Verlagsgruppe Droemer Knaur



Wintergeister

9783426507759
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Taschenbuch, Knaur TB
02.11.2012, 224 S.

ISBN: 978-3-426-50775-9
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Roman

In einem kleinen französischen Dorf lernt Frederick die geheimnisvolle Fabrissa kennen. Vom ersten Moment an scheint etwas Besonderes zwischen ihnen zu sein – doch dann ist sie plötzlich verschwunden, und niemand kann sich an sie erinnern. In einer Höhle findet Frederick einen jahrhundertealten Brief, der eindeutig für ihn bestimmt ist …

Die Autorin

Kate Mosse

Portrait von Kate Mosse

Kate Mosse, eine der Initiatorinnen des Baileys Women's Prize For Fiction (vormals Orange Prize), arbeitet für Rundfunk und Fernsehen. Für BBC Four...

zur Autorin Bücher von Kate Mosse

Pressestimmen

Komprimiert, aber fesselnde Premium-Unterhaltung.

freundin, 1/2011

Ein wunderbar altmodisch erzähltes Buch, für dessen Lektüre man sich Ruhe und Zeit nehmen sollte. Nur dann entfaltet sich die eigenartig melancholisch-mysteriöse Atmosphäre der Erzählung, welche eine Liebes- und eine Geistergeschichte zu einem berührenden Kunstwerk zusammenfügt. Eindringlich ist die Sprache, am Rande der Poesie und wie aus einer anderen Zeit. So gelingt es der Autorin meisterhaft, die bittersüße Tragödie beim Leser lebendig werden zu lassen, zu berühren und zu beeindrucken.

Wiener Zeitung, 10.12.2010

Kate Mosse erzählt eine schöne, stimmige, spannende Geschichte voll tragischer Schicksale, aber auch voller Hoffnung.

NDR 1 Niedersachsen / Bücherwelten, 21.12.2010

Das Buch fand ich spannend, schon die ersten Zeilen fesseln ungemein. Kate Mosses Sprache verzaubert, sie ist farbenfroh und poetisch - für mich eines der besten Bücher in diesem Jahr!

Radio Euroherz, Mirjam Bauer, 01.12.2010

Kate Mosse hat in diesem Roman ein kleines, schaurig-schönes, in den Pyrenäen verborgenes Dorf erschaffen. "Wintergeister" vermag den Leser sofort in seinen Bann zu ziehen und hinterlässt nach der Lektüre ein irgendwie mulmiges Gefühl.

Bücher, 09.02.2011

Ohne Verstehen kann es keine Erlösung geben, ohne die Akzeptanz der eigenen Ängste keine Hoffnung. (..) Ein Buch an der Grenze zwischen Realität und Illusion, zwischen Leben und Tod.

Ruhr Nachrichten, 03.02.2011

"Eine anrührende traurige und zugleich hoffnungsvolle Geschichte, die man gelesen haben sollte."

fantasybuch.de, Februar 2013

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Die beiden Charaktere sind Kate Mosse in der Beschreibung gut gelungen. Man spürt den Schwermut Fredericks und den
seelischen Aufwind, den er durch die Bekanntschaft mit Fabrissa erhält.

Der Anfang von „Wintergeister“ ist jedoch zu melancholisch und spannungslos. Das ändert sich erst, als Frederick Unterschlupf in dem geheimnisvollen Dorf findet. Ab dort nimmt die Geschichte eine positive Wendung
Helga Buß, 08.03.2016

Spannende Geschichte, die geschickt mit den verschiedenen Zeitebenen spielt. Man verliert sich sehr leicht in dem
sprachlich gut geschriebenen Roman, der bis zur letzten Seite fesseln bleibt.
Fabian Hartl, 12.07.2013

Die traurige Vergangenheit von Freddie, der Tod des Bruders im Krieg, die Behandlungen in verschiedenen Sanatorien
führt in 1928 nach Frankreich. Die winterliche Fahrt zu Freunden endet im Graben. Eine böse Erkältung folgt. Doch im Fieber träumt er von einer schönen Frau. Wieder gesund findet er ihren Brief. Den läßt er sich 5 Jahre später übersetzen ... Tolle Schilderung der Gefühle von Freddie. Keine Angst es ist kein historischer Roman - ohne Geschichtskenntnisse lesbar ... Klasse wie die Autorin die Situationen schildert. Nicht vergleichbar mit den anderen Romanen von ihr.
Judith, 21.10.2011

Ein wirklich spannend geschriebenes Buch (nach Lektüre der Leseprobe), die Vorfreude auf das ganze Exemplar machen. Ich
bin gespannt wie die Geschichte weitergeht.
Petra, 03.12.2010

Frederik Watson, der nie über den Tod seines Bruders George hinwegkam, erzählt hier seine Geschichte. 15 war er
damals, als George sein Leben in einem Schützengraben im ersten Weltkrieg lassen musste und für Frederik brach eine Welt zusammen.

Im Jahr 1923 ist er in den Pyrenäen unterwegs und wird von einem Schneesturm überrascht. Dadurch ist er gezwungen, in dem abgeschiedenen Dorf Nulle mitten in den Bergen zu übernachten- es gibt keinen Strom und auch kein Telefon.. An diesem Abend findet in Nulle eine Feier statt und alle Dorfbewohner versammeln sich; Freddie wird ebenfalls eingeladen und begegnet hier Fabrissa. Vom ersten Augenblick an ist Frederick felsenfest davon überzeugt, dass sie zusammengehören, dass sie es schaffen wird, die Schatten der Vergangenheit zu vertreiben. Doch am nächsten Tag ist Fabrissa verschwunden und keiner im Dorf kennt sie, keiner kann sich daran erinnern, dass Frederick überhaupt auf diesem Fest war...

Mich hat das Buch sehr beeindruckt. Der Schreibstil ist flüssig und die Autorin versteht es, mit Worten zu spielen und Szenen, Menschen und Emotionen so zu beschreiben, dass man sie vor den eigenen Augen sieht; dass man meint, mitten im Geschehen zu sein. Eine längst vergangene Zeit wird lebendig und verzaubert einen eigenartig.
Gisela, 18.11.2010

"Wintergeister" war mein erster Roman von Kate Mosse und hat mich wirklich positiv überrascht!
Die Autorin hat es geschafft, das traurige Schicksal Frederick Watsons mit der lange zurückliegenden und ebenso traurigen Vergangenheit der französischen Pyrenäen zu verbinden. Obwohl beide Geschichten Jahrhunderte auseinander liegen, gehen sie in diesem Buch Hand in Hand. Ist die Trauer zu Beginn das überwiegende Gefühl, macht sie am Ende Platz für Hoffnung; Hoffnung auf einen Neuanfang, aber auch Hoffnung auf einen Abschluss.
Das Buch ist atmosphärisch ganz wunderbar gelungen, die bildhafte Sprache versetzt den Leser (so er sich darauf einlassen kann) ganz schnell in die Zeit Fredericks, aber auch in die Zeit Fabrissas.

