Verlagsgruppe Droemer Knaur



Tage wie Chili und Honig

9783426437377
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E-Book, Feelings
30.03.2016, 320 S.

ISBN: 978-3-426-43737-7
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Roman

Ein Liebesroman, der auf der Zunge zergeht!
Nana arbeitet in Hamburg als erfolgreiche Food-Kolumnistin. Wenn sie über Essen und Genuss schreibt, läuft ihren Lesern das Wasser im Mund zusammen. Was niemand weiß: Nana kann in Wirklichkeit rein gar nichts schmecken, denn nach einem Jahr voller schmerzlicher Trennungen hat sie ihren Geschmackssinn verloren. Sie mogelt sich durch ihren Job – doch die Folgen lassen nicht lange auf sich warten. Als ihr gekündigt wird und die Liebe sich auch nicht auf ihre Seite stellen will, entschließt sie sich zu einer großen Reise. Sie macht sich auf den Weg von Hamburg über Italien nach Istanbul, um zwischen Weingütern, Ölmühlen und Gewürzmärkten ihren Geschmackssinn, sich selbst und die Liebe wiederzufinden.
Lust auf noch mehr Italien, Istanbul, Reisen, Genuss und viele tolle Rezepte? Nana hält die Eindrücke ihrer kulinarischen Reise in einem Food- und Reiseblog fest. Schau doch mal vorbei: http://chiliundhonig.de/
feelings-Skala (1=wenig, 3=viel):
Erotik: 1, Humor: 2, Gefühl: 3

Der Liebesroman »Tage wie Chili und Honig« ist ein eBook von feelings*emotional eBooks. Mehr von uns ausgewählte erotische, romantische, prickelnde, herzbeglückende eBooks findest Du auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.de/feelings.ebooks. Genieße jede Woche eine neue Liebesgeschichte - wir freuen uns auf Dich!

Die Autorin

Helena Steegmann

Portrait von Helena Steegmann

Hinter dem Namen Helena Steegmann stecken die beiden Autorinnen Anke Bracht und Antonia Schulemann. Anke Bracht war viele Jahre lang als...

zur Autorin Bücher von Helena Steegmann

Weitere Teile der Reihe "feelings emotional eBooks"

Pressestimmen

"Eine recht unterhaltende Lektüre für zwischendurch, wenn man etwas Leichtes mit einer kleinen Prise Liebe und zwei Prisen Kulinarität lesen möchte."

Primaballerinas Blog, 17.04.2016

"Dass Helena Steegmann ein Genussmensch ist, der sich mit Delikatessen und schönen Orten auskennt, wird auf jeder Seite des Buches deutlich. Darum empfehle ich, den Roman lieber nicht hungrig zu lesen. Könnte sonst zu Appetit-Attacken führen."

Blog Louise et Hélène, 01.05.2016

"Kulinarische Unterhaltung. (..) Ein Roman, den man nicht mehr weglegt."

Bella/Meins, 09.06.2016

"Eine Lovestory für wahre Genießer."

MAXI, Juni 2016

"Ein Liebesroman, der auf der Zunge vergeht."

Aktuelle Verbraucherpost , 22.06.2016

"Wer eine locker leichte Sommerlektüre sucht, ist mit diesem Buch gut beraten. Aber Vorsicht - am besten nicht hungrig lesen ;-) Auch als Geschenk für Leseratten und Hobbyköche eine tolle Idee."

Home of taste (Blog), 11.07.2016

"Mit komischen Liebeswirren und exotischen Reisen angereicherter Roman."

PETRA, Januar 2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Traumhafte Unterhaltungslektüre

 

"Tage wie Chili & Honig" von Helena Steegmann. Hinter diesem Pseudonym stehen die Autorinnen Anke Bracht und Antonia Schulemann. Ich finde es immer klasse, wenn es zwei Autorinnen gemeinsam gelingt, so einen tollen Roman zu schreiben.

Die Geschichte um die Protagonistin Nana, eine junge erfolgreiche Kolumnistin aus Hamburg, hat mich sofort in ihren Bann gezogen und von der ersten Seite an begeistert. Nana schreibt für das bekannte Narziss ihre Kolumne, dafür testet sie Restaurants und verschiedenste Köstlichkeiten. Aber Nana hat ein Problem. Niemand weiß, dass sie in Wirklichkeit nichts schmecken kann. Denn sie hat nach einem Jahr voller schmerzlicher Trennungen ihren Geschmackssinn verloren. Nana mogelt sich durch ihren Job. Doch dann trifft sie Tom - einen jungen Koch. Sie hat seine Karriere durch eine negative Kritik vernichtet ....

Der wunderbare Schreibstil der Autorinnen hat mich von Anfang an gefesselt. Ich sehe Nana vor mir, allein, frierend in ihren kleinen Wohnung. Und dann der Neustart in Hamburg. Ich habe mich richtig gefreut für sie, als sie eine nette Bleibe und eine neue Freundin gefunden hat. Ich habe aber ständig befürchtet, dass sie irgendwann auffliegt. Ohne Geschmackssinn Essen zu testen, das kann doch nicht gut gehen. Ich hätte Nana gerne geholfen. Sie ist auf der Suche nach ihrem wahren "Ich". Und dann lernt sie Tom kennen, fühlt sich wohl, auch ist da ein Knistern zu spüren und dann verlieren sie sich wieder aus den Augen. Endlich trifft sie ja ihren Vater wieder und setzt sich endich mit der Vergangenheit auseinander. Irgendwie muss in Nanas Leben Ruhe einkehren. Der Schreibstil des Autorenduos ist für mich auch bildlich. Ich bin mit Nana durch Istanbul getigert, habe den Markt besucht und die verschiedenartigen Gewürze gerochen. Hier muss man sich einfach wohlfühlen. Mir scheint Nana kommt ihrem Ziel immer näher.

Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für vergnügliche Lesestunden. Und gibt es nicht auch bei jedem von uns Tage wie Chili & Honig? Für mich ist dieses Buch, eine perfekte Unterhaltungslektüre, die ich sehr gerne weiterempfehle. Selbstverständich vergebe ich gerne 5 Sterne.

Das Cover ist für mich auch ein echter Hingucker, da bekommt man richtig Lust auf den Roman. Ich freue mich schon auf die nächste Geschichte des Autorenduos.

zauberblume, 05.08.2016

Der Klappentext übertreibt ein wenig. Erzählt wird die Geschichte von Nana Jacobi, die nach dem Tod ihrer

Mutter und der damit verbundenen Schliessung des Lebensmittelgeschäfts spontan nach Hamburg fährt und dort in der Pensionswirtin eine Freundin findet. Schnell kommt Nana auch zu einem neuen Job, doch da ihr Geschmackssinn plötzlich weg ist, muss sie improvisieren. Das geht nicht lange gut und schon steht sie wieder joblos da. Wie schon zuvor greift das Schicksal "zufällig" ein und sie begibt sich auf eine Reise durch drei Länder und vor allem zu sich selbst. 

Nach all den schrecklichen Nachrichten in der realen Welt war mir statt nach einem Krimi wieder mal nach einer Gute-Laune-Lektüre. Erfrischend und wohltuend - das hab ich mir erhofft und zum grossen Teil auch bekommen. 

Trotzdem empfand ich die Story banal. Ich erwartete mehr Genuss und mehr Beschreibungen über die im Klappentext beschriebenen Weingüter, Ölmühlen und Gewürzmärkte. Ich bin diesbezüglich einfach noch zu sehr von den indisch-angehauchten Romanen von Preethi Nair und Anjali Banerjee (ebenfalls vom Knaur Verlag) verwöhnt! Der Roman entpuppte sich als eine gut verpackte Liebesgeschichte, in der das Thema Genuss und Delikatessen Dekoration sind. Der leichte Roman erzählt zwar kurz über die Städte mit ihrem guten Essen, aber da die Reise erst gegen Ende des Buches stattfindet und ich nie das Gefühl hatte, die Speisen zu riechen oder durch die Beschreibungen Lust auf etwas Essbares hatte, war mir das zu wenig. 

Es geht im Buch eher darum, dass Nana herausfindet, was sie im Leben möchte und was sie vom Leben erwartet. Nana ist sehr unsicher und oberflächlich. Die anderen Charaktere fand ich aber gut gezeichnet, insbesondere Tine, und so machte das Lesen dennoch Spass. Bis auf die verwirrenden Zeitsprünge, mit denen man sich erst zurechtfinden muss. Ist man aber über diese Stellen hinaus, kann in einem Guss gelesen werden. 

Fazit: Eine oberflächlich verpackte Liebesgeschichte, aber dennoch erfrischend umgesetzt.
Was gerade noch für knappe 4 Punkte reicht. 

talisha, 03.08.2016

Nana und ihre Welt

 

Mit ihrem Roman Tage wie Chili und Honig lässt das Autorinnenduo Anke Bracht und Antonia Schulemann unter dem Namen Helena Steegmann die Protagonistin Nana Jacobi lieben, leiden und genießen.

 

Nana hat ihre Mutter verloren und danach auch noch das geliebte Delikatessengeschäft. Spontan beschließt sie ein neues Leben in Hamburg zu beginnen und hat Anfangs auch Glück und bekommt eine nette Bleibe und einen guten Job. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf und fordert seinen Tribut. Die Leser dürfen Nana auf ihren Weg durch Italien und Istanbul begleiten und erleben eine Reise die alle Sinne anspricht.

 

Der Schreibstil ist locker und gut lesbar, wobei es für mich ein großes Manko gab. Im Roman sind etliche Sprünge zwischen Zeit und Ort und mehr als einmal musste ich verwirrt noch mal zurückblättern um noch mal nachzulesen wann und wo ich mich gerade mit Nana und den anderen Charakteren befinde. Eine simple Zeile über dem jeweiligen Kapitel mit Zeit-und Ortsangabe hätte genügt um mir dies zu ersparen. Das fand ich schon ein wenig nervig. Des Weiteren brauchte der Roman um in Schwung zu kommen, erst nach ca. einem Drittel des Buches wurde die Geschichte straffer erzählt. Danach war es allerdings eine gut erzählte Geschichte die mit den Worten die Sinne umschmeichelte. Die Blogbeiträge von Nana waren lebendig und bildhaft und mir schwebte die Szene, die gerade beschrieben wurde, praktisch vor den Augen. Nana hat sich in der Geschichte auch immer weiter entwickelt und wurde von einer chaotischen jungen Frau zu einer sympathischen Protagonistin deren Weg ich gerne weiter mit verfolgte. Insgesamt eine lesenswerte Lektüre die Lust auf Genuss und Reisen macht.

manu63, 18.04.2016
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