Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Toter Himmel

9783426517475
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Klappenbroschur, Knaur TB
02.05.2016, 544 S.

ISBN: 978-3-426-51747-5
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Thriller

Toter Himmel - das große Psychospannungs-Debüt aus England.

Was ist der schlimmste Alptraum einer Mutter?
Wie so oft ist Rachel mit ihrem achtjährigen Sohn Ben spätnachmittags auf dem Weg zum Waldspielplatz. Heute will Ben allein vorauslaufen – selbstverständlich lässt Rachel ihn ziehen. Und findet Minuten später nur eine leer schwingende Schaukel vor…
"Ich blickte mich um, in der Erwartung, dass er lachend auftauchen würde, aber da war nichts als Stille, als habe der Wald die Luft angehalten. Mein Blick folgte den Bäumen in die Wipfel und in den Himmel darüber, und ich spürte, wie Dunkelheit aufzog, unerbittlich wie eine Flamme, die auf einem Stück Papier vorwärtswandert, dessen Ränder sich kräuseln, bis nur Asche zurückbleibt. In diesem Augenblick wusste ich: Ben war nicht mehr da."
Doch dies ist nur der Anfang von Rachels Martyrium. Während die Polizei in ihrem Leben das Unterste zuoberst kehrt, ohne eine brauchbare Spur zu finden, hat die Öffentlichkeit ihren Schuldigen längst ausgemacht: Rachel. Geschickt wechselt Gilly Macmillan zwischen der Sicht der verzweifelten Mutter und der des beinahe ebenso verzweifelten Kommissars, dazwischen eingestreut die Hasstiraden der Netzgemeinde. Dabei weiß der Leser von Seite zu Seite weniger, wem er trauen darf. Sicher ist nur eins: Die Uhr tickt.

Die Autorin

Gilly Macmillan

Portrait von Gilly Macmillan

Gilly Macmillan studierte Kunst und Kunstgeschichte in Bristol und London, arbeitete für The Burlington Magazine und verschiedene Kunstgalerien sowie...

zur Autorin Bücher von Gilly Macmillan

Pressestimmen

"Bis zur letzten Seite spannend."

Bella, 08.06.2016

"Ein gut konstruierter Krimi, der sehr emotional und bewegend erzählt wird."

Hallo-buch.de, 15.06.2016

"Psychospannung vom Allerfeinsten! In dem trickreichen Debüt Britin Gilly Macmillan spielen die sozialen Medien eine Hauptrolle."

Für Sie (Buch-Extra), Nr. 15/2016

"Sagenhaft fesselnd!"

Grazia , Nr. 25/2016

"Ein mitreißender Thriller, bei dem das Ende wirklich überraschend war!"

.rcn Magazin, Juli/August 2016

"Geschickt wechselt Gilly Macnmillan zwischen der Sicht der verzweifelten Mutter und der des beinahe ebenso verzweifelten Kommissars, dazwischen eingestreut die Hasstiraden der Netzgemeinde. Dabei weiß der Leser von Seite zu Seite weniger, wem er trauen darf."

Elmshorner Nachrichten, 29.06.2016

"Ein bewegender Thriller, der den Leser von der ersten Seite an in einen emotionalen Strudel wirft und so schnell nicht wieder los lässt."

paperblog.com (Blog), 28.06.2016

"'Toter Himmel' ist ein meisterhaft konstruierter Thriller, der auf zutiefst emotionale Wiese eine herzzereißende und nachhaltig bewegende Geschichte erzählt."

Booksektion.de , 27.06.2016

"Hochspannung im Stil von 'Gone Girl'."

Morgenpost am Sonntag, 17.07.2016

"Ein hoch emotionaler Thriller, der mit vielen unerwarteten Wendungen aufwartet und sich dadurch zum wahren Pageturner entwickelt."

Lesen und Hören (Blog), 22.08.2016

"Mit diesem Buch ist Gilly Macmillan ein super spannendes Debüt gelungen, welches unter die Haut geht."

krimi-fan.de, 15.08.2016

"'Toter Himmel' ist ein gelungenes, emotionsgeladenes Romandebüt der britischen Kunsthistorikerin und Dozentin Gilly Macmillan. [...] Dabei offenbart die Autorin, die neben Kunst auch Fotografie studiert hat, großes Einfühlungsvermögen und einen perfekten Blick fürs Detail."

dpa, 02.08.2016

"furioses Finale"

Kölner Stadt Anzeiger, 02.09.2016

"'Toter Himmel' ist ein gelungenes emotionsgeladenes Debüt der britischen Kunsthistorikerin Gilly Macmillan."

Wetzlaer Neue Zeitung, 31.08.2016

"'Toter Himmel' ist ein gelungenes emotionsgeladenes Debüt der britischen Kunsthistorikerin Gilly Macmillan."

Hinterländer Anzeiger, 20.09.2016

"Geschickt aufgebauter Thriller."

