Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Teufelsbande

9783426513576
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Klappenbroschur, Knaur TB
02.09.2013, 512 S.

ISBN: 978-3-426-51357-6
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Ein neuer Fall für Julia Durant

Julia Durant hat in ihrer langjährigen Laufbahn bei der Frankfurter Kripo schon Einiges gesehen. Doch an diesem Sonntagmorgen bietet sich der toughen Ermittlerin mitten auf der Kaiserleibrücke ein entsetzlicher Anblick: Im grellen Scheinwerferlicht der Löschfahrzeuge und Krankenwagen steht ein völlig ausgebranntes Motorrad. Und darauf sitzt ein bis zur Unkenntlichkeit verkohlter Mann – angekettet und abgefackelt. Erste Hinweise führen ins Biker-Milieu. Denn auf den Resten seiner angesengten Lederjacke prangt das Emblem der berüchtigten „Black Wheels“. Doch die Ermittlungen in den finsteren Kreisen der Gangs verlaufen zäh. Die Outlaws mauern konsequent und schweigen. Also entscheidet Julia Durant den Kollegen Peter Brandt aus dem benachbarten Revier ins Boot zu holen. Es wird für beide brandgefährlich.

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Leselounge

Der Autor

Daniel Holbe

Portrait von Daniel Holbe

Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen...

zum Autor Bücher von Daniel Holbe

Der Autor

Andreas Franz

Portrait von Andreas Franz

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige...

zum Autor Bücher von Andreas Franz

Weitere Teile der Reihe "Julia Durant ermittelt"

Pressestimmen

"Ein rundum gelungenes Buch, welches ich nur jedem Krimi-Fan ans Herz legen kann."

Lesedrohn.de, 16.09.2013

"Fesselnd."

Neue Woche, 06.09.2013

"Ein typischer Andreas Franz Krimi: hat man erst einmal angefangen zu lesen, legt man es so schnell nicht wieder beiseite."

Buchlemmi.de, 06.09.2013

"Sehr spannendes Buch, bei dem sich der literarische Nachlassverwalter Danile Holbe gegenüber dem Vorgängerbuch immens gesteigert hat."

Fachbuchkritik.de, Dezember 2013

Rezensionen

„Auf einer Autobahnbrücke wird ein verbranntes Motorrad gefunden, darauf die verkohlten Überreste eines Körpers./> Ein Fall für die Frankfurter Kommissarin Julia Durant und ihren Offenbacher Kollegen Peter Brandt.“
Dies ist mein erster Roman des Schriftstellers, da ich mich sonst immer etwas schwer tue mit deutschen Autoren sowie deutschen Filmproduktionen. Da man bekanntlich nicht alle über einen Kamm scheren soll und ich seit geraumer Zeit relativ nah an Frankfurt wohne, dachte ich wäre es eine gute Gelegenheit meine Voreingenommenheit über Bord zu werfen. Die Aufmachung des Covers mit dem Reißverschluss und der Klappentext gefielen mir schon mal recht gut. So weit so gut. Durch viele positive Bewertungen anderer Leser war mein Anspruch an dieses Buch gewachsen und mein Interesse geweckt. Leider konnte es meine Erwartungen nicht hundertprozentig erfüllen. Man erhielt einen kurzen Einblick ins Rockermilieu und das Leben der Charaktere. Leider kam mir die Spannung etwas zu kurz, sodass ich lang gebraucht habe um es tatsächlich zu vollenden. Die Handlung zieht sich teilweise dahin wie ein Kaugummi und man hofft das Ende naht. Am Ende eine kurze und überraschende Kehrtwende, allerdings kein WOW- Effekt. Für mich persönlich kein Buch welches ich ein zweites Mal lesen würde oder welches ich Jedem sofort empfehlen würde. Allerdings bleibt da nicht zu vergessen, Geschmäcker sind verschieden und bekanntlich lässt sich darüber streiten.
corina köppe, 11.11.2013

Auf einer Brücke genau im Grenzgebiet zwischen Offenbach und Frankfurt wird eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte
Leiche gefunden. Sie ist an ein Motorrad gekettet. Alle Ermittlungen führen in das Bikermileu, verlaufen sich dort jedoch.

Dieses Buch war das erste das ich von Andreas Franz gelesen habe. Trotz dass es eine Vorgeschichte von den Kommissaren Julia Durant (Frankfurt) und Peter Brand (Offenbach) gibt, hat es nicht für Verwirrung gesorgt, dass ich kein anderes Buch gelesen habe.
Jedoch empfand ich die Geschichte als sehr langgezogen und das Ende kam dann leider auch nicht mehr sehr überraschend. Was mich auch etwas gestört hat, dass es immer wieder um die Konkurrenz zwischen Offenbach und Frankfurt ging. Das kann man wahrscheinlich nur als Einheimischer nachvollziehen. Mir kamen leider auch die Gefühls- und Gedankenwelt, der ermittelnden Kommissarin etwas zu kurz.

Im Ganzen ist es ein gut geschriebenes Buch mit mitreißender Geschichte, für mich jedoch das letzte von Andreas Franz, weil mich der Schreibstil des Autors nicht 100%ig überzeugt hat.
Madeleine Stahl, 11.11.2013

Ein Mord im Biker-Milieu, die Zusammenführung der Julia Durant- mit der Peter Brand-Reihe und eine tolle "Deleted
Scene".... meine Erwartungen an den neuen Band aus dem Hause Andreas Franz waren hoch. Leider hat das Buch für mich nicht gehalten, was es versprochen hatte. Das Buch hatte einige Längen und manche Dialoge wirkten flach. Etwas tiefer gehende Recherche im Bikermilieu hätte der Story sicher auch gut getan. Es ist Daniel Holbe hoch anzurechnen, daß er sich an die Fortführung des Erbes von Andreas Franz gewagt hat. Ich hatte aber beim Lesen manchmal das Gefühl, daß gerade dieser Wunsch, nah am Orginal zu bleiben, den Schreibfluß eher bremst.
Sehr schön fand ich die Mischung aus Spannung und leisem Humor der " deleted scene". Ist das der wahre Daniel Holbe? Es wird interessant, das im nächsten Jahr herauszufinden.
Fazit: "Teufelsbande" ist für mich kein Highlight der Andreas Franz Reihe, aber es ist ja auch nicht jeder Fall von Brunetti ein Knaller :o)
Lesesusi, 31.10.2013

