Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Der Augenjäger

9783426503737
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Taschenbuch, Knaur TB
02.11.2012, 432 S.

ISBN: 978-3-426-50373-7
Diese Ausgabe ist lieferbar
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Psychothriller

Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ...

Leselounge

Der Autor

Sebastian Fitzek

Portrait von Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt...

zum Autor Bücher von Sebastian Fitzek

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Pressestimmen

Keine Atempause möglich. Ein absolut empfehlenswertes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann.

Allgemeine Zeitung, 21.10.2011

Für Hartgesottene

Laura, 43/2011

Schonungsloser, raffinierter, temporeicher: Sebastian Fitzek bringt mit "Der Augenjäger" die Fortsetzung seines großen Erfolgs "Der Augensammler" auf den Markt. Mit diesem Psycho-Thriller treibt er die menschliche Vorstellung von Schmerz ins schier Unermessliche.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 26.10.2011

"Der Augenjäger" ist eine Achterbahnfahrt für die Nerven und ein richtig guter Thriller.

Express, 24.10.2011

Beim Lesen von "Der Augenjäger" werden sie Augen stellenweise so schreckensweit, dass man sich die Lider ausrenkt.

Bild am Sonntag, 02.10.2011

Mein Gott, was für ein Buch! Nach 419 Seiten reibt man sich die vom stundenlangen Lesen müden Augen, holt mal wieder Luft, bedauert das Ende und hofft auf eine Fortsetzung der Reihe, die Fitzek zum Glück nicht ausschließt.

Ruhrnachrichten, 03.10.2011

Wer glaubt, Sebastian Fitzeks wahnsinnig machenden, wahnsinnig guten Psychothriller könnte nicht noch ein besserer folgen, der sollte "Der Augenjäger" lesen. Fitzek versteht es so weit in die menschliche Psyche vorzudringen, dass das, was er heraufbeschwört, der Büchse der Pandora gleichkommt.

Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 24.10.2011

"Packend geschrieben, gutes Ende."

Oberösterreichische Nachrichten, 26.01.2013

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Lange genug habe ich ja nun gewartet, den Folgeband von "der Augensammler" zu lesen - immerhin liegen mittlerweile 1 1/2
Jahre dazwischen. Ö.Ö
Ich war sehr gespannt, wie Sebastian Fitzek die Geschichte weiter schreibt, denn damals hat mich das Buch riiichtig gefesselt. Noch heute kenne ich die Story zum größten Teil und das will schon was heißen.
"Der Augenjäger" hat mich leider nicht so überzeugen können. Der Schreibstil ist, wie bei allen bisher gelesenen Fitzek, fesselnd, doch die Geschichte konnte mich nicht gewinnen. Sie ist halt nichts im Vergleich zu "der Augensammler". Ok, vielleicht liegt es einfach daran, dass man so geflasht ist von dem ersten Teil, aber ein bisschen schade finde ich es schon.
Den ersten Teil kann ich also absolut empfehlen. Den zweiten Teil kann man auch lesen - vorallem, wenn man wissen möchte, wie es mit Zorbach (und Alina) weitergeht. (und, um die Reihe / Geschichte zu beenden ;))
Jecke, 16.09.2015

Fitzek versteht es sein Publikum in Atem zu halten. Ich kann seine Bücher kaum aus der Hand legen so spannend sind sie
geschrieben, aber manchmal traut man sich auch kaum weiterzulesen, weil die Welt so real erscheint und man richtig Angst bekommt allein rauszugehen.
Sowohl Augenjäger als auch Augensammler sind sehr schockierend und gehen tief in die Welt eines Psychopaten und man fragt sich wirklich wer ist Freund und wer ist Feind.
Tubby-1985, 24.02.2015

Eines seiner besten Bücher! Noch besser als der Augensammler

Selfesteem, 16.01.2015

Nachdem ich »Der Augensammler« gelesen hatte, musste ich dieses Buch einfach lesen. Das Ende vom ersten Band ließ
mich sehr unzufrieden zurück.

Bevor diese Geschichte überhaupt anfängt gibt es als erstes eine Warnung vom Autor, dass dieses Buch das Zweite in einer Reihe ist. In diesem Band wird häufig Bezug auf den ersten Band genommen und das wäre sehr schade. So eine Warnung hätte ich bei der Jan Forstner Reihe gebraucht! Gleich danach gibt es dann eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse im ersten Band.

Johanna Strom befindet sich in einer psychiatrischen Anstalt bei Hamburg. Nach dem Mittagessen darf sie für eine Weile in den Park um die Beine zu vertreten. Johannas Geschichte ist voll Gewalt, Missbrauch und schlussendlich auch Alkohol. Im Park begegnet sie immer wieder einem Mann, der auf einer Parkbank sitzt. Sie reden nicht miteinander bis Johanna sich eines Tages überwindet und ihn anspricht. Seine Stimme ist freundlich als er ihr erzählt, dass er kein Patient sei, sondern ein Besucher. Er ist ihretwegen hier. Er will ihr etwas zeigen, den Beweis dafür, dass das Leben es bisher gut mit ihr gemeint hat. Johanna bricht schreiend zusammen. Das war vor fünf Monaten.

Wie im ersten Band erzählt hier Alexander Zorbach aus der Ich-Perspektive. Der ehemalige Polizist, der nun als Journalist arbeitet und im ersten Band den grausamen Serienmörder »der Augensammler« gejagt hat; er tötet die Mütter, entführt ihre Kinder und gibt den Vätern 45 Stunden um ihre Kinder zu finden, bevor sie auch sterben. Wenn ihre Leichen gefunden werden, fehlt ihnen immer das linke Auge. Zorbach ist ein sehr sympathischer und auch glaubwürdiger Charakter. In diesem Buch kommt auch wieder Alina Gregoriev vor, die blinde und auch sehr mutige Physiotherapeutin. Die beiden sind sich nähergekommen als sie gemeinsam versucht haben entführte Kinder zu finden, bevor sie auf grausame Weise sterben. Beide haben sich weiterentwickelt, sich durch ihre Erlebnisse verändert.