Im Gegensatz zu manch anderen Rezensenten finde ich den Einstieg weder zu lang noch zu trocken, sondern sehr gelungen und notwendig. Auch denke ich nicht, dass das Buch nur für Geschichtsinteressierte ist, sondern vielmehr ist es für jeden geeignet, der weiß, wie es ist, mit der Vergangenheit abschließen zu wollen und positiv in die Zukunft zu blicken.
Ein wunderschönes und sehr lesenswertes Buch und für mich sicherlich nicht das letzte, das ich von Kate Mosse lesen werde.
Ariane, 15.11.2010

Kate Mosses Buch Wintergeister ist ein im sehr positiven Sinne verstörendes Buch. Ein Roman, der dem Leser nicht mit
opulent erzählten historischen Begebenheiten daherkommt, sondern sich im wesentlichen auf die Innensicht des, wenn man so will, Erzählers Frederick Watson beschränkt.
Frederick Watson reist im Jahre 1933 in das französische Toulouse um dort einen geheimnisvollen Brief, der in der okzitanischen Sprache abgefaßt ist, übersetzen zu lassen. Damit beginnt das Buch. Nach dem ersten Kapitel wechselt dann die Erzählperspektive und Frederick Watson, Engländer, erzählt die Geschichte der Erlangung des Briefes nun in der Ichform.
Diese spielt im Jahre 1928. Frederick Watson ist in Frankreich unterwegs, um Freunde zu besuchen. Der Weg, den er mit seinem Auto zurücklegen muß, ist witterungsbedingt, es ist kurz vor Weihnachten, sehr gefährlich. Er kommt von der Straße ab, wird verletzt und kann sich mit großer Mühe in das kleine Dorf Nulle retten. Dort wird er in einer kleinen Pension liebevoll aufgenommen und gepflegt.
Was nun folgt, ist eine Odyssee zwischen Traum und Realität. Fabrissa, eine geheimnisvolle junge Frau tritt in seinen Leben und verblüfft ihn mit Kenntnissen über ihn und sein Leben. Frederick Watson wird nämlich begleitet in seinem Leben von dem Tod seines Bruders George. George ist umgekommen in den grausamen Schlachten des 1. Weltkrieges. Seine sterblichen Überreste sind nie gefunden worden und diese Tatsache belastet Frederick bis hin zu Aufenthalten in Heilanstalten.
Fabrissa nun gibt ihm, so kommt es Frederick vor, die Geborgenheit und Zuwendung, die er seit Jahren vermißt. Aber, wie bereits oben gesagt, was ist Traum, was ist Realität?
Das hier an dieser Stelle auszuführen, würde dem Leser die Spannung auf diesen Roman nehmen und darf deshalb nicht verraten werden.
Kate Mosse ist ein außergewöhnlicher Roman gelungen. Ihn nur einzuordnen in das Gebiet des historischen Romans würde heißen, ihm nicht gerecht zu werden. Es ist ein Roman, dem es außerordentlich gut gelingt, Stimmungen und Atmosphären aufzubauen. Die winterliche Berglandschaft in der sich Frederick Watson befindet, trägt dazu bei, die schon fast mystische Grundstimmung in diesem Roman greifbar zu machen. Die Innensicht des traurigen Helden läßt den Leser mitfiebern und hoffen. Hoffnung auf ein besseres, in gewisser Weise erlöstes Leben. Erlöst von den Schatten der Vergangenheit. Der Roman wird getragen von der Hoffnung und der Frage, was ist Realität und was ist Traum. Der Leser wünscht dem traurigen Helden der Geschichte die Auflösung, die er will. Das es dann anders endet als erwartet, rundet diesen Roman gelungen ab.
Laurent, 09.11.2010

Die Autorin hat liebevoll eine Geschichte gestrickt um Trauer, Leid, Liebe und Mystik. Leicht und schnell zu lesen
fließt sie dahin, ohne große Ansprüche an Inhalt und Schreibstil erzählt sie von Freddie, wie er den Weg aus seiner Trauer findet. Mag einer Mystik gerne lesen, wird er mit der Geschichte gut zurecht kommen. Ich bin kein Freund dieses Genres, so reicht es bei mir nur für 3 ½ Punkte.
Karin, 08.11.2010

1933 reist der junge Engländer Frederick Watson ins französische Toulouse um eine uralten Brief aus dem Okzitanischen
übersetzen zu lassen. Diesen Brief trägt der junge Mann seit fünf Jahren mit sich herum, seit dem Abend im Jahr 1928, an dem er auf einem Fest in einem Pyrenäendorf die schöne und geheimnisvolle Fabrissa kennen gelernt hat. Diese scheint wieder Licht in seine düstere Stimmung bringen zu können, denn Watson leidet noch sehr unter dem Tod seines Bruders, der im Krieg ums Leben kam. Auch Fabrissa vertraut sich dem Fremden an, der ihr die Hoffnung auf ein neues Leben gibt. Aber am Morgen nach dem Fest ist Fabrissa verschwunden und niemand im Dort kann sich an sie erinnern. Verzweifelt macht sich Frederick auf die Suche und stößt auf ein dunkles Geheimnis. Der Brief, den er bei seiner Suche findet, scheint Antworten auf seine Fragen zu erhalten.
Die Autorin Kate Mosse schildert sehr fesselnd die Geschehnisse dieses Abends im Jahre 1928 und schafft mit Frederick Watson eine sympathische und authentische Hauptfigur, von der sich der Leser gerne auf eine etwas ungewöhnliche Reise mitnehmen lässt. Kate Mosse kreiert durch ihre sensible, aber sehr lebendige Sprache eine stimmungsvolle Atmosphäre und verbindet die Geschichte der Hauptfigur geschickt mit der Geschichte der französischen Pyrenäenregion im Hochmittelalter. Ein schöner Roman!
Anja, 08.11.2010

Ein Roman der am Anfang nur schwer zu verstehen ist. Wenn man weiterliest wird man plötzlich in den Bann einer
eigentümlichen Begegnung gezogen. Erst im letzten Kapitel fängt man an zu verstehen worum es sich eigentlich handelt und erkennt den historischen Hintergrund. Ich werde diesen Roman noch einmal lesen, denn jetzt mit dem Hintergrundwissen, kann ich mich ganz anders darauf einlassen.
Cornelia, 07.11.2010

Frederick Watson muss nach Frankreich, um seinen Geisteszustand wieder zu erlangen. Er trauert selbst nach Ende des
Krieges immer noch seinem gefallenen Bruder nach. Doch welchen Sinn hat das? Er fährt mit seinem Auto quer durch Frankreich bis er per Zufall auf ein geheimnisvolles Dokument stößt, welches sein Leben verändern wird. Er macht sich auf nach Toulouse, um es dort einem alten Antiquar zu zeigen, der diese alte Sprache noch übersetzen kann....

