inklusive 19%
Mehrwertsteuer

Psychothriller

Grusel-Atmosphäre auf dem Dartmoor - »Es gibt sie tatsächlich noch, diese Psychothriller, die einem förmlich das Blut in den Adern gefrieren lassen.« Booksection.de

Seit man ihr gesagt hat, sie habe im Dartmoor Selbstmord begehen wollen, scheint Kath Redways Leben langsam, aber sicher in einen finsteren Abgrund zu trudeln: An den Vorfall selbst kann sie sich nicht erinnern, auch die Woche davor scheint aus ihrem Gedächtnis gelöscht. Kath glaubt, sie sei glücklich gewesen, doch verhält ihr Mann Adam sich nicht seltsam abweisend? Welches Geheimnis verbirgt ihr Bruder vor ihr? Und was treibt ihre kleine Tochter Lyla nachts draußen im Moor? Verliert Kath den Verstand – oder ist sie einer furchtbaren Wahrheit auf der Spur?

Der neue Psychothriller von S. K. Tremayne, der mit "Eisige Schwestern" und "Stiefkind" die Bestsellerlisten stürmte.

Der Autor

S. K. Tremayne

Portrait von  S. K. Tremayne

S.K. Tremayne ist ein englischer Bestsellerautor und preisgekrönter Reisejournalist, der regelmäßig für internationale Zeitungen und Magazine schreibt...

zum Autor Bücher von S. K. Tremayne

Pressestimmen

"Dieser düstere Psychothriller lebt von seiner besonderen Atmosphäre und dem oft unheimlichen Schauplatz des Dartmoors mit seinen Legenden und besonderen historischen Orten. Die Spannung ist oft nur unterschwellig vorhanden und doch ist die Geschichte fesselnd, da bis zum Ende nicht klar, ist was wirklich passiert ist."

Blog Meine kleine Welt , 09.10.2018

"Eine sehr düstere und mysteriöse Geschichte."

dierabenmutti.de, 03.10.2018

"S.K. Tremayne jagt uns wieder Schauer über den Rücken."

radioarabella.de, Oktober 2018

"Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite."

Westfalenblatt, 14.10.2018

"Ein superspannender Thriller, in dem nichts so ist, wie es scheint und der mit einer unglaublich düsteren Atmosphäre und einem geheimnisumwitterten Plot durchgängig zu fesseln versteht."

Krimines Bücherblog, 24.09.2018

"S. K. Tremayne ist ein wahrer Meister der düsteren, von dunklen Vorzeichen und unheilvollen Symbolen geprägten Atmosphäre, die seinen Thriller „Mädchen aus dem Moor“ wie eine nächtliche Nebelwand im Dartmoor umwabert. Von der ersten Seite an ist man gefesselt von dieser unheilschwangeren Atmosphäre, die der Autor gekonnt immer genau im richtigen Moment einzusetzen weiß. [...] S. K. Tremayne ist ein virtuoser Erzähler, der mit leichter Hand Spannung zu erzeugen weiß und dessen atmosphärisch dichte Schauplätze ihresgleichen suchen."

Booksection.de, 25.09.2018

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber in keiner Weise meine Meinung

beeinflusst.

 Mein Eindruck:

Stellt euch vor, ihr erwacht aus dem Koma und erfährt, dass ihr eurem Leben ein Ende setzen wolltet und könnt euch an nichts erinnern….

Stellt euch vor, euer Mann ist nicht mehr der, der er vorher war…

Stellt euch vor, ihr habt das Gefühl, „Gespenster“ zu sehen und den Verstand zu verlieren…

Könnt ihr nicht? Dann kann ich euch versichern, hier wird es zur Realität! Der Autor schafft es mit seinem bildgewaltigen Schreibstil mich in das Buch hineinzuziehen, mich ans Buch zu fesseln und es nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Die Spannung war kontinuierlich anwesend, steigerte sich von Seite zu Seite und durch den leichten und lockeren Schreibstil flog ich nur so durch das Buch.

Was ich immer sehr mag, ist, wenn Bücher zu keiner Zeit vorhersehbar sind. Auch hier ist das der Fall. So konnte ich von Anfang an gemeinsam mit Kath miträtseln, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Es gab immer wieder überraschende Wendungen und man wurde immer wieder in eine andere Richtung geführt, so dass man auch als Leser auch völlig im Dunkeln tappte. Ich werde zwar nichts zum Ende verraten, aber das war ja mal genial. Ich hab ja mit allem gerechnet, aber nicht damit.

