Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Das goldene Ufer

9783426518212
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Taschenbuch, Knaur TB
02.03.2015, 640 S.

ISBN: 978-3-426-51821-2
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Roman

In der Schlacht von Waterloo rettet der junge Walther seinem Kommandeur das Leben. Zum Dank nimmt dieser sich des Waisenjungen an – ebenso wie der kleinen Gisela. Beide wachsen von nun an im Schoße der Grafenfamilie auf – sehr zum Unwillen des Grafensohnes. Jahre später wird aus der Abneigung Hass, denn der Erbe des Grafen will die schöne Gisela für sich. Für sie und Walther scheint es nur einen Ausweg zu geben …

Als ZDF-Zweiteiler mit Starbesetzung verfilmt!

Die Autorin

Iny Lorentz

Portrait von Iny Lorentz

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman »Die Kastratin« die Leser auf Anhieb begeisterte...

zur Autorin Bücher von Iny Lorentz

Weitere Teile der Reihe "Die Auswanderer-Saga"

Pressestimmen

"'Das goldene Ufer' ist ein gelungener erster Teil einer Auswanderersaga. Dieses Buch besticht durch eine spannende Handlung und tolle Charaktere."

"Iny Lorentz ist es in ihrem Roman gelungen, Historie und Erzählung großartig miteinander zu verbinden. Begünstigt durch den leichten, flüssigen Schreibstil begibt sich der Leser gerne mit den beiden Hauptfiguren auf die abenteuerliche Reise. [...] Der Roman macht Lust auf mehr, und man freut sich auf die Fortsetzung."

Karfunkel, Mai 2015

Rezensionen

Ich lese immer wieder die Geschichten dieses Autorenehepaares, und nun habe ich auch den ersten Teil der Auswandersaga
gelesen und fand es wieder sehr schön. Der flüssige Schreibstil ließ dieses Buch nie langweilig werden. Die Gliederung war sehr übersichtlich.
Diese fiktive Geschichte ist in einen historischen Hintergrund eingebettet worden.
Das Waisenkind Walther rettet in der Schlacht bei Waterloo den Grafen Renitz das Leben. Aus Dank nimmer dieser sich des Trommlers Walther und des Mädchens Gisela, deren Eltern in der Schlacht starben, an. Die beiden Waisen wachsen nun auf dem Anwesen der Familie Renitz auf und Walther studiert sogar. Die Ehefrau und der Sohn des Grafen sind voller Neid auf Walther. Er wird von dem Sohn immer sehr schikaniert. Als beide dann um Giselas Gunst sich streiten, wird aus Neid sogar Hass. Gisela entscheidet sich für Walther.
Daraufhin kommt es zum Zusammenstoß der drei und Walther und Gisela bleibt nur noch die Flucht. Es zieht sie nach Amerika. Diese Reise birgt einige Herausforderungen. Mir hat die Geschichte gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Andrea Pick, 17.03.2014

Ein neuer Epos aus dem Hause Iny Lorentz - hinter dem Pseudonym verbirgt sich das Ehepaar Iny und Elmar Lorentz - Der
Leser verfolgt Walter und Gisela durch die Waterloo Schlacht und das weitere 19. Jahrhundert auf der Suche nach dem Glück... Mitreissend, gut recherchiert und im gewohntem Stil sicherlich wieder ein Pageturner...meins, durchaus auch ein Fan von guten historischen Romanen, ist es nach wie vor nicht..
Julia Vpß, 23.07.2013

Walther und Gisela sind die neuen Hauptfiguren dieser Saga. Bereits nach den ersten Seiten ist der Leser mitten in
einer
anderen Welt, die aus heutiger Sicht manchmal nicht nachvollziehbar ist. Welche Demütigungen Menschen ertragen mussten,
welches Leid über Menschen hereingebrochen ist, kann man sich heute schwer vorstellen. Und doch ist es dem Ehepaar
Lorentz mal wieder auf brilliante Weise gelungen, den Leser in diese Welt zu holen, ihn mitfühlen, mitleiden und
mitfreuen zu lassen. Trotz aller Widrigkeiten, die die beiden Hauptpersonen durchstehen müssen, siegt die
Menschlichkeit und die Liebe. De Band macht jetzt schon wieder süchtig nach der Fortsetzung, die hoffentlich nicht zu
lange auf sich warten lässt! Das Buch ist ein Muss für alle Lorentz-Fans und die, die es noch werden wollen. Vor dem
inneren Auge des Lesers entstehen Welten, die mitreißen und mitziehen. Die Hoffnung auf einen guten Start in der neuen
Welt von Walther und Gisela ist der Spannungsbogen, der bis zum nächsten Band erhalten bleibt. Ein tolles Buch!!!

Kathrin Köhne-Müller, 22.07.2013

In der Schlacht von Waterloo rettet der junge Walther seinem Kommandeur das Leben. Zum Dank nimmt dieser sich des
Waisenjungen an – ebenso wie der kleinen Gisela, deren Vater im Kampf fiel. Beide wachsen von nun an im Schoße der Grafenfamilie auf – sehr zum Unwillen des Grafensohnes Diebold, der die Beiden aus tiefstem Herzen verachtet. Aus der Abneigung wird Hass und am Ende scheint es für das Paar nur einen Ausweg zu geben die Flucht zu neuen Ufern.
Dramatische Spannung, Anfang des 19.Jahrhunderts macht der dumme, dekadente Adelsspross Diebold von Renitz dem fleißigen intelligenten jungen Paar Walther und Giesela das Leben schwer. Historisch interessante Umsetzung der Macht und Ohmacht zwischen Adel und arbeitendem Volk.
Angela, 15.07.2013

Als begeisterte Leserin von Auswanderer Sagas hat das "Goldene Ufer" bei mir sofort eingeschlagen wie eine Bombe.

