Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Kathedrale der Ewigkeit

9783426515365
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Taschenbuch, Knaur TB
03.11.2014, 720 S.

ISBN: 978-3-426-51536-5
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Roman

Naumburg im 11. Jahrhundert. Uta ist überglücklich: Ihr Traum ist in Erfüllung gegangen und die Kathedrale von Naumburg vollendet worden. Nun darf sie sich auch Hoffnungen machen, endlich mit ihrem geliebten Hermann vereint zu leben. Schließlich hat ihr die Kaiserin selbst die Zusage gegeben, ihre Eheauflösung mit dem ungeliebten Ekkehard zu unterstützen. Doch dann verschwindet Hermann spurlos. Kurz darauf wird eine unkenntliche Leiche auf den Burghof gebracht, die seine Kleider trägt. Uta kann nicht glauben, dass Hermann für immer verloren ist, und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit.

Leselounge

Die Autorin

Claudia Beinert

Portrait von Claudia Beinert

Dr. Claudia Beinert, Jahrgang 1978, ist genauso wie ihre Zwillingsschwester Nadja in Staßfurt geboren und aufgewachsen. Claudia studierte...

zur Autorin Bücher von Claudia Beinert

Die Autorin

Nadja Beinert

Portrait von Nadja Beinert

Claudia und Nadja Beinert wurden am 4. Mai 1978 in Staßfurt geboren. Beide studierten Internationales Management in Magdeburg. Claudia Beinert, im...

zur Autorin Bücher von Nadja Beinert

Video

Pressestimmen

"Die beiden Schwestern, 1978 in Straßfurt geboren, gehören zur mittlerweile erstaunlich reichen Landschaft von Autorinnen des historischen Genres in Mitteldeutschland."

Leipziger Internet-Zeitung, 15.12.2014

"Der Roman "Die Kathedrale der Ewigkeit" ist so fesselnd wie sein Vorgänger"

Avanti, 17.12.2014

"Ihre große Begeisterung für Geschichte brachte die Zwillinge aus Erfurt dazu, gemeinsam historische Romane zu schreiben."

Maxi, 01.05.2015

"Ihre Leidenschaft für das Thema, ihre Liebe zu der Region und ihren Figuren machen sie [Claudia und Nadja Beinert] zu idealen Botschaftern des historischen Romans."

Elmshorner Nachrichten, 29.05.2015

"Ein schöner, lesenswerter Roman!"

Karfunkel 117 (Online), Mai 2015

Rezensionen

Einige Schwierigkeiten hatte ich schon, mich in das Buch einzulesen. Die Geschichte ist zwar im Verlauf interessanter
geworden, war aber selten wirklich überraschend und das Ende auch ziemlich vorhersagbar.
Für meinen Geschmack eine nette Geschichte, die man auf den 700 Seiten aber spannender gestalten könnte.
Birgit Moessinger, 08.01.2015

Ich habe leider etwas länger gebraucht um "Die Kathedrale der Ewigkeit" zu lesen, da ich erst ein anderes Buch fertig
gelesen habe. Es ist gut geschrieben und leicht zu lesen. Es ist leider nicht so ganz meine Lektüre. Für Mittelalterfans ist es bestimmt gut geeignet. Obwohl ich das Vorgängerbuch nicht kenne, kam ich gut zurecht mit der Geschichte. Selbst hätte ich mir das Buch nicht gekauft, aber man muss ja auch mal was Neues ausprobieren.
Jutta Jeckel, 02.01.2015

Die Kathedrale der Ewigkeit habe ich zügig lesen können.
Es ist faszinierend und hervorragend recherchiert und für Mittelalterfans empfehlenswert. Spannende Geschichte, auch ohne den Vorgänger gelesen zu haben, lesenswert. Viel Spaß beim Lesen!
Klettermaus, 01.01.2015

Die Naumburger Kathedrale ist nun fertiggestellt und soll durch aufwendige
Malereien verschönert werden. Die einzelnen Kapitel werden wie ein Buch sein,
das zu jeder Jahreszeit immer ein bisschen anders wirkt.
Uta von Ballenstedt überwacht die Arbeiten an der Kathedrale. Außerdem hat sie noch persönliche Probleme.
Sie möchte sich scheiden lassen, was in der damaligen Zeit sehr schwierig war.
Leider verschwindet ihre große Liebe und wird für tod erklärt.
Es passieren seltsame Dinge auf der Baustelle.

Dieses Buch ist ohne Kenntnis des ersten Teils eine eigenständige Geschichte.
Am Anfang wird der Bau der Kathedrale erklärt.
Es gibt einige spannende Stellen. Zum Beispiel die Geschichte des Hühnermädchens Gesa und den Dummkopf Hans.
Diese fand ich sehr spannend und hätte gerne mehr darüber gelesen.

Da ich sehr gerne Bücher lese, war ich sehr bemüht bis zum Ende zu kommen.
Es hätte wesentlich spannender sein können.
Die Geschichte zieht sich in die Länge.

Es ist trotzdem ein sehr interesantes Buch, das lesenswert ist.
yvonne könig, 11.11.2014

Die Naumburger Kathedrale ist fertiggestellt, jetzt soll sie noch verschönert werden. Uta von Ballenstedt und Hermann
von Naumburg haben zusammen mit Simon, dem Maler, einen Gemäldezyklus entworfen, der die Innenwände schmücken soll und in dem die Besucher des Gotteshauses die Geschichte Jesus wie in einem (steinernen) Buch erleben können sollen.

Gleichzeitig betreibt Uta die Scheidung von ihrem ungeliebten Gatten Ekkehard, damit sie ihren Schwager Hermann heiraten kann. Dazu benötigt sie nicht nur die Zustimmung Ekkehards sondern auch die des Kaisers. Doch dann verschwindet Hermann plötzlich und einige Tage später wird eine durch Tierbisse verstümmelte Leiche gefunden. Ist das Hermann?

Schon das Cover zeigt, dass es sich hier um eine Fortsetzung des Romans „Die Herrin der Kathedrale“ handelt, beide Cover passen sehr gut zusammen, das gefällt mir sehr gut.

Obwohl ich am Vorgängerroman viel Kritik geübt habe und zunächst auch gar keine Fortsetzung lesen wollte, hatte ich dann doch Lust, diese zu lesen. Und das war gut so, denn „Die Kathedrale der Ewigkeit“ gefällt mir deutlich besser, ich habe auch den Eindruck, als hätten sich die Autorinnen die Kritiken zu Herzen genommen und viele der Kritikpunkte beseitigt. Uta z. B. kommt mir jetzt viel zugänglicher und sympathischer vor – und sie hat sich ihr Gemurmel abgewöhnt. Auch sehr gut gefällt mir, dass nun Wörter wie „Reliquie“ benutzt werden und man nicht dauernd durch „Eindeutschungen“ wie „Überbleibsel“ aus dem Lesefluss gerissen wird. Auch die Sprache empfinde ich als immer noch zur Zeit passend aber weniger schwülstig als im Vorgänger.

