Verlagsgruppe Droemer Knaur



Sieben Reisen in den Abgrund

9783426452417
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E-Book, Droemer eBook
26.04.2019, 384 S.

ISBN: 978-3-426-45241-7
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Stories

Sieben Kurzgeschichten aus der Feder von Amerikas Ikone und Bestseller-Autorin mit Auszeichnung Joyce Carol Oates. Diese Psycho-Spannung mit Annäherung ans Horror-Genre beweist aufs Neue, dass Joyce Carol Oates eine Meisterin ist, ihre Leser in literarische Albträume zu entführen:

Ein Kind verschwindet, was zum Auslöser für eine Hexenjagd auf seinen Lehrer wird; ein abgehalfterter Weiberheld trifft am Ufer eines verlassenen Flussbettes auf seine rachsüchtige Stieftochter; ein eifersüchtiges kleines Mädchen freundet sich mit einer unheimlichen Katze an; ein Zwillingsbruder-Paar kämpft schon im Mutterleib um den besten Platz im Leben; ein Mann plant den Mord an seinem ebenso charmanten wie egoistischen Bruder; eine Witwe mittleren Alters zahlt einen hohen Preis, um nicht alleine zu sein und ein Schönheitschirurg lässt sich von einer seiner Patientinnen zu einem irrsinnigen Eingriff überreden.

Die sieben Geschichten sind:
- Die Maisjungfer
- Beersheba
- Niemand weiß, wie ich heiß
- Fossile Figuren
- Totenmahl
- Helfende Hände
- Loch im Kopf

»Zwar sind ganz klar die Schatten Poes und Hitchcocks über diesen Geschichten wahrnehmbar, doch ist Oates auch allein bereits eine Meisterin darin, den Leser das Grauen zu lehren.« Kirkus Reviews

Die Autorin

Joyce Carol Oates

Portrait von  Joyce Carol Oates

Joyce Carol Oates wurde 1938 in Lockport (New York) geboren. Sie zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Autorinnen der Gegenwart. Für ihre mehr als...

zur Autorin Bücher von Joyce Carol Oates

Pressestimmen

In den Schauergeschichten schafft es Oates spielend, ihre Leser zunächst auf eine Kopfkinoreise zu schicken, deren Route sie zu kennen meinen. Doch das Ziel sieht dann immer völlig anders aus, als man es sich vorgestellt hat.

Weser Kurier, 09.05.2019

Oates hat keine Berührungsängste, jedes literarische Genre weckt früher oder später ihren Spieltrieb. Und besonders liebt sie es, ihre Leser erschaudern und erzittern zu lassen. (..) J. C. Oates unterläuft Erwartungen, unterläuft auch jeden Versuch, ihre Figuren festzulegen, in Schubladen zu stopfen. So spuken sie dann im Kopf der Leserin aufs Beunruhigendste weiter.

Frankfurter Rundschau, 16.05.2019

Lesetipps

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