Der Patriot, 24.10.2016

Rezensionen

Das Debut der britischen Autorin reißt den Leser von Anfang an mit, und lässt zwischendurch nur kurze

Verschnaufspausen. Vor allem dann, wenn aus der Sichtweise des zweiten Protagonisten erzählt wird - ein sehr interessantes Stilmittel der Autorin, gleich zwei Protagonisten aus der Ich-Perspektive darzustellen, so ergeben sich für den Leser zwei verschiedene Schauplätze.  

Während die Problematik und das Verhalten der Mutter absolut nachvollziehbar ist, wird es nicht ersichtlich, was beim leitenden Deputy dazu führt, dass er zu einem Psychotherapeuten erscheinen muss (das ist der dritte und für mich schwächste Schauplatz der Geschichte). Die Fragestellungen des Therapeuten finde ich jedoch nicht immer gelungen, genauso die Kommentarte, die er selbst über die Gespräche mit dem Deputy aufschreibt. Im Vergleich zu den anderen zwei Schauplätzen erscheinen mir diese Gespräche eher naiv.

In der Regel benötige ich inzwischen mind. einen Monat, um ein Lese-Buch zu beenden, meist dauert es sogar noch länger (aufgrund mangelnder Zeit).

In diesem Fall dauerte es nicht einmal eine Woche - für mich ein wahrer Pageturner! Aufgrund der oben genannten Schwächen nur 7/10 Punkte - ausbaufähig! (im September erscheint der nächste Roman der Autorin, ich bin gespannt!).

sphere, 24.05.2016

Der als Thriller apostrophierte Kriminalroman Toter Himmel von Gilly MacMillan thematisiert die Suche nach einem

vermissten Kleinkind, das von seiner alleinerziehenden Mutter für kurze Zeit aus den Augen gelassen wie vom Boden verschluckt erscheint. Die Autorin versucht durch den ständigen Wechsel des personalen Ich-Erzählers (Mutter und Kommissar) besonders viel Realismus zu vermitteln - zudem sind emails von und an den Inspektor, Facebook-Einträge der skandalgierigen Öffentlichkeit und Berichtsprotokolle der Psychologin, welche den Kommissar betreut, abgedruckt. Trotz all dieser Bemühungen um Realtätsnähe, konnte ich den Protagonisten nicht nahe kommen, blieb mir die extreme emotionale Betroffenheit des Polizisten fremd. Toter Himmel ist für mich kein Buch, das man gelesen haben muss; auch wenn ich es zugegebenermaßen zu Ende gelesen habe, um "den Fall" für mich abzuschließen.

 

brigitte, 14.05.2016

Toter Himmel.....eines der spannensten Bücher,die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Obwohl ich mich immer

etwas schwer tue,wenn es um Verbrechen mit Kindern geht,hat mich dieser Fall sehr mitgenommen.Als Mutter von 3 Kinder,konnte ich mich so gut in Rachel hineinversetzen.

Manchmal kam es mir wie die Wirklichkeit vor.....und ich hoffte man würde den kleinen Ben schnell finden.

Toll finde ich ,dass das Buch aus der Sicht verschiedener Personen geschrieben ist.So kann man vieles viel besser verstehen und sich ein besseres Bild von allem machen.

Ich habe mit Rachel mitgelitten und mir den Kopf zerbrochen,wer "es" war und wo der Junge nur ist.Es war so spannend ,von Anfang bis zum Ende! Ein richtig tolles Buch.....das ich absolut weiterempfehlen kann!

fienchen, 12.05.2016

Rachel Jenner passiert das schlimmste, was einer Mutter passieren kann. Sie lässt ihren achtjährigen Sohn

Ben nur kurz aus den Augen und er verschwindet auf einem Waldspielplatz.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Rachel und dem ermittelndem Polizeibeamten erzählt. Es gibt auch noch Berichte von der Polizeipsychologin die DI Clemo untersucht, die wie ich finde allerdings ziemlich unnötig waren.

Der Schreibstil ist superspannend und flüssig zu lesen.

Das tolle an diesem Roman ist, das zwar nicht dauernd brutale oder völlig spektakuläre Dinge passieren, man aber so gefesselt von diesem Buch ist so das ich auch schon mal ein paar Seiten vorblättern musste um schon mal zu gucken wie diese Szene ausgeht. Jede Mutter wird sich auch in die Rolle von Rachel einfühlen können, denn man muss seinen Kindern auch schon mal freiheiten lassen und kann sie nicht rund um die Uhr im Auge behalten. Doch wenn dann doch etwas schreckliches passiert, macht man sich ein leben lang vorwürfe.

Spannend ist auch, wie sich heute Kriminalfälle durch die sozialen Medien verbreiten und schnell anschuldigungen ausgesprochen werden.