Spannend und manchmal leicht verträumt geschrieben......
Tina, 07.11.2010

Eine schöne Geschichte, die ich gern gelesen habe.
Man versinkt in die Zeit zu Anfang des 20.Jahrhunderts und einmal war ich sogar versucht nachzuschauen, wann das Buch geschrieben wurde, so sehr passt sich Kate Mosse in ihrem Schreibstil der Zeit im Buch an..
Sabine, 04.11.2010

Ich muss sagen, dass ich mir mehr von dem Buch erwartet habe. Das Cover und auch der Klappentext haben mich begeistert
die erste Seite aufschlagen lassen, doch schon nach weniger Lesezeit habe ich die Lust daran verloren. Vielleicht liegt es an der etwas schleppend in Gang kommenden Handlung, aber für meinen Geschmack ist es leider nichts. Es fehlt mir an Spannung und einem Anreiz es sofort bis zum Ende zu lesen. Für solche Leser, die sich gerne auf eine ruhige, emotionale Reise einlassen möchten, ist es dennoch genau richtig.
S., 02.11.2010

Wintergeister erzählt zwei sehr persönliche Geschichten der Erinnerung und des Verlusts, von Liebe, die auch den Tod
überdauert, sowie von den Gefühlen und Gedanken der Überlebenden. Das Titelbild und der Titel „Wintergeister“ passen perfekt zur Handlung.
Flüssig geschrieben, war es innerhalb weniger Stunden gelesen und es kamen keinerlei Längen auf.
Fazit: Ein wundervolles Buch, poetisch geschrieben, das eine längst vergangene Zeit zum Leben erweckt und durch die Illustrationen noch zusätzlich an Atmosphäre gewinnt.
Elisabeth, 02.11.2010

Ein Lesevergrügen einer ganz besonderen Art.Das Buch ist spannend,nachdenklich.Es werden Personen sehr bildlich
beschrieben so das man sie sie sich gut vorstellen kann.Ein Buch mit dem man mitfühlt,und sich in Friederick hinein versetzen kann der einen lieben Menschen verloren hat.Ein Buch für einen Lesenachmittag zu Hause. Evelyn 02.11.2010
Evelyn, 02.11.2010

Ein Buch mit langer Einführungsphase über die man sich hinwegkämen muss um zu erfahren, worum es überhaupt geht. Es
gibt einige Dinge die man nur mit Vorwissen erklären kann. Als Leser hat man es jedoch nicht. Zum Schluss werden sich geschichtlich Interesierte vielleicht durch das Internet schlau machen worüber geschrieben wurde.
Melanie, 01.11.2010

Selber hätte ich mir dieses Buch vermutlich nicht ausgesucht und am Anfang fand ich es sehr merkwürdig. Aber nach
wenigen Seiten zog mich die Geschichte und die sympathischen Darsteller in ihren Bahn. Ein schön geschriebener, sehr abwechslungsreicher und spannender Roman. Schön zu lesen und garantiert nie langweilig.
Katharina, 01.11.2010

Wintergeister ist ein sehr melancholischer Roman. Der Roman plätschert am Anfang etwas daher. Man merkt zwar schon,
dass sich eine gewisse Spannung und auch ein Interesse für den Protagonisten Frederick aufbaut. Aber dennoch dauert es etwas, bis Frederick den Leser in seinen Bann zieht. Aber einmal in dem Bann, kann man sich dem Buch nicht mehr so leicht entziehen. Zusammen mit Frederick erlebt man mysteriöse Momente und man geht mit ihm dem Geheimnis von Fabrissa auf den Grund. Das Geheimnis möcht ich hier natürlich nicht verraten ;-)
"Wintergeister" zieht einen nicht gleich von Anfang in seinen Bann, aber hat man den doch etwas lahmen Anfang überwunde, wartet auf den Leser ein kleiner Diamant, über den man auch nach beenden des Buches sich noch seine Gedanken macht.
Jana, 01.11.2010

Ein spannender, einfühlsamer und melancholischer Roman, der einen in die zerbrochene Welt von Frederick Watson führt.
Auch wenn die ersten Seiten fast zu detailgenau verfasst sind und es dadurch dauert bis sich der Spannungsbogen aufbaut, wäre das Buch nach dem ersten Viertel ohne diese Detailtreue nur halb so fesselnd, wie es dann bis zum Ende bleibt.
Corina, 01.11.2010

Das Buch lässt sich gut lesen, nur dauert es am Anfang zu lange, bis es interessant wird. Ansonsten erinnert es mich an
die Gaslichtromane, wo alles ein wenig geheimnisvoll ist, es aber auch Liebe und ein wenig Spannung gibt.
Andrea, 01.11.2010

Unterhaltsam und viel zu schnell vorbei!!

Jan, 01.11.2010

"Wintergeister"-Eine Liebe stärker als der Tod.

Freddie trauert,er kann und will nicht vergessen was mit seinem Bruder geschehen ist.Doch er muß den Weg zurück zu einem normalen Leben finden und so begibt sich mit dem Auto auf eine Reise quer durch Frankreich,durch die Region Ariege.
Doch der Tod seines Bruders bleibt sein ständiger Begleiter.
Der Weg führt ihn immer weiter ,hoch in die Berge.Schnee,Nebel,schlechtes Wetter,Stimmen,Gesang oder doch der Wind?...und dann passiert es,Freddie verliert die Kontrolle über das Auto,ein Unfall,allein in den Bergen.Alleine?
Er macht sich auf die Suche und findet ein Dorf,mitten im Wald,umgeben von Bergen,dort findet er Unterkunft und Pflege.
Ein Fest,ein Überfall,.ein Mädchen das mit ihm in die Sicherheit flüchtet,das ihm irgendwie bekannt vorkommt...und dann wieder verschwunden ist,irgendetwas stimmt hier nicht.
Freddie macht sich auf die Suche und findet in den Bergen was er schon lange ahnte.Und etwas das nur für ihn bestimmt ist.

Eine wundervolle Geschichte über Liebe,Vertrauen,Vergessendie,Loslassen und Wiederfinden die einen berührt und einen mitnimmt auf eine Reise zurück in die vergangenheit und doch in die Zukunft.

