Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Insel der besonderen Kinder

9783426510575
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Taschenbuch, Knaur TB
01.08.2013, 416 S.

ISBN: 978-3-426-51057-5
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Roman

Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind … Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …

Leselounge

Der Autor

Ransom Riggs

Portrait von Ransom Riggs

Ransom Riggs wuchs in einem kleinen Fischerdorf im südlichen Florida auf, einer Region, in der sich viele Amerikaner zur Ruhe setzen. Um nicht vor...

zum Autor Bücher von Ransom Riggs

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Weitere Teile der Reihe "Die besonderen Kinder"

Pressestimmen

"DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER ist sowohl inhaltlich als auch optisch ein Prachtexemplar. Wo hat sich der Autor bloß so lange versteckt? Dieser Roman kennt einfach keine Tiefpunkte. Riggs' Fantasie ist unendlich und verführerisch, sein Schreibstil einfach fesselnd."

Librimago.de, 02.11.2011

"Ein wunderbares und besonderes Buch, welches ich oft verschenken werde, denn ich bin so sehr davon begeistert, dass ich mir wünsche, dass viele LeserInnen hierzu greifen werden und sich auf dieses besondere Abenteuer begeben."

Blog Daves Buchwelt, 01.11.2011

"DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER handelt nicht nur von besonderen Kindern, es ist auch ein ganz besonderes Buch."

Blog Papiergeflüster, 07.11.2011

"DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER ist ein Buch der besonderen Art. Ein Buch, das trotz seiner verstörenden Bilder erfrischend wirkt. Ein Buch, das man so schnell nicht aus der Hand legen kann - und bei dem man sich schon auf den zweiten Teil freuen kann."

kultura-extra.de, 04.11.2011

"Ein Abenteuer der besonderen Art und Weise und einem faszinierenden Schreibstil."

Emsland-Kurier, 09.11.2011

"DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER ist ein Buch, das durch Andersartigkeit hervorsticht. Nicht nur die Fotos, sondern auch der Geschichtsinhalt sowie die Charaktere sind ganz wundervoll erfasst. Eine frische und zugleich düstere Herbstbrise weht hier, dank Herrn Riggs' Debüt, durch die Jugendbuchwelt. Weitersagen!"

Nightingale´s Blog, 10.11.2011

"DIE BESONDEREN KINDER setzten mir noch tagelang nach, und werden mich wohl noch wochenlang mit verriegelten Türen bei Abenddämmerung durch den Wald fahren lassen. Ein Buch für jedermann, der sich gerne gruseln möchte und sich manchmal fragt, ob sich nicht doch so manches Monster unter den Menschen versteckt."

Buchrezicenter.de, 11.11.2011

"Was Riggs' Roman auszeichnet, ist vor allem die Atmosphäre. Er schafft es, die Stimmung der Bilder, die aus einer Zeit stammen, als die Welt noch voller Wunder war, in seine Geschichte zu transferieren. (...) Die Buchüberraschung des Jahres."

Fantasy-Forum.org, 14.11.2011

"Dieses Buch ist ein echtes MUSS für jede Leseratte!"

Blog Bücherwelten, 15.11.2011

"DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER ist nicht nur von außen ein absoluter Hingucker, sondern auch ein durch und durch spannendes Jugendbuch, das sich zu lesen lohnt."

Blog Zerberus Grube, 13.11.2011

"Ransom Riggs nimmt seine Leser mit auf eine spannende und sicher unvergessliche Reise in den literarischen November-Blues."

Lahn-Dill-Anzeiger, 10.11.2011

"Wer mysteriöse Geschichten rund um noch mysteriösere Menschen und Orte liebt, darf beherzt zugreifen. DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER bietet Spannung, Überraschungen und einen Hauch Wahnsinn, garniert mit einem innovativen Design und traurigschönen Fotos. Wie könnte man einen windigen Herbstabend schöner verbringen als mit der Lektüre dieses Buches?"

Blog Booktherapy, 10.11.2011

"Dem US-Amerikaner Ransom Riggs ist mit diesem Buch ein Fantasy-Spektakel der besonderen Art gelungen."

Leipziger Volkszeitung, 06.11.2011

"Ich. Bin. Absolut. Begeistert. DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER gehört definitiv in meine Top 5 der Lese-Highlights des Jahres 2011. Ransom Riggs hat eine so facettenreiche und fantasygeladene Story erschaffen, dass man nur begeistert sein kann! (...) In der Kombination der Bilder und dem fantastischen Talent, seinen Worten Leben einzuhauchen, hat Ransom Riggs ein geniales Buch geschrieben - für jedes Alter!"

Blog Bookaholic, 09.11.2011

"Die Idee des Autors, um ein paar alte Fotos eine Geschichte zu spinnen, finde ich grandios und auch die Umsetzung ist sehr gelungen. DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER enthält einige fantastische Elemente, die ich aber so in dieser Art noch nirgends gelesen habe und die ich deshalb äußerst erfrischend finde. Bitte unbedingt lesen!!!"

Blog BlueNaversum, 13.11.2011

"Ein wirklich gelungener Fantasyroman, den ich jedem nur ans Herz legen kann. Tolles Gesamtpaket asu Ideenreichtum, Umsetzung, ansprechendem Schreibstil und tollem Stimmungsaufbau. Unbedingt lesen!"

Blog Lesen rockt, 13.11.2011

"Ransom Riggs erzählt in seinem Erstling mit feiner Hand eine packende, wirklich unheimliche Geschichte, die durch Kreativität und Erzählfreude besticht. Unterstützt wird das Leseerlebnis durch die verwunderlichen Bilder, die der Autor im Buch präsentiert, welche die Geschichte fabelhaft illustrieren. Auch die Abgeschiedenheit und Einsamkeit der kleinen walisischen Insel beschreibt der Autor meisterhaft, wie überhaupt die ganze Atmosphäre des vorliegenden Buches grandios gestaltet ist. Die interessanten Charaktere und die spannende Handlung haben ebenfalls großen Anteil an der Faszination, die der Roman ausstrahlt."

Phantastik-News.de, 16.11.2011

"Ein spitzenmäßiger Fantasy Roman mit einer schönen, angemessenen Portion schaurigen Grusels im Gepäck. Ein Abenteuer, das seinesgleichen sucht. (...) Definitiv mein Buchfavorit 2011 in der Kategorie `Jugendbuch´."

Blog Bücherkaffee, 16.11.2011

"Geheimnisvoll, mystisch und originell!"

Blog Booklook, 18.11.2011

"Ein spitzenmäßiger Fantasy Roman mit einer schönen, angemessenen Portion schaurigen Grusels im Gepäck. Ein Abenteuer, das seinesgleichen sucht. (...) Definitiv mein Buchfavorit 2011 in der Kategorie Jugendbuch."

Blog Buchgesichter.de, 24.11.2011

"Geheimnisvoll, liebenswert, fesselnd. (...) Man gelangt schnell in einen Sog aus Spannung und Grusel, dem man sich nicht mehr entziehen kann. Ransom Riggs besitzt einen packenden und zugleich faszinierenden Schreibstil. Ein wunderbares Buch, und ich wünsche mir, dass viele zugreifen werden und sich auf ein phänomenales Abenteuer einlassen werden."

Der Phantastische Bücherbrief, November 2011

"Wow, das ist wirklich ein super Buch, eins der besten in diesem Jahr."

Blog Angii´s Buchlounge, 27.11.2011

"INSEL DER BESONDEREN KINDER wurde für mich zu einem wahren Leseabenteuer. Von der ersten Seite an zog mich die geheimnisvolle Atmosphäre in ihren Bann und vermittelte mir ab und an ein wenig Gänsehaut. Für mich ist dieses Buch eins meiner Highlights 2011."

Blog Gutowsky-Online, 13.11.2011

"Mystische Lesestunden sind mit Ransom Riggs´ erstem Roman gewiss und versprechen eine turbulente Reise in eine andere Welt. DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER lässt hoffen, dass dies nicht das letzte Buch von Riggs gewesen ist. Sehr empfehlenswert!"

IAMGAMER.de, 24.11.2011

"Ransom Riggs hat ein außerordentliches Debüt anhand alter Fotografien verfasst, die in den Text eingefügt sind - jede ein gruseliges Kunstwerk für sich. Riggs gelingt es, eine fantastische Geschichte vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges spielen zu lassen, die das Grauen jener Zeit in eine originielle und anarchische Schauergeschichte übersetzt. Temporeich, teils etwas abrupt, erzählt Riggs von einem sehr speziellen Erwachsenwerden - und spielt dabei mit den Tricks der Horrorliteratur, was dem Text oft große Komik verleiht. Das schiere Vergnügen für junge Erwachsene und alle Liebhaber des Skurrilen und Fantastischen."

Bücher, Januar / Februar 2012

"Ein Roman, der dunkel, düster, klar und geheimnisvoll spannend ist und durch das perfekte Einsetzen und Sprechen lassen der Bilder unvergesslich wird."

Literatwo, 12.12.2011

"Ein Buch, was mich von der ersten Seite in seinen Bann zog und mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen ließ. Großartig!"

Bücherkinder.de, 08.12.2011

"Ein sehr schön gestaltetes Jugendbuch mit einer sehr niveauvollen Geschichte, die zum Nachdenken anregt und dabei mit einem sehr hohen phantastischen Anteil das unvermeidliche Erwachsenwerden zu verzögern versucht."

Hysterika.de, 19.12.2011

"Dieser phantastische Roman ist spannend und zart zugleich, unheimlich und nostalgisch. Der aus der Ich-Perspektive erzählte Roman ist der perfekte Lesestoff für diejenigen, die ein Faible für Übernatürliches und Melancholisches haben, das eingebettet ist in einen emotionalen Rahmen."

59 Lippstädter Stadtmagazin, Dezember 2011

"DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER ist ein Buch, das durch Andersartigkeit hervorsticht. Nicht nur die Fotos, sondern auch der Geschichtsinhalt sowie die Charaktere sind ganz wundervoll erfasst. Eine frische und zugleich düstere Herbstbrise weht hier, dank Herrn Riggs' Debüt, durch die Jugendbuchwelt. Weitersagen!"

Fictionfantasy.de, 04.01.2012

"Und so hält DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER alles für uns bereit: Phantastik, Abenteuer, Liebe, Verlust, Spannung und Furcht. Man gruselt sich dank der skurrilen Seite an dem Buch, man lacht über die Selbstgespräche Jacobs und schließt die besonderen und auch eigenartigen Kinder schnell ins Herz. So ist Ransom Riggs Roman auf jeden Fall ein Muss und sollte ganz oben auf jeder Bücherliste stehen."

Fantasyfans.eu, 19.12.2011

"Dieser Roman ist, ebenso wie die Geschichte, von der er erzählt, etwas Besonderes. DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER nimmt den Leser Schritt für Schritt mit in eine Welt voller Geheimnisse, die erforscht werden wollen. (...) DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER ist ein ebenso unegwöhnlicher wie spannender Roman mit mystischen udn fantastischen Elementen. (...) Im Zusammenspiel mit den Abbildungen der besonderen Kinder wird er zu einem wirklich einzigartigen Lesevergnügen."

Media-Mania.de, 14.01.2012

"Ich kann DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER allen Lesern empfehlen, die X-MEN mögen sowie Genre-Mixe aus Mystery, Horror, Sci-Fi und Abenteuerroman. (...) Ein wunderbares Buch, das man als Buchliebhaber eigentlich ohnehin im Schrank haben muss, allein schon wegen der Aufmachung mit den Bildern, die das Leseerlebnis abrunden."

Blog Bookaddicted, 16.01.2012

"Riggs hat ein in jeder Hinsicht wunderbares Buch geschrieben."

Passauer Neue Presse, 18.01.2012

"Insgesamt ist aber die hier erzählte Mär derart fabelhaft gelungen, dass man schon gespannt auf die Fortsetzung sein muss. (...) Wenn Riggs sein hohes Niveau auch nur einigermaßen halten kann, dann darf man sich auf packende und manchmal wahrlich überraschende Geschichten freuen, denn wie der Autor Altbekanntes hier neu verquirlt, ist wahrlich sensationell."

Buchrezicenter.de, 29.01.2012

"DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER ist ein ganz "besonderes" Buch, eines der großartigsten Must-Reads des Jahres 2011. Mit einer atemberaubenden Geschichte, umwerfenden Charakteren und der realistischen Gestaltung durch die Fotos konnte mich Ransom Riggs von der ersten bis zur letzten Seite begeistern."

Leselurchs.Blogspot.de, 20.01.2012

"Ein wunderbar packendes, mystisches Fantasybuch, das sich so leicht in keine Schublade zwängen lässt. Vor allem durch die vielen Schwarz-Weiß-Fotos von der Insel bekommt dieser Bestseller aus den USA eine ganz besondere Aura."

FAZ.net - Literaturkalender, 09.02.2012

"Eine unterhaltsame Gruselgeschichte für jung und alt, die durch die besondere Gestaltung auch zu einem optischen Erlebnis wird."