Die Darstellung der Charaktere fand ich mehr als gelungen und es passte einfach alles.  

Kath ist mit Adam verheiratet und ihrer 10-jährigen Tochter eine liebevolle Mutter, allerdings seit dem verhängnisvollen Tag ein wenig durcheinander, man könnte auch sagen, durch den Wind. Da sie sich an vieles nicht mehr erinnern kann, fragt sie sich, was denn nun die Wahrheit ist und was bildet sie sich nur ein? Sie kann es einfach nicht glauben, dass sie versucht hat, sich selbst das Leben zu nehmen und fängt an, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich fand sie von Anfang an sympathisch und habe mit ihr die Angst, die Trauer und die Verzweiflung gefühlt und habe mir, genauso wie sie, Sorgen gemacht, was aus ihrer kleinen Familie werden wird.

Adam, Kaths Mann, war mir am Anfang etwas suspekt, schwer einzuschätzen und auch ein wenig unsympathisch. Allerdings hat sich das im Laufe der Zeit zunehmend gebessert und ich mochte ihn, auf die eine oder andere Weise. Ein schräger Charakter, aber absolut passend und authentisch dargestellt.

Lyla, Kaths und Adams Tochter, war mir von Anfang bis Ende richtig unheimlich. Ich denke, genau das wollte der Autor auch bezwecken. So unheimlich mir Lyla war, so sehr habe ich sie auch in mein Herz geschlossen. Ich hätte sie am liebsten immer wieder gedrückt… wäre sie nicht so unheimlich und angsteinflößend…

Fazit:

Ein packender Psychothriller, der mi

Christina Amberg, 24.10.2018

Der Autor schafft es von Beginn an eine düstere und bedrückende Atmosphäre zu erzeugen, die von der

einsamen Landschaft des Dartmoors im Winter, die er sehr realistisch und plastisch beschreibt, noch unterstützt wird.
Dazu kommen die merkwürdigen Ereignisse, die immer wieder geschehen und das seltsame Verhalten der kleinen Lyla, die beispielsweise aus toten, erfrorenen Vögeln seltsame Muster legt. Kath und Adam vermuten bei Lyla das Asperger Syndrom, doch die Verhaltensweisen von Lyla werden seit dem Unfall immer merkwürdiger.
Verzweifelt versucht Kath immer wieder ihre Erinnerungen zurück zu bekommen, doch es dauert ziemlich lange bis sich erste kleine Erinnerungsfetzen einstellen.
Schnell war mir klar, dass es ein großes Geheimnis geben muss und offenbar nichts so ist, wie es scheint. Aber was tatsächlich an jenem verhängnisvollen Abend geschehen ist und warum, erfährt der Leser genau wie Ich - Erzählerin Kath erst zum Ende.
Bis dahin begleiten wir Kath in ihrem Alltag und bei ihren Versuchen, die Erinnerungslücken zu schließen. Ihre Schwägerin Tessa unterstützt sie so gut sie kann. Ich habe sehr mit Kath gelitten, denn der Verdacht, dass sie sich das Leben nehmen wollte, nagt sehr an ihr. Ihre Gedanken und Gefühle sind gut bei mir angekommen und waren für mich glaubhaft und nachvollziehbar. Auch Tessa wirkte auf mich liebevoll und ehrlich. Aber Kaths Ehemann Adam und auch dessen Bruder verhalten sich sehr abweisend und merkwürdig. Statt seiner Frau zu helfen und sie zu unterstützen, verhält Adam sich zurückhaltend und gibt Kath sogar die Schuld am Verhalten der Tochter. Das machte Adam ziemlich unsympathisch und gleichzeitig auch undurchsichtig, denn Adams Emotionen sind nicht so richtig bei mir angekommen.
Und so ist es ein nervenaufreibendes Verwirrspiel mit Kath herauszufinden, was geschehen ist, das so etliche Überraschungen zu bieten hat.
Ich hatte nach einer Weile so ziemlich jeden im Verdacht, mit Kath ein perfides Spiel zu treiben ohne jedoch ein Motiv dafür erkennen zu können.
Was sich dann am Ende offenbart ist ein Paukenschlag und war für mich nicht vorhersehbar.
Gut gefallen hat mir die besondere Beziehung zwischen Lyla und Kath und letztendlich ist es auch Lyla, die Kath entscheidend helfen kann.