Interessant ist der historische Unterbau des Romans, zum Einen die damaligen medizinischen Kenntnisse, anschaulich durch Utas Jugendfreundin, der Nonne und Heilerin Alwine vermittelt, zum Anderen die Kirchenmalerei (besonders angetan hat mir die genaue Schilderung der Malereien und deren Enthüllung als Einheit – ich war erstaunt, im Nachwort zu lesen, dass dies reine Fiktion ist), die die Autorinnen dem Leser sehr kenntnisreich nahe bringen und diesen dadurch zum Recherchieren ermutigen. Auch der Regierungswechsel von Kaiser Konrad zu dessen Sohn Heinrich findet Einzug in das Romangeschehen. Sehr interessant finde ich in diesem Zusammenhang die Beschreibung des Leichenzugs nach Speyer.

Die Geschichte rund um Hermanns Verschwinden, dem Leichenfund und der Ermittlung Alwines und Utas, was wirklich dahinter steckt, entwickelt sich zu einem richtigen Kriminalfall und ist ziemlich spannend. Der Leser kann miträtseln, die Auflösung ist gelungen und logisch hergeleitet. Man muss sich natürlich klar machen, dass neben dem historischen Unterbau die Handlung nahezu durchgehend fiktiv ist, über Utas Leben ist fast nichts bekannt. Im Nachwort erklären die Beinert-Schwestern aber, inwieweit historische Überlieferungen (wie z. B. Hermanns Todesjahr) sich doch
PMelittaM, 05.11.2014

Das Buch macht mit seinem erhabenen Ornamentdruck einen sehr edlen Eindruck, allein die Qualität des Papieres, was
sicherlich den über 700 Seiten geschuldet ist, lässt etwas zu wünschen übrig.

Bereits nach wenigen Seiten ist man von der Handlung komplett gefesselt, der Schreibstil von Claudia und Nadja Beinert ist so bildlich, dass man das Gefühl hat, man ist mitten im Geschehen und fühlt sich in die Zeit zurückversetzt. Einmal angefangen konnte ich das Buch nicht mehr beiseite legen und ich las mich regelrecht in einen Rausch. Auch das vorangestellt Personenregister und das Glossar für alle nicht so in Geschichte bewanderten Leser finde ich sehr gut.

Auf jeden Fall kann ich dieses Buch allen Liebhabern der Historischen Romane weiterempfehlen, und da ich bis jetzt den ersten Teil noch nicht kannte werde ich es auf jeden Fall nachholen und auch das Buch "Die Herrin der Kathedrale" noch lesen.
Gabriele Rickmann, 04.11.2014

Im zweiten Teil der Geschichte um Uta von Ballenstedt ist die Naumburger Kathedrale fertiggestellt.
Jetzt soll sie durch aufwändige Wandmalereien verschönert werden.
Die Markgräfin Uta überwacht die Arbeiten an der Kathedrale. Außerdem versucht sie, die offizielle Scheidung ihrer Ehe mit Markgraf Ekkehard zu erwirken, um sich mit ihrer großen Liebe, seinem Bruder Hermann, vermählen zu können. Als Hermann plötzlich verschwindet, ist Uta am Boden zerstört. Noch dazu wird eine Leiche gefunden, die Wölfe bis zur Unkenntlichkeit entstellt haben. Mit Hilfe ihrer Freundin, der heilkundigen Benediktinerin Alwine, stellt Uta Nachforschungen an. Handelt es sich bei diesem Toten tatsächlich um Hermann?
Gleichzeitig bringen seltsame Vorfälle auf der Baustelle die Kathedrale in Verruf. Liegt ein Fluch auf ihr? Die Pilger ziehen sich zurück, was den naumburger Kaufleuten Probleme bereitet, stellen die Pilgergruppen doch einen wichtigen Kundenkreis dar.

Dieses Buch erzählt eine eigenständige Geschichte und ist ohne Kenntnis des ersten Teils lesbar. Allerdings habe ich mich schwer getan, mit ihm warm zu werden. Gerade am Anfang bekommt man sehr ausführlich architektonische Details der Kathedrale erklärt. Auf Seite 100 hatte ich immer noch das Gefühl, ich kenne die Protagonisten kaum, dafür aber die Kathedrale genauestens. Auch die Autopsie einer Leiche nimmt sehr viel Raum ein.
Vielleicht hätte man doch Vorkenntnisse gebraucht, um Uta und Hermann sympathisch zu finden. Mir blieben sie bis zum Schluss fremd.
Auch Alwine, eine begnadete Heilerin aus Italien, glühende Verfechterin der Lehren Galens, ist ein Charakter, der eher das Idealbild einer engagierten Ärztin vermittelt, als eine lebendige Figur, mit der man mitfühlen könnte. Es drängt sich der Eindruck auf: Hier sind wohl die Figuren sehr strikt schwarz oder weiß.
Einzig die Geschichte um das Hühnermädchen Gesa und den Dummkopf Hans fand ich wirklich fesselnd. Leider nimmt sie nur einen sehr kleinen Teil in diesem umfangreichen Buch ein.

Abgesehen von den stereotypen Charakteren, haben mich auch gelegentliche logische Schnitzer gestört. Kann man wirklich glauben, dass zwei zarte Frauen alleine bei Nacht und Nebel einen Leichnam ausgraben (aus frisch aufgetautem Boden) und ihn dann unbemerkt ins Kloster schaffen, eine Obduktion durchführen und ihn wieder verschwinden lassen? Oder ist es glaubwürdig, dass der Abt eines Klosters sich von Utas Kammermädchen verhören lässt? Und was denkt man über einen frisch ernannten König, der kurzfristig Naumburg besucht und sich dort spontan krönen lässt? Ist das nicht ein Staatsakt, der von langer Hand vorbereitet werden muss und der in der Landeshauptstadt stattfinden sollte?

Prinzipiell liebe ich Bücher, die versuchen, authentischen historischen Persönlichkeiten Leben einzuhauchen und die Geschichten erzählen, die tatsächlich Geschichte sind. Hier hä
sursulapitschi, 02.11.2014

Der Bau der Kathedrale steht im Mittelpunkt der Geschichte, aber auch die der Stifterin Uta. Uta möchte vom Kaiser ihre
Ehe mit Markgraf Ekkehard auflösen lassen um dessen Bruder Hermann heiraten zu können. Nachdem Uta und Hermann die Angelegenheit mit Ekkehard besprochen haben, ist Hermann plötzlich verschwunden … Als eine von Wölfen zerfleischte Leiche im Wald gefunden wird, die von den Mönchen als Hermanns identifiziert wird, glaubt Uta nicht daran und macht sich mit Hilfe ihrer Freundin Alwine und ihres Kammermädchens Katrina auf die Suche – trotz Verbot des Kaisers. Wird Uta ihren Hermann finden?

Während Utas Suche tritt für sie der Weiterbau der Kathedrale ein wenig in den Hintergrund, aber es geschehen merkwürdige Dinge, die die Arbeiten immer wieder ins Stocken geraten lassen. Die Bevölkerung Naumburgs sieht die Unglücke als Strafe Gottes an und gibt Uta die Schuld. Die Kaufleute und die Bauern werden entsprechend manipuliert, um Uta von Ballenstedt endgültig aus Naumburg zu vertreiben und jemand möchte sie am liebsten tot sehen.

