Verlagsgruppe Droemer Knaur



Oscar

9783426781784
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Taschenbuch, Knaur TB
03.09.2012, 256 S.

ISBN: 978-3-426-78178-4
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Was uns ein Kater über das Leben und das Sterben lehrt

Wenn sich Oscar, der Stationskater, zu einem Patienten auf das Bett legt, dann wissen Doktor Dosa und die Schwestern des Pflegeheims für Demenzkranke, dass es so weit ist. Denn Oscar spürt, wann ein Mensch sterben wird. Er bleibt bei ihm bis zum letzten Atemzug und schenkt, was wir Menschen oft vergessen: tröstenden Beistand.

Der Autor

Dr. David Dosa

Portrait von Dr. David Dosa

David Dosa ist Juniorprofessor an der Warren Alpert Medical School der Brown University in Providence, Rhode Island, und praktiziert als Geriater....

zum Autor Bücher von Dr. David Dosa

Pressestimmen

"Beeindruckend, zu Herzen gehend und spannend erzählt David Dosa, Facharzt für Geriatrie, die Geschichte des Katers mit dem siebten Sinn. [...] Das Buch berührt von Anfang bis Ende. Es steckt voller Hochachtung vor dem Alter und dem Tod, Tabus gibt es glücklicherweise keine."

Unser Magazin, April 2010

"David Dosa, der als Arzt die Patienten behandelt und begleitet, hat Oscars besondere Fähigkeiten anrührend und eindrucksvoll beschrieben."

Eurosaar - Das Wirtschaftsmagazin, 2 / 2010

"Ein bewegendes Buch!"

Evangelische Gemeinde Magazin der Nordelbischen Kirche, 31.08.2010

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Die Leseprobe hat mir gut gefallen! Der Autor schreibt einfühlsam, ohne ins kitschige abzurutschen über das Leben und
Sterben in einem Hospitz. Ein sehr trauriges Thema, das in unserer Gesellschaft gerne ignoriert wird, wird in diesem Buch zu einer liebevollen Geschichte aufgegriffen. Ein Buch das zum Nachdenken anregt.
Karoline, 01.03.2010

David Drosa schreibt sehr authentisch und mit viel Gefühl. Mit jeder Seite schließt man Oscar immer mehr ins Herz. Es
ist ein Buch was zum Nachdenken anregt. Einem aber auch eine Stütze sein kann, wenn in der eigenen Familie pflegebedürftige Personen leben. Oscar ist 100% lesenswert!
Birgit, 28.02.2010

Als ich das Sachbuch "Oscar" von David Dosa in Händen hielt, war ich zunächst mehr als skeptisch- bin ich doch Katzen
gegenüber eher kritisch eingestellt. Im Lauf der Lektüre stellte sich jedoch heraus, dass es sich um eine sehr menschliche Erzählung handelt, bei der die Katzen weder glorifiziert, noch vermenschlicht werden. Die Geschichten der einzelnen Menschen im Hospiz, deren Leben und Sterben der Kater "Oscar" mit seinem besonderen Gespür begleitet , werden dem Leser von dem erzählenden Dr. Dosa nahegebracht.
Ein sogenanntes Sachbuch, das mit seinem erzählerischen Stil nachdenklich stimmt.
Julia, 27.02.2010

Die Katze Oscar leistet den Heimbewohnern in den letzten Lebensstunden Gesellschaft, was natürlich besonders schön
ist, wenn keine Angehörigen mehr da sind oder sich keiner mehr kümmert. Man erfährt auch viel über die vorherige und aktuelle Lebenssituation der Heimbewohner. Insgesamt ist es ein sehr gut geschriebenes Buch von Dr. Dosa und es ist schön zu lesen. Meiner Meinung nach kann man es auch teilweise als Roman mit einsortieren, da man bei Sachbüchern oft meint, dass der Inhalt zu "trocken" ist-was bei diesem Buch ganz bestimmt nicht zutrifft. Ich würde das Buch-besonders weil es eine wahre Begebenheit ist-auf jeden Fall weiterempfehlen.
Stefanie, 27.02.2010

In einem Sterbehospiz in den USA gibt es also eine Katze, die immer dann auftaucht, wenn die letzten Minuten eines
Bewohners gekommen sind, die sich zu ihnen setzt, wenn sonst niemand mehr bei ihnen ist, die Angehörigen und Sterbenden gleichermaßen Trost spendet. Dr. Dosa, der Autor dieses Buches, ist zunächst skeptisch, doch je mehr Geschichten er sich von den Angehörigen ehemaliger Bewohner erzählen lässt, desto mehr ist auch er überzeugt -- diese Katze hat eine besondere Gabe.
Leider erfährt man nie mehr über die Katze und ihre Gabe, und das ist auch mein großer Kritikpunkt an diesem Buch. Die Einzelschicksale sind behutsam erzählt und führen den Leser näher an ein Thema, das uns alle einmal betreffen kann, und als Buch über die Demenz hätte es von mir fünf Sterne bekommen, als Buch über eine Katze mit einer besonderen Fähigkeit hat es sein Ziel leider um ein ganzes Stück verfehlt.
Justine, 26.02.2010

Oscar, das ist kein gewöhnlicher Kater. Oscar hat einen besonderen Sinn: er scheint zu spüren, wenn Menschen aus dem
Leben gehen, hinüber in eine andere Welt. Liebevoll, berührend und doch nüchtern sachlich bringt David Dosa uns die Geschichte eines besonderen Katers näher und erzählt gleichzeitig eine Geschichte des Vergessens.
Katrin, 26.02.2010

