Verlagsgruppe Droemer Knaur



Spätzleblues

9783426510391
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Taschenbuch, Knaur TB
01.08.2014, 352 S.

ISBN: 978-3-426-51039-1
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Roman

Pipeline Praetorius lebt in Stuttgart, der
wildesten Stadt Deutschlands. Und zieht Katastrophen
vollauto­matisch an. Mit ihrem Freund Leon aus
Hamburg hat sie sich versöhnt, doch der schafft jetzt
bei Bosch in ­China. Und auch ihr neuer, vielver­sprechender Job in einer Werbeagentur entpuppt sich
als absolutes Desaster. Da hilft nur noch Tante Dorles
unübertroffe­ner Käsekuchen.

»Sprühend, witzig und mit einer genauen
Beobachtungsgabe.« Schwäbische Post

»A must-read romantic comedy –
very zeitgeisty!« The Guardian

Die Autorin

Elisabeth Kabatek

Portrait von  Elisabeth Kabatek

Elisabeth Kabatek, gebürtige Schwäbin, lebt als Autorin, Kolumnistin und Übersetzerin in Stuttgart. Ihre Romane »Laugenweckle zum Frühstück«, ...

zur Autorin Bücher von Elisabeth Kabatek

Pressestimmen

Elisabeth Kabatek hat mit viel Lokalkolorit und Charme einen wunderbaren "Spätzleblues" komponiert, bei dem man vor Lachen nicht in den Schlaf kommt.

Ostthüringer Zeitung, 09.06.2012

Die Stuttgarter Autorin stetzt auf Altbewährtes: Lines tollpatschige wie liebenswürdige Art, den schwäbischen Dialekt mit alle seinen Finessen und Tücken und einen spritzigen Erzählstil. ... Es ist mit "Spätzleblues" wie mit eingetragenen Hauspuschen: reinschlüpfen und wohlfühlen.

Heilbronner Stimme, 21.08.2012

Das Buch über die Frau mit dem Katastrophen-Gen hat Bestseller-Status erreicht.

Badische Neueste Nachrichten, 02.06.2012

Nach den Bestsellererfolgen "Laugenweckle zum Frühstück" und Brezeltango" findet Pipeline Praetorius turbulent-vergnügliches Leben eine Fortsetzung in dem neuen Roman "Spätzleblues".

Stuttgarter Wochenblatt, 23.06.2012

Auch wenn Elisabeth Kabatek alles Autobiografische abstreitet, ist sie eine Frau, die ihrer Romanfigur Pipeline Praetorius an Quirligkeit kaum nachsteht. Im Gespräch mit Woflgang Niess plaudert sie ungebremst, überschäumend, frech und komisch über Stuttgart 21, Putzfrauen und Kehrwoche, ihren Besuch eines türkischen Frisiersalons und die Kulturmetropole Stuttgart.

Stuttgarter Nachrichten, 06.06.2012

In "Spätzleblues", dem vorerst letzten Roman der Trilogie über eine chaotische Stuttgarterin, lässt Autorin Elisabeth Kabatek den schwäbischen Alltag wieder lebendig werden.

Stuttgarter Zeitung, 02.06.2012

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Es ist toll zu lesen, wie Line von einer Aufregung in die nächte stolpert. Es ist aber auch schön, dass man das nicht
alles selbler erleben muss. - Das ganze schwäbisch Ausgeschmückt - super. Und wie geht es weiter? Es wird Zeit, dass Line und Leon endlich Hochzeit feiern. Schon die Vorbereitungen könnten ein ganzes Buch füllen.
Anita, 13.07.2013

Okay, für alle, die auf der anderen Rhein- und Neckarseite leben ist die Sprache ein Abenteuer. Endlich geht es weiter
mit Line!
Tina, 10.11.2012

na ja wers seicht mag ist hier gut bedient

e., 01.09.2012

alle 3 Bücher sind sooo toll und unterhaltsam. Für mich als Schwäbin natürlich kein Problem :-) Line ist so
wunderbar chaotisch. Ich habe die Bücher regelrecht verschlungen. Und was kommt jetzt?? Hoffentlich noch mehr von Pipeline. Man könnte doch noch sooo viel über Ihr Katastrophen- Gen schreiben. Ich kanns kaum erwarten.....
Katrin, 14.08.2012

Nein, das ist kein Buch für mich. Unendliches Gelaber über Belanglosigkeiten. Facebook auf Papier. Wen interressiert
das. Bin aber auch kein Fan des Schwäbischen - ist vielleicht nur was für Insider...
sabine, 03.07.2012

Auch als Mann kann und darf ich sagen, dass das Buch einfach super ist, so wie die Vorgänger der Triologie.