Nebenher gibt es da noch Hans, der lange Zeit auf einem Bauernhof verbracht hat. Hans ist geistig ein wenig minderbemittelt, so dass er oft dem Spott und den Bosheiten der bäuerlichen Familie und vor allem der des Knechts Emmerich ausgesetzt ist. Er fühlt sich zu Gesa hingezogen; ein Mädchen, das die Bauern aufgenommen und ihr die Pflege der Hühner übertragen haben. Hühner-Gesa findet im Moor einen neugeborenen Jungen, nimmt ihn an sich und macht sich zusammen mit Hans auf die Flucht vom Moorhof, um das Leben des kleinen Kuno zu retten.

Eigentlich besteht der Roman aus drei verschiedenen Geschichten, deren Zusammenhänge ich nicht gleich erkennen konnte. Der erste Teil des Buches ist zeitweise recht zähfließend, weil mir die vielen Namen Probleme bereiteten, obwohl die wichtigsten Personen in einem Personenverzeichnis am Buchanfang aufgelistet sind. Spannend wird es dann im zweiten Teil, in dem es überwiegend um Hermann geht. Besonders gut hat mir der dritte Teil gefallen, obwohl das (vorläufige) Ende dann doch ziemlich abrupt war.

Stilistisch gesehen weist der Roman ein paar kleine Mängel auf, die den Leser nicht stören, soweit man nicht sehr penibel ist. Die Autorinnen bedienen sich einer einfachen Sprache, so dass der Lesefluss nicht ins Stocken gerät. Es schleichen sich jedoch immer wieder einige Rechtschreibfehler ein, und es gibt auch öfter Wiederholungen. Mich persönlich hat am meisten gestört, dass das Vokabular mehr als einfach ist. Das größte Beispiel: Mindestens einmal in jedem Kapitel hat irgendjemand irgendetwas „ausgemacht“ (oder auch nicht); sei es, dass jemand in der Menschenmenge eine bestimmte Person entdeckte (ausmachte) oder dass im Dunkeln ein Gegenstand nicht zu erkennen (auszumachen) war. Da sollte doch vielleicht ein Thesaurus helfen können.

Vielleicht hätte ich vor diesem Buch zuers
Heidy Stanelle, 02.11.2014

… Die Kathedrale der Ewigkeit / C.&N. Beinert
Die Kathedrale der Ewigkeit ist ein Folgeroman der Geschwister Beinert in den man problemlos hineinfinden kann, ohne den Erstling zuvor gelesen zu haben.
In schönem Schreibstil gehaltener Roman über die Liebe Uta von Naumburg´ s zu ihrem Schwager Hermann, der fesselnd bis zur letztem Seite immer wieder Überraschungen bereithält. Man nimmt Anteil am Leben der Personen der damaligen Zeit ohne mit zu viel historischen Korrektheiten überflutet zu werden. Interessante Handwerkstechniken wie die der Ausmalerei von Gotteshäusern, politische Informationen über Kaiser und Könige, sowie Einblicke in Handel und Gewerbe aus der Zeit um 1038, fließen leicht ein und tragen zum harmonischen Wechselspiel bei. Die Liebesgeschichte zieht sich wie ein roter Faden unaufdringlich aber konsequent durch das Buch ohne den Antagonisten zu früh preiszugeben. Es gibt mehrere Ränkespiele und Intrigen die sich mal sanft berühren, dann ineinandergreifen um wieder auseinander driften. Auf diese Art bleibt die Spannung bis zum überraschenden Ende erhalten. Meines Erachtens ein sehr empfehlenswertes Buch das sich von den gängigen historischen Liebesromanen absetzt.. Ich bin gespannt auf die nächsten Werke der Autorinnen.






Susanne Hauser, 02.11.2014

Handlung:

Uta von Ballenstedt hat nach der Fertigstellung des Rohbaus der Kathedrale eigentlich nurnoch die inneren, künstlerischen Arbeiten vorangehen zu lassen.
Parallel ersucht sie bei ihrem Gatten Ekkehardt um eine Auflösung der gemeinsamen Ehe, damit sie sich mit dessen Bruder Hermann liieren kann.
Bevor dieser edoch eine Entscheidung fällen kann, verschwindet Hermann auf unklare Weise.
Zuerst scheint er einem Rudel Wölfe zum Opfer gefallen zu sein, doch als sich diese These als Falsch herausstellt, muss Uta sich selbst davon überzeugen, wohin ihr Geliebter verschwunden ist, und warum... - an ihrer Seite nur einige wenige Vertraute.

Meine Meinung:

Ich war überrascht, dass sich das Buch, trotz der Tatsache, dass es ein chronologisch zweiter Teil war, sehr flüssig lesen lies.
Mir gefielen die Charaktere ausgesprochen gut und ich muss sagen, dass die Geschichte, trotz ihres anfänglich eher flach wirkenden Handlungsfadens, durchaus ihre Höhen und Tiefen hat, und damit doch durchaus auch eine Seltenheit in den heutzutage erscheinenden, historischen Romanen dieser Art bildet.
Uta von Ballenstedt selbst sehe ich zwar als Figur immernoch mit gemischten Gefühlen - ganz überzeugen konnte sie mich wohl scheinbar nur grob - aber dafür finde ich in Figuren wie gerade Hermann oder dem Maler Simon besonders bunte, lebendige und vielleicht auch berührende Charaktere.

Auffällig am Gesamtbild:

Die geschichtlichen Daten und Begebenheiten waren überraschend gut rescherchiert, die medizinischen vermutlich auch, aber da kenne ich mich zu meinem Leidwesen noch nicht gut genug aus, um ein Urteil zu fällen.

Alles in allem:
Ein anspruchsvoller, angenehmer Roman, meiner Meinung nach vor allem etwas für gemütliche Abendstunden mit einem heißen Tee, vor dem Kamin.
Myriam Blümel, 30.10.2014

Dieses Buch ist ein Daumenkino. Super geschrieben und einfach empfehlenswert für jeden, der historische Romane
liebt.
Hiltrud Menzel, 30.10.2014

Dieses Buch fasziniert einen von Anfang an zum weiter lesen. Einfach nur empfehlenswert.

Ursula Hempel, 30.10.2014

Uta von Ballenstedt, die Markgräfin von Meißen, macht sich an die Umsetzung der Wandgemälde in ihrer Kathedrale von
Naumburg, bei deren Bau sie als Bauherrin fungiert hatte.
Gleichzeitig ersucht sie die Hilfe der Kaisern Gisela, sie bei der Scheidung von ihrem Mann Ekkehard zu unterstützen und endlich mit ihrem Geliebten Hermann von Naumburg, dem Bruder ihres Mannes, glücklich zu sein. Dies gelingt ihr auch. Doch dann verschwindet Hermann unerwartet. Kurz darauf wird eine bis zur Unkenntlichkeit zerfleischte Leiche eines Mannes in Hermanns Kleidern gefunden und der Selbsttötung beschuldigt, weshalb der Leichnam auf dem sogenannten Schandacker vergraben wird. Uta beginnt Nachforschungen anzustellen, da sie den Vorwurf der Selbsttötung für völlig absurd hält. Gegen den Willen des Königs lässt sie eine verbotene Exhumierung der Leiche durchführen, bei der sich herausstellt, dass es sich bei der Leiche nicht um Hermann handelt.
Doch wo ist Hermann? Wieso ist er verschwunden? Was ist ihm passiert?
Eine Suche beginnt – nicht ohne Folgen. Sie zieht den Zorn der Naumburger Bürger auf sich, die fürchten, Uta habe mit dieser Tat den Zorn Gottes nicht nur auf die Mark Meißen selbst, sondern auch auf die Kathedrale gezogen. Uta ist zwischen Liebe und Pflicht hin- und hergerissen. Wie wird sie sich entscheiden?