Oscar ist eine von mehreren Katzen in einem Pflegeheim für vorwiegend an Demenz erkrankte Menschen im Alter. Oscar hat
eine Besonderheit und zeichnet sich nicht nur durch seine Eigenwilligkeit aus. Auf leisen Sohlen und nur in einem der wohl wichtigsten Augenblicke am Ende eines Menschenlebens äußerst präsent, stellt er den eher wissenschaftsgläubigen Autor, Dr. Dosa, vor eine neue Aufgabe nämlich Intution und Wissenschaft in Einklang zu bringen. Dr. Dosa beschreibt zudem sehr einfühlsam die Herausforderungen die Demenz an alle Beteiligten stellt und eröffnet völlig neue Blickwinkel und Umgehensweisen. Sehr lesenswert, weil informativ und unterhaltsam zugleich. Ein äußerst gelungener Balanceakt.
Martina, 25.02.2010

Anhand vieler kleiner Geschichten erfährt der Leser über mögliche Krankheitsverläufe von Alzheimer/ Demenz und dem
angemessenen Umgang damit. Hilfreich sind auch die 5 Ratschläge für Angehörige gegen Ende des Buchs. Der Erzählstil in Ich-Form ist voller Respekt vor dem Leben, dem Tod und den beteiligten Personen, ohne dass er in Rührseligkeit oder Verklärung abdriftet. Ein roter Faden, der sich durch das gesamte Buch zieht ist das Thema „Erinnerung“: Alzheimer und andere Formen der Demenz rauben den Betroffenen die Erinnerung, während deren Angehörigen nur noch die Erinnerung bleibt. In seiner Nachbemerkung äußert Dosa die Hoffnung, dass sein Buch dazu beiträgt, die Arbeit vom Pflegepersonal und den Ärzten, die häufig unterschätzt wird oder vermeintlich gefühlskalt aufgefasst wird, ein wenig ins gerade Licht zu setzten – dies ist ihm meines Erachtens sehr gut gelungen.
Carsten, 23.02.2010

Zuerst dachte ich ein Sachbuch über eine Katze in einem Altersheim kann ja nicht so pralle werden, aber ich wurde eines
bessern belehrt.

Das Buch ist nicht trocken geschrieben wie ich befürchtet hatte, sondern lässt sich leicht und locker lesen. Der Autor verwendet den richtigen Ton um das Kopfkino zum laufen zu bringen und die Bilder in den Kopf zu zeichen. Er schafft es fröhliche Eindrücke dieses Altenheims zu vermitteln, auch wenn diese ja meist eher traurige Geschichten zu erzählen haben.

Die Leseprobe war für meinen Geschmack vielleicht etwas kurz, aber als Einstieg in das Buch sehr schön. Ich bin gespannt wie Oscars Geschichte weitergeht.
Maren, 23.02.2010

Das Buch hat mich einem Teil des Lebens näher gebracht, um das ich bisher einen großen Bogen gemacht. Es handelt
nämlich von dem an sich sehr traurigen Thema Tod und Verfall alter Menschen. Es beschreibt auf sehr einfühlsame Weise dieses ernste Thema, ohne dass eine depressive Stimmung augelöst. Im Gegenteil, es hat dem Thema die Angst und den Schrecken etwas genommen und das Gefühl vermittelt, dass Sterben einfach nur ein Teil des Lebens ist. Es beschreibt mit großem Respekt die Endphase des Lebens von Menschen die an Demenz erkrankt sind. Ebenso werden die Empfindugnen der Angehörigen vermittelt. Der Kater Oscar ist der rote Faden, der sich durch das ganze Buch zieht. Er tut in den entscheidenden Momenten immer das richtige und zeigt uns worauf es wirklich ankommt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist leicht zu lesen und in einer sehr einfühlsamen Sprache geschrieben. Es hat mich schon nach ein paar Seiten zum Weiterlesen animiert, so dass ich es an 2 Tagen ausgelesen hatte.
Helga, 21.02.2010

Zuallerst erschien die Geschichte von Oscar und seinen anscheinend bemerkenswerten Fähigkeiten im renommierten New
England of Medicine. Der Artikel fand internationale Anerkennung, sodaß Doktor Dosa daraus eine einfühlsame Geschichte schrieb, die
von Demenz und Sterben handelt. Vor allem möchte er herausfinden, ob Oscar wirklich über aussergewöhnliche Begabungen verfügt.Wenn Doktor Dosa den Schilderungen seiner Pflegekräfte und den Angehörigen glauben kann, so springt Oscar immer dann aufs Bett, wenn der Patient im Sterben liegt. Wunderbar und herzerwärmend sind die Erinnerungen, die auch Trost spenden, in dieser schwierigen Phase. Die meisten von ihnen befinden sich im letzten Stadion der Demenz. Mit großen Respekt und einem profunden Insiderwissen schildert Doktor Dosa nicht nur eine Katzengeschichte, sondern gibt auch einen Einblick in ein Pflegeheim, das Demenzkranke pflegt. Eine Geschichte, die einen nachdenklich hinterlässt.
Anna Martina, 21.02.2010

Oscar ist ein Kater - ein besonderer Kater, einer den man gerne in der allerletzten Zeit seines Lebens bei sich haben
möchte. Denn er ist da in der letzten Sekunde da, einfach nur da, er überlegt nicht, er weint nicht, er spricht nicht, er hat keine Angst.