Ich fand das erste Buch bereits ziemlich rasant und grausam. In diesem Buch gibt es in den ersten Kapiteln Handlungen, die in einem Höhepunkt gipfeln. Dann sitzt man nach 4 Kapiteln bereits mit offenem Mund da, fasst nicht, was da gerade passiert ist, fragt sich, wie es jetzt noch weitergehen soll! Und als Nächstes lernen wir einen neuen Serientäter kennen; Dr. Suker. Was dieser Mann mit Frauen anstellt, ist bestialisch und Sebastian Fitzek spart nicht an grausamen Details. Eiskalt läuft es einem den Rücken runter und man fragt sich, wie viel ein Mensch erträgt, bevor er daran zerbricht.

Die Handlung ist von Anfang an temporeich. Die Geschichte dreht und wendet sich, Überraschungen gibt es mehr als genug. Die Spannung bleibt auf einem hohen Niveau mit Spitzen die einem doch nach Luft schnappen lassen. Es kommt natürlich zu einem Showdown, der dem Leser die Augen öffnet (ha ha). Die Erklärungen vom Täter
Janice Roisl, 30.10.2014

Alle Bücher von Fitzek sind atemberaubend spannend,man muß sie lesen und kann sie dann nicht weglegen
Gabriele Kandelbinder, 30.10.2014

ich "begleite" die Fitzekl romane schon von ihrer Geburt an und muss sagen mir ist bis jetzt keines untergekommen das
ich nicht gerne gelesen habe.

Die Reihe um den Augenjäger ist aber sensationell spannend. Geschickt streut Fitzek falsche Fährten um dann mit einem überraschendem Ende zu punkten. Endlich wieder ein Buch das ich kaum aus der Hand legen konnte.

Sehr zu empfehlen!
Marie Lueg, 30.10.2014



T., 29.10.2014

Ein Tick weniger fesselnd als der Augensammler aber trotzdem sehr spannend und Fitzek-würdig!

Julie86, 18.08.2014


So, nach all den Dramen, Komödien und Liebesbücher, muss wieder mal was deftigeres her und was passt da nicht besser als ein neuer Fitzeck? Als erstes muss ich schnell was klar stellen, Der Augenjäger ist zwar der zweite Teil, von einer noch unbekannt langen Reihe, die aber, wie Fitzek selber sagt, auch für sich alleine gelesen werden kann. Ich bin da auch der selben Meinung aber ich finde, wenn man den ersten Band gelesen hat, Der Augensammler, dann machts mehr Spass weil er da weiter geht wo der erste beendet wurde. Auch kommen alle Personen wieder drin vor. Die Geschichte wird aber mit eiknem neuen Fall verknüpft...

Titel und Cover, beide haben mit dem Thema zu tun. Und passen daher perfekt!

Was den Schreibstil von Sebastian Fitzek angeht, gewohnt rassant, spannend und sehr detailreich. Man flutscht nur so durch die Seiten und man kann nicht aufhören denn wie gewohnt schmeisst er einen gleich ins Geschehen und man befindet sich sogleich mit in der Story. Genial. Und er kann den Spannungsbogen wieder bis zur letzten Seite halten, was ja bei einigen nicht so einfach zu gelingen scheint.

Zur Geschichte hab ich oben schon geschrieben das es ein in sich geschlossener Fall ist, eigentlich und man ihn wirklich auch ohne den Vorgänger lesen kann, aber ich find es einfach spannender ihn nach dem Der Augensammler zu lesen, weil man dann die Charaktere schon kennt, man kennt die Vorgeschichten von ihnen und man ist ihnen doch etwas näher.

Die Geschichte beginnt am Ende der Suche nach dem Sohn von Zorbach, schwehrst gezeichnet durch den Verlust des Sohnes, seiner Frau und den verpassten Moment den Augensammler fest zu setzen, muss Zorbach sich einem neuen perversen Serienmörder stellen. Dieser schneidet Frauen einfach die Augenlieder ab, damit sie die Augen vor der Schuld nicht mehr verschliessen können die sich aufgeladen haben. Die Frauen sind, was man sich denken kann, total thraumatisiert, denn nach dem sie diese Folter übersich ergehen lassen mussten, werden sie von dem Mann auch noch brutalst vergewaltigt. Das ist die wohl "gerechte" Strafe dafür, wie es Mörder rechtfertigt.

Auch dieses mal hilft ihm Alina, wenn auch am Anfang äusserst widerwillig, doch sie lässt sich breitschlagen und versucht ihre medialen Fähigkeiten wieder einzusetzen, was auch klappt aber alles andere als sie sich das vorgestellt hat... werden sie den neuen Serienkiller finden? Können sie ihm zusammen das Handwerk legen? Man wills hoffen....

Was vielleicht etwas ungewohnt ist bei diesem Buch, es ist, nach meinem empfinden brutaler als die vorhergehenden. Was aber eben zur ganzen Geschichte passt. Wer das aber nicht mag, sollte vielleicht die Finder von lassen. Schliesslich mag es nicht jeder.

Ich bin auf alle Fälle überrascht, wie sich der Autor immer wieder selber übertrifft. Ich kann das Buch wirklich nur wärmsten empfehlen.

Alexandra Künzler, 28.06.2014

Wer der Augensammler ist, ist ja nach dem ersten Band bereits bekannt. Doch eben dieser ist entwischt und auf der
Flucht. Doch damit nicht genug… eines Tages tritt der Augenjäger auf dem Plan. Ein brutaler Folterknecht, der seinen weiblichen Opfer, die Augenlider entfernt, sie dann vergewaltigt und sie anschließend auf freien Fuss setzt. Zorbach, dessen Hauptaugenmerk immer noch darauf gerichtet ist den Augensammler zu finden und zu vernichten, und Alina geraten immer tiefer in die Spiele des Augenjägers, während auch der Augensammeler ein böses Spiel mit ihnen treibt und es schon bald nicht mehr um Rache, sondern ums pure Überleben geht.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es mein erster Fitzek war den ich gelesesn habe. Ich weiss selbst nicht was mich davon abgehalten hat, denn während ich dieses Buch erst gerade bestellt habe und es mal gleich gelesen habe, liegen aus unerfindlichen Gründen noch 2-3 weitere in den Untiefen meines SuBs, aber dort werden sie nicht mehr lange bleiben. Das Buch hat mich mit seinem Schreibstil von der ersten Sekunde an sehr fasziniert und gleich in seinen Bann geschlagen. Man kann so richtig mitfühlen und wird in die Handlung eingesogen. Die ersten 70 Seiten musste ich mich zwar durchquälen, aber nicht weil es mich nicht gefesselt hätte, sondern weil ich so sehr in diesen Bildern drin war, dass die fast zu viel waren für mein Nerven. Danach wurde es dann zum Glück etwas sanfter und ich konnte das Leseerlebnis mit Freude und gelegentlichen Schauern, die über meinen Rücken gejagt sind, deutlich besser geniessen. Besonders gut gefallen hat mir, wie das Ende gestaltet ist im letzten Kapitel. Endlich mal ein Autor, der nicht immer alles in Friede, Freude, Eierkuchen-Stimmung enden lässt, sondern sich auch mal bewusst die Härte und die Grausamkeit des Lebens vornimmt und in sein Ende einbezieht. Das hat mir das Buch noch einmal wesentlich symphatischer gemacht. Ein klares Muss für jeden Thrillerfan, aber nichts für schwache Nerven. Von mir gibts dafür Bestnoten.
Sabrina Uhlirsch, 12.05.2014

