Verlagsgruppe Droemer Knaur



Auf dem roten Teppich: Anna Mocikat

Die Autorin im persönlichen Gespräch

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Beschreiben Sie sich mit drei Worten!
Kreativ, zielstrebig, neugierig.
Was macht Ihnen schlechte Laune, was macht Ihnen Freude?
Freude macht mir: Mit meinem Mann und meinen zwei Hunden am Fuße der Alpen spazieren zu gehen. Schlechte Laune machen mir: Lärm und rücksichtslose Menschen.
Sie können Frühstück, Mittag- und Abendessen an drei unterschiedlichen Orten auf der Welt einnehmen – wohin führt Sie diese Reise?
Wenn das Beamen erfunden wäre, würde ich alle meine Mahlzeiten täglich in Bangkok einnehmen. Ich liebe thailändisches Essen in allen Variationen.
Kaffee oder Tee?
Tee!
Wie sieht ein perfekter Tag für Sie aus?
Auf Ko Pha Ngan in Thailand den ganzen Tag mit meinem Mann in der Hängematte liegen, aufs Meer hinausschauen und kreative Energie tanken.
Woher kommen die Inspirationen zu Ihren Büchern?
Ich weiß es nicht genau. Es macht „zack!“ und plötzlich sind da neue Ideen in meinem Kopf.
Neben der Arbeit als Schriftsteller – was wären alternative Berufe für Sie? Und warum?
Schriftstellerin ist mein Traumberuf. Ich kann nicht leben, ohne täglich kreativ zu sein.
Haben Sie einen Lieblingsautor? Wer ist es und weshalb?
Stephen King. Seine Bücher haben mich mit 14 inspiriert, mit dem Schreiben anzufangen. Ich lese ihn bis heute wahnsinnig gerne.
Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
„Das Lied von Eis und Feuer“ von George R. R. Martin.
Welches Buch sollte jeder einmal gelesen haben?
Ein Buch, das so fesselt, dass er oder sie darüber die Zeit vergisst.
Gibt es ein Buch, das Sie geschenkt bekommen haben, und das für Sie eine besondere Bedeutung hat? Warum?
„Der dunkle Turm“ von Stephen King, siehe Frage 8.
Welche Person – aus Roman, Film oder dem öffentlichen Leben – würden Sie gerne treffen? Und was würden Sie zu ihm/ihr sagen?
Den Dalai Lama. Ich würde nichts fragen, sondern ihm einfach zuhören.
Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gerne Zeuge gewesen?
Dem Bau der Pyramiden.
Wenn Sie die berühmten drei Wünsche frei hätten, wie sähen sie aus?
1. Glück und Gesundheit für meine Lieben und mich,
2. Den Weltfrieden,
3. Unendlich viele weitere Wünsche.
Was ist Ihre Lebensphilosophie?
Verweile nicht in der Vergangenheit, grüble nicht über die Zukunft, lebe im Augenblick. (Was leider verdammt schwierig ist!)
Haben Sie schon das nächste Projekt im Kopf?
In meinem Kopf stapeln sich so viele Ideen. Ich hoffe, ich lebe lange genug, um sie alle niederzuschreiben.

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