Witzig und charmant - auch wenn es "offiziell" unter Frauenbuch läuft und die Kommentare hier offensichtlich von Frauen sind, so ist "MANN" mittlerweile so emanzipiert, dass er zu einem guten und witzigen Buch stehen kann ;-)
Thomas, 25.06.2012

Gibt es ein Buch mit soviel Stuttgarter Lokalkolorit ? Nun, ich habe bisher jedenfalls keins gelesen. Bereits die erste
Beschreibung und der Name der Titelheldin haben mich zum Lachen gebracht und so ging es mir dann auch beim lesen der Leseprobe. Genau das richtige Buch wenn man lachen will, Liebeskummer hat oder einfach nur mal wieder ein richtig gutes Buch lesen will. Danke dafür
Carolin, 12.06.2012

Mir gefällt der Roman sehr gut. Er ist witzig und unterhaltend geschrieben. Ein bischen störend ist vielleicht der
viele schwäbische Dialekt, aber irgendwie gehört es auch zu dem Buch dazu. Eine Lektüre die man unbeschwert im Urlaub lesen kann.
Christel, 04.06.2012

Line hat endlich wieder einen Job! In einer Werbeagentur. Mit einem Drachen als Chefin und einem Lollegen, der wie Line
ebenfalls deas Chaosgen zu haben scheint. Lines Mitbewohnerin Lila ist frisch verliebt. Das ihr Freund einen Scheidungshund mit in die Beziehung und in die WG mit Katze bringt macht die Sache nicht einfacher. Aber das alles sind Kleinigkeiten gegen die Riesenentfernung, die zwischen Line und ihrem Freund Leon liegen, der für zwei Jahre nach China versetzt wurde. Da macht den Beiden beim skypen nicht nur die Zeitverschiebung zu schaffen.

Auf den ersten Seiten des Buches habe ich noch nicht gewußt, ob ich dieses Buch zu Ende lesen kann. Läß Elisabeth Kabatek doch die "Ureinwohner" Stuttgarts schwäbisch sprechen!!! Aber die Art und Weise mit der sie diesen kleinen sprachlichen Schmankerln auch via Fußnoten mit der Geschichte vernetzt ist aller Ehren wert. Und die Story selber ist so rasant, komisch und immer wieder für eine Überaschung gut, dass man gar nicht merkt, wie schnell das Schwäbische ins Kopfkino integriert wird.

Ein Hoch auf dieses Buch! Ist man erst einmal in der Geschichte drin, kann man es nicht mehr aus der Hand legen!!!
Andrea, 01.06.2012

Sehr spannend wie Line von einem Fettnapf zum anderen geht .Mit der besten Freundin in einer WG lebt, mit Wutzki und
sein Herrchen als Gäste und einem Freund in China mit dem man nur Skypen kann.... Aber der ober Hammer ist Tarik ihr Türkischer schein Verlobte... Und das ganze mit einem Schuß Schwäbischen Dialekt. Dieses Buch macht einfach gute Laune beim lesen.
Sandra, 31.05.2012

Arrogante Chefin, ein Freund in China, Butzfeen, rießige Hunde und ein Katastrophengen in sich zu tragen machen das
Leben von Pipeline Praetorius nicht leichter. Ein charmant chaotischer Frauenroman in schwäbischer Mundart. Die leichte Lektüre bringt einen an vielen Stellen nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch zum Lachen und verursacht fast auf jeder Seite Hunger. Spitzbuben, Spätzle, Käsekuchen, Zwiebelrostbraten und Co. sind ständige Begleiter. Für Liebhaberinnen dieser Art von Literatur sehr zu empfehlen.
Larissa, 31.05.2012