Mein Fazit: Ein toller Debutroman, den man unbedingt weiterempfehlen muss. Ich hoffe man wird noch viel von Gilly MacMillan lesen

curry20, 08.05.2016

Habe das Buch voller Vorfreude begonnen und wurde nicht enttäuscht. Habe mir die Zeit zu lesen gestohlen, da es

wirklich spannend und mitreißend geschrieben ist und zwar bis zum Schluß - also letzte Seite. Der Aufbau ist perfekt konstruiert und  so geschrieben das sich die Spannung kontinuierlich steigert. Fazit: absolut empfehlendswert!

rirai, 02.05.2016

Der achtjährige Ben verschwindet auf einem Sonntagsspaziergang mit seiner Mutter Rachel buchstäblich aus

heiterem Himmel. Die wenig später gefundene Kleidung des Jungen lässt nur einen Schluss zu: es muss ein schreckliches Verbrechen geschehen sein.

Der Roman schildert die folgenden Ereignisse abwechselnd und jeweils aus der Ich-Perspektive von Bens Mutter Rachel Jenner und des bei den Ermittlungen beteiligten Polizisten James "Jim" Clemo. Collagenartig ergänzt werden diese Erzählungen von Gesprächsprotokollen einer Psychologin, Blogeinträgen und Postings in sozialen Netzwerken.

Bemerkenswert ist, dass in den Berichten der beiden Hauptfiguren nicht die eigentliche Suche nach Ben bzw. die Polizeiarbeit in klassischer Krimi-Manier im Vordergrund stehen, sondern vielmehr das Innenleben von Rachel und Jim beleuchtet wird. Erst in der Mitte des Buches gewinnt die eigentliche Kriminalgeschichte durch eine unerwartete Wendung an Fahrt.

Langweilig ist der Roman dadurch jedoch keineswegs. Den doch sehr häufigen Wechsel zwischen den beiden Perspektiven fand ich zwar stellenweise recht anstrengend, insgesamt ist die Geschichte jedoch sehr fesselnd und leicht zu lesen.

Störend fand ich, dass die beiden Erzählperspektiven mal tagebuchartig, emotional, dann wieder als detailgetreuer, rein sachlicher Bericht daherkommen. Hier wäre meiner Meinung nach ein allwissender Erzähler die bessere Wahl gewesen. Zumal es wenig schlüssig ist, dass Rachel und Jim sich (laut Prolog) auch nach über einem Jahr noch derart detailiert und unverfälscht erinnern.

Etwas konstruiert erschienen mir auch die eingestreuten Blog- und Socialmediaeinträge. Um die Macht und die Eigendynamik solcher Postings deutlich zu machen, waren sie zu selten und zu flach. Mir drängte sich der Eindruck auf, dass hier unbedingt dieses aktuelle Phänomen verarbeitet werden sollte.

Insgesamt hat mir der Roman doch überraschend gut gefallen. Der Perspektivwechsel und das Fokussieren auf die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden Hauptpersonen ist eine erfrischend andere und durchaus spannungsreiche Alternative zur klassischen Kriminalgeschichte.

 

Apollonia, 02.05.2016

Gilly Macmillan nimmt uns mit in die emotionale und spannende Geschichte einer Mutter, die ihren Sohn nur für

wenige Minuten aus den Augen lässt und dann die Hölle durchlebt. Sie beschreibt die Fassungslosigkeit, die Trauer, die Wut, die Zweifel und die Hoffnung. Die aufwendige Polizeiarbeit wird ebenso gekonnt beschrieben, wie die Verzweiflung der Mutter und die Erbramungslosigkeit und Macht der Presse und öffentlichen Meinung. 

Sie schafft es durch die Beschreibung von Umgebung und Empfindungen den Leser in die Gefühlswelt der Personen und die Handlung einzubeziehen, so dass man diesen Thriller nicht nur liest, sondern auch fühlt. Man fiebert mit, fasst Hoffnung, wird am Boden zerstört und im Vertrauen zutiefst erschüttert.

Ein absolut gelungenes, mitreißendes Erstlingswerk.

Manu Wallenstein, 01.05.2016

Was kann für eine Mutter schlimmer sein als dass ihr Kind verschwindet? Dies geschieht Rachel Jenner. Dann wird

die verzweifelte Mutter auch noch beschuldigt am Verschwinden ihres Kindes beteiligt zu sein. Während den Ermittlungen wird ein Familiengeheimnis gelüftet, das Rachel zusätzlich aus der Bahn zu werfen droht.

Die Geschichte wird aus zwei Blickwinkeln heraus erzählt, dem Rachel Jenners und dem des Ermittlers  Jim Clemo. was am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ist. Trotzdem eine gut erzählte, spannende und mitreißende  Geschichte.

Die Autorin Gilly MacMillan versteht es den Leser so in ihren Bann zu ziehen, dass man das Buch nicht aus den Händen legen möchte bis man es zu Ende gelesen hat.

