Verlagsgruppe Droemer Knaur



Das Spiel des Barden

9783426451793
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E-Book, Knaur eBook
27.03.2019, 656 S.

ISBN: 978-3-426-45179-3
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Book One of The Seven Kennings

Das neue High-Fantasy-Meisterwerk von Kevin Hearne, dem Autor der »Chroniken des eisernen Druiden«, entführt in eine Welt voller wilder Magie, epischer Schlachten und wahrer Helden.

Sechs Kennings sind in den Reichen des Kontinents Teldwen bekannt: magische Fähigkeiten, die Macht über die Elemente verleihen – für einen hohen Preis: Lebenszeit. Die Erzählungen des Barden Fintan führen bald zu einem Gerücht von einem siebten Kenning, das allen anderen überlegen sein soll. Auf der Suche danach fällt eine gigantische Armee bleicher Knochenriesen in die nördlichen Reiche Teldwens ein. Der Barde und seine Verbündeten geraten mitten in den alles verschlingenden Strudel eines Krieges, der ihre Welt zu vernichten droht – sollte es ihnen nicht gelingen, die letzten Geheimnisse der Kennings zu ergründen.

New York Times-Bestsellerautor Kevin Hearne fesselt mit einem neuen Fantasy-Epos über die Macht der Erzählung, finstere Magie und vernichtende Schlachten.

Der Auftakt zur High-Fantasy-Trilogie "Fintans Sage".

Die Autorin

Kevin Hearne

Portrait von  Kevin Hearne

Kevin Hearne, geboren 1970, lebt in Arizona und unterrichtet Englisch an der High School. Sein Debut, »Die Chronik des Eisernen Druiden« stand...

zur Autorin Bücher von Kevin Hearne

Weitere Teile der Reihe "Fintans Sage"

Lesetipps

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Eins ist klar, dieses Buch ist vollkommen anders, als 'Die Chronik des Eisernen Druiden'. Hier schreibt Kevin

Hearne in einer völlig neuen Welt, mit einem unglaublich spannenden System von Kräften. 
Meiner Meinung nach ist dieses Buch, und die Art der Erzählung, einzigartig. Die komplette Geschichte wird von einem Barden erzählt, der für die jeweiligen Erzählungen die Gestalt der Charaktere annimmt. So wandert man immer wieder in die Vergangenheit zurück und erfährt wie alles seinen Lauf nahm. Zusätzlich ist es aber so, dass diese Geschichte von einem anderen Charakter schriftlich festgehalten wird, so hat man auch immer wieder Einblicke in die Gegenwart und das Leben des Schreibers. Wir sind hier also die Leser des Manuskripts. Eine sehr interessante Idee. 

Da dieses Buch so komplett anders war, wusste ich absolut nicht, was ich dazu sagen sollte. Fand ich es toll? Spannend? War es ein gutes Buch, oder nicht? 
Als erstes war es vor allem viel. Es waren viele Charaktere, verschiedene Völker, die in relativ kurzer Zeit auftauchen, neue Systeme - die Kräfte, genannt Kennings, und wie sie jeweils funktionieren. Und dann noch die Tierwelt, von welcher mir nicht bei jedem Tier klar war, wie es eigentlich auszusehen hat. Es war also wirklich viel, was man verstehen und sich merken musste. 
Anfangs konnte ich so auch kaum etwas mit dem Wort "Kenning" anfangen, außer was dazu im Klappentext stand, denn es gibt keinen Anhang mit Erklärungen von Worten. Nur ein Paar Systeme werden dort erläutert, aber auch hier nicht die Kennings. Diese muss man sich tatsächlich im Laufe des Buches erarbeiten. Zum Glück wird einem das aber nicht weiter schwer gemacht, auch wenn ich trotzdem gern einige Bezeichnungen erklärt haben würde. Allein die Militärränge die auch vorkommen, aber andere, als man sie aus anderen Büchern kennt. Ich weiß zwar wer über wem steht, weiß aber nicht was diese eigentlich bedeuten, weil mir die Worte einfach Fremd sind. 

Nun aber zum positiveren. Denn das Buch war tatsächlich gut. Mir gefiel die Art, wie es geschrieben ist. Das ein Barde über einen längeren Zeitraum hinweg eine zusammenhängende Geschichte erzählt, und was zwischen diesen Erzählungen alles im Hintergrund läuft. Ich weiß nicht ab wann, aber irgendwann wurde es auch tatsächlich spannend. Es begann ruhig und wurde immer stürmischer und fesselte mich am Ende schließlich, denn auch die Charaktere sind wirklich gut dargestellt, sie haben Tiefe und sind wirklich existent. Figuren erschaffen, das kann Kevin Hearne auf jeden Fall und ich bin begeistert von den Völkern und der Welt, die er hier erschaffen hat.
Außerdem gehöre ich auch einfach zu der Sorte Leser, die sich auch bei einer Fülle vo

Andersleser, 27.04.2019
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