Dieses Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen bis ich es ausgelesen hatte!
Fitze ist mal wieder in Bestform und hält für den Leser einige Überraschungen bereit!
Um das Buch völlig wertschätzen zu können sollte man jedoch zuerst den Augensammler gelesen haben!
Carla Ebbers, 07.04.2014

vom AUgensammler... ok die Vorfreude war bissle größer...

Manuela Syring, 02.12.2013

Nachdem ich bereits den Augensammler gelesen hatte, musste ich natürlich auch noch die Fortsetzung hierzu lesen - und
es hat sich gelohnt!
Die Nerven sind beim Lesen streckenweise bis zum zerreißen gespannt, aber wenn man diesen Thrill liebt, ist das genau das Richtige.
Judith Kühnlein, 15.08.2013

Nach dem ersten Buch "Der Augensammler" konnte ich mir nicht vorstellen, wie es bei "Der Augenjäger" weiter gehen soll
bzw. wie die beiden Bücher im Zusammenhang stehen.
Den Augensammler als erstes zu lesen, ist nicht notwendig, jedoch würde ich das jedem empfehlen.
Der Augenjäger war von Anfang bis Ende einfach nur spannend. Das Buch wollte man nicht aus den Händen legen.
Kathi K., 13.08.2013

Der 2. Teil vom Augensammler. Die Geschichte um Zorbach, seine blinde Begleiterin Alina und seinen verschwundenen Sohn
geht weiter.
Leider kann ich im Gegensatz zum 1. Teil keine 5 Sterne vergeben, denn einen Stern Abzug gibt es für die zuvielen unglaubwürdigen Wendungen am Ende. Ein Thriller lebt zwar von den vielen verschlungen Wegen, die den Leser immer wieder überraschen, aber Fitzek übertreibt es dann doch. Aber ansonsten, wie auch schon bei seinen sonstigen Thrillern, wirklich spannend geschrieben mit einem durchgängigen Spannungsbogen und symüathischen Protagonisten.
Ina H., 07.08.2013

Sebastian Fitzek hat wieder einmal einen grandiosen Thriller geschrieben. Das Schicksal von Alexander Zorbach, der alles
dafür geben würde um endlich zu seinem entführten Sohn zu gelangen, wurde sehr realistisch beschrieben. Durch die ständigen Perspektivwechsel ist dieses Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. “Der Augensammler” ist keine Voraussetzung, aber ich würde dieses Buch auf alle Fälle empfehlen. Der Schluss eine Überraschung, mit der man, wie schon in all seinen anderen Büchern, überhaupt nicht rechnet.

Fazit

Wenn ihr noch keinen Thriller von Sebastian Fitzek gelesen habt, bitte fangt schnellst möglich damit an! Ihr werdet süchtig danach werden!!!!Eine absolute Leseempfehlung für “Der Augenjäger“!


Doris Oberauer, 06.08.2013

Tagsüber ist er der beste Augenchirurg der Welt, der sogar ein eigenes Skalpell entwickelt hat. Auch nachts ist er in
diesem Beruf tätig. Allerdings öffnet er dann besonderen Patientinnen die Augen - im wahrsten Sinne des Wortes.

Was ich extrem gut fand: Im Vorwort verweist Sebastian Fitzek darauf, dass dies die Fortsetzung zu "Der Augensammler" ist und man vermutlich wenig Spaß hat, wenn man die Bücher in umgekehrter Reihenfolge liest oder nicht alles versteht, wenn man den "Augenjäger" separat liest. Solche Vorworte würde ich gern öfter lesen!

Am Anfang hatte ich ein kleines déjà-vu, doch dann stieg die Spannung schnell an und hielt sich - zumindest die meiste Zeit über. Ungefähr in der Mitte gab es leider eine Länge, was absolut Fitzek-untypisch ist. Es ging nicht voran und passierte auch nicht viel.

Fitzeks Protagonisten müssen diesmal noch mehr aushalten als im Vorgänger. Gerade Alina trifft es heftig und auch bei Zorbach ist es mit dem Ende vom "Augensammler" noch lange nicht getan. Man leidet mit den beiden und vor allem verzweifelt man mit den beiden.

Eigentlich konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, uneigentlich kamen mir leider viele Termine in die Quere. Nichtsdestotrotz fand ich das Buch sehr gut, wenn es auch leider kleine Schwächen hatte. Einen 3. Band dürfte es bei dem Ende auch nicht geben. Zumal ich nicht sicher bin, ob Fortsetzungsbände so direkt eine Sache von Herrn Fitzek ist.

Fazit: Für alle, die den "Augensammler" gelesen haben, eigentlich ein Muss :)

Reihenfolge:
1. Der Augensammler
2. Der Augenjäger
Sara Schäfer, 09.07.2013

Wie schon den "Augensammler" will man auch dieses Buch nicht aus der Hand legen. Man merkt gar nicht wie man selbst
immer weiter in die Geschichte hineingezogen wird und am Ende selbst mitfiebert als würde man vom Augenjäger gejagt werden.
Auch, wenn man den "Augensammler" nicht gelesen hat, kann man sehr gut in das Buch einsteigen.
Für jeden Thriller-Fan ein Muss!
Anna, 05.07.2013

Der erfolgreiche Augenchirurg Dr. Suker hat ein grausames „Hobby“. Erst entführt er Frauen, dann macht er sie zu
seinen unfreiwilligen Patientinnen und entfernt ihnen in seinen Operationen die Augenlider. Weil ihm dies nicht genug ist, werden seine Opfer danach brutal vergewaltigt. Dass die Frauen nach diesem grausamen Ereignis Selbstmord begehen, schein wenig verwunderlich. Allerdings hat die Polizei nun eine (noch lebende) Zeugin für die Anklage gefunden, nur scheint diese kaum noch ansprechbar zu sein.
Doch die Kriminalpolizei wähnt einen zweiten Joker gegen den brutalen Mörder zu haben, die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev.
Können sie neue Beweise gegen Dr. Suker finden, oder kann dieser, auf Grund einer mangelnden Beweislage, zurück in die Freiheit entlassen werden?