Dr. David Dosa, Arzt in einem Altenpflegeheim und Altenhospiz für Demenzkranke in den USA berichtet uns von Oscar, den es tatsächlich gibt. Er, der Wissenschaftler, kann an die Gabe des Katers, zu spüren, wann ein Mensch stirbt, nicht so recht glauben und beginnt zu recherchieren, spricht vor allem mit Angehörigen und beobachtet das Tier. So entsteht ein Buch das vor allem von Menschen mit Demenzerkrkankungen handelt, von ihren Leidenswegen, von der Angst und Unsicherheit der Angehörigen und vom Sterben und den Tod.

Liebhaber von Tiergeschichten werden hier genauso enttäuscht werden wie Menschen, die sich über Demenzerkrankungen informieren möchten. Insgesamt geht das Buch nicht sehr in die Tiefe, dennoch befasst es sich mit zwei Themen, die wir doch immer gerne "weg-schweigen" und ignorieren: Demenz, eine Krankheit vor allem alter Menschen- zu denen in unseren "Welten" niemand zählen möchte - und dem Tod, der schon lange nicht mehr Bestandteil unseres Lebens ist.

Ich war lange Jahre selbst Angehörige eines Demenz-Patienten. Wären damals mehr Publikationen zu diesem Thema - auch der leichteren Art - auf dem Markt gewesen, hätte ich mehr verstanden, hätte ich mehr Beistand leisten können und hätte mich nicht so sehr mit Schuldgefühlen gequält.

So ist dieses Buch für mich einfach eine kleine Erinnerung, dass Leben und Tod eine Einheit bilden. Warum Oscar die Gabe hat, zu erkennen, wann ein Mensch stirbt, ist mir dabei egal ... ich brauche nicht für alles eine wissenschaftliche Lösung.
Sigrid, 21.02.2010

Dieses Buch berührt die Seele, es ist ein packender Bericht über zwei Welten, die sich im besten Sinne ergänzen und
zu einer Einheit werden. Dazu benötigt es Menschen, die all ihre Sinne einsetzen und ein Gefühl dafür entwickeln, wie Medizin auch aussehen kann. Oscar ist ein Beispiel dafür, wie viel Wärme es auch im Angesicht des Todes geben kann, wenn man es zulässt. Das Zusammenspiel zwischen medizinischen und sehr persönlichen Aspekten gelingt perfekt, man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Wenn Sie es nicht lesen, entgeht Ihnen eine außergewöhnliche , authentische und spannende Lektüre, wie Sie sie selten lesen können.
Ilka, 21.02.2010

Das Thema Demenz und insbesondere Alzheimer findet in der Öffentlichkeit relativ wenig Beachtung, obwohl eine stetig
zunehmenden Anzahl von Menschen davon betroffen ist. Mit "Oscar" führt Dr. David Dosa, Facharzt am Steere House Nursing & Rehabilitation Center in Rhode Island, USA, behutsam an dieses Thema heran. Anknüpfungspunkt ist dabei der junge Hospiz-Kater Oscar, der über die Gabe verfügt, den nahen Tod eines alten oder kranken Menschen zu fühlen, und diese Menschen auch bei ihrem Streben begleitet. Dr. Dosas Versuche, dem Rätsel um die Fähigkeiten des ihm zunächst suspekten Katers auf dem Grund zu gehen, bildet den roten Faden seiner Erzählung. In deren Mittelpunkt stehen jedoch die Demenzerkrankung, der Umgang der Menschen damit und der Alltag in einem Pflegeheim. Der Autor gibt anhand von Einzelschicksalen gezielte Einblicke in Diagnose und Verlauf der Erkrankungen, legt den Fokus allerdings auf die unterschiedlichen Reaktion der Betroffenen und deren Angehörigen darauf. Dr. Dosa beschreibt seine Erfahrungen einfühlsam und lebendig, vergisst dabei auch nicht, auf seine eigene Wahrnehmung einzugehen, und schafft dadurch beim Leser ein neues Bewusstsein für die Thematik. Auch wenn die einzelnen "Andekdoten" teilweise ein wenig amerikanisch-oberflächlich anmuten, berühren sie dennoch. Wie ein guter, aber eigensinniger Geist schleicht Kater Oscar durch die Erzählung und wird so anschaulich geschildert, dass jeder Katzenfreund daran seine Freude hat. Ob er nun Patienten am Ende ihres Lebens begleitet oder deren Angehörigen auf stille Weise Trost spendet, er ist der samtpfotige Held der Geschichte, der ein wenig Licht in die Dunkelheit der Demenz bringt.
"Oscar" ist ein schönes, leicht zu lesendes und zum Nachdenken anregendes Buch, das mit dem schweren Thema Krankheit und Tod erstaunlich undramatisch umgeht, aber auf positive Art das Bewusstsein dafür öffnet. Das Denkmal, das Oscar damit gesetzt wird, ist in jedem Fall verdient und seiner würdig.
Siri, 20.02.2010

Leider war der Ausschnitt sehr kurz, aber sehr lesenswert. Dieses Buch werde ich mir definitiv kaufen. Was für eine
berührende und auch tröstliche Geschichte. Einfach nur wunderschön.
Ruth, 19.02.2010