Das Cover zeigt einen grauen, einsamen Himmel, in dem man doch noch einen Hoffnungsschimmer erahnen kann.

klenghex, 01.05.2016

Cover:

Das Cover fand ich bei Erhalt des Buches sehr schön und interessant. Nach Beendigung des Buches, verstehe ich jedoch weder das Cover noch den Titel.

Eigene Inhaltsangabe:

Rachel macht wie so oft mit ihrem Sohn Ben und dem Familienhund Skittle einen Waldspaziergang. Ben fragt seine Mutter ob er schon zur Schaukel vorlaufen darf. Rachel gibt ihrem Sohn diese Freiheit, doch als sie selbst bei der Schaukel ankommt, ist Ben nicht dort. Vorerst denkt sie ihr Sohn habe sich versteckt, doch schnell kommt ihr die Erkenntnis, dass etwas nicht stimmt! Ben ist wie vom Erdboden verschluckt und Rachel packt die nackte Angst..

Schreibstil:

Der Schreibstil der Autorin Gilly Macmillan ist wirklich großartig. Er lässt sich flüssig lesen und obwohl nicht wirklich etwas passiert und ihr Schreibstil sehr detailliert ist, was die Gefühle anbetreffen, kommt keine Langeweile auf. Das ist meiner Meinung nach eine wahre Kunst des Schreibens. Das Buch berichtet meist abwechselnd  aus der Ich-Perspektive von Rachel und dem ermittelnden Detektiv Jim. Jedoch streut die Autorin auch Gesprächsprotokolle von Jim und seiner Psychotherapeutin Dr. Manelli ein, da er nach diesem Fall an Schlafstörungen leidet und eine Therapie von seinem Arbeitgeber verordnet bekommen hat. Weiterhin werden zu dem ein Blog, Zeitungsartikel und ausgetauschte Emails bildlich im Buch dargestellt. Das hat mir sehr gut gefallen und hat das Buch richtig aufgepeppt und dem Leser eine gewisse Nähe zum Fall ermöglicht.

Allgemeine Meinung:

Wie schon beschrieben ist der Schreibstil der Autorin einfach bombastisch gut und hat mich gefesselt. Jedoch hat die Geschichte an sich mich nicht so sehr gepackt, weil einfach nichts passiert! Das klingt nach einem Widerspruch in sich und es ist kaum erklärbar, aber so war es eben. In den ersten 250 Seiten ist es so, dass es eigentlich nur um Rachels Gefühle geht, ihre Angst und ihre Sorgen. Jeder der selber Mutter ist, kann sich bestimmt gut in Rachel reinversetzen und fiebert mit ihr. Jemand wie ich der kinderlos ist, berührt es nicht ganz so stark und es fehlt die Spannung! Sie hat sich auf der Pressekonferenz leider nicht so verhalten wie abgesprochen und hat daher leider die Öffentlichkeit gegen sich aufgebracht. Die Ermittlungen kommen kaum weiter und eigentlich geht das Ganze sehr ins familiäre und die Gefühlsebene. Auch bei Jim dem Ermittler. Erst die letzten 150-200 Seiten hatten dann so richtig Schwung, in denen ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es hätte sicherlich einiges an Spannung rein gebracht, wenn auch noch aus der Sicht von Ben oder des Entführers berichtet worden wäre. Denn das Ende war leider für mich unbefriedigend und ließ viele Fragen offen, was die Autorin bewusst gemacht hat. Ob sie selber dazu keine

Viva0206, 29.04.2016

Ein Kompliment vorab: Für ein Erstlingswerk ist dieses Buch erstaunlich gut gelungen.

Vom Erzählstil her überrascht die gewählte Ich-Form, der man als Leser zunächst etwas skeptisch gegenübersteht. Aber dieser scheinbare Nachteil entpuppt sich schnell als Gewinn, werden doch die Ereignisse zum einen aus der Sicht der betroffenen Mutter, zum anderen aus der des ermittelnden Beamten geschildert, ergänzt durch Protokolle der letzteren behandelnden Psychologin. So wird der Leser packend und chronologisch in das Geschehen einbezogen, ohne den (für mich doch überraschenden) Ausgang des Ganzen vorwegzunehmen. Was bleibt ist ein Fall, der unter die Haut geht – packend erzählt und hervorragend recherchiert.
Bedrückend und nachdenklich stimmend ist die Vorverurteilung der Mutter durch Medien, in Sonderheit durch Blogger im Netz. Parallelen in unserer Gesellschaft sind leider so weit nicht entfernt.

Reinhard Stamm, 29.04.2016

Gilly Macmillan schreibt mal anders. Die Geschichte um einen vermissten Jungen wird zwar in zwei verschiedenen

Ich-Formen (Mutter und Inspector) geschrieben, bleibt aber noch spannend. Die Autorin hat es trotzdem geschaft die Geschichte flüssig und fesselnd zu erzählen. Es bleibt bis fast zum Schluß offen was mit dem Kind passiert ist. Erschreckend ist jedoch wie die Medien und das Internet (welche in der Geschichte mit einfliessen) ihre eigenen Meinungen und Kommentare die Protagonisten , insbesondere die Mutter des vermissten Kindes, zur Zielscheibe machen und durch falsch Informationen sowie Hetz-Mails das Leben eben dieser Mutter nochmehr zerstören.

