Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Das Miezhaus

9783426425244
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Feelings
11.06.2014, 265 S.

ISBN: 978-3-426-42524-4
Diese Ausgabe ist lieferbar
4,99
inklusive 19%
Mehrwertsteuer

Roman

Vom Mann verlassen, im Job gekündigt, gesegnet mit einer Tochter mitten in der Pubertät, fühlt sich Judith Sommer am Tiefpunkt angekommen. Durch gutes Zureden ihrer Verwandtschaft entschließt sie sich, einen lang gehegten Wunsch wahr werden zu lassen: Sie eröffnet eine Tierpension. Nun könnte das Leben wirklich schön sein, wäre da nicht der neue Mieter im Haus…
Humorvoll und romantisch – der perfekte Schmöker für Tier- und Menschenfreunde.
Pressestimmen:
»Das Miezhaus - nicht nur die Geschichte einer Tierpension, sondern zugleich eine bezaubernde Liebesgeschichte. Romantisch, gefühlvoll, sehr lebendig. [...] absolut guter Lesestoff! Hinsetzen, lesen und genießen!« (Lesezeit, 19.06.2014)
Begeisterte Leserstimmen:
»Tolles Buch für unterhaltsame Stunden zwischendurch.«
»Zum Entspannen eine wunderschöne Geschichte, die man auch mal an einem verregneten Wochenende schnell gelesen hat, und schöne Stunden damit hat! Ideal auch für die Ferien!«
»Das Miezhaus« ist ein eBook von feelings –emotional eBooks*. Mehr von uns ausgewählte romantische, prickelnde, herzbeglückende eBooks findest Du auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.de/feelings.ebooks. Genieße jede Woche eine neue Liebesgeschichte - wir freuen uns auf Dich!

Leselounge

Die Autorin

Ulrike Renk

Portrait von Ulrike Renk

Ulrike Renk wurde 1967 in Detmold geboren, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Dortmund und begann schon früh, ihre Leidenschaft für das Kochen zu...

zur Autorin Bücher von Ulrike Renk

Weitere Teile der Reihe "feelings emotional eBooks"

Pressestimmen

"'Das Miezhaus' - nicht nur die Geschichte einer Tierpension, sondern zugleich eine bezaubernde Liebesgeschichte. Romantisch, gefühlvoll, sehr lebendig. [...] absolut guter Lesestoff! Hinsetzen, lesen und genießen! Aber Vorsicht! Man kann beim Lesen schnell hungrig werden!"

Lesezeit, 19.06.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Eine süsse Liebesgeschichte rund um eine Tierpension, nur steht die Liebesgeschichte zwischen Judith und Alex mehr im
Mittelpunkt als die Tierpension, weshalb ich den Titel des Buches nicht so wirklich passend finde.
Man findet eben eine typische Liebesgeschichte, deren Idee nicht neu ist und deren Umsetzung etwas einfach gehalten ist, was aber zu dem Stil der Geschichte passt.
Katja Ertelt, 29.08.2014

Das Miezhaus von Ulrike Renk lässt uns teilhaben am Traum von Judith, schon immer wollte sie eine Tierpension eröffnen
und als sie an ihrem Arbeitsort nicht mehr weiterbeschäftigt werden kann, lässt sie diesen Traum wahr werden. Eine Tochter in der Pubertät und die jüdische Familie machen die Geschichte so richtig amüsant. Natürlich darf die Liebe nicht fehlen und dass dabei einige Verwicklungen und Missverständnisse entstehen können - kennen wir ja aus dem täglichen Leben.

Die Geschichte liest sich leicht und flüssig - jedoch ist das Ende voraussehbar.
Sidonia Alig, 22.07.2014

Tiere, sympathische Charaktere und ein Hauch von Romantik - das verspricht dieser Roman und hält es auch. Sowohl Judith
als auch Alex sind sympathische Menschen. Auch die Nebencharaktere, nämlich Judiths jüdische Familie brachten viel Wärme mit und waren für Judith eine feste Größe im Leben. 

Ulrike Renks Schreibstil ist locker flockig und sehr angenehm.  Ich hatte viel Spaß beim Lesen und konnte regelrecht durch das Buch fliegen. Die einzelnen Personen wurden gut beschrieben. Alles in allem musste die Autorin viel Spaß beim Schreiben gehabt haben. 

Ich hatte den Spaß jedenfalls beim Lesen und habe mich gefreut,  mit dieser Lektüre einen schönen Zeitvertreib für zwischendurch gewonnen zu haben. 
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen. 
Carolin Stürmer, 15.07.2014

Judith Sommer spielt das Leben nicht immer gut mit. Nach der Trennung von ihrem Mann zog sie zurück in das Haus ihres
Vaters, wo sie seither mit ihrer halbwüchsigen Tochter lebt. Als ihr die Arbeit gekündigt wird, ist sie sehr niedergeschlagen, doch bald schon setzt sich ein Gedanke in ihrem Kopf fest. Schon immer wollte sie eine Tierpension führen - wäre jetzt nicht genau der richtige Zeitpunkt dafür?
Die Pläne für das Miezhaus nehmen Gestalt an, und große Unterstützung erfährt Judith durch ihre Familie. Eine etwas schrullige, jüdische Familie ist das, und alle wohnen unter einem Dach in diesem großen Haus. Nicht nur Judiths Vater, sondern auch dessen Schwester sowie deren schwuler Sohn Samuel, genannt Sam. Jeder in seiner eigenen Wohnung, doch ganz für sich ist selten jemand. Jeder hilft Judith bei ihrem Vorhaben in seinem Rahmen - und dafür bekocht sie die gesamte Mischpoke. Alles scheint gut zu laufen, bis ein neuer Mieter ins Haus zieht. Judith und Alex begegnen sich wie Katz und Maus...