Die Bücher von Sebastian Fitzek, die ich kenne, sind alle unheimlich gut. So viel sei schon einmal vorweg geschrieben. Nach dem ich vom „Augensammler“ schon begeistert war, habe ich „Der Augenjäger“ nun verschlungen. Und es gab keine Chance, diesen spannenden Thriller kurz zur Seite zu legen.

Die Geschichte beginnt ca. dort, wo „Der Augensammler“ endet, stellt aber für Quereinsteiger, die den Vorgänger nicht kennen, kein Problem dar. Ich selber freute mich natürlich auf die Charaktere, die ich schon kannte und wurde beim Lesen nicht enttäuscht.

Auch wenn ich fand, dass es am Ende des 1. Drittels einen kleinen Hänger gab, erholte die Geschichte sich dann aber recht schnell wieder und das Spannungsbarometer ging rasant in die Höhe.
Ich selber liebe ja diese ganzen Verwirrungen, die Sebastian Fitzek für seine Leser(innen) einbaut. Immer wenn ich mich darin wähnte, endlich zu wissen was passieren könnte, schlug die Geschichte eine schnelle Kurve und ich stand wieder vor einer neuen Wendung. Super! So etwas kann mich beim Lesen ehrlich begeistern!
Nie kann man sich sicher sein, ob alles gut ausgeht, oder ob der nächste Schritt so verläuft, wie man denkt. Es gibt Überraschungen und unglaublich spannende Momente.
Und wenn ich spannend schreibe, dann meine ich so spannend, dass mir selbst das Vogelgezwitscher im Garten zu laut war, weil ich in eiskalte Schockstarre geraten bin.

Was mir auch noch sehr gut gefallen hat, war die kleine Warnung, die der Autor direkt zu Beginn an seine Leser richtet. Dort werden wir aufgeklärt, dass es sich um eine Fortsetzung handelt, die aber auch selbständig zu lesen ist. Diese Warnung war aber so locker verfasst und brachte mich einfach gut ins Buch hinein.
Ich wünschte andere Autoren könnten so etwas auch machen. Dann hätte so manches Mal nicht mit einem falschen Teil begonnen.

Und das letzte Kapitel fand ich auch genial und sehr ehrlich! Ich möchte nicht weiter darauf eingehen, aber ich weiß es zu schätzen, dass es im Buch so geschrieben steht!

Mein Fazit
Corinna, 18.06.2013

Wenn Bücher einen im wahrsten Sinne des Wortes "fesseln" könnten, könnte ich mich nicht mehr bewegen - einfach
unglaublich!

...wie schon beim Augensammler schafft es Sebastian Fitzek den Leser auf den letzten Seiten zu zeigen, wie sehr er sie die ganze Zeit hinters Licht geführt hat und wie bitter die Wahrheit am Ende wirklich ist...und das, wo man bereits am Anfang dachte, dass es nicht boshafter sein kann.
Anne, 14.06.2013

Sebastian Fitzek, ist zu Recht einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren,

seine Bücher sind immer wieder aufs neue spannend und wendungreich, der Leser kann nie sicher sein was ihn auf der nächsten Seite erwartet, welche Grausamkeit er seinen *Helden* widerfahren lässt, es ist nicht einmal sicher das die Guten ohne Schaden aus seinen Geschichten hervorgehen.
Manuela Hahn, 03.06.2013

Ich persönlich habe den Fehler gemacht den Augenjäger vor dem Augensammler zu lesen.
Zwar litt darunter die Spannung nicht all zu sehr aber in anderer Reihenfolge wäre es bestimmt klüger gewesen.

Am besten gefällt mir bei Fitzek der Aufbau der Handlung. Obwohl man glaubt nun alles zu wissen schafft er es immer wieder einen zu überraschen und an das Buch zu fesseln.
Sowohl den Augenjäger als auch den Augensammler habe ich im Schnellverfahren verschlungen, da ich mich einfach nicht mehr von den Büchern losreißen konnte.
Durch die beiden Werke griff ich dann des öfteren zu Fitzek-Büchern und bin restlos begeistert von diesem Autor der es immer wieder schafft zu verblüffen und zu überraschen.

Wer Langeweile oder entspannte Unterhaltung sucht ist bei diesem Autor also an der falschen Adresse.
Priska Wüschner, 08.05.2013

Ich möchte zuallererst, ebenso wie der Autor in seinem Vorwort allen raten vor dem "Augenjäger" erst den
"Augensammler" zu lesen, man versteht den Augenjäger zwar auch so, aber man würde sich die Spannung im Augensammler verderben, weil im Augenjäger zu viel verraten wird.

Zum Buch:

Alexander Zorbach durchlebt einen Albtraum. Seine Frau wurde ermordet, sein Sohn entführt und die Chancen, dass er noch lebt stehen eher schlecht. Der Entführer stellt ihn vor die Wahl: Entweder er erschießt sich selbst, oder er, der Augensammler tötet seinen Sohn Julian. Zorbach hat keine Wahl und drückt ab.