Märkische Allgemeine, 18.02.2012

"Mit 'Die Insel der besonderen Kinder' hat US-Autor Ransom Riggs ein packendes Werk geschrieben, das ohne Anstrengung auf mehreren Ebenen funktioniert und zu lesen ist. [...] Ein ganz erstaunliches Debüt!"

dpa, 19.03.2012

"DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER bietet ein wahrhaft phantastisches Leseerlebnis. Ransom Riggs' Debütroman ist ein beeindruckendes Werk. Dem Sog, den die Geschichte und die Bilder entfachen, kann sich niemand entziehen."

Abenteuer & Phantastik, April 2012

"Ein sehr spannendes und schönes Buch"

HR Online, 11.03.2012

"Ein wunderbar spannender und unheimlicher Roman, der nicht nur durch die Handlung, sondern auch durch die nostalgisch anmutenden und gleichzeitig phantastischen Abbildungen fesselt!"

Literaturlust, März 2012

"Der subtile Horror, den Cover und Fotos im Buch ausstrahlen, setzt sich in der gnadenlos-gut geschriebenen grusel-Mystery-Geschichte mit Bezügen zur Zeit des Nationalsozialismus fort. Nichts für zimperliche Leser!"

Bild.de, 12.07.2012

"Das Buch strahlt einen altmodischen Grusel aus, de den Leser sofort in seinen Bann zieht. Ich empfehle dieses Buch allen, die einfach mal etwas anderes lesen wollen, außerdem ist es auch für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet." (Katrin Haar)

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 22.08.2015

"Klare Urlaubslektürenempfehlung"

academicworld.net, 10.07.2016

"Eine großartige Geschichte, die mein Fantasy-Herz höher schlagen lässt. Mystische Spannung und großartige Charaktere haben mir eine wundervolle Lesezeit beschert."

Manu's Tintenkleckse (Blog), 06.07.2016

"Ein unglaublich spannendes, magisches, originelles und mysteriöses Buch mit einem außergewöhnlichen Plot und fantastischen Charakteren. (...) Eine absolute Empfehlung!"

We love books (Blog), 08.08.2016

"Über die Geschichte hinaus überrascht 'Die Insel der besonderen Kinder' auch durch die Bebilderung. Die zum Abdruck kommenden Fotos wurden nicht etwa extra für dieses Buch angefertigt, sondern sind 'echt'. (...) Rund um diese teilweise herzergreifend schlecht getricksten Fotos von angeblichen Zirkusfreaks, hat sich Riggs eine spannende Geschichte ausgedacht."

comic.highlightzone.de , 30.08.2016

"Ein Buch, das Realität und Fiktion so dermaßen gut miteinander verbindet, wie kein anderes zuvor es jemals gekonnt hätte."

Stöberkiste (Blog), 18.09.2016

"Rätselhafte Protagonisten und eine mystische Umgebung ergeben eine fantasievolle und ausdrucksstarke Geschichte."

Baronesslesen (Blog), 11.09.2016

"Ein Roman, der wirklich und wahrhaftig fantastisch ist. Es ist wie ein gruseliges Märchen."

Bookish Fangirl (Blog), 23.09.2016

"(...) diese unterschwellige Spannung, dieses leicht Gruselige - das macht keiner so wie Tim Burton!"

Bookwives (Blog) , 24.10.2016

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ransom Riggs steht auf alte Fotos, die er und seine Freunde auf dem Flohmarkt ausgegraben haben, erst recht, wenn auf

diesen Fotos Personen zu sehen sind, die etwas absonderliches an sich haben. Bei den Amerikanern nennt man es Freakshow: eine bärtige Lady, ein Muskelmann, kleinwüchsige Personen, eine Schlangenfrau, ein Magier, solche Dinge eben. Diese Bilder hatten für den Besitzer bzw. Fotografen bestimmt eine hohe ideelle Bedeutung, aber dann sind sie, aus welchem Grund auch immer, in den Wühlkisten eines Flohmarktes gelandet und wer auch immer sie erstanden hat, sieht zwar das Bild, die Geschichte dahinter bleibt ihm verborgen. Dann kam jedoch Ransom Riggs und gab den alten, teilweise gruseligen Fotos wieder eine Geschichte und eine recht gute dazu. Ich war begeistert und könnte schon wieder vor Wut im Quadrat hüpfen, weil die Fortsetzung der Geschichte um Die Insel der besonderen Kinder erst im September als Taschenbuch erscheint und ich gerne jetzt schon weiterlesen würde. Die Story ist wirklich einzigartig gut und ich kann sie nur jedem ans Herz legen. Im Übrigen rate ich dazu, erst das Buch zu lesen, bevor im Herbst die Verfilmung erscheint, denn wir wissen ja, dass das mit den Buchverfilmungen immer so eine Sache ist. 

Freydis Rainersdottir, 06.06.2017

Eine tolle Geschichte! druchgehend spannend, man kann seine Augen kaum von den Seiten abwenden! Unbedingte

Leseempfehlung.

phantastic_pages, 30.04.2017

Zum Inhalt:

Als Jacob noch ein kleiner Junge war, erzählte sein Großvater Abe ihm die kuriosesten Geschichten. Während des Krieges habe er auf einer Insel mit lauter sonderbaren Kindern gewohnt, die zum Beispiel Felsbrocken stemmen oder fliegen konnten. Es existierten sogar Bilder von diesen Kindern. Jacob hatte diese Bilder immer für eine Fotomontage und seinen Großvater für verrückt gehalten. Wie gerne würde er ihm diese großartigen Geschichten glauben aber so etwas war einfach nicht möglich .. oder?

Eines Tages findet Jacob seinen Opa halbtot im Wald hinter seinem Haus. Er war übel zugerichtet und zwischen den Bäumen sah Jacob ein unnatürliches und grausames Wesen verschwinden. Mit seinem letzten Atemzug bat sein Großvater ihn die Insel zu suchen und Jacob fand sie. Auf der Insel angekommen fand er heraus, dass sein Großvater ihn nie belogen hatte. Die Insel und die Kinder waren real und in großer Gefahr. Wird Jacob es schaffen die Kinder vor den grauenhaften Wesen zu schützen?

 

Mein Fazit:

Vor meinem Kinobesuch wollte ich unbedingt noch das erste Buch lesen und was soll ich sagen? Ich finde die Geschichte einfach nur großartig. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, weil ich nach jeder gelesenen Seite unbedingt wissen musste wie es weiter geht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kann der Geschichte gut folgen. Ich habe mich sofort mit dem Protagonisten verbunden gefühlt und war mindestens genauso aufgeregt wie er. Ich hoffe wirklich, dass die Geschichte im Film genau so wiedergegeben wird. Im Anschluss werde ich auf jeden Fall die anderen beiden Teile lesen! 

Dieser Reihenauftakt ist absolut gelungen und deshalb eine klare Leseempfehlung.

Frolleinbuecherwurm, 18.11.2016

Eine bildgewaltige Geschichte mit geheimnisvollen Kindern vor historischer Kulisse und ein junger Protagonist der

sich auf die Suche nach der Vergangenheit seines Großvaters macht.

Ein leicht schauriger und spannender Lesespaß der etwas anderen Art, der mich aber noch nicht
zu 100 % überzeugen konnte.

http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2016/04/rezi-die-insel-der-besonderen-kinder.html

Mietze, 03.05.2016


Fantastische Story über einen alten Kriegsflüchtling und dessen angebliche Wahnvorstellungen. Doch als Jakob versucht, seinen verschollenen Großvater im Wald hinter dessen Haus zu finden, muss er feststellen, das die ganzen Märchen gar keine Märchen waren, sondern sein alter Grandpa immer die Wahrheit gesprochen hat….
kassandra10, 29.02.2016

Also erst mal zum Cover...dieses finde ich einfach nur sehr gelungen. Wenn man dieses Buch in der Buchhandlung zufällig
in die Hände nimmt, wird man ja von dem Cover schon angezogen und als ich das Buch das erste mal sah, dachte ich "das muss ich unbedingt haben", auch wenn ich nicht wusste um was es genau geht. Und die Geschichte an sich war dann noch viel spannender. Ich weiß garnicht genau wie ich die Geschichte beschreiben soll...am anfang dachte, ok...ein Junge,gut betuchte Eltern,ein bester Freund und keine Lust zum Arbeiten;-) Aber als Jacob von seinem Großvater angerufen wurde, dann ist die Geschichte auch gleich spannend geworden und geblieben. Es ist so eine Mischung finde ich...aus Mystery,Fantasy,ein wenig Liebe und zum Schluss wird es sogar etwas Gruselig. Ich habe ungefähr 2 Wochen für dieses Buch gebraucht...muss ja ab und an auch noch was tun (Arbeit und Tochter und so bissle Haushalt (-: ) Aber es las sich sehr gut und ich hätte am liebsten gleich alles auf einmal gelesen. Als ich dann am Schluss ankam, war ich etwas überrascht über das "Ende"...es Lässt einige Fragen offen...zb. kann sich Miss Pregrine je zurück verwandeln, werden Jacob und die besonderen Kinder die Hollows besiegen können und ist Miss Avocet noch am Leben? Lieber Mr. Riggs, ich hoffe diese Fragen werden Sie uns noch beantworten in (evtl.) einem 2. Teil der Geschichte? :-) Ach ja, was ich ja noch sehr schön fand in dem Buch, waren die Fotos...so konnte man sich einige Personen sehr gut vorstellen.
Eva Mirschel, 28.08.2015

Der Anblick des Buches lässt schon eine außergewöhnliche Geschichte vermuten. Das Bild von einem schwebenden Mädchen
zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Der Titel fängt einen. Die Verzierungen am Rand sind wunderschön.
Dieses Cover ist ein Blickfang und sieht sehr gut aus. Ich mag es sehr und schaue es gerne an.

Anders als zunächst erwartet spielt sich die Geschichte in einer doch aktuellen Zeitspanne ab. Ich hatte vermutet, man befindet sich direkt in den führen 1900er aber dem war nicht so. Das war aber nicht weiter schlimm, man liest ja gerne unvoreingenommen und lässt sich darauf ein. Im Verlauf der Geschichte ändert sich auch die Kulisse. Aber um nichts vorwegzunehmen, werde ich einfach mal Eindrücke sammeln.
Riggs hat eine ziemlich beklemmende Abgeschiedenheit geschaffen, die diesem Buch eine dunkle Farbe verleiht. Stets ist man trotz Sonnenschein misstrauisch und vermutet, dass im nächsten Moment etwas die Ruhe stören könnte. Die Beschreibungen der Orte, Straßen und des Wetters waren sehr passend und konnten vollkommen überzeugen und begeistern. Die Bilder in dem Buch konnten einem einen kleinen “Einblick” verschaffen, der aber eher auf den Charakteren lag.

Die Aufmachung der Charaktere war ziemlich ineinander verwickelt, durch die ganzen Verwandtschaften in diesem Buch. Doch schon nach einigen Seiten klärt sich vieles von selbst auf. Man erhält einen sehr genauen Überblick über die Verknüpfungen und kann sich dann auch schnell auf die nächste Ladung – die besonderen Kinder – einlassen. Natürlich empfiehlt sich hier eine besondere Aufmerksamkeit beim Lesen, sonst kommt man vielleicht ein wenig durcheinander.
Jeder Charakter hatte eine Struktur, die auch beibehalten wurde. Besonders gefallen hat mir, dass Riggs eben die besonderen Kinder auch mit besonderen Fähigkeiten versehen hat. Bilder im Buch zeigen diese sogar teilweise, was dem Ganzen noch einmal eine extra Portion an Pluspunkten verschafft.

Dem Autor zu folgen ist ein Leichtes. Man liest und lässt sich treiben vom Fluss der Worte. Aufhören ist bei diesem besonderen Schätzchen Fehlanzeige. Man kann sich nur schwer lösen. Es war an manchen Stellen zwar ziemlich ausschweifend, aber nicht weiter störend. Immer mal wieder gab es einen kleinen Blick in eine unangetastete Vergangenheit. Geheimnisse und Rätsel scheute er beim Schreiben nicht.

Mit diesem Buch hat Ransom Riggs eine mystische und rätselhafte Geschichte erschaffen, die nicht zu schwer ist. Es verleitet zum Weiterlesen, weswegen sie auch ziemlich kurzweilig ist. Die vielen Bilder sind das Sahnehäubchen neben der hübschen Aufmachung. Dieses Buch ist wie seine Kinder, etwas Besonderes.
Henrik | zu ende gelesen., 31.03.2015

"Die Insel der besonderen Kinder" ist ein ganz außergewöhnliches Buch, das besonders durch das geschickte Einbinden
alter Fotographien besticht. Die Geschichte war nicht immer atemberaubend spannend, manchmal eher bezaubernd langsam, aber doch immer faszinierend.
Eine klare Leseempfehlung!
Dahlia, 20.03.2015

Lange lag dieses Buch auf meinem SuB, bis der Gewinn des zweiten Teils mich dazu "zwang" es endlich zu lesen. Jetzt
ärgere ich mich ein wenig, dass ich mir diese Geschichte nicht schon früher vorgenommen hatte.

Gleich von Beginn an, war ich gefesselt von der Handlung und die Geschichte um Jacob und seinen geheimnisvollen Großvater, der plötzlich stirbt. Jacob fällt nach dessen Tod in ein Loch und muss viele Therapien über sich ergehen lassen, bis er die Chance nutzt und die mysteriöse Insel aufsucht. Dort stürzt er sich in ein Abenteuer, welches Jacob nicht nur neue Freunde beschert sondern sein altes Leben komplett auf den Kopf stellt.