Sympathische Charaktere, vorhersehbare Handlungen, ein etwas ungewöhnlicher Hintergrund mit der jüdischen Familie und nichts, was den Kopf sonderlich anstrengt. So könnte man es auf den Punkt bringen. Ein paar Ver- und Entwicklungen, aber alles nicht zu kompliziert und zu aufregend - und stets angenehm und flott zu lesen. Als einzige Warnung sei vermerkt, dass bei der ausführlichen Schilderung mancher Kochszenen sich regelmäßig Hunger einstellt...
Überraschungen bot das Buch eher weniger, trotzdem habe ich es sehr gerne gelesen. Ich mochte die Charaktere, die Hausgemeinschaft, die Zielstrebigkeit Judiths, das Fliegen durch die Zeilen. Kein anspruchsvolles Buch, aber das hat die Autorin sicher auch nicht beabsichtigt. Eine nette Lektüre für einen Sommertag, luftig-leicht zu lesen. Das Ende ist in vielfacher Hinsicht offen gestaltet, aber das hat mich ehrlich gesagt nicht gestört. Lässt es so doch Raum für die Fantasie des Lesers - oder womöglich auch für eine Fortsetzung. Wer weiß? Lesen würde ich die jedenfalls auch gerne wieder

Ein nettes Lesevergnügen für Zwischendurch, wenn einem mal nicht der Kopf nach Aufregung oder Anspruchsvollem steht.


© Parden
Anne Parke, 13.07.2014

Ein leichter, unterhaltsamer Liebesroman, mit dem man ein paar schöne Stunden verbringen kann. Wer seine Lesezeit in
dem trubeligen Miets- ääh Miezhaus verbringen möchte, der wird sicher direkt von der Hauptperson eingeladen, zum Essen zu bleiben. In diesem Fall bitte unbedingt „Ja“ sagen!
LeseMaus im Bücherhaus, 10.07.2014

Kurzer Einblick:

Die alleinerziehende Judith lebt mit ihrer Tochter Esther in einem kleinen aber feinen Mehrfamillienhaus. Alles läuft prima und harmonisch ab, bis Judith ihren Job verliert und auch noch eine Wohnung frei wird, in diese dann Alex einzieht. Nach anfänglichen Problemen und viel Ärger, siegt doch noch die Sympathie zwischen den Beiden. Aber auch für das Job-Disaster ist schnell eine Lösung gefunden. Kurzer Hand eröffnet Judith eine Tierpension und ernten damit nicht nur positive Zustimmung...

Meine Meinung:

Liest man den Klapptext, so rechnet man mit einem sehr humorvollen und interessanten Roman, doch leider war ich während dem Lesen dann nicht mehr so positiv Gestimmt. Mir wurde schon von Beginn an ein Vokabular geboten, dass ich als sehr unangenehm empfand und kurz davor war, das Lesen abzubrechen. :( Auch störte mich etwas, dass sehr oft der Bezug auf 

jüdischen Mischpoke angespielt wurde, was anscheinend sehr wichtig zu sein schien, denn es kam in fast jedem Kapitel vor. Aber natürlich gibt es nicht nur schlechtes. Die Handlung war sehr gut angeschnitten und hat wirklich das Potential für eine gute Geschichte gehabt, nur leider haberte es an der Umsetzung. 




Charaktere:




Von der Hauszicke bis zum charmanten Nachbar fährt die Autorin einiges an den unterschiedlichsten Charakteren auf. Am sympathischsten jedoch waren mit Judith,Esther und Alex. Sie waren für mich am glaubhaftesten und realistischsten beschrieben und nahmen so Form und Gestalt beim Lesen an.

Schreibstil:

Ich kenne die Autorin und ihren Schreibstil von anderen Romanen, die ich bisher von ihr gelesen habe. Leider enttäuschte mich daher der Schreibstil bei " Das Miezhaus". Ist er sonst voller Emotionen und sehr sinnlich zu lesen, schlug sie mit diesem frechen und jugendlichen Schreibstil für mich zwar einen anderen Ton an, aber er konnte mich nicht überzeugen.

Fazit:

Tolle Grundidee aber schlechte Umsetzung. Leider ging ich mit anderen Erwartungen an das Buch ( durch den tollen Klapptext ) und so wurde mein Geschmack leider nicht getroffen. 
Tut mir leid ! :( Eigentlich nur 2.5 Sterne, aber weil dies nicht geht, dann 3 Sterne! 
Sabrina Mayer, 29.06.2014
↑ nach oben