Der junge Walther Fichtner, ein Waisenkind, wird als Trommler in der Schlacht von Waterloo eingesetzt und muss dort versuchen, seinen Mann zu stehen. Es gelingt ihm nicht nur, die Schlacht zu überleben, sondern auch seinem Gutsherrn Graf Renitz das Leben zu retten. Dessen eigener, verzogener Sohn Diebold ist auch bei der Schlacht dabei und lässt sich anschliessend als Lebensretter seines Vaters feiern.
Eine weitere grosse Rolle im Buch spielt das Mädchen Gisela Fürnagel , die während der Schlacht ebenfalls Waise wird.
Aus Dankbarkeit bietet Graf Rednitz nun dem Jungen an, dass er für ihn sorgen und ihn ausbilden wird. Walther weiss, dass es Gisela als Mädchen aber noch schlechter ergehen wird, als ihm . So bittet er den Grafen, dass er sich ihrer annimmt, statt seiner.
Graf Rednitz ist sehr grosszügig und nimmt beide in seine Dienste auf. Seinem hochnäsigen, stolzen Sohn und seiner Gemahlin, Gräfin Elfreda passt das gar nicht.
So müssen beide unter der Willkür von Diebold und Elfreda leiden.
Walther ist nicht dumm und sehr mutig. Eigenschaften, die dem Sohn des Grafen fehlen und worum er Walther insgeheim beneidet. Um den Ehrgeiz seines Sohnes anzustacheln, lässt der Graf beide zusammen studieren.
Während Graf Diebold seine Vormachtstellung immer wieder ausnutzt, lernt Walther für zwei.
Gisela, die vorwiegend die Köchin und die anderen Mägde des Hauses unterstützt, wächst zu einer sehr hübschen, jungen Frau heran und weckt die sexuellen Gelüste Diebolds. Da es in dieser Zeit nicht üblich war, sich den Wünschen seiner Herrschaften zu verweigern, sucht sie verzweifelt nach einem Ausweg. Eine Heirat käme ihr gelegen. Doch bevor sie sich für einen anderen entscheiden kann, kehrt Walther auf den Gutshof zurück.
Der mittlerweile schon ziemlich senile und demente Graf Renitz sorgt dafür, dass die beiden heiraten können.
Graf Diebold nutzt eine längere Abwesenheit Walthers aus, die er vorher dahingehend geschickt manipuliert hat und überrascht Gisela, als sie allein zu Hause ist.

Der politischen und gesellschaftlichen Situation, sowie den Sitten und Gebräuchen in dieser Epoche, in der das Buch spielt, wird sehr viel Raum gegeben.

Mehr möchte ich hier nicht veraten, denn es würde die Spannung herausnehmen.
Vielleicht noch eins.....Walther und Gisela schaffen es, auch unter den wirklich sehr schlimmen Zuständen, die auf dem Schiff herrschen, ein neues Land zu erreichen.

Ich finde das Buch "Goldene Ufer" sehr gut gelungen. Es hat mich anspruchsvoll unterhalten. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Es verlangt nach einer sofortigen Fortsetzung ;-)

Iny Lorentz, 14.06.2013

Ein typischer Iny Lorenz. Wer diesen Stil mag, wird auch bei diesem Buch nicht enttäuscht. Es ist alles reingepackt -
Liebe, Intrigen und geschichtlicher Hintergrund. Die Geschichte könnte ein bisschen langatmig werden, wenn das Ganze auf 4 Bände verteilt wird. Momentan endet dieses Buch bei der Ankunft in Amerika. Die Umstäde wie es dazu kam, wurden meiner Meinung in diesem Band schon ein bisschen zu ausführlich dargestellt. Ansonsten liest es sich, wie immer, leicht von der Hand. Eine ganz angenheme Feierabend oder Urlaubslektüre.
Ich finde es aber allgemein nicht gut, wenn immer mehr Schriftsteller dazu übergehen Ihre Romane als Trilogien oder noch mehr rauszubringen. Damit erwarten Sie natürlich die Neugier der Leser, wie die Geschichte weitergeht und somit wachsende Verkaufszahlen. Ich weiss aber nicht, ob dieses Konzept immer aufgeht.
Silvia Mittermüller, 11.06.2013

In diesem Buch ist sehr eindrucksvoll die Geschichte von Walther und Gisela beschrieben, die als Waisenkinder bei Graf
Renitz in Dienst gehen. Der Graf sieht in Walther viele Vorzüge, so dass er zusammen mit dessen Sohn Diebold studieren darf. Dieser aber sieht sich als sein Herr und tyrannisiert Walther, wo es nur geht. Auch Gräfin Renitz ärgert sich, das Walther in der Gunst ihres Mannes steht und lässt ihn das merken. Der Neid und der Unmut des jungen Grafen gegenüber Walther wandelt sich in Hass um, als beide Männer am Dienstmädchen Gisela, der Kinderfreundin von Walther, interessiert sind.
Gisela und Walther heiraten und nach einem folgenschweren Ereignis flüchten die beiden zusammen ins ferne Amerika.
Dies ist in Kürze die Zusammenfassung des Buches, ohne zu viel zu verraten. Zum Schluss sei noch gesagt, dass es sich bestimmt lohnt, auf dem Fortsetzungsband zu warten, um mehr über Walther und Gisela und das Leben im 19. Jahrhundert.
sabine schneider, 11.06.2013

Wir dürfen an dem wunderschönen und überaus spannenden Beginn einer Familiensaga teilhaben.

Walther, ein Junge von 13 Jahren, der seinen Vater durch den Krieg verlor und dessen Mutter aus Gram ihm kurze Zeit später folgte, ist ein Waise.
Gisela, die 3 Jahre jünger als er ist, verlor in diesem Krieg ebenfalls ihre Eltern, war also wie er selbst auch eine Kriegswaise.

