Verlagsgruppe Droemer Knaur



Auf dem roten Teppich: Mac P. Lorne

Der Autor Mac P. Lorne über die Inspirationsquelle "Geschiche"

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Beschreiben Sie sich mit drei Worten!
Zielstrebig, neugierig, preußisch (und das in Bayern!)

Was macht Ihnen schlechte Laune, was macht Ihnen Freude?
Schlechte Laune: unfreundliche Menschen, Lärm, Unpünktlichkeit
Gute Laune: mein Enkelkind, ein guter Wein zu Meeresfrüchten, Reisen

Sie können Frühstück, Mittag- und Abendessen an drei unterschiedlichen Orten auf der Welt einnehmen – wohin führt Sie diese Reise?
Frühstück – Port Ghalib am Roten Meer nach einem Tauchgang
Mittagessen – Venedig mit Blick auf den Canal Grande
Abendessen – Paris, zu Füßen des Eifelturms.

Kaffee oder Tee?
Kaffee, aber nur morgens

Wie sieht ein perfekter Tag für Sie aus?
Arbeitstag: Büroarbeit macht sich von alleine, Anzahl der Rechnungen in der Post hält sich in Grenzen, abends etwa drei Din A 4 Seiten an meinem neuen Roman geschrieben.
Freier Tag: in Ruhe frühstücken und Zeitung lesen, langer Spaziergang mit Hund durch den Wald, was Nettes zum Mittag kochen, ein Ausritt nur mit meiner Frau, abends ein guter Riesling oder Bordeaux auf der Terrasse.

Woher kommen die Inspirationen zu Ihren Büchern?
Aus der Geschichte – da sind Dinge passiert, die kann man sich gar nicht ausdenken.

Neben der Arbeit als Schriftsteller – was wären alternative Berufe für Sie? Und warum?
Tierarzt – weil ich Veterinärmedizin studiert habe
Historiker – weil ich das gern geworden wäre
Journalist – weil meine Artikel in Fachzeitschriften gern gelesen und oft zitiert werden

Haben Sie einen Lieblingsautor? Wer ist es und weshalb?
Alexandre Dumas, der mein Interesse an Geschichte geweckt hat.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
Tom Clancy „Ziel erfasst“ und Janos Erdödy „Wachablösung auf dem Ozean“

Welches Buch sollte jeder einmal gelesen haben?
Robinson Crusoe – damit jeder einmal eine Vorstellung von Einsamkeit bekommt.

Gibt es ein Buch, das Sie geschenkt bekommen haben, und das für Sie eine besondere Bedeutung hat? Warum?
Horst Stern „So verdient man sich die Sporen“, danach habe ich Reiten gelernt und empfehle es Einsteigern bis heute.

Welche Person – aus Roman, Film oder dem öffentlichen Leben – würden Sie gerne treffen? Und was würden Sie zu ihm/ihr sagen?
Hans-Dietrich Genscher, um ihm zu danken, dass er meine Familie in die Freiheit geholt hat.

Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gerne Zeuge gewesen?
Ihre Namen sind Legion! U.a. wäre ich gern bei der Krönung von Richard I., der Weltumseglung von Francis Drake und Blüchers Marsch nach Waterloo dabei gewesen.

Wenn Sie die berühmten drei Wünsche frei hätten, wie sähen sie aus?
Dass die MS meiner Tochter nicht weiter zusetzt, alle anderen in meiner Familie gesund bleiben und ich mit meiner Frau auf der Hochzeit unserer Enkeltochter tanzen kann – alle anderen kann ich mir selbst erfüllen.

Was ist Ihre Lebensphilosophie?
Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!

Haben Sie schon das nächste Projekt im Kopf?
Aber sicher doch! Den 4. Band der „Löwenreihe“, ein Roman über Jeanne d’Arc und viele weitere mehr (sehr gern mit Droemer Knaur).

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