Verlagsgruppe Droemer Knaur



Heillose Zustände

9783426275818
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Hardcover, Droemer HC
01.10.2012, 224 S.

ISBN: 978-3-426-27581-8
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Warum die Medizin die Menschen krank und das Land arm macht

Wachstum lieben alle. Wenn aber die Gesundheitsindustrie wachsen soll, müssen mehr Menschen krank sein. Deutschlands profiliertester Medizinjournalist Werner Bartens zeigt, wie Krankheiten erfunden und weshalb unnötige Medikamente verschrieben werden. Oft hängen aufwendige Untersuchungen nicht vom Verlauf der Krankheit ab, sondern von der Verfügbarkeit und vom Abschreibebedarf teurer Geräte.
"Heillose Zustände" ist die überfällige Abrechnung eines Insiders mit einem System, das die Menschen kränker, nicht gesünder macht.

„Klar ist: ein gutes Gesundheitssystem gibt es nicht zum Schnäppchenpreis, aber wer räumt da eigentlich mal auf in diesem Selbstbedienungsladen der Lobbygruppen? Und wo ist die Lobbygruppe der Patienten?“
Frank Plasberg, „Hart aber Fair“

Leselounge

Der Autor

Werner Bartens

Portrait von  Werner Bartens

Dr. med. Werner Bartens, geboren 1966, hat Medizin, Geschichte und Germanistik studiert. Der Wissenschaftsredakteur der "Süddeutschen Zeitung" wurde u...

zum Autor Bücher von Werner Bartens

Pressestimmen

"Packend zu lesen und mit viel Insiderwissen... Ein echter Aufreger"

Abendzeitung München, 17.12.2012

"Gewohnt klar und deutlich formuliert der Mediziner und Journalist Werner Bartens von der ersten Zeile an, was in unserem Medizinsystem alles schief läuft. Sein Bericht ist eine sehr gut recherchierte Anklageschrift, wie Staatsanwälte sie sich wünschen würden, hätten Sie über den Medizinapparat zu verhandeln.... Mehr Aufklärung geht nicht...... Fast verwegen fordert er am Ende die Abschaffung des Bundesgesundheitsministeriums. Das ist ernst gemeint und logisch, denn es entscheiden nicht unabhängige Ärzte und Patienten über die Zulassung von Medikamenten und Bezahlung von medizinischen Dienstleistungen, sondern Politiker, die sich der Medizinindustrie verpflichtet sehen.....Werner Bartens hat die Finger mal wieder gekonnt und diesmal äußerst tief in die Wunde gelegt." Susanne Nessler

Deutschlandradio Kultur, 07.01.2013

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