Verlagsgruppe Droemer Knaur



Auf dem roten Teppich: Heike Abidi

10 persönliche Fragen an die Autorin

Beschreiben Sie sich mit drei Worten!

Ideenreich. Planvoll. Lebensfroh.

Was macht Ihnen schlechte Laune, was macht Ihnen Freude?

Schlechte Laune machen mir: Gewerbegebiete.

Freude bringt mir: Gesang.

Sie können Frühstück, Mittag- und Abendessen an drei unterschiedlichen Orten auf der Welt einnehmen - wohin führt Sie diese Reise?

Frühstück: In meiner Küche

Mittagessen: In Holland am Meer

Abendessen: Bei Filippo, unserem Lieblingsitaliener

Kaffee oder Tee?

Beides! Und dazu ein großes Wasser…

Wie sieht ein perfekter Tag für Sie aus?

Einen perfekten Tag erkenne ich daran, dass ich am Abend müde bin vom Schreiben, vom Wandern oder vom Lachen.

Woher kommen die Inspirationen zu Ihren Büchern?

Aus interessanten Was-wäre-wenn-Fragen. Gute Ausgangssituationen lassen die Einfälle fließen.

Neben der Arbeit als Schriftsteller - was wären alternative Berufe für Sie? Und warum?

Mein bisheriger Beruf als Werbetexterin. Denn er wird nie langweilig.

Haben Sie einen Lieblingsautor? Wer ist es und weshalb?

Anne Tyler. Weil sie eine wunderbaren Geschichtenerzählerin ist.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?

Schafkopf von Andreas Föhr. Spannend bis zum Schluss und zum Brüllen komisch. Perfekte Mischung!

Welches Buch sollte jeder einmal gelesen haben?

Ohne jeden Zweifel: Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams.

Welche Person - aus Roman, Film oder dem öffentlichen Leben - würden Sie gerne treffen?

Pippi Langstrumpf. Ich würde ihr danken für die Erkenntnis, dass Mädchen stark sein dürfen und alles erreichen können, was sie nur wollen.

Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gerne Zeuge gewesen?

Beim Wunder von Bern.

Wenn Sie die berühmten drei Wünsche frei hätten, wie sähen sie aus?

Erstens: keine Flugangst mehr.

Zweitens: lebenslängliche Steuerbefreiung.

Drittens: einen figurfreundlicheren Stoffwechsel.

Was ist Ihre Lebensphilosophie?

Ausgeliehen von Voltaire: „Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige.“

Haben Sie schon das nächste Projekt im Kopf?

Klar doch: Eins in der Mache, eins im Hinterkopf und eins in der Pipeline…

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