Verlagsgruppe Droemer Knaur



Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen

9783426512562
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Klappenbroschur, Knaur TB
20.12.2012, 320 S.

ISBN: 978-3-426-51256-2
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Roman

In ihrem SPIEGEL-Bestseller "Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen" schildert die Journalistin Alexandra Fröhlich mit staubtrockenem Humor eine zum Brüllen komische Liebes- und Familiengeschichte zwischen Deutschen und Russen. Basierend auf eigenen Erfahrungen der Autorin entsteht ein liebevoll beobachteter und charmant überspitzter Roman über das Aufeinanderprallen zweier Kulturen.

Kann man einen Tsunami aufhalten? Eine Lawine? Einen Hurrikan? Ebenso hoffnungslos ist es, Paulas russische Schwiegermutter vom Gegenteil zu überzeugen, wenn diese beschließt, heimlich einen zwei Zentner schweren Neufundländer auf einem Hamburger Friedhof zu begraben. Denn Darya ist stur wie ein russischer Panzer und verrückt wie ein tollwütiges Frettchen. Mit Logik ist da nichts zu machen, nur Betteln hilft – manchmal. Wäre da nicht Daryas Sohn Artjom, Paula hätte längst die Flucht ergriffen. Zugegeben, Artjom liebt Wodka, Nachtklubs und Chopin, aber er hat eine Stimme, die Paulas Kniescheiben zum Vibrieren bringt …

"Der Journalistin und Autorin Alexandra Fröhlich ist mit ihrem Roman «Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen» eine West-Ost-Satire buchstäblich zum Brüllen gelungen. Der Roman ist eine vergnügliche Lektüre nicht nur für Russland-«Insider», die an tristen Wintertagen die Lachmuskeln stärkt." dpa

Leselounge

Die Autorin

Alexandra Fröhlich

Portrait von Alexandra Fröhlich

Alexandra Fröhlich ist Journalistin und Autorin. Sie arbeitet als freie Textchefin für verschiedene Frauenzeitschriften. Sie entwickelte in Kiew ein...

zur Autorin Bücher von Alexandra Fröhlich

Pressestimmen

"Ihr (Alexandra Fröhlichs) Debütroman empfiehlt sich als Comedy-Lektüre mit Romantik, punktet aber auch mit Situationskomik, Slapstick und unverbrauchten Gags."

Stadtmagazin, 12.12.2012

"Ein amüsanter Roman über die russische Mentalität."

Oberösterreichische Nachrichten, 12.01.2013

"Ein toller Roman: flott, ehrlich, aberwitzig."

Für Sie, 18.12.2012

"'Meine russische Schwiegermutter' von Alexandra Fröhlich ist so amüsant, dass man vielleicht gleich zwei Exemplare kaufen sollte. Eins zum Behalten und eins zum Verschenken!"

Tina, 18.12.2012

"Eine kurzweilige Komödie"

Brigitte, 02.01.2013

"Eine großartige Komödie."

SuperIllu, 27.12.2012

"Der Journalistin und Autorin Alexandra Fröhlich ist mit ihrem Roman «Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen» eine West-Ost-Satire buchstäblich zum Brüllen gelungen. Frei von jeglichem Selbstmitleid und mit staubtrockenem Humor entfaltet Ich-Erzählerin Paula ihre groteske Liebesgeschichte mit Artjom. [...] Der Roman ist eine vergnügliche Lektüre nicht nur für Russland-«Insider», die an tristen Wintertagen die Lachmuskeln stärkt."

dpa, 15.01.2013

"Aberwitzige Komödie"

Grazia, 02.01.2013

"Aberwitzige Völkerverständigung!"

Petra, Februar 2013

"Wer etwas zu lesen sucht, das ihn zum Lachen bringt, der muss dieses buch unbedingt lesen. Für Fans von Situationskomik und Slapstick unverzichtbar.!"

Die-Leserin-Buchblog, 05.01.2013

"Vergnüglich geschrieben."

Münstersche Zeitung, 07.01.2013

"Dieses Buch legt man nicht mehr aus der Hand, wenn man erst einmal begonnen hat, darin zu lesen."