Walther wurde von dem Verwalter des Grafen Renitz, bei dem sein Vater vor Beginn des Krieges als Förster angestellt war, als Trommelbub zum Regiment geschickt.
So nahm der kleine Junge also an der großen Schlacht um Waterloo teil und lernte, auf dem äußerst beschwerlichen Fußmarsch zum Schlachtfeld, Gisela mit ihren Eltern kennen. Nach dem Tod ihrer Eltern kümmerte er sich, soweit es einem Dreizehnjährigen eben möglich war, um Gisela.
Beim letzten Gefecht um Waterloo rettete Walther dem Grafen Ranitz, der dort sein Oberst war, das Leben. Dieser versprach daraufhin sich um Walther und Gisela zu kümmern, was seinem Sohn Diebold überhaupt nicht passte.
Die beiden Waisenkinder lebten dann auf dem Herrensitz des Grafen Renitz mehr oder weniger gut.

Wir können Walther, Gisela und Diebold in diesem ersten Buch ein Stück ihres Lebens- oder Leidensweges begleiten.
Durch den Krieg.
Durch den privaten Unterricht, der von einem Pastor der ein Anhänger der Prügelstrafe war, sehr erschwert wurde.
Durch das Studium der beiden Jungen an der Uni in Göttingen.
Durch den Anfang des Lebens nach der Ausbildung bis nach Tejas, das spätere Texas.

Mehr werde ich aber nicht verraten, denn dieses Buch müsst Ihr selbst lesen ! ! !

Es ist in einem so wunderschönen Sprachstil geschrieben, dass man es nie zur Seite legen möchte. Ich persönlich konnte das zumindest nicht. Die in diesem Buch aufgebaute Spannung lässt nie nach, darum habe ich diese 632 Seiten in 2 Tagen regelrecht verschlungen.

Ich gebe diesem Buch fünf von fünf Sternen - ***** - und werde es jedem den ich kenne wärmstens ans Herz legen, ebenso wie jeder Person die diese Rezension liest. Das Goldene Ufer müsst Ihr unbedingt lesen.
Birgit Seibold, 07.06.2013

Das vorliegende Buch ist das erste, welches ich von Iny Lorentz gelesen habe- wider Erwarten wurde ich recht schnell von
der Handlung um das Schicksal der beiden Protagonisten Walther Fichtner und Gisela Fürnagl gefesselt. Die Lebensumstände zum Beginn des 19. Jahrhunderts sind einfühlsamer Hintergrund der Geschichte. Allein die Charaktere der Beiden erschienen mir zuweilen ein wenig zu oberflächlich dargestellt und die Entwicklungen ihres Lebens zwischen Kriegsgemetzel bei Waterloo über das Leben bei der Gräflichen Familie von Renitz bis zu deren übereilten Auswanderung nach Amerika in weiten Teilen vorhersehbar. Die Geschichte vermochte jedoch flüssig geschrieben meine Neugier auf das weitere Geschehen aufrecht zu erhalten- gerne werde ich die Fortsetzung dieser Auswanderersaga weiterverfolgen.
Ute Dirnberger, 06.06.2013

Schon die Gestaltung des Covers ist etwas Besonderes: das Buch sieht aus wie ein Schatzkästchen, da die hintere
Umschlagseite so gefaltet ist, dass sie den Blattschnitt überdeckt. Ein angedeutetes Schloss und ein dazu passender Schlüssel runden die Imagination ab.

Mit diesem Roman beginnt das Münchner Autorenehepaar Iny und Elmar Lorenz eine Auswanderersaga. Ausgehend von der Schlacht bei Waterloo, wo Gisela als Zehnjährige beide Eltern verliert, erleben wir den Beginn ihrer Freundschaft zu Walther. Der ist schon länger Waise, hat aber, nachdem er Oberst Renitz das Leben rettete, in diesem einen Förderer gefunden. Walther lernt leicht, was dem nur zwei Jahre älteren Grafensohn ein Dorn im Auge ist. Als Graf Renitz altersschwach wird, versucht der junge Graf Walther so oft wie möglich zu demütigen.

Das Buch ist in altbekannter Manier der Autoren leicht zu lesen. Es enthält gut recherchierte Zeitgeschichte und gibt so einen nachvollziehbaren Rahmen für die gesamte Handlung. Auch wenn mich der Mittelteil etwas langweilte (er beschreibt das Leben auf einem reichen Gutshof und erinnerte mich an dieThemen von Hedwig Courths-Mahler), zeigt er doch ganz deutlich, warum Walther und Gisela in der Auswanderung die einzige Möglichkeit für ein selbstbestimmtes Leben sehen.

Die Reise in die neue Heimat ist schließlich so spannend geschrieben, dass meine Neugier auf eine Fortsetzung geweckt wurde.
Gabriele Kania-Steininger, 06.06.2013


Mit dem Roman „Das goldene Ufer“ nimmt uns das Schriftstellerduo Iny und Elmar Lorentz auf eine lange Reise.

Der junge Walther rettet in der Schlacht von Waterloo durch sein mutiges Eingreifen Oberst Graf Medard von Renitz das Leben. Aus Dankbarkeit nimmt sich der Graf des Jungen an. Auch die junge Gisela, deren Eltern beide auf dem Schlachtfeld sterben, kommt in die Obhut des Grafen.
So beginnt das Leben der beiden Schützlinge auf dem Schloss des Grafen Renitz.
Dieser hält sein Versprechen und läßt Walther zusammen mit seinem Sohn Diebild ausbilden.
Doch das Leben der jungen Leute ist nicht einfach, denn die Gemahling und der Sohn des Grafen zeugen deutlich ihre Ablehnung.