Ich habe in Oscar etwas gefunden, was ich schon lange in einem Buch mit einer Katze vermisst habe; sehr viel Liebe./> Oscar spürt die Ängste der Menschen, aknn sie aber einfach davon wischen.
Er gibt Liebe, Halt und Wärme.
Und er nimmt Ängste.
Er gibt den Traurigen den Mut weiter zu leben und den Glücklichen mehr Hoffnung und Verständnis.
Dieses Buch muss man als Tierliebhaber einfach lesen. Es birgt soviel Scönes in sich. Man vergisst einfach die Zeit und die Welt um sich herum.
Dana, 17.02.2010

Ein Lesestoff zum genießen, entspannen, einfach zurücklehnen und der Vorstellungskraft freien lauf lassen. Ich mir
werde das Buch kaufen!!
Petra, 17.02.2010

Ich habe selten ein solch charmantes Sachbuch gelesen.
Liebevoll geschrieben und mit äußerster Sensibilität betrachtet, lernen wir durch Oscar unsere Scheu vor dem Alter und dem Tod ein wenig abzubauen.
Aber Oscar zeigt uns mehr als das. Durch seinen Blick, den Blick eines unbestechlichen Katers lernen wir unseren Focus durch den Tod auf das Leben zu richten.
Dieses Buch lehrt uns, dass vor jedem Tod ein Leben steht, das mit Achtsamkeit und Respekt gelebt werden will - ohne belehrend oder steril zu sein. Es ist mehr eine Sammlung von kleinen Geschichten, die aus dem Tod ein großes Ganzes machen.
Teresa, 16.02.2010

Ein Katzenbuch im herkömmlichen Sinne ist es nicht, aber ein wunderbares Buch für das Verständnis zwischen Mensch und
Katze. Mir hat das Buch ein Thema sehr nahe gebracht, dass ich ohne den Titelhelden wahrscheinlich nicht gelesen hätte. Jetzt wünsche ich mir für meine letzten Tage einen Ort, wo ich Menschen und Tiere wie sie in diesem Buch geschildert werden, um mich haben kann. Das Buch war so spannend wie ein Krimi zu lesen.
Doris, 15.02.2010

Ein Thema an das man nicht gerne denkt und doch werden wir ziemlich sicher Teil dieser Situation werden. Wenn es dann
soweit ist, möchte ich bitte ins Steere Haus gebracht werden zu Oscar, Dr. Dosa und Mary und all den Anderen.

Dieses Buch hat mich sehr berührt. Demenz, Alzheimer,Krebs, alle Gespenster die man am liebsten nicht in seinem Leben hat. Trotz dieser Themen liest sich das Buch mit einem Lächeln und zeigt in einem wundervoll erzählersichem Stil auf, welche Lösungen für den Eintritt einer schweren Krankheit bereit stehen und wie man mit dem unvermeidbaren Thema Tod umgehen kann. Man meint es sei eine Geschichte, so wunderbar werden hier die Dialoge geschildert, kleine Wortwechsel - ja Wortgefechte - die einfach an sich schon schön sind.

Dennoch sind auch Traurigkeit, Trauer und Verlust ein Begleiter durch all die Seiten die einem Einkehr zur Demut und Dankbarkeit für das Leben und jeden neuen Tag lehren. Nach dem Lesen sind die Alltagssorgen ganz, ganz klein und wenn man nur ein wenig mitnimmt aus diesem Buch, geht man leichter durch das Leben und lernt auch wieder jeden Tag zu schätzen.

5 Sterne!
Simon, 15.02.2010

Dieses Buch schreibt bzw. erzählt über eine Katze die sehr einfühlsam ist und ein gewisses Gespür hat. Es wäre
wunderbar wenn wir Menschen uns die Zeit nehmen und auch dieses Feinfühligkeit wiederentdecken könnten.
Christiane, 14.02.2010

Dieses Buch scheint auf den ersten Blick eine von vielen Katzengeschichten zu sein doch Dr, David Dosa versteht es ein
Thema, von dem man gerne Abstand hält aufzugreifen und es durch die Existenz einer Katze zugänglich zu machen.
Zuerst dachte ich nämlich das ich mich mit der Geschichte einer zwar besonderen aber immerhin einer Katze beschäftigen werde aber eben diese Katze machte mir ein Thema zugänglich mit dem sich womöglich viele andere auch auseinandersetzen müssen.
Tina, 13.02.2010

Eine warmherzige, mit leisem Humor erzählte Geschichte über einen Kater, der den nahenden Tod erkennt. Aber auch eine
Geschichte über die Art, wie man alte, demenzkranke Menschen begleitet oder begleiten sollte auf ihrem letzten Weg. Dieses Buch hat auch Menschen, die keine Katzenfreunde sind, viel zu bieten.
Eva, 13.02.2010

Ich durfte Oscar kennenlernen. Seine Liebe, seinen Verstand, seine Einfühlsamkeit.
Und die Traurigkeit, die er den Menschen bringt. Aber auch die Hoffnung.
Die Menschen, die ihm begegnen sehen in ihm einen Engel; ich auch.
Lassen sie sich von Oscar einfangen.
Ein wünderschönes Buch über das Leben mit all seinen verschiedenen Seiten.
Dana, 12.02.2010

von Anfang an fesselnd. Man möchte sofort weiterlesen, um zu wissen wie es weitergeht.
Man ist sofort im Geschehen drin. Super
gabi, 12.02.2010