Als Leser fragt man sich von Anfang an, was real und was nicht echt ist. Allein dies macht dieses Buch so spannend, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Die Seiten flogen nur so dahin und ich merkte teilweise gar nicht wie weit ich schon voran geschritten war.

Besonders interessant aber teilweise für mich auch leicht gruselig, fand ich die Bilder, die zu jedem Kapitel und zu jedem wichtigen Teil der Geschichte im Buch zu finden waren. Sie sind ein wichtiger Bestandteil von Jacobs Abenteuer und helfen dem Leser sich die "besonderen Kinder" gut vorzustellen.
Beim Lesen lief ständig ein innerer Film ab. Das hat mir sehr dabei geholfen, mich noch näher dem Buch und auch den Protagonisten zu fühlen.

Ransom Riggs Schreibstil hat es mir sehr angetan. Er hat es geschafft, dass ich jeden einzelnen Regentropfen und jeden kalten Windhauch spürte. Riggs bekam es hin, dass ich so richtig ins Buch eintauchen konnte. Die Lesestunden, die der Autor mir beschert hat, waren nicht umsonst.
Ransom Riggs hat einen neuen Leser und einen neuen Fan gewonnen und ich einen neuen Lieblingsautor. "Die Insel der besonderen Kinder" ist ein spannender und fesselnder Jugendroman, der mir leicht gruselige Lesestunden beschert hat.

Von mir gibt es fünf Sterne
Caro Stürmer Bücherwanderin, 29.01.2015

Ein ungewöhnliches so noch nicht dargewesenes Buch vom Autoren Ransom Riggs, das einen in eine aufregende Parallelwelt
entführt
Su, 21.10.2014

Jacob ist dabei als sein Großvater stirbt und kann nicht glauben was er da gesehen hat.

Schon von Kind an erzählt ihm sein Großvater die unglaublichsten geschichten, doch keiner glaubt ihm, alle denken es sind einfach nur Geschichten, doch nach dieser Nacht sieht Jacob es mit anderen Augen und man übergibt ihm einen Psychater, der ihn heilen soll...

Eines Tages trifft Jacob eine Entscheidung und sein Vater geht mit ihm auf eine ziemlich einsame Insel mit nur wenigen Bewohnern und versucht die Vergangenheit seines Großvaters zu verstehen....



Eine ziemlich skurrile Geschichte mit verrückten Fotos die sich in dem Buch befinden.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig und macht neugierig auf das was da noch kommt
Stein Melanie, 25.08.2014

Das Cover macht keine leeren Versprechungen.
Dieser Roman ist spricht absolut die Phantasie an und macht Lust auf mehr. Gänsehautgefühl ab der ersten Seite. Herrlich!
Stefanie Blass, 13.07.2014

Ein wunderbar gruseliges Buch, dass es mir bereits angetan hatte, als ich das Cover gesehen habe!
Wer diese Buch nicht liest, ist selbst Schuld und lässt sich eines der besten Bücher des letzten Jahres entgehen!
Natascha Haubner, 12.07.2014

Dieses besondere Cover hat mich magisch angezogen, mir war klar ich muss dieses Buch haben.
Die phantastischen Bilder im Zusammenhang mit der Geschichte machen das Buch zu was originellem. Diese Text/Bild Kombination fand ich total Klasse.
Insgesamt eine düster angehauchte Geschichte mit ganz besonderen Kindern. Gerne begibt man sich mit Jakob auf die Reise um ein Geheimnis zu lüften.
Ein wenig überrascht war ich über das recht offene Ende, nun heisst es gespannt warten...
Sabine Eder, 23.06.2014

für alle Fantasy-Liebhaber ein absolutes MUSS
Andrea GIer, 03.03.2014

Ich habe das Buch wegen des Covers genommen - und bereue es überhaupt nicht! Diese Mischung aus Fantasy und Horror fand
ich sehr gut, die Fotos als Beweis eine gute Idee und ich hoffe, das zweite Teil kommt bald!
Sabine Kurz, 20.01.2014

Ein sehr spannendes Buch, welches man nicht aus der Hand legen will.
Nur das Ende ist etwas merkwürdig, lässt aber auf eine Fortsetzung hoffen.
TimTintenklecks, 27.12.2013

Nach einem ruhigen Einstieg steigert sich die Handlung schnell und spielt mit Fantasy- und Horrorelementen, ohne in die
dort gewohnten Klisches abzudriften. Der optimistische Grundtenor bleibt bis zum Schluss erhalten. Ein kurzweiliges Buch für einen regnerischen Sonntagnachmittag.
andreas maurer, 02.11.2013

Dieses Buch steht auf meiner Wunschliste, seit damals die Leseprobe bei Vorablesen veröffentlich wurde. Magisch
angezogen von dem auffälligen grünen Cover, auf dem ein Mädchen abgebildet ist, welches knapp über dem Boden in der Luft schwebt, habe ich mich auf die Leseprobe gestürzt und sie quasi inhaliert. Jetzt, nachdem das Taschenbuch erschienen ist, musste ich die Gelegenheit beim Schopf packen.

Als Kind hat Jakob Portman ein sehr inniges Verhältnis zu seinem Großvater. Ganz besonders angetan haben es ihm die Geschichten, die Abraham Portman seinem Enkel erzählt und die in ihm den Berufswunsch des Entdeckers wecken, als er sechs Jahre alt ist. Doch je älter Jakob wird, umso mehr ist er davon überzeugt, dass nichts an den Geschichten über das Waisenhaus, in dem sein Großvater lebte, wahr sein kann und Monster gibt es ja schon mal gar nicht – ebenso wenig wie Kinder mit magischen Fähigkeiten. Irgendwann bittet Jakob seinen Großvater, ihm keine Geschichten mehr zu erzählen. Doch als Jakob 15 ist, ändert sich sein Leben schlagartig, als er einen Anruf von seinem Großvater bekommt. Dieser ist auf der Flucht vor seinen Monstern aus seinen Geschichten. Jakob macht sich auf dem Weg zu dem verwirrten alten Mann und findet ihn schwer verletzt mit blutdurchtränkter Kleidung im Wald. Er kann Jakob noch mitteilen, dass dieser unbedingt auf die Insel gehen soll, um den Vogel zu finden, in der Schleife, auf der anderen Seite vom Grab des alten Mannes und verstirbt dann in den Armen seines Enkels.

Jakob kann das Geschehene nicht verarbeiten und muss die Hilfe eines Psychiaters in Anspruch nehmen. Dieser rät Jakob sogar, zusammen mit seinem Vater die Insel seines Großvaters zu besuchen und so machen sich die beiden schließlich auf den Weg. Für Jakob wird diese Reise eine Reise in eine andere Welt – in die Welt seines Großvaters. Und er muss erkennen, dass nichts von dem, was Abraham Portman ihm erzählt hat, gelogen war …

Zusammen mit Jakob konnte ich als Leserin in eine neue Welt abtauchen. Hinter dem außergewöhnlichen Cover mit dem geheimnisvoll klingenden Titel verbirgt sich eine ebenso besondere wie auch spannende Geschichte. Nichts an ihr lässt sich auch nur annähernd vorausahnen. Ich wusste von Anfang an überhaupt nicht, auf was ich mich bei diesem Buch einlasse und bin mir selbst, nachdem ich die Geschichte kenne, noch immer nicht sicher, ob es nun anders ist. Sicher ist, dass ich mich dem Schreibstil des Autors nicht entziehen konnte und permanent hin- und hergerissen war, ob mir die Geschichte nun gefiel oder nicht. Sie ist gewöhnungsbedürftig, aber definitiv etwas Besonderes und unterscheidet sich von allem bis jetzt Dagewesenen. Spannung war mein stetiger Begleiter auf dieser Reise – vermisst habe ich jedoch die Nähe zu den Charakteren. Es ist dem Autor leider nicht gelungen, seinen Figuren Leben einzuhauchen.

Diese sehr merkwürdige Geschichte lebt
goat, 21.10.2013

Als erstes fällt einem natürlich die wahnsinnig tolle Gestaltung des Buches auf. Egal ob der Schutzumschlag, die
Unterteilung der Kapitel oder die Fotografien in dem Buch, alles ist aufeinander abgestimmt. Die Gestaltung unterstreicht die Geschichte um Jacob und das Rätsel um seinen Großvater auf eine schaurig schöne Art und Weise. Jacob`s Großvater hinterlässt nach seinem Tod einen zweifelnden Enkel mit tausend Fragen. Jacob beschließt Antworten zu finden und erfährt mehr wie er erwartet hat und erlebt Abenteuer die er nie für möglich gehalten hätte!
Zwischendurch war das Buch etwas langatmig, durchhalten lohnt sich aber für das tolle Ende und die Auflösung mancher "Rätsel". Ich hoffe das der zweite Teil bald erscheint!
Viola Müller, 09.09.2013

ein wunderbares Buch welches mich in seinen Bann gezogen hat und ich es erst aus der Hand legen konnte, als ich die
letzte Seite gelesen habe.
Katharina Kröhnert, 16.08.2013

Ausgepackt und gleich die ersten 200 Seiten weggelesen. Wunderbar atmosphärisch, Edgar Allan Poe hätte es gruseliger
nicht machen können. Dazu unterstreicht die Ausstattung die Lesestimmung, das geisterhafte grün auf dem Einband und die Fotos, die wir mit Jakob gemeinsam betrachten. Mal wieder eine richtig spannende Geschichte, für alle, die es gern geheimnisvoll mögen!
Katharina Rodriguez, 05.08.2013

Ich habe das Buch angefangen und konnte es nicht mehr weglegen! Ransom Riggs hat meiner Meinung nach genau die richtige
Mischung aus Spannung und übernatürlichem getroffen. Während der ganzen Geschichte kam mir nicht ein einziges Mal der Gedanke, dass die Geschichte zu abgehoben, zu fantastisch ist! Seit ich dieses Buch gelesen habe suche ich verzweifelt etwas vergleichbares und finde nichts, was auch nur annähernd so eine Wirkung auf mich hat. Diese Buch lohnt sich in jedem Fall, man kann hier nichts falsch machen! Ich lese sonst nie Fantasy, aber das hat selbst mich überzeugt!
Stephanie Pilsner, 04.08.2013

Das Buch liest sich zu Beginn wie ein psychologischer Roman. Jacobs Innenwelt steht im Vordergrund und seine Frage nach
Wahn oder Wirklichkeit. Der ruhige, führende Erzähler tritt jedoch in den Hintergrund, wenn Jacob auf die besonderen Kinder trifft. Dann geht der Erzähler viel näher ran an die Handlung, wird dramatischer. Hat man noch auf den ersten hundert 100 Seiten Interaktion und Dialoge vermisst, so macht dies die zweite Hälfte des Buches wieder wett. Gleichzeitig amüsiert beim Lesen immer wieder die Sprache der Kinder. Riggs schafft es, sie sowohl kindgerecht als auch ihrem wahren Alter entsprechend auftreten zu lassen.
Der Schreibstil ist unverbraucht, poetisch und kraftvoll.
Die Fotos, die der Autor zum Illustrieren verwendet hat, machen es zu einem ganz besonderen, originellen Werk auf dem Buchmarkt.
Cornelia Franke, 03.08.2013

Der Schreibstil von Random Riggs ist eine Mischung aus Märchen und Spannung. Aufgelockert wird die Geschichte durch
sehr viel - angeblich reale - Fotografien. Zu Beginn dachte ich, die Bilder sind dazu da, um das Buch aufzulockern und realer wirken zu lassen, aber bald kam der Eindruck auf, dass die Geschichte passend zu den Fotos geschrieben wurde. Dementsprechend wirkt die Handlung an vielen Stellen eher löchrig und einiges läuft ins Leere. Der gelungene Einstieg schweift immer mehr ins zu Phantastische ab, was ich sehr schade fand. Ähnlich erging es mir mit den Protagonisten. Zu Beginn wirkten sie authentisch und verloren sich nach und nach. Man wartet auf jeder Seite auf den Aha-Effekt, der leider bis zum Schluss aus blieb.