Fazit: Das Buch ist sehr zu empfehlen und glaubt nicht alles blauäugig was Menschen in Blogs schreiben.

MK20, 28.04.2016

Das Buch war eine Überraschung für mich. Die kurze Einführung auf dem Einband versprach eine

interessante Lektüre. Diese Einführung in das Buch war aber das Bemerkenswerteste an diesem Buch. Die Seiten haben sich mehr und mehr in die Länge gezogen. Der Inhalt wurde gedanklich aufbereitet und uferte immer weiter aus. Die Handlung wurde in der Einleitung schon vollständig aufgezeugt und die persönlichen Reflektionen der Hauptperson immer weiter auseinandergezogen. Ich habe mich durch das Buch gequält. Spass hat das Lesen mir nicht gemach.

Dies ist meine Meinung zu dem Buch

Hagen Adler, 28.04.2016

Kurz und knapp: Spannend bis zum Schluss  und gut geschrieben.  Empfehlung. 

Anfangs war ich verunsichert, ob das Thema einerseits das richtige ist, da es um einen verschwundenen Jungen geht und nicht absehbar war, was mit ihm passiert sein könnte. Thriller sind nun mal keine leichte Kost, thematisch, aber wenn Kinder im Spiel sind, mache ich meistens einen Bogen um das Buch. Hier nun nicht, es hat mich doch mitgenommen und ich wollte wissen, was passiert ist.  

Das zweite Problem erschien mir anfangs,  dass mit dem Ende begonnen wurde. Vermeintlich.  Das ist oft etwas zäh, da man meistens weiß, wem was passiert ist und wer Täter und wer Opfer ist. Dachte ich hier erst auch ansatzweise.  Aber es lohnt sich wirklich, denn die Geschichte entwickelt sich und bringt einige Erklärungen und Überraschungen hervor.

Was jedenfalls interessant und auch beängstigend ist, ist die Macht der Öffentlichkeit in der Presse und im Internet.  Wer hier auf der falschen Seite landet, bleibt  lange oder immer verurteilt und alleine. Ob unschuldig oder schuldig scheint hier weniger eine Rolle zu spielen, sondern eher die Meinungen anderer.

Gut und spannend erzählt aus der Sicht der Mutter des verschwundenen Kindes. Wer Thriller mag, muss hier zugreifen. 

 

 

 

 

mopi0512, 27.04.2016

Thema: ein achtjähriger Junge verschwindet.

Ist er weggelaufen, entführt oder ermordet ?

Die breitgefächerten Ermittlungen werden aufgenommen.

Viele Verdächtige, Anfeindungen und verkorkste Vergangenheit verursachen ein Durcheinander an Möglichkeiten.

In der Perspektive des Ich-Erzählers treten sowohl die Mutter Rachel als auch Kommissar Jim auf. Beide Erzählstränge werden immer wieder von Berichten und Protokollen abgelöst, wobei leider der Spannungsbogen und der Lesefluss ausgebremst wird.

Ein psychologisch spannendes Thema dessen Umsetzung und Schreibstil mich nicht so richtig packen konnte.

angie, 26.04.2016

Für Rachel Jenner wird der Alptraum jeder Mutter wahr: beim Spaziergang im Wald mit ihrem 8-jährigen Sohn Ben und Hund Skittle lässt sie den kleinen Jungen vorauslaufen zu einem Spielplatz. Als sie kurz darauf dort ankommt, schwingt nur noch die Schaukel leicht hin und her. Von Ben und Skittle keine Spur. Später wird der Hund mit gebrochenem Bein gefunden, dann die Kleider von Ben, aber keinerlei Hinweise auf den Verbleib des Kindes. Die Polizei ist ratlos und geht jedem Hinweis nach – ohne Erfolg. Doch nicht nur Trauer und Angst um ihren Sohn machen Rachel zu schaffen, sie steht plötzlich als Verdächtige da. Ein kurzer emotionaler Aussetzer bei der Pressekonferenz und sie wird als Rabenmutter hingestellt. Es gibt sogar einen Blog im Internet, der dazu aufruft, sie für schuldig zu erklären. Eine Hetzjagd beginnt und Rachel kann nicht einmal mehr ihrer Schwester und ihrer besten Freundin vertrauen, sie misstraut all ihren Mitmenschen.