Ein Buch das man in die Hand nimmt und erst wieder wegglegen kann wenn man es fertig gelesen hat..
Ein wunderbares Winterbuch.
Nicole, 01.11.2010

Kate Mosse's neuer Roman "Wintergeister" erzählt die Geschichte des jungen Engländers Freddie, der vor fünf Jahren in
Frankreich unverhofft nach Jahren der Traurigkeit und Einsamkeit wieder die Hoffnung auf ein fröhliches Leben wiederfand. Ein jahrhundertalter Brief verfasst in einer sehr alten Sprache zeugt von diesem Ereignis. Nun versucht Freddie die Botschaft dieses Briefes zu erfahren...

Wenn mir dieses Buch nicht zufällig in die Hände gefallen wäre, hätte ich es wahrscheinlich nicht gelesen. Doch ich bin sehr froh, dass ich es doch getan habe, da dieses Buch wundervoll ist. Es ist selten, dass ein Roman, der nicht als Thriller oder Krimi gilt, mich von der ersten Seite an so fesselt, sodass ich dieses Buch gar nicht aus der Hand legen mochte. Kate Mosse hat einen sehr angenehm lockeren Erzählstil, der es dem Leser ermöglicht sich voll und ganz auf die Geschichte einzulassen. Dabei hilft es auch, dass die Figuren authentisch und sympathisch sind allen voran die Hauptfigur Freddie.

Nicht nur vom Namen her passt "Wintegeister" sehr gut zur Winter- und Weihnachtszeit. Auch die Geschichte um einen jungen Mann, der durch ein plötzliches Erlebnis wieder glaubt nach Jahren der Tristesse Lebensfreude empfinden zu können, passt wunderbar in diese Jahrezeit. Somit ist dieses Buch auf jeden Fall eine Lektüre wert.
Claudine, 01.11.2010

Mir hat das Buch gut gefallen, die Autorin knüpft an ihre andere Bücher an und kann meine Erwartungen mit dieser
Geschichte voll erfüllen!!
Margit, 31.10.2010

Wintergeister war das erste Buch das ich von Kate Mosse gelesen haben, und ich bin begeistert.Schon alleine wegen des
wunderschönen Covers hat mich dieses Buch wie magisch angezogen , doch auch der Schreibstil ist spannend und lädt einem zu Träumen ein.Die Geschichte ist so fesselnd und gefühlvoll geschrieben das mich das Buch auch in der Zeit in der ich keine Zeit zum lesen fand nicht losgelassen hat.Die Autorin hat es geschafft mir das gefühl zu vermitteln als sitze ich als Zuschauer in dieser Geschichte zu einer ganz anderen Zeit , und höre dem jungem Frederik bei seiner Erzählung zu.Vielen Dank an den Velag das ich dieses tolle Buch testlesen durfte .
Laura, 31.10.2010

Wintergeister von Kate Mosse ist ein sehr spannendes Buch, was aber sehr einfach zu lesen ist. Eine Lebensbeichte mit
interessanten Information aus dem damaligen Zeitalter und deren Menschen und Kulturen. Wintergeister ist ein kurzweiliges und interessantes Buch.
Tanja, 30.10.2010

Im April 1933 betritt der Engländer Frederick Watson das Antiquariat von Monsieur Saurat in Toulous. Frederick reicht
dem Antiquar einen alten Brief in okzitanischer Sprache. Bevor Saurat ihn jedoch übersetzt, will er erfahren, wie Watson zu diesem historischen Pergament gekommen ist. So beginnt der junge Engländer seine Lebensgeschichte zu erzählen. Er berichtet von seinem älteren Bruder, zu dem er ein sehr inniges Verhältnis hat. Als dieser im Krieg in Frankreich umkommt, ist Freddie am Boden zerstört. Um seinen Tod zu verarbeiten, macht er sich auf die Reise nach Frankreich, wo sein Bruder gefallen ist. Unterwegs gerät Frederick mit seinem Auto in einen Schneesturm und verunglückt in einer verlassenen Gebirgslandschaft. Durch mysteriöse Stimmen geleitet, gelangt er total erschöpft und frierend in das Dorf Nulle, wo er eine Übernachtungsmöglichkeit findet. Die Wirtin lädt Freddie zu einem Fest ein, das am selben Abend auf dem Dorfplatz stattfinden soll. Frederick Watson verspricht zu kommen. Am nächsten Morgen findet ihn die Frau mit hohem Fieber im Bett vor. Ständig spricht Freddie von dem Fest, den Dorfbewohnern und einer jungen Frau namens Fabrissa. Doch keiner der Einwohner hat den Engländer während der Feierlichkeiten gesehen und auch Fabrissa ist niemandem ein Begriff. Hat Freddie das alles nur geträumt oder welches Geheimnis umgibt die junge Frau? Frederick Watson beginnt nachzuforschen.
„Wintergeister“ ist ein etwas anderer Roman mit historischem Hintergrund, wie der Leser ihn eigentlich gewohnt ist. Kate Mosse konzentriert sich mehr auf die Beschreibung der Landschaft, ihrer Bewohner und deren Gefühle. Dadurch gelingt es der Autorin eine mystische, zum Teil auch etwas gruselige Atmosphäre zu erzeugen. Besonders passend für den „geisterhaften“ Roman ist ebenfalls das in Blau- und Weißtönen gehaltene Cover des Buches, das die Winterstimmung betont. Auch das darauf abgebildete Haus umgibt durch geschickten Lichteinfall ein geheimnisvoller Hauch. Kate Mosse streut in ihre Geschichte nur sehr spärliche historische Hinweise, die den Leser auf die Spur der Katharer bringen. Dafür hat sie in ihren Anmerkungen noch einmal eine kurze Erläuterung über deren Geschichte angehängt. So mysteriös auch die Geschehnisse im Verlaufe des Buches sein mögen, so eindeutig und schlüssig ist das Ende des Romans.
Ute, 29.10.2010

Zwar finde ich das Thema sehr interessant und vielversprechend, doch leider hat mich die Leseprobe bis jetzt nicht
begeistert. Personen und Menschen werden sehr genau beschrieben, aber es fehlen die interessanten Details, welche eine Geschichte erst lebendig werden lassen.
Katharina, 28.10.2010

Das Buch geht anfangs leicht zu lesen, der Schreibstil sehr gegliedert und ich war sofort im Thema. Als es aber klar
wurde um welche Problematik es geht,war ich ganz schön geschockt. Die Kriegserlebnisse lassen einen Menschen ganz tief in Depressionen fallen und Erlebnisse in sich zu verkapseln. Realität und Traum liegen ganz nah beieinander und ich habe mitgelitten.Sehr fesselnd und ich konnte es nicht aus der Hand legen.
Helga, 28.10.2010