In "Teufelsbande" geht es um Morde im Biker-Millieu, zu denen die Frankfurter Kommissarin Julia Durant zusammen mit
ihrem Offenburger Kollegen Peter Brandt ermittelt. Die umfangreiche Recherche des Autors ermöglicht einen Einblick in die Szene, welcher ein Bild von Hass, Gewalt, Intrigen und kriminellen Machenschaften erzeugt . Man erkennt mit der Zeit, dass die Motorräder an sich nur eine Nebenrolle spielen.
Meine Erwartungen an das Buch waren hoch, war doch Andreas Franz in jedem vorangegangenen Werk ein Garant für Hochspannung und ein nur zögerliches "Aus der Hand nehmen" des Buches. Obgleich die Kommissarin Julia den Leser nach wie vor durch ihre beharrliche, zielstrebige Ermittlungsarbeit und ihren scharfen Verstand besticht und durchaus sehr sympathisch ist, konnte mich das Buch in Sachen Spannung nicht überzeugen. Viel versprechend der Beginn - hält es nicht, was es verspricht. Die Erklärungen zu den Bikerclubs sind sehr langatmig; ebenso die Beschreibung der Ermittlungen. Der Täter war im Endeffekt keine große Überraschung mehr, eine kleines Aha sein Motiv. Alles in allem eher mittelmäßig, sicher aber für Leser aus dem Raum Frankfurt eher interessant.
Trotzdem bin ich auf weitere Ermittlungen der sympathischen Julia Durant gespannt.
Kerstin Mildner, 25.10.2013

Ich kenne keine weiteren Krimis von Adreas Franz oder Daniel Holbe und kann deshalb auch keinen Vergleich anstellen, ob
dieser oder jener besser ist. Die eigentliche Kriminalhandlung ist solide und greift als Hintergrund ein aktuelles Thema auf und weckt damit auch Interesse. Die Auflösung bietet für geübte Krimileser keine wirklichen Überraschungen. Die Hauptpersonen waren mir schnell vertraut, man erfährt genügend über die Ermittler ohne Wissen aus vorherigen Bänden besitzen zu müssen. Das Milieu in dem die Handlung spielt empfinde ich als sehr deprimierend, durch einige Sprüche der Ermittler wird die Stimmung etwas aufgelockert. Nach der Lektüre dieses Falls werde ich sicher noch den ein oder anderen Band aus der Reihe lesen.
Alexander Dietzel, 12.10.2013

Auf der Autobahn zwischen Frankfurt und Offenbach werden die Überreste einer verkohlten Leiche auf einem Ausgebrannten
Motorrad gefunden. Die Ermittler Julia Durant aus Frankfurt und Peter Brand aus Offenbach werden zum Tatort gerufen.

Ein Mord im Bikermilieu, rivalisierende Motorradgangs - nicht gerade ein Thema, dass normalerweise mein Interesse weckt.
Dieser Krimi bietet jedoch mehr, psychologische Aspekte kommen hinzu, die einzelnen Charaktere werden sehr glaubhaft beschrieben. Schnell findet man sich mitten in der Story. Es werden Themen wie sexueller Missbrauch, Erpressung und Anstiftung zu Verbrechen behandelt.
Für mich eine sehr spannende Mischung.
Dies war mein erster Fall aus der Reihe, ich könnte mir jedoch vorstellen, mehr zu lesen.
Katja Paulus, 04.10.2013

Vorab - dies war mein erstes Buch aus der Durant-Serie, so dass ich bisher weder Kenntnis über die Hauptfiguren oder
Autoren hatte. Der Plot hört sich sehr spannend an, wenngleich die Biker-Szene nicht unbedingt das Milieu ist, von dem ich bevorzugt lesen würde. Zwar fand ich das Buch spannend angelegt, so dass ich bis kurz vorm Ende keine Vermutung hatte, wer der Täter sein könnte, das Lesen selbst fand ich jedoch teilweise anstrengend.
Ich habe einige Male zurück geblättert, weil die vielen eingeführten Personen und Handlungsstränge mich etwas verwirrten. Und dass, wo ich sonst echt eine Schnellleserin bin - hier gelang mir das nicht. Die Geschichte selbst gut konstruriert, jedoch ein paar Dialoge zwischen den Kommissaren/Hauptfiguren für meinen Geschmack etwas zu langatmig.
Mein Fazit - ordentliche Unterhaltung mit gut angelegter Story, aber nicht unbedingt ein Buch um es nebenher zu lesen, dann verliert man leicht den Faden zwischen all den Beteiligten. Fans der Kommissare Durant und Brandt werden sicherlich auf ihre Kosten kommen bei den Dialogen und kleinen Empfindlichkeiten der Lokalpatrioten!
Petra Sielemann, 28.09.2013

Julia Durant und Peter Brandt ermitteln wieder gemeinsam! Der Klappentext verspricht dem Leser einen spannenden Krimi in
der Biker-Szene. Daniel Holbe hat das große Erbe von Andreas Franz angetreten und er macht seine Sache ziemlich gut. Es ist kaum spürbar, dass nicht Andreas Franz das Buch verfasst hat. Das Buch ist spannend, aber leider auch stellenweise sehr langatmig durch die langen Dialoge und Rückblenden. Aus dem Thema hätte Daniel Holbe mehr machen können. Trotzdem ein gutes Buch und ich freue mich auf weitere Durant-Fälle.
Dirk Otten, 24.09.2013

Einer in seiner Gesamtheit empfehlenswerter Kriminalroman.
Daniel Holbe führt die Buchreihe um Julia Durant wie erwartet gut weiter, wobei auch Peter Brandt, Andreas Franz andere Schöpfung, eine größere Rolle spielt. Private Geschichten um das Ermittlerteam verbinden sich mit Mordfällen aus der Rockerszene zu einem spannenden Roman, den man sicher nicht sofort wieder aus der Hand legen will. Bis zum Ende tappt der Leser im Dunkeln, wer nun der Täter ist, denn vom Autor werden in der Handlung mehrere Verdächtige und Motive eingestreut, so dass erst in der Auflösung des Falls sich ein schlüssiges Bild ergibt.
Volker Ziemann, 22.09.2013

Das bewährte Ermittler - Paar Julia Durant und Peter Brand leistet auch hier wieder einen guten Einsatz. Ich finde es
gut, dass der Autor uns auch "private" Einblicke in das Leben des Ermittlerteams gewährt.
Das Buch wird spannend, als der verbrannte Motorradfahrer aufgefunden wird, verläuft dann etwas flach, um dann mit den weiteren Mord- Opfern wieder an Fahrt aufzunehmen.
Alles in allem ein gelungener Krimi, der dazu einlädt weitere Bücher der Autoren Andreas Franz - Daniel Holbe kennenzulernen.
Ich freue mich jedenfalls auf weitere Neuerscheinungen.
Maria Gerwin, 16.09.2013

