Verlagsgruppe Droemer Knaur



Auf dem roten Teppich: Friedrich Ani

Der Krimiautor Friedrich Ani steht Rede und Antwort!

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Beschreiben Sie sich mit drei Worten!

Ich bin es.

Was macht Ihnen schlechte Laune, was macht Ihnen Freude?

Schlechte Laune mache ich mir meist selbst, meine Freunde bringen dann die gute zurück.

Sie können Frühstück, Mittag- und Abendessen an drei unterschiedlichen Orten auf der Welt einnehmen – wohin führt Sie diese Reise?

Frühstück: Wirtstraße, München Giesing – Mittagessen: Hauptbahnhof Hamburg – Abendessen: Strandmuschel, Sylt.

Kaffee oder Tee?

Tee.

Wie sieht ein perfekter Tag für Sie aus?

Aufstehen, am Leben sein, träumen.

Woher kommen die Inspirationen zu Ihren Büchern?

Aus der Gegenwart meiner Erinnerungen und den Blicken der Menschen draußen.

Neben der Arbeit als Schriftsteller – was wären alternative Berufe für Sie? Und warum?

Wäre gern Sänger geworden, Songschreiber, jetzt singe ich ohne zu singen, ist besser für alle Beteiligten.

Haben Sie einen Lieblingsautor? Wer ist es und weshalb?

Ich verehre Juan Carlos Onetti, Georges Simenon und Friedrich Hölderlin, sie sind mein Proviant auf der Reise durch die Nacht.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?

Krimis des Iren Ken Bruen, die machen Feuer unterm Arsch.

Welches Buch sollte jeder einmal gelesen haben?

Das Buch vom eigenen Leben.

Welche Person – aus Roman, Film oder dem öffentlichen Leben – würden Sie gerne treffen? Und was würden Sie zu ihm/ihr sagen?

Fabio Montale aus den Marseille-Krimis von Izzo. Würde vielleicht sagen: Danke für den Whisky.

Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gerne Zeuge gewesen?

Bei der Landung von Columbus in Amerika oder wie immer das Land hieß.

Wenn Sie die berühmten drei Wünsche frei hätten, wie sähen sie aus?

Die sind mein Geheimnis.

Was ist Ihre Lebensphilosophie?

Vermeide ein Leben als Stammgast.

Haben Sie schon das nächste Projekt im Kopf?

Bin schon froh, wenn ich kein Projektil im Kopf habe.

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