Zuerst war ich skeptisch, ob ich zu diesem Roman einen richtigen Zugang finden werde, da ich den Vorgängerroman „Die Herrin der Kathedrale“ nicht gelesen hatte und eigentlich kein großer Fan von historischen Romanen bin. Das Vorwort der Autorinnen hat mir diese Angst jedoch genommen, weshalb ich dann doch noch unbefangen angefangen habe zu lesen.
Zu meinem Erstaunen hat mich das Buch gefesselt und ich habe es fast in einem Zug an einem verregneten Sonntag auf der warmen Couch durchgelesen. Der Roman ist wirklich sehr flüssig zu lesen, der Schreibstil trifft genau den Ton der damaligen Zeit.
An dieser Stelle muss ich auch einmal das „Drumherum“ des Buches loben. Es gibt ein Personenverzeichnis und ein Glossar, was besonders im Bezug auf die architektonischen Fachbegriffe für Leser, die nicht „in dieser Materie“ sind, hilfreich sein wird. Da ich Kunstgeschichte studiert habe, musste ich dahingehend nicht viel nachschlagen, war aber besonders vom Personenverzeichnis begeistert.
Der Roman hat neben der Geschichte der Uta von Ballenstedt noch einige wenige Nebenhandlungen mit vielen Charakteren, bei der das Personenverzeichnis für mich von großer Bedeutung war um nicht den Faden zu verlieren.
Dass der Roman in Kapitel unterteilt ist, empfand ich ebenso als angenehm und hat dem Lesefluss keinen Abbruch getan.

Zu guter Letzt möchte ich noch auf die Gestaltung des Covers zu sprechen kommen, die ich bei diesem Buch wirklich loben möchte. Streicht man über Vorder- und Rückseite sowie über den Buchrücken kann man die ornamentale Struktur sowie den Titel
Sarah-Sophie Völker, 29.10.2014

Bislang hatte ich mich bei Bücherkäufen u.a. auf die Bewertungen anderer Leser verlassen und bin dabei meist nicht
schlecht gefahren.

Jetzt möchte ich dies gerne zurückgeben und meine erste Leserrezension über das Buch "Die Kathedrale der Ewigkeit", verfasst von den Beinert-Schwestern ins Netz stellen. Dabei möchte ich allerdings nicht zuviel vom Inhalt verraten, um anderen Lesern nicht die Spannung zu nehmen :-)

Zuerst hat mich positiv überrascht die edle Aufmachung des Taschenbuchs mit erhabener Prägung auf den Umschlagseiten und den ausklappbaren Teilen am Anfang und Ende des Buches. Obwohl dieses Werk über 700 Seiten lang ist, wirkt es auf den ersten Blick gar nicht so dick, was allerdings den sehr dünnen Blättern geschuldet ist.

Es handelt sich hier um den zweiten Roman der Verfasser um das Leben (und Lieben) der historisch verbürgten Uta von Naumburg. In der Einleitung schreiben die Autoren zwar, dass zum Lesen dieses Buch die Kenntis der ersten Buches nicht notwendig sei - was grundsätzlich zu bejahen ist - ; allerdings gab es beim Lesen den ein oder anderen Moment, in dem es zumindest hilfreich gewesen wäre, auch den ersten Roman zu kennen.

Dieser historische Roman hat mich gefesselt und hebt sich in der Lebendigkeit, flüssigen Schreibweise und naturwissenschaftlichem Hintergrund wohltuend von der Masse der jährlich erscheinenden Bücher dieses Genres ab. Alleine schon die Beschreibung einer Leichenschau im Hochmittelalter war fesselnd und hat - falls hier nicht nur die Fantasie der Autoren maßgend war - mein Weltbild über dieses dunkle Kapitel der Menschheitsgeschichte erweitert. Auch die Ausführung über die Architektur und einzelne Aspekte der Rechtsgeschichte waren sehr interessant zu lesen.

Sicherlich ist es kein Tatsachenbericht, sondern ein Roman; über die Person der Uta von Naumburg liegen nur wenige gesicherte Tatsachen vor, wie die Autorinnen in ihrem Nachwort auch erklären. Darin lag und liegt allerdings eine große Chance für die Fantasie und die haben die Beinert-Zwillinge meisterhaft einzusetzen gewusst. Dieses Buch hat alles für einen Bestseller: nicht nur Liebe, sondern Verschwörung, einen Hauch von Thriller und Drama und ich könnte mir sehr gut vorstellen, von diesem Buch eine Verfilmung ansehen zu können. Vor allem und ohne zuviel vom Inhalt zu verraten, endet dieses Buch mit einem großen Überraschungseffekt und macht jetzt schon neugierig auf den dritten Teil der Serie über Uta von Naumburg, der auch schon für den Herbst 2015 angekündigt wird.

Fazit:
der Roman hat mich gefesselt, die Zeit verging wie im Flug und wer - wie ich - gerne gute historische Romane liest, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt - er macht nichts falsch, wenn er sich damit für einige Stunden aus dem Alltag ausklinken möchte.
Alice Böhm, 29.10.2014

Die Markgräfin von Meißen Uta von Ballenstedt hat längst erkannt, dass sie nichts mit ihrem Mann Ekkehard verbindet,
sondern ihr die große Liebe mit ihrem Schwager Hermann begegnet ist. Die beiden fassen den Entschluss, erst Ekkehard und dann den Kaiser um Auflösung von Utas Ehe zu bitten. Doch kaum haben sie den Markgraf gesprochen, verschwindet Hermann. Nach langer Suche wird ganz in der Nähe eine verstümmelte Leiche mit seinen Kleidern gefunden. Schlimmer noch, der untersuchende Abt ist überzeugt, Hermann habe den Freitod gewählt, indem er sich von wilden Wölfen fressen ließ. Fassungslos muss Uta mitansehen, wie seine sterblichen Überreste auf dem Schandacker bestattet werden. Um dieses offensichtliche Missverständnis aufzuklären, beschließt sie entgegen des Kaiserlichen Beschlusses eine Exhumation mit ihrer in diesem Thema bewanderten Freundin und Nonne Alwine vorzunehmen. Dabei machen sie eine unglaubliche Entdeckung.

Ein weiterer Erzählstrang handelt von Gesa und Hans, die auf dem Moorhof im Thüringischen ein klägliches Dasein fristen. Die schweigsame Gesa kümmert sich auf dem Hof um die Hühner und Hans, der ein wenig einfältig ist, ist als zweiter Knecht behilflich. Die beiden leiden unter den Schikanen des ersten Knechts Emmerich. Als Gesa einen Säugling im Wald findet und ihn heimlich aufziehen will, kommt es mit den Bauersleuten zum Eklat. Den dreien gelingt die Flucht. Allerdings stehlen sie Emmerich sein Erspartes und werden von dem rachsüchtigen Knecht wochenlang durch den Wald verfolgt.