Während Zorbach seine ganz persönliche Hölle durchlebt ist ein neuer Mörder in der Stadt: der Augenjäger. Wobei, als Mörder kann man ihn nicht direkt bezeichnen, er ermordet seine Opfer nicht, er treibt sie in den Selbstmord. Er entführt sie, schneidet ihnen die Augenlider ab und vergewaltigt sie über Stunden und Tage, bevor er sie vor Bordellen, Pornoläden oder an Straßenstrichs aussetzt. Bisher haben alle Opfer Selbstmord begangen, bis auf eine: Tamara. Sie ist die einzige Zeugin, die Zarin Suker ins Gefängnis bringen kann, den Mann, der angeblich der Augenjäger ist. Doch Tamara ist verschwunden und Zarin steht kurz vor seiner Freilassung, die letzte Hoffnung ist die blinde und anscheinend auch übersinnlich begabte Physiotherapeutin Alina. Sie hat Visionen und half der Polizei bereits im Fall des Augensammlers. Jetzt soll sie es irgendwie schaffen eine Vision von Zuker zu bekommen und der Polizei dadurch hoffentlich einen entscheidenden Hinweis geben. Denn Zuker hat, wie Alina später erfährt, anscheinend vor seiner Verhaftung noch eine Frau entführt, die 16-jährige Nicola...

Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen. Ich bin ein bekennender Fitzek-Fan, ich habe alle seine Bücher verschlungen und kann nur sagen: er wird immer besser! "Der Augenjäger" ist definitiv nichts für schwache Nerven oder Menschen, die regelmäßig zum Augenarzt müssen. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und obwohl es aus der Sichtweise von verschiedenen Charakteren geschrieben ist und der Handlungsort und die Zeit sehr oft hin und her springt schafft man es immer Schritt zu halten. Das Buch ist ein Muss für Thriller-Fans und absolut zu empfehlen!
Andrea B., 19.04.2013

Wer den Augensammler noch nicht gelesen hat, sollte nun am Besten nicht weiterlesen, da hier nun einige Spoiler
auftauchen müssen. Diese Warnung hat Sebastian Fitzek übrigens auch ganz treffend vorne in den Augenjäger geschrieben. Tja, so ist das mit Nachfolgebänden. Da weiss man nie, was darf man nun dazu schreiben und was nicht. Deswegen von mir an dieser Stelle auch lieber die Warnung.

Der Augensammler ist entlarvt! Es ist Alexander Zorbachs Kollege von der Zeitung: Frank Lahmann. Sein Kollege, den er selbst ausgesucht hat, dem er vertraute. Doch damit nicht genug: Der Augensammler hat auch das Leben von Alexander Zorbach zerstört, in dem er seine Frau tötete und den Sohn entführte. Damit endet der Augensammler. Zorbach hat es nicht rechtzeitig zum Versteck geschafft und somit hat der Augensammler den kleinen Julian nach Ablauf des Ulitmatums getötet. Zorbach schwört Rache und nimmt die Verfolgung auf.

Gleichzeitig treibt ein noch viel perfiderer Killer sein Unwesen. Einer der seine Opfer nicht tötet. Das, was er mit seinen Opfern macht, ist noch viel schlimmer, sodass sie sich kurze Zeit stets selbst das Leben nehmen. Bevor der Augenjäger seine Opfer vergewaltigt, schneidet er Ihnen mit einem Skalpell die Augenlieder ab und öffnet Ihnen somit im wahrsten Sinne des Wortes, die Augen.

Der Täter, Zarin Zuker, ein gefragter Augenchirurg, behandelt tagsüber seine Patienten und führt die kompliziertesten Operationen durch. Nachts hingegen wird er zur Bestie. Die Polizei hat ihn bereits verhaftet, doch Beweise für seine Taten gibt es nicht. So wird kurzerhand Alina Gregoriev von der Polizei beauftragt, beim mutmasslichen Täter Hand anzulegen um somit ihre seherischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Doch damit rückt sie selbst ins Visier des Täters und muss alsbald um ihr eigenes Leben kämpfen.

Im 2. Teil “Der Augenjäger” gibt es 2 parallel verlaufende Handlungsstränge. Zum einen ist da Alexander Zorbach, der den Tod seines Sohnes rächen will und Jagd auf den Augensammler macht. Zum anderen versucht Alina Gregoriev Beweise zu finden, um Zarin Suker, als Augenjäger zu überführen, nichtsahnend, dass sich ihrer beider Wege alsbald kreuzen werden.

Überrascht war ich vor allem durch das Ende, das ich so nicht für möglich gehalten hätte. Alleine dafür lohnt es sich schon den “Augenjäger” zu lesen. Ich rate jedoch jedem, den “Augensammler” zuerst lesen. Es ist zwar nicht zwingend erforderlich, macht das Lesevergnügen aber umso aufregender.

Man möchte Fragen, wo soll das alles noch hinführen, Herr Fitzek? Gleichzeitig schliesst man sich mit dem “Augenjäger” in seiner Kammer ein und hofft, dass solche Serientäter nur in der Fiktion ihr Unwesen treiben.



Von mir gibt auf jeden Fall 5 von 5 Punkten!
Alexandra Middelveld, 15.04.2013

Dieses Buch ist spannend bis zum letzten punkt, weglegen zwecklos.

Jana N., 11.04.2013

Zum Inhalt:
Alexander Zorbach ist das Schlimmste widerfahren, was Eltern passieren kann. Seine Frau wurde getötet, sein Sohn entführt. Und zwar von niemand geringerem als dem Augensammler, der bereits aus dem vorhergehenden Buch bekannt ist. Und das alles geschah, während Zorbach zwei anderen Kindern das Leben rettete. Nun ist er auf nichts anderes mehr fokussiert, als seinen Sohn noch lebend zu finden. Dafür bleiben ihm genau 45 Stunden Zeit. Schafft er es nicht ihn innerhalb dieser Zeit zu finden, stirbt sein Sohn. Als er kurz nach Ablauf des Ultimatums zu dem Ort kommt, an dem sein Sohn gefangen gehalten wurde, ist Julian nicht mehr dort. Plötzlich erhält Zorbach einen Anruf des Augensammlers und die Geschichte nimmt eine überraschende Wendung. Zur gleichen Zeit treibt eine weitere Bestie ihr Unwesen. Der Augenjäger, der Frauen auf so bestialische Art foltert, dass diese sich nachdem sie freikommen das Leben nehmen. Bei dem Augenjäger handelt es sich um eine Augenarzt der sogar kurzzeitig in Untersuchungshaft sitzt, dem aber kaum etwas nachgewiesen werden kann. Wieder bittet die Polizei Alina Gregoriev um Hilfe, doch dieses Mal gerät sie dabei selbst in Lebensgefahr. Die blinde Physiotherapeutin scheint ohne Hilfe von außen verloren.