Im Mittelpunkt dieses Thrillers steht zum einen Rachel Jenner mit ihrer unvorstellbaren Angst um ihren Sohn, zum anderen auch James Clemo von der Polizei in Bristol, der den verzweifelten Kampf gegen die Zeit aufgenommen hat. Doch auch ihm macht der Fall zu schaffen, zumal er privat mit Kollegin Emma Zhang heimlich liiert ist, was sich im Laufe des Falles zu einem Problem entwickelt.  Diese beiden Komponenten werden genial miteinander verwoben, indem abwechselnd aus der Sicht von Rachel und von Jim erzählt wird. Dazwischen erscheinen immer wieder Ausschnitte aus einem Protokoll von Sitzungen zwischen Jim und einer Psychologin. Trotz oder gerade wegen dieser unterschiedlichen Sichtweisen ist dieses Buch sehr spannend, lässt sich flüssig lesen und macht die unvorstellbare Angst einer Mutter so deutlich, dass es den Leser nicht mehr loslässt. Als sehr bedrückend empfand ich die Macht des Internets und der Medien allgemein, die jemanden unbarmherzig zum Schuldigen machen kann ohne jegliche Beweise.

Keine leichte Lesekost, jedoch absolut empfehlenswert Volle Punktzahl.

braunchen, 25.04.2016



ellih, 22.04.2016

Kurz zusammengefasst: einer der besten, spannendsten und originell konstruierten Thriller, die ich in den lezten

Monaten gelesen habe.

Erst habe ich etwas gezögert, ob ein Thriller, in dem es um ein verschwundenes kleines Kind geht für mich als frisch gebackene Mama das Richtige ist. Ich muss zugeben: das Buch geht an die Nieren, aber es war absolut lesenswert! Das Buch ist aus der Sicht der Mutter Rachel geschrieben, die den Leser direkt anspricht, sowie aus der Sicht des Ermittlers Jim. Ergänzend erhält der Leser Informationen aus dem Gespräch Jims mit einer Psychologin, aus einem Blog, von der Homepage von Tageszeitungen und aus Fachbüchern.

Zunächst hat es mich etwas stutzig gemacht, warum Rachel sofort verdächtigt wird, nur weil sie in der Pressekonferenz heftig reagiert, weil sie den Verlust des Sohnes Ben nicht verkraftet. Vor dem Hintergrund der englischen Presselandschaft wird dies jedoch klar. Der Leser muss wissen, dass die englische (tabloid-) Presse nicht zimperlich ist und stark Partei ergreift. Ich denke, in Deutschland wäre der Thriller so nicht möglich oder zumindest unglaubwürdiger. Hier past jedoch alles: vieles gibt erst nach einigen Seiten Sinn. Ich muss zugeben, dass ich das Buch so schnell verschlungen habe, dass ich manchmal befürchtet habe, etwas überlesen zu haben, aber der Thriller ist einfach so gut konstruiert, dass eine vollkommen runde Geschichte daraus wird. Es bleibt - anders als bei anderen Büchern - keine Frage offen und der Leser lässt sich gerne auf Fährten führen. Bis zum Schluss spannend, auch das Ende noch super und durchdacht.

Ich freue mich auf mehr von dieser Autorin.

Steffi1680, 21.04.2016

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ups - ich gestehe ich bin mit diesem Buch nicht wirklich warm geworden - hab oft überlegt abzubrechen :-( Obwohl

es ein spannendes Thema war habe ich mich beim Lesen gelangweilt - sorry Gilly - eventuell überzeugt mich dein nächstes Werk mehr! Komplett für mich okay - aber keine Glanzleistung!

 

Sonja Mauer, 29.04.2017

Genialer gefühlsstarker Entführungsthriller

Spannungsreicher Thriller um ein verschwundenes, entführtes Kind und das Gefühlschaos der Mutter und des Ermittelten Polizisten. Um es vorwegzunehmen, diesen Thriller hier kann ich nur weiterempfehlen.

Um was geht’s in diesem Thriller. Es ist ein schöner Tag Rachel ist mit ihrem achtjährigen Sohn spazieren. Ihr Ziel ein Waldspielplatz auf dem sie schon öfters waren. Ihr Sohn Ben kann es nicht mehr erwarten und läuft das letzte Stück nach Rücksprache mit Rachel voraus. Als Rachel dort ankommt ist ihr Sohn unauffindbar. Zuerst glaubt sie noch, das sich ihr Sohn einfach versteckt, leider ist dem nicht so. Was dann beginnt ist ein Albtraum dem wohl keine Mutter miterleben möchte.

Während die zugeschaltete und ermittelnde Polizist Jim in alle Richtungen ermittelt, ist in der Öffentlichkeit die zur Suche ebenfalls hinzugeschaltet wird, Rachel die schuldige. Womöglich sogar die Mörderin. Am Anfang stehen viele in der Familie als auch Freunde hinter Rachel am Ende ist sie völlig alleine. Auch die Beziehung zu Ihrer Schwester wird auf eine harte Probe gestellt. Die Ermittlungen erfordern auch, dass die gesamte Familiengeschichte aufgearbeitet werden muss.

Was ist passiert ? Warum findet die Polizei den Jungen nicht? Warum glaubt niemand Rachel? Und warum wird sie als Schuldige und Mörderin hingestellt ?