Mein Fazit: Tolle Bilder, für die eine Geschichte geschrieben wurde.
Silke Giesen, 03.08.2013

Jugendroman mit paranormalen und fantastischen Elementen, der einmal nicht allein der LeserIN vorbehalten ist, sondern
mit reichlich Schauerabenteuer auch den männlichen Leser ans Buch lockt. Visuell und textuell ein gelungenes Gesamtpaket, das aber einige Fragen offen lässt und somit nach Fortsetzung schreit.
Harzbiene, 02.08.2013

Habe dieses Werk verschlungen! Ein toller Schreibstil und einfach eine schöne Fantasygeschichte! Habe dieses Buch jetzt
auch für meine Nichte gekauft als Geschenk zum Geburtstag!
Daniela Mathee, 12.07.2013

Ein zutiefst berührendes Buch mit erstaunlichen Wirrungen und Wendungen....Ein wenig Magie, Fantasie, Horror, Liebe und
die Kinder...
Man kann das Buch in einem Zug durchlesen. Ich erwarte mit Spannung einen zweiten Teil.
Sandra Ruberg, 12.07.2013

Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es ist anders, vielschichtig, und die Abbildungen
darin lassen es noch mehr aufleben.
Lily, 07.07.2013

Dieses Buch ist aus der Sicht des Teenagers Jacob geschrieben, der in seiner Kindheit Geschichten über besondere Kinder
auf einer Insel von seinem Opa erzählt bekommt. Diese Kinder verfügen alle über eine Gabe. Ein Mädchen kann fliegen, ein Junge ist unsichtbar, und als Beweis hat Jacobs Großvater Bilder von diesen Kindern aufgehoben. Doch als Jacob älter wurde, begann er an diesen Geschichten zu zweifeln. Nach einem tragischen Vorfall fliegt Jakob selber auf die besagte Insel und versucht das Geheimnis seines Großvaters aufzudecken.
Anfangs passiert in dem Buch sehr viel und das brachte die Handlung schnell voran und ich fand es sehr spannend. Kapitel später fand ich es jedoch etwas langatmig, und ich habe sehr lange gebraucht voran zu kommen. Als aber Jakob auf der Insel ankam brachte das die Handlung sehr gut voran. Das letzte Drittel hat mich wieder gefesselt, und nun frage ich mich was das Ende soll.

Was ich positiv an diesem Buch fand:
Natürlich das Cover, hat mich sofort angesprochen
Die Idee selber, mir ist bis jetzt noch kein ähnliches Buch über den Weg gelaufen
Die vielen Bilder

Was ich nicht gut fand:
Die langen Kapitel, wurde zwischendurch anstrengend das Buch zu lesen und das Ende wirft einige Fragen auf
Elena Schmidt, 30.03.2013

Ein wirklich fesselndes und faszinierendes Buch... Und irgendwie anders als alle anderen Bücher. Man kann es schlecht
beschreiben. Dieses Buch muss man erleben!!!!
Und dank des tollen Covers macht es sich auch gut im Bücherregal.
Petra Brinker, 28.03.2013

Inhalt

Jacob bekommt von klein auf von seinem Großvater Abraham Geschichten über Reisen, Inseln, Kinder mit merkwürdigen Fähigkeiten erzählt und wäre das nicht genug tauchen dabei auch die Monster auf. Bis zu einem gewissen Alter glaub er dies auch, aber als er von seinen Klassenkameraden bloß gestellt wird, helfen auch die Beweiß-Fotos des Opas nicht mehr um es glaubhaft zu machen.
Er der normale Junge, der ein normales Leben führt, fühlt sich verantwortlich für Abraham und als dieser anruft und nach seinen Waffen frägt, macht er sich sorgen.
Jacob beschließt nach dem Rechten zu schauen, aber seine Welt bricht ein als er seinen Opa mehr tod als lebendig findet- und da ist noch was. Dieses etwas sucht ihn auch in seinen Träumen heim.

Leseempfinden

Mit dem Auftakt des Buches " Die Insel der besonderen Kinder " schafft der Autor eine Fantasy-Geschichte mit viel Grusels- und Fantasyszenen welche aber auch mystische und philosophische Passagen hat. Es geht aber hierbei nie die Spannung verloren, denn diese zieht sich wie ein roter Faden vom ersten bis zum letzten Kapitel. Der Autor Ransom Riggs sammelte alte Kinderfotos, aber auch andere gefundene Foto´s von anderen Sammlern welche diese auf Flohmärkten gefunden haben, gaben Riggs die Idee für dieses Buch. Genau solche Bilder, die fantastisch sich in das Buch einfügen und darauß die Kinder und bestimmte Szenen noch deutlicher und bewusster werden lassen, geben diesem Buch die besondere Note. Der Leser darf sich hier auch auf einen zweiten Teil des Buches freuen und sich dadurch weiter in eine Welt des Abenteuers hinein ziehen lassen.

Fazit

Das Buch, welches ich mir eigentlich nicht holen wollte, im nach hinein bin ich wirklich froh es gelesen zu haben. Der Roman ist wirklich bemerkenswert. Die Geschichte fängt mit Jacob und Abraham an und entwickelt sich weiter von einem erst etwas trägen Anfang zu einer wunderbar spannenden und mystischen Geschichte. Ich wollte und konnte das Buch nicht aus der Hand legen, des es war und ist sehr gut geschrieben. Natürlich gab es Stellen an denen ich mich fragte ob dies nun hier rein musste und doch ergab sich darauß nur weitere wunderbare Dialoge und interessante Hintergründe die vollkommen in dieser Geschichte aufgingen. Das empfohlenen Lesealter würde ich so beibehalten, da ich auch denke für die jüngeren wäre das wohl etwas zu viel des Guten. Die Wesen welche darunter vorkommen sind nicht nur beschrieben worden, sondern es befindet sich durchaus ein Bild im Roman. Und sind die meisten Szenen nicht grusselig sondern eher geheimnisvoll kommt es doch zu gewissen Kämpfen oder Erzählungen von diesen.
Die zuvor erwähnten Bilder machen das Buch dadurch noch spannender, denn dadurch wurden die Personen und Charaktere noch lebendiger und fügten sich wie Puzzelteile nahtlos zusammen. Ich konnte mir die Personen wirklich so vorstellen und deren Begabung verste
Jenny, 13.11.2012

Bis vor kurzem habe ich nicht gern gelesen weil ich sehr viele Bücher angefangen habe die nach einiger zeit langweilig
wurden. Doch dann erzählte mir eine Freundin von diesem Buch. Allein schon der Titel : die Insel der besonderen Kinder, hat mich gereitzt! Von Anfang an war jede Seite voll gepackt mit Spannung und Fantasie. Und dazu kommen nnoch die Bilder die es zusätzlich interessanter gestalten. Ich kann dieses Buch nur weiter empfelen ! Vorallem an die jenigen die es futuristisch, uthopisch und fantastisch mögen, so wie ich ;)
Jotty, 01.09.2012

Ein leicht zu lesendes außergewöhnliches Buch, für junggebliebene ( ab 12, mein pers. Rat.), schöne
Urlaubs-Lektüre. Das Ende bleibt offen, so das man(n), wie Frau, auf eine Fortsetzung hoffen darf. Einen schönen Sommer Allen hier !
André, 09.07.2012

Eine sehr spannende fantastische Story über einen alten Kriegsflüchtling und dessen angebliche Wahnvorstellungen. Doch
als Jakob versucht, seinen verschollenen Großvater im Wald hinter dessen Haus zu finden, muss er feststellen, das die ganzen Märchen gar keine Märchen waren, sondern sein alter Grandpa immer die Wahrheit gesprochen hat….
Tina, 22.06.2012

Ich Habe mir letzten Monat dieses Buch gekauft weil ich von der Beschreibung angetan war. Ich war mir eigentlich nicht
sicher ob es wirklich was für mich sei doch ich riskierte es. Als das Buch dann ankam, blätterte ich ein bisschen herum und dachte bei, ob es ein Bilderbuch oder ein Roman sein soll. Kurz darauf fing ich mit dem lesen an. in nur einer Woche (man bedenke Arbeit und Haushalt) habe ich das Buch durchgehabt und muss sagen... Das Buch ist der Wahnsinn. Ich war so gefesselt davon. Die bildliche Anschauung der Personen und die liebevoll geschrieben Zeilen rissen mich einfach mit.

Leider war ich vom Schluss etwas Enttäuscht da es mal wieder ein mehrteiliges Buch ist und ich(mit meinem Glück) nun ewig warten muss bis der nächste Band draußen ist -.- trotzdem werde ich es mir nicht nehmen lassen es dann zu kaufen und weiter zu lesen!
Maria, 23.05.2012

Am Anfang habe ich mich gefragt, wie das Buch enden wird, aber erst ab einer wichtigen Stelle, wird es spannend und
falls man das Buch in eine Spannungskurve erläutern müsse, wäre es wie eine Achterbahn der Spannung! Die Idee der Geschichte, finde ich es beeindruckend. Fraglich ist, ob der Autor auch solch eine Begegnung mit außergewöhnlichen Kindern hatte, aber diese Frage wird sicher ungeklärt bleiben.

Mein Fazit: Für alle Leser von mysteriösen und geheimnisvollen Büchern, ist dieses Buch genau richtig.
Noch ein kleiner Tipp, um dem Buch eine Wirkung zu geben, lohnt es sich, es an Regentagen zu lesen.
Viel Spaß beim Lesen.
Elaine, 19.05.2012

Ich habe die Kategorie"Fantasy" durchgesehen und bin an diesem Buch hängen geblieben,schon das Cover ist toll,war mir
nicht sicher ob ich es kaufen sollte,hatte mir auch den Trailer angesehen,mit wirklich großartiger Musik.Das Buch ging mir nicht aus dem Kopf,also habe ich es am nächsten Tag doch gekauft und bin wirklich froh darüber.
Ein wirklich tolles Buch!!!!!!!War etwas enttäuscht das ich es so schnell durchgelesen habe:)Kann es nur Empfehlen!!!Ich finde das es potenzial hat verfilmt zu werden
Ines, 05.04.2012

Wow... ich liebe dieses Buch. Schon allein die Aufmachung war ein Kaufgrund für mich ;) Aber auch die Geschichte die
hier erzählt wird hat mich gefesselt und ich hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Kann das Buch uneingeschränkt empfehlen.
http://buchatelier.blogspot.com/2012/02/die-insel-der-besonderen-kinder-ransom.html
Sophie, 29.02.2012

Dieses Buch kurz zu beschreiben ist fast nicht möglich, ich habe einfach viel zuviel dazu zu sagen ;)

Wer eine ausführliche Rezension lesen möchte, kann gerne bei mir vorbeischauen: http://book-addicted.blogspot.com/2012/02/ransom-riggs-die-insel-der-besonderen.html
Nina, 26.02.2012

Dieses Buch ist der absolute Knaller! So ein spannesdes Buch hatte ich noch nie gelesen! Ich bedauere sehr das es so
Kürz war!:-) Sollte es mehrere Von diesen Büchern geben bitte,bitte schickt mir eine Mail!!!
TIPP: Wenn ihr dieses Buch noch nicht habt, KAUFT ES!!!!!!!!!
hannah, 06.02.2012

Ich finde dieses Buch sehr gut gelungen und so wunderbar spannend geschrieben und mit so viel begeisterung.
Auch die Fantasy die in dieses Buch mit eingebracht wurde,wie auch schon der Titel sagt ist dieses Buch:BESONDERS!
Und einfach nur WOW!
Allerdings finde ich die Kapitel etwas zu lang und ein wenig zu umpfangreich.

Aber sonst ist da nichts zu meckern :D
Melina, 16.01.2012

Fantastische Story über einen alten Kriegsflüchtling und dessen angebliche Wahnvorstellungen. Doch als Jakob versucht,
seinen verschollenen Großvater im Wald hinter dessen Haus zu finden, muss er feststellen, das die ganzen Märchen gar keine Märchen waren, sondern sein alter Grandpa immer die Wahrheit gesprochen hat…....
Tina, 27.12.2011

Ich mag den Stil von Ransom Riggs. Er schreibt fesselnd und die Geschichte hat mich total in seinen Bann gezogen. Obwohl
das Buch ja fast ausschließlich von Kindern und Jugendlichen handelt, die jünger sind als ich, habe ich mich trotzdem wohl gefühlt auf der Insel und in der Gruppe der Kinder. Eigentlich bin ich auch nicht unbedingt der Fantasyleser, aber dieses Buch hat mich fasziniert.

Die vielen Bilder, die zur Geschichte gehören und absolut fantastisch sind, fand ich klasse, aber sie haben mich teilweise sehr erstaunt. Die Kinder, die besondere Fähigkeiten haben, hatten alle einen sehr eigenen Charakter und ich konnte mir die Kinder richtig gut vorstellen. Vielleicht auch durch die vielen Fotos. Einzelne Charaktere waren mir dabei aber sympatischer als andere. Und wen ich leider gar nicht mochte, war Jacobs Vater. Er ist ja eigentlich nicht so unsympatisch, ich habe einfach keinen Zugang zu ihm gefunden. Jacob selbst fand ich dagegen klasse. Er ist ein neugieriger Junge, der Verantwortung übernimmt und ist für sein Alter sehr reif.