Dieser düstere Psychothriller lebt von seiner besonderen Atmosphäre und dem oft unheimlichen Schauplatz des Dartmoors mit seinen Legenden und besonderen historischen Orten. Die Spannung ist oft nur unterschwellig vorhanden und doch ist die Geschichte fesselnd, da bis zum Ende nicht klar, ist was wirklich passiert ist. Allerdings waren mir manche Dinge zu detailliert geschildert, was für kleine Längen sorgt und stellenweise ein bisschen die Spannung nimmt.
Liebhaber von geheimnisvollen, atmosphärische
Fanti2412, 09.10.2018

zu wenig Dartmoor Grusel...

Kath ist auch Wochen nach dem Unfall noch längst nicht wieder die Alte. Es fehlen immer noch Erinnerungen an den Unfall und die Woche davor. Während sie versucht ihr Gedächtnis wieder zu erlangen, bricht ihr Leben an allen Ecken und Enden auseinander. Man meint Adam, ihr Mann, sollte vor Glück platzen, dass seine Frau einen schweren Unfall nahezu unverletzt überlebt hat, doch irgendwas steht zwischen ihnen, er hält etwas zurück. Irgendein dunkles Detail kennt er und verbirgt es vor Kath. Die Sorge um die besondere Tochter der beiden, lässt die Handlung auch nicht zur Ruhe kommen. Lyla zeigt Symptome des Asperger Syndroms, doch liegen die Eigenheiten und die Vorfälle einzig an ihrer Krankheit oder ist tatsächlich da draußen im nebligen Moor etwas, was ihnen böses will? Leider hat Kath die ganze Story hindurch keinen Fixpunkt und kommt nirgends zur Ruhe, niemandem kann sie trauen. Alle ihre Lieben verhalten sich merkwürdig und sie zweifelt zunehmend an sich selbst. Manche ihrer Aktionen/ Reaktionen waren nachvollziehbar andere Handlungen waren es hingegen überhaupt nicht. Es passieren zwar ständig Vorfälle und manchmal wird ein „Geheimnis“ gelüftet, jedoch fehlte dem Ganzen die Struktur, das Gefühl mit der Handlung vom Fleck zu kommen bleibt aus. Man dreht sich bei der Rekonstruktion der Geschehnisse leider immer wieder im Kreis. Auch wird viel über die Umgebung des Dartmoor geschrieben jedoch nur 1-2 Sagen und ein paar sprachliche Begebenheiten. Für meinen Geschmack und meine Erwartungen kam dieses ganze Dartmoor Mysterium zu kurz. Ich hätte mir da deutlich mehr Zusammenhang mit den Moor Sagen und der Story an sich gewünscht um die besondere Atmosphäre dieser doch recht bedrohlichen und unwirtlichen Natur aufkommen zu lassen. Die reine nebenher Erwähnung führte leider nicht dazu und entpuppte sich im Hinblick auf die Story nur als Stilmittel um die Wahl des Schauplatzes zu rechtfertigen. Die Idee der Geschichte war einigermaßen unterhaltsam, jedoch hat der Autor es zwischendurch etwas zu gut mit seinen Geheimnissen und vermeintlich bösen Menschen gemeint und den roten Faden leicht verloren. Mädchen aus dem Moor lässt sich zu weilen auch etwas abgehakt lesen, da die Protagonistin ständig abschweift, alles erneut durchdenkt und auch einen sehr bildgewaltigen Gedankengang hat. Sie beschreibt die Art am Ende sogar selbst sehr treffend: „Mitten hinein in meine Gedanken, mein endloses inneres Geplapper, das dahin fließt wie der silbrige Teigen des Drewe Wehr…“ Ihre Gedanken sind in der Tat oftmals ausschweifendes Geplapper das wenig zielführend, wenn nicht gar zunehmend langweilig ist.

Fazit: mäßig unterhaltsame Lektüre, von „Blut in den Adern gefrieren lassen“ ist das Buch jedoch meil

JosefineS, 09.10.2018

Nicht ganz überzeugend

Kath Redways ist nur knapp dem Tod entkommen.
Sie ist mit dem Auto in einen See im Dartmoor gefahren und erlitt ein Schädel Hirn Trauma.
Der Unfall und die Tage vorher sind aus ihrem Gedächtnis gelöscht.
Verzweifelt versucht sie die Erinnerung wieder zu erlangen.
Schon bald merkt sie, dass nicht alles so ist wie es scheint und ihr Leben gerät aus den Fugen.