Hauptkommissarin Julia Durant wird zu einem Tatort auf der kaiserleibrücke in Frankfurt gerufen.
Ein Motorradfahrer und offensichtlich auch Mitglied in einem Motorradclub wird völlig verband aufgefunden. Die Identität kann später nur an Hand er DANN mit Sicherheit festgestellt werden.
Es ist schnell klar, dass es kein Unfall war den der Tode wurde an sein Motorrad gekettet und angezündet.
Kurz nach dem Eintreffen von Julia Durant von der Frankfurter Kriminalpolizei trifft auch ihr Kollege aus Offenbach Peter Brandt ein. Da der Tatort genau an der Grenze zwischen Frankfurt und Offenbach liegt ermitteln in diesem Krimi die zwei Kommissare zusammen was nicht immer einfach ist, Insider kennen ja die Hassliebe zwischen Frankfurt und Offenbach.
Die zwei Kommissare Peter Brandt und Julia Durant wurden beide einst von Andreas Franz erschaffen und ermitteln getrennt voneinander in verschiedenen Krimireihen des Autors.
In diesem Buch nun ermitteln sie zusammen was dem Leser auch die bekannte Hassliebe zwischen Frankfurt und Offenbach näher bringt.
Die Kommissare sind mir beide sehr sympathisch egal ob aus Frankfurt oder aus Offenbach (obwohl ich aus Frankfurt bin).
Teufelsbande ist ein guter Krimi wie man es aus der Julia Durant und der Peter Brandt Reihe auch von Andreas Franz gewohnt war.
Das Buch ist spannend geschrieben, das Milieu in dem die Handlung spielt interessant.

Nach dem plötzlichen Tod von Andreas Franz hat Daniel Holbe die Krimireihe um Julia Durant sehr erfolgreich weitergeführt und lässt jetzt auch Peter Brandt wieder ermitteln was hoffen lässt, dass auch diese Reihe vielleicht weitergeführt wird.

Sehr zu empfehlen für alle Fans regionaler Kriminalromane.
Sylvia Hertel, 15.09.2013

Der neue Krimi von Daniel Holbe "Teufelsbande" ist perfekt geschrieben – aber auch etwas zu routiniert.

Als Neuling in der Welt der beiden Kommissare Julia Durant aus Frankfurt und Peter Brandt aus Offenbach mag einem die Frage kommen: Werde ich mich so ohne weiteres im literarischen Kosmos der beiden Protagonisten zurechtfinden? Bekomme ich Zugang zu den beiden Ermittlern? Aber keine Sorge: Daniel Holbe macht es einem leicht: Für eine solide eingeführte Krimireihe ist es nicht selbstverständlich, dass der Leser derart umfangreich in die Hauptcharaktere eingeführt wird. Und so erfahren wir zahlreiche Details über Peter Brandts Sorgen als Vater, Julia Durants Befürchtungen ob der drohenden Menopause, die zahlreichen Loyalitätsprobleme, die sich aus Brandts Liaison mit der Staatsanwältin Elvira Klein ergeben und vieles mehr. Auch die immer wieder aufkommenden lokalen Rempeleien der Frankfurter und Offenbacher nimmt man dem Roman auch als "Nicht-Hesse" gerne ab. Sehr entgegen kommt dem Leser die Fähigkeit des Autors, sich authentisch in seine Figuren hineinzudenken – besonders bemerkenswert, dass Holbe keine selbsterfundene Welt schildert, sondern sich die fiktive Welt von Andreas Franz anverwandelt – und dies sprachlich auf unterschiedlichsten Stilebenen gekonnt und angemessen umzusetzen versteht. Kleinere Logik-Ausrutscher ("schick, aber nicht overdressed") fallen da nicht weiter ins Gewicht.

Sehr viele Themen tauchen in "Teufelsbande" auf: die Problematik von Undercover-Ermittlern, der Umgang mit Borderline-Störungen, die heimische Pflege von Angehörigen, das Agieren staatlicher Ermittler im Spannungsfeld von Gleichbehandlung und Loyalität... Was angesichts dieser Fülle etwas das Nachsehen hat, ist die Krimihandlung. Ein Rocker, der bei lebendigem Leib auf seiner Harley verbrannt wird, ein Möchtegern-"Prospect", der bei einer Mut- (oder besser: Kaltblütigkeits-)Probe versagt (und nebenbei auch noch Sohn des stellvertretenden Polizeipräsidenten ist) und der tödliche Schuss auf den Boss einer Rockerbande: starke Szenen und eigentlich hell flackernde Wegmarken auf dem recht verwinkelten Pfad der Suche nach dem Mörder. Als Leser lernt man diesen Mörder bereits kennen, ein geschickt kalkulierter Namenstrick verhindert ein vorschnelles Aha-Erlebnis.

Doch die Themenvielfalt verlangsamt die Handlung. Zunehmend gerät die Frage, wer denn nun der Mörder war, in den Hintergrund. Auf den letzten fünfzig Seiten gewinnt die Story dann noch etwas an Fahrt, ein letzter Mord passiert, der die Ermittler endgültig auf die Spur des Täters bringt. Doch diese Schlussdynamik hätte man sich schon ein bisschen früher im Roman gewünscht.

Eines eint alle Roman-Figuren: Jede ist auf ihre Art vom Schicksal geplagt und von den Konstellationen des eigenen Lebens oder der eigenen Psyche verfolgt. Viele bemitleidenswerte Teufel also, und dies führt zum letzten Schwachpunkt, der Teufelssymbolik.
Marronnier, 15.09.2013

Zunächst sagt mir die außergewöhnliche Optik des Buches sehr zu. Es macht auf mich den Eindruck, den Reißverschluß
zu öffnen und erst wieder zu schließen, wenn der Fall gelöst ist! Das Buch ist ausreichend spannend geschrieben. Immer wieder tauchen Spannungsspitzen auf bis zum überraschenden Ende. D. Holbe trifft den Nerv der Leser und sein Stil entspricht dem von Andreas Franz, Es bleibt zu hoffen, das noch viele unfertige Manuskripte von Andreas Franz durch Daniel Holbe bearbeitet und fertig gestellt werden, denn mir hat die Sympathie sofort gefallen. Ich werde auch noch die Vorgänger Romane lesen, denn nun war ich schon mittedrin und bereits dabei! Weiter so, gute Recherche und Schreibstil.
nadine schomakers, 14.09.2013

Mit Teufelsbande erscheint der 14. Fall um Julia Durant, der diesmal im Bikermillieu angesiedelt ist.
Der Klappentext klang spannend und auch wenn ich nicht alle Bände der Reihe gelesen habe, so hatte ich mich doch auf die spröde Ermittlerin und ihr Team gefreut. Leider wurden meine Erwartungen etwas enttäuscht. Daniel Holbe schafft es meiner Meinung nach nicht, die Spannung der früheren Fälle aufzubauen. Statt dessen füllen langatmige Dialoge die Seiten, auch die häufigen Rückblicke auf die Beziehungsgeflechte der Ermittler stören mehr als sie helfen. Selbst Peter Brandt bringt nicht mehr Spannung in die Geschichte.
Schade eigentlich, denn das Thema hätte deutlich mehr hergegeben.
Nora Schröter, 13.09.2013