Hamburg im Blick, Februar 2013

"Der Journalistsin und Autorin Alexandra Fröhlich ist mit ihrem Roman eine Ost-West-Satire buchstäblich zum Brüllen gelungen."

Relevant.at, 22.01.2013

"Vergnüglich"

Das neue Blatt, 06.02.2013

"Mit staubtrockenem Humor erzählt"

Augsburger Allgemeine Zeitung, 26.01.2013

"Wer sich gerne gut unterhalten lassen möchte und sich nicht scheut, auch in Bus und Bahn oder Büro und Wartezimmer einmal lautstark zu lachen, der möge dieses Buch lesen und es überall mit hin nehmen. Vielleicht wirkt das Lachen ja ansteckend und etwas Heiterkeit können wir doch alle vertragen."

buchrezicenter.filmbesprechungen.de, 28.01.2013

"Dieses Buch könnte man in jedes Comedy Programm übernehmen. es sprüht voller Situationskomik. Einfach nur genial. Unbedingt lesen."

Fachbuchkritik.de, 11.01.2013

"Lesespaß, der das Herz zum Hüpfen bringt und äußerst unterhaltsam ist - Alexandra Fröhlich löst mit ihren Geschichten beim Leser Lachanfälle aus und verbreitet überall gute Laune."

Literaturmarkt.info, 21.01.2013

“…Alexandra Fröhlich beschreibt die Unterschiede der Charaktere charmant und lustig, ohne dabei ständig auf Klischees herumzureiten […]Wer den Film „My big fat Greek Wedding“ mag, der wird dieses Buch lieben. Nach der Lektüre betrachtet man vielleicht sogar die eigene Schwiegermutter mit ganz anderen Augen…“<br />

Soundlarge.at, 05.02.2013

"Vergnüglich"

F.F.dabei, 09.02.2013

"Vorsicht: Dieser Roman ist unberechenbar. Hatten Sie beim Lesen gerade noch Bauchweh vor Lachen, kullert plötzlich eine kleine Träne aus Ihrem Auge: Hach! Seufz!<br /> Kurz: Ein perfekter Mix aus Situationskomik, Romantik und skurrilen Geschichten à la Wladimir Kaminer... Mit diesem locker zu lesenden, aber niemals belanglosen Buch fängt das Lese-Jahr gut an!"

Buch-ticker.de, Februar 2013

"Witzig, pointiert, locker"

Lüneburger Landeszeitung, 08.02.2013

"Alexandra Fröhlich erzählt in brüllend komischer Weise, wie zwei verschiedene Kulturen und Nationalitäten aufeinander treffen. Die russische Mentalität wird mit lustigen Klischees überspitzt beschrieben und auch die deutsche Mentalität bekommt ihr Fett weg. Die anschauliche Sprache der Autorin lässt beim Lesen Bilder entstehen, über die man noch lange lachen kann. Ein wunderbarer Roman für nette Lesestunden. Besonders in der kalten Jahreszeit zu empfehlen, da er mit seinem Humor die Seele wärmt und niemals ins Bösartige abdriftet."

Suite101.de, 07.02.2013

"Superlustig und tiefsinnig"

tinaWoman, 30.01.2013

"Wodka und Tränen fließen in dem Buch in Strömen, aber auch die Lachtränen vom Leser mischen sich dazu."

MDR / Fröhlich lesen, 14.02.2013

"Dieser erfrischende Roman sorgt für allerbeste Unterhaltung und tiefe Lachfalten."

Papillon Magazin, Februar 2013

"Richtig was zum Lachen. Kurzweilig und mit viel Wortwitz schildert die Autorin Alexandra Fröhlich Paulas nervenaufreibende Erlebnisse mit der russischen Verwandtschaft."

Bella, 06.02.2013

"Alexandra Fröhlich (...) hat mit ihrem Roman eine wirklich unterhaltsame Geschichte geschrieben."

Delmenhorster Kreisblatt, 14.02.2013

"Dieser lustige Roman beschreibt den alltäglichen Irrsinn einer Multikulti-Beziehung."

Vital, März 2013

"Selten wurde das Thema 'East meets West' so saukomisch zugespitzt wie hier."