Die schöne Gisela verliebt sich in Walther. Aber auch Diebold will Gisela für sich. Um dem Hass des Grafensohns zu entgehen, scheint es am Ende nur einen Ausweg zu geben: Die Auswanderung nach Amerika.

Wir dürfen an dem spannenden und berührenden Beginn einer Familiensaga, die im 19. Jahrhundert spielt, teilnehmen.

Meine Erwartungen an den Roman wurden voll erfüllt. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben. Man kann sich sehr gut in die Protagonisten des Romans hineinversetzen.

Ein Höhepunkt ist die beschwerliche und gefährliche Reise der Auswanderer über das Meer. In dem Roman wird uns die politische und gesellschaftliche Situation deutlich vor Augen geführt. Amerika ist die letzte Hoffnung für Menschen, die als freie Menschen leben wollen.

Ich kann den Roman „Das goldene Ufer“ sehr weiterempfehlen und freue mich schon jetzt darauf zu erfahren, wie es mit Walther und Gisela weitergeht.

Ich bedanke mich beim Verlag dafür, daß ich ein Rezensionsexemplar lesen durfte.
Annegret Harms, 30.05.2013

Mitten im Krieg, bei der legendären Schlacht von Waterloo lernen sie sich kennen. Walther und Gisela, zwei Kinder, die
beide ihre Eltern verloren haben. Der Oberst des Regiments, Graf von Renitz, fühlt sich verpflichtet und nimmt sich ihrer an. Doch auf seinem Gut erhalten sie nicht nur eine Ausbildung und Arbeit. Gräfin von Renitz und ihr Sohn lehnen die Beiden ab und machen ihnen das Leben schwer. Die Situation spitzt sich zu und Walther und Gisela sehen nur noch einen Ausweg, sie wandern nach Amerika aus.

Meine Erwartungen, die ich von dem Buch hatte wurden voll und ganz erfüllt. Es ist flüssig geschrieben und Walther und Gisela sind von Anfang an sehr sympathisch. Die Beiden haben viel Pech in ihrem Leben, doch jedes Unglück in das sie hineingeraten, wendet sich dann doch irgendwann zum Guten hin. Die Situation der Menschen Anfang des 19.Jahrhunderts, besonders die Spannungen zwischen den Adeligen und höhergestellten Bürgern und dem einfachen Volk, ist gut beschrieben und recherchiert. Ein Spannungshöhepunkt in der Geschichte ist dann die beschwerliche Reise der Auswanderer übers Meer. Das Ende hat mich auf die weitere Entwicklung ihrer Lebensgeschichte neugierig gemacht, sodass ich die Fortsetzung schon mit Spannung erwarte.
Carmen Marbach, 23.05.2013

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Das Buch ist spannend erzählt und kommentiert die Umstände des Jahres 1815 spannend,wo das Miltär über Zivilisten
Götter spielt,und der einzelne Mensch gehorchen muss,trotzdem ist das Schicksal der jungen Gisela ,die Trommlerin im Regiment ist spannend erzählt und man sieht den roten Faden einer Bezihung mit Walther,irmy Lorentz ist eine geeignete Historiendokumentarierin,die Historisches und Menschliches mit Details kombiniert. Privatdetektiv
Privatdetektiv, 04.04.2015

Der Roman des Autorenpaares ist der Auftakt einer neuen Romanserie um die Auswanderungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts.
Die Handlung beginnt im Morast und Schlamm, im Krieg. Der kleine Walter marschiert in einem Heer von Soldaten an der Seite eines Musketiers.
... http://dk-literatur.blogspot.de/2013/11/iny-lorentz-das-goldene-ufer.html
Detlef Knut, 23.11.2013

Der Start eines Vierleilers über das Leben von Gerda und Walther im 19. Jahrhundert ist wieder dem Autorenpaar Iny und
Elmar Lorentz gelungen. Seit der Wanderhure gehört Iny Lorentz zu meinen Lieblingsautoren!
Susanne Keller, 22.10.2013

Erneut ein fesselnder historischer Roman von Iny Lorentz mit liebenswerten Hauptpersonen.

Daniela Oettl, 25.09.2013

Ich hatte große Hoffnungen, daß ich hier mal ein Buch der Autoren lesen könnte, daß mir gefällt, aber leider ist
das auch hier wieder nicht der Fall.
Es ist immer die gleiche Geschichte, etwas anders verpackt... und man weiß schon nach den ersten Seiten, worauf es hinausläuft.
Ich versuch es immer mal wieder, weil so viele Leserinnern begeistert sind, und die Inhaltsangaben sich auch ganz nett anhören, aber ich komme damit einfach nicht zurecht. Auch mit dem Schreibstil nicht. Schade, eigentlich.....
Martina Wiese, 13.09.2013

Ein wunderbares Buch eine wunderbare Geschichte man mag das Buch gar nicht aus der Hand legen

Anke Brüggemann, 13.09.2013

Für mich ist es im typischen Schreibstil von Iny Lorentz. Für mein Gefühl habe die Bücher von ihnen in der Mitte
immer etwas Längen, aber zum Ende wird es dann meistens wieder sehr spannend.

Man merkt, dass es das erste Buche einer Serie ist, denn das Ende ist im Prinzip nur ein "Zwischenstop". Es ist eigentlich abgeschlossen bzw. ein Ziel ist erreicht, aber es sind noch einige Handlungfäden offen, die im nächsten Teil garantiert weitergesponnen werden.
jala68, 20.08.2013

Ich habe alle Bücher von ihr gelesen und bin auch von diesem Buch sehr angetan :-)

, 11.08.2013

Wieder ein super Buch warte schon ungeduldig auf den Band zwei.