„Mädchen aus dem Moor“ ist mein 3. Von S. K. Tremayne.
„Eisige Schwestern“ hatte mir sehr gut gefallen, bei „Stiefkind“ hatte ich dann meine Schwierigkeiten und auch „Mädchen aus dem Moor“ lässt mich etwas zwiegespalten zurück.

Die Atmosphäre, das Mystische und etwas gruselige wie das Moor hier beschrieben wurde passt natürlich sehr gut zu einem Psychothriller. Vor allem die Szenen wo Kath mit ihrer Tochter durchs Moor wandert. Keine Menschenseele in der Nähe, langsam kommt die Kälte und die Dunkelheit, Nebel steigt auf. Da kann man sich schon gruseln.
Die Protagonisten sind gut beschrieben, Kath wie sie verzweifelt versucht ihre Erinnerung wieder zu erlangen.
Ihr Mann Adam der sich immer mehr von ihr abwendet und ich bis zum Ende nicht wusste was ich von ihm halten sollte.
Genauso ging es mit Dan, dem Bruder von Kath aber ich will ja nichts verraten.
Störend waren für mich die ganzen Windungen, das weite Ausholen und das Abschweifen.
Dass hat den Lesefluss ziemlich beeinträchtigt und auch die Spannung wollte nicht so recht aufkommen.
Das Ende war dann schlüssig hat mich aber doch zwiegespalten zurückgelassen.

Sylvia Hertel, 06.10.2018


Kath Redway ist eine Frau, von der ich lange nicht wusste, wie ich sie einschätzen soll. Hat sie sich etwas zu Schulden kommen lassen? Wenn ja, war es etwas, das sie zum Selbstmord getrieben hat? Diese Sache macht Kath regelrecht fertig. Sie dachte sie hätte einen Unfall gehabt. Nein, es soll ein Selbstmordversuch gewesen sein. Kath kann das nicht glauben. Niemals im Leben würde sie ihre Tochter im Stich lassen. Lyla leidet am Asperger-Syndrom. Lyla hat in der Schule keine Freunde. Lyla ist einsam. Lyla ist sonderbar. Sie tut Dinge, die mir einen kalten Schauer über den Rücken jagen. Kaths Mann Adam verhält sich ebenfalls sonderbar. Der attraktive Ranger verbringt seine Tage auf dem Moor. Er sorgt dafür, dass die Natur in Dartmoor im Gleichgewicht bleibt. Das ist nicht immer schön. Kath kann ein Lied davon singen.

Ich fand die Atmosphäre im Dartmoor wirklich düster und geheimnisvoll. Kath und ihre kleine Familie wohnen ziemlich weit vom Schuss. Das nächste Haus ist Kilometer entfernt. Bei keinen von den dreien weiß man, wie man ihn einschätzen soll. Stück für Stück kommt man dem Geheimnis der sonderbaren Familie auf die Schliche. Geheimnis ist eigentlich untertrieben. Geheimnisse trifft es da schon besser. Die Protagonisten in dieser Geschichte muten alle sehr speziell an. Selbst eine Verstorbene leistet einen enormen Beitrag zur Unterhaltung bei. Schafft es zu schockieren. Lyla geht einem sehr an's Herz. Sie spürt, das etwas nicht stimmt. Hört Menschen und Tiere selbst dann, wenn sie noch sehr weit entfernt sind. Ihre Mutter meint es gut, und organisiert eine Geburtstagsfeier für Lyla. Diese Geburtstagsfeier macht sogar den Leser traurig. Keines von den Kindern folgt der Einladung ....

Kath kämpft um ihr Gedächtnis vor dem Unfall. Sie weiß dass sie arm aber glücklich war. Sie will wissen, warum ihr Ehemann so sonderbar ist. Die Archäologin will wieder ein normales Leben führen. 

Nebel, Moor, ein einsames Haus und seltsame Protagonisten, machen aus dieser Familiengeschichte einen Pagetuner. Der Schreibstil ist flüssig und in der dritten Person erzählt. Das Setting ist wunderbar gewählt. Ich habe die Kälte des Moors gespürt. Konnte die Einsamkeit und Angst von Kath und Lyla fühlen. 

Zeitweise weist das Buch ein paar Längen auf. Diese werden jedoch mit einem phänomenalen Ende wieder wett gemacht. Seit langem mal wieder mal ein Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe. Seit langem mal wieder eine Geschichte, die den Namen Thriller verdient hat. 

Danke S. K. Tremayne.

Giselas Lesehimmel, 27.09.2018
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