TV Spielfilm, 23.02.2013

"Zum Kringeln ... (...) Ein prima Lesevergnügen!"

Woche der Frau, 20.03.2013

"Mit Witz, jeder Menge Klischees und einer guten Portion schwarzem Humor beschreibt die Autorin, was es bedeutet, in eine Familie mit völlig unterschiedlichen Wertvorstellungen einzuheiraten."

Schwäbische Post, 28.06.2013

"Haben Sie Angst vor Klischees? Alexandra Fröhlich nicht. Ganz im Gegenteil, sie hat großen Spaß daran, alle bekannten Stereotypen über die Russen auf ebenso hartnäckige russische Vorurteile gegen die Deutschen aufeinander prallen zu lassen. (..) Die Geschichte wird im rasanten Tempo und brillant witziger Sprache erzählt."

Russian-online.de, 12.06.2013

"Für mich eine der unterhaltsamsten Romane der vergangenen Jahre. Ich will mehr solche Geschichten."

fachbuchkritik.de , 23.11.2016

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Stellen Sie sich Annette Frier in ihrer Rolle als Danni Lowinski vor. Stellen Sie sich dazu Erol Sander mit russischem
Akzent vor. Und stellen Sie sich zu guter Letzt eine über und über mit Strass behangene, Stilettos tragende, wasserstoffblondierte ca. 60jährige Dame vor (mir will dazu gerade keine Schauspielerin einfallen). Und schon haben Sie die Hauptfiguren von "Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen".

Das Buch erzählt die Kennenlern- und Familiengeschichte der etwas tolpatschig wirkenden Anwältin Paula und ihres russischen Ehemannes Artjom. Und von ausufernden wodkaseligen Familienzusammenkünften über mafiaähnliche Geschäftspraktiken bis zu einem sich wie selbstverständlich monatelang im Gästezimmer einmietenden russischen Großvater ist alles dabei. Man kann nun als ahnungsloser deutscher Leser rätseln, ob das künstlerische Überspitzung oder in russischen Familien/Kreisen tatsächlich Usus ist...

Ich musste oft schmunzeln (zum Beispiel über Frau Petrowna und ihr "Chunchen" -Übersetzung: Hühnchen). Es war wie einer dieser Dienstagabend-Fernsehfilme der Privatsender (und vielleicht wird es ja tatsächlich mal einer...): Kurzweilig und nett.
Marlen Blume, 13.04.2014

Ein absolut lesenswertes Buch! Man weiß an vielen Stellen nicht, ob man lachen oder weinen soll, so herrlich und absurd
ist die deutsch-russische Annäherung innerhalb einer Familienbande beschrieben!
Selina Müller, 24.10.2013

"Meine russische Schwiegermutter ...." ist der Wahnsinn. So charmant witzig, dabei fast glaubhaft und so richtig
originell wird Paulas Leben durch Artjom und seine Familie komplett auf den Kopf gestellt. Es fließt der Wodka und zwischendurch kam mir auch der Gedanke an die russische Mafia, vor allem, wenn mal wieder mächtig viel Geld im Spiel ist und Artjom mal wieder so richtig die Fresse poliert bekommt. Alles halb so wild, denn seine Frau ist ja Anwältin, die man engagiert hat um ein altes Familienerbstück zurückzuerlangen, mit gefälschten Papieren wohlbemerkt. Überhaupt ist in dieser Familie so einiges gefälscht, was Paula mitunter den Boden unter den Füßen wegzieht.
Ich musste oft grinsen und habe das Lesen wirklich genossen. Die Russen sind ein Volk für sich und da mein Mann auch dort geboren wurde, als Modawien noch zu Russland gehört hatte, habe ich ein klein wenig mitfühlen können, wie sich Paula gefühlt haben muss, obwohl mein Mann ja eher ein Aussiedler ist und in diesem Roman werden diese eher abwertend gesehen. Trotzdem kenne ich manche Sitten, wenn auch nur aus Erzählungen, aber in einigen Dingen sind sich die Russen und Aussiedler doch ähnlich und zwar wenn es darum geht mächtig gut zu essen, da nehmen sich beide Kulturen nicht die Butter vom Brot und zwischendurch lief mir echt das Wasser im Munde zusammen. Die Russen trinken Wodka und die Aussiedler Tee oder Kaffee, aber das war es dann auch schon fast.
Es war wirklich amüsant und man muss das Buch lesen mit einem Zwinkern im Auge, wie bei der Matrjoschka auf dem Cover, denn nur dann kann man das Buch wirklich genießen.
Ein Buch was ich ohne Einschränkungen weiterempfehlen kann an alle die sich einfach mal fallen lassen möchten um einfach mal auf andere Gedanken bringen zu lassen, dem Alltag einfach mal den Rücken zukehren und sich durch Artjom (was für ein Name!) und Paula verzaubern lassen möchte. Ich bin mir sicher, auch ihr werdet euch mitunter mit einem Grinsen im Gesicht wiederfinden.
Eine Stelle muss ich aber noch erwähnen und zwar sind die Tischdecken die Paula und Artjom zur Hochzeit bekommen haben mit Initialen bestickt - P + K. Was auch immer das bedeuten mag. Als ich die Auflösung im Buch las, habe ich vor lauter Lachen fast ins Buch gebissen. Ulkig und charmant, mehr mag ich nicht schreiben und ende mit einer Leseempfehlung!
Melanie Enns, 28.09.2013