Die Leseprobe hat mich auf jeden Fall sehr neugierig gemacht. Die Sprache ist angenehm und es klingt nach einem schoenen
Winterabend mit heissem Tee und gutem Buch!
Natascha, 28.10.2010

Das Buch liest sich sehr geheimnisvoll, ich wollte sofort weiterlesen. Mich würde interessieren, was in diesem
geheimnisvollen Brief steht. Der Cover des Romans, sowie der Titel sind super.
Sylke, 27.10.2010

Leider hatte ich zu Beginn des Buches Probleme in die Geschichte zu finden. Als ich dann aber einmal drin war, hat sie
mich doch gut unterhalten. Die Sprache ist sehr anschaulich und blumig und sehr gefühlvoll, wenngleich doch anfänglich etwas anstrengend. Ich würde das Buch nicht für die Pause zwischendurch empfehlen, sondern für einen gemütlichen Lesenachmittag / bzw. - abend, damit man sich vollkommen auf die Geschichte einlassen kann.
Anja, 27.10.2010

Dass Schnee in der Literatur oft metaphorisch für einen Bewusstwerdungsprozess bzw. einen Wendepunkt steht wissen wir
spätestens seit Thomas Manns „Zauberberg“. Auch der Protagonist und Ich-Erzähler des Kurzromans „Wintergeister“, der um 1930 spielt, findet sich nach einem Autounfall in einem verschneiten Bergdorf in den Pyrenäen wieder. Dort macht er eine innere Wandlung durch, die von der Autorin in einer leisen, anmutigen Sprache illustriert wird. Die Erlebnisse des Engländers Freddie Watson bewegen sich zwischen Traum und Wirklichkeit, Zeit und Raum. Es geht um die Frage, was im Leben real und was Fiktion ist und wie sich jeder Mensch seine eigene Geschichte retrospektiv selbst „erschreibt“, was von der geschehenen Realität im Gedächtnis bleibt und wie es uns für unser ganzes Leben prägt und zu dem macht was wir sind. Der Verlust seines Bruders im ersten Weltkrieg war das einschneidende Erlebnis in der Vergangenheit, das das Leben der Hauptfigur bestimmt. Freddie muss sich mit den Toten und den Geistern der Vergangenheit auseinandersetzen um sie schließlich hinter sich lassen zu können.

„Wintergeister“ ist ein stiller, kurzer Roman über die Beschädigungen, die ein Mensch durch Krieg und Unheil erleidet sowie über das Verarbeiten und Weiterleben danach.
Das Lesen des Romans versetzt den Leser in eine melancholisch-winterliche Stimmung. Das Buch besticht durch eine erzählerische Dichte, die sich in einem genauen Blick für Details äußert. Wenn Freddie in der Rahmenhandlung den Antiquar in Toulouse besucht, kann man den Staub auf den Büchern förmlich riechen. Auch das Fest und die zugeschneite Stimmung im Dorf werden plastisch beschrieben.
Alles in allem eine anspruchsvolle und nachdenklich stimmende sowie stellenweise traurige Lektüre für einen kalten Winterabend.
Viktoria, 25.10.2010

Die Leseprobe von Wintergeister verspricht eine sehr liebevoll geschriebene Geschichte mit dem gewissen Etwas. Die
Gefühlvolle Atmosphäre ist genau das Richtige für kalte Wintertage.
Christina, 25.10.2010

Wer ein Anhänger mystischer Geschichten ist, findet "Wintergeister" von Kate Mosse bestimmt spannend.

Ein junger Engländer versucht auf seiner Reise durch Frankreich den Tod seines Bruders zu überwinden und trifft in Nulle auf die wunderschöne Fabrissa.
Doch sie verschwindet auf mysteriöse Weise und niemand im Ort scheint Fabrissa zu kennen
Sonja, 25.10.2010

Ich glaube, dass mir dieses Buch gefallen könnte. Schon auf den ersten Seiten hat mich die Erzählweise der Autorin
angesprochen. Ich liebe es, wenn so geschrieben wird, dass ich nicht nur Zeilen lese, sondern dabei auch Bilder im Kopf habe. Ich kann mir also schon bei der Leseprobe und als absoluter Frankreich Fan die Atmosphäre vorstellen. Würde ich mir kaufen, hat mich neugierig gemacht.
Angelika, 24.10.2010

Ein wunderschönes Buch, was ich wirklich empfehlen kann! Ich konnte es kaum aus den Händen legen!

Norina, 24.10.2010

Man schreibt das Jahr 1928, als sich der junge Frederick Watson auf den Weg nach Frankreich macht, um dort Freunde zu
besuchen. Seit zehn Jahren kann er den Verlust des älteren Bruders, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist, nicht verwinden, quält sich mit Depressionen und verbringt mehr Zeit in Sanatorien als zuhause. Er will einfach nur vergessen, sich ablenken, vorsichtig versuchen, in sein Leben zurückfinden.

Auf dem Weg durch die Pyrenäen gerät er mitten in einen Schneesturm und verunglückt. Leicht verletzt macht er sich auf den Weg ins nächste kleine Dorf. Dort angekommen findet er in einer Pension Unterschlupf. Die Wirtin lädt ihn ein, an der „Fête de Saint-Étienne“ teilzunehmen, wo er Fabrissa kennenlernt. Auch sie hat Verluste erlitten und ermutigt ihn, seine Geschichte zu erzählen. Am nächsten Tag ist die geheimnisvolle, junge Frau verschwunden – und niemand außer Freddie kann sich erinnern, sie überhaupt gesehen zu haben…

Was sich wie ein typischer Liebesroman anhört, ist in Wahrheit eine wirklich bezaubernde Geschichte über einen völlig orientierungslosen, hilflosen Mann, der zum ersten Mal aus seinem eigenen Elend heraustritt. Die Begegnung mit Fabrissa und ihre eigenen traurigen Erlebnisse lassen ihn von sich selbst wegsehen. Er will ihr Geheimnis erfahren, er will ihr helfen – und hilft doch dabei in erster Linie sich selbst, innerlich wieder zu erwachen.

Es ist eine leise Geschichte, die Kate Mosse geschrieben hat. Vor der Kulisse eines malerischen, verschneiten Dorfes schildert sie langsam, aber sehr intensiv Freddies Begegnung mit Fabrissa. Sie lässt den Leser tief in die Seele ihres Protagonisten schauen; teilweise so tief, dass man beinahe selber ein bisschen seines Schmerzes zu spüren meint. Die Grenzen zwischen real und surreal verschwimmen, aber es sorgt nicht für Verwirrung, im Gegenteil: Auf wundersame Weise will man es gar nicht genauer wissen.