In Teufelsbande gehen Julia Durant aus Frankfurt und Peter Brandt aus Offenbach eine spannende Partnerschaft als
Ermittlerduo ein. In ihrem neuen Fall werfen sie alte Animositäten über Bord und ermitteln gemeinsam als Team. Auf der Mainbrücke, Grenze zwischen Frankfurt und Offenbach wird ein toter Motorradfahrer gefunden. Schnell laufen die Ermittlungen in Richtung eines Bandenkriegs in der Rockerszene.
Doch bis zur Lösung des Falles gibt es noch weitere Tote, falsche Spuren und eine überraschende Wende am Schluß.
Martina Benzel, 09.09.2013

An sich fand ich das Buch vom Thema her interessant. Den Motorradclubs gibt es so gut wie überall und einige sind schon
verboten. Da ich auch gern mal was von solchen Szenen lese, habe ich mich entschieden das Buch zu lesen.
Ich bin allerdings mit recht hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, einige konnten erfüllt werden, die meisten leider jedoch nicht.
Mir fehlte ganz klar die Spannung bei diesem Buch, es plätscherte alles einfach so vor sich hin. Das war nicht meins. Es gab keinen richtigen Spannungsbogen. Eigentlich gab es nicht mal wirklich Spannung. Das ist schade.
Was ich aber gut fand, ist das man ein bisschen was über die Bikerszene erfährt und auch Begriffe aus dieser aufgeklärt werden - viele kannte ich davon noch nicht so richtig.
Das war aber auch schon das beste an dem Buch. Die Charaktere sind flach, sie konnten mich nicht begeistern. Vielleicht wäre es von Vorteil gewesen auch die anderen Fälle der beiden zu kennen, doch ich glaube auch dann wären sie mir nicht wirklich sympathischer gewesen. Die Charaktere waren mir irgendwie zu flach, ich hatte das Gefühl sie gar nicht zu kennen. Außerdem konnte ich mich leider nicht in sie rein versetzen.
Das Buch lässt sich recht flüssig lesen, jedoch ist es halt langweilig. Sprachlich ist es gut verständlich.
Manchmal hatte ich Mühe weiterzulesen, halt weil es stellenweise extrem langweilig war, und ich so gar nicht das Verlangen danach hatte zu erfahren wie es ausgehen wird.
Ich habe mich dann trotzdem durch gekämpft. So gut fand ich das Ende leider auch nicht, das hätte man besser machen können, denke ich.

Schade. Ich werde von dem Ermittlerteam keine weiteren Bücher mehr lesen.
Stephanie Averbeck, 03.09.2013

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ein typischer Julia Durant Krimi, dieses Mal ermittelt sie wieder mit ihrem Offenbacher Kollegen Peter Brandt. Ein

unbekannter Toter aus dem Rockermilieu, ziemlich vielversprechend.

Das Buch ist spannend einmal angefangen zu lesen in einem Rutsch durchgelesen.

Elchen85, 02.01.2017

Verkohltes Rockermitglied auf Brücke

Dieses Mal hat es Julia Durant mit einem außergewöhnlichen Mord zu tun. Der Tote befindet sich auf der Kaiserleibrücke, genau zwischen Frankfurt und Offenbach. Er sitzt auf seinem Motorrad. Er ist daran festgekettet. Anschließend wurde er angezündet. Julia Durant bietet sich der Anblick eines verkohlten Rockers. Bandenkrieg im Frankfurter Raum? Nun beginnt die Ermittlungsarbeit. Diese verläuft allerdings schleppend, da die Bandenmitglieder durch Schweigsamkeit glänzen. Und das Schlimmste: Julia Durant muss wieder mal mit Peter Brandt zusammen arbeiten.

Erneut ein Cross-Over zwischen Frankfurt und Offenbach. Die Ermittler kommen sich dadurch allerdings sehr in die Quere, weil jeder den Fall als seinen ansieht und für sich ermittelt. Wieder mal ein spannender Krimi von Andreas Franz.

Kerstin, 07.09.2016

Das Buch fängt sehr interessant an und lässt bereits jetzt schon viele Spekulationen offen.

Caspar, 21.03.2016

Die Leseprobe war ja nicht sehr lang und ich war schon gespannt, was mich erwartet, da ich schon ein Buch von Andreas

Franz gelesen hatte.

Auf einer Brücke wird ein verbrannter Biker angekettet auf einem Motorrad gefunden. Die Ermittlungen beginnen.

Von dem, was ich gelesen habe, war ich etwas enttäuscht. Es kam keine Spannung auf und ich fand es etwas langatmig geschrieben.

kleine, 18.03.2016

Ich bin ein riesiger Julia Durant Fan, da darf natürlich auch dieses Buch nicht fehlen, wer Julia Durant mag muss
es einfach lesen!
Leapunch, 09.12.2015

super buch habe es schon gelesen

colourpoint, 27.08.2015

die LP liest sich schon mal spannend am Anfang meint man ein Liebesspiel im Auto aber dann wird klar das es nur Vater
und Tochter sind, Der vater möchte seiner Tochter das Autofahren beibringen in einer menschenleeren Gegend.
Aber dann olötzlich hören sie ein Brummen ein Motorrad mit Beifahreriun nähert sich ihnen und ist dann auch schoi wieder weg. Der vater hat ein ungutes gefühl dabei und puff war die LP auch schon zu Ende. Schade
Hexenauge, 02.08.2015

die Leseprobe ist ziemlich kurz. Aber trotzdem kann man erkennen, dass der Schreibstil gut zu verstehen ist. Im ersten
Moment habe ich ein Liebespaar vermutet, das im Auto ungestört sein wollte. Dass es dann aber Vater und Tochter war, brachte mich zum lachen. Und die Horde Motorradfahrer? Bestimmt nicht nur eine harmlose Erscheinung, oder?

Es wäre mein erstes Buch von Andreas Franz und ich würde es sehr gerne lesen. Denn neugierig bin ich nach diesen wenigen Seiten schon...
Nicole Klein, 10.10.2014

Interessantes Thema, mal was anderes, jedoch nicht unter meinen Top 10!

