Verlagsgruppe Droemer Knaur



Auf dem roten Teppich: Dr. Annette Kerckhoff

Begegnungen sind einfach alles!

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Beschreiben Sie sich mit drei Worten! 
                          

Kreativ, neugierig, Querdenkerin.

Was macht Ihnen schlechte Laune, was macht Ihnen Freude?

Schlechte Laune: Kleingeistigkeit. Kleinherzigkeit. Gute Laune: offener Geist. Großherzigkeit.

Sie könnten Frühstück, Mittag- und Abendessen an drei unterschiedlichen Orten auf der Welt einnehmen – wohin führt Sie diese Reise?

Frühstück: Südtirol. Mittag Indien. Abend: New York.

Kaffee oder Tee?

Tee.

Wie sieht ein perfekter Tag für Sie aus?

1.     Ganz früh am morgen eine Kanne Tee machen, zurück ins Bett und dort in die Tasten vom Rechner hauen, bis der Kopf leer ist. Dann Yoga, Musik machen oder raus, lange heiß duschen, Mails beantworten, aufräumen. Warmes Mittagessen, kleine Pause, nachmittags Haushalt, abends mit Freunden treffen, Kino oder Jazzclub.

Woher kommen die Inspirationen zu Ihren Büchern?

Aus Begegnungen.

Neben der Arbeit als Schriftstellerin – was wären alternative Berufe für Sie? Und warum?

1.     Musikerin. Weil man mit Musik so gut in Kontakt zu anderen treten kann. Momentan ist Musik mein wichtigster Ausgleich zum Schreiben. Wenn ich Musikerin wäre, hätte ich vermutlich das Schreiben als Ausgleich zur Musik. So gesehen ist es gerade perfekt.

Haben Sie einen Lieblingsautor?

Patricia Highsmith. Weil das Verrückte sich so schön bei ihr im Normalen verbirgt.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?

Tobias Esch/Eckart von Hirschhausen: Die bessere Hälfte

Welches Buch sollte jeder einmal gelesen haben?

Nicht von vorne bis hinten, aber zumindest mal reinschauen: die Bibel.

Welche Person – aus Roman, Film oder dem öffentlichen Leben – würden Sie gerne treffen? Und was würden Sie zu ihm/ihr sagen?

Mutter Theresa. Ich würde sie fragen: Wie machst du das?

Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gern Zeuge gewesen?

Als Jesus übers Wasser ging. 

Wenn Sie die berühmten drei Wünsche frei hätten, wie sähen sie aus?

Frieden. Gesprächskultur als Wert. Ein langes Leben.

Was ist Ihre Lebensphilosophie?

Respekt gegenüber Andersdenkenden.

Haben Sie schon das nächste Projekt im Kopf?

Ja.

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