Ich habe die ersten Seiten probegelesen, ich war sehr beeindruckt. Das Buch werde ich mir demnächst kaufen.Ich habe
selbst 4 Katzen, und jede ist etwas besonderes.
Astrid, 11.02.2010

Eine ungewöhnliche Geschichte eines ganz besonderen Katers. Dieser Kater spürt den nahenden Tod von den Patienten,
und verbring in ihre Nähe ihre letzten Stunden in dieser Welt. Da wird dem Leser eine interessante und warmherzige Geschichte präsentiert.
Ich fand, die Themen: Krankheiten, Pflegeheim, Umgang mit dem Tod, Sterbebegleitung interessant.
Im laufe der Erzählung bekommt der Leser einen Einblick in das Leben eines Pflegeheims, lern einige Personen von den Patienten und auch von dem Pflegepersonal kennen, liest einiges über die schwere Erkrankungen, wie Demenz oder Alzheimer.
Der Doktor Dosa, der Autor des Romans, bietet ebenfalls einen ausführlichen und informativen Einblick in seine Arbeit.
Der Geschichte fehlt auch an der humorvollen Note nicht, was ich sehr angenehm fand, denn das machte die Story lebendiger, menschlicher.
Ganz besonders hat mir der Aufbau der Geschichte zugesagt. Der Roman ist auf kleinere Kapiteln unterteilt, und über jeden Kapitel steht ein Zitat über Katzen, z.B.:
"Eine Katze ist ein Rätsel, für das es keine Lösung gibt." (Hazel Nicholson.)
Das Buch bietet eine nette Unterhaltung, allerdings auch lässt es auch über ernste Themen nachdenken.
Emilie, 11.02.2010

Auf dem Markt gibt es seit einiger Zeit eine Anzahl Bücher, die über besondere Katzen berichten. Darunter findet ein
interessierter Leser neben den erdachten auch tatsächliche Berichte über die besonderen pelzigen Freunde. Solcher Bücher lassen eines Katzenliebhaber(in) Herz schneller schlagen. So hat auch mich, eine „Katzenvernarrte“ (ja ich gebe es zu, mich hat es auch erwischt) die Entdeckung des Buches mit dem stolzen Untertitel (Was uns ein Kater ….lehrt) sehr gefreut. Unter anderen auch weil ich vor einigen Jahren über eben diesen Kater in den Nachrichten gehört habe.
Mit brennender Neugier fing ich sofort an, zu lesen und las immer weiter und wunderte mich zunehmend, dass es von der Titelkatze im Text bis zu Seite 120 (das Buch hat insgesamt nur 256 S.) kaum was zu lesen gab!
In der Erwartung, dass die Geschichte Oskars endlich anfängt, las ich fieberhaft weiter. Wie groß war meine Enttäuschung, als erst auf Seite 229 in einem Satz beschrieben wurde, wie der berühmte Kater überhaupt aussah.
Im gesamten Buch fällt sein Name zwar hier und da, aber mehr als die Bemerkung, dass es sich an die sterbenden Patienten in ihren letzten Stunden anschmiegt, war nicht drin! Welch Enttäuschung!
Dabei möchte ich nicht sagen, dass das Buch nicht interessant wäre!
Es ist ein wundervoll geschriebener Bericht über die Demenz–Erkrankung, darüber wie sich die Persönlichkeit der Erkrankten verändert, und auch wie die Verbliebenen mit dieser Situation umgehen. Es gewährt Einblicke in ein Krankheitsbild von dem fast alle schon mal gehört haben, kaum aber jemand über die dahinter liegende Zerstörung der Persönlichkeit der betroffenen weiß.
Es ist ein sehr lehrreiches und sehr einfühlsam geschriebenes Buch, nur leider nicht über einen gewissen Kater namens Oskar.
Dieser in meinen Augen fehlerhafte Titel des Buches finde ich sehr schade, denn auf diese Weise wird das Buch die richtigen, wirklich an dem Thema Demenz interessier-ten, oder gar betroffenen Leser nie erreichen, und die Katzenfreunde, die etwas mehr von der Katze Oskar erfahren wollten, werden enttäuscht oder verärgert dieses zu Seite legen.
Bernadette, 10.02.2010

Über Katzen und ihre Eigenarten ist schon viel geschrieben wurden, damit reiht sich dieses Buch in die lange Reihe
anderer Katzenbücher ein - und doch ist es nicht wie die anderen. Oscar lebt in einem Altenpflegeheim, doch ist er keine Kuschelkatze. Er wendet sich nur Menschen kurz vor ihrem Tod zu und begleitet sie auf ihrer letzten Reise. Er spendet Trost und gibt ihnen Beistand. Der Erzähler - David - tritt Oscars Gabe, den nahenden Tod zu spüren, skeptisch entgegen. Er beschreibt dem Leser das Geschehen in eingängiger Sprache und schildert nicht nur seine Erlebnisse mit Oscar, sondern auch die Lebensgeschichten der Heimbewohner und die Probleme des Alterns. Eine gut lesbare und gefühlvolle Beschreibung des Lebens und des Alterns, ohne dabei kitschig oder verharmlosend zu sein.
Anna, 08.02.2010