Zum Lesegenuss trägt außerdem das Äußere des Buches ganz wesentlich bei. Auf dem Bild kann man es schlecht erkennen, aber die Schneeverwehungen und Tannenbäume sind leicht silbern aufgedruckt, zwischen den schweren, dicken Seiten liegt ein eisgraues Lesebändchen, die Kapitelüberschriften sind schön gestaltet – so macht Lesen einfach doppelt Freude.

Ein wirklich besonderer Roman, berührend, wunderbar und leider viel zu schnell zu Ende…
Annemarie, 21.10.2010

Das Buch fängt sehr vielversprechend an und es ist leicht zu lesen.Hoffe es liest sich auch gut bis zum Schluss. werde
es auf alle Fälle kaufen
Barbara, 21.10.2010

Gute Wortwahl, flüssig geschrieben, liest sich sehr fließend und macht Lust auf mehr.
Ein anderes Land, eine andere Zeit und und eine Geschichte in der Fantasie und Realität zusammenspielen verlocken alle die zum weiterlesen, die gerne etwas abschweifen und sich von einem Buch einfangen und tragen lassen.
Corinna, 21.10.2010

Zuerst muss ich das Cover des Buches loben. Es ist schön und paßt in die Jahreszeit, die bald auf uns zukommt.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Allerdings mußte ich mich mit meiner eigenen Vergangenheit auseinander setzen, da es von dem Verlust eines lieben Menschen handelt.
Dieses Buch ist ein schönes Geschenk für alle, die es sich zu Hause gemütlich machen und gern bei Tee und Keksen lesen.....
Stefanie, 21.10.2010

Klein und fein und völlig unverhofft fanden die "Wintergeister" den Weg in meinen Briefkasten. Anfänglich skeptisch ob
des Klappentextes und der Thematik, hat mich die Geschichte immer mehr in ihren Bann gezogen. Das lag nicht zuletzt an der schönen und absolut genau abgestimmten Gestaltung. Noch wichtiger aber war die absolut dichte Atmosphäre und authentische Beschreibung, die Kate Mosse hier gelungen ist. Ein Buch, das noch lange nachhalt.
Brigitte, 20.10.2010

Eine spannende, faszinierende Geschichte-trotz der Kürze (schade, dass am Ende der Kapitels Schluss war!!!). Macht Lust
auf den Rest.
Ulla, 20.10.2010

Ich habe mir da Buch angeschaut und die Leseprobe gelesen, ist mir etwas schwerfällig, aber das gibt sich mit der Zeit.
Vom Inhalt her interessant, überlege es zu kaufen, mal sehen, wenn ich es in echt in der Hand habe.
Margit, 19.10.2010

Nicht nur der Klappentext schien mich diesmal zu überzeugen, sondern auch die ersten Seiten des Buches. Doch nach einen
kleinen Teil des Buches herrscht eine kleine Flaute - nicht nur der Erzählstil, sondern auch die Spannung sind in einem tief. Dennoch schafft es die Autorin im Laufe der Geschichte herraus aus diesem tief. Im allgemeinen fesselt somit die Autorin mit dem auf und ab den Leser an das Buch. Auch wenn es eine Geschichte aus der Sicht des Frederick Watson geschrieben wurde und auch der Erzählstil so dahin plätschert, hat es mir dennoch sehr gefallen.Besonders hat mir gefallen, das die Autorin geschichtliche Aspekte mit einer erfunden Geschichte verbunden hat.
Dieses Buch werde ich mit Sicherheit bestimmt nochmal zur Hand nehmen.
Jacqueline, 19.10.2010

Dies ist kein Buch für mich, liegt aber am Inhalt. Für jeden Geschichtsfreund sicherlich ein Muss.
Ich finde aber, dass hier ein super Schreibstil vorliegt, der sehr gut zu lesen ist.
Elke, 18.10.2010

Ein sehr schönes Buch. Mir hat das Cover schon gefallen. Es hat etwas geheimnisvolles, mystisches an sich und passt
sehr gut. Ich habe noch nichts von Kate Mosse gelesen, aber dieses Buch macht mich schon neugierig auf ihre anderen Werke. Wintergeister ist sehr spannend und fesselnd geschrieben. Hat mir sehr gut gefallen.
Daniela, 18.10.2010

1928 - Freddie kämpft verzweifelt gegen die Trauer um seinen toten Bruder. Er starb im Krieg mit nicht einmal 21
Jahren. Er kämpfte allein mit seiner Verzweiflung und Trauer, will nicht wahr haben, dass er tot ist. Nach einer langen Zeit in einer Klinik reist er mit seinem Austin nach Frankreich, um den Weg seines Bruders zu verfolgen. Durch die schlechten Wetterbedingungen geschieht ein Unfall und er muss sich eine Unterkunft suchen. Die Wirtin lädt ihn zu einem Dorffest ein und dort erhält sein Leben eine Wende. Der nächste Morgen wird anders als erwartet. Seine Wirtin hat ihn gefunden...verwirrt und mit hohem Fieber. Doch er will der Spur der Fabrissa folgen und gerät dabei selbst in Gefahr. Interessante Idee, die leider nicht immer die Spannung halten kann. Die Autorin verliert sich manchmal zu sehr im Detail. Es lässt sich jedoch gut lesen und regt auch zum Nachdenken über Kriege und deren Folgen an.

Anmerkung:
Wenn ich das Buch im Ganze sehe, hätte ich es interessanter gefunden, wenn sie mehr auf den geschichtlichen Aspekt eingegangen wäre. Sie beschreibt mir zu sehr die Umgebung und die Landschaften. Die Geschichte der Dorfbewohner und die geschichtlichen Zusammenhänge der Kriege (die sie leider nur in den Anhang gepackt hat) wären aus meiner Sicht noch mal ein spannender Punkt gewesen.
Rita, 18.10.2010

Hallo, ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Als Frederick in den Bergen mit dem Auto einen Unfall baut,
den steilen Bergweg wieder herunter läuft und in das Dorf Nulle kommt, konnte ich es einfach nicht mehr weglegen. Dort trifft er dann Fabrissa auf einem Fest, aber sie verschwindet spurlos. Die Pensioninhaberin hat ihn auf dem Fest aber nicht gesehen, niemand hat ihn gesehen, und seine Erinnerungen passen einfach nicht zu den der anderen Menschen im Dorf Nulle. Was ist hier los?

Einfach ein großartiger Roman, kurzweilig und sehr spannend. Hätte noch viele Seiten mehr haben können, ich hätte sie auch in kürzester Zeit gelesen. Mehr davon, Kate Mosse !!!