Eine leichte Lektüre für zwischendurch. :)
Nichts Anspruchsvolles, aber streckenweise echt amüsant. :)
Jecke, 04.07.2013

Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen von Alexandra Fröhlich ist ein zum Totlachen lustiger Roman.
Man merkt, dass die Journalistin weiß wovon sie schreibt, war sie doch mit einem Russen liiert! Das ganze spielt in Hamburg und dreht sich um die anfangs noch biedere und erfolglose Anwältin Paula Matthes aus feinstem Elternhaus. Dann tauchen die Polyakows bei ihr auch und brauchen rechtlichen Beistand in einer Miet- bzw. Diebstahlangelegenheit. Natürlich ist alles ganz anders als erwartet. Naiv wie Paula zu Beginn noch ist, ging sie der Sippe auf den Leim. So taucht auch Artjom in ihrem Leben auf, der Sohn der beiden Polyakows. Trotz des nicht ganz so gut gelaufenen Verfahrens erobert er ihr Herz und sie bekommt unverhofft eine sehr anstrengende russische Familie dazu. Wie das alles passiert, was die gute Paula alles verkraften muss und wie sie damit umgeht, solltet ihr selbst entdecken und Euch auch so köstlich amüsieren wie ich! ;0)
PS: Ich hoffe auf eine Fortsetzung! Der Roman endet in einer Situation wo man gut hätte noch 300 Seiten weiterlesen mögen.
N.S:, 08.05.2013

Deutsche, ordnungsliebende Anwältin trifft auf knallbunte, russische Unpünktlichkeit
Alles hätte sich Paula erträumen lassen aber niemals dass sie eines Tages eine russische Großfamilie zu dem Mittelpunkt in ihrem Leben macht. Aber an dem Tag als der junge Artjom gemeinsam mit seinen Eltern ihre Kanzlei betritt und um Rechtsbeistand bittet ist es um die biedere Anwältin geschehen. Gemeinsam mit Artjom, seiner chaotischen Familie und deren herzlichen bis teilweise unfassbaren Marotten erlebt Paula eine unvergessliche Zeit. Eine Hochzeit, ein verschrobener Exfreund, viele Welpenbabys und eine Vorstrafe später schließe ich den Roman mit Lachtränen in den Augen und bedanke mich bei der Autorin Alexandra Fröhlich für diesen grandiosen Einblick in die russische Mentalität und Lebensart. Auf jeden Fall empfehlenswert daher von mir vier dicke Sterne.
KatharinaJ, 04.05.2013

Dieser erfrischend und kurzweilig geschriebene Roman ist sehr unterhaltsam zu lesen. Hier prallen zwei unterschiedliche
Kulturen aufeinander und die jeweiligen Eigenarten haben mich köstlich amüsiert.
Marion, 22.03.2013
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