Der einsame Engel Der einsame Engel
Der einsame Engel
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Der einsame Engel

Ein Tabor Süden Roman

Ein Fall für Tabor Süden, Band 20

Tabor Süden ermittelt zum 20. Mal

Nach dem Brandanschlag auf die Münchner Detektei Liebergesell ist deren Zukunft ungewiss. Gegen den Willen seiner Chefin nimmt Tabor Süden dennoch den Auftrag an, einen Geschäftsmann zu suchen. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf Affären und Lügen, auf Menschen, die geübt sind im Wegschauen und Schweigen. Auf Menschen, die nicht mehr an das Glück und an die Gerechtigkeit glauben – so wie es Tabor Süden selbst lange Zeit ergangen ist.
Erneut übertrifft Bestseller-Autor Friedrich Ani in diesem Süden-Roman sich selbst. "Der einsame Engel" ist ein scharfsinniger und gefühlvoller Krimi über das Fremdsein in der Liebe und im Leben an sich.

»Friedrich Anis Romane sind deutsche Gegenwarts­literatur, deren eminente literarische Qualität sie nicht daran hindert, richtige Geschichten aus diesem Land zu erzählen. Konkret, auf den Punkt, pragmatisch und poetisch.« Thomas Wörtche

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Erscheinungstermin: 01.09.2017

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Bibliographie
  • Verlag: Droemer TB, Droemer eBook
  • Erscheinungstermin: 01.09.2017
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 208 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-30448-8 (Taschenbuch)
  • ISBN: 978-3-426-42452-0 (E-Book)
Pressestimmen
  • "Unverkennbar: Simenon ist das Vorbild. 'Der einsame Engel' ist ein Trauma-Roman. Die Vergangenheit klebt wie eine zweite Haut an den Protagonisten."

    Süddeutsche Zeitung, 7. Juni 2016
  • Es gibt sie zuhauf in dem traurig-leisen Roman, die typischen Ani-Worte und -Sätze, für die man den Autor schätzt. (..) Ein Buch, das frösteln lässt? Nicht nur: Die junge Kollegin Patrizia hat den 55-jährigen "Verschwundenen-Sucher" Süden in ihr Herz geschossen. "Schön war", sagt er, "dass sie nachts keine Fragen stellte, als ich am offenen Fenster des Pensionszimmers stand, überwältigt von meinen Tränen, die all die Jahre ungeweint geblieben waren."

    Süddeutsche Zeitung, 7. Juni 2016
  • "Der neue 'Tabor Süden' ist ein echter Krimi mit einem Mord und gleich vier Tatbeteiligten, voller überraschender Wendungen und spannend bis zum Schluss. (...) Allen Freunden subtiler Krimispannung wärmstens empfohlen.."

    Rheinische Post, 18. April 2016
  • "Der neue Fall des Detektivs, "Der einsame Engel", zeigt einmal mehr, weshalb Autor Friedrich Ani das Genre Kriminalliteratur adelt und nicht von ungefähr etliche Auszeichnungen eingeheimst hat."

    Volksstimme, 16. April 2016
  • "Die Stärke des neuen Krimis liegt in den Dialogen. Wenn Süden die einstigen Geliebten des Vermissten befragt, behutsam Stein für Stein das 'Haus der Lügen' abträgt, dann offenbaren sich menschliche Abgründe."

    Münchner Merkur, 1. Februar 2016
  • "... mit welcher Ruhe er /= Ani/ an eine Urnot, an einen Kriminalfall herangeht, überraschte jedes Mal: So erzeugt man doch keine Spannung! Doch, er schon."

    Kurier, 30. Januar 2016

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