Insgesamt war die Geschichte wirklich interessant und spannend, es ist ständig etwas passiert, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Für mich war es wie eine Abenteuergeschichte, die ich als Kind so unglaublich gern gelesen habe. Ich hoffe, dass ein Wiedersehen mit Jacob genauso fantastisch wird und ich bin schon gespannt, wie die Geschichte um Jacob und die besonderen Kinder weitergeht!
Verena, 05.12.2011

Nicht nur der Anblick des Covers hat mich dank seiner leicht gruseligen Gestaltung sofort in den Bann gezogen. Es
dauerte nur wenige Seiten, bis ich wusste, dieses Buch wird ein absoluter Pageturner.
Gleich zu Beginn erzählt der Protagonist Jacob aus der Ich-Perspektive. Er berichtet über die Geschichten seines Großvaters in der Kindheit und man spürt schnell die geheimnisvolle und leicht gruselige Atmosphäre, die sich über das ganze Buch erstrecken wird.
Schnell stößt man auf geheimnisvolle Fotos, die meist Kinder zeigen, die sehr ungewöhnlich sind. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob diese Kinder z. B. in der Luft schweben, unsichtbar sind oder so irgendwie ungewöhnlich aussehen.
Diese Fotos zeigte Jacobs Großvater stets um seine Geschichten zu „beweisen“. Doch dann stirbt er und Jacob muss sich der Frage stellen ob es diese Kinder nicht vielleicht irgendwo existieren.
Für ihn beginnt ein großes Abenteuer voller Spannung und Selbstzweifel.
Dank der wunderbaren Gestaltung des Romans und seiner geheimnisvollen Atmosphäre zog mich der Roman schon von den ersten Seiten an, völlig in seinen Bann.
Alle paar Seiten findet man interessante und ungewöhnliche Fotos, die, wie der Autor später anmerkt, tatsächlich existieren und auf verschiedensten Flohmärkten gesammelt wurden.
Allein dieses Wissen vermittelte mir schon eine leichte Gänsehaut.
Stets fieberte ich den nächsten Seiten entgegen, allein um die Neugierde zu stille, welche Fotos mich bald wieder erwarten.
Auch die Kapitel sind mit dunkelbraunem Hintergrund gestaltet, was schon recht außergewöhnlich ist.
Ransom Riggs lässt in dieser Handlung verschiedene Themen einfließen. Zum einen wird immer wieder die Kriegszeit angesprochen, die Flucht der Juden und den Schrecken danach. Die Vergangenheit wird mit der Zukunft vermischt, und auch die Trauer, die Jakob durch den Verlust seines Großvaters verspürt, sowie das sehr traurige und angespannte Verhältnis zu seinen Eltern, spielen eine große Rolle, um die Handlung zu festigen.
So bekam dieses Buch für mich auch eine gewisse Tiefe.
Der Roman umfasst mit 415 Seiten, 11 Kapitel, die mit dunkelbraunem Hintergrund und rankenverzierter Überschrift angekündigt werden. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog und endet mit einer Anmerkung über die Herkunft der Fotos sowie eine Danksagung.
Über die Gestaltung selbst lässt sich eigentlich nicht mehr viel hinzufügen. Sie ist sehr einfallsreich und außergewöhnlich in ihrer Aufmachung und stärt die geheimnisvolle Stimmung beim Lesen.
Der Schreibstil ist sehr locker und jugendlich und ermöglicht einen leichten Lesefluss. Die Figuren/Charaktere sind sehr fein ausgearbeitet, man lernt sie schnell mögen und zu unterscheiden. Auch wenn mehrere Personen hier ihre Rolle tragen, so wird der Leser nicht verwirrt.
Einziger Kritikpunkt, der mich beschäftigt ist, dass das Ende offen zu sein sc
Michaela, 28.11.2011

Jakob, macht sich auf die Suche nach den besonderen Kindern, von denen ihm sein Großvater in seiner Kindheit immer
erzählt hat und von denen er bis zu einem mysteriösen Ereignis geglaubt hat, dass sie erfunden sind. Er stößt auf weitere Geheimnisse, Zeitschleifen, besondere Begabungen und erfährt viel über sich selbst, bis die Monster, vor denen sein Großvater sich immer gefürchtet hat, auch Ihn und die Kinder heimsuchen. Das Abenteuer beginnt und das Ende weist auf eine Fortsetzung hin.
Jeder der Märchen liebt, wird auch dieses Buch lieben...ich habe mich aber dennoch ein bisschen schwer getan das Buch zu lesen, weil ich es leider nicht spannend genug fand und es mich daher nicht wirklich fesseln konnte.
Jacqueline Maria, 27.11.2011

Inhalt:
Als er klein ist, liebt Jacob die Märchen, die ihm sein Großvater über die besonderen Kinder erzählt. Doch je älter er wird, desto weniger glaubt er seinem Großvater. Daran ändern auch die Fotos nicht, die ihm sein Großvater als Beweis zeigt. Uralte Aufnahmen, denen man Tricks wie Doppelbelichtung und ähnliches sofort ansieht. Doch dann wird sein Großvater ermordet und nur Jacob sieht den Mörder. Doch keiner glaubt ihm, nicht einmal sein Psychater. Doch der rät ihm dann, die Insel zu besuchen und sich selbst von der Wahrheit zu überzeugen. Jacob bricht gemeinsam mit seinem Vater auf, doch was ihm dann widerfährt, damit hätte er wohl nie gerechnet.


Meine Meinung:
Um dieses Buch wird ein ziemlicher Hype veranstaltet, finde ich. Und so waren meine Erwartungen sehr, sehr hoch. Doch ich muß ehrlich sagen, so ganz kann ich den Hype nicht nachvollziehen.

Es ist wirklich eine schöne, unterhaltsame Geschichte - eine Geschichte für Jugendliche würde ich jetzt sagen. Ein bißchen Fantasie, ein bißchen was gruseliges und ein junger Held. Aber damit hat es sich schon. Versteht mich nicht falsch. Das Buch läßt sich wirklich super lesen, es ist unterhaltsam und interessant, aber kein Buch, das man vor Spannung nicht mehr aus der Hand legen kann.

Irgendwie konnte ich mich auch nicht so ganz in den Protagonisten hereinversetzen. Mal glaubt er, dann wieder nicht, dann doch … aber kein Stadium wird einem wirklich so eindringlich geschildert, daß man es ihm abkaufen könnte.

Aber .. und jetzt komme ich zu dem, was das Buch so außergewöhnlich und damit wieder wirklich toll macht. Die Bilder. Die ganze Geschichte basiert auf Bildern aus alten Zeiten, auf denen größtenteils Kuriositäten zu sehen sind. Wie auf dem Einband das schwebende Kind. Macht man sich mal von unseren heutigen realistischen Gedanken frei, daß es sich um Trickaufnahmen handelt, so ziehen einen diese Bilder in ihren Bann. Und das ganze Buch, die ganze Geschichte, ist auf unzähligen solcher Bilder aufgebaut. Man braucht sein Kopfkino gar nicht bemühen, denn es wird einem in Form von Bildern geliefert. Und das fand ich ehrlich gesagt, absolut grandios. Eine tolle Idee und das macht das Buch auch so unglaublich gut, daß es so einen Hype auslösen kann. Nur sollte man dies vielleicht vorher wissen, damit man weiß, worauf man sich einläßt.

Fazit: Eine nette Geschichte für Jugendliche. Doch die Idee hinter dem Buch ist so genial, daß es eigentlich schon ein "MUSS" im Bücherregal ist.

Wertung: für die reine Geschichte hätte ich wohl nur 3-4 Sterne vergeben, aber durch die Idee mit den Fotos im Buch, waren 5 unumgänglich! Genial!
Sandra, 26.11.2011

Rezension:

„Die Insel der besonderen Kinder“ ist ganz klar eines meiner Lesehighlights 2011. Ich hatte mich bereits in das Buch verliebt, noch bevor ich das erste Wort gelesen hatte.

Das Buch ist im Inneren ganz edel in schwarz und braun gehalten. So wird jedes Kapitel auf einer eigenen Seite, die mit einer altmodischen braunen Musterung hinterlegt ist, angekündigt.

Zwischen den Seiten mit Text stößt man immer wieder auf alte schwarz/weiß Bilder mit unheimlichen, teils bizarren Motiven, auf denen meist Kinder zu sehen sind. Die Fotos stammen aus privaten Sammlungen und wurden teilweise sparsam bearbeitet, um schauderhafte Effekte zu erzeugen – wie z.B. bei dem Mädchen auf dem Cover, das zu schweben scheint.

Wenn man sich die einzelnen Lichtbilder vor dem lesen ansieht, lösen sie ein beklemmendes Gefühl aus. Beginnt man danach aber endlich zu lesen, erscheinen die Bilder in einem ganz anderen Licht – es entsteht eine faszinierende, fantasievolle und liebevoll ausgebaute Geschichte um sie herum und nimmt ihnen den Schrecken.

Der Schreibstil des Autors liest sich sehr flüssig und spannend. Ich konnte das Buch nur ein einziges Mal (gezwungenermaßen) aus der Hand legen. Teilweise erinnern Passagen an eine klassische Gothic Novel. Jacob und sein Vater reisen auf diese kleine Insel, auf der der Großvater angeblich im Kinderheim aufwuchs und nachdem Jacob durch das neblige Moor gelaufen ist, findet er das alte, unheimliche Haus und erkundet es. Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten, aber das Lesen erzeugt wohligen Grusel und jagt einem Schauer über den Rücken.

Fazit: Faszinierend, spannend, fantasievoll -> Ein Lieblingsbuch.
Tanja, 17.11.2011

Als ich die ersten seiten gelesen hatte dachte ich erst ohh gott schon wieder so eins. aber wenn mann dann weiter ließt
zieht es einen echt in den bahn!
Pia, 06.11.2011

Ein sehr abenteuerlicher, etwas schauriger Roman, der einen fesselnd in seinen Bann zieht. Der Protagonist Jakob findet
seinen Großvater tödlich verletzt und glaubt just in diesem Moment ein Monster zu sehen. Doch niemand glaubt ihm so richtig. Doch die Schauergeschichten, die ihm einst sein Großvater erzählt hat scheinen mehr und mehr der Realität zu entsprechen. Das Gruseln und Fürchten beginnt, dazu ist dieser Roman mit zahlreichen Fotos und Abbidungen versehen, die vielleicht einen Beweis darstellen, dass es doch der Realität entspricht...
Susann, 04.11.2011

Ich war zunächst ein bißchen skeptisch als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt und ich finde der Anfang der
Geschcihte zieht sich etwas und könnte ruhig etwas kürzer gehalten sein. Aber wenn man erst einmal in der Geschichte drin ist, zieht sie einen sofort in ihren Bann. Am liebsten möchte man sich wie ein kleines Kind zu Opas Füßen setzen während er im Schaukelstuhl hin und her wippt und einfach nur den Geschichten lauschen!! =) Meiner Meinung nach genau das richtige für einen gemütlichen Herbsttag auf der Coach mit einer heißen Tasse Kakao. Es ist anders als die meisten Fantasy Bücher, hat eher was von einem Märchen (und an jedem Märchen ist ja bekanntlich etwas Wahres dran...), aber genau das erinnert einen an die eigene Kindheit und daran, dass man sooo gern alle Geschichten geglaubt hätte, die einem erzählt wurden ;) Also: definitv lesenswert!!
Daniela, 03.11.2011

Das Buch "Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs ist ein besonders lesenswertes Buch, da das Buch sich anders
entwickelt als man zunächst denkt. Der Hauptcharakter Jakob entdeckt, dass die Geschichten seines Großvaters, die er einst zuhören bekam, nicht erfunden waren, sondern vielmehr absolut wahr. Das wäre nicht verwunderlich, wenn die Geschichten nicht so sonderbar gewesen wären.
Nach und nach entwickelt sich im Buch eine Stimmung, die einfach nur als mysteriös zu beschreiben ist. Man möchte Jakob helfen und mit ihm die Rätsel lösen.
Das Buch ist sehr packend spannend geschrieben; eine schöne schaurige Geschichte, die man gut in dieser düsteren Jahreszeit lesen kann.
Auch optisch hat das Buch einiges zu bietet und scheuht nicht davor, seine Leser (und Betrachter) zu verstören.
Anders als ich anfangs aufgrund seines eigenartigen Titels erwartet hatte, gefiel mir das Buch sehr gut und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Kathrin, 03.11.2011

Das Buch war wirklich eine kleine Überraschung für mich, als es da so unschuldig im Päckchen im Briefkasten lag.
Natürlich habe ich mich gleich daran gemacht es zu lesen und war wirklich überrascht, dass ich es innerhalb von zwei tagen durch hatte.
Es ist wirklich eine sehr schöne Geschichte, die auch wirklich leicht zu lesen und zu verstehen war. Was ich leider nicht so gut fand, war der etwas hingezogene Anfang, der fast schon über die Hälfe ging. Sehr kreativ waren die Bilder, die eine bessere Vorstellungskraft für die einzelnen Charaktere und Situationen, mitbrachten.
Lohnt sich auf jeden Fall zu lesen!
MfG Ela =)
Ela, 02.11.2011

Früh war bekannt, dass "Die Insel der besonderen Kinder" mit Illustrationen beschmückt ist, ein wundervolles Cover
wurde veröffentlicht und die gesamte Aufmachung des Verlags - all das machte mich früh neugierig. Umso mehr freute ich mich über das Testleserexemplar.

Schnell war ich richtig begeistert, wie spannend dieses Buch doch sein konnte! Es war mystisch und doch menschlich - eben das lies es authentisch sein und als Leser zieht einen gerade das an, weiter zu lesen... Auch mit dem Hauptcharakter Jakob kam ich sehr gut klar. Er war glaubhaft.

Im Generellen hat mir die Handlung super gefallen. Sehr gruselig, sehr spannend, absolut interessant und mit der genau richtigen Prise Fantasy. Und da ich eh eine Vorliebe für Fantasy habe, erklärt sich meine Begeisterung natürlich von selbst. Auch die Illustrationen gaben dem Buch einen gewissen Schliff... dem Leser wurde so die Atmosphäre zusätzlich besser vermittelt.