Meine Meinung:
Nach "Die Therapie", ist "Der Augenjäger" mein zweites Buch von Sebastian Fitzek. Bei "Der Augenjäger" handelt es sich um die Fortsetzung von "Der Augensammler". Leser die noch nicht wie ich den Fehler begangen haben das zweite vor dem ersten Buch zu lesen (wovor der Autor übrigens ausdrücklich warnt ;)) sollten dies tunlichst vermeiden, da man sich sonst selbst die Auflösung aus dem ersten Buch wegnimmt.

Und trotz allem macht es auf der anderen Seite nichts aus, wenn man den Vorgänger nicht kennt. Denn alles, was man wissen muss wird wunderbar in kleinen Rückblenden erzählt. Teilweise hatte ich nicht mal das Gefühl, dass es schon eine Geschichte gab, die davor stattgefunden hat.

Sebastian Fitzek hat ein unglaublich gutes Gespür für spannende Geschichten. Ich weiß nicht wie er das macht, aber auch hier wurde ich wieder total vom Geschehen überrascht. Es passieren Dinge die mich einfach nur mit offenem Mund und einem "WOW" sitzen ließen. Ein ums andere Mal schaffte er es mich zu verwirren und auf falsche Spuren zu lenken. Natürlich gab es auch einige Aspekte die ein bisschen vorhersehbar waren, doch das machte mir überhaupt nichts aus.

Am meisten liebe ich an Fitzeks Büchern die durchgehende Spannung. Schon von der ersten Seite packte sie mich und ließ mich bis zur letzten nicht mehr los. Selten schafft es ein Autor, dass mir wirklich zu keinem Zeitpunkt der Geschichte langweilig ist. Fitzek lässt mich nie Atem holen. Auch hier war ich wieder gezwungen bis tief in die Nacht zu lesen um endlich die ersehnte Auflösung zu erhalten. Dieses Talent des Geschichtenerzählens ist für mich so einzigartig.
Carolin Klein, 10.04.2013

Das Buch kann man kaum liegen lassen, es annimiert zum weiterlesen!

Izabel O., 07.04.2013

Worum geht es:
Zorbachs Frau ist tot, und sein Sohn ist in den Fängen der Bestie: Dem Augenjäger. Doch Dank Alinas Fähigkeiten konnte die Polizei den vermutlichen Aufenthaltsort von Julian, Zorbachs Sohn, ermitteln. Doch als sie dort ankommen, sind es bereits 7 Minuten über dem Ultimatum, und mit dem Ablauf dessen, bekommt das Opfer keine Luft mehr.
Zur gleichen Zeit wird Alina gebeten, aus Zarin Suker, dem Psychopathen der seinen Opfern erst die Augenlider abschneidet und die dann vergewaltigt, sein Geheimnis zu locken. Denn sein letztes Opfer und einzige Zeugin ist nun geistesgestört und so droht die Gefahr, dass Zuker aus dem Gefängnis entkommt. Doch was Alina bei der Berührung sieht, reicht nicht aus um ihn zu schnappen, und so beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln.

Meine Meinung:
Im Prinzip brauch auf einem Buch nur "Autor: Sebastian Fitzek" drauf stehen, und ich kann mir fast sicher sein, dass es mir gefällt. Umso erstaunlicher eigentlich, wie lange es gedauert hat, ehe ich es nun doch erst gelesen habe. Aber verunsichert von etlichen nicht so guten Rezensionen, wollte ich erst einmal ein wenig Abstand zwischen die Kritik und mich und das Buch bringen, um ihm dann eine faire Chance zu geben.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich kann die schlechten Rezensionen nicht wirklich nachvollziehen, denn das Buch ist meiner Meinung nach das, was ich erwartet habe: Ein sehr gelungener Fitzek. Wie immer schafft der Autor es ein perfides Netz zu spinnen, in dem jeder verdächtig und unschuldig zu gleich scheint. Er schafft eine so abstruse Grundstimmung, die es mir einfach unmöglich gemacht hat, es länger als einen halben Tag aus der Hand zu legen, und selbst wenn ich nur 7 Minuten Zeit hatte zum Lesen, hab ich sie genutzt.

Die Spannung steigert sich konsequent, bis es kaum noch auszuhalten ist, und man endlich wissen will wer hier nun eigentlich wem was warum angetan hat oder noch antun will. Die Handlungen der Charaktere empfinde ich allerdings dann doch teilweise als etwas realitätsfern. Insbesondere Nicola reagiert für mich nicht so, wie man es in ihrer Situation erwarten würde, und auch einige Dialoge ergeben für mich im Bezug auf die folgende oder vorangegangene Handlung nicht so viel Sinn.

Ich bin gespannt ob es einen dritten Teil der Serie geben wird. Mir würde es reichen, wenn es hier nun trotz des offenen Endes bei bleiben würde.
Anne, 27.03.2013

Ich bin durch das Buch „Seelenbrecher“ zufällig auf Sebastian Fitzek gestoßen. Der Augenjäger war jetzt das
fünfte Buch, das ich regelrecht verschlungen habe. In den Bänden, die ich bis jetzt gelesen habe, stehen immer psychisch kranke Menschen im Mittelpunkt und nicht wie sonst eher üblich Ermittler, die einen Fall lösen, was dem Leser einmal Abwechslung bietet. Dabei schreibt der Autor so spannend, dass man als Leser von der ersten Seite ab nicht mehr von dem Buch lassen kann. Die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil tun ihr übriges, dass man von einem regelrechten Lesevergnügen sprechen kann. Der Augenjäger ist der Folgeband auf den Augensammler und ich bin froh, diesen zuvor gelesen zu haben. Aber der Autor warnt ja schon im Vorwort, dass man wenn man beide Titel lesen möchte mit dem Augensammler beginnen soll. Zum Inhalt nur so viel, dass es höchst spannend ist, wie der Augensammler und der Augenjäger miteinander verwoben sind. In diesem Band spielen das blinde Medium Alina Gregoriev und der ehemalige Polizist und jetziger Reporter Alexander Zorbach wieder die Hauptrollen. Ein neuer Killer, der seinen Opfern die Augenlider abschneidet und sie anschließend vergewaltigt und freilässt, kommt ins Spiel. Die freigelassen Frauen begehen alle Selbstmord. Alina Gregoriev wird um Mithilfe gebeten. Sie soll durch körperlichen Kontakt mit diesem bereits inhaftierten Mörder beweisen, dass dieser schuldig ist. Außerdem soll sie Alexander aus seinem Trauma befreien. Alina lässt sich auf die Bitte der Polizei ein und wird in einen Strudel von Grausamkeit gezogen. Auch Alexander bleibt nicht verschont.
Man könnte fast glauben, der Autor erkennt die Gedanken des Lesers. Sobald sich ein Verdacht auftut, liefert er wieder eine Szene, die alle Vermutungen zunichtemacht. Also Spannung pur. Auch beim Schluss hat mich Sebastian Fitzek wieder verblüfft. Als Leser hofft man ja dann doch auf ein Happy End, was man dann, wenn auch nur kurz (mehr will ich nicht verraten) geliefert bekommt.
Also wieder ein Titel von ihm für den ich nur die volle Leseempfehlung aussprechen kann. Ich freue mich schon auf seine anderen Bände, die auf jeden Fall gelesen werden.
Elke Seifried, 23.03.2013