Dieses Buch setzt die Geschichte der Uta von Ballenstedt von der Kathedralenweihe in Naumburg fort. Auf über 700 Seiten taucht man in die Zeit des Hochmittelalters ein. Vor der beeindruckenden Kulisse der Fertigstellung der Kathedrale fühlt man mit den Charakteren mit. Nicht nur das Leben am Hof des Markgrafens wird bildhaft beschrieben, sondern auch das der ärmeren Bevölkerung in der Stadt und auf dem Land. Man zittert um die kleine Familie im Wald, genauso wie man in der schweren Zeit mit Uta leidet, die unermüdlich um die Wiederherstellung des Rufes von Hermann kämpft. Dabei eckt sie natürlich auch bei anderen an, die wiederum Intrigen spinnen, um die schönste Frau des Mittelalters zu entmachten.

Die Schwestern Claudia und Nadja Beinert haben mit viel Liebe zum Detail und akribischer Recherche eine Zeit lebendig werden lassen, über die nur wenige Informationen vorhanden sind. Die sprachlich fulminante und doch verständlich erzählte Handlung entführt ihre Leser nach wenigen Zeilen ins 11. Jahrhundert. Wie nebenbei erfährt der Leser durch den Maler Simon die Kunst der Innenausmalung einer Kathedrale. Auch die weltliche und kirchliche Rechtsprechung ist ein Thema. Zu den historisch belegten Ereignissen und Personen haben sie notwendige Figuren hinzugefügt und die zeitlichen Lücken logisch geschlossen. Sie lassen die historische Zeit mit all ihren Gepflogenheiten und soziale
Heike Stepprath, 28.10.2014

Nach Erhalt des Buches war ich sehr skeptisch, ob das Thema mich so interessiert, daß ich es bis zum Ende lese.
Jetzt bin ich schon auf Seite 498 und kann mich kaum trennen.
Der Roman ist sehr gut aufgebaut.
Die Mischung zwischen tatsächlichen und fiktiven Personen ist sehr gut dargestellt.
Die Beschreibung der damaligen Zeit kann man gut nachvollziehen und man fühlt sich mitten drin.
Ein sehr lesenswerter Roman.
Johannes Schubert, 28.10.2014

Nach "Die Herrin der Kathedrale" ist dieses Buch der Schwestern Claudia und Nadja Beinert eine Fortsetzung und man
erfährt wie es mit Uta nach Fertigstellung der Kathedrale weitergeht, ohne aber "Die Herrin der Kathedrale" gelesen haben zu müssen kommt man gleich in die Geschichte rein und diese beginnt bereits spannend und die Spannung hält sich auch, auch wenn ab und zu Längen vorhanden sind. Da flacht sie dann etwas ab, aber weg ist sie nie. Der Schreibstil ist auch sehr gut. Mich hat das Buch gefesselt. "Die Kathedrale der Ewigkeit" bietet Abenteuer, Spannung, Leidenschaft und Mittelalterromantik pur. Wer gern in die faszinierende Welt von Burgherren, Burgfräulein, Rittern, Knappen und Gesinde eintaucht, wird diesen fesselnden historischen Roman mögen. Die Autoren sorgen für eine lebhafte, mittelalterliche Stimmung, die Ereignisse werden in anschaulich gestalteten Szenen dargestellt. Überhaupt ist die gesamte Handlung sehr glaubhaft und nachvollziehbar. So werden die Leser im literarischen Sinne Teil von Festlichkeiten eines adligen Hofes, von kraftzerreißenden Reisen zu Schlachtzügen und zu Gerichtstagen oder von politischen Durcheinandersetzungen.
Der Schreibstil ist spannend und sehr berührend. Ich konnte jederzeit mitfühlen und mitfiebern. Außerdem konnte ich dieses Buch vor Begeisterung nicht mehr aus der Hand legen und hatte es nach einem knappen Wochenende durch. Aus meiner Sicht taugt dieser Roman als Filmstoff. Ich könnte ihn mir sehr gut verfilmt vorstellen.
Die schwierigen Verhältnisse die sie Zeit Ihres Lebens erdulden musste sind gut beschrieben. Natürlich ist auch viel Fiktion drin, es ist ja ein Roman, aber die Eckdaten sind korrekt und gut recherchiert. Dinge die man nicht genau weiß sind nach heutigen historischen Verständnis und Wissen gut von den Autorinnen interpretiert und könnten so gewesen sein, also wo keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen, füllten sie diese mit ihrer Fantasie und schaffen so ein beeindruckendes Bild einer längst vergangenen Zeit - dazu ist es noch gut und flüssig geschrieben, was will man mehr.
Auch die begleitenden Charaktere sind treffend gewählt und machen die Geschichte außerordentlich authentisch.
Alls in allem wieder ein gelungenes Buch. Es lohnt sich zu lesen. Spannend bis zum Schluß.
Angelika Röhrbein, 28.10.2014

Uta von Ballenstedt hat es geschafft. Die Kathedrale von Naumburg ist fertiggestellt und es kann mit den Wandgemälden
begonnen werden. Auch hat sie von der Kaiserin die Zusage bekommen, sie zu unterstützen, um sich von ihrem Mann Ekkehard scheiden zu lassen, um endlich mit ihrer großen Liebe Herrmann leben zu können. Doch plötzlich verschwindet Herrmann spurlos und nach einiger Zeit der Suche wird eine nicht mehr zu identifizierende Leiche in Herrmanns Kleidern gefunden. Für Uta bricht eine Welt zusammen, aber sie will sich mit der Tatsache nicht abfinden und führt an dem Toten, gegen den Willen des Königs, eine verbotene Exhumierung durch. Sie entdeckt, dass eine falsche Leiche an Herrmanns statt begraben wurde und macht sich auf die Suche nach ihrem Geliebten. Dies bleibt natürlich nicht ohne Folgen, denn ihre Untertanen glauben, dass sie mit dieser gotteslästerlichen Tat den Zorn Gottes auf die Kathedrale und die Bewohner der Mark gezogen hat. Uta muss sich entscheiden zwischen Pflicht und Liebe, denn eine böse Intrige scheint nur ein Ziel zu haben. Uta von Ballenstedt zu schaden.

Der Roman hat mir gut gefallen, denn er hat kriminalistische Züge, die sich sehr gut in die Geschichte einfügen. Uta von Ballenstedt ist eine sympathische Frau, die ihrer Zeit voraus war und nicht nur blind gehorcht, wie man es von den Frauen zur damaligen Zeit erwartet hat. Sie geht ihren eigenen Weg, verfolgt ihre Ziele, auch wenn dabei so manche Freundschaft zu zerbrechen droht.
Das Personenregister am Anfang des Buches hilft einem, sich direkt in die Geschichte einzufinden auch wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat. So kann man sich jeden Protagonisten gut vorstellen, denn die Beschreibungen der einzelnen Personen sind richtig gut gemacht, so dass man von der ersten Seite an direkt in die Geschichte eintauchen kann.

Klare Leseempfehlung für alle die gerne historische Romane lesen.
tamaru, 27.10.2014

Dies ist der zweite Band nach "Die Herrin der Kathedrale" über die historische Persönlichkeit Uta von Ballenstedt,
der aber auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden kann.