Ein großer Lesespaß! Absolut empfehlenswert!
Selin, 02.11.2011

Das Buch ist einfach unglaublich gut. Ich konnte es nicht mehr weglegen und die Bilder machen das lesen gleich noch viel
spannender. Ich bin absolut begeistert und kann es nur weiterempfehlen.
Eleni, 02.11.2011

Als erstes fällt einem natürlich das tolle Cover ins Auge, und es verspricht dem Leser schon spannende und
geheimnisvolle Stunden - die das Buch dann auch wirklich bietet! Ransom Riggs hat mich mit seiner Geschichte voll und ganz überzeugen können. Ich habe Jacob und die besonderen Kinder sofort in mein Herz geschlossen und mit ihnen gefiebert. Auch der Vogel, die Hüterin der besonderen Kinder, habe ich mit ihrer besonderen Art lieb geworden. Aber zu viel soll auch nicht verraten werden, das Ende lässt uns jedoch auf weitere Abenteuer mit Jacob und den besonderen Kindern rechnen - ach ja, und ein kleine Liebesgeschichte kommt auch im Buch vor ;-)
Daumen hoch, fünf Sterne für dieses magische Schauermärchen!
Sabrina, 02.11.2011

Schon das Äußere deutet auf eine spannende Geschichte hin, voller Magie und Geheimnissen. Die vielen Bilder wurden
sehr gut mit in die Geschichte verpackt und der Autor lässt einen bis zum Schluss mitfiebern, um das Rätsel zu Lösen. Das Buch ist durch seine vielen Bilder wirklich etwas Besonderes und ebenfalls der Inhalt ist spannend und sehr schön geschrieben, allerdings hatte ich etwas mehr gruselige Stellen erwartet. Dennoch lohn es sich es zu lesen.
Luisa, 02.11.2011

Der Autor schafft es, einen sehr nahe an die Hauptfigur heranzuführen. Auch wenn sich die Spannung langsam aufbaut,
wird man in das Buch hineingezogen und der leichte Sarkasmus erheitert einen immer wieder. Das Cover fand ich am Anfang etwas gruselig, da ich ein Jugendbuch erwartet hatte. Da es sich aber eher um ein Buch für Erwachsene handelt, und es wie ein alter Krimi aufgebaut wird, passt es schon. Das Einzige, was mich gestört hat, geht an die Druckerei. Bitte das Buch besser auslüften, da die schönen Bilder und Fotos ganz schön riechen. Die ersten Tage hat das Lesen Kopfschmerzen bereitet.
Dominic, 02.11.2011

Als Jacob seinen Großvater tödlich verletzt auffindet, ist für ihn nichts mehr wie es einmal war. Er muss erkennen,
dass die Geschichten, die ihm sein Großvater erzählt und die er immer für Märchen gehalten hat, wahr sind. Und so begibt er sich auf eine unheimliche und faszinierende Reise, die ihn auf eine walisische Insel führt und sein Leben komplett auf den Kopf stellt.

Von der ersten Seite an, lässt die Geschichte einen nicht mehr los. Es ist spannend, es ist zum gruseln und zum schmunzeln - einfach alles, was gute Unterhaltung ausmacht. Die Bilder ergänzen den Gruselfaktor der Geschichte erheblich.
Und so hoffe ich auf eine Fortsetzung...
, 02.11.2011

Schon bevor man das Buch aufschlägt, besticht es durch sein magisches Äußeres. Die Geschichte ist sehr spannend
geschrieben und wird auf keiner Seite langweilig. Die Geschichte finde ich etwas schaurig, aber die Magie der Wortwahl lässt einen nicht mehr los. Ich hoffe es gibt bald noch mehr von Jacobs Abenteuern zu lesen.
Anne, 01.11.2011

Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs ist das erste Buch, welches ich als Rezensionsexemplar zugeschickt
bekommen habe, weshalb meine Neugier besonders groß war. Doch das lag nicht nur daran sondern auch an der Aufmachung des Buches: Das Cover ziert ein gruselig aussehendes Mädchen, das zu schweben scheint. Die Buchseiten sind sehr liebevoll gestaltet und auch innen gibt es zahlreiche, übernatürlich anmutende Photos zu bestaunen, welche man natürlich schon vor dem Lesen alle angeschaut hat. Zumindest ging es mir so.
Die Geschichte wird von Jakob Portman erzählt, dessen Großvater ihn schon als kleines Kind durch märchenhafte Schilderungen seiner Jugend auf einer Insel auf der Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, in eine fantastische Welt entführt hat. Doch je älter Jakob wurde, desto unglaubwürdiger erschienen ihm diese Erzählungen. Als sein Großvater dann jedoch unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, findet Jakob heraus, dass an den Geschichten doch mehr dran war, als gedacht und kommt dem Geheimnis seines Großvaters langsam aber sicher auf die Spur...
Die Lektüre hat mir sehr gut gefallen, da es wirklich eine sehr ausgefallene und gut durchdachte Geschichte ist. Im Verlauf des Buches erwischt man sich immer öfter mal dabei, die Dinge glauben zu wollen, da sie wirklich nahezu plausibel erscheinen und man keine schlüssigen Argumente finden kann, um zu widerlegen, dass es nicht tatsächlich irgendwo so eine abgelegene Insel geben kann. Außerdem ergeben die eingefügten Bilder nach und nach einen Sinn und gehen quasi nahtlos in den Text über, sodass sie eine passende Ergänzung zum Erlebten darstellen.
Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen, sogar für Menschen, die sonst nicht sehr Fantasy erprobt sind!
Lisa-Marie, 01.11.2011

Ich finde dieses Buch einfach wunderbar gemacht. Die Idee mit den Briefen und den alten Fotos gibt "Die Insel der
besonderen Kinder" einen besonderen Charme. Auch die Vielfältigkeit der Begabungen und die Mengen der Zeitschleifen eröffnen unendliche Möglichkeiten. Daher hoffe ich auf eine baldige Fortsetzung dieses tollen Buches.
Sonja, 01.11.2011

Schon allein die Aufmachung des Buches ist einen Blick wert. Durch die realitätsnahen Bilder, die sich zwischen den
Seiten befinden, wird die tolle Geschichte sehr gut untermalt. Man kann sich die Figuren und deren Leben und Geschichte sehr gut vorstellen. Das macht für mich das Buch zu einer Besonderheit. Würde es immer wieder lesen. Sehr schön geschrieben!
Katharina, 01.11.2011

Jacob und seinen Großvater verbinden Abenteuerlust, Geschichten und Reisen. Doch je älter Jacob wird, desto weniger
glaubt er die fantasiereichen Geschichten aus dem Leben seines Großvaters. Nach dessen mysteriösen Tod wird Jacob jedoch von Albträumen geplagt. Um diese zu vertreiben, reist Jacob mit seinem Vater auf die walisische Insel, auf der sein Großvater im zweiten Weltkrieg einen Teil seiner Kindheit in einem Waisenhaus verbrachte. Diese hätten nach den Geschichten von Jacobs Großvater besondere Fähigkeiten. Ob Jacob den Tod seines Großvaters aufklären kann und seinen Albträumen entkommt, hält die Spannung während des gesamten Buchs hoch.

Der Fantasieroman von Ransom Riggs sticht zuerst durch sein hervorragendes Layout hervor. Nicht nur das Cover spiegelt das Mysteriöse und Rätselhafte der Geschichte wieder, sondern auch die hinzugefügten Originalfotos im Innenteil lassen die Geschichte lebendiger erscheinen. Dadurch wird die Spannung, die auf der ersten Seite beginnt und auf der letzten endet, zusätzlich gehalten. Alles in allem kann man „Die Insel der besonderen Kinder“ für jede Altersklasse empfehlen, denn durch Ransom Riggs einmaligen Schreibstil und durch die familienbezogene Thematik im Hintergrund des zweiten Weltkriegs wird aus dem Fantasieroman eine Geschichte für Jung und Alt.
Jana, 01.11.2011

Jakob läßt sich als Kind Geschichten von seinem Großvater erzählen. Er berichtet von seiner Zeit in einem
Waisenhaus. Einem besonderen Haus, in dem besondere Kinder mit einzigartigen Fähigkeiten Schutz suchten vor grässlichen Monstern.
Kinder mit 2 Mündern, Telepatisch begabten Kindern und kinder die schweben konnten..
Sind dies alles nur Märchen, die sich der Großvater ausgedacht hat oder gibt es da etwas jenseits unserer Vorstellungskraft?

Spannend erzählt vom Ich Erzähler Jakob. Der Leser taucht ein in diese geheimnissvolle Welt, die der Großvater vor dem inneren Auge des Leser auferstehen läßt.
Unheimlich gut auch die echten Fotos, der merkwürdigen Kinder, die im Buch abgebildet sind...
ker, 01.11.2011

Ransom Riggs' Buch "Die Insel der besonderen Kinder" ist vorallem eines: innovativ. Das ist das erste Wort das mir
spontan einfallen würde sollte ich die Geschichte beschreiben. In diesem Buch geht es um Jacob, der von seinem Großvater fantastische Geschichten von einem fantastischen Ort erzählt bekommt: einem Waisenhaus in Wales in dem Jacobs Großvater eine Weile selbst gelebt hat. jacob glaubt seinem Großvater diese Geschichten ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr. Doch dann stellt er durch ein schreckliches Ereignis fest, dass vielleicht doch etwas daran sein könnte. So beginnt dieses wunderbare Buch. Das besondere ist neben der wirklich gut geschriebenen und richtig spannenden Geschichte die liebevolle Gestaltung des Buches. Jedes Kapitel wird von einer eigenen mit Mustern gestalteten Seite eingeleitet, die Seitenzahlen sind eingerahm von Ranken. Aber das ich noch nicht das schönste am ganzen Buch. Die Geschichte wird begleitet und rankt sich immer wieder um alte Fotografien. Diese sind oft seltsam, meist besonders und immer sehr passend ausgewählt. Die Mühe die sich der Autor hier gegeben hat, verschafft dem Leser ein ganz neues und durchweg rundes Lesevergnügen. Manchmal schaurig, dann wieder lustig und durchweg spannend schaftt es der Autor seine Leser in die Welt seiner Geschichte zu ziehen und sie die Nächte durchlesen zu lassen. Zu der sehr gut konstruierten Geschichte kommt ein flüssiger und gut lesbarer Schreibstil, um die Lektüre dieses besonderen Buches abzurunden. Eines meiner Lesehighlights des Jahres und ich hoffe sehr auf eine baldige Fortsetzung! Hervorragend!
Anna Katharina, 31.10.2011

Ich fand das Buch "Die Insel der verlorenen KInder" ziemlich gut. Am Anfang wusste ich nicht so recht, was ich davon
halten sollte, aber die Idee, eine Geschichte anhand von Bildern zu entwickeln ist echt gut... Es war auch ganz spannend geschrieben. Vielleicht noch ein wenig eher etwas für jüngere KInder, auch wenn die die etwas gruseligeren Stellen vielleicht nicht so gut vertragen. Das Cover ist ganz gut, nur vermittelt es einen etwas falschen Eindruck vom Genre...
Der Gesamteindruck ist aber positiv.
Larissa, 31.10.2011

Das Buch erzählt die Geschichte von Jacob, welcher als Kind eine sehr enge Bindung zu seinem Großvater hatte.
Wundersame Märchen, unglaubliche Abenteuer und mystische Geschehnisse waren an der Tagesordnung, wenn sein Großvater ihm von seinem Leben berichtete. Jahrelang glaubte Jacob ihm jedes Wort, bis zu dem Tag, an dem die Geschichten zu unglaublich erscheinen und er aufhört daran zu glauben. Jahre später stirbt sein Großvater unter mysteriösen Umständen und Jacob beginnt an seiner Entscheidung von Früher zu zweifeln. Er begibt sich auf eine Reise, zu einer Insel, wo das normale einem langweilig erscheint und das sonst so sonderbare "besonders" wird. Abenterer, welche er als Kind erzählt bekommen hat, erlebt nun er selber und er beginnt, die Vergangenheit und Zukunft mit neuen Augen zu sehen.


Ich persönlich fand das ganze Buch "besonders". Allein das Cover hat mich schon in seinem Bann geschlagen. Die Geschichte an sich, fand ich wirklich gut, manche Pasagen haben sich vllt. etwas gezogen, aber die Spannung ging nie verloren. Auch das Ende erscheint mir wirklich gelungen und ich bin damit mehr als zufrieden. "Die Insel der besonderen Kinder" ist für mich ein Buch, welches man anfängt zu lesen und am besten garnicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich kann es nur weiterempfehlen.
Isabell, 31.10.2011

Als kleiner Junge liebte Jakob die Geschichten seines Großvaters Abe, der ihm von seinen Erlebnissen und Abenteuern
erzählte. Er war in einem Waisenhaus, zusammen mit besonderen Kindern, die fliegen konnten, unsichtbar waren oder besonders stark. Abe ist gegangen, um im zweiten Weltkrieg gegen Monster zu kämpfen- schleimige Tentakelwesen. Als Jakob älter wird, interpretiert er die Geschichten als stark verdrehte Wahrheit, schließlich hat sein Großvater als polnischer Jude Schreckliches erlebt. So schiebt er die Geschichten als beginnende Demenz ab, besonders als sein Großvater ihn immer wieder panisch anruft. Als Jugendlicher erhält er schließlich einen weiteren Anruf: Großvater will seine Waffen zurück. Genervt fährt Jakob zu ihm- und findet ihn sterbend im Wald. Mit letzter Kraft raunt Abe ihm zu, den Vogel zu suchen und auf die Insel zu gehen- dann stirbt er, und Jakob sieht ein schreckliches Monster. Wochen später ist er noch immer traumatisiert. Sein Psychologe meint, dass es heilsam wäre die Geschichten seines Großvaters als Märchen zu entlarven, und so reisen Jakob und sein Vater auf eine winzige Insel in Großbritannien. Jakob findet das Kinderheim tatsächlich, aber es wurde von den Nazis zerbombt und sein Großvater angeblich der einzige Überlebende. Frustriert sucht Jakob die Ruinen auf- und muss feststellen, dass weder die Kinder, noch die Monster Produkte der Phantasie waren...