Zum Augenjäger wurde schon vieles geschrieben. In den meisten Punkten schließen sich meine Frau und ich an. Das Buch
hat Tempo, ist spannend und lässt den Leser mitleiden. Leider verrennt sich der Autor in seiner Geschichte, die dadurch unschlüssig wirkt.
Die Nachfrage beim Autor selbst ergab, dass z.B. Gespräche zwischen den handelnden Personen vorausgesetzt werden, die leider im Buch nicht vorkommen. So wird der Leser mit Tatsachen konfrontiert, die er im sonst guten Buch leider nirgends nachlesen kann.
Das überraschende Ende des Buches veranlasste mich schließlich, den Augensammler noch einmal zu lesen. An keiner Stelle findet sich hier ein Hinweis, der das Ende des Augenjägers erklären würde. Somit vermute ich, dass der Autor unbedingt einen Schwenk brauchte, um eine Fortsetzung vorzubereiten. An dieser sind meine Frau und ich aber nicht mehr interessiert! Ein endgültiger Abschluss hätte die Kasse wohl mehr klingen lassen, als eine unschlüssig fortgesetzte Geschichte. Schade!
Olaf, 13.01.2012

Inhalt:
Bestialische Verstümmelungen pflastern seinen Weg. Tagsüber ist er ein brillianter Augenchirurg, doch nachts öffnet er Frauen die Augen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn er entfernt ihnen die Augenlider, so daß sie ihre Augen nie mehr schließen können. Er hat einen, wie er meint, triftigen Grund dafür, denn er sucht seine Opfer nicht wahllos aus. Doch da alle Frauen nach kurzer Zeit Selbstmord begehen, gibt es für diese Taten keine Zeugen. Und so wendet sich die Polizei an Alina Gregoriev, in der Hoffnung auch hier als Medium einen Weg zu finden, Dr. Suker zu überführen. Und damit betritt sie ebenfalls den Pfad der Angst und Gewalt und es dauert nicht lang, bis sie ihre Zusammenarbeit bereut.

Meine Meinung:
Also vorab möchte ich noch einmal erwähnen, daß ich Anfang des Jahres den Augensammler nahezu verschlungen habe. Völlig gebannt von der Spannung des Buches. Ich mochte mir gar nicht vorstellen, wie man davon überhaupt eine Fortsetzung zustande bringen kann.

Den Weg, den der Autor gewählt habe, finde ich absolut geschickt und gekonnt. Typisch Fitzek halt. Er bringt uns auf Wege, wo es selbstverständlich ist, daß es genau so weiter geht, wie es zwangsläufig kommen mußte. Tolle Verwicklungen, neue Details überraschen einen schon sehr bald.

Aber ehrlich gesagt, mich konnte diese Fortsetzung trotz all dieser super Ideen überhaupt nicht fesseln. Zwar finde ich die Idee dahinter immer noch genial, doch für mich war dieses Buch absolut zähflüssig, wenig spannend, weil so vorhersehbar, nachdem einmal die Richtung erkannt war. Und da es mich nicht wirklich gefesselt hat, brauchte ich jetzt auch gut 1,5 Wochen, um dieses Buch zu beenden. Wer mich kennt, weiß, daß ich in der Lage gewesen wäre, das Buch in 3-4 Stunden zu lesen. Aber ich konnte einfach ganz oft vor Langeweile nicht weiterlesen.

Ich bin sehr überrascht von diesem Buch, denn bislang fand ich alle Bücher des Autors einfach nur wahnsinnig spannend. Ich habe mich nie gelangweilt. Ich habe bislang auch vermieden, andere Rezensionen zu dem Buch zu lesen und so weiß ich nicht so genau, ob ich mit meiner Meinung alleine da stehe. Ich hoffe es ja. Vielleicht war es für mich einfach der falsche Zeitpunkt es zu lesen?

Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb möchte ich noch einmal betonen, daß ich die Idee der Geschichte nach wie vor faszinierend finde. Und ich werde auch jederzeit wieder zu einem Buch des Autors greifen, Der Augenjäger wird mich davon nicht abhalten können.

Wäre das Buch nicht ein Rezensionsexemplar gewesen, ich glaube, ich hätte bereits nach 150 Seiten kapituliert. Aber andersherum .. warum muß einem auch jedes Buch eines Autors gefallen. Und ich bin sicher, es gibt genügend Menschen, die gerade dies Buch besser finden werden als andere :-) .. gut, daß Geschmäcker verschieden sind.

Fazit: Ich habe mir viel von diesem Buch versproch
Sandra, 17.10.2011

Achtung - da dieser Band an den Vorgänger „Der Augensammler“ anknüpft, ist die Möglichkeit der Spoiler in dieser
Rezension gegeben.