Inhalt:
Die Kathedrale ist nun fast fertiggestellt und es fehlen nur noch die Ausmalungen. Uta hofft außerdem, dass ihre Ehe mit dem Markgrafen Ekkehard von Naumburg geschieden wird und sie danach dessen Bruder Hermann, den sie schon lange liebt, heiraten kann. Doch ihre Pläne enden jäh, als Hermann verschwindet, sie seinen vermeintlichen Selbstmord aufklären will und deshalb mit einer gotteslästerlichen Tat einen Fluch auf ihre Kathedrale heraufbeschwört. Unerklärliche Zerstörungen und Unfälle gefährden den Frieden und den Wohlstand in der Stadt. Alle Bewohner haben darunter zu leiden und selbst eine enge Freundin wendet sich von ihr ab...

Meine Meinung:
Die Handlung ist am Anfang richtig spannend und man hat das Gefühl an einem rätselhaften Kriminalfall teilzuhaben, der sich im weiteren Verlauf des Buches mit gefundenen Indizien und Beobachtungen immer weiter auflöst. Markgräfin Uta hat zum Glück gute Freunde, die ihr beistehen und sie bei ihrer Suche nach der Wahrheit tatkräftig unterstützen. Das hierbei auch manche zu dieser Zeit geltenden Gesetze von ihr sehr großzügig ausgelegt werden, machte sie mir sympathisch. Ebenso waren die anderen Naumburger Charaktere und auch die aus zwei weiteren Erzählsträngen gut vorstellbar und eingängig beschrieben. Einzig der Ehemann von Uta, Markgraf Ekkehard, blieb mir fremd und es wurde auch nicht erklärt, warum sie ihn damals eigentlich geheiratet hat. Dazu muss man wahrscheinlich das erste Buch gelesen haben...

Die Atmosphäre des Burgbetriebs, der Kathedral-Baustelle, sowie des Klosters und des Bauernhofes ist anschaulich dargestellt und man kann sich sehr gut in die damalige Zeit hineinversetzen. Mir waren lediglich die Passagen über die Herstellung der Wandbilder etwas zu langweilig, obwohl es damals bestimmt eine große Leistung war, die richtigen Farbpigmente mit der bestmöglichen Technik aufzutragen, um haltbare und leuchtende Farben zu erzeugen. Doch diese Stellen waren die einzigen Längen im Buch. Ansonsten passiert immer etwas Interessantes und die Beweggründe bzw. Handlungsweisen der Personen werden vollständig und zufriedenstellend aufgeklärt. Außerdem wartet das Ende noch mit einer überraschende Wendung auf.

Gefallen hat mir das vorangestellte Personenregister, aus dem man ersehen kann, welche Charaktere historisch verbürgt sind und welche frei erfunden. In einem ausführlichen Nachwort wird darauf und auch auf die damals herrschenden Gesetze und andere Gegebenheiten näher eingegangen.

Insgesamt hat mich dieser historische Roman sehr gut unterhalten und ich habe ihn mit Vergnügen gelesen.
Marion Zitzlsperger, 26.10.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Grundsätzlich lese ich lieber Romane der Gegenwartsliteratur, dennoch fand ich es interessant, mich in das

Mittelalter nach Naumburg versetzen zu lassen. Durch die sehr detaillierten Beschreibungen, die allerdings auch den Lesefluss etwas bremsten, konnte man sich in das Leben der damaligen Zeit gut einfinden. 

Der Roman ist einerseits eine Fortsetzung der Liebesgeschichte um Uta und Hermann, enthält aber durchaus kriminalistische, spannende Züge sowie Intrigen von Utas Gegenspielerin Bebette. 

"Die Kathedrale der Ewigkeit" ist ein Historienschmöker mit viel "Gut gegen Böse", den ich mir auch als SAT 1-Mehrteiler verfilmt vorstellen könnte. Da ich mich aber nicht wirklich für Uta und Hermann erwärmen konnte und mir der Roman insgesamt zu langatmig war und bei mir nur wenig Interesse für ihr weiteres Schicksal geweckt hat, werde ich es beim Lesen des einen Teils belassen. 

Der Naumburger Dom wurde im Übrigen 2014 von Deutschland neben der Hamburge Speicherstadt zur Einschreibung in die Welterbeliste der Vereinten Nationen benannt. Im Sommer 2015 hat das UNESCO-Komitee die Aufname allerdings abgelehnt. Ein überarbeiteter Antrag wurde ganz aktuell eingebracht. Vielleicht kann dieser die Jury in Paris überzeugen und der Dom doch noch den Titel einer UNESCO-Welterbestätte tragen.

schnäppchenjägerin, 05.01.2017

Rezension:
Naumburg 1038. Der Bau der Kathedrale ist beendet, es fehlen nur noch die Wandbemalungen im Innern. Zusammen mit Maler Simon haben Uta von Ballenstedt und Hermann von Naumburg einen Gemäldezyklus entworfen, der den des Lesens unkundigen Gläubigen das Neue Testament und das Leben Jesu nahebringen soll. Uta hofft inständig, dass nach der Fertigstellung ihre Scheidung von Ekkehard von Naumburg bewilligt wird, damit sie endlich ihren geliebten Schwager Hermann heiraten kann. Kaiserin Gisela hat das Gesuch bereits wohlwollend beantwortet, als Hermann plötzlich spurlos verschwunden ist. Als dann eine bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte Leiche gefunden wird, vermutet man, Hermann habe sich in selbstmörderischer Absicht von Wölfen zerfleischen lassen. Uta ist entsetzt, sie kann nicht an Hermanns Tod glauben. Sie begeht eine Tat, die für Naumburg und seine Bewohner nicht ohne Folgen ist …
Mit „Die Kathedrale der Ewigkeit“ ist den beiden Autorinnen Claudia und Nadja Beinert eine interessante Fortsetzung ihres Erstlings „Die Herrin der Kathedrale“ gelungen. Wieder agieren historische Persönlichkeiten mit erfundenen Personen. War deren Leben im ersten Band noch nachvollziehbar, so dürfte die Handlung im vorliegenden Roman wohl zum größten Teil der Fantasie der Autorinnen entsprungen sein. Erklärungen hierzu findet man in einem ausführlichen Nachwort. Ein Personenverzeichnis mit Kennzeichnung tatsächlicher historischer Persönlichkeiten, eine Karte des Reiches, ein Grundriss der Kathedrale sowie ein Glossar spezieller Begriffe befinden sich ebenfalls im Buch.
Der Schreibstil ist, obwohl leicht der damaligen Redensweise angepasst, gut und flüssig zu lesen. Die Protagonisten sind wieder liebevoll und detailliert herausgearbeitet, man lebt und leidet mit ihnen. Durch Hermanns Verschwinden und den Leichenfund entwickelt sich die Story zu einem dramatischen Kriminalfall, dessen Auflösung der Leser mit Spannung verfolgt. Da sind dann auch gelegentliche logische Ungereimtheiten und unwahrscheinliche Handlungen nicht weiter störend. Sehr anschaulich wird durch die heilkundige Nonne Alwine auf den damaligen Kenntnisstand der Medizin eingegangen. Beeindruckend sind ebenso die Schilderungen über die Herstellung von Farben und deren Anwendung in der Malkunst, wie sie wohl seinerzeit üblich war. Der Regierungswechsel nach dem plötzlichen Tod von Kaiser Konrad II in Utrecht auf dessen Sohn König Heinrich III und der historisch belegte Leichenzug nach Speyer sind ebenfalls interessante Aspekte des Romans.
Insgesamt hat mir der Roman sehr gut gefallen, jedoch fand ich den ersten Band, den man nicht unbedingt gelesen haben muss, authentischer. Für den Herbst 2015 haben die Autorinnen bereits einen dritten Band angekündigt, der sich dann wohl überwiegend mit dem Bildhauermeister, der 200 Jahre später Utas berühmtes Stifterstandbild anfertigte, befasst.
Fazit: Ein gut geschriebener, unterh
Herbstrose, 03.06.2015

