Süden

Roman

Ein Fall für Tabor Süden, Band 16

Zurück in München erhält Tabor Süden als Detektiv den Auftrag, nach dem Wirt Raimund Zacherl zu suchen. Der Fall ist genau das Richtige für den ehemals so erfolgreichen Ermittler: Ein Mann verlässt sein Durchschnittsleben, und jeder fragt sich, warum. Mit seinen besonderen Methoden fi ndet Süden die Spur des Wirts und verfolgt sie bis nach Sylt – und schon längst hat er begriffen, dass niemand den Mann wirklich kannte.

Friedrich Ani erhielt für "Süden" den "Deutschen Krimipreis 2012 – national".

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Erscheinungstermin: 02.05.2012

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Bibliographie
  • Verlag: Knaur TB, Knaur eBook
  • Erscheinungstermin: 02.05.2012
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 368 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-50935-7 (Taschenbuch)
  • ISBN: 978-3-426-41022-6 (E-Book)
Pressestimmen
  • "Ein brillanter Krimi. Ein Spitzenbuch." Denis Scheck

    Druckfrisch (ARD), 1. Mai 2011
  • "Das ist das Krimi-Comeback des Jahres"

    Brigitte, 19. April 2011
  • Friedrich Ani erzählt poetisch, melancholisch und auch komisch die Geschichte einer Suche, auch der nach sich selbst. Wie schön, dass Tabor Süden wieder da ist!

    NDR Info, 23. Juni 2011
  • Ein Meister des feinnervigen Dialogs und vielsagender Zwischentöne. (...) Ein klasse Kriminalroman, wie er intensiver nicht sein könnte.

    SWR2 Literatur (SWR), 24. Mai 2011
  • Kommissar Süden ist zurück aus seinem Exil im Norden - genauso brillant wie zuvor.

    SonntagsZeitung, 22. Mai 2011
  • Wir lernen neue Begriffe kennen, wie Zimmerling, Maulpfaul, Grischperl und Aushäusler, und am Ende sind wir verduzt ob der Auflösung des Falles, aber dankbar, dass wir große süddeutsche Literatur bekamen.

    Berliner Zeitung, 19. Mai 2011
  • In "Süden" schafft Ani wie immer zwei Kunststücke: Fein und überraschend, menschenfreundlich und weise zu formulieren. Und krimimäßig spannend zu sein, obwohl es nicht mal einen Mord gibt.

    Frankfurter Rundschau, 20. April 2011
  • Friedrich Ani erzählt in seinem Krimi, der eigentlich gar keiner ist, voller Melancholie und ganz ohne Weltschmerz von "Verschwindungen". (..) Doch diese Melancholie ist eine durchaus auszuhaltende, für die Leser mitunter geradezu beglückende, wird sie doch gefiltert und überhöht durch das Medium der Ani'schen Prosa, deren unerschöpflicher Fluss lebenskluger Ironie und sprachlicher Weisheit - sowie umgekehrt - bereits Trost bietet, bevor man Gelegenheit hat, gleichfalls dem Weltschmerz zu verfallen.

    taz, die tageszeitung, 16. April 2011
  • Einzig, großartig.

    Die Zeit, 7. April 2011
  • "Friedrich Ani zieht seinen Figuren den Boden unter den Füßen weg und lässt sie schmerzhaft die eigene Machtlosigkeit spüren. Zudem erzählt er von ihnen in einer Sprache, die in ihrer verführerischen Mischung aus Poesie und Sachlichkeit hierzulande ohne Vorbild sein dürfte.

    Die Literarische Welt, 26. März 2011
  • Ani hat ein ungemeines Gespür für seine Charaktere, mögen sie noch so kaputt sein, er erleuchtet ihre Verlassenheit, ihre Einsamkeit von innen heraus, sodass auch sie Licht sind und Schatten werfen. Und er vermag wunderbar anrührend zu erzählen. (..) Und das Lesen der Tabor-Süden-Romane entführt in Welten, die man eigentlich nie betreten wollte. Dort angekommen, ist man froh, es getan zu haben. Es öffnet Augen und Sinne.

    Hamburger Abendblatt, 14. März 2011
  • Sehr schön ist, wie Friedrich Ani seinen Ermittler in allen Facetten seines Charakters entwickelt und Schritt für Schritt dessen eigene Geschichte aufrollt. (..) Der Detektiv wandelt unter letztlich Tapferen und Blessierten, nicht zuletzt gehört er selbst auch dazu: ein Wiedergänger jener einsamen Wölfe, die das Genre seit Dashiell Hammett und Raymond Chandler geprägt haben. Ein Roman aus einer bundesrepublikanischen Schwarzen Serie ist dies also, mitsamt Nutten und Kleinkriminellen und einem insgesamt sehr robusten Charme.

    Literaturen (Blog), 18. Oktober 2019

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