Sebastian Fitzek hetzt auch mit diesem Band den Leser durch die Welt der Wahnsinnigen. Er knüpft an den „Augensammler“ an und nimmt diesen Fall wieder mit auf. Alexander Zorbach und Alina Gregoriev , beide Protagonisten, sind vielen bekannt aus dem vorherigen Thriller „Der Augensammler“, spielen auch hier wieder die Hauptrolle. Dabei geht der Autor alles andere als zimperlich mit seinen Figuren um, sei es nun Opfer oder Held.
Er versteht es wieder einmal, auch in dieser Geschichte, die Handlung voller kleiner aber wichtiger Details zu schmücken, und die Spannung Stück für Stück zu erhöhen, um den Leser fast atemlos seinen Roman durchlesen zu lassen.
Auch hier geht es wieder um Augen, die Angst vor der ewigen Dunkelheit und den Wunsch wieder sehen zu können oder aber auch den Wahnsinn, viel zu viel zu sehen.
Es gibt viele versteckte Hinweise, falsche Fährten, brutale Sequenzen so das man sich fast, wie in einem guten Action-Film vorkommt und das Gefühl bekommt diesen Thriller hautnah mitzuerleben.
Er schmeißt mit losen Handlungssträngen nur so um sich, damit sie sich dennoch wieder alle zusammenfügen und den Leser ahhs und ohhhs ausrufen lassen.
Oftmals dachte ich, okay das ist jetzt völlig absurd um einige Seiten weiter zustimmend zu nicken, als hätte ich es schon immer geahnt.
Genau das reißt mich bei seinen Romanen immer so mit. Es ist die Art und Weise, wie er mit seinen Lesern spielt oder aber auch mit den mitspielenden Figuren.
Diese sind sehr detailliert beschrieben, sodass man schnell glaubt, sie zu kennen, um dann später wieder völlig fassungslos dazustehen und den Kopf zu schütteln, weil man sich so getäuscht hatte.
Mit einigen leidet man während des Lesens mit, bei anderen wiederum wünscht man sich, Sebastian Fitzek würden ihnen ein grausameres Ende bescheren.
So ist dieses Buch absolut spannend und steigert sich von Kapitel zu Kapitel. Die Perspektive wechselt oft und schnell und scheint jedes Mal aufs Neue zu überraschen.
Die Handlung baut absolut auf die Psyche auf und lässt den Leser mit angespannten Nerven zurück. Natürlich geht es auch hier wieder ein wenig mystisch zu, allein schon weil Alina Visionen hat, wie es auch schon im Vorgänger der Fall war.
Übrigens hat sich der Autor auch beim „Augenjäger“ wieder ein kleines Gimmick für seine Leserschaft einfallen lassen. Allein das finde ich ja schon immer sehr interessant.
Es fällt mir recht selten derart schwer ein Buch aus der Hand zu legen so, wie es hier der Fall war.
Aber sein spannender Schreibstil und seine teilweise echt abgedrehten Ideen bescheren mir immer einen besonderen Lesegenuss und eine Vorfreude auf ein neues Buch von ihm.
Das Cover finde ich recht gut gestaltet, da es meiner Meinung nach opti
Michaela, 07.10.2011

!!!Warnung Spoiler!!!
Dieses Buch ist eine Fortsetzung von „Der Augensammler“. Dieser Thriller ist zwar eine eigenständige Geschichte, doch um den ganzen Plot besser zu verstehen empfehle ich unbedingt den ersten Teil VoRhEr zu lesen!!!

Zum Inhalt
Ein halbes Jahr nach dem Ende des Spiels …
Zarin Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Doch er ist auch Eins – ein wahnsinniger Psychopath.
Er entführt Frauen, entfernt ihre Augenlider, vergewaltigt sie und setzt sie aus. Die meisten Frauen begehen kurze Zeit später Selbstmord. Aus Mangel an Beweisen darf die Polizei Zarin Suker nicht langfristig festnehmen. Deshalb greift der Polizeikommissar Stoya zu ungewohnten Mitteln – er bittet die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev, der telepatische Kräfte nachgesagt werden, Zarin Suker zu „behandeln“. Sie ist verunsichert, gibt schließlich nach und taucht in die Seele eines Wahnsinnigen ein, der ihr Leben von diesem Moment an schrecklich verändern wird…

Meine Meinung
Da mich der erste Teil „Der Augensammler“ schwer begeistert hat und nach dem offenen Ende meine Nerven noch so gespannt waren, habe ich mich sehr gefreut dass nun die direkte Fortsetzung erschienen ist.
Diejenigen die den ersten Teil „Der Augensammler“ noch nicht kennen, die können auch NUR diese Fortsetzung lesen (doch dann kann ich euch den ersten Teil nicht mehr nachträglich empfehlen – da dieser dann gar keine Spannung mehr hat!)

Nach einem wirklich sehr guten Prolog, werden viele Details aus dem ersten Band eingebracht. Das hat mich teilweise leider gelangweilt. Doch dann überschlagen sich plötzlich die Ereignisse und man kann leicht über den langwierigen Anfang hinwegsehen.

Sehr interessant finde ich, dass Sebastian Fitzek den noch nicht gelösten Fall des „Augensammlers“ wieder aufnimmt und noch einen neuen Fall, den des „Augenjägers“, mit hinzunimmt.
Zu Anfang scheinen die beiden Fälle nichts gemein zu haben, doch im Laufe der Geschichte verstricken sich beide Fälle immer mehr miteinander. Das steigert die Spannung so sehr, das man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will oder kann.
Immer wieder stellt man sich die Fragen „was haben die beiden Psychopathen Zarin Suker und der „Augensammler“ miteinander zu tun“ und „was verbindet beide mit Alexander Zurbach“.
Sebastian Fitzek versteht es, wie kaum ein anderer Thriller-Autor, eine unerträgliche Spannung aufzubauen. Er lässt den Leser nie alles wissen und hält immer wichtige Details zurück. Wie zum Beispiel die Visionen von Alina. Eigentlich verrät er damit was geschehen wird, doch da sie die Gesichter der Personen nicht erkennen kann, weiß man als Leser eigentlich auch nicht mehr. Im Gegenteil, die Visionen werfen noch mehr Fragen auf und verunsichern sogar.
Man meint immer kurz vor der Lösung zu stehen und den vollen Durchblick zu haben, doch d
Lena, 02.10.2011

Wo Fizek drauf steht ist auch Fizek drin. Mit seiner subtilen Art fesselt diese LP gleich von der ersten Seite an und
man wünscht sich ein langes Wochenende, um diesen Thriller in einem Schwung lesen zu können.
Sabine, 28.09.2011

Gleich vom ersten Satz an, ist diese LP fesselnd gewesen. Schnell war sie gelesen, eigentlich viel zu kurzt. Aber sie
entfacht trotzdem oder gerade deswegen eine gewisse Vorfreude auf das Buch.
ein typischer Fitzek!
Tanja, 05.08.2011
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