Manuela Taraboshi, 09.08.2013

Ich lese im Moment dieses Buch und es ist so spannend das ich bis in die
Nacht lese.
Brigitte Pötsch, 08.08.2013

„Das goldene Ufer“ ist der erste Iny Lorentz-Roman den ich gelesen habe und wird bestimmt nicht der letzte sein. Ich
finde der Roman ist top recherchiert und spannend erzählt. Man lernt viel über das Leben im nachnapoleonischen Deutschland und die großen Standesunterschiede, die das Leben des Einzelnen determinierten. Auch die Konfessionsproblematik wird anhand von Walther und Gisela thematisiert. Dagegen scheint Amerika mit seiner Freiheits- und Egalitätspropaganda tatsächlich das gelobte Land zu sein. Da die Geschichte als Vierteiler angelegt ist bin ich wirklich gespannt darauf zu erfahren wie es mit Walther und Gisela sowie deren Nachkommen weitergeht.
Viktoria Schuster, 19.07.2013

Wieder eine Serie mit Suchtpotential, dieses Buch kann mann schwer aus der Hand legen und die Hoffnung das bald der
2.Band erscheint steigt. SUPER.
Silvia, 16.07.2013

Lange habe ich nichts mehr von Iny Lorentz gelesen... und eigentlich weiß ich gar nicht, warum. Dieses Buch hat mich
wieder auf den Geschmack gebracht und ich freue mich schon, wenn die Fortsetzung erscheint... und das hoffentlich bald! In Ihrem Buch schildert die Autorin sehr ergreifend das Schicksal ihrer beiden Protagonisten und man leidet wahrscheinlich mit den beiden... Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und fiel erst mal in ein Loch, als es zu Ende war... da fiel mir dann wieder ein Spruch ein "ein gutes Buch zu Ende zu lesen ist wie einen guten Freund zu verlieren" ... aber die Rückkehr des Freundes hat Frau Lorentz ja hoffentlich bald geschafft.
Anne D., 11.07.2013


In der Schlacht bei Waterloo rettet der verwaiste Trommlerjunge Walther Fichtner dem Grafen und Oberst Medard von Renitz das Leben. Zum Dank nimmt sich der Graf nach der Schlacht seiner an. Aber nicht nur Walther, sondern auch Giesla Fürnagel, deren Eltern beide in der Schlacht starben, dürfen mit dem Grafen auf dessen Gut reisen.

Die Jahre vergehen und Walther darf an der Seite von Diebold, dem Sohn des Grafen, sogar studieren.
Doch leider hat Walther einen Neider um die Gunst des Grafen. Der Sohn des Grafen sieht in ihm einen lästigen Nebenbuhler und Emporkömmling, dessen er sich entledigen möchte. Doch bis es soweit ist, demütigt er Walther, wo er nur kann. Unterstützt wird er dabei von seiner Mutter, der Gräfin Elfreda von Renitz.

Währenddessen reift Giesla zu einer hübschen Frau heran und irgendwann ist sie nicht mehr vor den Nachstellungen von Diebold sicher. Der einzige Ausweg aus dieser Miesere ist eine Ehe. Doch wen soll Giesla heiraten? Die Wahl fällt schließlich auf Walther. Jahrelang trägt sich Walther mit dem Gedanken auszuwandern, um endlich Ruhe vor Diebold zu haben. Als es dann zu einem heftigen Zusammenstoß mit dem jungen Grafen kommt, muss das junge Ehepaar fliehen...

Das Buch ist in mehrere Teile untergliedert:
1. Der Schatten von Waterloo
2. Auf Renitz
3. Studentenstreiche
4. Heimkehr
5. Eine Entscheidung fürs Leben
6. Die Konfrontation
7. Vom Schicksal getrieben
8. Die Schrecken des Ozeans
9. Tejas

Das Cover passt thematisch und zur Geschichte. Es handelt sich um den ersten Teil der neuen Auswander-Reihe. Bisher sind vier Bücher in Planung. Im Anhang findet man einen historischen Überblick, ein Personenregister sowie einen Glossar. Das Buch gehört zu den Büchern, die Knaur als 50-Jahre-Knaur Jubiläums-Editions herausgebracht hat. Das bedeutet, die erste Auflage zeichnet sich durch ein besonderes Layout aus, bei dem der hinteren Coverdeckel um den Buchblock geschlagen werden kann.

Wie immer bei den Büchern von Iny Lorentz habe ich mich auf einige schöne Lesestunden gefreut und wurde nicht enttäuscht.
Beide Autoren haben wieder sehr gründlich zur Thematik recherchiert. Die umfassenden Recherchearbeiten, aber auch das Interesse an historischen Gegebenheiten, spürt man während des Lesens in vielen Details ganz deutlich.

Das Buch ist in mehrere Teile gesplittet, die wiederum in mehrere Kapitel unterteilt sind. Da manche Kapitel recht kurz sind, wird der Lesefluss dadurch noch zusätzlich angeregt.
Erzählt wird die Geschichte aus in der auktorialen Erzählweise. Der Leser begleitet vor allem Walther auf seinem Weg, aber auch Gisela und Diebold stehen bisweilen im Fokus.

Die Protagonisten entwickeln sich im Laufe der Geschichte. Wobei die Entwicklung bei Walther am deutlichsten ist. Gisela und Diebold stehen eher
Carmen Vicari, 28.06.2013

Wieder einmal wird Geschichte lebendig. Mit den Hauptpersonen, Walther und Gisela, leidet und liebt man sofort mit. Sehr
empfehlenswert!!
Alexandra Saiger, 25.06.2013

Schön, die richtige Urlaubslektüre um alles hinter sich zu lassen.

Elke Wittkamm, 24.06.2013

Typischer Stil von Iny Lorenz. Man taucht tief in die Welt von Walther und Gisela ein....