Ein sehr unterhaltsames, kurzweiliges, im Endeffekt belangloses Buch, sicher das Richtige für die warmen Sommertage.
Nun, - wenn man mal ehrlich ist - das Genre "gehobene Unterhaltung" ist nicht ganz die richtige Wahl...wohl doch eher nur "Unterhaltung" aber wir wollen ja mal nicht so sein.
Der schwäbische Einstieg war überraschend, Verständnisprobleme gab es bei mir (als Nicht-Schwäbin) aber keine. Insgesamt ein nettes Buch zum Abschalten.
Aniela, 30.05.2012

Pipeline Praetorius lebt in Stuttgart, der wildesten Stadt Deutschlands. Sie zieht Katastrophen vollautomatisch an und
kämpft gegen die schwäbische Spießigkeit. Mit ihrem Freund Leon aus Hamburg hat sie sich versöhnt, doch der schafft jetzt bei Bosch in China. Und auch ihr neuer, vielversprechender Job in einer Werbeagentur entpuppt sich als die absolute Katastrophe. Da hilft nur noch Tante Dorles unübertroffener Käsekuchen ...
Der 3. Teil von Line. Diesmal lebt sie mit Freundin Lila zusammen in Stuttgart, ist wieder mit Leon zusammen, der leider im Moment in China für Bosch arbeitet und noch nichtmals Weihnachten nach Hause kommt, weil er plötzlich keinen Urlaub mehr bekommt...
Ein sehr turbulenter Roman, sehr zeitweilig, bestens geeignet für einen Sommerurlaub am Meer oder auf dem Balkon.
Iris, 28.05.2012

„Spätzle BLUES“ bildet die Fortsetzung von „Laugenweckle zum Frühstück“ und „Brezeltango“, welche ich
leider beide nicht gelesen habe. Dennoch bin ich sehr gut in das Buch und die Geschichte rund um Line hinein gekommen. Es ist also nicht zwingend nötig die Bücher vorher zu lesen.

Das Buch wird aus der Sicht Lines erzählt, was manchmal sehr turbulent ist, denn Line ist eine sehr quirlige junge Frau, die manchmal schon noch sehr kindisch und unentschlossen wirkt. So legt sie für wichtige Entscheidungen z.B. Listen an. Darunter auch eine Liste der „Go´s! und No Go´s! mit einem fremden Mann, wenn der eigene Kerl in China weilt“. Ebenso hat sie bei wichtigen Entscheidung die Methode entwickelt, erst einmal Aussitzen und versuchen alles andere als wichtiger zu nehmen, als sich über das Problem Gedanken zu machen. So sympathisch Line mir einerseits ist, so nervig finde ich sie auch. Sie tritt wirklich in jedes Fettnäpfchen, daß sie finden kann. Macht irrwitzige Aktionen und glaubt an alles, was man ihr sagt... sorry, aber in meinen Augen ist sie einfach nur dämlich. Wie ihr Freund Leon das aushält ist mir ein Rätsel.

Die Geschichte an sich gefällt mir sehr gut, auch die witzigen Dialoge, die z. Tl. im schwäbischen Originalton geschrieben sind (unten am Seitenrand finden sich oftmals die Erklärungen dazu) sind wirklich klasse. Das Buch ist sehr kurzweilig und schnell gelesen, da der Schreibstil sehr flüssig und die Situationen sehr spritzig und humorvoll beschrieben sind. Auch fand ich ein paar Nebenfiguren sehr interessant und hätte gern etwas mehr über diese erfahren. Alles in allem ein witziges Buch, welches für einen kurzweiligen Zeitvertreib oder als Urlaubslektüre sehr empfehlenswert ist. Wer gerne lacht und noch dazu schwäbischen Dialekt nicht scheut, der ist mit dem Buch gut bedient.
Cornelia, 28.05.2012