Ein wunderschöner historischer Roman, der einen gut in die damalige zeit entführt

Shamandalie, 27.03.2015

Ein Glückstreffer! Dieses Buch, und nicht das Auto, war mein Preis des Novembergewinnspiels. Zwar muss ich zugeben,
dass ich mir dieses Buch selbst nicht gekauft hätte, dennoch habe ich es interessiert gelesen. Ausgiebig werden in diesem Roman die finsteren Seiten des Mittelalters beleuchtet, ergänzt durch moderne Fantasy-Effekte zur besseren Lesbarkeit.
Am Ende des Buches ist der Leser zufrieden, dass diese Zeiten Geschichte sind und sich nicht wiederholen.
Lützi, 19.12.2014

Das Buch könnte mir gefallen, ich bin neugierig, wie es weiter geht

Helmut Frank, 01.12.2014

Schon der Anfang des Buches macht neugierig auf mehr. Die Geschichte des Mittelalters ist sehr spannend und mit
Fachwissen dargestellt. Die Charaktere sind sehr gut ausgeführt. Wer historische Romane liebt, muß dieses Buch lesen.
Annegret Schütte, 30.11.2014

schönes Cover und eine spannende Fortsetzung von "Die Heriin der Kathedrale"
Uta und Hermann wollten in Frieden leben, doch dann verschwindet Hermann
Angela, 25.11.2014

Der Anfang ist schon mal vielversprechend,vielleicht bekomme ich ja ein Exemplar zum weiterlesen

Petra Silvian, 03.11.2014

Dieses Buch ist ein Daumenkino. Super geschrieben und einfach empfehlenswert für jeden, der historische Romane liebt.

Hiltrud Menzel, 30.10.2014

In diesem Histporienroman ist Fiktion und Geschichtliches gekonnt vermischt, Ein Buch, das jeder, dem Geschichliches
gefällt, lesen sollte,
Elisabeth Ullmann, 25.10.2014

Super, ich liebe historische Romane. Der Schreibstil ist sehr flüssig, man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand
legen.
Katharina Loecke, 20.10.2014

Obwohl ich den ersten Band noch nicht gelesen habe, hat mir die Leseprobe des zweiten Bandes Appetit auf mehr gemacht.
Ich freue mich schon auf den Roman!
Heidy Stanelle, 14.10.2014

hat das Zeug zu einer Familiensaga zu werden. Ein historischer Krminalfall, besehen mit aufgekläten Gedanken. Die
Figuren werden so plastisch rübergebracht, dass eine Identifikation mit ihnen möglich wird.
Raimund Gaebelein, 09.10.2014

Macht Lust auf mehr

Sabine Leybold, 07.10.2014

Dieser Mittelalterroman macht Lust auf mehr. Die Leseprobe macht mich neugierig wie es weitergeht. Es wird bestimmt
spannend.
Beate Sonnabend, 07.10.2014

Dies ist für mich der zweite Roman dieses tollen Duos. Das Mittelalter ist für uns heute noch immer so unbekannt und
deshalb faszinierend. Jetzt geht die Geschichte um Uta von Naumburg weiter. Möcht gerne wissen wie es mit Uta und Hermann weiter geht.
Annke, 06.10.2014

Dies ist für mich der zweite Roman dieses tollen Duos. Das Mittelalter ist für uns heute noch immer so unbekannt und
deshalb faszinierend. Jetzt geht die Geschichte um Uta von Naumburg weiter. Möcht gerne wissen wie es mit Uta und Hermann weiter geht.
Annke, 06.10.2014

Die Leseprobe macht Lust auf mehr. Dies werden bestimmt schöne Lesestunden. Kommt auf jeden Fall auf meine Wunschliste.

Sabine Sorg, 06.10.2014

Klingt vielversprechend und macht Lust auf mehr...

Heidi Dangelmaier, 06.10.2014

Die Leseprobe verspricht einen gut geschriebenen, spannenden historischen Roman!

Henny Koppenhöfer, 06.10.2014

Nach der Leseprobe bin ich sehr gespannt auf das Buch.

Judith Schwabe, 05.10.2014

Ein Mordfall vor historischem Hintergrund ist sicher sehr spannend. Zumindest klingt es sehr interessant.

Ulrike Busch, 05.10.2014

Dieses Buch ist genau mein "Beuteschema". Leser von historischen Romanen werden hier eintauchen in eine längst
vergangene Zeit, werden hinein gezogen in das Leben, in Intrigen, Macht und Menschlichkeit , die uns fremd und doch so voller Faszination ist.
Carmen Arndt, 04.10.2014

Hört sich spannend an

Jutta Jeckel, 04.10.2014

Interessantes Suject - macht Lust zum Lesen

brigitte mücksch-klein, 04.10.2014

Die deutsche Version der Säulen der Erde: 1038 - Die schöne Uta von Ballenstedt kämpft um ihre Scheidung und die
Fertigstellung des Naumburger Doms. Ein liebevoll detaillierter, wunderbarer historischer Roman.
Nadine Baumann, 04.10.2014

Die Leseprobe macht Lust auf mehr.Die Uta scheint eine sehr starke Frau für ihre Zeit zu sein.Bin neugierig auf das
Buch!
Beate Lein, 04.10.2014

Die Leseprobe macht mich sehr neugirieg, ich möchte unbedingt den Roman lesen

Polly Bohres-Scuda, 04.10.2014

Sehr fesselnde Leseprobe. Das Buch verspricht Spannung, Mystik und vieles mehr.

Sigrid Vondraschek, 04.10.2014

Hallo,

hört sich sehr gut an laut Leseprobe, da ich ein großer Fan bin von historischen Romanen, kann ich was ich bis jetzt gelesen habe nur
empfehlen, ist sicher ein Buch das bei mir zuhause ins Bücher Regal kommt.
Frank Pommerenke, 03.10.2014

klingt spannend, vorallem,. wenn man die "Locations" kennt !!

Arist Hehn, 03.10.2014

Oh es gibt einen zweiten Teil und Uta hat es geschafft die Kathedrale von Naumburg ist fertiggestellt. Doch nun
verschwindet Herrmann.
Na hoffentlich geht das alles gut aus. Bis zum 2. November ist noch soooooooooo lange hin.
Heike Rößler, 03.10.2014

Finde ich super, diese Mischung aus historischem Roman und Krimi. Der Plot klingt gut und macht Lust aufs Lesen!