Ich finde das Buch als direkt Betroffener total fesselnd und aussergewöhnlich. Der
Schreibstil zieht einem sofort in seinen Bann und geht unter die Haut.
Zu Oscar, schnurrend schmiegt er sich an die Patienten die dem Sterben nahe sind - und bleibt bis zum letzten Atemzug. Oscar gibt Sterbenden tröstenden Beistand am Lebensende. Leider wird das in der modernen Gesellschaft immer seltener, man stirbt nicht im Kreis der Familie, sondern allein in einem Krankenhausbett. Wenn wenigstens jedes Krankenhaus einen Oscar hätte ...
Christoph, 07.02.2010

Das Thema Sterben und Sterbebegleitung halte ich in der heutigen Zeit für sehr wichtig. Wie mir scheint können wir
durch dieses Buch noch Anregungen erhalten. Interesseweckende Leseprobe!
Angelika, 06.02.2010

Dieser Kater Oscar ist etwas ganz Besonderes. Er ist da, wenn man ihn braucht und lehrt uns Demut zu haben vor dem Ende
des Lebens. Meiner Meinung nach ist er kein Todesengel sondern ein Begleiter an der Tor zu einem anderen Leben - er begleitet den Sterbenden genauso wie den Angehörigen der beim Sterbenden verweilt. Dieses Buch zeigt, dass es Dinge gibt zwischen Himmel und Erde, die ein Kater besser versteht als wir Menschen mit unserem Kopfgesteuerten Verhalten. Absolut lesenswert! Ich liebe diesen Kater und ich weiss, dass er etwas Besonderes ist. Ich habe auch eine wunderbare Kätzin, die immer spürt wenn ich sie brauche!
Manuela, 05.02.2010

Es freut mich, dass das Thema Sterben in einem Buch auch einmal von einer naderen Seite dargestellt wird, also sowohl
von der sachlichen, medizinischen Seite, als auch von Ebene einer nicht greifbaren Wahrnehmung. Ich denke, dieses Buch kann uns zeigen wieder mehr auf unser Gefühl und unseren Instinkt zu vertrauen. Bitte mehr
Diana, 05.02.2010

Das Buch ist ganzh amüsant geschrieben, die Geschichte überzeugt mich aber nicht wirklich.

Silvia, 05.02.2010

Was für ein schönes Buch : ich liebe Katzen von jeher und bin selber Katzenbesitzerin. Und daher liebe ich auch Büche
über kluge Katzen. Und Oscar scheint trotz seiner Wildheit ein sehr kluge Kater zu sein. Wenn ich eines Tages sterben muss, hoffe ich, das eine Katze wie Oscar bei mir ist und mir das Übertreten leichter macht.
Carolin, 04.02.2010

Sehr flüssig und unterhaltsam geschriebenes Buch. Mir hat die Leseprobe sehr gut gefallen. Gerade mit dem Thema Sterben
tut man sich schwer. Hier in diesem Buch wird versucht dieses Thema etwas anders anzupacken. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall lesen wollen.
Katrin, 03.02.2010

eine lebhafte im lockeren stil geschriebene katzen-geschichte. hat mir gut gefallen konnte bei manchen passagen
schmunzeln. auch liest sich die geschichte flüssig.
Gabriele, 03.02.2010

Das Buch ist echt der Hammer, das würde ich sehr gerne komplett lesen. Ich mag Katzen sowieso furchtbar gerne, und ich
weiß, dass Katzen Krankheiten auch bei ihren Menschen bemerken können, warum also nicht auch den Tod? ICh glaube daran. DAher ist das Buch wahnsinnig spanndend, wie es weiter geht. Echt zu empfehlen....
Ramona, 03.02.2010

....begleiten mich schon mein ganzes Leben. Und trotzdem lese ich nicht gerne Romane, in denen Tiere die Hauptrolle
spielen.
Dr.David Dosa schafft es während der Leseprobe zumindest meine Aufmerksamkeit zu fesseln. Die Anteilnahme und Wärme mit der der Autor von sich und seiner Arbeit als Arzt in einem Seniorenpflegeheim berichtet, ist angenehm zu lesen.
Ich erwarte keine großen Spannungsbögen und vor allem bitte keine Einblicke in die Gedankenwelt des Katers.
Dann wäre ich bereit diesem Buch eine echte Chance zu geben, denn als alte Katzenfreundin weiß ich natürlich, zu was eine Samtpfote in der Lage ist.
Manuela, 03.02.2010

Das Buch beginnt direkt mit der Erläuterung des Phänomens Oscar. Der Kater der weiß das jemand sterben wird. Der
Autor schreibt sehr liebevoll und beschreibt auch sehr detailliert. Leider kommt keine Spannung auf und der Funke ist auf mich nicht übergesprungen. Ich denke jedoch das das Buch für ein veregnetes Wochenende der ideale Zeitverteib ist!
Ulrich, 02.02.2010