Sonja Karpa, 20.08.2014

Was ich aus der Leseprobe heraus lesen konnte, scheint das Buch schon am Anfang zahlreiche spannende Wendungen zu haben.
Der Schreibstil ist gut und man ist sofort von der Situation gefangen.
Nick Hillmann, 28.07.2014

Der Schreibstil des Buches gefiel mir sehr gut. Er war flüssig und leicht und man konnte das Buch gut lesen. Die
Geschichte an sich war auch nicht schlecht es war mal etwas anderes. Mir hat aber die Spannung etwas gefehlt. Mir war das ganze Buch etwas zu platt und zu vorrausschauend. Gelesen habe ich es aber trotzdem gerne.
Sarah Plewnia, 22.04.2014

Toll! Julia Durant ermittelt weiter. Dieser Krimi im Millieu der Motoradgangs ist sehr spannend und gut zu lesen.

Marita, 14.04.2014

Wie immer spannend und unterhaltsam geschrieben. Daniel Holbe führt fort was Andreas Franz begonnen hat. Hoffe wir
lesen noch mehr von ihm.
Ingrid Kleser, 22.02.2014

Zwei Morde innerhalb kurzer Zeit, beide Opfer kommen aus dem Milieu der Motorradbanden. Doch die Kommissarin Julia
Durant aus Frankfurt und ihrem Kollegen von der anderen Seite des Mains, Peter Brandt, ermitteln zunächst im Dunkeln. Die Schwester des einen Opfers gibt eher wenig Informationen preis und viele Spuren führen nicht wirklich weiter, bis ein ominöser V-Mann auftaucht.
Ein durchaus komplex gestalteter Krimi, mit einigen Verdächtigen, Verwicklungen, privatem der Ermittler und einer überraschenden Wendung.
Doch fesseln konnte mich dieser Krimi nicht, den Schreibstil empfand ich als okay. Dies war mein erstes Buch von Andreas Franz/Daniel Holbe und es gab so viele positive Stimmen, doch überzeugt bin ich nicht. Stellenweise fehlte die Spannung, wer denn nun der Mörder war, und ich hatte kein Problem, das Buch dann auch wieder zur Seite zu legen. Einen Bezug zum Buch konnte ich mit Titel und Cover nicht herstellen. Vielleicht ist es auch an der Zeit für den Autoren nur unter seinem Na-men weiter zu schreiben.

Claudia Jordan, 22.02.2014

Frankfurter und Offenbacher Kripo ermitteln gemeinsam im Rockermilieu. Teilweise mit Schmunzeln ist die Rivalität der
beiden großen Städte zu betrachten, die selbst beiden EErmittlungen nicht halt macht. Spannend un lesenswert.
Helmut Graßmeier, 15.02.2014

Ich hoffe es folgen noch ganz ganz viele Folgen von Julia Durant und Peter Brandt.

Gabriele Rogge, 27.01.2014

Teufelsbande, ein toller Krimi von Daniel Holbe, in dem die allseits beliebte Juila Durant gemeinsam mit Peter Brandt
einen neuen Fall im Bikermilieu löst. Spannend wie immer bis zum Schluss. Musste mal wieder die ganze Nacht durchlesen.
Christine Schneider, 24.01.2014



, 17.01.2014

Ich habe alle Andreas Franz Bücher gelesen,.
"Teufelsbande" ist inhaltlich ein Abklatsch von "das 8. Opfer" Darin geht es um Vergeltung, indem sich ein Mann an jenen Menschen rächt, die ihm das Liebste und Wertvollste auf der Welt genommen haben, nämlich seine Familie.
Es wurde lediglich die Szene von Kinderpornografie und Kinderprostitution in die Bikerszene verlagert...
Monika Grogger, 10.01.2014

Inhalt:
Julia Durant werden die Ermittlungen zu einem anscheinend klaren Fall von Gangrivalität übergeben. Auf einer Autobahnbrücke erwartet sie ein ausgebranntes Motorrad mit darauf gefesseltem Fahrer. Da in dem Biker-Club allerdings die Devise des absoluten Schweigens herrscht, gestalten sich die Ermittlungen schwierig und sie wendet sich schließlich an ihren Offenbacher Kollegen Peter Brandt, der ihr mit dem dort ansässigen Teil der Biker helfen soll. Eine herausfordernde Aufgabe, die beide tief ins Milieu führt.

Setting und Stil:
Die Rivalität zwischen Frankfurt und Offenbach hat es sogar auf Wikipedia geschafft und führt auch im Buch zu Spannungen zwischen den beiden Revieren. Die Handlungsorte sind schön beschrieben, wobei zum Glück auf sprachliche Eigenheiten nicht eingegangen wird. Die Biker-Szene samt V-Männern ist nah an der Realität und bildet einen fundierten Unterbau unter die Krimihandlung. Die Ermittlungen sind sehr realistisch und geben dem Krimi sehr viel Authentizität.
Das Buch liest sich sehr gut. Die vielen kleinen, zeitlich abgegrenzten Abschnitte bringen die Geschichte gut voran. Die Erläuterungen und Beschreibungen sind sehr gut verständlich. Die Spannung plätschert ein bisschen dahin, trotzdem bleibt es nicht aus, dass man wissen will, wie es weitergeht mit Fall und Ermittlern. Lesenswert von der erste bis zur letzten Seite.

Charaktere:
Julia Durant und Peter Brandt dürfen diesmal gemeinsam ermitteln. Daniel Holbe schafft den Spagat zwischen Fans der Serie und Neueinsteiger, so dass der vielbändige Hintergrund kurz und knapp eingebracht wird, gleichzeitig die Charaktere sich aber ein großes Stück weiterentwickeln können. Beide sind schön unterschiedlich, in ihren Bereichen federführend und müssen sich erst einmal daran gewöhnen, die neue Zusammenarbeit gewinnbringend einzusetzen. Neben dem Fall bleibt viel Platz für Persönliches, was aber wiederum selbstverständlich für Seriencharaktere ist. Trotzdem ist es hier sehr gut gelungen, die Waage zwischen spannendem Fall mit vielen undurchsichtigen und teilweise psychologisch schwer zu verstehenden Charakteren und dem Privatleben der Ermittler zu halten.
Die Verdächtigen sind eine illustre Mischung aus Personen, wie es sie im realen Leben durchaus gibt, mit denen man aber eigentlich nicht viel zu tun haben will. Gerade dies macht die Ermittlungen auch schwerer, da man eigentlich jedem alles zutrauen kann.

