Verlagsgruppe Droemer Knaur



Auf dem roten Teppich: L. S. Anderson

09.05.2011

Reich, berühmt und sexy! Oder doch besser etwas anderes? Was sich der neobooks-Autor von einer guten Fee wünschen würde!

L. S. Anderson gibt mit "Entbehrlich" sein Debüt als Schriftsteller und legt einen packenden Thriller für seine Leser vor!

Beschreiben Sie sich mit drei Worten!
L. S. Anderson: Kann ich nicht

Was macht Ihnen schlechte Laune, was macht Ihnen Freude?
L. S. Anderson: -Unhöflichkeit. + schönes Wetter.

Sie können Frühstück, Mittag- und Abendessen an drei unterschiedlichen Orten auf der Welt einnehmen – wohin führt Sie diese Reise?

L. S. Anderson: Frühstück im Hotel Ork, Hveragerdi, Island. Mittagessen überall, außer in Großbritannien und Irland. Abendessen in Barcelona, aber nicht wegen des Essens, sondern wegen der Abende - und möglichst im Frühjahr.

Kaffee oder Tee?
L. S. Anderson: Kaffee.

Wie sieht ein perfekter Tag für Sie aus?
L. S. Anderson: Ein schöner Frühsommertag, an dem ich nichts zu tun habe.

Woher kommen die Inspirationen zu Ihren Büchern?
L. S. Anderson: Aus anderen Büchern, oft auch aus Zeitungen und Zeitschriften, noch öfter aus Kinofilmen und den besseren Fernsehserien und aus dem eigenen Erleben.

Neben der Arbeit als Schriftsteller – was wären alternative Berufe für Sie? Und warum?

L. S. Anderson: Filmkritiker. Umsonst ins Kino gehen und anschließend für Geld über das schreiben, was ich gesehen habe - besser gehts nicht!



Haben Sie einen Lieblingsautor? Wer ist es und weshalb?
L. S. Anderson: John D. Macdonald. Wegen Travis McGee und Meyer. Aber nur im Original.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
L. S. Anderson: Wieder einmal: „Flußfahrt“ von James Dickey.

Welches Buch sollte jeder einmal gelesen haben?
L. S. Anderson: Selbstverständlich „Vom Winde verweht“.

Welche Person – aus Roman, Film oder dem öffentlichen Leben – würden Sie gerne treffen?
L. S. Anderson: Carmen Whittacker aus "Entbehrlich". Nicht, um ihr etwas zu sagen, sondern um sie tanzen zu sehen.

Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gerne Zeuge gewesen?
L. S. Anderson: Bei einem der Stones-Konzerte am 28. und 29. November 1969 im Madison Square Garden, NY.

Wenn Sie die berühmten drei Wünsche frei hätten, wie sähen sie aus?
L. S. Anderson: Ich bin nicht sicher. Vielleicht reich, berühmt und sexy? Oder doch eher nach J. Hader, 'gut essen, lang schlafen, spät sterben'?

Was ist Ihre Lebensphilosophie?
L. S. Anderson: Dranbleiben. Einmal klappts bestimmt.

Haben Sie schon das nächste Projekt im Kopf?
L. S. Anderson: Ja.


Der Autor

L. S. Anderson

Portrait von  L. S. Anderson

L.S.

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Das Buch

Entbehrlich

Friedrich Ani – Süden

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