Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Reformlüge

9783426778401
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Taschenbuch, Knaur TB
19.08.2005, 416 S.

ISBN: 978-3-426-77840-1
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40 Denkfehler, Mythen und Legenden, mit denen Politik und Wirtschaft Deutschland ruinieren

Das Land taumelt von einer Reform zur nächsten, doch die erhoffte Wirkung bleibt aus. Die Zahl der Arbeitslosen steigt und steigt.
Albrecht Müller deckt auf: Es sind die falschen Maßnahmen, mit denen das Land traktiert wird. Fundiert und faktenreich entlarvt er die gängigen Klischees über den Zustand unseres Landes als eiskalte Lügen. Den Nutzen haben einige wenige, die Zeche zahlen wir alle.
Mit einer anderen Politik wäre die Krise rasch beendet: Anstatt den Staat kaputtzusparen und unsere sozialen Errungenschaften preiszugeben, müssen wir auf Investitionen setzen und das Vertrauen in die eigene Wirtschaftskraft stärken.

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Der Autor

Albrecht Müller

Portrait von Albrecht Müller

Albrecht Müller, geboren 1938, studierte Nationalökonomie und war Redenschreiber von Bundeswirtschaftsminister Karl Schiller. Von 1973 bis 1982 Leiter...

zum Autor Bücher von Albrecht Müller

Pressestimmen

"Kein Zweifel: Dieses Reformbuch brauchen wir wirklich."

Frankfurter Rundschau, 15.10.2004

Müllers Buch ist eine Stimme der Vernunft in einem Umfeld wahnhafter Gedankenkonstrukte

Saale-Zeitung, 09.10.2004

"Über den richtigen Weg kann man freilich auch nach der Lektüre noch streiten, aber endlich schreibt mal jemand, der was davon versteht. Und man versteht was er schreibt. "

Stern, 21.10.2004

Konstruktiv ist "Die Reformlüge" dennoch, weil das Buch die wirtschaftliche Debatte weitet. Und die war zuletzt doch arg verengt.

Die Zeit, 11.11.2004

„Bulliger Kritiker der Strategien von Gerhard Schröder.“ (Klaus Harpprecht in der Zeit über Albrecht Müller)

Die Zeit, 16.10.2003

"Die Reformlüge" wirkt mit ihren belegten Fakten wie eine kalte Dusche für uns alle, die wir uns jeden Tag aufs Neue Dinge erzählen lassen, die bei genauerer Betrachtung einfach nicht stimmen. Eine wirkungsvolle Anregung, sich nicht durhc bedenkenloses Nachplappern an der Zukunft zu versündigen. Als politisches Buch eines der Besten der letzten Jahre.

Deutsche Welle Online, 07.02.2005

Müller stellt Argumente gegen Phrasen und konfrontiert angebliche Gewissheiten mit überzeugenden Alternativen. Darin liegt die Stärke seines Buchs.

Freitag, 21.01.2005

Die Lieblingslektüre der Ökonomen<br /> <br /> "Mir hat das Buch von Albrecht Müller, Die Reformlüge, sehr gut gefallen. In sehr sachlicher und systematischer Form werden dort viele der Vorurteile widerlegt, die jeden Sonntag bei Sabine Christiansen die Runde machen. Albrecht Müller ist dabei das Kunststück gelungen, ein ausgesprochen spannendes Buch über grundlegende wirtschaftliche Zahlen und Fakten zu schreiben."<br /> Peter Bofinger (Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg und Mitglied des Sachverständigenrats)

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.10.2004

»Eine kalte Dusche für uns alle, die wir uns jeden Tag aufs Neue Dinge erzählen lassen, die bei genauer Betrachtung einfach nicht stimmen. Eine wirkungsvolle Anregung, sich nicht durch bedenkenloses Nachplappern an der Zukunft zu versündigen. Als politisches Buch eines der besten der letzten Jahre.«<br /> (Wolfgang Dick )

Deutsche Welle, Februar 2005

Plolitiker und Wirtschaftsexperten zeichnen Tag für Tag ein Schreckenszenario, etwa mit Sätzen wie "Die Lohnkosten sind zu hoch" oder "Wir leben über unsere Verhältnisse". Der Nationalökonom Albrecht Müller entlarvt diese Klischees und liefert schlagende Argumente, um in der tagtäglich geführten Reformdebatte besser gerüstet zu sein.

AOK Service, 15.06.2004

Kein Zweifel: Dieses Reformbuch brauchen wir wirklich

Frankfurter Rundschau, 15.10.2004

"Eine kalte Dusche für uns alle, die wir uns jeden Tag aufs Neue Dinge erzählen lassen, die bei genauer Betrachtung einfach nicht stimmen. Eine wirkungsvolle Anregung, sich nicht durch bedenkenloses Nachplappern an der Zukunft zu versündigen. Als politisches Buch eines der besten der letzten Jahre."<br /> (Wolfgang Dick)

Deutsche Welle, Februar 2005

Über den richtigen Weg kann man freilich auch nach der Lektüre noch streiten, aber endlich schreibt mal jemand, der was davon versteht. Und man versteht was er schreibt.

Stern

Man kann Müllers Ansicht ja naiv finden. Aber spätestens seit Ludwig Erhard ist bekannt, dass Ökonomie viel mit Psychologie zu tun hat. Deshalb wäre es schon interessant, mal auszurechnen, wie viele Arbeitsplätze unsere Wirtschaftselite vernichtet hat - mit ihrem selbstzerstörerischen Gerede, dass Deutschland am Ende ist.

Süddeutsche Zeitung, 21.01.2005

"Mir hat das Buch von Albrecht Müller, die Reformlüge, sehr gut gefallen. In sehr sachlicher und systematischer Form werden dort viele der Vorurteile widerlegt, die jeden Sonntag bei Sabine Christiansen die Runde machen. Albrecht Müller ist dabei das Kunststück gelungen, ein ausgesprochen spannendes Buch über grundlegende wirtschaftliche Zahlen und Fakten zu schreiben." Peter Bofinger (Mitglied des Sachverständigenrates - einer der Fünf Weisen)

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.10.2004

Ein empfehlenswertes Buch, in dem alles Gängige kräftig gegen den Strich gebürstet wird

Hanauer Anzeiger, 26.10.2004

Lesetipps

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Ich habe das Buch noch nicht mal zuende gelesen und bin begeistert!
Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre ab der 8.Klasse werden um den jungen Menschen die Augen zu öffnen !Nicht Raffgier ist angesagt sondern Wertschöpfung fürs Volk ,damit Demokratie auch einen Sinn macht ! Danke dem Autor u.Helfern !
Gerd Lube, 28.04.2006
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