Dr. David Dosa ist Arzt, spezialisiert auf Geriatrie.
Obwohl es viele sicher nicht nachvollziehen können, ist für die Arbeit mit den alten kranken Menschen, die unter Alzheimer, Schlaganfällen, Krebs und vielem weiteren leiden, eine schöne Arbeit, eine Arbeit, die ihn erfüllt und die ihm Freude macht.
Eines Tages führt ihn Schwester Mary, die gute Seele der Station, ans Bett einer todkranken Patientin, auf deren Bett sich der Kater Oscar gekuschelt hat. Oscar war bisher nicht gerade dafür bekannt, die Nähe zu den Menschen zu suchen, aber Schwester Mary ist aufgefallen, dass man ihn auffallend oft bei gerade den Patienten antrifft, die nicht mehr lange leben werden.
Dr. Dosa glaubt nicht daran, dass der Kater den baldigen Tod der Menschen spüren kann und bewusst zu diesen geht, um ihnen in ihren letzten Stunden Trost zu spenden.
Schwester Mary hingegen ist davon überzeugt und schon in derselben Nacht stirbt die Frau, auf deren Bett er Oscar tagsüber noch gesehen hat.
Ich bin sicher, auch der zweifelnde Arzt wird bald von Oscar überzeugt werden!
Was für eine wunderschöne, ans Herz gehende Geschichte! Und das sicher nicht nur für Katzenfreunde!
Daniela, 02.02.2010

Ein Buch nicht nur für Katzenliebhaber!
Es ist einfühlsam und gefühlvoll geschrieben!
Einfach wunderbar!!
Heike, 02.02.2010

ich finde dieses Buch sehr schön. In diesem Buch wird auf eine wunderschöne Art das Leben und der
Tod beschrieben. Und uber einen Kater namens Oscar. Tiere spüren es, wenn ein Mensch oder das
Tierselbst die letzte Stunde geschlagen hat. Auch finde ich es toll, daß der Schriftsteller über ein Tabu-Thema schreibt. Denn in unserer heutigen Zeit, ist der
Tod immer noch sehr negativ.
Natascha, 02.02.2010

wunderbar, kann ich nur empfehlen! Habe tatsächlich
ähnliche Erfahrungen mit meinem Hund gehabt.
Habe außerdem während meines USA Aufenthaltes bereits von dieser Geschichte gehört.
Ich glaube jedenfalls daran!!!
Herzliche Grüße
BK
02.02.10
Barbara, 02.02.2010

Diese Leseprobe macht Lust auf den Rest vom Buch! Mir hat die Erzählweise sehr gut gefallen, auch das Thema ist
hochaktuell. Denn gerade der Bereich Alter/Altenheim und Sterben wird ja von vielen lieber verdrängt. Sicherlich schafft es dieses Buch sich mehr damit zu beschäftigen.
Marita, 02.02.2010

Das Buch "Oskar" scheint mir einen zu Herzen gehenden Inhalt zu haben. Andererseits macht es auch deutlich, wie
vergänglich alles im Leben ist und wie Menschen. die in jungen Jahren topfit waren, abbauen können und zu hilflosen Wesen werden.
Dann sind Verwandte und Freunde unwahrscheinlich wichtig, die sie betreuen und Verständnis für sie zeigen.
Inge, 02.02.2010

Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen! Der Autor David Dosa schreibt sehr einfühlsam, ohne ins kitschige
abzurutschen. Er beschreibt das Leben in einem Sterbehospitz. Das Leben und Sterben. Ein sehr trauriges Thema, welches man lieber ignorieren würde, in diesem Buch einem allerdings nahe gebracht wird.

Es geht um den Kater Oscar, der den Tod von Patienten erfühlen kann und sie auf ihrem letzten Weg begleitet. Mary, eine Krankenschwester macht diese Entdeckung aus Zufall und teilt sie dem behandelnden Arzt David mit. Er tut dies anfangs als Spinnerei von Mary ab, da Katzen nun mal merkwürdig sind, muß aber nach dem Tod von Mrs. Davis einräumen, dass vielleicht mehr an der Sache dran ist.

Ich habe auf jedenfall großes Interesse an dem Buch und seinem zum Nachdenken anregendem Theme!
Silke, 02.02.2010

...bei dem ich noch nicht so richtig weiß, was ich von ihm halten soll. Irgendwie ne schöne Idee, die mich aber nicht
so wirklich gepackt hat.
Der Schreibstil ist flüssig, tielweise zum schmunzeln, aber für mich leider nicht mehr.
Daniela, 02.02.2010

ICH HABE SCHON VIELE BÜCHER GELESEN DIE ZU HERZEN GEHEN.SO ZUM BEISPIEL P.S:ICH LIEBE DICH

ABER ALS ICH DIE LESEPROBE ZU DIESEM BUCH GELESEN HABE TRATEN MIR TRÄNEN IN DIE AUGEN.

DIESE LESEPROBE HAT MICH SEHR BERÜHRT.

ICH WEISS DAS DAS BUCH DER WAHRHEIT ENTSPRICHT WEIL ES MAL EINEN BERICHT ÜBER DIE KATZE GAB...

WAS MIR AUCH GEFÄLLT ES IST ÜBERSICHTLICH GESCHRIEBEN UND MACHT LUST DARAUF ES FERTIG LESEN ZU DÜRFEN DAHER WÜRDE ICH MICH FREUEN WENN ICH ZU DEN GLÜCKLICHEN GEWINNERN GEHÖREN DÜRFTE
CLAUDIA, 02.02.2010

sehr schön zu lesen!!!!!!!! Wenn es bei mir irgend wann mal soweit ist, wäre es sehr tröstlich für mich wenn mich
auch bis zum Schuß so ein Kater beschützen würde!!!!!!!!!!!!!
Werde mir das Buch auf jeden Fall kaufen, um zu wissen wie es weiter geht
Elke, 01.02.2010

Oscar der Kater ,
ein Kater der Menschen beobachtet und ein Kater der mit stoistischer ruhe Menschen begleitet,dazu sucht der Kater nur Wärme und Geborgenheit.Ähnlichkeiten bei Menschen zufällig.
Manfred, 01.02.2010