Geschichte:
Ein sehr aktueller Fall über Biker-Gangs, ihren Zusammenhalt und Ehrenkodex, Rivalitäten und kriminellen Ausuferungen, die irgendwann zu weit gehen. Hinzu kommt ein V-Mann Einsatz, der nicht nur umstritten, sondern sogar gefährlich sein kann. Die Ermittler stehen einer Wand des Schweigens gegenüber, die sie nur sehr mühsam zum Bröckeln bringen können. Spannend, realitätsnah und fesselnd, gepaart mit Szenen aus dem Leben Durant und Brandts, die
Uwe Taechl, 11.11.2013

Wie alle Andreas Franz Bücher ist auch "Teufelsbande" wieder einmal sehr spannend geschrieben. Daniel Kolbe ist es
gelungen den Leser zu fesseln, vielen Dank an ihn, das er es uns ermöglicht weiterhin Bücher von Andreas Franz zu lesen. Man merkt das er ein sehr großer Fan war/ist.
Zurück zum Buch...... zum einen spielt das Buch in einem Milieu, von dem selten geschrieben wird, zum anderen wird im laufe des Buches die Spannung immer mehr aufgebaut.
Es ist wirklich schwierig, das Buch vor dem Ende wieder aus der Hand zu legen. Habe das Buch an zwei Abenden regelrecht verschlungen.
Vanessa, 08.11.2013

Dies ist ein neuer Fall der Frankfurter Ermittlerin Julia Durant und ihrem Offenbacher Kollegen Peter Brandt. Das Buch
ist spannend geschrieben und macht neugierig auf die weiteren Ermittlungen.
D. Kluth, 08.11.2013

Endlich ermittlen wieder Julia Durant und Peter Brand zusammen.
Einfach nur spannend bis zur letzten Seite
Melanie Böhm, 08.11.2013

Ich habe alle Bücher von Andreas Franz verschlungen, und ich möchte Daniel Holbe gratulieren. Er führt nicht nur das
Vermächtnis von Franz weiter, er macht es noch spannender. Ich möchte noch mehr von Durant und co lesen.r
ursula klein, 01.11.2013

Haarklein erleben wir Leser, was sich zwischen Samstag, dem 22. September 2012 und dem darauffolgenden Freitag alles
ereignet. Wir erleben, wie sich die Rivalität zwischen den Ermittlern zu einem friedlichen Miteinander entwickelt. Wir sind bei Verhören dabei und lernen nicht nur eventuelle Täter kennen. Ich konnte sogar den Schlafmangel der Kommissare nachempfinden, da ich das Buch nur ungern aus der Hand legte.

Fazit: Dank der Spannung und den positiv ausgearbeiteten Charakteren wird dies nicht das letzte Buch dieser Reihe sein, das ich mir zu Gemüte führe.
Gabriele Kania-Steininger, 31.10.2013

Wie fast alle Bücher von Andreas Franz verspricht auch dieses Buch wieder Spannung vom Anfang bis zum Ende

Alessandra Ehlers, 31.10.2013

Spannend - ja, aber sehr konstruiert und auch verwirrend

Renate Dreyer-Seifert, 26.10.2013

Ich habe alle Julia Durant-Krimis gelesen. Dieser Krimi, der im Rockermilieu spielt, fängt spannend an, zieht sich dann
über etliche Seiten wie Kaugummi und endet dann wenig überraschend. Man muss schon ein eingefleischter Andreas Franz bzw. Daniel Holbe Fan sein, um diesem Krimi loben zu können. Das Thema "Rockerkrieg" hätte da weitaus spannender behandelt werden können.
Marc Weber, 26.10.2013

Auch für mich war es der erste Krimi aus der Durant-Reihe, aber es wird nicht mein letzter sein. Das Buch war spannend
und musste ganz ganz schnell gelesen werden. Die Hausarbeit kann da gerne warten.
Sylvia von Hilchen, 20.10.2013

In "Teufelsbande" ermitteln Julia Durant und Peter Brandt wieder mehr oder weniger freiwillig gemeinsam an einem Fall.
Dadurch können sich ihre unterschiedlichen Charaktere und Methoden gut ergänzen. Und das ist das, was diesen Krimi ausmacht: jede Person ist so beschrieben, dass man ihre Handlungen zumindest nachvollziehen kann.

Der Fall in der Motorradszene ist interessant aufgebaut. Es wird versucht, Hintergrundinformation in den Fall einzubauen, was das Lesen manchmal etwas langatmig macht. Dennoch ein unterhaltsamer Krimi und für alle Julia-Durant-Fans ein Muss.
Claudia Lubahn, 20.10.2013

Ich habe jetzt alle Bücher der Durant-Reihe, wie auch die der Brandt-Reihe gelesen. Das die Beiden jetzt zusammen
arbeiten, zumindest in diesen Buch finde ich gut. Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben und gefällt sehr gut.
Peter Wendt, 14.10.2013

Holbe schriebt fast im gleichen Stil weiter > spannend ...

Jürgen Wedmeyer, 12.10.2013

Habe bereits mehrere "Franz-Bücher" gelesen, dieses ist eines der Besten. Spannend bis zum Schluss. Das Team Durant und
Brandt wie immer klasse. Michte gar nicht aufhören mit Lesen....
Silke Waschk, 11.10.2013

Herr Hilfe führt die Reihe sehr würdig weiter. Die Charaktere werden wunderbar beschrieben und entwickeln sich sehr
positiv.

Das freut mich sehr.

Der Roman ist spannend und fesselt einen, wie man es gewohnt ist.

Hoffentlich geht es weiter.
Tina, 04.10.2013

na, da bin ich gespannt--- bikermilieu!!

Barbara sülzer, 25.09.2013

Ich empfinde den Schreibstil nicht so stimmig wie in den Vorgängern die bereits von Holbe geschrieben, bzw. beendet
wurden
Loraine Sievers, 20.09.2013

Das ist einer der besten Andreas Franz Romane die ich gelesen habe und ich glaube ich habe sie fast alle gelesen. Aber
dieser hat mich von der ersten bis zur letzten Zeile gefesselt. Freue mich jetzt schon auf den nächsten Roman.
Beate Schäfer, 17.09.2013

makaber, die Geschichte mit dem verkohlten Biker!

Barbara sülzer, 17.09.2013

Teufelsbande ist das erste Buch von Andreas Franz (Daniel Holbe), das ich gelesen habe.
Bei den vielen Vorausgaben hatte ich erwartet, dass Wissenslücken entstehen. Das war aber nicht der Fall. Immer wenn auf vorhergehende Ausgaben Bezug genommen wurde, folgte eine Erläuterung. So konnte man sich in die Charaktere leicht hineindenken. Die Kombination der Ermittler aus Frankfurt und Offenbach brachte viele teils lustige Aspekte, die aber natürlich im realen Leben eine Ermittlungsarbeit nicht behindern dürfen.
Für mich stellt diese Reihe einen spannenden Einstieg dar. Ich werde auf jeden Fall auch andere Ausgaben lesen.
Thomas Fischer, 13.09.2013