Iny Lorenz, 23.06.2013

So wie wir Iny Lorentz lieben. Ein neues Highlight, welches den Leser sofort in die Geschichte katapultiert. Ich bin hin
und weg.
Linda Niemann, 22.06.2013

Ein neuer Epos aus dem Hause Iny Lorentz - hinter dem Pseudonym verbirgt sich das Ehepaar Iny und Elmar Lorentz - Der
Leser verfolgt Walter und Gisela durch die Waterloo Schlacht und das weitere 19. Jahrhundert auf der Suche nach dem Glück... Mitreissend, gut recherchiert und im gewohntem Stil sicherlich wieder ein Pageturner...meins, durchaus auch ein Fan von guten historischen Romanen, ist es nach wie vor nicht...
Julia Vpß, 21.06.2013

Der erste von vier Romanen,in denen Walther und Gisela die Hauptrollen spielen!In jungen Jahren lernten sie sich unter
dramatischen Umständen kennen und verbringen mal mehr,mal weniger glücklich ihre Kindheit und Jugend zusammen.Bis sie wegen dramatischen Umständen fliehen müssen...Ein toller neuer Iny Lorenz Roman,der so endet,das man es nicht erwarten kann,das Teil 2 erscheint!
Anna Schulz, 21.06.2013

Wunderbar recherchiert, lesenswert wie immer, dieses Buch lässt verregnete Urlaubstage vergessen!

Gabriele Leffringhausen, 02.06.2013

Dieses Buch darf man sich als Lorentz-Fan nicht entgehen lassen. Schon der Bucheinband ist etwas Besonderes. Der Inhalt
zeigt, dass man mit Neid nicht weit kommt, sondern möglichst fleißig und zielstrebig sein sollte.
Michaela Schmid, 30.05.2013

Schon die Gestaltung des Buchumschlages etwas Besonderes: es sieht aus wie ein Schatzkästchen, da die hintere
Umschlagseite so gefaltet ist, dass sie den Blattschnitt überdeckt. Ein angedeutetes Schloss und ein dazu passender Schlüssel runden die Imagination ab.

Das Buch ist in altbekannter Manier der Autoren leicht zu lesen. Es enthält gut recherchierte Zeitgeschichte und gibt so einen nachvollziehbaren Rahmen für die gesamte Handlung. Auch wenn mich der Mittelteil etwas langweilte (er beschreibt das Leben auf einem reichen Gutshof und erinnerte mich an dieThemen von Hedwig Courths-Mahler), zeigt er doch ganz deutlich, warum Walther und Gisela in der Auswanderung die einzige Möglichkeit für ein selbstbestimmtes Leben sehen.

Die Reise in die neue Heimat ist schließlich so spannend geschrieben, dass meine Neugier auf eine Fortsetzung geweckt wurde.
Gabriele Kania-Steininger, 29.05.2013

Ab der ersten Seite fühlt es sich an, als ob man ein Teil der Geschichte ist. Man fühlt und leidet mit Gisela und
Walther. Wie immer erfährt man ganz nebenbei auch viel über den geschichtlichen Hintergrund. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, denn man möchte unbedingt wissen was die beiden noch alles erleben . Hoffentlich kommt bald der zweite Band der Familiensaga heraus. Ich kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit den beiden weiter geht.
Bettina Schmidt, 29.05.2013

Faszinierend wird die Geschichte zweier Menschen zur Zeit Napoleons erzählt. Ihre Höhen und Tiefen im Leben bis zum
Happy End im fremden Land. Man erfährt sehr viel über Menschen und das Leben in dieser Zeit. Spannend finde ich, dass man die Geschichte meistens nicht vorausahnen kann. Es muss es auf jeden Fall weitere Bücher von Walther und Gisela geben. Ich hoffe darauf und freue mich jetzt schon. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Zeile empfehlenswert
sabine schneider, 28.05.2013

Ein Buch, wie man es sich wünscht. es liest sich, wie ein Daumenkino. Es ist spannend, man kann sich in die damalige
Zeit hineinversetzen und sich das Leben zu der Zeit direkt vorstellen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Hiltrud Menzel, 28.05.2013

Mitten im Krieg, bei der legendären Schlacht von Waterloo lernen sie sich kennen. Walther und Gisela, zwei Kinder, die
beide ihre Eltern verloren haben. Der Oberst des Regiments, Graf von Renitz, fühlt sich verpflichtet und nimmt sich ihrer an. Doch auf seinem Gut erhalten sie nicht nur eine Ausbildung und Arbeit. Gräfin von Renitz und ihr Sohn lehnen die Beiden ab und machen ihnen das Leben schwer. Die Situation spitzt sich zu und Walther und Gisela sehen nur noch einen Ausweg, sie wandern nach Amerika aus.
Meine Erwartungen, die ich von dem Buch hatte wurden voll und ganz erfüllt. Es ist flüssig geschrieben und Walther und Gisela sind von Anfang an sehr sympathisch. Die Beiden haben viel Pech in ihrem Leben, doch jedes Unglück in das sie hineingeraten, wendet sich dann doch irgendwann zum Guten hin. Die Situation der Menschen Anfang des 19.Jahrhunderts, besonders die Spannungen zwischen den Adeligen und höhergestellten Bürgern und dem einfachen Volk, ist gut beschrieben und recherchiert. Ein Spannungshöhepunkt in der Geschichte ist dann die beschwerliche Reise der Auswanderer übers Meer. Das Ende hat mich auf die weitere Entwicklung ihrer Lebensgeschichte neugierig gemacht, sodass ich die Fortsetzung schon mit Spannung erwarte.
Carmen Marbach, 27.05.2013