Alexandra Schmehr-Schuster, 03.10.2014

Das Cover und die Leseprobe machen Lust auf mehr. Denke es ist von allen Rubriken etwas enthalten, vom Krimi, Geschichte
bis zur Liebe. Gerne möchte ich mehr erfahren, wie geht es weiter?
Conny Mücke, 03.10.2014


Ein historischer Roman, der viel Spannung verspricht; ich freu mich schon, wie es weitergeht
Sabine Manuela Asten, 03.10.2014

Das Cover von diesem Buch finde ich sehr ansprechend. Auch die Inhaltsangabe klingt spannend und macht neugierig. Dieses
Buch könnte mir gefallen.
Kornelia Mayer, 03.10.2014

Ich habe den Vorgänger gelesen und würde gerne erfahren, wie es weiter geht. Uta und Hermann wäre eine gemeinsame
Zukunft zu wünschen....
Alexandra Gerres, 03.10.2014

Diese Autorinnen kenne ich noch nicht. Die Beschreibung des Buches hört sich spannend an. Würde ich gerne lesen.

Britta, 03.10.2014

Nach Band 1 bin ich nun ganz gespannt auf den zweiten Band der beiden Autorinnen. Vielleicht bekomme ich ihn ja schon
vorab.
Josef Poque, 03.10.2014

Die beiden Autorinnen haben mich schon mit ihrem Debüt überzeugt, guter historischer Lesestoff, den man gerne zur Hand
nimmt. Ein ganz eigener Flair umgibt die Protagonisten, sie wirken überzeugend und lebensecht. Ich freue mich schon Uta wieder zu *lesen* ;-)
Gabriele Pütz, 03.10.2014

Nachdem ich schon längere Zeit keine historischen Romane mehr gelesen habe,
macht mir diese Leseprobe richtig Lust dieses Buch zu lesen.
Regina Skerra, 03.10.2014

Die Leseprobe macht Lust auf mehr. Man muss das Buch ja kaufen.

Sigrid Vondraschek, 03.10.2014

...verspricht Lesevergnügen vom Feinsten. Zum Einen überzeugt die Schreibweise und zum Anderen die Protagonistin!/>

Monika Frey, 03.10.2014

Die Kathedrale der Ewigkeit erzält die Geschichte der Uta von Ballenstedt weiter. Die sprachlich fulminante und doch
verständlich erzählte Handlung entführt ihre Leser nach wenigen Zeilen ins Mittelalter. Sie lässt die historische Zeit mit all ihren Gepflogenheiten und sozialem Gefüge lebendig werden. Zudem lassen die beiden Autorinnen Spannung bei der Suche nach der Wahrheit um Hermann von Naumburg aufkommen. Für mich sind sämtliche notwendigen Komponenten für einen mitreißenden historischen Roman enthalten.
Heike Stepprath, 03.10.2014

Eine sehr schöne Leseprobe.
Der Schreibstil der beiden Autorinnen liest sich fließend, die Wortwahl und der Ausdruck vermitteln das Geschehen, welches auf historischem Hintergrund basiert sehr eindrucksvoll und bildhaft.
Das Buch ist in drei Teile unterteilt und umfasst die Jahre 1038 und 1039.
Man fühlt sich direkt in die Zeit hinein versetzt. Geschildert wird das Leben von Uta von Ballenstedt, die um ihre Liebe kämpft. Einige weitere Protagonisten sind Herrmann von Naumburg, Ekkehard von Naumburg, Heinrich III und viele andere, die die Zeitgeschichte damals in Naumburg, vor allem das Leben in der Kathedrale mit gestalten.

Ein weiterer bedeutungsvoller Roman auf historischen Hintergrund, der mir sehr gut gefällt.
Roswitha Rudolph, 03.10.2014

Sehr gut geschrieben,ich bin fasziniert. Hoffentlich erscheinen noch mehr Bücher von Claudia Beinert, Nadja Beinert .

irene diehl, 03.10.2014

Beim Blättern möchte man gleich weiterlesen, um die damaligen Zeiten und näher kennenzulernen. Vielleicht klappt es
ja mit einem Rezensionsexemplar?
Doris Schätzberger, 03.10.2014

Auf diese Fortsetzung habe ich schon gewartet und würde mich über ein Rezensionsexemplar als TB sehr freuen. Band 1
hat mir sehr gut gefallen.
LG
Rosemarie Lerchenmüller
Rosemarie Lerchenmüller, 03.10.2014

Was ich eben am Bildschirm überflogen habe, macht Lust auf mehr. Ungewöhnlich schon die Einleitung, in der die
Autorinnen ihre Vorgehensweise erläutern. Auch das historische Personal weckt meine Neugier; in der Altstadt von Meißen und auf dem Domberg bin ich immer wieder gern auf Spurensuche gegangen. Da das erste Kapitel von Dialogen lebt, wird sich dieser Stil vermutlich im weiteren fortsetzen und verspricht
eine kurzweilige Lektüre für lange Herbstabende. Ich würde mich freuen, demnächst ein gedrucktes Exemplar in den Händen halten zu können!
Gabriele Jagau, 03.10.2014

Schon die knappe Inhaltsangabe macht Lust auf MEHR

Nicole Schlott, 03.10.2014

Da ich den ersten Band schon zu Hause habe, allerdings noch ungelesen, würde ich mich über den zweiten als
Ebook-Rezensionsexemplar freuen!
talisha, 03.10.2014

Habe noch keine Erfahrung mit historischen Romanen, vielleicht ändert sich das jetzt.

Nadine Mercedes Niedernhuber, 03.10.2014

Hört sich interessant an, vielleicht gewinne ich ein Exemblar

Friedrich Resch, 03.10.2014

Historische Roman verschlinge ich fast genauso wie Krimis. Würde mich freuen, dass Buch bald in meinen Händen zu
halten.
Brigitte Niedernhuber, 03.10.2014

Ich lese gerne historische Romane und wenn dann noch ein großes Stück 'wahre' Geschichte vermittelt wird, lese ich sie
noch lieber. In der Schule habe ich das Fach gehasst, aber in Romanform bilde ich mich immer gerne weiter.
Und dann geht es noch um eine meiner Namenspatroninnen.
Über ein Exemplar würde ich mich sehr freuen.
Ute Hardt, 03.10.2014

Ich liebe historische Romane und würde mich freuen, dieses Buch lesen zu können.

Andrea Weisnar, 03.10.2014

hört sich spannend

Birgit Schmatz, 03.10.2014

Wäre interessant heraus zu finden, wie lange in diesem Fall die Ewigkeit ist :-)

Angelika Sondermann, 03.10.2014

Die Leseprobe ist sehr vielversprechen und die 95 Seiten haben wirklich Lust auf mehr gemacht.

Cynthia Ries, 03.10.2014

und auch die Geschichte macht was her. Würde gerne mehr davon lesen.

Anna Fröhlich, 03.10.2014

Das Buch ist ganz nach meinem Geschmack und ich bin schon gespannt auf das ganze Werk.

Petra Dillinger, 03.10.2014

Eine spannende Geschichte um eine starke junge Frau, geschrieben von zwei starken jungen Frauen... Interessanter geht es
kaum!
Steffi Wagner, 03.10.2014

Scheint mir für einen Mittelalterroman ganz ordentlich zu sein

Helmut Frank, 03.10.2014
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