Zuerst dachte ich, daß mir die Atmosphäre mit den Motorradgangs nicht so gefallen würde, aber es ist - zum Glück -
ganz anders. Durch die bekannten (und bei mir sehr beliebten!) Protagonisten mag ich auch diesen Krimi mit Julia Durant und ihren Kollegen sehr. Daß auch mal wieder Peter Brandt mitspielt, gibt der Story zusatzlich "Würze".
Ich bin froh, daß die Geschichten von Daniel Holbe so gut weitergeschrieben werden. Mir würde etwas fehlen...
Martina Wiese, 13.09.2013

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Nachdem ich alle schon erschienen "Andreas Franz" - Bücher" gelesen habe war auch
dieses wieder äußerst spannend und das Thema hochaktuell. Ich finde auch gut, dass die menschliche bzw. private Seite der Ermittler mit einbezogen ist. Alles in allem warte ich schon auf den nächsten Roman!!!
Marion Naumann, 13.09.2013

Julia Durant wird am frühen Sonntagmorgen durch das Klingeln ihres Handys geweckt. Auf der Kaiserleibrücke, einem
wichtigen Verkehrsträger steht ein brennendes Motorrad mit Fahrer. Als Durant am Tatort eintrifft, findet sie dort nicht nur eine gefesselte Leiche auf dem verbrannten Motorrad vor sondern auch einen alten Bekannten: Peter Brandt, Kriminalkommissar aus Offenbach.
Die Kaiserleibrücke führt mit der A661 von Frankfurt nach Offenbach und damit überschneiden sich die Ermittlungsgebiete bei der Kommissariate. Eine relativ verzwickte Situation für Durant und Brand, die sich im Großen und Ganzen gut leiden können, aber Sticheleien über die verfeindeten Städte bleiben natürlich nicht aus.
Die Ermittlungen laufen mühsam an. Die Kommissare finden heraus, dass der Tote, Martin Kohlberger, ein hohes Tier in einem Motorradclub war und machen seine Schwester ausfindig.
Dann gibt es zweiten Mord. Kohlbergers größter Feind Johannes Grabowski wird aus nächster Nähe ermordet. Das passt zuerst nicht zu dem ersten Mord. Trotzdem hat die Polizei Angst, dass sich der Fall zu einem richtigen Bandenkrieg zwischen den verfeindeten Bikerclubs hochschaukelt. Denn dann müssten die Kommissare den Fall ans Landeskriminalamt abtreten, aber die Aufklärung wollen sie sich auf keinen Fall nehmen lassen.
Durant und Brandt ermitteln in die verschiedensten Richtungen ohne wirklich einen Schritt weiterzukommen. Die Mitglieder der Clubs hüllen sich in Schweigen.

Tatsächlich entwickeln sich beide Morde in verschiedene Richtungen.
Der kaltblütige Mord an Grabowski wird schnell durch einen Zeugen aufgeklärt.
Aber die Sache mit Kohlberger ist verwickelter. Die beiden Kommissare müssen sogar in den eigenen Reihen nachforschen.
Als schließlich klar ist, wer Kohlbergers Mörder ist, stoßen sie auf einen verzweifelten Mörder, der Rache schwor, nachdem seine Frau vor viel Jahren bei einem Unfall querschnittsgelähmt im Rollstuhl saß und schließlich starb.


Für eine unerfahrene Krimi-Leserin wie mich, war es ein angenehmer Roman, nicht zu gruselig, aber doch mit einem sehr interessanten Thema.
Es gibt sehr viele Personen im Verlauf der Geschichte, aber das ist sicher normal durch die Ermittlungsarbeiten.
Schreibtechnisch hat mich das Buch nicht überzeugt, aber irgendwie hat der Autor es geschafft, dass ich am Ende sogar einen Funken Mitleid mit dem Mörder hatte.
Positiv überrascht hat mich auch, dass man beide Kommissare auch als Quereinsteiger in die Serie sehr gut kennengelernt hat.
Ich glaube, der Krimi ist ein sehr gutes Buch für Frauen mittleren Alters, die gern auch mal beim Tatort ein bisschen mitermitteln. Obwohl ich damit nicht sagen will, dass ich nicht mal wieder etwas über Julia Durant lesen würde...

Zoé-Filiz Glaw, 13.09.2013

Als begeisterte Andreas Franz Leserin kann ich jedem Nur das Neue Buch "Teufelsbande" von Daniel Holbe empfehlen! Es ist
spannend wie eh & je,so sehr,dass man es einfach nicht aus der Hand legen kann!
Daniela Engelmann, 12.09.2013

Andreas Franz steht für Spannung auch in diesem Buch super !!!!!!!!

Elke maaß, 10.09.2013

Als Rhein-Main-Gebiet Bewohneer ist der Krimi natürlich ein Muss.Ich habe es jetzt für meinen Mann bestellt. Ich denke
er wird seine Freude daran haben
Sabine Seidel, 09.09.2013

Ein typischer Franz-Roman. Am Anfang augenscheinlich ein wenig durcheinander, aber nach und nach kommen alle Personen
ins Spiel.

Die Spannung stellt sich bei Andreas Franz' Bücher erst nach und nach ein.

Die Julia-Durant-Bücher gefallen mir am bestens von Franz' Büchern.

Silke Blüthgen, 06.09.2013

Ich finde diese Buch ansprechend. Ist aber nicht das Beste dieses Ermittlerteams. Die Handlung war leider nicht ganz so
spannend wie in den letzten Büchern. Mir war das Thema nicht tiefgründig genug.

Es ist trotzdem ein tolles Buch und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Es interessiert mich wie es mit Julia Durant weitergeht. 3 von 5 Sternen.
Anja Geier, 06.09.2013

Bin schon richtig gespannt ob es wieder so spannend wird wie bei den Vorgängern

Angelika Lindstädt, 31.08.2013

War beim reinlesen schon wieder richtig toll, bin schon gespannt auf das ganze Buch gespannt.
Ich kann nur sagen lesen lohnt sich.
Gut recherchiert und geschrieben, wie alle anderen Franz Krimis
Sylvia Bernharend, 20.08.2013

Ich konnte einen unveröffentlichten Ausschnitt lesen - der sehr flüssige und spannende Text ist ansprechend und
fesselnd. Wenn es dieser Teil nicht ins Buch geschafft hat... dann muss das Veröffentlichte grandios sein.
Carmen, 19.08.2013

Ich bin gespannt wie die Geschichte weiter geht, der Teil den ich gelesen habe macht mich neugierig

Elke maaß, 19.08.2013

Ich glaube, dass dieses Buch genauso gut und spannend wird wie die vorhergehenden von Andreas Franz bzw. jetzt Andreas
Holbe. Ich freue mich schon darauf, weil ich ein grosser Fan von A. Franz bin bzw. war.
Gudrun Trittel, 16.08.2013

Fesselnd wie man ihn kennt. Da muss man weiterlesen, schon um den nächsten Fall von Julia Durant zu verfolgen.