Als das Buch in der Post war, dachte ich "Au Weia" - wieder ein lokal angesiedelter Roman nur für Insider.
Aber ich wurde eines besseren belehrt: Das Schwäbisch hielt sich in Grenzen und auch die Tatsache, dass die Handlung zum Teil im Winter spielt, störte mich bei sommerlicher Hitze nicht weiter.
Ich kannte Pipeline vorher noch nicht, fand den Spätzle Blues aber sehr unterhaltsam. Ein wenig wie (manchmal) das wahre Leben so spielt, wenn es drunter und drüber geht.
Alles in allem für mich eine gelungene Lektüre der etwas leichteren Art.
Ich könnte mir das Buch auch gut als witzigen, detailreichen Film vorstellen - mit Happy End ?!
TANJA, 24.05.2012

Ich geb's zu, ich hab es eigentlich nicht so mit Lokalkolorit-Romanen, die sich seit einiger Zeit großer Beliebtheit
erfreuen. Titel wie Winterkartoffelknödel, Ostfriesensünde oder eben Spätzleblues sprechen mich normalerweise nicht an. Vielleicht, weil ich noch keinen tollen Berlin/Brandenburg-Roman a la Die Currywurst Verschwörung oder Spreewaldgurken-Mord gesehen habe? Trotzdem habe ich dem Spätzleblues eine Chance gegeben - und mich dabei richtig gut amüsiert.

Für mich als gebürtige Randberlinerin ist das Schwabenland, in dem die Geschichte spielt, so etwas wie ein Buch mit sieben Siegeln. Klar, schwäbische Spätzle esse ich sehr gerne und den Akzent mit den verschluckten Wortendungen kenne ich natürlich, aber da hört mein Wissen über diese Volksgruppe auch schon auf :-) Dank Pipeline Praetorius konnte ich meinen Horizont nun ein wenig erweitern und feststellen, dass wir abgesehen von den sprachlichen Differenzen doch gar nicht so verschieden sind ;-)

Pipeline, kurz Line, lebt in Stuttgart, arbeitet seit Neuestem als Werbetexterin und ist endlich wieder glücklich vereint mit ihrem Freund Leon. Leider arbeitet der aber erstmal für zwei Jahre in China und eine Fernbeziehung per Skype ist einfach nicht so das Wahre. Und auch in ihrem Job läuft nicht alles rund. Ihr Kollege Micha scheint sich für sie zu interessieren und die Chefin lässt keine Gelegenheit aus, ihre Angestellten zu quälen. Und natürlich schlägt auch Lines Katastophen-Gen wieder einmal zu und bringt sie selbst und ihre Mitmenschen in die unmöglichsten Situationen. Wie landet sie schließlich sonst inmitten der riesigen türkischen Verwandtschaft ihres Freundes Tarek, die sie für seine Verlobte halten? Oder bringt fast eine arme Schuhverkäuferin mit einem gewaltigen Berg Schuhkartons um? Oder wird beinahe als Stuttgart-21 Aktivistin festgenommen?

Eins wurde mir beim Lesen sehr schnell klar: mit Line wird es einem nie langweilig. Elisabeth Kabatek hat mit ihr eine sehr sympathische, quirlige und liebenswerte Hauptakteurin geschaffen, mit kleinen Macken, wie sie wohl jede Frau hat und mit der fast schon unheimlichen Begabung, sich ins Chaos zu stürzen. Sie schlittert wirklich von einer blöden Situation in die nächste, wodurch sie die Show "Pleiten, Pech und Pannen" wohl ganz alleine füllen könnte.

Die Bücher um Chaotin Line sprühen dabei nur so vor Lokalkolorit und erfreuen sich gerade deshalb besonderer Beliebtheit in Stuttgart und Umgebung. So kommt hier natürlich auch die schwäbische Mundart nicht zu kurz, was für mich allerdings zeitweise sehr anstrengend zu lesen war. Da sich die Autorin aber bewusst ist, dass nicht jeder das schwäbische Geknödel verstehen kann, hat sie netterweise in ganz schweren Fällen eine sympathisch amüsante Fußnote druntergesetzt, die den nicht-Muttersprachlern weiterhilft.