Vielen Dank:-)
Nicole, 18.10.2010

Frederick Watson ist ein junger Mann, der nach dem Verlust des geliebten Bruders im 1. Weltkrieg zwischen Trauer,
Verlorenheit, Lebensüberdruss und dem Wunsch nach eigener Zukunft gefangen ist. Mit diesen schweren Begleitern im Handgepäck reist er 1928 von England nach Frankreich, wo er in den Bergen von einem plötzlichen Wintereinbruch überrascht wird und verunfallt. Zu Fuß gelangt er in das Dörfchen Nulle, das just an diesem Tage sein jährliches Dorffest feiert. Dort trifft er auf Fabrissa, die in ihm wie in einem offenen Buch zu lesen scheint. In dieser einen Nacht erzählen sie einander ihre Lebensgeschichten, bis der erwachende Morgen sie unwiderruflich trennt.

Wir treffen fünf Jahre später auf Frederick, als er erneut nach Frankreich reist, um dem Geheimnis jener Nacht und der schönen Fabrissa auf die Spur zu kommen, und begleiten ihn zu einem Antiquar, dem er an einem Nachmittag seine Geschichte erzählt. Kann die Übersetzung eines in seinen Besitz geratenen Briefes in einer alten Sprache der Schlüssel für ihn sein?

Frederick ist ein Mann, der für die Generationen an Vätern, Söhnen und Brüdern steht, die mit den Verlusten der Kriege zu leben lernen mussten. Das Buch entführt gekonnt in diese Zeit, transportiert die Atmosphäre wunderbar, diese Gedankengänge, die Schuldgefühle, den Kummer. All das wird so einfühlsam dargeboten, dass die Geschichte und die Kulissen vor dem geistigen Auge real zu werden scheinen. Man kann die Zeit riechen, die Kälte spüren und den Nebel sehen. Auch seine Momente „zwischen den Zeiten“ sind geschickt eingeflochten und entbehren, Gott sei Dank, einer mystischen Verklärung.

Tief beeindruckt hat mich die Sprache. Sie trägt, sie ist poetisch und eingängig, prägnant und ergreifend, ohne jemals ins Kitschige abzugleiten. Sätze wie „Zeit dehnt sich und schrumpft, bleibt nicht stehen, wenn wir es am meisten brauchen“ bleiben bei einem, auch wenn man das Buch schon lang zugeklappt hat.

Auch ohne das englische Original zu kennen, möchte ich ein ausdrückliches Lob an die Übersetzer richten, die eine wundervolle Arbeit geleistet haben!

Für mich ist „Wintergeister“ das Buch des Jahres. Es hatte es bereits nach nur 50 Seiten geschafft, sich in meine persönliche Bestenliste ganz nach oben zu katapultieren. Die perfekte Lektüre auch speziell für diese Jahreszeit, wenn der Novembernebel um das eigene Haus wabert!
Katja, 17.10.2010

super schönes buch.liest sich ganz toll. wunderschöner abschluss. muss man lesen

Carolin, 17.10.2010

Ich habe mich sehr über dieses Buch gefreut. Das Cover hat mich schon neugierig gemacht. Ich finde es sehr passend. Es
strahlt etwas geheimnisvolles, mystisches aus. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen. Die Autorin Kate Mosse kannte ich noch nicht, doch ich muss sagen, das "Wintergeister" mir Lust gemacht hat noch mehr von ihr zu lesen. Das Thema des Buches Leben, Tod und Liebe war für mich sehr fesselnd. Ein schönes Buch!
Daniela, 17.10.2010

"Wintergeister" war das erste Buch von Kate Mosse, dass ich gelesen habe. Und es war eine rundum positive Erfahrung. Das
Cover ließ mehr einen Fantasy-Roman oder eine Weihnachtsgeschichte vermuten. Dies war zum Glück nicht der Fall. Es geht um die Geschichte des jungen Engländers Frederick Watson, der seit Jahren versucht mit dem Verlust seines Bruders fertig zu werden. Vermisst oder Tot? Besonders die Unwissenheit macht ihm zu schaffen. Jahrelang versucht er herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Es ist eine Geschichte über Trauer, Schmerz, Hilflosigkeit und die Suche nach einem Ende, einer Erlösung. Der schmale Grad zwischen Erinnern und Vergessen und die Folgen wie Schuldgefühle und Erleichterung werden anschaulich in diesem kurzen Roman geschildert, der so leicht wie eine Novelle daherkommt. Das Lokalkolorit im südlichen Frankreich, mit den kraftvollen, wilden und geheimnisvollen Bergen der Pyrenäen und der historische Hintergrund illustrieren wunderbar die Geschichte, die in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts spielt.
Dieses Buch ist eine wunderbare kleine Entdeckung und wird sicherlich dieses Jahr noch an den einen oder anderen verschenkt werden.
Stephanie, 16.10.2010

...düster und spannend, wie der Winter. Ein wenig gruselig wie Geister....so stellte sich mir die kurze Leseprobe
dar....sie macht auf jeden Fall Lust auf mehr!
Das Cover finde ich absolut gelungen und passend zum Titel
monika, 15.10.2010

Das Buch habe ich in einem Tag ausgelesen. Es hat einen hohen Suchtfaktor.
Ich habe schon einige tausend Bücher gelesen, aber dieses hier gehört definitiv, zu einem der Besten.
Schon die Gestaltung des Schutzumschlages hat mich sehr angesprochen.
Von der ersten bis zur letzten Seite ein spannendes Buch, mit einer außergewöhnlichen Story. Sehr poetisch erzählt. Sehr verständlich und flüssig geschrieben.
Die außergewöhnliche Story hat mich sehr fasziniert und im Bann gehalten. Schön auch erklärt, die seelische Gesundung des Hauptdarstellers.
Vom Inhalt möchte ich noch nicht zuviel verraten.
Die aggierenden Personen, wurden wunderbar beschrieben, ohne den flüssigen Lauf beim lesen zu stören. Ich hatte immer die Personen bildlich vor meinem geistigen Auge. Die Landschaftsbeschreibung war sehr real. Ich spürte mich manchmal mitten drinnen.
Wunderbar fand ich auch das außergewöhnliche und doch überraschende Ende.
Kaufempfehlung???
Absolut ja. Ich finde, das wäre ein ideales Weihnachtsgeschenk für lesefreudige Menschen.
Ich persönlich freue mich jetzt schon, auf das nächste Werk, dieser genialen Schreiberin.
Erika, 15.10.2010

Die ersten Seiten dieses Buches versprechen eine spannednde Lektüre. Wer Lust auf geschichtlichen Hintergrund und
geheimnisvolle Verwicklungen hat, wird dieses Buch sicher genießen.
Heidemarie, 15.10.2010

