Verlagsgruppe Droemer Knaur



Auf dem roten Teppich: Mariella Heyd

"Mr Darcy. Bräuchte es da wirklich Worte?"

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Beschreiben Sie sich mit drei Worten!

Kreativ, bedacht, optimistisch.

Was macht Ihnen schlechte Laune, was macht Ihnen Freude?

Freude machen mir meine Familie, meine bessere Hälfte, meine Katzen, gutes Essen, ein interessantes Gespräch, Sonnenschein – und vieles, vieles mehr! Schlechte Laune bekomme ich hingegen, wenn es jemandem von meinen Lieben nicht gut geht. 

Sie können Frühstück, Mittag- und Abendessen an drei unterschiedlichen Orten auf der Welt einnehmen – wohin führt Sie diese Reise?

Frühstück in Amsterdam, Mittagessen in einem indischen Imbiss in London und Abendessen in Italien.

Kaffee oder Tee?

Definitiv Tee!

Wie sieht ein perfekter Tag für Sie aus?

Ich glaube, es gibt nicht den perfekten Tag. Es gibt viele perfekte Tage. Es kommt nur darauf an, wie sehr man die Momente genießt und mit welchen Erwartungen man sie erlebt.

Woher kommen die Inspirationen zu Ihren Büchern?

Aus dem Leben :) Manchmal ist es ein Film, ein Lied, ein Traum, ein Gemälde, ein Gespräch oder auch einfach nur ein kurzer Augenblick, der den Anstoß zu einer neuen Idee gibt.

Neben der Arbeit als Schriftsteller – was wären alternative Berufe für Sie? Und warum?

Ich bin Gesundheits- und Krankenpflegerin. Aktuell studiere ich Management und Expertise im Pflege- und Gesundheitswesen. Mit meiner Wahl bin ich sehr zufrieden, denn dadurch habe ich Aspekte des Lebens und Sterbens kennengelernt, mit denen sich viele erst sehr spät auseinandersetzen. Aspekte, die mir gezeigt haben, dass man das Leben jeden Tag wertschätzen sollte.

Haben Sie einen Lieblingsautor? Wer ist es und weshalb?

Einen Lieblingsautor habe ich nicht. Natürlich liest man mal von diesem und mal von jenem Autor mehr Bücher als von anderen, aber das hängt auch immer von meiner Stimmung ab, weshalb ich keine Wahl treffen kann.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? 

„Die Mondprinzessin“ von Ava Reed.

Welches Buch sollte jeder einmal gelesen haben?

Es gibt nicht das ultimative Buch, das jeder einmal gelesen haben sollte. Die Geschmäcker sind unterschiedlich und während für den einen „Stolz und Vorurteil“ das Buch schlechthin ist, legt der andere es schon nach dem Klappentext wieder beiseite.

Welche Person – aus Roman, Film oder dem öffentlichen Leben – würden Sie gerne treffen? Und was würden Sie zu ihm/ihr sagen?

Mr Darcy. Bräuchte es da wirklich Worte?

Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gerne Zeuge gewesen?

Ich wäre gerne Zeuge des Woodstock-Festivals gewesen. Wo sonst hätte man Jani Joplin und Jimi Hendrix antreffen können?

Wenn Sie die berühmten drei Wünsche frei hätten, wie sähen sie aus?

Mir würde einer genügen. Ich würde mir wünschen, dass alles, was ich mir wünsche, in Erfüllung geht – solange ich mir die Dinge wirklich aus tiefstem Herzen wünsche und es keine materiellen Dinge sind. Sonst wäre das Leben ja langweilig.

Was ist Ihre Lebensphilosophie?

Leben und leben lassen.

Haben Sie schon das nächste Projekt im Kopf?

Im Kopf und auf Papier!

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