Zwar sind mir die ersten beiden Bücher um Pipeline Praetorius nicht bekannt,
Friederike, 23.05.2012

Ein Buich zum Lachen und Träumen, Stittgart wird als Nabel der Wwlr beschrieben. Eine Chaotin will die schwäbische
Mentalitöt und die schwäbiche Sparsamkeit durchbrechen,. Wo bleibt hier schafe, schaffe, Häuslebaua.
in richtiger Sommerroman, den man nicht unbedingt ganz ernst nehmen sollte
Elisabeth, 22.05.2012

Ich war mehr als überrascht und auch stolz als Testleserin auserkoren worden zu sein. Leider entsprach das Buch kaum
meinen Vorstellungen oder Geschmack.
Die Grundidee der Story ist hervorragend und der Schreibstil locker von der Seele weg. Das überzeugt wirklich sehr.
Allerdings ging mir die Hauptprotagonistin Line nach etwa 130 Seiten wahnsinnig auf die Nerven und mein Empfinden wurde durch absolute Peinlichkeit dominiert.
Als absolut postiiv möchte ich im Anschluss aber noch festhalten, dass die Idee mit dem beigefügten Rezept einfach außergewöhnlich, auffallend und toll ist.
Tracy, 20.05.2012

Sehr unterhaltsam und entspannend. macht Lust aufs Weiterlesen und man lernt nebenbei noch eine weitere Fremdsprache.
Steht schon auf meinem Einkaufszettel zum Lesen und Verschenken.
Angelika, 12.05.2012

Das Chaos ist hier wohl vorprogrammiert!
Pipeline Praetorius lebt in Stuttgart mit ihrer Schwester, dessen Freund und einem riesigen Hund, der eher an ein tollpatschiges Pony erinnert.
Mit ihrem Freund führt Pipeline zurzeit eine Sehr-weit-weg-Beziehung, da dieser gerade in China arbeitet.

Pipeline erinnert mich an die berühmte Bridget Jones, nur eben auf schwäbisch. Und ich bin mir sicher, dass die erste Katastrophe schon hinter der ersten Ecke wartet.
Lena, 12.05.2012

..wo soll das nur enden.??
Erfirischende Spätzlelektüre mit Hund, Katze und Mitbewohnerin, die einen Tennis spielenden Zahnarzt ihr Eigen nennt..!!
Nur Wuxi ist definitiv zu weit weg, um den Blues zu verhindern.
Da hilft nur Käseskuchen..!!
Einfach herrlich leicht geschrieben, ist mit im Koffer auf dem Weg rund um den Globus in diesem Sommer!!
Astrid, 12.05.2012

Ich muss zugegeben, dass ich etwas gebraucht ahbe, um diese LP zu lesen, denn das Schwäbische ist mir nicht so
geläufig. Allerdings finde ich es herrlich, dass Frau Kabatek noch einen Übersetzer anbietet. Von der Geschichte erfährt man ja leider nicht so viel, außer das es witzig werden könnte. Schon der Anfang hat mir gut gefallen...vielleicht lag es ja an dem Hund, der sein Deo vergessen hat ;-). Ich glaube, dieses Buch könnte für ein paar entspannte Sommerstunden sorgen.
Rita, 11.05.2012

Die wenigen Seiten zeigen schon die schwäbische Mentalität auf.Da Interesse an mundartlichen Texten
(nicht nur schwäbischen) besteht kann ich mir vorstellen
dieses Buch zu lesen.
August, 10.05.2012

Flotte, lustig geschriebene Story einer Stuttgarter WG. Toll sind die Worterklärungen oder die Anmerkungen zur
schwäbischen Ausdrucksweise, wie Geschäft. Bloß schwäbisch lesen ist selbst für Neigeschmeckte oft ein Zungenbrecher. Aber das macht es erst zu einem vergnüglichen Leseabenteuer.
Liane, 10.05.2012

Ganz im Stile von Elisabeth Kabatek.
Neues aus dem Schwabenland, für Freund(-innen) der einheimischen Lebenskultur.
Typischer Frauenroman mit bekannten Themen und starkem regionalen Kolorit.
Temporeich geschildert, wenig anspruchsvoll aber durchaus unterhaltend.
Reizvoll nur für Liebhaber des Genres.
Kim, 10.05.2012

... ein Buch zum Verlieben

Claudia, 10.05.2012
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