Wenn ihr das herausfinden wollt, dann taucht ein in einen Thriller der ganz anderen Art. Ich fand es ganz besonders beklemmend das aus zwei Ich-Strängen erzählt wird. Einmal von Rachel und dann von den Psychologischen Protokollen des Polizisten JIM. Man taucht dadurch so sehr in die jeweiligen Personen ein, das man meint direkt mit ihnen verbunden zu sein. Das sich der Polizist nach diesem Fall psychologische Hilfe suchen muss ist auch ein Thema das ansonsten eher verschwiegen wird. Auch die “Helfer” haben oft Schwierigkeiten damit klarzukommen. Fand ich sehr gut, das dies so eingebaut wurde.

Diese beiden Stränge verdeutlichen und beleuchten noch intensiver was jeder an der Suche nach dem Kind miterlebt, durchmacht und erfahren muss. Außerdem sind Zeitungsberichte und Facebook- Kommentare im Buch miteingebaut, man hat den Eindruck als ist man plötzlich in einer Entführung und der jetzigen Welt mitdabei.

Die Autorin hat hier einen Thriller geschaffen der sehr glaubhaft darstellen kann wie es in Wirklichkeit bei einem ähnlichen Fall ablaufen könnte. Sehr leicht zu lesen und gleichzeitig so spannungsreich aufgebaut, dass man diesen Thriller nur schwer aus der Hand legen kann.

Dieser Thriller hat mich erschüttert und bewegt zugleich. Die Wahrheit ist noch viel schlimmer, die dann zum Vorschein kommt. Ich vergebe 5 von 5 Punkte für diesen spannungsgeladenen Emotionen Thriller der dring

chris_ma, 21.08.2016

Ein toller Debütroman einer noch unbekannten, aber doch recht talentierten Autorin aus England.

Voller Vorfreude auf das Buch habe ich gleich angefangen zu lesen, als es endlich eintraf. Man lernt Rachel und Ben kennen und erfährt auch etwas über Bens Vater und dessen neue Partnerin. Ben verschwindet während eines Auflugs mit seiner Mutter im Wald spurlos und die Mutter macht sich große Vorwürfe. Sofort werden die Ermittlungen eingeleitet und auch Bens Vater informiert.

Ein sehr spannender Roman jeweils aus der Ich-Perspektive einzelner Personen geschrieben. Unter anderem auch aus der eines am Fall beteiligten Ermittler, welcher durch diesen Fall psychische Probleme davongetragen hat. Hinzu kommen verschiedene Auszüge aus Protokollen und aus Facebook. Die Spannung steigert sich immer weiter.

Ich konnte mich als dreifache Mama schnell in Rachel hineinfühlen und manchmal ertappte ich mich sogar dabei, dass ich am überlege war, was ich an ihrer Stelle getan hätte.

Ein spannendes Erstlingswerk, was ich auf jeden Fll nur weiterempfehlen kann.

Honigmond, 02.05.2016

Was kann für eine Mutter schlimmer sein als dass ihr Kind verschwindet? Dies geschieht Rachel Jenner. Dann wird

die verzweifelte Mutter auch noch beschuldigt am Verschwinden ihres Kindes beteiligt zu sein. Während den Ermittlungen wird ein Familiengeheimnis gelüftet, das Rachel zusätzlich aus der Bahn zu werfen droht.

Die Geschichte wird aus zwei Blickwinkeln heraus erzählt, dem Rachel Jenners und dem des Ermittlers  Jim Clemo. was am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ist. Trotzdem eine gut erzählte, spannende und mitreißende  Geschichte.

Die Autorin Gilly MacMillan versteht es den Leser so in ihren Bann zu ziehen, dass man das Buch nicht aus den Händen legen möchte bis man es zu Ende gelesen hat.

Das Cover zeigt einen grauen, einsamen Himmel, in dem man doch noch einen Hoffnungsschimmer erahnen kann.

klenghex, 01.05.2016

Toter Himmel.....eines der spannensten Bücher,die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Obwohl ich mich immer

etwas schwer tue,wenn es um Verbrechen mit Kindern geht,hat mich dieser Fall sehr mitgenommen.Als Mutter von 3 Kinder,konnte ich mich so gut in Rachel hineinversetzen.

Manchmal kam es mir wie die Wirklichkeit vor.....und ich hoffte man würde den kleinen Ben schnell finden.

Toll finde ich ,dass das Buch aus der Sicht verschiedener Personen geschrieben ist.So kann man vieles viel besser verstehen und sich ein besseres Bild von allem machen.