Die Insel der besonderen Kinder ist ein ungewöhnliches Buch. Nach dem dramatischen Einstieg, Abes Tod, passiert über weite Strecken nicht viel. Stattdessen werden Jakob und auch der Leser in falsche Sicherheit gewiegt, während eine "Peter Pan in Nimmerland"- Atmosphäre vorgegaukelt wird. Doch ist dies eine Illusion, es gibt schreckliche Monster mit schrecklichen Fähigkeiten, und im Traum der ewigen Kindheit liegen ganz eigene Gefahren. Das Buch ist atmosphärisch sehr dicht und wunderschön beschrieben. Auch anhand der ganzen Fotos kann man sich gute Vorstellungen der Charaktere machen. Angeblich sollen ja alle Bilder echt sein... Der große Showdown hat mich allerdings etwas enttäuscht, da er doch viel zu schnell abgewickelt wurde und mir das Ganze auch zu einfach vorkam. Alle unglaublichen Tricks versagen gegen eine einzige Pistole? Außerdem wurde es erst als gewaltige Katastrophe beschrieben, wenn "es" vergessen wurde, und plötzlich spielt es keine Rolle mehr und man kann kreuz und quer in ihnen herumspringen (die Leser wissen Bescheid...). In dem Moment, in dem die Haupthandlung anfängt, hört das Buch schon auf. Im Grunde genommen in es eine gewaltige Einleitung, aber eine, die große Lust auf weitere Bände macht. Ich hoffe, dann werden auch die Logikfäden wieder etwas entwirrt. Insgesamt konnte man wunderbar in das Buch hineintauchen und einige sehr interessante Stunden mit den besonderen Kindern verbringen. Deshalb gebe ich, trotz einiger Handlungslücken, 5 von 5 Sternen.
Yvonne, 31.10.2011

Ich war sehr gespannt auf das Buch, denn schon das Cover wirkt mysteriös und etwas unheimlich. Genauso empfand ich dann
auch die Geschichte.

Zunächst scheint die Welt in der Jacob lebt recht normal zu sein, wären da nicht die unheimlichen Geschichten, die sein Opa ihm, als er noch ein kleines Kind war, erzählt hätte. Doch inzwischen ist er fast erwachsen und glaubt nicht mehr an Schauermärchen. Doch als er seinen Großvater sterbend findet, keimen Zweifel in Jacob. Sind die Geschichten über die Insel und die besonderen Kinder vielleicht doch keine Märchen?

Von Anfang an begleitete mich während des Lesens ein Gefühl, dass gleich etwas passieren wird. Die Bilder, die in der Geschichte beschrieben und auch als Fotos dargestellt werden, ließen eine gruselige Stimmung aufkommen. Doch verlief Jacobs Leben so normal, dass diese fast völlig verschwand. Jedoch nur fast, denn als Jabocs Großvater stirbt, ändert sich alles… Ich konnte mich sehr gut in Jacob hineinversetzen, so dass ich seine Zweifel und Ängste beinahe selbst spürte. Die Geschichte war vom Anfang bis zum Ende sehr spannend, mit vielen überraschenden und erschreckenden Momenten. An einigen Stellen konnte ich mich angenehm gruseln, ohne dass es blutrünstig wurde, an anderen Stellen musste ich schmunzeln, da die Geschichte auf eine lockere Art erzählt wird. Die vielen Fotos geben der Geschichte eine tolle Atmosphäre und machen das Buch zu etwas besonderem, weil man während des Lesens noch auf einer anderen Ebene angesprochen wird. Ein spannendes Leseerlebnis!
Juliane, 29.10.2011

Eine geheimnisvolle Insel, Kinder mit übernatürlichen Kräften, Zeitreisen - Ransom Riggs erschafft in seinem Buch
eine Welt, in der man sich verliert.
Eine Geschichte voller Abenteuer, Magie und Monster, das vor allem Teenager in seinen Bann ziehen wird. Stets spannend geschrieben und geheimnisvoll erzählt, will man es nicht wieder aus der Hand legen. Die vielen Fotos und Abbildungen verstärken die Atmosphäre und lassen noch genug Platz für die eigene Fantasie.
Man kann nur hoffen, dass Riggs schon bald eine Fortsetzung schreiben wird. Denn "Die Insel der verlorenen Kinder" hat das Zeug zu einer grandiosen Fantasy-Reihe.
Marcel, 29.10.2011

...es ist auch ein sehr besonderes Buch an sich!
Die Geschichte handelt von Jacob und seinem Großvater, der ihm außergewöhnliche Geschichten erzählt und diese mit Bildern belegt. Bis zu "dem" Ereignis scheint es eine gewöhnliche Geschichte, in der alles nur ausgedacht zu sein scheint. Doch ändert sich dies und die Geschichte von Jacob und den geheimnisvollen Geschichten seines Großvaters werden mystisch und spannend.
Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Die Spannung, was hinter den Geschichten steckt, nimmt im Laufe des Buches zu und kommt zu einem passendem Ende, das mir persönlich sehr gut gefallen hat. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!
Stefanie, 28.10.2011

"Die Insel der besonderen Kinder" ist ein aussergewöhnlicher Roman. Nicht nur die aufwendige und hochwertige Aufmachung
des Buches mit den vielen Schnappschüssen und schönen Kapitelseiten, sondern auch die Geschichte an sich ist wirklich etwas ganz Besonderes!
Jacob hat als kleiner Junge von seinem Großvater viele unheimliche Geschichten erzählt bekommen….Geschichten über seine Kindheit, die er in einem Waisenhaus auf einer walisischen Insel verbracht hat…Geschichten von Kindern mit außergewöhnlichen Fähigkeiten die von unheimlichen Monstern verfolgt werden und noch immer auf der Suche nach ihm sind. Jacob ist inzwischen 15 Jahre alt und hat irgendwann aufgehört an die Geschichten zu glauben. Doch als er seinen Großvater eines Tages tot auffindet, und er auch noch ein merkwürdiges Monster am Tatort sieht, beschleicht ihn der Verdacht dass sein Großvater, der ihn kurz vorher panisch angerufen hat vielleicht doch die Wahrheit gesagt hat. Seine Eltern die an den Angriff eines wilden Hundes glauben lassen ihn psychiatrisch behandeln. Doch die letzten Worte seines Großvaters gehen ihm nicht aus dem Kopf und er macht sich auf die Suche nach Hinweisen über die Vergangenheit seines Großvaters. Als Jacob seine Eltern schließlich überreden kann die walisische Insel auf der sein Großvater aufgewachsen ist zu besuchen, kommt er unglaublichen und unheimlichen Geheimnissen auf die Spur. Es ist ein Buch in das man sofort eintaucht. Es ist spannend, gruselig und wunderschön zugleich. Der lockere und humorvolle Erzählstil des Autors passt perfekt in die Geschichte, da aus der Sicht des 15 jährigen Jacob erzählt wird, was alles umso authentischer wirken lässt. Eine gelungene Mischung aus Fantasy, Jugendroman und Abenteuer. Besonders faszinierend fand ich, dass die gruseligen Fotos die immer wieder in dem Buch zu finden sind, authentische Fotos sind, die der Autor von Antik-Sammlern zur Verfügung gestellt bekommen hat. Wer noch unsicher ist ob er dieses großartige Buch lesen soll, kann sich den Trailer zu dem Buch anschauen, der unheimlich gelungen ist. Absolute Empfehlung auch für Erwachsene.
Romina, 28.10.2011

Eine gut durchdachte Geschichte in einem wunderschön gestaltetem Buch, spannend bis zu letzte Seite. Ich warte auf
mehr,
Manuela, 28.10.2011

Ransom Riggs – Die Insel der besonderen Kinder

Alles beginnt mit merkwürdigen Geschichten, die Jacob von seinem Großvater Abe immer und immer wieder erzählt bekommt. In jungen Jahren ist Jacob noch davon überzeugt, dass es sich nicht um Phantasmen handelt. Je älter er aber wird, desto größer wird der Zweifel in ihm.
Als Abe eines Tages auf mysteriöse Weise umkommt, ändert sich alles, wie es bisher war.

Meinung:
Ersteinmal muss ich die wirklich wunderschöne Gestaltung des Buches seitens des Pan-Verlags hervorheben. Schon der Umschlag übt eine Faszination aus, der ich mich nicht enziehen konnte. Man möchte sofort anfangen zu lesen :). Ein weiteres Highlight sind die diversen Bilder, innerhalb des Buches, die den Leser tiefer in die Welt der besonderen Kinder eintauchen lassen.

Die Geschichte an sich ist flüssig geschrieben und hat einen guten Spannungsbogen. Die Verflechtung der fantastischen Ebene mit der historischen des Zweiten Weltkrieges hat mir gut gefallen, auch wenn das Ganze einen etwas bitteren Beigeschmack erhält.
Trotzdem gab es immer wieder Stellen, wo Jacob mich zum Lachen gebracht hat und die melancholische Stimmung auflockerte.

Fazit:
Ein sehr schönes und nervenaufreibendes Abenteuer würde ich sagen. Der Autor hat ein Talent, Stimmungen zu erzeugen und den Leser in seine Welt zu ziehen. Einziger Wehrmutstropfen ist das offene Ende. Allerdings komme ich gerne wieder in die Welt von Jacob und den besonderen Kindern.

4/5 Sternen

Ps: Vielen vielen Dank für das Leseexemplar. Damit hatte ich nicht gerechnet :)
Marc, 27.10.2011

Inhalt:
Jacobs Großvater, Abraham, hat seinem Enkel immer wieder sonderbare Märchen erzählt, aus seiner Kindheit. Er war im zweiten Weltkrieg ein Jugendlicher und Jude. Also wurde er gejagt. Und Abraham ist in ein besonderes Heim gekommen, wo ihm niemanden etwas antun konnte. Er erzählte Jacob immer, dass es dort besondere Kinder gab, und zeigt ihm auch immer wieder Fotos. Da gibt es einen Jungen, in dessen Bauch Bienen wohnen. Und ein Mädchen, was Feuer auf ihrer Hand entfachen kann. Jacob glaubte alles. Bis er sieben war.
Doch jetzt ist er älter, und glaubt zu wissen, dass diese Fotos, die ihm sein Großvater immer wieder gezeigt hat, genauso unecht waren wie die Geschichten, die er so geliebt hatte. Doch eines Tages bekommt er einen komischen Anruf und fährt zu ihm. Sein Onkel ist ein Waffennarr, aber nicht mehr zurechnungsfähig, weswegen ihm die Waffen weggesperrt wurden. Als Jacob mit seinem besten – und einzigsten – Freund zu seinem Opa fährt, ist er nicht im Haus. Jacob sucht ihn, und findet ihn im Sterben in dem angrenzenden Wald. Für eine Sekunde glaubt er, ein Monster zu sehen, und zwar so eins, wie sein Großvater es früher immer beschrieben hat.
Die letzten Worte seines Großvaters waren: „Finde den Vogel. In der Schleife. Auf der anderen Seite vom Grab des alten Mannes. 3. September 1940. Emerson – der Brief. Erzähl ihnen, was passiert ist, Jacob.“
Natürlich weiß Jacob nicht, was er damit anfangen soll. Sein Psychiater, zu dem er nach unzähligem Drängen von seinen Eltern ging, meinte, es sei eine akute Stresssituation gewesen, wieso er das Monster gesehen hatte. Doch auf die letzten Worte konnte er sich auch keinen Reim machen.
Doch irgendwann findet Jacob heraus, was sein Großvater gemeint haben konnte. Er reist mit seinem Vater nach England, auf eine kleine Insel. Dort geht er zu dem Heim, in dem sein Großvater früher gewesen war, und sieht ein Mädchen. Er folgt ihr, und findet sich in einem neuem Ort wieder.
Dort ist das Haus keine Ruine, wie es jetzt ist. Und es ist voller Kinder. Einem Jungen, in dessen Bauch Bienen wohnen, und das Mädchen, was er gesehen hatte, konnte Feuer in ihren bloßen Händen erzeugen. Vielleicht waren die Geschichten, die Abraham erzählt hatte, doch wahr?!
Es stellt sich heraus, dass auch das Monster, was er gesehen hatte, echt war. Und es war hinter ihm, und dem Vogel, wie die Heimleiterin genannt wird, her.
Und so taucht Jacob in ein total neues Leben ein, eins, von dem er sich nie hätte träumen lassen. Ein Leben, wo es so viele Möglichkeiten gibt, und schlussendlich ist da ja noch das Feuer-Mädchen, was er ziemlich mag…