Marion Böger-Wachtmann, 16.08.2013

Die Leseprobe hat meine Neugier geweckt, ich muss unbedingt wissen wie es weitergeht.

Sabine Sorg, 15.08.2013

Ich muss definitiv wissen, wie es weitergeht.

Nicole Visel, 15.08.2013

Klingt alles interessant und macht neugierig, das will ich lesen.

Josef Krist, 15.08.2013

Es klingt sehr spannend, ich bin gespannt wie es weitergeht.

Gisela Ritz, 14.08.2013

Der Anfang ist schon klasse. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Ich habe die anderen Andreas Franz-Bücher regelrecht verschlungen und kann es kaum erwarten, bis das neue Franz/Holbe erscheint.
Ich wünsche Daniel Holbe, dass er den Schreibstil von dem unvergessenen Andreas Franz weiterhin übernehmen kann.
Gabriele Junghans, 14.08.2013

Sehr interessant und spannend.
Wie gehts weiter?
Sigrid Vondraschek, 14.08.2013

Ich bin wiklich gespannt, ob es sich genauso gut liest wie die anderen Bücher von Andres Franz.

Julia Schauer, 13.08.2013

Der neue Krimi von Holbe/Franz verspricht wieder sehr viel Spannung,Lokalkolorit von Frankfurt und ein Wiedersehen mit
Peter Brandt und Julia Durant.Das Thema Bikergang ist immer noch aktuell und die Leseprobe verspricht wieder ein spannendes Lesaevergnügen.Ich warte dringend darauf,bis ich es ganz lesen kann,bisher habe ich alle Andreas Franz Bücher verschlungen.
Petra Weber, 13.08.2013

Bin gespannt und warte schon sehnsüchtig das ich die Teufelsbande lesen kann
Elke maaß, 13.08.2013

Gespant warte ich auf den neuen Fall von Julia Durant. Besonders freue ich mich darauf, das es ein Wiedersehen mit Peter
Brand gibt.
Bücherwurm, 11.08.2013

Daniel Holbe macht weiter im Sinne von Andreas Franz. Und Daniel Holbe macht das gut !! Es lohnt sich auf jedenfalls das
Buch zu lesen.
Gautschi Beat, 11.08.2013

Ich habe schon viele Andreas Franz Bücher gelesen und auch die, die Daniel Holbe geschrieben hat. Ich finde den
Schreibstil einfach und flüssig sodass man sich immer gut in die Geschichte reinfindet. Der Klappentext hört sich schon richtig spannend an was gleich zum lesen ermuntert.
Melanie Mell, 10.08.2013

Ich hoff das Buch wird genau so spannend wie die anderen! Der Klappentext hört sich schon mal viel versprechend an.

Rebecca Wieczorek, 10.08.2013

Die Inhaltsangabe ist wieder sehr vielversprechend und ich hoffe das dieser Teil auch wieder so spannend ist wie die
anderen.
Ich hoffe es kommen noch ganz viele Fortsetzungen.


Gabriele Rogge, 10.08.2013

Hoffentlich ist es wieder genauso spannend wie die Vorgänger

, 10.08.2013

Das hört sich sehr spannend an.

Silvia Rothkötter, 10.08.2013

Julia Durant ist einfach klasse! Die schwierigsten Fälle löst sie mit Bravour, diesen sicherlich auch.

Daniela Mathee, 10.08.2013

Ob Holbe es schafft, auf Dauer genauso zu schreiben wie der leider viel zu früh verstorbene Andreas Franz?

Darlene Lovell-Mais, 10.08.2013

Andreas Franz war einer der großen deutschen Krimiautoren und ich bin gespannt, ob Daniel Holbe es schafft, dessen
große Fußstapfen auf Dauer ausfüllen zu können. Ich freue mich auf einen neuen Fall mit Julia Durant und ihrem Team.
Beate, 10.08.2013

Kommissarin Julia Durant wird auch diesen Fall lösen. Ich bin sehr gespannt wie.

Eva Wagner, 09.08.2013

Ich bin gespannt und die Spannung steigt bis zur letzten Seite.

Wilfried Gerwin, 09.08.2013

Andreas Franz - seine Bücher - mein Ding.
Einfach spannend, kaum zu toppen.
Maria Gerwin, 09.08.2013

Für mich wieder ein "Must have"!

Heike Herrmann, 09.08.2013

Bestimmt ein spannendes Buch
Am Anfang der Leseprobe hat man aber nicht das Gefühl, dass es sich bei den Personen um Vater und Tochter handelt. Das stellt sich erst heraus, wenn man weiter liest. Der Vater möchte seiner 17 jährigen Tochter das Auto fahren lernen.
Bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter geht.
c.sahne, 09.08.2013

Der Roman verspricht Spannung!
Wie von Andreas Franz nicht anders zu erwarten.
Sabrina Brandl, 09.08.2013

Im Probetext ist ein Rechtschreibfehler drin: Es muss "Lächelnd" heißen und nicht "Lächeln".
Ich glaube, dass es ein sehr packendes, fesselndes Buch ist. Allerdings fand ich speziell an diesem Textausschnitt die Beschreibung des Mannes, der ja der Vater das Mädchens ist, zunächst eher wie ein potentieller Liebhaber, den sie evtl. im Internet kennenglernt hat. Ein paar Sätze später stellt sich dann aber raus, dass er der Vater ist, der mit der Tochter heimlich Autofahren übt. Diese Vater-Tochter-Szene hat mich nicht überzeugt.
Christa, 09.08.2013

wie alle Bücher von Andreas Franz, ist es wieder ein Buch voller Spannung, da kommt keine Langeweile auf, in null Komma
nix gelesen und den Krimi-, Thrillerfans kann man dieses Buch nur ans Herz legen :)
Maria Müller, 09.08.2013

Die Bücher von Andreas Franz waren IMMER ein exzellenter Lesetipp für deutsche Krimileser/innen, nur ist er leider
viel zu früh verstorben.

Von dem "neuen" Buch erhoffe ich mir wieder so viel spannende Unterhaltung, wie es bisher war und muss unbedingt weiterlesen ! ;-)
Ulrike Hinrichs, 09.08.2013

Julia Durant als Kommissarin ist wie meistens gut. Schade daß evtl. nichts mehr nachkommt

Helmut Frank, 09.08.2013

der Tod von Andreas Franz ist ein grosser Verlust. Er war einer der Besten
Krimi-Schriftsteller die Deutschland hatte.
Mit Daniel Holbe wurde ein mehr als würdiger Nachfolger gefunden, der seine Sache sehr gut macht.
Ich habe alle Julia Durant Bücher gelesen und bin fast süchtig danach:-)
Kann alle Franz/Holbe Bücher nur jedem Interessiertem Leser ans Herz legen.
Fiona63, 05.08.2013
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