Ich habe mit Rachel mitgelitten und mir den Kopf zerbrochen,wer "es" war und wo der Junge nur ist.Es war so spannend ,von Anfang bis zum Ende! Ein richtig tolles Buch.....das ich absolut weiterempfehlen kann!

fienchen, 25.04.2016

super Buch

waltraud, 14.04.2016

Das Buch scheint sehr spannnd zu werden, da die Handlung der Albtraum jeder Mutter ist. Erschwerend kommt hinzu, das

die Öffentlichkeit die Mutter vorverurteilt und sie als Schuldige dargestellt wird. Ich würde dieses Buch gern lesen, um zu erfahren wer der Schuldige wirklich ist .                                             

Beate Sonnabend, 13.04.2016

Ein doch recht krasser Inhalt, der ein superspannendes Buch verspricht. Der Albtraum jeder Mutter, wenn das eigene

Kind von einer Sekunde zur nächsten spurlos verschwindet und wenn man dann auch noch als Täter anvisiert wird, muss es besonders furchtbar sein. Ich würde dieses Buch sehr gern testlesen, um zu erfahren, ob es die Mutter wirklich war.

Honigmond, 12.04.2016

Das Cover vermittelt eindeutig, dass eine düstere Tat, ein verhängnisvolles Schicksal und endlose

Traurigkeit im Mittelpunkt des Buches stehen. Die Entführung eines Kindes ist besonders herzzerreißend und weckt tiefes Mitgefühl. Die Motive können vielfältig sein. Die Auseinandersetzung mit Emotionen bildet einen Schwerpunkt.

Bellina, 12.04.2016

Sehr interessanter Inhalt. Berührte schon immer jede Mutter und wird auf Lebzeit jede berühren.

Das eigene Kind zu verlieren ist immer tragisch.

Jazz, 12.04.2016

Die Covergestaltung ist sehr auffällig und gefällt mir ziemlich gut. Der rote Titel ist sehr auffällig

vor dem düsteren Hintergrund mit dem Strommasten und den Vögel. Super Idee die Buchstaben auf den Stromleitungen anzuordnen, ist mal was anderen und zieht die Blicke sofort auf sich. Finde ich schon wichtig, bei einem Debütroman, wenn man den Autor eben noch nicht kennt.

Ein verschwundener Junge, die Polizei hat noch keine Spur und die Mutter steht als Hauptverdächtige da, obwohl für sie alles ein furchtbarer Alptraum ist. Wo ist der Junge hin?

Das hört sich nach einem sehr spannenden Psychothriller an und ich bin ziemlich neugierig auf diesen Debütroman von Gilly Macmillan.

 

buchleserin, 12.04.2016

Ein Thema, das niemanden kalt lässt.

 Ein Muss zum Lesen.

Sigrid, 12.04.2016

Die Inhaltsangabe liest sich so spannend, ich möchte am liebsten gleich den ganzen Roman lesen; 

 

sm9565, 11.04.2016

Ein Thriller der Hochspannung verspricht. Zu gerne möchte ich erfahren, wie der Kommissar es schafft Ben zu

finden, Rachel´s Unschuld zu beweisen und den wahren Täter zu finden.

Leseratte2003, 11.04.2016

Rachels Martyrium und die Verzweiflung des Kommissars kann ich gut nachvollziehen. Es baut sich eine tolle Spannung

auf. Tickt die Uhr für oder gegen Rachel?

vesalia, 11.04.2016

Das hört sich nach einer spannenden Geschichte an, die nicht nur für Mütter lesenswert sein

dürfte. Ich wäre gerne Testleserin.

Badenexpress, 11.04.2016

Das klingt vielversprechend, würde gerne mitlesen.

Sonja, 11.04.2016

Für eine Mutter gibt es nichts Schlimmeres, als nichts über den Verbleib des Kindes zu wissen. Da ich

selbst zwei Mädchen habe, kann ich mich gut in Rachel hinein versetzen. Dann noch dem Gehetze der Umwelt  und der Medien ausgesetzt zu ein, kann einen an den Rand der Verzweiflung bringen. Für mich als Krimi-Liebhaberin ist das Buch Pflichtlektüre.

 

Sigrid Jansch, 11.04.2016

Hört sich spannend an. Gibt es schlimmeres was einer Mutter passieren könnte?

Renate, 11.04.2016

Superspannend !

Hoffentlich gewinne ich das Buch !

Erol53, 11.04.2016

Der Alptraum jeder Mutter ...

Der Klappentext hört sich richtig spannend und genau nach meinem Geschmack an. Das Cover wirkt düster und drückt die Verzweiflung der beiden Frau aus ... bin sehr gespannt auf diesen Thriller!

engi, 11.04.2016



nikolaus, 11.04.2016

ja, das klingz spannend

hobble, 11.04.2016

Sowas ist ja der Alptraum einer Mutter, daß ihr Kind spurlos verschwindet, dann aber noch selbst beschuldigt zu

werden,erreicht die Grenzen meiner Vorstellungskraft.

Momo, 11.04.2016

Wenn der Alptraum jeder Mutter wahr wird und wenn sie dann noch selber unter Verdacht gerät, verspricht das

für den Leser einen spannenden Thriller, der einen die Nächte durchlesen lässt.

thenight, 11.04.2016
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