Die Leseprobe verspricht ein spannendes Buch.
Ich hoffe, die Erwartung wird nicht enttäuscht
Üwe, 14.10.2010

Wieder ist ein Teil der Geschichte in Südfrankreich angesiedelt. Der Schreibstil mit den vielen kleinen Details lässt
alles sehr echt und lebendig wirken, wie immer mit einem leichten Hang zur Langatmigkeit. Zu einer Aussage punkto Story ist der Ausschnitt jedoch zu klein aber der Start ist viel versprechend.
Christoph, 14.10.2010

Die Leseprobe verspricht wieder einmal einen großartigen Roman von Kate Mosse : Spannung und Geschichte!!!!! Hab schon
das verlorene Labyrinth von ihr gelesen und war fasziniert! Muss das Buch unbedingt lesen!
Brigitte, 13.10.2010

Ein durch den Verlust seines Bruders psychisch angeschlagener Engländer, dessen Unfähigkeit zu einem geregelten Leben
detailgetreu beschrieben wird, macht neugierig auf seinen weiteren Weg. Der geheimnisvolle Antiquar, dem er seine Geschichte erzählt, die Andeutungen dieser viel zu kurz gehaltenen Leseprobe versprechen eine kurzweilige, spannende Lektüre.
Mechthild, 13.10.2010

Da möchte man unbedingt erfahren, was dieser trauernde Soldat in diesem kleinen Städtchen in Frankreich erlebt. Wohin
ihn die Reise treibt und vor allem, was ihm den Glauben an die Menschen, an Freundschaften und Geflühle wieder geben wird. Ich hätte gerne weitergelesen,..
Sabine, 13.10.2010

Ein anregender, neugierig auf die Fortsetzung machender Beginn.Es wird viel angedeutet, das macht gespannt auf die
Entwicklung der Geschichte: Ein geheimnisvoller Brief, ein beinahe ebenso geheimnisvoller Antiquar, Frankreich nach dem Ende des 1. Weltkrieges und am Vortag des zweiten... Angelika Ezzeldin PS Einen Stern kann ich nicht vergeben wg. Leseprobe
Angelika, 12.10.2010

Wundervoller Schreibstil mit herrlicher Wortwahl, fast poetisch klingenden Sätzen. Dieses Buch zieht den Leser von
Beginn an mit seinem Charme in die Geschichte rein.
Danke!
Karoline, 12.10.2010

Ich habe die Leseprobe gelesen,und bin echt begeistert das ist ein Buch was ich mir auf alle fälle kaufen werde.
Ich finde es sehr gut geschrieben spannend und auch sehr fesselnd.

Sehr schön ich möche mehr davon.
Sabine, 12.10.2010

Ein wunderbares Buch - das richtige für die kommenden kalten Abende am Kamin. Ein ansprechender Schreibstil, der einen
nicht mehr los lässt.
Ann, 12.10.2010

Auch wenn mir die Zeit Anfang des 20.Jahrhunderts nicht besonders liegt, regt dieser kurze Text doch zum Weiterlesen an.
Ich mag die beiden anderen Bücher der Autorin und hoffe auch von diesem Buch nicht enttäuscht zu werden. Geheimnise um alte Pergamente/Briefe/Familiengeheimnisse sind immer auch ein Stück Geschichte der Region in der die Handlung spielt und um die Menschen. Man hat Sympathien und möchte selber gerne erfahren, was passiert. Die Neugierde treibt zum Weiterlesen an.. was passiert, was war, wie reagieren die Betroffenen...Und auch hier stehen wir am Anfang eines neuen Abenteuer. Jetzt möchte man auch alles um den Mann und seine Familie wissen - sein Bruder ? tot oder doch nicht ?. Ich freue mich jedenfalls schon auf die ganze Story.
Sigrid, 12.10.2010

Bin ein großer Fan! Auch dieses Buch nimmt einen auch ein wundervolle Zeitreise mit. Für Liebhaber historischer Romane
ein MUSS!
Birgitta, 12.10.2010

Von Anfang an spannend und mystisch zugleich. Es ist sehr fesselnd geschrieben und zieht den Leser sofort in seinen
Bann.
Ursula, 12.10.2010

Ich habe von Kate Mosse auch das Buch "Die achte Karte" gelesen und war begeistert. So bin ich nun auch begeistert
allein von der Leseprobe, die Sie mir übersandt haben. Ich habe mir den Titel schon notiert und werde bestimmt dies Buch auch lesen. Sie schreibt einfach so, dass man lesen muss und kann den Schluss kaum erwarten.
Doris, 12.10.2010

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, die Sprache ist ausgesprochen lebendig, der Inhalt gefällt und ist sehr
spannend,flüssig zu lesen.
Empfehlenswert für lange Winterabende.
Susanne, 12.10.2010

Wer Mosse mag, wird dieses Buch wahrscheinlich mögen. Nach dieser Leseprobe will man unbedingt wissen, wie es
weitergeht.

Ich werde mir dieses Buch schnellstens besorgen.
Brunhilde, 12.10.2010

Neugier ruft der geheimnisvolle Brief aus dem Mittelalter hervor. Es ist keine 08/15 Geschichte, in schöner Sprache
geschrieben und sie lässt sich locker lesen. Ich habe mir das Buch vorgemerkt.
Helga, 12.10.2010

Der junge Engländer Freddie reist im April 1933 nach Toulouse, ohne allzu gute französische Sprachkenntnisse, aber mit
einem alten Brief im Gepäck, der ein Geheimnis birgt und in Okzitanisch geschrieben ist, einer - wie ich grade bei Wikipedia erfahren habe - galloromanischen Sprache, die im südlichen Drittel Frankreichs sowie in Randgebieten Italiens und Spaniens gesprochen wird.
Ich habe mich auf den ersten Seiten der Leseprobe in dieses Buch verliebt. Es ist herrlich anschaulich beschrieben, während des Lesens sehe ich Freddie vor mir, wandere mit ihm durch die Straßen und Ruelles von Toulouse. Im zweiten Kapitel folgt eine Rückblende ins Jahr 1928. Die Erzählperspektive wechselt von der Beobachterperspektive hin zum Ich-Erzähler. Auch hier werde ich sofort tief in die Handlung gezogen und will nur noch eins: MEHR!
Mehr von diesem Buch, mehr von diesem Geheimnis, mehr über diese spannende Zeit, mehr über Freddie und über den geheimnisvollen Ich-Erzähler. Schade, dass das Buch noch nicht im Handel ist...
Ingrid, 12.10.2010

das muss mit auf den Gabentisch für meinen Mann hört sich aufregend an

andrea, 12.10.2010
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