Du bleibst, was du bist Du bleibst, was du bist
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Du bleibst, was du bist

Warum bei uns immer noch die soziale Herkunft entscheidet

Von 100 Akademikerkindern schaffen 71 den Sprung auf die Universität, von 100 Nichtakademikerkindern nur 24. Diese Zahlen sind das Resultat einer sozialen Auslese. Denn immer noch hält sich das Vorurteil, die Intelligenz von Kindern habe etwas mit ihrer sozialen Herkunft zu tun. Marco Maurer zeichnet das Bild eines zutiefst ungerechten Landes. Er hat mit dem deutschen Außenminister, dem Chef der Deutschen Bahn, einem Vorstandsmitglied eines Dax-Unternehmens, einem Tatort-Kommissar und vielen anderen gesprochen und beschreibt die Hindernisse, die sich den Kindern aus bildungsfernen Schichten entgegenstellen. Und er erzählt von einem Land, in dem das alles als unveränderbar hingenommen wird. Die interviewten Bildungsforscher, Neurowissenschaftler und Psychologen machen deutlich, was das bedeutet: Wir setzen unsere Zukunft aufs Spiel!
  • Paperback 18,00 €
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Erscheinungstermin: 01.04.2015

Bibliographie
  • Verlag: Droemer HC
  • Erscheinungstermin: 01.04.2015
  • Lieferstatus: Nicht mehr verfügbar
  • 384 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-27633-4
Pressestimmen
  • "Marco Maurer hat eine furiose Abrechnung mit unserer bildungspolitischen Klassengesellschaft geschrieben, die traurige Chronik eines Landes, das Kindern aus bildungsfernen Elternhäusern in den Siebziger und Achtzigerjahren echte Aufstiegschancen bot, aber dieses große bildungspolitische Kapital wieder verspielt hat."

    Süddeutsche Zeitung, 3. April 2015
  • "Sachlich, kritisch, sehr lesenswert."

    Berliner Morgenpost, 31. Mai 2015
  • "'Du bleibst, was Du bist' ist eine spannende Betrachtung unseres Bildungssystems. Sachlich, kritisch und mit viel Leidenschaft geschrieben."

    www.boerse.de, 15. Mai 2015
  • "Das Buch ist eine Abrechnung mit dem Schulsystem, wie auch wir es kennen. Aber es ist keine wütende Streitschrift, sondern ein Text, der sich Schritt für Schritt durch eine ganze Reihe von Begegnungen tastet. Und gerade deshalb ist er so eindringlich."

    Die Presse, 8. März 2015
  • "Es ist ein kluges, ein aufrüttelndes, ein empfehlenswertes Buch"

    Magazin Schule, 1. März 2015

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