Lügen im Weltraum
New York, 13. August 1969. So ähnlich muß es gewesen sein, als römische Kaiser siegreich aus der Schlacht zurückkehrten: Ein nicht enden wollender Triumphzug windet sich durch das Zentrum Manhattans. Statt im Streitwagen reisen die Helden im offenen Cabriolet. Aber sonst ist fast alles so wie damals in Rom. Die Betonung liegt auf »fast«, denn außer den Helden war bei der Schlacht niemand dabei - das Schlachtfeld war ein anderer Himmelskörper. Trotzdem regnet nun tonnenweise Konfetti auf die Sieger herab, und der Jubel brandet durch die Straßenschluchten New Yorks. Und noch beschäftigt sich kaum jemand mit der Frage, ob man dem Schlachtfeld die Spuren des Sieges wohl ansieht. Oder ob es vielmehr verlassen daliegt. Öde und leer, wie seit Millionen Jahren.
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Die Rede ist natürlich von den Mondlandungen und davon, ob sie überhaupt wirklich stattfanden. Das ist eines der zentralen Themen von Gerhard Wisnewskis neuem Buch "Lügen im Weltraum" Von der Mondlandung zur Weltherrschaft.
Der Weltraum für eine Lüge wie geschaffen
Es gibt eine Menge Gründe, die Geschichtsschreibung in Sachen Raumfahrt mit äußerster Vorsicht zu genießen, meint Wisnewski. Zum Beispiel den, dass unsere Informationen über die Raumfahrt praktisch ausschließlich von den Propagandaapparaten der USA und der Sowjetunion stammen. Die Geschichtsschreibung der »Roten Raumfahrt« beruht noch heute mindestens zu achtzig bis neunzig Prozent auf den von der Sowjetunion veröffentlichten Informationen.
BÜCHER DES AUTORS
Gerhard Wisnewski
Mythos 9/11
EUR (D)
12,95
Gerhard Wisnewski
Verschlußsache Terror
EUR (D)
12,95
Gerhard Wisnewski, Wolfgang Landgraeber, Ekkehard Sieker
Das RAF-Phantom
EUR (D)
12,95