Das Autorenpaar Iny Lorentz legt mit "Das goldene Ufer" den ersten Teil einer Auswanderersaga vor. Der Waisenjunge
Walther Fichtner rettet in der Schlacht von Waterloo seinem Kommandeur, dem Grafen Medard von Renitz das Leben. Als Dank verspricht der Graf, sich um Walther zu kümmern. Ebenso kommt die kleine Gisela, die in dieser Schlacht Vater und Mutter verlor, unter die Fittiche des Grafen. Die Sorge des Grafen um diese beiden jungen Leute passt jedoch seiner Frau und seinem verwöhnten Sohn Diebold nicht, die Walther und Gisela mit Ablehnung begegnen, die später in Hass umschlägt. In späteren Jahren entwickelt sich zwischen Walther und Gisela eine zarte Liebe, die auf einige Bewährungsproben gestellt wird, bis sie endlich ihr Ziel - Amerika - erreichen. Dies ist der Beginn einer sehr gefühlvollen Saga, die gut lesbar geschrieben ist und die sehr viel Potential hat. Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt und danke dem Verlag für das Rezensionsexemplar.
Marianne Graening, 26.05.2013

Ich hatte das grosse Glück vom Verlag für eine Rezension dieses phantastische Buch zu erhalten. Vielen, vielen
Dank.

Wir dürfen bei dem wunderschönen und überaus spannenden Beginn einer Familiensaga teilhaben.

Walther, ein Junge von 13 Jahren, der seinen Vater durch den Krieg verlor und dessen Mutter aus Gram ihm kurze Zeit spälter folgte, ist ein Waise.
Gisela, die 3 Jahre jünger als er ist, verlor in diesem Krieg ebenfalls ihre Eltern, war also wie er selbst auch eine Kriegswaise.

Walther wurde von dem Verwalter des Grafen Renitz, bei dem sein Vater vor Beginn des Krieges als Förster angestellt war, als Trommellbub zum Regiment geschickt.
So nahm der kleine Junge also an der grossen Schlacht um Waterloo teil und lernte, auf dem äusserst beschwerlichen Fußmarsch zum Schlachtfeld, Gisela mit ihren Eltern kennen. Nach dem Tod ihrer Eltern kümmerte er sich, soweit es einem Dreizehnjährigen eben möchlich war, um Gisela.
Beim letzten Gefecht um Waterloo rettete Walther dem Grafen Ranitz, der dort sein Oberst war, das Leben. Dieser versprach daraufhin sich um Walther und Gisela zu kümmern, was seinem Sohn Diebold überhaupt nicht passte.
Die beiden Waisenkinder lebten dann auf dem Herrensitz des Grafen Renitz mehr oder weniger gut.

Wir können Walther, Gisela und Diebold in diesem ersten Buch ein Stück ihres Lebens- oder Leidensweges begleiten.
Durch den Krieg.
Durch den privaten Unterricht, der von einem Pastor der ein Anhänger der Prügelstrafe war, sehr erschwert wurde.
Durch das Studium der beiden Jungen an der Uni in Göttingen.
Durch den Anfang des Lebens nach der Ausbildung bis nach Tejas, das spätere Texas.

Mehr werde ich aber nicht verraten, denn dieses Buch müßt Ihr selbst lesen ! ! !

Es ist in einem so wunderschönen Sprachstil geschrieben, dass man es nie zur Seite legen möchte. Ich persönlich konnte das zumindest nicht. Die in diesem Buch aufgebaute Spannung läßt nie nach, darum habe ich diese 632 Seiten in 2 Tagen regelrecht verschlungen.

Ich gebe diesem Buch fünf von fünf Sternen - ***** - und werde es jedem den ich kenne wärmstens ans Herz legen, ebenso wie jeder Person die diese Rezension liest. Das Goldene Ufer müsst Ihr unbedingt lesen.
Birgit Seibold, 26.05.2013

Ich hatte das grosse Glück vom Verlag für eine Rezension dieses phantastische Buch zu erhalten. Vielen, vielen
Dank.

Wir dürfen bei dem wunderschönen und überaus spannenden Beginn einer Familiensaga teilhaben.

Walther, ein Junge von 13 Jahren, der seinen Vater durch den Krieg verlor und dessen Mutter aus Gram ihm kurze Zeit spälter folgte, ist ein Waise.
Gisela, die 3 Jahre jünger als er ist, verlor in diesem Krieg ebenfalls ihre Eltern, war also wie er selbst auch eine Kriegswaise.

Walther wurde von dem Verwalter des Grafen Renitz, bei dem sein Vater vor Beginn des Krieges als Förster angestellt war, als Trommellbub zum Regiment geschickt.
So nahm der kleine Junge also an der grossen Schlacht um Waterloo teil und lernte, auf dem äusserst beschwerlichen Fußmarsch zum Schlachtfeld, Gisela mit ihren Eltern kennen. Nach dem Tod ihrer Eltern kümmerte er sich, soweit es einem Dreizehnjährigen eben möchlich war, um Gisela.
Beim letzten Gefecht um Waterloo rettete Walther dem Grafen Ranitz, der dort sein Oberst war, das Leben. Dieser versprach daraufhin sich um Walther und Gisela zu kümmern, was seinem Sohn Diebold überhaupt nicht passte.
Die beiden Waisenkinder lebten dann auf dem Herrensitz des Grafen Renitz mehr oder weniger gut.

Wir können Walther, Gisela und Diebold in diesem ersten Buch ein Stück ihres Lebens- oder Leidensweges begleiten.
Durch den Krieg.
Durch den privaten Unterricht, der von einem Pastor der ein Anhänger der Prügelstrafe war, sehr erschwert wurde.
Durch das Studium der beiden Jungen an der Uni in Göttingen.
Durch den Anfang des Lebens nach der Ausbildung bis nach Tejas, das spätere Texas.

Mehr werde ich aber nicht verraten, denn dieses Buch müßt Ihr selbst lesen ! ! !