Meine Meinung:

Sprache und Ausdruck:
Die Sprache ist eigentlich ganz gut, was mich nur gestört hat, war am Anfang, dass es zwei Schreibweisen von ‚Jacob‘ gab. Einmal ‚Jacob‘ und ‚Yacob‘. Das hat mich ziemlich irritiert. Und kam die zweite Schreibweise a
Tabea Katharina, 26.10.2011

Jakob ist ein ganz normaler amerikanischer Teenager, der ein wenig schüchtern ist und sich ansonsten wenig Sorgen um
die Zukunft machen muss, weil er durch die Drogeriemarkt-Dynastie seiner Familie finanziell abgesichert ist und dies auch wahrscheinlich immer sein wird. Sein Leben gerät aus den Fugen als sein 85jähriger Großvater Abraham, genannt Abe, auf geheimnisvolle und brutale Weise ums Leben kommt und ihm als Vermächtnis seine geheimnisvollen letzten Worte hinterlässt: er soll den Vogel suchen, hinter dem Grab, die Schleife, 3. September 1940.
Nach vielen Psychotherapien beschließt Jacob mit seinem Vater – der Hobby-Ornithologe ist – auf eine kleine Insel neben Wales aufzubrechen, auf der sein Großvater als polnischer Flüchtling vor den Nazis Teile seiner Jugend verbracht haben soll. Dort nehmen die Ereignisse ihren Lauf: Jacob trifft auf Miss Peregrine und ihre Flüchtlingskinder, die aussehen wie die mysteriösen Kinder mit besonderen Fähigkeiten auf den Fotografien seines Großvaters. Sie sind in einer Zeitschleife gefangen und erleben den 3. September 1940 immer und immer wieder, um nicht den Bomben der Deutschen zum Opfer zu fallen. Immer mehr gerät Jacob in ihren Sog und erfährt bald, dass auch er etwas „Besonderes“ ist…
Nach der Lektüre des Klappentextes hatte ich erwartet Schauer und Grusel zu empfinden beim Lesen des Romans. Diese Erwartung hat sich nur sehr bedingt bestätigt. Das Buch spielt zwar mit Fantasyelementen (Zeitreise, außergewöhnliche Begebenheiten etc.), ist aber vom Gruselfaktor her kein Stephen King-ähnlicher Roman. Er changiert gekonnt zwischen dem sachlichen Erzählstil des Ich-Erzählers und dem Eindruck der bizarren Geschichte, die dieser erlebt. Wie Jacob aus seinem eintönigen Leben wird auch der Leser aus der Geschichte rausgerissen, um einen Blick auf die Fotos zu werfen, dieselben Fotos, mit denen auch Jacob konfrontiert ist. Dies schafft eine enge Verbindung zwischen Leser und Ich-Erzähler, mit dem er quasi gemeinsam auf die Suche nach den „besonderen Kindern“ und ihrer Betreuerin geht. Das macht den Roman multimedial, man kann ihn sowohl visuell als auch durch den Text begreifen. Intertextuell ist er durch die Referenz auf die Werke Ralph Waldo Emersons, die Jacob helfen, den Sinn der letzten Worte seines Großvaters nachzuvollziehen.
Alles in allem ist dieses Buch spannend, mystisch und gelegentlich auch beunruhigend, weil es den Leser dazu herausfordert, Schein und Sein nicht als Entsprechungen zu sehen. In der Welt, in die Jacob eintritt ist nichts wie es scheint, nicht mal auf die Konstante „Zeit“, die bisher berechenbar schien, ist mehr Verlass.
Im Roman geht es auch um die Angst und ihre Etikettierung sowie um die Frage: Heilt die Zeit alle Wunden oder eben doch nicht? Bei Abraham, der noch im hohen Alter von den „Monstern“ aus seiner Vergangenheit verfolgt wurde, scheint dies nicht der Fall zu sein, während die Kinder von Miss Peregrin
Viktoria, 25.10.2011

"Die Insel der besonderen Kinder" ist endlich mal wieder etwas komplett anderes, als ich bisher so gelesen habe. Keine
Engel, Geister, Vampire oder Werwölfe (auch wenn ich gegen die absolut nichts einzuwenden habe, aber man braucht doch ab und an mal was neues). Hier geht es um Kinder mit besonderen Fähigkeiten, die recht abgeschottet von den "normalen" Menschen leben, weil diese einfach nicht mit diesen Kindern klarkommen und sogar Angst vor ihnen haben. Das was mir an diesem Buch ganz besonders gut gefallen hat, sind die Illustrationen in dem Buch. Ransom Riggs hat sich auf die Suche nach Bildern gemacht, die besondere Kinder zeigen. Diese Bilder sind alle in dem Buch zu finden und natürlich weiß ich nicht, ob diese Bilder echt sind, so wie sie sind oder ob die irgendwie nachbearbeitet wurden (wovon ich fast mal ausgehe). Auf jeden Fall sind die meisten davon recht unheimlich anzusehen und passen hervorragend zu der Geschichte. Denn die Geschichte wird quasi um diese Fotos herum aufgebaut, wenn man so will. Alle besonderen Kinder, die in dem Buch vorkommen, sind auf diesen Fotos zu finden, so dass man eine ganz genaue Vorstellung davon hat, wie diese aussehen.
Auch die Geschichte an sich finde ich fantastisch. Es wird gruselig und spannend und man erfährt, wie toll diese besonderen Kinder zusammenhalten, damit ihre Welt so bleibt, wie sie ist. Ich möchte hier auf keinen Fall zuviel verraten, nur soviel: das Buch ist ganz anders, als ich anfangs vermutet habe. Es wird aus der Ich-Perspektive von Jacob erzählt und ist damit eins der seltenen Bücher, in denen der männliche Protagonist aus seiner Perspektive erzählen darf. Trotzdem konnte ich mich gut in ihn hineinversetzen, denn Ransom Riggs hat es gut geschafft, die Gefühle und Ängste von Jacob zu beschreiben. Auch die anderen Kinder habe ich allesamt in mein Herz geschlossen, denn auch wenn sie anders sind, als andere Menschen, haben sie doch auch Gefühle und Sorgen. Und da sie in der normalen Welt nicht so angenommen werden, wie sie sind, müssen sie noch mehr zusammenhalten, als es sonst vielleicht der Fall wäre.
Die Altersempfehlung von 14 - 16 Jahren finde ich angemessen, da es doch stellenweise recht gruselig und ein wenig blutig ist, deswegen würde ich sagen, dass das Buch nicht unbedingt für jüngere Leser geeignet ist.
Übrigens habe ich mal bei Ransom Riggs auf dem Blog nachgeschaut, ob es zu dem Buch eine Fortsetzung geben wird, da das Ende recht offen ist und ja, er ist schon auf der Suche nach neuen Fotos. Ich bin schon jetzt total gespannt darauf, was er da wieder faszinierendes finden wird und wie die Geschichte weiter geht.

Fazit:
Ein ganz besonderes Buch, mit tollen Charakteren, einer wirklich spannenden Story und fantastischen Illustrationen und Fotos.
Anja, 25.10.2011

ich war sofort von der Geschichte gefesselt. Die wenigen Seiten der Leseprobe machen Lust auf mehr. Welch glücklicher
Junge, der vom Großvater vermeintliche Geschichten erzählt bekommt.Welch Über- raschung später, als sich herausstellt, daß sie verschlüsselt ein Stück wahres Leben sind.
Marlies, 24.10.2011

Beim ersten Blick hat mich das Cover und der Titel des Buchs angesprochen, und als ich die Leseprobe gelesen habe, war
ich mir sicher, der Roman ist genau richtig nach meinem Geschmack.
Spannend und interessant.
Wie viel davon ist Phantasie, wie viel entspricht der wahren Geschichte - der Roman zieht den Leser in seiner Bann.
Ich würde gerne mehr erfahren
Emilie, 22.10.2011

Die Leseprobe hat mich gleich in ihren Bann gezogen.

Es wird sehr schön das Verhältnis zwischen Jakub und seinem Großvater erzählt. Ich frage mich ob sie Juden sind und die Monster Deutsche SA sind.Vom Großvater wird seine Kindheit kindgerecht erzählt. Wie ist er jetzt umgekommen, mysteriös.

Die Aufmachung des Buches gefällt mir, auch die Fotos seines Großvaters sind toll gemacht.
Inge,, 21.10.2011

Nach der Lektüre der Leseprobe bin ich sehr gespannt. Wie der Großvater dem kleinen Enkel verpackt in ein Märchen von
seinen Erlebnissen als verfolgtes jüdisches Kind in Polen erzählt, ist faszinierend. Die Fortsetzung lässt auf eine Konfrontation des Protagonisten Yakob mit den Monstern schließen - den Monstern der fantastischen Geschichten oder den Monstern der Geschichte? Auf jeden Fall vielversprechend ...
Veronika, 21.10.2011

Ich bin infiziert von der Geschichte! Was passiert weiter? Ist das Geheimnis der geschichte die "wirkliche" Kindheit des
Grossvaters? Oder gab es die ganz besonderen Kinder aus seinen Geschichten am Ende doch? Worauf läuft es hinaus?
Ich weiss nur eins: Ich bin auf dem Weg in die nächste Buchhandlung!
Anja, 21.10.2011

Allein schon der Einstiegssatz ist grandios. Er baut eine unglaubliche Spannung auf und dennoch fühlt man sich wie in
einem moderen Märchen. Wunderschön erzählt, durch die Ich-Perspektive kann man sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen.
Das Buch ist ein Muss für die kommenden dunklen Winterabende.
Martina, 21.10.2011

man taucht ein in eine andere zeit als die heutige - und diesen opa finde ich schon nach der leseprobe sehr symphatisch
und spannend...ich hätte soooooooooooo gern weitergelesen. ein gerade für herbst und winter atmosphärisch dichtes und passendes buch.
Charlott, 21.10.2011

Die Insel der besonderen Kinder ist ein spannend aufgebautes Buch in der ich-Form. Ein Junge erzählt die scheinbar
erlebten Jugenderinnerungen seines Großvaters. Skuril, unheimlich und fantastisch. Ich bin neugierig wie es weitergeht...
Marlies, 21.10.2011

Es klingt wie der Auftakt zu einem Märchen, wenn Jacobs Großvater von seiner Jugend in einem polnischen Waisenhaus und
den "besonderen" Mitbewohnern erzählt. Auch von der Sprache her fühlt man sich in eine andere Epoche versetzt. Und man wartet gespannt darauf, was noch alles geschieht.
M., 21.10.2011

Die Leseprobe macht neugierig. Der Schreibstil des Autors ist klar und nicht so "blumig", wie es leider oft bei
Fantasy-Romanen der Fall ist. Man taucht sofort in die Geschichte ein, kennen wir nicht alle die Geschichten, die uns unsere Großeltern in der Kindheit erzählten? Die Fotos erzeugen einen Realitätsbezug, und wenn man gegen Ende des Kapitels den wahren Hintergrund der Kindheit des Großvaters erfährt, möchte man einfach wissen, wieviel ist Wahrheit, wieviel Phantasie?
Ich werde es mit Sicherheit komplett lesen, obwohl ich mit 58 Jahren nicht unbedingt zur Zielgruppe gehöre!
Ingrid, 21.10.2011

Ein Märchenbuch, nichts weiter, totaler Schwachsinn

Andrea, 21.10.2011

Ich finde das Buch einfach einzigartig. Der Autor, hat es durch die Erzählform der Ich-Perspektive und die vielen
authentischen Bilder geschafft mich zu fesseln und zu begeistern. Man erlebt die Geschichte  mit der Leitfigur Jakob, man teilt  seine Unsicherheit und seine Ängste. Das Buch ist sehr zu empfehlen.
Natalie, 20.10.2011

Yacobs Großvater, der Mann mit den vielen tollen Geschichten.Als Kind noch hellauf begeistert von Opas Geschichten,
distanziert er sich immer mehr von ihm, bis er eines Tages als Erwachsener von ihm um Hilfe gebeten wird......
Schön und liebevoll erzählt.....trotzdem spannend und als die LP beendet war....Meeeennnnschhhh.....hätte jetzt so gerne weitergelesen.
Das Cover springt einem eh schon ins Auge, interessant auch die Fotos und die Handschriften.......bitte mehr davon, am Liebsten jetzt gleich und sofort :-))
Claudia, 20.10.2011

Die wenigen Seiten der Leseprobe haben mich schon sehr neugierig gemacht. Das erst sind schon die besonderen
Fähigkeiten, die Kinder in einer besonderen Zeit haben. Der Großvater erzählt seinem Enkel Geschichten. Dieser denkt, es seien Märchen und glaubt sie auch ab einem gewissen Alter nicht mehr, ja er will sie nicht mehr hören. Der Großvater aber weiß, dass dies keine Märchen oder irgendwelche Geschichten sind. Es deutet sich an, dass die Geschichten zur Zeit des 2. Weltkrieges spielen. Gerne würde ich hier mehr erfahren. Mich jedenfalls hat die Leseprobe sehr neugierig gemacht.
Grit, 20.10.2011
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