Ich habe bis jetzt nur die Leseprobe gelesen, aber ich hätte sofort weiterschmökern können. Ein sehr schöner
Gedanke, dass ein Kater den Sterbenden noch ein bißchen Wärme schenkt. Die Geschichte habe ich so ähnlich in meiner Kindheit erlebt.
Meine Katze hat mal 2 Kätzchen bekommen, eines war leider sehr schwach und ist nach ein paar Wochen gestorben, man konnte nichts tun. Der Bruder sass 24 Stunden neben ihm und hat geschnurrt bis das kleine Geschwisterchen gestorben war. Ich habe Katzen in meinem Leben immer als sehr mitfühlend erlebt. Deshalb finde ich es sehr schön, dass die Geschichte von Oscar aufgeschrieben wurde und vielleicht ein paar "Katzenzweifler" überzeugt.
Constance, 01.02.2010

Ein faszinierendes Buch zu einem nicht alltäglichen Thema, obwohl das Sterben zum Leben dazu gehört. Sehr lesenswert.

Sabine, 01.02.2010

Leben und Sterben der Menschen gehören nach wie vor zu den größten Mysterien,mit denen sich viele nur im Notfall
auseinandersetzen.Die Leseprobe zeigt eine sehr einfühlsame,liebevolle Betrachtung dieses tabuisierten Themas aus einer doppelten Perspektive-der sachlich-medizinischen und der menschlich--mitfühlenden,nach einer Erklärung suchenden für unerklärliche Erscheinungen.Eine tröstliche,aufbau-
ende Lektüre für alle Leser,die sich diesem Thema
stellen wollen.
Gabriele, 01.02.2010

Dieses Buch ist sehr ergreifend geschrieben und ich finde es durchaus tröstlich wenn ein Kater die letzten Stunden vor
dem Tod eines Menschen mit ihm verbringt. Die Leseprobe habe ich auch meiner 14-jährigen Tochter vorgelesen uns auch sie findet den Ausschnitt sehr gut.
Ursula, 01.02.2010

Die Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Es ist bekannt, dass Tiere, insbesondere Katzen einen Sinn dafür
haben, wenn es um Tod und Sterben geht. Der Autor beschreibt in einer gelösten Schreibweise sein Zusammentreffen mit dem Kater Oscar, der ein mürrischer Einzelgänger ist bis zu dem Zeitpunkt , bis ein Patient in dem Altenpfleheim in dem er lebt im sterben liegt. Dann schmiegt er sich an den Sterbenden und beschützt ihn vor äußeren Einflüssen (wie Ärzten) und erleichtert ihm damit das Loslassen von seinem Leben. Ich bin gespannt, wie die Geschichten um Oscar weitergehen.
Annette, 01.02.2010

Jeder Katzenliebhaber weiß,das es" nichts gibt ,was es nicht doch gibt,"wenn es um Katzen geht.
Ein Buch für jeden Katzenversteher.
Kurzweilig und einfach geschrieben,die richtige Lektüre
für Musestunden.
Heike, 01.02.2010

Kater Oscar sagt den Tod vorraus. Eine interessante Herangehensweise an das Thema Altern und Tod. Durch Kater Oscar
sieht der Leser das Sterben der Seniorenheimbewohner durch ein anderes Licht. Oscar ist kein verschmuster Kater, aber beim Sterben begleitet er seine Menschen. So als ob dieses Begleiten seine Aufgabe zu sein scheint. Die Leseprobe weckte bei mir das Interesse weiterzulesen und mich einem Thema zu widmen, dass man viel zu gerne verdrängen möchte.
ingrid, 01.02.2010

Ein Buch, das man anfängt zu lesen und nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Der Autor hat eine sehr berührende Art zu schreiben.
Veronika, 01.02.2010

bin ich von der Leseprobe eines wunderbaren Buches, die Sprache ist nahezu sanft, die Bilder sind einfach nur,(mir
fällt kein anderes Wort ein) wunderschön, der Tod hatte in dem Moment eine schönere , eine "bessere Seite bekommen.
Es fällt mir schwer und ich scheue mich eigentlich, Vorschußlob abzugeben,bzw. ein ganzes Buch nach einer Leseprobe zu beurteilen, aber bis jetzt ein bestimmt wunderbares und recht vielversprechendes Buch!
C.Behm
Cornelia, 01.02.2010

Der Auszug der Leseprobe war relativ kurz und bezog sich leider erst mal nur auf die Zweifel des Arztes, dass an Oscars
Wissen um den Herannahenden Tod der Patienten etwas dran sei. Ich hoffe und nehme an, dass im Laufe des Buches mehr von Oscar berichtet wird, wie er sich den Patienten nähert und vielleicht auch, ob die Patienten durch ihn ruhiger werden. Die Leseprobe hat mich definitiv dazu angeregt, weiterlesen zu wollen. Selbst eine Katzenbesitzerin, glaube ich fest daran, dass Katzen erstens nicht nur selbstsüchtige Lebewesen sind und zweitens, dass es nichts beruhigenderes gibt, als eine schnurrende Katze. Die Vorstellung, dass eine Katze mich in den letzten Stunden meines Lebens begleitet, hat etwas wunderschönes. Ich würde das Buch gerne ganz lesen und weiterempfehlen.
Monika, 01.02.2010
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