Es ist in einem so wunderschönen Sprachstil geschrieben, dass man es nie zur Seite legen möchte. Ich persönlich konnte das zumindest nicht. Die in diesem Buch aufgebaute Spannung läßt nie nach, darum habe ich diese 632 Seiten in 2 Tagen regelrecht verschlungen.

Ich gebe diesem Buch fünf von fünf Sternen - ***** - und werde es jedem den ich kenne wärmstens ans Herz legen, ebenso wie jeder Person die diese Rezension liest. Das Goldene Ufer müsst Ihr unbedingt lesen.
Birgit Seibold, 26.05.2013

Wieder ein Buch, das man nicht aus den Händen legen kann.

Heike Schulz, 26.05.2013

Schon lange bin ich Iny Lorentz-Fan. Auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Es ist wunderbar geschrieben und ich
konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Diese Geschichte ist wieder wunderbar in wahre historische Hintergründe eingebettet und ebenfalls, wie gewohnt, gut recherchiert. Man lebt und fiebert mit Walther und Gisela mit. Ich hoffe, die nächsten Teile lassen nicht allzu lange auf sich warten.
Heike A., 25.05.2013

Es war das erste Iny Lornetz Buch das mich nicht gleich von der ersten Seite an gefesselt hat, die ersten Seiten fand
ich etwas mühsam zu lesen. Doch danach konnte ich es kaum noch aus der Hand legen und warte sehnsüchtig auf die nächsten Bände.
Wie immer gut recherchiert und bildhaft beschrieben.
Andrea Neuenfeldt, 23.05.2013

Eine neue Geschichte, die einfach mitreißt. Man leidet und freut sich mit den beiden Hauptfiguren. Hoffentlich kommen
hier noch einige Fortsetzungen.
Silke B., 23.05.2013

Eigentlich sind das Früh- und Hochmittelalter meine Lieblingsepochen als Hintergründe für historische Romane, aber
ich erweitere gerne meinen geistigen Horizont und schaue über den Tellerrand hinaus. So fand ich schließlich auch zu diesem Roman und war ab der erste Zeite mitgerissen und im Geschehen. Iny Lorentz schreibt einfach gut und ein Buch über die Zeit während und nach Waterloo hat mir noch gefehlt. Ich bin froh,nicht irgendeins gelesen zu haben,sondern "Das goldene Ufer".
Verena Gille, 16.05.2013

Wer einmal Iny Lorenz gelesen hat, vertieft sich gerne auch in ihre anderen Bücher! Das bedeutet: eintauchen in eine
lebendige Welt und keinen langweiligen Geschichtsunterricht.
gst - Leserin, 14.05.2013

Die beiden jungen Leute, Walther und Gisela sind inmitten den Wirren des Schlachtfelds. Walther ist als Trommler
engagiert, er ist Waise, der Vater ist im Krieg gefallen, die Mutter aus Gram gestorben, da hat man ihn eben als Trommler in die Armee geschickt. Dort findet er in einem alten Weggefährten seines Vaters einen väterlichen Freund. Dieser fällt in der Schlacht um Waterloo, in der Walther dem Kommandeur das Leben rettet.
Gisela ist mit Mutter und Vater im Krieg, der Vater als Unteroffizier, die Mutter soll eigentlich im Tross mitreisen. Das Tross hat man verloren, deshalb gibt es auch seit Tagen nichts zu essen. Der Vater fällt in derselben Schlacht, wird die Mutter von dem Leichenfläderer, den sie von der Leiche ihres Mannes vertreiben will, umgebracht?
Die beiden jungen Leute wachsen am Hof des Grafen auf, sicherlich für deren Herkunft eine ausserordentliche Ehre. Aber diese Auszeichnung birgt andere Konflikte.
Ein spannender Roman um Krieg, Standesunterschiede, eine grausame Zeit und zwei junge Leute, die dennoch ihren Weg machen....
Sabine Herlan, 07.05.2013



Eine sehr emotionmaler historischen Roman von Iny Lorentz.

Es beginnt mit der berühmten Schlacht von Napoleon um Waterloo, die aber nun zu Ende ist und alle freuen sich wieder auf zu Hause.
Der Graf beweißt Dankbarkeit und Menschenfreundlichkeit und nimmt Walther, einen Waisenjungen, genauer genommen den Sohn seines ehemaligen Försters als Dank, daß er ihm das Leben gerettet hat bei sich auf.
Er verspricht ihm, ihn mit seinem Sohn zu erziehen und zu lehren und auch evtl. auf die Universität zu schicken.
Auch Gisela, ein junges Mädchen und auch Waise, nimmt er bei sich auf, auch ihrer sterbenden Mutter hat er versprochen sie zu erziehen und ihr Wissen zu vermitteln.
Er muß sich nicht nur gegen die Abneigung seines Sohnes, der auch erst 15 Jahre alt ist, wehren sondern auch seine Frau Elfrieda hat erhebliche Standesdünkel und zeigt sich doch recht abweisend.
Auch der Pastor versucht von Anfang an gegen die beiden Waisen zu handeln, besonders als er erfährt, daß Gisela katholisch ist und dies auch bleiben darf/soll. Er schließt sich heimlich mit der Gräfin zu einem Pakt gegen den Grafen zusammen.
Walter und Gisela haben kein einfaches Leben vor sich, sind aber trozdem dankbar ein Dach über dem Kopf gefunden zu haben und ein vorläufiges zu Hause.
Zum Glück gibt es noch den neuen Förster, der auch ein gutes Herz hat und sich auch der Kinder annimmt.

Eine sehr schöne Geschichte, die sehr viel Potenzial für Liebe, Leidenschaft, Freundschaft, Intrigen und Verrat bietet.
Gerlinde Reiter, 03.05.2013
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